Monument Valley

Urlaub bei den Indianern (und in einer richtigen Filmkulisse!)

Das Monument Valley war ein absolutes MUSS in meiner Westküsten-Rundreise-Reiseroute, auch wenn das kilometertechnisch ein echter One-Way-Umweg war.

Warum? Die Landschaft kennt man aus so vielen Filmen und sie fasziniert mich.

Aus dem Grund wird dieser Beitrag auch wieder ein klein wenig foto-lastig 😳

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Wo liegt das Monument Valley?

Satelliten – Aufnahme:

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200 Kilometer ein Weg ….. 400 km hin und zurück. Alles nur wegen ein paar Felsen und Steintürme?!  JA !!!!!

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Ein Foto vorweg, denn auch wenn euch der Name vielleicht nichts sagt: Ich bin mir sicher, ihr kennt es:

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Das Monument Valley ist eine Ebene auf dem Colorado-Plateau. Das Colorado-Plateau oder auch Colorado-Hochebene genannt ist eine Fläche westlich von den Rocky Mountains. Der Colorado River und seine Nebenflüsse entwässern das Gebiet – daher hat das Colorado-Plateau seinen Namen.
Das Colorado – Plateau besteht aus mehreren Hochebenen und erstreckt sich über 4 Bundesstaaten – dem Südosten von Utah, dem Norden von Arizona sowie Teile von Colorado und New Mexiko.
Mit einer Fläche von über 335.000 qkm ist es fast so groß wie Deutschland!
Auch der Grand Canyon, der Bryce Canyon und der Antelope Canyon gehören zum Colorado Plateau, insgesamt beheimatet es acht Nationalparks sowie mehrere Orte (zB Flagstaff)

Die Ebene vom Monument Valley liegt auf ca 1900 Meter genau an der Grenze von Arizona und Utah.
Verwaltet wird das Monument Valley von den Navajos. Mit fast 300.000 Stammesangehörigen gehört der Stamm der Navajos zu den bevölkerungsreichsten Stamm in Nordamerika. Im Monument Valley leben ca 300 Navajos und pflegen dort die Traditionen. Dazu gehört zum Beispiel das Verwenden von einheimischen Pflanzen für sehr viele Dinge, u.a. auch als Medizin oder aber als Rohmaterial für Schuhe, Kleidung, Seife und Körbe.

Bekannt ist das Monument Valley für seine Tafelberge, welche bis zu 300 Meter hoch ragen. Niederschläge, Wind und die Temperaturunterschiede haben diese Landschaft geformt. Aufgrund des Eisenoxids, welches in den Gesteinsschichten enthalten ist, schimmern die Felsen rötlich. Die Tafelberge werden auch Buttes genannt.

Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht vermutet: Es gibt sehr viele verschiedene Pflanzen im Tal, im Frühjahr blühen viele davon in vielen verschiedenen Farben leuchtend bunt.

Die Landschaft vom  Monument Valley gehört zu den bekanntesten Wild-West-Kulissen.
Der Regisseur John Ford hat schon vor dem 2. Weltkrieg viele seiner Filme hier gedreht, u.a. Stage Coach mit John Wayne. Weitere bekannte Filme sind Easy Rider, Forrest Gump, Spiel mir das Lied vom Tod uvm.
Ebenfalls wurden viele Werbespots dort gedreht, zB für Zigaretten und Autos.

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Auch ein Teil von “Zurück in die Zukunft” wurde hier gedreht. Teil 3, als Doc durch eine Fehlfunktion seiner Zeitmaschine aus Versehen im Wilden Westen landet.
Habe ich schon geschrieben, dass wir – also die Kinder und ich – riesige Fans von “Zurück in die Zukunft” sind?
Und wieder einmal bedauerte ich es, dass wir nicht in Los Angeles in den Universal Studios waren, um uns den DeLorean und den Fluxkompensator anzusehen ……

So, nun wisst ihr schon einiges über das Monument Valley. Aber noch sind wir nicht da. Also ab ins Wohnmobil und los gehts.

