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Schlagwort: Reisebericht

Der Müritzsee und die nähere Umgebung


 

Der Müritzsee und die nähere Umgebung

 

Es regnete und regnete …… den ganzen Vormittag ……

Die Kinder waren trotzdem gut zufrieden, spielten mit ihren Spielsachen oder lösten die mitgebrachten Rätsel

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Obwohl die Kinder gut zufrieden waren ….. bei mir machte sich langsam ein wenig Wetterfrust breit,…..
Ok Regenwolke, so geht das nicht weiter, wir müssen reden!

Regenwolke, du hast uns nun lange genug begleitet, nun sind mal die anderen Wetter dran.
Vielleicht mal bewölkt, dann fällt die Umstellung nicht so schwer. Und die Sonne …. die möchte auch mal dabei sein.
Regenwolke, nimm das nicht persönlich, aber bitte verzieh dich!

 

Es fiel ihr schwer, denn sie überlegte noch eine Weile …. , aber dann verzog sie sich und am frühen Nachmittag konnten wir doch noch etwas rausfahren.

Ziel:

Der Müritzsee

Der Müritzsee ist der größte in Deutschland liegende See.
Der Bodensee ist zwar größer, liegt aber nicht vollständig in Deutschland.

Ziel 1. Die Kirche in Röbel.  Zum einen der Kirche als solche wegen, zum anderen aufgrund der Tatsache, dass man vom Kirchturm einen tollen Blick auf die Seenlandschaft hat.

Als wir in Röbel ankamen, stellten wir fest, dass die Kirche geschlossen war, obwohl sie laut www hätte offen sein sollen. Wir klingelten im Haus nebenan, wurden dann aber drei Häuser weiter verwiesen. Dort kam die ernüchternde Antwort: Erst ab Mai geöffnet, da die Treppe erst noch vom Tüv abgenommen werden muss.

Schade ….

An der Kirche in Röbel gibt es einen kleinen Park mit einer Plattform im See. Wir blieben dort sehr lange, schauten uns die vielen verschiedenen Vögel an und genossen die Ruhe dort. Es war so eine friedliche Stimmung, welche selbst die Kinder zu geniessen schienen.

 

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Die Stelzenhäuser, wie man sie an der Mecklenburgischen Seenplatte sehr oft sieht

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Den Sonnenuntergang schauten wir uns weiter südlich an, in der Nähe eines Feriendorfes

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Wir liefen langsam am Ufer entlang. Für die Kinder war es sehr schön, dass es dort keine Strasse gab.

Eine Frau sah meine Kinder dort spielen – und schenkte ihnen einen Ball. Einfach so. Sie bräuchte ihn ja nicht.
Die Kinder haben dann am Seeufer mit dem Ball gespielt und ich habe ein paar Fotos gemacht.

Als wir etwas weiter am See entlang gingen, kamen wir an einen kleinen Strand, an welchem unzählige Mini-Muscheln lagen.

Der Spaziergang war sehr schön und wir blieben am See, bis der Mond aufgegangen war.

 

 

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Am nächsten Tag fuhren wir schon nach dem Frühstück los.

Ziel 1 war ein kleiner Ort, welchen ich – ohne weiter ins Detail gehen zu wollen – einfach besuchen musste …..
Vielleicht ist es ein gutes Omen, wenn man durch so einen Ort durchfährt.
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Typisch für Mecklenburg-Vorpommern: Die Alleen.
Oft konnte man auch die neuen, speziellen Leitplanken sehen.

 

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Die alte Feldstein- Kirche in Deven. Sie wurde Ende des 13. Jahrhunderts gebaut und hat keinen Kirchturm. Leider war sie verschlossen. 

 

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Die Schlosskirche von Neustrelitz (leider verschlossen…)

 

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Der  Marktplatz von Neustrelitz

 

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Fahrt durch die Landschaft

 

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Bei uns gibt es ja auch Rehe, aber in MV sieht man sie sehr häufig

 

In der Nähe von Waren gibt es einen kleinen Wald mit einem Türmchen, das war unser nächster Stop, verbunden mit einem längeren Spaziergang im Wald rund um das malerische Türmchen, welches seit einigen Jahren als Ferienpension genutzt wird.

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“Kinder, dass ist der Turm von Rapunzel!”
Nina: “Und wo sind die Felsen drumherum?”
Marc: “Der ist viel zu niedrig!”
Jana: “…und da war ein Fluss in der Nähe!”

Naja, war ein Versuch … :mrgreen: … schön fanden sie den Turm trotzdem und im Wald konnten sie rennen und auch einiges entdecken.

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Nächster Halt?

….. Kinder hatten Hunger und unsere Kinder hatten irgendwo ein Schild mit einem großen goldenen M gesehen. …….

 

Weiter ging es in die Altstadt von Waren direkt am Seeufer.

 

 

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…. schon nach kurzer Zeit schlug der Spielplatz- Sensor an und die Kinder tobten auf dem Spielplatz, als hätten sie die letzten 24 Stunden nur gesessen.
Rennen im Wald und zigmal die Rutsche bei McD rutschen ….. alles vergessen …
Woher nehmen die Kinder die Energie?!
Im Gegensatz zu den Kindern nutzte ich die Zeit um mich auf die Bank zu setzten und ein wenig zu entspannen.

 

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Aber irgendwann ging es  – unter Protest der Kinder –  weiter,  Richtung Hafen.

 

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“Kinder, ist das nicht schön? .. …. Hallo?… Haaaalloooo?!?! “

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Pfff, typisch …… auf dem Handy hatten sie auch irgendein Haustier, welches gefüttert werden musste und beschmust und bespielt und bespaßt und dann auch noch ins Bett gebracht werden musste ……
Wo sie aber schon einmal auf der Bank saßen, gab es auch einen kleinen Snack.

Nachdem das virtuelle Haustier bestens versorgt war und selig schlummerte und der Snack verzehrt war, hatten die Kinder auch wieder Zeit, sich die echten Tiere um sich herum anzusehen.

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An welchen Film erinnert mich das nur….?!

 

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Apropos erinnern: In einem kleinen Park in Hafennähe gab es eine Bank, welche mich sehr an die Bänke des Parc Guell in Barcelona erinnerte.

Wir spazierten weiter Richtung Marktplatz. Der Wind war frisch, aber es war trocken. Die Regenwolke schmollte vermutlich irgendwo …… :mrgreen: 

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An das schöne alte Fachwerkhaus wurde ein moderner Anbau gesetzt,……..

 

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Wir fanden ein kleines Café und wärmten uns mit warmen Kakao wieder etwas auf. Von dort hatte man einen tollen Blick auf die Binnenmüritz, dem kleinen Nordteil vom Müritzsee.

 

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Wieder aufgewärmt und gestärkt ging es weiter

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Den Sonnenuntergang schauten wir uns etwas weiter südlich an, am öffentlichen Badebereich + Park “Ecktannen” , dort gibt es auch einen Campingplatz.

