Page ->  Horseshoe Bend und Antelope Canyon

Wir haben den Bryce Canyon früh verlassen, um nicht zu spät in Page anzukommen.

Es war kalt im Bryce und wir waren froh, nun in etwas wärmere Gefilde zu fahren.
Es ist noch früh, wir hatten noch nicht einmal gefrühstückt. Die wundervollen Bilder vom Sonnenaufgang im Bryce Canyon noch im Kopf freuten wir uns schon auf unser nächstes Ziel.

Durch den Morgen-Spaziergang im Bryce waren wir alle durchgefröstelt. Im Wohnmobil lief die Heizung auf höchste Stufe, die Kinder liessen ihre Jacke erst noch an.

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Unser Ziel heute:

P A G E

Auf dem Plan standen:

Besuch vom Horseshoe-Bend und
eine geführte Tour im Antelope Canyon

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Utah verlassen wir heute – und fahren wieder nach Arizona. Auf dem Weg von Las Vegas in den Zion sind wir schon einmal kurz durch Arizona gefahren, dieses mal würden wir aber länger bleiben.

In Page gibt es mehrere weltberühmte Sehenswürdigkeiten – die meisten werden die Fotos davon kennen, bringen das aber nicht mit Page in Verbindung.

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Karte:

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Knapp 250 km über die Strassen durch die fast unendlich wirkenden Weiten.

Aber: Einen Teil der Strecke fährt man erst einmal wieder zurück. Einen anderen Weg gibt es vom Bryce nach Page nicht.

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Wir erreichten Page genau passend zur Mittagshitze…. Gute Planung ist eben alles…..  …

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Anders als Utah macht Arizona bei der Sommerzeit / Winterzeit nicht mit, also stellten wir unsere Uhren wieder 1 Stunde zurück. Das ist wichtig zu wissen, wenn man von Utah kommt und eine Tour in einem der Antelope Canyon o.ä. gebucht hat.

Dazu hat Bernd einen interessanten Beitrag geschrieben:
https://www.usa-reisetipps.net/leben-in-den-usa/zeitzonen

Wir hatten auch eine Tour gebucht, aber erst für den Folgetag. Für heute stand nur Horseshoe-Bend an – und relaxen! Wir waren bis zu dem Tag jeden Tag auf Achse, von früh bis spät. Wir haben sehr viel gesehen, aber die Erholung blieb doch etwas auf der Strecke. Die Kinder begrüßten diese Idee – und für unseren Relax-Tag war der Campground in Page genau der Richtige! Warum? Das erkläre ich später, sozusagen wenn wir ankommen 😉

Noch sind wir unterwegs, zwischen dem Bryce Canyon und Page. Unterwegs auf wirklich traumhaften Strassen, toll zu fahren.
Wie bei jeder längeren Strecke sangen wir wieder “unser” Lied. “On the Road again. Wir sind wieder on the Road again…”

Unterwegs hielten wir bei einem Family Dollar an. Die Kinder haben von Ostern in diesem Jahr nicht viel mitbekommen, ausser ein paar bunte Ostereier, die wir in Calico gefunden haben – und so durften sie sich im Family Dollar jeder einen großen Kinder- Oster-Geschenke-Korb aussuchen, darin enthalten waren Oster-Süßigkeiten und ein paar Spielzeuge, dekoriert in einem bunten Osterkorb und grünen Papiergras.  Aber auspacken durften sie er erst, wenn wir am Campground angekommen sind und das Wohnmobil auch angeschlossen ist.

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Ein paar Impressionen von der Fahrt

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Interessantes Schild.

Solche Häuser haben wir öfters gesehen. Die Kinder nannten sie “Ufo-Häuser”

Wieder in Arizona

Bevor wir zum Campground fuhren, machten wir einen kleinen Stop am Horseshoe-Bend.

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Horseshoe-Bend? Was genau ist das?