Wir waren in Page im Antelope Canyon und sind gegen Mittag von dort Richtung Monument Valley gestartet. 200 km liegen nun vor uns.

200 km durch eine faszinierende Landschaft, deren Höhepunkt aber die Einfahrt ins Monument Valley ist.

Hier ein paar Fotos von der Fahrt von Page ins Monument Valley :

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Ich liebe diese Strassen, fast nur geradeaus durch diese weiten Landschaften

Wie eine Filmkulisse – ein tolles Gefühl, durch diese Landschaft zu fahren!

MV – Monument Valley

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Und dann hatte ich genau das Motiv vor meinen Augen, was ich mir mit Google Maps vorher schon überlegt hatte:
Die Buttes vom Monument Valley lagen direkt vor mir.
Wow! Das sah so toll aus, unbeschreiblich. Die Kinder waren auch ganz aufgeregt – sie hielten nach dem Kojote und dem Roadrunner Ausschau. “Meep Meep” hörte ich von hinten und ausgelassenes Lachen.
Ich verrate euch mal ein kleines Geheimnis: Mich hat dieser Anblick so gefesselt, dass ich die Strasse zweimal auf- und abgefahren bin – aber nicht weitersagen 😉

Wenn man direkt im Monument Valley übernachten möchte, hat man nicht ganz soviel Auswahl.

Am “The View” oder am “Goulding’s Lodge”kommt man kaum vorbei – aber die Aussicht, welche man von den beiden Unterkünften hat, ist absolut lohnenswert! Es gibt mehrere Campingplätze, beim The View Campground kann man vorab reservieren, bei den anderen beiden kann ich es nicht sicher sagen. Sie heissen Cottonwood Campground und Goulding’s Campground

Für ca 40 USD habe ich uns einen Stellplatz auf dem “The View” Campground reserviert.

Website: http://monumentvalleyview.com/campground/

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Lage:

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Noch mehr mitten drin ist man nur auf dem Zeltplatz.

Der Campground vom The View ist eigentlich mehr ein einfacher Parkplatz. Es gibt keinen Strom- und keinen Wasseranschluss.
Die Wohnmobile stehen recht nah beieinander.
Neben jedem Stellplatz steht ein Picknicktisch.

Aber die Aussicht ist fantastisch!

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Ist das nicht toll?

Die Dame im Office hat meine Kamera gesehen und gefragt, welchen Stellplatz ich denn haben möchte, denn bei manchen ist die Sicht zu den Buttes etwas verdeckt. Ich solle doch mal eben gucken gehen und mir einen Stellplatz aussuchen.

Gesagt getan. Ich entschied mich für Stellplatz 20 oder 22, leider hab ich mir das nirgendwo notiert ……

Wir hatten nix anzuschliessen – nur parken und dann konnten wir schon losgehen.

Unser Weg führte uns vom Campground zum Hotel, dort gibt es eine Aussichts- Terasse und ein Restaurant.

Direkt am Campingplatz im Office gibt es übrigens einen Getränkeautomaten.

Wir konnten uns nicht satt sehen an diesem Panorama!

Links sieht man den West-Mitten Butte, mittig liegt etwas weiter hinten der East Mitten Butte und rechts ist der Merrick Butte. Sie sind ca 300 Meter hoch und liegen je 1-2 km auseinander.

Magisch ist dieser Anblick vor allem am Abend, wenn die untergehende Sonne die Buttes in ein leuchtendes rot-orange taucht oder am Morgen, wenn die Sonne zwischen den Buttes aufgeht.

Zum fotografieren ist es am Nachmittag am besten, denn dann hat man die Sonne im Rücken und die Vorderseiten von den Buttes liegen nicht im Schatten.

