Die schöne Aussicht in Riesenbeck

 

Wir haben bei uns den Teutoburger Wald fast direkt vor der Haustür.

Wir sind häufiger dort spazieren –  unser Lieblingsplatz ist die schöne Aussicht in Riesenbeck.

256 niedrige Stufen führen zu einem Aussichtspunkt, von welchem man weit über das nördliche Münsterland schauen kann.

Zu erreichen ist die Treppe über die Strasse Am Teutohang Ecke Teutostrasse.

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Hier befindet sich die Schöne Aussicht

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Informationen zur schönen Aussicht:

 

Wie ich bereits schrieb, führen 256 Stufen nach oben, auf einer Länge von ca 200 Metern überwindet man 40 Höhenmeter. 

Markanter Wegpunkt etwa in der Mitte ist  die vierte Leidensstation Christi, ein Teil vom Prezessionsweg. Jedes Jahr an Karfreitag zieht die traditionelle Prozession entlang der insgesamt 5 Stationen und führt dabei auch über die Treppe zur “Schönen Aussicht”.

1926 wurde die “Schöne Aussicht” vom Heimatverein Riesenbeck gebaut, aber leider nur 19 Jahre später im 2. Weltkrieg zerstört.

Der Heimatverein hat sie wieder aufgebaut und sie ist ganzjährig zu jeder Zeit zugänglich – es gibt jedoch im Winter keinen Streudienst und dann können die Stufen sehr rutschig sein (haben wir leider selbst erleben dürfen…)

Von der Schönen Aussicht kann man dann ausgedehnte Waldspaziergänge starten. Im Sommer ist es dort meistens herrlich schattig.

Am schönsten ist es im Teutoburger Wald aber im Herbst.

Die Bäume sind in den unterschiedlichsten Orange- und Rottönen gefärbt – der Weg ist gesäumt von einem Teppich aus bunten Blättern.
Wenn dann das Licht durch die Bäume scheint, vergisst man für einen Moment alles um sich herum.

 

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Die Kirche von Riesenbeck

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Man sieht sogar die Basilika von Rheine

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Zeugen aus dem 2. Weltkrieg ….. 🙁

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Das ist ein halber Hexenring (oder Feenring)  – so nennt man es, wenn Pilze kreisförmig wachsen. Im Teutoburger Wald sieht man das häufiger.
Sie entstehen, weil bei einem Pilz das unterirdische “Wurzel-” Geflecht gleichmäßig in alle Richtungen wächst, wo dann neue Pilze wachsen.
Hexenringe haben einen Durchmesser von ca 20 cm bis zu mehreren Metern.
Woher stammt der Name? – Früher glaubte man, dass sich in diesen Ringen Hexen oder Feen trafen, das betreten war dann entweder magisch – oder aber verboten.

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Es ist garnicht weit, dann ist man am Nassen Dreieck – ein Wasserstraßendreieck, bei dem der Mittellandkanal (MLK) und der Dortmund-Ems-Kanal aufeinandertreffen, der Mittellandkanal quert von hier den Teutoburger Wald.

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