 

Unterwegs gab es noch einen kurzen Stop – die Aussicht auf Waren war zu verlockend 

 

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Interessantes Schild. Habe ich bei uns im Münsterland noch nie gesehen

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Die Kinder suchten Muscheln und hatten Spaß, Steine in das Wasser zu werfen.

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Nachdem die Sonne fast komplett untergegangen war, schickte sie noch einen kleinen letzten Gruß!

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Tschüss liebe Sonne !!!  Ich hoffe, wir sehen uns morgen wieder  

 

Als wir zurück fuhren, war der Mond schon aufgegangen

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Noch ein letzter Blick auf das beleuchtete Waren – und dann ging es zurück zur FeWo.

Koffer packen …….

 



 

Weitere Berichte aus unserem Kurz-Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern

 

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Tagesausflug nach Berlin […oder: Berlin … leider im Regen…]

Tagesausflug nach Berlin […oder: Berlin … leider im Regen…]

 

Unsere Hauptstadt war nicht allzuweit entfernt von unserem Feriendomizil in Mecklenburg – Vorpommern, also planten wir einen Tagesausflug nach Berlin.

Wetterprognose: Bewölkt, es KANN vereinzelt auch mal Regnen.

Bewölkt ist fototechnisch bei einer Städtetour zumindest tagsüber meiner Meinung nach eher gut, dann hat man bei den Gebäuden keine harten Schatten.
Ok, Berlin, wir kommen!!!!!

Die Frage war: Mit dem Auto oder mit dem Zug?

Fahrtweg knapp 120 km.

Internet an, Bahnverbindung gecheckt, kurze Zeit später war alles klar.  Zug!

Am nächsten Morgen machten wir uns rechtzeitig auf den Weg nach Neustrelitz. Dort gibt es einen größeren Bahnhof als den bei uns im Ort.

Von dort fuhr der Zug nach Berlin durch. Kosten: 30 € für uns 4 für Hin- und Rückfahrt + Nutzung der ÖV in Berlin.

 

In Neustrelitz trifft – wie an vielen Orten in Mecklenburg-Vorpommern – alt und verfallen auf neu und modern …..

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Später im Zug

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Nach knapp 1 1/4 Std kamen wir in Berlin am HBF an.
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(Nur Handyfotos, auf die schnelle gemacht, die Kinder entdeckten überall spannende Sachen und wollten am liebsten alles auf eigene Faust erkunden, natürlich jeder für sich und in verschiedene Richtungen )

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Im Bahnhof waren viele Polizisten unterwegs ….. beruhigend und irgendwie dann doch nicht …..

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Vor dem Hauptbahnhof hatte der Tourismusverband “Mexiko” einen Info-Stand aufgebaut, bunt, leuchtende Farben – ein toller Kontrast zu den Regenwolken und der dem ewigen Nieselregen geschuldeten Tris­tesse.
Die Kinder hatten Spaß an den tollen Figuren (nur die Sklettfrau machte den Kindern doch ein wenig Angst) und so verweilten wir eine Weile an diesem Ort, welcher mit Fotos von Sonne, Palmen und blauem Himmel lockte ….

 

Fotos von Berlin an einem wundervollen sonnigen Tag gibts ja ohnehin schon genug im Netz,…….

 

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…. wie schön sich der bunte Schriftzug auf dem regennassen Boden doch spiegelt,….. seufz
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Der Hauptbahnhof

 

Als erstes gingen wir durch das Regierungsviertel.

 

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Frisch nassgeregnet …… wir haben uns bei der Schweizer Botschaft nebenan untergestellt und haben dann einen zweiten Anlauf gestartet, uns das Bundeskanzleramt anzusehen.

Nina wollte unbedingt zu Frau Merkel.
Warum? Um ihr zu sagen, dass sie sie früher toll fand, aber jetzt nicht mehr. Ich schreibe mal nicht, was sie genau gesagt hat :oops:
Ihre Begründung: Alleinerziehende Mamas, die viel arbeiten, müssten doch auch viel Geld haben. Es sei ungerecht, dass alleinerziehende Mamas, die arbeiten gehen, trotzdem noch soviel Geld für Steuern und Betreuung bezahlen müssen, weil arbeiten gehen und mehrere Kinder haben und sich alleine um alles kümmern müssen sei doch schon anstrengend genug und damit würde man die Mamas noch bestrafen, dass sie arbeiten gehen und Frau Merkel müsse das Gesetzt ändern!
Und ich: 8-O  für einen Moment sprachlos…. Nina, woher weißt du das alles?!?!?
Nina: Hab ich so mitbekommen! Ist doch so! Darf ich das jetzt Frau Merkel sagen?
ich: Sie wohnt ja garnicht hier, sondern arbeitet hier nur und es kann nicht jeder, der unzufrieden ist, einfach bei Frau Merkel klingeln um ihr das mitzuteilen.

Sie ist doch erst 9 …….  Aber befasst sich nicht nur in der Schul-AG “Kinder haben Rechte” mit solchen sozialen Themen ……

 

 

 

Weiter ging es zum Reichstag, natürlich mit Zwischenstop bei dem Nebengebäude, da konnte man sich prima unterstellen, da es wieder einmal anfing zu regnen und dabei auch immer wieder ein starker Wind pustete,…..

  

…… ich gestehe …… ich habe mir einen Selfiestick zugelegt ….. aber mit den Kindern zusammen ein Selfie machen ging nicht, dafür sind meine Arme zu kurz  

 

 

 

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Zwischen den Regenschauern blitze auch mal blauer Himmel durch …… total heuchlerisch ……

 

Weiter ging es zum Brandenburger Tor.
Zwischendurch haben wir uns am Jakob Kaiser Haus untergestellt, da wieder einmal regnete und die Schirme weggepustet wurden  …..

 

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Mittag essen gab es bei Maredo.

Die Kinder waren auch schon ganz müde, immerhin mussten die armen schon 1070 Kilometer laufen.
Sie brauchten dringend etwas zu essen, da sie sonst sofort verhungern würden.
Richtig, Frühstück in der FeWo, 2 Frühstück im Zug und 3. Frühstück am Reichstag ist wirklich zu wenig für 1070 km. ….. ich Rabenmutter …
…. Also schnell etwas zu essen bestellt!

Die Kinder bekamen zu ihrem Essen ein Spielzeug und hinterher noch ein Eis – und waren glücklich. :)

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Die russische Botschaft. Davor stand eine kleine Gruppe Russen, welche sich dort mit Musik und Verpflegung niedergelassen haben.
3 Polizeibullis standen auch davor,…..

