Einkaufen in Schweden

Angekommen in Schweden! E

inkaufen in Schweden

2 Wochen Schweden liegen nun vor uns, unser 3 – Generationen – Patchwork – Urlaub mit unseren 5 Kindern ( 5 – 11 Jahre) , meinen Eltern und unserem Nachbarn 

 

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Es tut mir leid, dass es erst jetzt weiter geht. Wie ihr wisst, bin ich (leider…) keine Vollzeit-Reisebloggerin, sondern mache das alles nebenbei …. Kinder, Haushalt, Job, Tiere versorgen usw.
Und wenn dann noch das Finanzamt anklopft, ist das nun einmal vorrangig,….

 

Schweden in Kürze:
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Mit einer Fläche von 447.435 km² ist Schweden einiges größer als Deutschland, hat aber eine deutlich geringere Bevölkerungsdichte.
Schweden: 10.120.242 Einwohner (31. Dezember 2017) – 23 Einwohner pro km²
Deutschland: 82.521.653 Einwohner (31. Dezember 2016) –  231  Einwohner pro km²

Ca 80 % der Einwohner leben im Raum Stockholm, Malmö und Göteborg. 

Schweden ist eine parlamentarische Monarchie, das Staatsoberhaupt ist König Carl XVI. Gustaf, welcher mit der in Deutschland geborenen Silvia verheiratet ist.

In Schweden gilt nicht der Euro, sondern die Schwedische Krone (SEK). Um den ungefähren Preis in € zu errechnen, teilt man durch 10. Genau ist das nicht, bietet aber einen groben Anhaltspunkt.
Schweden will das Bargeld abschaffen, daher kann man inzwischen nahezu überall auch bei kleinen Beträgen mit Karte bezahlen. Einkaufen in Schweden

Wir hatten zwei Kreditkarten sowie unsere EC-Karten (mit V-Pay-Funktion) dabei. Fast überall (Supermärkte, Restaurants, Fährhafen etc) konnten wir mit der EC – Karte bezahlen, nur selten brauchten wir doch die Kreditkarte (zB als wir ein Parkticket ziehen wollten, ging das nur mit Kreditkarte oder via Smartphone)

Bargeld haben wir am Automaten (ATM) gezogen, ebenfalls mit EC-Karte oder Kreditkarte. Man erhält dann direkt Schwedische Kronen. 
Bargeld brauchten wir zB, als wir eine Fährüberfahrt über den Sommensee bezahlen wollten, die Fährüberfahrt am Vätternsee konnten wir mit Karte bezahlen. 

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Unser Sommerurlaub in Schweden 

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Unser Ferienhaus ist die Wucht!  Wir fühlen  uns so wohl, dass wir beschliessen, die ersten Tage gar nicht rauszufahren!


 

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https://www.novasol.de/ferienhaeuser/schweden/oestergoetland/sommen/ferienhaus-sommen-s30073

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Die Wetterprognose ist super, Sonnenschein pur und Temperaturen um die 30 Grad.

Absolut perfektes Poolwetter. Sonnenschein, einen eigenen Pool, Liegen, welche man morgens nicht vor dem Frühstück mit Handtüchern reservieren muss …. was braucht man im Urlaub mehr?  Achja, richtig, ein voller Kühlschrank und ganz viel Eis im Eisfach wäre toll! 

Für den ersten Abend und das erste Frühstück haben wir Lebensmittel mitgenommen. Unser Ankunftstag war Sonntag.

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Montags hieß es dann vormittags:

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Einkaufen  in Schweden
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Über die Lebensmittelpreise und über das Einkaufen in Schweden gibt es viele Gerüchte. Fast alle besagen, dass Lebensmittel in Schweden extrem teuer seien und man daher möglichst alles aus Deutschland mitnehmen solle ….  Vor dem EU- Eintritt am 1. Januar 1995 war dem auch so, inzwischen hat es sich aber deutlich geändert. Die Lebensmittelpreise liegen noch ca 10 % ( – 15 % ) über dem Schnitt der deutschen Lebensmittelpreise. Das gilt aber auch nicht für alle Lebensmittel, denn teilweise sind Lebensmittel sogar günstiger als in Deutschland.
Es gibt eine Preisübersicht, auf welcher man vergleichen kann, welche Lebensmittel im Durchschnitt wieviel in S und in D kosten:

-> Lebensmittelpreise in Schweden und Deutschland im Vergleich <-

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Ca 15 Autominuten von unserem Ferienhaus entfernt liegt Tranås, eine größere Stadt mit mehreren Supermärkten, u.a. Lidl.