In der Nähe von Page und dem Lake Powell in der Glen Canyon Recreation Area (Ja, es heisst wirklich Glen Canyon) fließt der Colorado River hufeisenförmig durch den Canyon.
Am US Highway 89 gibt es einen extra-Parkplatz, von dort führt ein ca 1 km langer Fußweg zum Aussichtsplateau.
In der Mitte von dem Fußweg gibt es eine kleine Hütte, sie ist auf dem gesamten Weg der einzige Schattenspender, daher sollte man die Mittagshitze im Sommer meiden und unbedingt ausreichend zu trinken mitnehmen.

Das Aussichtsplateau liegt 300 Meter über dem Colorado- River. Es gibt keinerlei Absperrungen, die Felswände fallen teilweise steil ab. Weil es immer wieder zu Todesfällen durch leichtsinnige Touristen kommt, wird zur Zeit über eine Absperrung nachgedacht.

Insgesamt liegt das Aussichtsplateau 1300 Meter über NN
Aktuell ist der Zugang noch kostenlos (Stand Juli 2017).

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Auf dem Satelliten – Foto von Google Maps erkennt man den Hufeisenförmigen Verlauf sehr gut – nur die Dimensionen lassen sich da kaum erahnen

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Wie bereits gesagt kamen wir in der Mittagszeit dort an. Im April sind die Temperaturen aber noch sehr moderat, aber uns ist vor allem der Rückweg doch schon etwas schwer gefallen, denn man ist permanent in der Sonne.

Schilder warnen vor der Hitze. Und mahnen, ausreichend Wasser bei sich zu führen.

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Weit und breit keine Bäume. Diese Wüsten- Landschaft wirkte teilweise schon etwas ‘unwirklich’

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Der Fußweg zum Hufeisen – da hinten konnte man es schon erahnen. Wir waren schon gespannt – von hier aus sah das allerdings noch nicht sonderlich spektakulär aus.

Die Kinder liefen trotz der Hitze sehr gut mit. Sie kannten die Fotos und freuten sich, das Hufeisen gleich “in echt” sehen zu können. Jeder von ihnen hatte eine Trinkflasche mit und wenn wir gleich zurück am Camper ankommen würden, stand ein kühles Eis in Aussicht.

Und dann standen wir davor. Es verschlug uns doch etwas die Sprache. Ich kannte unzählige Fotos vom Horseshoe Bend, aber auf keinem waren die Dimensionen zu erahnen, welche uns nun zu Füßen lagen.

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Unten auf dem Colorado – River fuhren ein paar Schiffchen, sehr gut geeignet für einen Größenvergleich.

300 Meter Höhenunterschied liegen zwischen uns und dem Colorado – River.

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Kann man mit Kindern überhaupt zum Horseshoe-Bend gehen oder ist das nicht viel zu gefährlich?

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich doch etwas Bedenken, mit 3 Kindern dort hinzugehen. Aber meine Kinder sind keine Kleinkinder mehr, sie sind vernünftig, man kann ihnen alles erklären und so hatten wir eine Regelung: Die Kinder mussten ca 50 Meter weiter hinten auf einem kleinen Felsen warten.

Einzeln holte ich sie ab und ging mit ihnen bis ca 3 – 4 Meter an die Kante, wobei es da nicht steil nach unten ging, sondern darunter noch eine kleine Ebene war und erst dahinter ging es in die Tiefe. Die Kinder mussten fest an meine Hand gehen und durften so hinunter gucken.

Mit kleineren Kindern hätte ich das aber definitiv nicht gemacht. Zumindest nicht, wenn es mehr Kinder als Erwachsene gibt. Letzendlich ist das aber immer die Ermessenssache der Eltern. Fakt ist aber: Noch gibt es keine Schutzzäune und es geht 300 Meter in die Tiefe.