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Rechts im Bild: Das Reiterstandbild Friedrichs des Großen, auch kurz der „Alte Fritz”  genannt

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Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin / Alte Bibliothek

 

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Neue Wache

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Das Zeughaus. Es ist das älteste erhaltene Gebäude an der Strasse “Unter den Linden” und aus der Zeit des Barock

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Der Berliner Dom mit dem “Kupfergraben” im Vordergrund, ein Teil vom Spreekanal

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Altes Museum

 

Wie ihr vielleicht in anderen Reiseberichten bemerkt habt, schaue ich mir gerne Kirchen an, daher war der “Berliner Dom” auch auf meiner Wunsch-To-Do-Liste.
Da es grad anfing zu regnen, passte das zeitlich auch ganz gut

 

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Der direkt an der Spree liegende Berliner Dom wurde um 1900 errichtet, der Stil ist an die italienische Hochrenaissance und an den Barock angelehnt.
Auch wenn man es erst nicht vermuten würde, ist dieser Dom eine evangelische Kirche und gehört zu den bedeutendsten (evangelischen) Kirchen in Deutschland.
Die Gesamthöhe beträgt 116 Meter auf einer Grundfläche von etwa 75 Meter × 90 Meter
Die Kuppel hat eine Scheitelhöhe von knapp 75  Metern bei einem Durchmesser von 33 Metern.
Im Dom gibt es etwa 1650 Sitzplätze.
Die imposante Kirchenorgel besteht aus 7269 Pfeifen und war damals die größte Domorgel Deutschlands.

 

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Man kann auf die Kuppel und hat dann einen tollen 360°-Blick über Berlin. Es sind an die 250 Stufen und der Aufstieg war anstrengend – aber hat sich trotz des Wetters gelohnt

 

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Blick auf die Spree

 

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Der Berliner Fernsehturm –  mit 368 Metern ist er das höchste Bauwerk Deutschlands und das vierthöchste freistehende Bauwerk Europas.
Rechts daneben das rote Rathaus

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Blick auf die Spree

 

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Blick auf das Zeughaus

 

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Die Zwillingstürme gehören zur Nikolaikirche 

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Kransammlung. Marc war beegeistert!

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Friedrichswerdersche Kirche

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Den Reichstag konnte man auch sehen und auch Teile des Brandenburger Tores

 

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Alte Nationalgalerie

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Der Kirchturm der Sophienkirche

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Die neue Synagoge

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Das rote Rathaus

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Dann ging es wieder die Stufen runter – mit Zwischentop in einer der Logen

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Der Weg zum Ausgang führt durch die Gruft.
Die Kinder wollten sich umsehen,  waren aber dann ein wenig erschrocken über die vielen Kindersärge, vor allem das Zwillingspärchen machte sie nachdenklich und traurig. 

Wir gingen dann zum Alexanderplatz  – es wurde aufgrund der Witterung früh dunkel und der Regen und die Sturmböen kamen immer häufiger,….

 

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Die Urania-Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz

 

Alleine mit 3 Kindern nach Berlin.

Das war kein Problem. Wir haben uns auf ein paar Regeln geeinigt, z.B. die 1-Meter-Regel. An den Strassen gilt sowieso immer Handpflicht bei den Zwillingen. Im Rücksack gab es auch mal was zum naschen für zwischendurch, aber auch Gemüse und eine kleine Wasserflasche. 
Das Wetter hat sie natürlich genauso genervt wie mich ……  Sie fanden den Ausflug insgesamt aber toll und möchten bald wieder nach Berlin, weil wir uns wegen des Wetters nicht alles, was auf dem Plan stand, ansehen konnten.

 

 

 

 

Die Kinder haben noch traditionell ein paar Münzen im Automaten prägen lassen – und dann ging es endgültig in den Zug zurück.

 

 

 

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Weitere Berichte aus unserem Kurz-Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern

 

 

 

 

 

 

 

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Unsere Unterkunft und der Urlaubsort Wesenberg



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Unsere Unterkunft und der Urlaubsort Wesenberg an der Mecklenburgischen Seenplatte

 

Endlich angekommen.

Wir hatten uns nach längerer Suche und Ausschlussverfahren wg Lage oder Preis für diese FeWo entschieden:

 

LINK: Unsere Unterkunft

 

Gebucht hier
http://www.ferienhausmiete.de/10929.htm

Die Ferienwohnung in Wesenberg am Woblitzsee

 

Unsere Vermieter hiessen uns sehr freundlich willkommen, man fühlte sich direkt wohl und sehr gut aufgehoben.

Als wir aber dann zur Wohnung gingen und hierfür eine Kellertreppe hinunter gingen, wurde mir kurz anders ….

 

Aber:
Ich war positiv überrascht, als ich die Wohnung betrat.
Sie war sehr hell und freundlich eingerichtet, es gab normale Fenster,  und auf jedem Bett wartete ein schokoladiger Frühlingsgruß, was die Kinder natürlich sehr erfreut hat!
Der Vermieter führte mich noch durch die Wohnung, da war der Frühlingsgruß der Kinder schon verschwunden und meiner wie von Zauberhand auf ein Bett der Kinder gekrabbelt,…..

Apropos Kinder: Als wir das Gepäck in die Wohnung brachten, ist den Kindern auf der obersten Stufe ihr Playmobilkoffer runtergefallen, fiel auf die zweitoberste Stufe und sprang auf –  und der gesamte Inhalt hat sich dann auf alle weiteren Stufen verteilt… also das übliche Chaos……

Selbst für soetwas entwickelt man eine gewisse Routine, selbst die Kinder.
Es wird einmal gemeinschaftlich leise “Och neeee” “So ein Mist” gemurmelt und dann alles wieder eingesammelt.

 

Im Badezimmer gab es eine Sauna, aber die haben wir nicht genutzt.
Einzig der Küchentisch war etwas zu klein, da mussten wir gut zusammenrücken, aber auch das war, nachdem wir den Tisch umgestellt hatten, kein Problem.

Wir haben uns in der FeWo wirklich sehr wohl gefühlt und die Vermieter sind nett und herzlich.
Sie gaben den Kindern zwischendurch auch mal andere Spiele, damit sie sich nicht langweilen, erklärten, wo in der Nähe ein Spielplatz ist und was man alles unternehmen kann.
Wer nicht unbedingt eine tolle Aussicht aus dem Fenster braucht und auch keinen luxuriösen Schnickschnack (wobei ich eine Sauna schon toll finde ) , dem kann ich die Wohnung empfehlen.

 

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Schlaf und Wohnraum 1

Zitat von meinem Sohn an Tag 2: “Mama, in deinem Schlafzimmer steht doch ein Fernseher, wieso benutzen wir den nicht?”

Pffffff, fernsehsüchtige Brut, …. ich fahre doch keine 500 km, damit wir uns irgendeinen Müll im Fernsehen ansehen.