Die Lebensmittelpreise im Lidl liegen durchschnittlich etwas niedriger als bei den meisten Supermarktketten in Schweden.
Vor allem der Coop ist sehr teuer, wie wir festgestellt haben. Daher wurde der Lidl in Tranås unser Haupt-Einkaufsmarkt.

Meine Eltern blieben mit den Kindern im Ferienhaus. Die Kinder durften einen Kinderfilm schauen.
Ich fuhr mit unserem Nachbarn und meinem Freund einkaufen.
2 Männer dabei, was glaubt ihr, was wir als erstes angesteuert haben? Richtig ….

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Grillfleisch …. Übrigens aus Deutschland.

Und danach? Na, was wohl ….

Bier….

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Alkohol in Schweden

Bier kann man zwar im Lidl (und in den meisten Supermärkten) kaufen, jedoch nur Leichtbier.  Einkaufen in Schweden
Möchte man Vollbier oder andere alkoholische Getränke, muss man in einen Systembolaget. Klassische Getränkemärkte, wie man es aus D kennt, gibt es in Schweden nicht.
Alkoholische Getränke sind in Schweden sehr hoch besteuert, das Vollbier im Systembolaget kostet ungefähr dreimal soviel wie in D.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass man oft mit Bier vollgepackte Autos vor den Fähren Richtung Schweden sieht.

Walther, 1997 von D nach Schweden ausgewandert, hat auf seinem Blog eine witzige Story zum Thema Alkohol in Schweden:
-> 850 km und 17 Stunden, um Bier in Deutschland einzukaufen <- 

Ganz anders ist es beim Wein, welchen man auch ausschließlich im Systembolaget gibt. Denn richtig gute Weine sind hier im Vergleich zu Deutschland meistens günstiger. Als Vergleichsgrundlage gelten aber wirklich gute Weine und keine Discounterweine. Standardweine hingegen sind teurer als in D.

Unser Einkauf ging noch weiter.  Einkaufen in Schweden

Brot und Toast, Aufschnitt, Gemüse, Obst, Eier usw.  Standardeinkauf halt

 

   


Der Aufschnitt kam auch aus Deutschland, die Firma ist sogar gar nicht soweit weg von uns ….

Auch das wanderte in unseren Einkaufswagen. Klischee und so, ich weiß.  Einkaufen in Schweden
Mit der entsprechenden Soße und Kartoffeln schmeckt das aber in Schweden besonders gut und wurde zum Lieblingsgericht der Kinder

 

Knäckebrot gab es in den verschiedensten Ausführungen, eine riesige Auswahl und allesamt lecker, wir haben mehrere im Urlaub probiert.  Einkaufen in Schweden

 

 

In Schweden gibt es keine Drogeriemärkte. Alles, was man braucht, findet man in den Supermärkten. Die Auswahl beim Lidl ist ähnlich derer in Deutschland.

 

Ein paar Süßigkeiten wollten wir auch noch

Das haben wir so in D noch nicht gesehen. Die Schweden essen gerne Süßes, es gibt eine riesige Auswahl. Das meiste schmeckt viel süßer als in Deutschland, teilweise etwas künstlicher.

Die Zahnärzte in Schweden haben empfohlen, nur einmal in der Woche bei dem Süßkram richtig zuzuschlagen, anstatt jeden Tag etwas zu essen und viele Schweden halten sich sogar daran.

Mein absoluter Favorit: Marabou (Unbezahlte Werbung, da Markennennung) – Schokolade. Die wandert auch beim IKEA (Unbezahlte Werbung, da Markennennung) in unserer Nähe regelmäßig in meine Einkaufstüte und hier in Schweden gibt es unzählige Sorten. So viele, dass ich sie nicht einmal alle probiert habe, denn man soll es auch im Urlaub nicht übertreiben …


Das Foto entstand in einem Supermarkt, nicht beim Lidl

 

In Schweden gibt es auch das Pfandsystem. Meistens ist auf Flaschen 1 Krone Pfand, also ca 10 Cent. 