Im The View Hotel gibt es auch einen Souvenirshop. Wir hatten bis dato wirklich sehr sparsam gelebt und kaum Geld ausgegeben, daher durften sich die Kinder hier etwas aussuchen – und während die Kinder durch den Laden stöberten und sich einfach nicht entscheiden konnten, suchte ich mir den obligatorischen Kühlschrankmagneten und einen kleinen Traumfänger aus.
Die Kinder hatten sich immer noch nichts ausgesucht, aber zumindest etwas in die engere Auswahl genommen.  Inspiriert von dieser Wild-West-Umgebung sollten es entweder Cowboyhüte oder Cowboysterne sein, für meinen Sohn gab es sogar einen mit seinem Namen. Die Augen strahlten, als ich ihnen sagte, dass sie sich nicht entscheiden müssten, weil sie beides bekommen. “Dann sind wir richtige Cowgirls” rief meine Jüngste und mein Sohn fügte sofort ergänzend hinzu “Und ein Cowboy”.
Draussen gab es dann auch direkt auf den Wunsch der Kinder ein Foto-Shooting und es entstanden von jedem der Kinder schöne Einzel- Erinnerungsfotos.

Im Souvenirladen

Und draussen direkt ein Erinnerungsfoto

Der Hunger meldete sich und wir gingen in das Restaurant.

Dort wurden uns (die wie ich finde besten Plätze 🙂 )  zugewiesen, ein Tisch direkt am Fenster mit fantastischem Panoramablick ins Monument Valley.

Da wurde das Essen schon fast zur Nebensache

Die Preise waren wirklich ok – dafür, dass das Restaurant hier sozusagen Monopolstellung geniesst.

Und lecker war es auch.

Wir schlenderten langsam zurück zum Wohnmobil und genossen von dort den Sonnenuntergang

Die Pferde der Navajos leben im ganzen MV – es war ein Gänsehautmoment, als sie vor dem Sonnenuntergang durch diese Landschaft galoppierten – leider hatte ich nicht schnell genug eine Kamera zur Hand

Die Kinder machten sich fertig ins Bett und erzählten sich gegenseitig ganz viele Gute Nacht Geschichten  – und ich setzte mich mit einem heissen Kakao einfach in die Fahrerkabine und genoss diesen Anblick, bis es zu dunkel wurde, um die Buttes richtig zu sehen…

Gute Nacht zusammen!  Morgen geht ganz früh der Wecker, denn der Sonnenaufgang im Monument Valley soll sehr schön sein

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Guten Morgääääähn …..

Ein Vorteil an diesem Stellplatz: Die Kinder konnten noch etwas schlafen, während ich mich warm anzog und direkt vor dem Wohnmobil Fotos vom Sonnenaufgang machte.

Es war kalt, richtig kalt ….. meine 3 Lagen aus Pullover – Jacke 1 und Jacke 2 wärmten kaum. Tagsüber Hitze und nachts Kälte, Wüstenklima ……

Aber das frieren wurde belohnt, hier mal ein paar der zahlreichen Fotos, die an diesem Morgen entstanden

Durchgefroren ging ich dann zurück ins Wohnmobil und stellte den Heizlüfter an. Davon wachten die Kinder auf und kurze Zeit später kuschelten wir wieder alle vor der Heizung. Das war inzwischen an vielen Morgen unser Standard-Ritual, nicht, weil es immer so kalt war, sondern weil das einfach mega gemütlich war

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Auf den heutigen Tag haben sich die Kinder und ich uns sehr gefreut:

Ich habe eine private Tour bei einem Navajo gebucht, er würde uns ‘sein’ Monument Valley zeigen.

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Gebucht habe ich die Tour hier:

http://www.monumentvalleytours.net/

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Der Treffpunkt war direkt vor dem View-Hotel.

Weil ich beim Campground auschecken musste, parkte ich den Camper auf dem Parkplatz vom The View Hotel.

Dort fanden wir auch direkt die Tour-Jeeps und ich sprach einen der Guides an.

Ich sagte meinen Namen, er schaute auf die Liste und dann zeigte er uns, zu welchem Jeep wir gehen sollten

Unser Wägelchen:

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Da wir alleine waren, hatten wir freie Platzwahl und wir entschieden uns für die hintere Bank.