Wobei ….. eine Sendung lief dann doch, ….. am letzten Abend, als wir schon am Koffer packen waren. Greys Anatomie. Das musste sein. Hach, McDreamy, wieso musstest du so früh sterben???  schnüff  …… konnte mich gar nicht aufs Koffer packen konzentrieren …..

 

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Schlaf- und Wohnraum 2 – wir haben es als Kinderzimmer genutzt

 

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Badezimmer mit Sauna

 

Achso, um es nebenbei zu erwähnen: Ich habe die Wohnung ganz regulär bezahlt, also nix mit Reisebloggerrabatt oder so 

 

 

Die Umgebung und unser Urlaubsort Wesenberg in der Region Mecklenburgische Seenplatte

 

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Die Wohnung liegt in Wesenberg am Woblitzsee, ein kurzer Spaziergang von der Ferienwohnung, und man sieht ihn schon.
Und davor stehen auf einer großen Weide Alpakas.

Ja, ich weiß, die sind genauso typisch für Mecklenburg-Vorpommern wie Elefanten, aber schön anzusehen sind sie.
Die Kinder gaben ihnen Namen. Karamell, Toffy, Schoko, Schneeflocke usw.

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Schneeflocke läuft da vorne rechts im Bild. Ja, rechts. …… Ja, ich weiß, dass er schwarz ist …..
Meine Älteste hat auch mal eine dunkelhäutige Puppe gehabt und sie Schneewittchen genannt, ….

 

Geht man etwas weiter, ist man am Spielplatz.

 

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Noch ein Stückchen weiter geht am am Wald entlang Richtung See

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Der Woblitzsee

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Der Ort Wesenberg

Der Ort ist so alt wie die Burg, um 1252 wurde der Ort gegründet.
Wesenberg hat knapp 3000 Einwohner.
Es gibt einen Bahnhof, welcher aber nur alle 2 Stunden angefahren wird.

 

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In Wesenberg gibt es eine mittelalterliche Burg, welche um das Jahr 1250 gebaut wurde.

 

Den Fangelturm kann man besteigen, die Treppe wurde erneuert.

Es gibt noch zwei Museen auf dem Gelände.

 

Es regnete grad nicht, also fingen wir mit dem Turm an

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Blick Richtung Marktplatz
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Blick auf den See

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Es dauerte nicht lange, bis uns die ersten Regentropfen ins Gesicht tröpfelten ….

 “Mama, wenn du hier auf so einen Turm stehst, ist es doch kein Wunder, dass dich die Regenwolke so schnell findet!”

Ja, ….. was soll man dazu noch sagen,……..

 

Wir gingen dann in beide Museen, da hatten wir ein Dach über dem Kopf ….

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So, nun kennt ihr unseren Urlaubsort. 

In den Folgetagen haben wir dann die Umgebung erkundet, das könnt ihr dann in den nächsten Berichten lesen. Und auch, ob uns die Regenwolke treu blieb. … 

 

 

 

 

 

Hinweis für meine Leser:

Für die Reise nach MV habe ich mit “Ferienhausmiete.de” zusammen gearbeitet.
Ich Danke für den reibungslosen Ablauf und den dadurch ermöglichten Aufenthalt am Müritzsee!
Mein Bericht wurde dadurch nicht beeinflusst!

 



Weitere Berichte aus unserem Kurz-Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern

 

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Der Elefantenhof Platschow


 

In Mecklenburg Vorpommern gibt es schon seit 2005 den Elefantenhof Platschow

Was ist der Elefantenhof?

Europas einzige private Elefantenzuchtanlage und Gnadenhof für ‘ausgemusterte’ Zirkuselefanten der Familie Frankello lädt seine Besucher ein, die Elefanten und auch die anderen Bewohner des Hofes einmal aus nächster Nähe kennen lernen zu dürfen.

Ich bin – wie ihr wahrscheinlich wisst – gegen Wildtiere im Zirkus und ich hatte auch ein mulmiges Gefühl vor dem Besuch, obwohl das ein Hof ist und kein Zirkus.
Aber für die Kinder war es eine Möglichkeit, Elefanten mal aus der Nähe zu sehen und zu füttern.
Meine Kinder kennen meine Einstellung zu Zirkus und Co und wir haben vor dem Besuch beim Elefantenhof auch nochmals über dieses Thema geredet.

Aber die Tiere machten alle einen guten Eindruck, die Seehunde haben – wie mir auf Nachfrage versichert wurde – noch ein weiteres Becken und das Poolbecken ist nur das Showbecken und die Ausläufe fand ich jetzt nicht zu klein. Die Pfleger gehen gut und liebevoll mit den Tieren um.
Die Elefanten stammen aus insolvent gegangenen Zirkusse und Co, die Elefanten sind an die Menschen sehr gewöhnt und – so wurde mir das erklärt – “brauchen” auch die Abwechslung des Spielens mit den Menschen. Man könne sie nicht einfach auswildern, da die Elefanten unter Menschen aufgewachsen sind.

Manche bezeichnen den Elefantenhof auch als Gnadenhof für Elefanten, ähnlich wie es bei Gnadenhöfe für Pferde ist, auf welchen “ausgediente” Reitpferde ihr Gnadenbrot bekommen und auch teilweise noch leicht geritten werden.

Es gab in all den Jahren nur einen einzigen schweren Zwischenfall im Jahr 2007, als ein Zuchtbulle in der Brunftzeit seinen Pfleger attackierte. Dieser überlebte den Angriff schwer verletzt.

 

 

Als ich diesen Bericht bei Facebook veröffentlichte, bekam ich etliche Hassmails, böse Kommentare und Co – es “entfolgten” viele meine Seite und das hat mich doch traurig und ärgerlich zugleich gemacht.
Denn dann dürfte auch keiner mehr ein Haustier halten. Und was ist mit reiten? Es liegt nicht in der Natur eines Pferdes, einen Menschen über extrem hohe Hindernisse zu tragen oder nachts alleine in einer Box zu stehen ….. !
Aber man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen.
Mehr möchte ich an dieser Stelle auch nicht schreiben.

 

Der Elefantenhof Platschow ist in der Wintersaison geschlossen.

In diesem Jahr war die Eröffnung am WE vor Ostern, also 2 Tage vor unserem geplanten Besuch. Glück gehabt ;)

Man kann die Elefanten streicheln, füttern oder ihnen bei den  3x tgl. stattfindenden Vorführungen zusehen, wobei hier nicht jedes mal die gleichen Elefanten für die tgl Vorführung genommen werden.
Nach den Vorführungen dürfen je nachdem, welche Elefanten in der “Manege” sind, auch Kinder aktiv an einer Vorführung teilnehmen, was unsere Nina natürlich sofort genutzt hat, dazu aber später mehr. Nach der Vorführung hat man die Möglichkeit, für 5 Euro eine kleine Runde auf einem Elefanten zu reiten oder sie mit frischen Obst und Gemüse zu füttern (Futter-Box 1 € )
Neben den Show-Elefanten und den nicht für die Öffentlichkeit zugänglichen Zuchtelefanten gibt es noch viele andere Tiere wie z.B. Kamele, die Seelöwen Itchy & Scratchy, Ponys, Esel, Enten und Co.  Sie wohnen das ganze Jahr über auf den Hof.
Es kommt aber auch immer wieder vor, dass Elefanten oder eines der anderen Tiere für Gastauftritte im Fernsehen gebucht werden.
Itchy und Scratchy, die beiden Seelöwen, sind auch kleine Berühmtheiten ;)

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.clipfish.de zu laden.