Und auch die aus D bekannten Pfandautomaten gibt es dort

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Was mir auch aufgefallen ist: In mehreren Supermärkten gab es an den Kassen keine Zigaretten, sondern rezeptfreie Medikamente 

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Zu Hause angekommen räumten wir die Einkäufe alle weg und ab dann war relaxen angesagt.

Den Nachmittag verbrachten wir mit den 5 Kindern im oder am Pool. Zwischendurch gab es mal ein Eis und kühle Getränke.

 

 

Für meinen Sohn war es der erste Sommer, in dem  er nahezu uneingeschränkt ins Wasser springen durfte. Wir haben das vor der Reise nach Schweden schon ausgenutzt und waren sooft wie möglich im Freibad. Mein Sohn hatte jedes mal sehr viel Spaß im Wasser, auch noch beim gefühlten 100. mal Wasserrutsche
Er konnte im Urlaub nicht genug davon bekommen, immer und immer wieder in den Pool zu springen. Mich hat das soooo gefreut, er hat schon soviel mitmachen müssen  und hat sich so gewünscht, dass er den Pool in Schweden nutzen könnte. Und das Wetter hat dann ja auch noch mitgespielt. 

Unsere ersten Urlaubstage: Morgens ausschlafen, dann gemeinsam mit allen 10 Leuten frühstücken, Spiele spielen, Pool, sonnen …. am Abend haben wir mal gekocht, mal gegrillt.

Es war einfach Urlaub, so ähnlich, wie im Hotel und doch waren wir ganz für uns mit eigenem Pool, Sauna, Whirlpool.

 

 

Und wenn ich dann doch mal vorschlug, wenigstens etwas rauszufahren, gab es von den Kindern direkt Protest. Wir möchten im Pool bleiben, den ganzen Tag!

Ein Wunder, dass ihnen keine Schwimmhäute gewachsen sind  ; -)

 

 

Die Kinder machten immer wieder A…bomben-Wettbewerbe

 

Und wir Erwachsenen?  Machten natürlich mit!

 

Zugegeben, einen Synchronwettbewerb hätten wir damit nicht gewonnen – aber es hat mega Spaß gemacht!!!

 

 

 

Ferienhausurlaub und ein eigener Pool ist einfach immer wieder schön, das haben wir damals in Florida schon sooft gedacht. Es gibt keine festen Essenszeiten und man ist unter sich.
Manchmal haben wir 3 Stunden lang am Frühstückstisch gesessen, … na und? 
Ok, es hat auch einen Nachteil …. man muss selber kochen, Tisch decken usw. Wir haben das immer aufgeteilt und aus meinem Amerika-Bericht wisst ihr vielleicht noch, dass auch die Kinder eingebunden werden. Tisch decken war zB eine Aufgabe, welche meistens von den Kindern erledigt wurde, während wir am kochen waren. Nach dem Essen räumt jeder sein Geschirr in die Spülmaschine und jeder noch ein weiteres Teil zB in den Kühlschrank. Wir waren 10 Personen, da war das alles immer schnell erledigt. Kinder im Grundschulalter kennen scheinbar das Wort “ausschlafen” nicht, denn spätestens um 8 Uhr waren alle 5 Kinder putzmunter. Es kam dann aber tatsächlich öfters vor, dass sie von sich aus den kompletten Frühstückstisch vorbereiteten. Und so konnten wir uns dann auch mal an den gedeckten Tisch setzen. Fast wie im Hotel. Aber dafür ganz unter uns 

Die meisten unserer Urlaubstage verbrachten wir im Ferienhaus und in der direkten Umgebung . Ferienhaus im Wald, Sonnenschein + Pool = glückliche und zufriedene Kinder.

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Meine Stammleser werden sich nun vermutlich fragen: “Sonnenschein??? Was ist denn mit Ellys persönlicher Regenwolke??” 

Ja, es gibt sie tatsächlich. Meine ganz persönliche Regenwolke. Sie hat mir schon an den schönsten Orten Dauerregen beschert. Selbst in der Wüste von Qatar hatte ich Regen! In Dubai …. In San Francisco,… Dauerregen. Von den vielen verregneten Urlauben in Deutschland fange ich gar nicht erst an …. 

Und? War sie in Schweden? 