Meine Kinder hatten sehr großen Respekt vor dieser Höhe. Sie haben einmal geschaut, waren aber froh, als sie wieder auf dem Felsen in sicherer Entfernung saßen. Wir haben aber mehrfach beobachtet, wie sich Erwachsene auf die Kante setzten oder auf einem Bein direkt an der Kante balancierten, nur um ein tolles Selfie zu machen ….
Die Kinder sagten dann immer “Das ist doch total gefährlich!” – und ja, sie haben Recht, denn wie bereits geschrieben sterben jedes Jahr Touristen bei irgendwelchen waghalsigen Fotoaktionen ……

Es war relativ voll an dem Tag und wenn man sieht, wie nah viele an der Kante stehen, kann  man nur mit dem Kopf schütteln. Ich war froh, dass die Kinder das genauso sahen und ermutigte sie auch nicht, sich ganz nah an die Kante zu stellen, so wie es eine andere Mutter mit ihrem Jungen tat, und mir bei dem Anblick fast das Herz stehen blieb….
Aber was macht man in solch einer Situation? Die Mutter ansprechen?! ….. ich weiß es nicht …….

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Unser Fazit:

Das Horseshoe-Bend einmal live zu sehen war mehr als lohnenswert!

Wie schon sooft auf dieser USA-Reise waren wir beeindruckt von dem, was die Natur geschaffen hat.

Übrigens:

Auch Deutschland hat eine Art Horseshoe-Bend, südlich von Trier – die berühmte Saarschleife

Foto: -> https://www.saarschleifetrail.de/favImage.png

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Wir machten uns nach einer Weile auf den Rückweg zum Wohnmobil.

Im Wohnmobil gab es selbst gemachtes Joghurt-Eis aus dem Gefrierfach und für mich einen eiskalten Orangensaft. Die schmecken in den USA besonders gut (finde ich)

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Und dann fuhren wir zum Campingplatz. Ich hatte für 40 USD einen Platz auf diesem Campground reserviert:

http://www.pagecampground.com/

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Im Office meldete ich uns an und bekam meine Stellplatznummer.

Die Kinder warteten immer ganz hibbelig auf die Campground-Karten und sobald ich diese hatte, gab ich sie den Kindern und dann wurde geschaut: Gibt es einen Pool, gibt es einen Spielplatz, gibt es ein Hallenbad usw.

Und auch dieses mal war es wieder so – noch bevor die Kinder die Karte in die Hände bekamen, riefen sie schon aufgeregt alle durcheinander “Gibt es einen Pool?” “Gibt es einen Spielplatz” usw. Ich wusste das natürlich, sagte aber nichts, sondern gab den Kindern die Karte und ließ sie selber schauen. Das Spielplatz “Playground” heisst wussten sie inzwischen und Pool ist Pool, das ist einfach 😉
Schon nach ein paar Sekunden hörte ich pure Begeisterung: WOW! Spielplatz UND Pool !!!!!
Der Campground in Page gehört bei den Kindern übrigens zu den Lieblingsplätzen von allen, welche wir auf unserer Tour besucht haben – nur mal als kleine Anregung für alle, die auch mit Kindern unterwegs sind.

Wir parkten ein, das anschließen von Strom und Wasser ging flott, weil die Kinder alle mithalfen ……

Bei der Gelegenheit füllten wir auch unseren Frischwassertank wieder auf, der wird nämlich auf der anderen Seite vom Camper befüllt.

Der Wasseranschluss bringt zwar Wasser in das Wohnmobil, dient aber nicht dazu, den Tank aufzufüllen. Das muss man dann schon manuell machen, was aber sehr einfach ist.

…… und dann durften sie endlich ihre Osterkörbe auspacken

Es gab zusätzlich zu den Osterkörben noch ein paar andere Kleinigkeiten, die ich schon gekauft und mitgebracht hatte.

Aber dann waren sie nicht mehr zu bremsen – Spielplatz und Pool, am liebsten gleichzeitig!

Wir begannen aber mit einem Rundgang über den Campingplatz und besuchten dann auch den Spielplatz.

Später an diesem Nachmittag gingen wir in das Hallenbad.

Es gibt ein großes Becken mit verschiedenen Tiefen (Die Zwillinge konnten aber nirgends stehen) – und einen Whirlpool mit richtig schönem heissen Wasser.