Inhalt laden

Für die Kinder habe ich je 5 € Eintritt bezahlt, für mich waren es 10 €.

Dafür durfte man sich auf den öffentlichen Bereichen frei bewegen, sich die Tiere ansehen, den Spielplatz nutzen und sich die vielen Vorführungen ansehen.

Es gibt auf dem Gelände ein Zelt mit Bänken und Tischen, hier kann man auch einen kleinen Imbiss einnehmen und es gibt eine Spielecke für die Kinder.
Ausserdem gibt es typische Souvenirs wie z.B. Kühlschrankmagnete.

 

Ich lasse – wie immer – einfach mal ein paar Fotos sprechen

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Das Podest, um auf die Elefanten aufzusteigen

 

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Als wir ankamen, war die erste Vorführung des Tages bereits angefangen. Wir gingen in das Zelt und schauten noch zu.

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 Einen Imbiss gab es dann im Imbiss-Zelt 

 

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Mala hat das frische Gemüse gerochen ;)

 

Dann startete schon die nächste Vorführung.

 

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Die Elefantendame Citta kann kleine Rechenaufgaben lösen, unsere Kinder konnten das erst gar nicht glauben, aber nachdem auch Kinder aus dem Publikum Rechenaufgaben stellen durften, waren sie überzeugt und (fast) sprachlos!

 

Danach schauten wir uns die anderen Tiere draussen an.

 

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Das sind die Laufenten Hans,Hermann,Horst,Hugo usw. Auch sie traten bei der Vorführung auf.

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Auch von uns landeten Münzen in dem Wunschbrunnen. Mein Wunsch hat sich übrigens auch erfüllt ;)
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Das Programm für den Elefantenhof findet ihr hier:

http://www.elefantenhof-platschow.de/aktuell.htm

 

 

Wir mussten dann weiter, knapp 120 KM Fahrt lagen noch vor uns und die Vermieter erwarteten uns am frühen Abend

 

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Weitere Berichte aus unserem Kurz-Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern

 

 

 

 

 

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Malediven – Fihalhohi (Süd-Male-Atoll)



 

 Inselparadies …..

MALEDIVEN


Im März 2015 waren mein damaliger Mann und ich  – ohne die Kinder –  für eine knappe Woche auf den Malediven. <3

Ein Traum sollte damit wahr werden.

Unsere Route:

Route 03/2015
 
Allerdings begann der Malediventraum mit einem kleinen Zwischenfall bei der Anreise, denn beim Landeanflug in Dubai musste der Pilot wegen eines technischen Problems kurz vorm aufsetzten durchstarten ….. das ist kein schönes Gefühl …… Wir wurden auf eine andere Landebahn umgeleitet und konnten dann dort landen. …..
 
In Dubai hatten wir dieses mal wenigstens (glücklicherweise) ausreichend Zeit zum umsteigen. Beim letzten mal mussten wir in Rekordzeit durchs Terminal hetzen und kamen erst nach dem “Final Call” am Gate an …..
Aber jetzt schlenderten wir ganz in Ruhe, um unser Gepäck brauchten wir uns ja nicht zu kümmern :)
 
Ein paar Einkäufe am Flughafen später saßen wir im Wartebereich, bereit fürs Boarden.
 
So ganz konnte ich noch nicht glauben, wo wir in wenigen Stunden sein würden
 

Wir fliegen auf die Malediven!!!!

Fotos von der Anreise:

Dubai – auch tief in der Nacht hell erleuchtet

Wir fliegen in den Sonnenaufgang hinein

 

Landeanflug auf die Malediven 

 

Und wenig später ….. man sah aus dem Fenster und hatte diesen traumhaften Ausblick

 

Kurze Zeit später sah man schon die Hauptstadtinsel Male, die Flughafeninsel liegt direkt daneben:

Das ist Male, die Hauptstadt der Insel, dicht besiedelt und inzwischen schon recht weit zugebaut.

Wir landeten auf der Flughafeninsel Hulhule, welche im Nord-Male-Atoll direkt neben der Hauptstadtinsel Male liegt.

Als wir aus dem Flieger stiegen, wurden wir von der tropischen Hitze erschlagen ….
Irgendjemand sagte zu mir: “Wenn ihr in Male aus dem Flieger aussteigt, fühlt sich das an, als halte euch jemand einen Fön in die Hosenbeine!” ….damals lachten wir über diese lustig klingende Aussage – jetzt stellten wir fest: …das traf es sehr gut. Wir konnten es nicht abwarten, aus den langen Klamotten zu springen …….

Am Ankunftsterminal stand schon jemand mit “unserer” Insel auf einem Schild. Wir bekamen kühles Wasser gereicht   (Danke, das brauchten wir jetzt!)  und warteten noch auf zwei andere Päärchen.

Es war soooo schön, nach den Flughäfen in Doha und Dubai jetzt so einen schönen, kleinen und überschaubaren Flughafen zu haben ….. :)

Flughafen in Male, Malediven, Nordmale-Atoll (Airport MLE)

Panorama vom Flughafen

Der Flughafen von aussen

Man tritt aus dem Flughafengebäude raus, überquert eine Strasse und schon steht man am Hafen

Von der Flughafeninsel brachte uns dann ein Schnellboot ins Süd-Male-Atoll nach Fihalhohi.

 
 
…. vorbei an Velassaru, einer der nördlichsten Resort-Inseln im Süd-Male-Atoll

 
 
Ein Insel-Ufo …. Nein, natürlich nicht – Durch die Hitze konnte man ein interessantes Phänomen beobachten: Die heiße Luft trifft auf die kühlere Luft direkt an der Wasseroberfläche. Der Lichtstrahl wird beim Durchgang durch die beiden unterschiedlich dichten Luftschichten gekrümmt – und es entsteht der Effekt der
umgekehrten Luftspiegelung.
 
 
Weiter ging es ….. Fihalhohi liegt ca 40 km von der Flughafeninsel entfernt; ca 45 Minuten durchpflügten wir das ruhige Meer des Süd-Male-Atolls, sahen die Inseln und sogar Delphine.
….. es war einfach so traumhaft! 
 
 
 
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 Unser Ziel:

Eine kleine Resort- Insel im Süd-Male Atoll

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Google Maps

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Ankunft auf Fihalhohi im Süd-Male-Atoll

 

Und dann sahen wir sie endlich, unsere Urlaubsinsel.