Dem Land hätte sie gut getan, denn es herrschte Dürre, seit Wochen. Waldbrände wüteten und die Natur litt unter der anhaltenden und für Schweden untypischen Hitze. 

Aber … sie kam nur kurz vorbei, regnete 10 Minuten …. und verschwand dann. Erst in Deutschland sahen wir sie wieder. 

2 Wochen Sommerwetter, und das in Schweden. Erst nach unserer Abreise kam der Regen…. 

Obligatorischen Ellys-Regen-Foto. Aber dieses mal blieb er nicht. Sehr zur Freude der Kinder, denn die waren jeden Tag im Pool! 

 

Unsere Abende im Ferienhausurlaub:

Nach dem Abendessen haben wir in der ersten Woche immer etwas unternommen.
Es war abends lange hell, aber für den Pool war es dann doch zu kühl.
Wir hatten uns ‘vorgenommen’, mindestens einmal einen Elch in freier Wildbahn zu sehen. Also war es in der ersten Woche unser Abendritual, auf Elchsafari zu gehen.
Manchmal fuhren wir mit dem Auto durch die Waldstrassen, in der Hoffnung, am Waldrand einen zu sehen. Manchmal setzten wir uns auf einen Hochsitz und hielten Ausschau, lange und geduldig ….

 

 

Der Waldboden bestand fast überall aus Moos. Fast schien es so, als habe jemand einfach einen grünen, weichen Teppich über den Waldboden gelegt

 

Schweden ist eines der waldreichsten Länder der Welt (gemessen am Verhältnis „Waldfläche per Einwohner“). Umgerechnet kommt auf jeden Schweden ca 2,5 ha Wald!
Umso überraschender war es für uns, dass es in Schweden keine Löschflugzeuge gibt. Zu der Zeit, als wir in Schweden waren, wüteten schlimme Brände, ca 300 km nördlich von uns. Ende Juli brannten 30.000 ha Wald!  Wochenlange Dürre trockneten die Wälder aus. Mitte Juli wurden in mehreren Orten die höchsten Temperaturen seit der Wetteraufzeichnung gemessen. Im Schnitt war es 10 Grad wärmer als sonst im Juli.
Feuerwehren aus Niedersachsen rückten mit 11 Fahrzeugen und 52 Mann an, um die Schweden bei der Brandbekämpfung zu helfen. Vor Ort waren auch Kräfte aus Frankreich und Polen sowie zwei Löschflugzeuge aus Italien.

Die Wälder bieten einen vielfältigen Lebensraum für viele verschiedene Tierarten. Elche sind nur eine davon. Im Unterholz gedeihen verschiedene Beeren und Pilze.
Totholz lässt man liegen, denn hier leben viele Insektenarten und überall hört man die verschiedensten Vögel zwitschern.
Die Schweden sind sehr stolz auf ihre Wälder, auch wenn nur noch ca 3 % reiner Naturwald ist.  Knapp 23 Millionen ha dienen der Holzgewinnung.

 

 

 

Selbst über die Felsen wuchs ein Teppich aus Moos

 

Zwischen den vielen Felsen blühten Wildblumen und leuchteten mit ihren Farben um die Wette

 

 

Ausblick vom Hochsitz. Geduldig saßen wir mucksmäuschenstill dort oben ….. über 2 Stunden ….

 

…. aber leider vergebens.
Wir hörten die Elche um uns herum. Wir haben vorher Spuren entdeckt.
Nur zu Gesicht bekamen wir an diesem Abend keinen einzigen Elch

 

Manche Wälder wirkten wie verwunschen ….

 

Auch wenn wir an den ersten Abenden keinen Elch sahen – Spaß hatten wir trotzdem!

 

 

 

 

 

 

Jeden Abend waren wir bis zur Dunkelheit unterwegs ….

 

 

Oft sah man diese riesigen Ameisenhaufen. Wenn man sie aus der Nähe betrachtet, sieht man das ganze Gewusel dort. Die Ameisen in Schweden bauen ihre Hügel möglichst hoch, damit viel Sonne auf die Ameisenhaufen scheint und sie somit wärmt. Stabilität bieten Baumstämme oder Baumstümpfe, an welchen die Ameisen ihre Bauten errichten.
Die Nester bestehen aus mehreren Etagen aus Gängen und Kammern. Um Pilzbefall vorzubeugen, graben die Ameisen die Oberfläche vom Nest ca alle 2 Wochen komplett um. 