Es tat soooo gut, einfach mal in den Whirlpool zu gehen und sich das warme Wasser um den Rücken sprudeln zu lassen, ich entspannte binnen weniger Sekunden und auch meine sonst so quirligen Kinder genossen das sichtlich.

Mit uns im kleinen Becken war ein Papa mit seinem Jungen – ebenfalls aus Deutschland.

Ich ging abwechselnd mit den Zwillingen auch mal in das große Becken, aber wenn man aus dem warmen Whirlpool in das doch eher kühle Becken stieg, wollte man eigentlich nur möglichst schnell wieder zurück in den Whirlpool.
“Kinder, ihr kommt ja wohl alleine klar, holt mich einfach morgen früh um 10 Uhr hier ab…” sagte ich zum Spaß zu meinen Kindern und bekam nur ein kurzes “Ok” als Antwort.
Ich hätte wirklich noch eine Weile bleiben können, ….. aber nach einer knappen Stunde Badespaß und Whirlpool-Entspannung bekamen wir Hunger. …..

Nach dem kleinen Snack im Camper liefen wir noch etwas auf den roten Fesen direkt angrenzend an dem Campground.

Diese Steinlandschaft ist interessant und für die Kinder wie ein großer Spielplatz. Auch andere Kinder spielten und tobten dort, ungeachtet dessen, wie spät es schon war und das die Sonne schon unterging. Das hatten wir schon in Florida beobachten können, wo selbst um 22 Uhr noch Kinder auf dem Spielplatz tobten und es schien keinen zu interessieren.
Bei uns in Deutschland sieht das ja vielerorts oft anders aus,….

 

Blick auf den Campingplatz

Obwohl man es beim Anblick dieser kargen Steinlandschaft nicht vermuten würde – hier gab es viel Leben.Blühende Büsche und Kakteen, Insekten, kleine Eidechsen, Vögel usw.

Zurück im Camper kochte ich dann Abendessen. Die Kinder wünschten sich …… na, ratet mal …….. Nudeln mit Hackfleischsoße und Mais,…….  und dazu frisches Obst als Nachtisch.

Die Nacht war nicht mehr so kalt wie die letzte Nacht im Bryce Canyon und am Morgen weckte uns die Sonne und ein strahlend blauer Himmel.

Ideale Voraussetzung für ein Frühstück draussen.  Noch bevor ich das den Kindern vorschlagen konnte, packten sie schon ihre Schalen, Müsli,  die Milch und Co auf den Picknicktisch draussen vor unserem Wohnmobil. Sie liebten es, draussen zu essen – leider hat uns das Wetter da viel zu oft einen Strich durch die Rechnung gemacht ….

Draussen frühstücken ist toll, da sind die Kinder und ich uns einig!

Heute freute ich mich auf zwei Dinge: Die Tour durch den Lower Antelope Canyon und die Fahrt ins Monument Valley!

Was ist der Antelope Canyon?

Der Antelope Canyon besteht aus dem Upper Antelope Canyon und dem Lower Antelope Canyon. Beide liegen ein paar km voneinander entfernt in der Nähe von Page.
Er entstand durch den Antelope Creek, ein kleiner 30 km langer Bach, welcher nur nach Sturzregen Wasser führt.

Betreten darf man die beiden Canyons nur im Rahmen einer geführten Tour.

Dies hat zwei Gründe, zum einen ist den Navajos dieses Gebiet sehr heilig und darf nicht ohne einen Guide betreten werden, zum anderen kann es passieren, dass es nach starken Regenfällen in den Canyons zu Sturzfluten kommt.
In der Vergangenheit kam es dadurch leider schon zu Todesfällen.

Ursprünglich wollte ich eine Foto-Tour durch den Antelope Canyon machen, was aber wegen der Kinder nicht möglich war.