F i h a l h o h i

 

 

 

 

 

 

 

Auf Fihalhohi bekamen wir erst einmal einen leckeren Begrüßungscocktail.
Dann wurden uns die Zimmer zugeteilt, die Koffer wurden durch die Roomboys zu den Zimmern gebracht.

 

 

Infos zur Insel Fihalhohi:
Fihalhohi ist eine eher kleine Insel. Sie ist ca 400 Meter lang und ca 250 Meter breit.
Es gibt daher keine Straßen, nur Wege aus Sand.
Eine Inselumrundung geht ganz schnell, es sei denn, man hat eine Kamera in der Hand, denn Fotomotive gibt es irgendwie überall ;)
Es gibt ein Tauchsportzentrum, in welchem auch deutsch gesprochen wird.
Zudem gibt es ein Wassersportzentrum, hier kann man u.a. alles zum schnorcheln ausleihen.
Fast rundherum ist ein Korallenriff, an einigen Stellen sind es vom Strand nur wenige Meter zur Riffkante.  Das wiederum macht Fihalhohi eher ungeeignet für einen ausgelassenen Badeurlaub, denn man darf nicht auf das Korallenriff treten, dies ist mit hoher Strafe verboten. Auch wird gesagt, Fihalhohi sei eine Barfussinsel, aber die Korallenstückchen und Muschelstückchen können teilweise auch scharfkantig sein. Meinen Mann hat das nicht gestört, er hat am Ankunftstag die Schuhe ausgezogen und erst am Abreisetag wieder angezogen. Selbst in das Restaurant und in die Bars geht man hier barfuß.

Die kleinen bunten Fische kommen bis an den Strand, selbst Riffhaie waren immer direkt im seichten Wasser auf ihrem Beutezug zu beobachten, außerdem haben wir öfters Rochen gesehen, Krabben, noch mehr kleine bunte Fische und auch einige große  bunte Fische, die die kleinen gejagt haben und selbst eine Muräne hat sich an einem Tag direkt an den Strand verirrt.

Seit Mai 2015 wird All Inkl. angeboten

 
Fihalhohi, Süd Male Atoll

Panorama: Links ist der Ankunftssteeg, rechts die Rezeption.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Strandbungalow war unser Zimmer

 

Klimaanlage war an, 27 °C im Zimmer – herrlich kühl !!!!!

Zimmer im Comfort-Bungalow auf Fihalhohi
.
 
 
Tierische Inselbewohner auf Fihalhohi
 
 
Eine graue Muräne direkt am Strand
 
Stachelrochen und viele viele kleine Fischchen
 
 
 
 Ein Flughund
Ein paar Fotos zum Träumen 
 
 
 
 
Für mich stand heute folgendes auf dem Tagesplan:  “Katamaran-Dolphin-Sunset-Tour”
Mein damaliger Mann hatte darauf keine Lust. Er habe in USA schon so viele Delphine gesehen, das würde immer noch reichen.
Wir haben in Florida ja auch
eine Dolphin-Sunset-Tour gemacht
 
Er buchte eine Bootstour “Sunsetfishing”
Sie haben auf dem Boot mit traditionellen Angeln geangelt, die Fische wurden an Board gegrillt. Leider hat er keine Fotos gemacht. Dabei hat er sogar zwei große Fische geangelt.
 
Also gibt es nur Fotos von “meiner” Tour, welche auch sehr schön war. Mit an Board waren noch zwei junge deutsche Pärchen. Eigentlich waren wir zu
wenig für die Tour, aber wir haben ganz lieb nachgefragt und die Tour wurde dann doch durchgeführt
 
Leider haben wir nur ganz kurz die Delphine gesehen, dafür gab es den Sonnenuntergang auf dem Meer – das war auch sehr schön
An dem Boot mit meinem damaligen Mann sind wir auch vorbei gefahren – sie lagen
oben auf dem Dach, haben den Sonnenuntergang und die Sterne angesehen und gewartet, dass das Essen fertig wurde.
 
 
 
 
 
 
Der Sternenhimmel auf den Malediven war wirklich überwältigend – dadurch, dass es praktisch keinen Lichtsmog gab, sah man so viele Sterne, die  Milchstrasse. Also wir dort waren, war auch noch Neumond. Leider hatte ich kein lichtstarkes Objektiv dabei…
 
 
 
Am Strand war Limbo-Party. Und spätestens, als das Lied “Atemlos” ertönte, wurde klar, wie viele Deutsche auf der Insel sind
 
 
 
Unten auf dem Foto erkennt man es leicht. Wir hatten am Strand selbstleuchtendes Plankton. Immer, wenn die Welle am Strand brach, leuchteten die kleinen Punkte wie Funken kurz in neongrün/ türkisblau auf. Das sah sehr interessant aus. Aber es waren immer nur wenige vereinzelt.
Nicht so, wie manche es vielleicht von Fotos kennen.
 
 
 
Zugegeben – enttäuscht, dass wir gestern so wenig von den Delphinen sahen, war ich schon ein wenig.
Daher starteten wir heute einen weiteren Versuch:  Dolphin and Snorkeling.
Zunächst fuhr man 1-2 Std zu den Delphinen, die waren immer irgendwo im Süden des Atolls unterwegs. Danach sollte es mit dem Schiff zu einem anderen Riff bzw. zu der Riffkante gehen, hier konnte man 1-2 Std schnorcheln, das Schiff immer in der Nähe-  um auch mal andere Fische zu sehen, als im Riff von Fihalhohi.
 Der frühe Morgen auf Fihalhohi
Nach dem Frühstück startete unsere Tour, ganz traditionell auf einem Dhoni 


Und schon bald sahen wir die Delphinschule. Es waren auch einige junge Delphine dabei, welche Spaß hatten, uns viele tolle Sprünge zu zeigen
….
 
 
 
 
 Blick nach Fihalhohi
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Fotos vom schnorcheln sind leider nicht so gut geworden. Meine “gute” Unterwasserkamera hatte nach dem ersten Schnorchelgang Wasser hinter dem Display, also musste ich meine andere Kamera dafür nehmen, und die macht leider nicht so schöne Fotos….   Die Fotos vom schnorcheln gibt es später
 
 
Sonnenuntergang in der Strandbar mit kühlen Getränken, danach Abendessen, und dann Spaziergang am Strand – da ist nachts richtig Leben, die ganzen Krebse kommen alle aus ihren Löchern und wuseln am Strand rum  …..
 