Und dann ging es endlich los!!!  Nach allem, was bislang in diesem Urlaub schief lief, war ich so glücklich, dass wir diese Tour ohne Probleme antreten konnten. Unser Guide – ein echter Navajo – war sehr nett, er hat die ganze Zeit erklärt und die Tour war sehr kurzweilig und auch für die Kinder absolut lohnenswert, da der Guide mit vielen Bilder-Tafeln gearbeitet hat und Bilder sind Bilder, die versteht auch jemand, der noch nicht so gut englisch kann

Impressionen von unserer Tour:

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Viele Buttes erinnern an Gegenstände oder Formen – Unser Guide hielt an den entsprechenden Buttes an, erklärte einiges dazu und zeigte den Kindern die Bilder und deutete auf die jeweiligen Buttes

Da in der Mitte sitzt zum Beispiel der König auf dem Thron

Die Fahrt im offenen Wagen machte Spaß – und die Hüte konnte man zum Glück festschnüren 😉

Immer wieder sahen wir die im Monument Valley frei lebenden Pferde der Navajos

The Three Sisters

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Es gibt einen großen Vorteil einer geführten Tour gegenüber einer Tour auf eigene Faust: Man bekommt auch Gegenden zu sehen, die mal als ‘normaler Tourist’ nicht zu sehen bekommt, zum Beispiel ein Dorf mit den traditionellen Häusern der Navajos, was vor allem für die Kinder sehr interessant war.

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Die traditionellen Häuser heissen Hogans. Sie bestehen aus Lehm, Holz und Reisig und werden fensterlos gebaut. Der Eingang wird nach der aufgehenden Sonne ausgerichtet. Mittig im Hogan gibt es eine Vertiefung, hier befindet sich die Feuerstelle. Im Dach darüber ist ein Loch, wo der Rauch abziehen kann. Durch die Baumaterialien ist es im Hogan im Sommer angenehm kühl und im Winter mollig warm.
Geschlafen wurde rings um die Feuerstelle.
Starb ein Navajo, wurde auf der Rückseite vom Hogan ein Loch geschlagen, durch das der Verstorbene herausgetragen wurde. Das Haus wurde anschliessend samt Hab und Gut verbrannt und der Ort aus Furcht vor den Geistern des Toten gemieden.

Die modernen Häuser der Navajos sind achteckige Blockhütten mit einem Kuppeldach, aus welchem der Schornstein herausragt. Sie sind geräumiger, aber dennoch nach dem alten Stil der Hogans gebaut.

Unser Guide Benny erzählte uns, dass er damals mit seinen 5 Brüdern, seinen 5 Schwestern und seinen Eltern in so einem Hogan gelebt hat, also insgesamt 13 Personen. Ein Hogan war Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer in einem. Und das Badezimmer? – Das Badezimmer war die freie Natur!

Wir hatten etwas Zeit und konnten die verschiedenen Hogans erkunden

Blick ins innere

Das ist unser Guide Benny. Ich habe ihn gefragt, ob ich ihn fotografieren und das Foto für meinen Blog nutzen darf.
Er hat die Tour sehr toll gestaltet und man spürte immer wieder, wie sehr er das Monument Valley liebte.

Nur die Kinder waren anfangs irritiert, erwarteten sie doch einen Indianer mit Feder-Kopfschmuck und Gesichtsbemalung – aber Benny trug Jeans, ein Basecap und nutze sogar ein Smartphone.
Er freute sich, dass die Kinder sich für die Geschichte und die Landschaft des Monument Valleys interessierten und immer wieder Fragen stellten.

In einem anderen Hogan zeigte uns eine Navajo-Frau einige der traditionellen Arbeiten. Auch sie habe ich selbstverständlich vor dem fotografieren gefragt und ihr auch ein kleines Trinkgeld als Dankeschön dagelassen.