Dann wollte ich eine Tour im Upper Antelope Canyon buchen, welcher schöner  und auch grad mit Kindern einfacher zum begehen sein soll. Zu meiner Überraschung musste ich dann aber feststellen, dass schon Wochen vorher die Touren ausgebucht waren.
Aus dem Grund buchte ich dann eine Tour im Lower Antelope Canyon. Kleiner Vorteil: Die Touren sind günstiger und der Lower Antelope Canyon ist auch nicht so überlaufen.

Gebucht habe ich unsere Tour hier:

https://antelopelowercanyon.com/

Home

Bezahlt habe ich für die 3 Kinder und mich knapp 43 USD. Wir haben uns für die 10.50 a.m. Tour entschieden, weil wir vorher noch beim Campground auschecken und unser Wohnmobil für die Reise vorbereiten mussten, denn nach der Tour ging es direkt weiter zum Monument Valley . Ausserdem muss man bereits 30 Minuten vorher am Treffpunkt sein. Bezahlt wird direkt vor Ort.

Treffpunkt war direkt bei Dixie Ellis, es wurden kleine Gruppen gebildet. Zu Fuß ging es dann zum Eingangsbereich

 

Der Eingangsbereich war zumindest etwas schattig, aber hier trafen alle Gruppen aufeinander und es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis wir endlich in den Canyon absteigen konnten.

Nachteil beim Lower Canyon sind die vielen vielen Leitern. Die Kinder fanden aber gerade das sehr spannend und aufregend!

Dann gingen wir auch endlich in den Canyon hinab.

Die Wege schlängelten sich teilweise eng durch die Felsen aus rotem Sandstein

So richtig alleine war man nie ….. vor uns war die vorherige Gruppe und nicht weit hinter uns schon die nächste.

Bei einer Fototour sieht das anders aus, denn dann ist die Gruppe kleiner, man hat mehr Zeit beim durchgehen des Canyons und es sind Stative erlaubt.
Bei einer normalen Führung sind sie verboten

Der Mann mit dem Hut war unser Guide. Er sprach englisch und die Kinder deutsch – aber trotzdem schaffte er es immer wieder, die Kinder lauthals zum Lachen zu bringen. Er flaxte rum oder zeigte den Kindern kleine Besonderheiten vom Canyon! Wirklich toll und für die Kinder auch wenn sie nichts verstanden kurzweilig, lustig  – und lehrreich.

Jetzt gibt es eine kleine Foto-Flut. Ich habe schon gut aussortiert, aber konnte mich nicht entscheiden ……

Ein Sonnenstrahl traf genau eine der Öffnungen und die Kinder durften etwas Sand werfen.

Es ist ein unbeschreibliches und fast schon surreales Gefühl, durch den Canyon zu gehen.

Wie eine andere Welt

Die Farben und Formen der Sandsteine wechselten immer wieder etwas, wieder einmal staunten wir, was die Natur hier tolles gezaubert hat
Beim Blick nach oben fühlte man sich großartig und ganz klein gleichzeitig

Wieder flaxte unser Guide mit den Kindern, während wir Erwachsenen Teilnehmer der Tour beim fotografieren mit den schwierigen Lichtverhältnissen kämpften. Harte Kontraste durch die schattigen Sandsteine und den harten Sonnenstrahlen

Wenn ein Sonnenstrahl in den Canyon hinein geht, spricht man von ‘Beams’

Abschiedsbild vom Antelope Canyon, denn die Tour endet nun …..

Das war der Ausgang.

Ich empfehle jeden, der in der Gegend ist, eine Tour durch einen der Antelope Canyons zu buchen, es lohnt sich!

Die Kinder fanden es “richtig cool” . Es ist ein überwältigendes Gefühl, durch den Canyon zu laufen und das alles live zu sehen!

Für uns ging es von einem Highlight zum nächsten, denn die kommende Nacht würden wir mitten im Monument Valley verbringen,  am meisten freuten wir uns auf die ganz persönliche Tour mit einem echten Indianer.

Also, ab ins Wohnmobil und auf gehts zum Monument Valley!

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USA - Roadtrip an der Westküste

 

 

 

 

 

 

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