 
 
 
 

 

 

 

Der nächste Tag im Paradies

 

 
 .
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Die Verpflegung auf Fihalhohi
.
Das hier ist das Hauptrestaurant und hier gibt es auch keinen Sandboden, sondern Fliesen

 

Wir hatten Vollpension, das heißt, Frühstück, Mittagessen und Abendessen in Buffetform.
Morgens gab es zwei verschiedene Säfte zum Frühstück, zu allen Mahlzeiten gab es kostenlos Kaffee und Tee.
Getränke sind auf Fihalhohi sehr teuer.
Eine kleine Flasche Cola ca 4 USD ; 0,75 l Wasser still auch um die 4
USD ; 0,75 l Wasser mit Kohlensäure knapp 7 USD (!!) ; 1 Glas Bier ca
5,50 USD. (Stand 03/2015)

Seit Mai 2015 bietet Fihalhohi All incl. an

 

 Dreimal unterschiedlich gekochte Eier; 3 Min ,5 Min, 7 Min + Rührei
 


Reis und Nudeln gab es immer als Beilage, alles andere variierte und war sehr abwechslungsreich (und lecker)

 

Jeder Tisch hatte einen eigenen Tischkellner, für den gesamten Aufenthalt.
Die Betreuung am Tisch durch ihn war persönlich und sehr angenehm, alles andere als aufdringlich!

In anderen Hotels ist die Betreuung oft sehr unpersönlich, hier war es schon fast familiär.

Wir haben uns durch die tolle Betreuung auf der Insel wie zu Hause gefühlt!

 

 

Die Fußdusche, damit man den Sand nicht mit ins Zimmer nimmt.
Half aber nur bedingt, glücklicherweise kam zweimal am Tag der Roomboy

Die Strandbar, hier haben wir abends immer den Sonnenuntergang genossen 

 
 Sonnenaufgang … ein neuer Tag im Paradies fängt an ….. :)
 
 
 
 
 
 
 
 
 Die Bettdecken kunstvoll zurechtgelegt
 
 
 Inseltypische Beeteinfassung
 
Typische Architektur
 
In der Blue Lagoon Bar (“Sonnenuntergang-Bar”) ist auch innen Sandboden
 
 
Urlaub…. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Ein Schwarm großer bunter Fische jagt einen Schwarm kleiner bunter Fische – und das direkt an der Terasse vom Café
 
 
 
 
Wassersportzentrum – direkt neben der “Sonneenuntergang- Bar”
 
 
 
 
 
 
Schnorcheln auf Fihalhohi

Die Malediven sind nicht nur Überwasser einfach traumhaft, unter Wasser hat man auch das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein. Vor allem, wenn man an der Riffkante schnorchelt / taucht, also dort, wo das Korallenriff mehrere Meter runter tief ins Meer abfällt, ist man von so vielen bunten Fischen umgeben, so dass man oft das Gefühl hat, man befinde sich in einem exotischem Aquarium. Aber man schnorchelt weiter und weiter und weiter, über Stunden, wenn man das schafft. Und das Aquarium hört nicht auf. Immer wieder entdeckt man neue, bunte Fische, manche kommen neugierig auf einen zugeschwommen, andere verstecken sich schnell unter den Korallen.

Ich habe längst nicht alle Fische fotografiert, welche ich gesehen habe –  oft war ich zu fasziniert, dass ich es schlichtweg vergessen habe, manchmal waren die
Fische zu schnell weg, manchmal sind wir schnell weitergeschnorchelt (bei Muränen zum Beispiel oder anderen großen Fischen, die wir nicht kannten)  und leider sind auch viele Fotos nicht gut geworden …. 

Hier mal eine kleine Auswahl:

 

Ausblick beim schnorcheln auf die Insel  

 

Dieser Fisch kann Schnorchlern sehr gefährlich werden, wenn er ein Gelege hat, denn dann verteidigt er das sehr aggressiv. Auf diesem Foto sieht man am
Kopf die zusätzliche Flosse, welche mehr ein Angriffsstachel ist, außerdem ist die Schwanzflosse nicht entspannt, sondern zeigt, dass der Fisch eher angespannt ist. Er kann mit seinen Zähnen ohne Probleme ein Stückchen Haut rausbeissen

 


Der gelbe Fisch ist ein Zitronenfalterfisch

 

 

Unten links: Riesenmuschel

 

Baroness- Falterfisch

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Sonnenaufgang

 

 

Es gibt einen kleinen Spielplatz im Schatten

Dschungelweg

 

 

 

 

Ein kleiner Riffhai am Strand

 

Die Bar neben dem Restaurant

 

Die Spuren stammen von Krabben und (Einsiedler-)Krebsen

Diese weißen Krebse sind wirklich klein, aber sehr sehr flink

 

 

 

Rochen

 

Ich sagte ja, es sind viele Deutsche auf der Insel ;)

 

 

 

Die letzten Fotos von den Malediven, denn die Abreise naht 

 

Malediven-Fihalhohi-Strand-Sonnenaufgang-Palmen

 

 
 

 

 
 


Viele kleine Fische 

Wasserbungalows

 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 _MG_1009
 
Malediven-Fihalhohi-Wasserbungalow-Terasse-1
Malediven-Fihalhohi-Palmen-schraege-Palme-1
 

 

Abschied von den Malediven ……

 

Nach dem für uns letzten Sonnenuntergang in diesem unbeschreiblich schönen Inselparadies bekamen wir noch ein Abendessen.
Danach gingen wir zur Rezeption, nahmen unsere Koffer wieder in Empfang – und gingen zum Bootssteeg, wo das Schnellboot bereits auf uns wartete.
 
Die Fahrt mit dem Schnellboot durch die maledivische Nacht war auch ein Erlebnis. Immer wieder sah man die Inseln rechts und links, manchmal
auch mit beleuchteten Wasserbungalows.
In der Gischt vom Boot leuchtete immer wieder das Selbstleuchtende Plankton auf, wie kleine Funken.
Als wir uns Male näherten, landete genau parallel zu unserem Boot eine große Urlaubsmaschine.
…. aber dann waren wir auch am Flughafen …..
…. unser Traumurlaub auf den Malediven war zu Ende.

 

Tschüss, Malediven !!!!

Ich hoffe, es wird irgendwann ein Wiedersehen geben :)



 

Unter VIDEOs findet ihr ein Video mit einem Zusammenschnitt der schönsten Fotos :D



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Die Malediven auf Facebook 

Deutschsprachige Gruppe bei Facebook:

https://www.facebook.com/groups/Maledivenforum/

Die dazugehörige Website:

http://nzkocb.xara.hosting/index.htm

 

Deutschsprachige Facebook-Gruppe speziell für Fihalhohi:

https://www.facebook.com/groups/6660029594/

 



 

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Harz, Mai 2015: Fahrt auf den Brocken, Tropfsteinhöhle uvm

Harz Brocken

 

Mini-Urlaub im Harz

Harz Brocken
Wir hatten einen Termin im Harz und haben beschlossen, die Pflicht mit dem Angenehmen zu verbinden. Wir wollten bereits einen Tag früher anreisen, in einem Hotel übernachten und am Vormittag auf den Brocken fahren.
Wir = in diesem Fall meine Mutter, die Kinder und ich. Mein Mann war zu einer Messe nach Kassel gefahren.
Wir haben nach einem geeigneten Hotelzimmer gesucht und würden fündig in einem Apartmenthotel. In diesem Hotel gibt es sehr viele kleine Apartments, diese sind aber vor etlichen Jahren an Privatleute verkauft worden und werden dementsprechend von unterschiedlichen Vermietern angeboten.