In der kleinen Navajo-Siedlung gab es einige Tiere, dieser kleine Hund hatte es meinem Sohn besonders angetan und sie spielten eine Weile über den Platz. Am liebsten hätte er ihn mitgenommen, wenigstens für die Tour. Die Navajos sind sehr tierlieb, unser Guide hat 20 Pferde, welche sich frei im MV bewegen, Reiten kann er leider nicht mehr, aber die Liebe zu Pferden ist trotzdem geblieben.

Weiter ging unsere Tour

Eye of the Sun

Ein weiteres kleines Highlight, welche man nur im Rahmen einer geführten Tour besichtigen kann: Alte Höhlenmalereien …. oder besser gesagt: Petroglyphen.
Die indianischen Steinritzungen stellen Dickhornschafe dar.
Der Unterschied zwischen Höhlenmalereien und Petroglyphen ist, dass Höhlenmalereien aufgemalt sind, während Petroglyphen in den Stein graviert, geschabt oder gepickt werden und damit in den Untergrund eingetieft sind.

Es ist beeindruckend, wenn man bedenkt, dass diese Kunstwerke vor über 1000 Jahren angefertigt wurden.

Ear of the Wind.

Sieht gar nicht so riesig aus?! …..

Um die Dimensionen besser darzustellen, habe ich mal meine Tochter etwas die Düne hochlaufen lassen

Da erkennt man gut, wie riesig das ist!

Big Hogan. Wir haben uns ganz am Ende auf den Boden gelegt und nach oben geschaut. Benny erklärte uns alles und wir hörten gespannt zu.

Manche sagen, ‘The Three Sisters’ seien eigentlich ein ‘W’ wie welcome!

Der lange schmale ist der Totempfahl, daneben tanzen 3 Navajos einen traditionellen Tanz. Der Totempfahl ist 600 Ft hoch, aber nur 30 Ft breit und der ein oder andere kennt ihn vielleicht aus den Filmen mit Clint Eastwood.

So hoch stand im Winter das Wasser im Monument Valley

The Submurine – Das auftauchende U-Boot

Immer wieder sah man die Pferde auf den Wiesen

Sie haben das ganze Areal als ihre Wiese

Oben erkennt man ‘The Chief’ – Der Häuptling

Und hier schläft der Drache Fuchur

Das ist am John Fords – Point

Fehlt nur noch ein Cowboy mit seinem Pferd ….

….. wir hatten Glück, es fand grad ein Fotoshooting statt und als dies fertig war, stellte sich ein Navajo mit seinem Pferd auf dem Vorsprung und für ein paar Dollar konnte man Fotos machen, auf Wunsch auch von sich auf dem Pferd.

Wild West – Live. Um uns herum, überall, als befänden wir uns mitten in einem der bekannten Filme, welche hier gedreht wurden.

Meine Kamera glühte fast. Die Kinder durften sich jeder einmal mit ihren Cowboy-Outfits auf das Pferdchen setzten und es entstanden tolle Fotos inmitten der Wild-West-Landschaft

The North Window

The Thumb

Das war die letzte Station unserer 2 1/2 Stündigen Tour. Von dort ging es zurück zum Parkplatz des Hotels

Zum Schluss von der Tour sang unser Guide ein traditionelles Lied seines Stammes.

Es war sehr ergreifend, mit dem vielen Hintergrundwissen, welches wir durch ihn bekommen haben und begleitet durch den traditionellen Gesang von unserem Guide durch das Monument Valley zu fahren.

Ein toller Abschluss von einer unvergesslichen Tour!

Das Gebäude dort oben ist das The View – Hotel.

Fazit: Die Tour hat sich mehr als gelohnt, auch wenn sie doch einige Dollars kostet. Man bekommt so etliches gezeigt, was man vielleicht übersehen hätte, bekommt Wissenswertes der Geschichte der Navajos erzählt und vor allem sieht man auch viele Orte, welche man ohne Tour nicht zu Gesicht bekommen würde.

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Für uns gehts es nun zur nächsten Etappe:

Dem Grand Canyon!!!

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Bereits veröffentlichte Berichte unserer US-Westküsten-Tour:

USA - Roadtrip an der Westküste

 

 

 

 

 

 


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