Es gab kleine Ortschaften, welche aus nur 3 Häusern bestand, aber auf dem Weg dorthin zählten wir 10 große Ameisenhaufen

 

 

 

 

An den ersten Abenden unserer Elchsafaris bekamen wir zwar keinen Elch zu Gesicht, dafür entdeckten wir aber viele andere Tiere. Waschbären, Rehe, viele verschiedene Vogelsorten usw.

 

 

 

 

 

Ein Elch !!!! ….. Aber ein echter Elch wäre uns lieber gewesen …..

 

 

Mich erinnerte das etwas an unserem Spaziergang in den Everglades in Florida. Denn dort hörten wir auch viele Alligatoren, sahen aber auch erst einmal keine.

 

 

Ein Zauberwald – direkt vor der Haustür 

 

Elche, wo steckt ihr denn???

 

 

Wir hörten die Elche immer wieder, manchmal ganz in der Nähe. Wir fanden eindeutige Spuren der majestätischen Tiere.

Da müsste es doch möglich sein, einen Elch live zu sehen…..

 

An einem Vormittag trafen wir unsere Vermieterin. Nach einem kurzen Plausch erzählten wir von unseren allabendlichen Elchsafaris, welche doch leider sehr erfolglos verliefen. Sie sagte, aufgrund der anhaltenden Hitze haben sich die Elche sehr tief in die Wälder verzogen. Aber wenn wir Elche aus der Nähe sehen wollten, sollten wir zum Skullaryd Elchpark fahren, diesen Elchpark könne sie uns sehr empfehlen und auch für die Kinder wäre er toll.

Wir setzten es für die kommenden Tage auf unsere ToDo – Liste.

Bis dahin fuhren wir weiterhin abends raus oder gingen zum Hochsitz, in der Hoffnung, einen Elch in  freier Wildbahn zu sehen.

 

 

Auch an jenem Abend …. aber wieder vergeblich ….

 

Wir waren schon auf dem Rückweg, zur Abwechslung fuhren wir da mal nicht durch einen Wald, sondern eine ganz normale, asphaltierte Strasse.
Dann fiel uns ein Belgier auf, welcher mit Warnblinkanlage auf der anderen Strassenseite stand und ganz gebannt Richtung Wiese schaute.

Also dachten wir uns, da gibts wohl was zu sehen und fuhren ebenfalls rechts ran. Und was gab es da zu sehen?

EINEN  ELCH !!!  

Und nicht nur, es war eine Elchkuh mit einem Jungtier.

Leider konnte man aufgrund der Dunkelheit keine richtigen Fotos mehr machen

Das Jungtier war so süß, es war heller als das Muttertier und noch so klein im Vergleich zu der riesigen Elchkuh!

Wir waren glücklich – ein Elch in freier Wildbahn!!!

Für den kommenden Tag nahmen wir uns den Ausflug zum Elchpark vor, die Kinder wollten jetzt unbedingt einen Elch aus nächster Nähe sehen. 
Also würden wir an Tag 5 unseren 1. Ausflug machen! 

So verliefen wir die ersten Tage von unserem Urlaub. Ausschlafen, ganz in Ruhe frühstücken, mit den Kindern spielen, am Pool liegen oder im Pool abkühlen und abends nach dem Abendessen etwas rausfahren. Wenn es nach den Kindern gegangen wäre, dann hätten wir den kompletten Urlaub so verbracht. Sie liebten den Pool und wenn ich vorschlug, etwas rauszufahren, kam nur ein  “Och nöööö, wir wollen im Pool spielen!”

Ein paar Ausflüge abgesehen vom Besuch im Elchpark haben wir dann aber trotzdem gemacht “Ja, Kinder, wenn wir wieder zurück im Ferienhaus sind, dürft ihr noch in den Pool!”
Aber man kann doch nicht in Schweden Urlaub machen, ohne einmal bei “Michel” gewesen zu sein, oder? 

Über unseren Ausflug zum Elchpark berichte ich dann im nächsten Bericht. Der wird auch nicht mehr so lange auf sich warten lassen 

 

 

 

 

 



 

 



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