Wir buchten bei diesem Anbieter, der Text und die Fotos waren vielversprechend:

Website des Anbieters
Anbieter bei FeWo-Direkt

Vor allem folgendes fanden wir sehr ansprechend:

Die Dreiraum Apartments sind ausgelegt für bis zu vier Personen und wurden im Jahr 2014 grundlegend saniert und modernisiert. Das gesamte Mobiliar, Flachbild-TV und Küche wurden Anfang 2014 erneuert.

Lage von unserem Hotel mitten im Harz

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Tag der Anreise

Freitag, 08. Mai 2015

Die Fahrt war anstrengend und zäh. Ich hatte den Eindruck, bedingt durch den Bahnstreik waren noch mehr Autos als sonst an einem Freitag auf der Autobahn, wir hatten Stau an Stau und kamen erst um 20 Uhr am Hotel an.

Die Kinder waren nöselig, wir freuten uns auf das Hotelzimmer und auf die Betten.

Als wir das Zimmer voller Vorfreude betraten, dachten wir erst, wir sind verkehrt. Waren wir aber nicht.  Leider ….
Das Zimmer war verwohnt, die Möbel unansehnlich. Die Küche aus den 70ern, es war dreckig, die Lampen waren teilweise defekt, die Balkontür war kaputt und im Badezimmer war Schimmel!
….. nicht schön ……. wir kamen uns vor wie in einem schlechten Film …….

Absolut nicht das, was versprochen wurde – ganz im Gegenteil!

Den Vermieter erreichten wir bis heute (1 Woche später) nicht. Auch auf die Nachricht von FeWo-Direkt, welche ich kontaktierte, reagierten sie nicht.

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Die beiden Türme des Apartmenthotels

 

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Die Balkontür

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Das Regal im Schlafzimmer

 

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Das Bad, ch fand noch Haare vom Vormieter,…… Nur gut, dass ich nie ohne Desinfektionsmittel auf Reisen gehe …..

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…. aber Schimmel geht garnicht!!!!!

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Winziges Bad ohne Fenster.

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Wohnraum war ok, Stil Eiche rustikal, aber ok…..

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Kinderzimmer …. Betten abgewohnt, das Zimmer viel zu klein. Die Tür ging so eben auf, spielen hier? Nicht möglich. Die Kindersicherung war zu klein. Auf den Fotos sah man ein neues, modernes Etagenbett mit guter Sturzsicherung.

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Die Küche, Breite Arbeitsbereich ca 1 Meter, die Tür machte es auch nicht besser,….
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Zur Erinnerung:

Die Website (und auch die Fotos) versprachen:

wurden im Jahr 2014 grundlegend saniert und modernisiert. Das gesamte Mobiliar, Flachbild-TV und Küche wurden Anfang 2014 erneuert….

 

…… :(

 

Könnt ihr unsere Enttäuschung verstehen?

Edit:
Der Vermieter hat sich nun doch gemeldet, er bietet mir 50 % Erstattung an.

 

Pluspunkt:
Die Aussicht

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Ganz schön hoch …… 11. Etage

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 Die Geschichte von Ele

Auf ganz vielen Fotos taucht in diesem Reisebericht der kleine Stoffelefant “Ele” auf.
Dieser gehört aber nicht etwa meiner ältesten Tochter Nina, sondern ihrer Schulklasse.
Jedes Wochenende wird ein Kind ausgelost, welches dann Ele mit nach Hause nimmt und in einem Tagebuch aufschreibt, was Ele an diesem Wochenende alles erlebt hat.
Es war Zufall, dass Ele genau an diesem Wochenende bei unserer Nina war.
Wir haben viele Fotos gemacht und sie dann in Eles Tagebuch eingeklebt.

 

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In der Hotellobby

Viel haben wir vom Hotel nicht gesehen, aber es gibt einen Bowlingbereich, ein Hallenbad, Billard, Bars und Co. Wenn man ein schönes Zimmer hat, kann man sich hier wohlfühlen.
Zusätzlich bietet das Hotel Frühstück an. 8.50 € p.P., auch für Kinder. Wem das, so wie uns, zu teuer ist, kann sich einfach Brötchen für den Folgemorgen vorbestellen. Wir haben das gemacht, die Preise waren in Ordnung und die Brötchen lecker. Wenigstens etwas.

 

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Im Hotel kann man Nippes kaufen, Schönes und weniger Schönes.

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Die Fahrt zum Brocken

Der Brocken ist mit 1141,2 m ü. NHN der höchste Berg in Norddeutschland.

Wir fuhren mit dem Auto bis zum Ort Drei Annen Hohne.

Hier gab es einen Bahnhof für die Schmalspurbahn, welche auf den Brocken fährt. Es gibt zwar auch schon einige Orte vorher Bahnhöfe, aber sie führen alle ohnehin zu diesem Ort und es lag auf unserem Weg.

Die Tickets für die Fahrt mit der Schmalspur-Dampflokbahn auf den Brocken kosten für Hin- und Rückweg 37,00 € für Erwachsene, Kinder von 6-11 Jahre zahlen 18,50 €, Kinder bis 6 Jahre sind frei.
Man kann natürlich auch nur entweder hoch oder hinunter fahren. Dann liegen die Preise bei 24 € für Erw. und 12 € für Kinder von 6-11 Jahre.

Die Fahrt dauert ca 1 Std. Die meiste Zeit fährt man durch Waldgebiet, zwischendurch hat man aber schöne Ausblicke auf die Umgebung.

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Wir hatten leider Pech mit dem Wetter, …. Regen ……   Brocken

 

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Der Weg vom Parkplatz zum Bahnhof

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Dann kam die Dampflok bzw die Brocken  – Bahn  – und unsere Kinder staunten begeistert

 

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Schierke

 

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Kleiner Zwischenstop in Schierke

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Die Kinderfahrkarte war auch kindgerecht bedruckt – unsere Kinder hats gefreut, die Lok hatte einen Namen (und der war nicht Thomas ;) )
Jana hielt ihre Karte die ganze Zeit fest und durfte sie dann beim sehr kinderlieben Schaffner sogar selber entwerten – das hat sie hinterher auch jedem voller stolz erzählt !

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Dicke Felsbrocken direkt an der Schiene

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Der Wanderweg hoch zum Brocken

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Schneereste – und der Turm in einer dichten Wolke …

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Angekommen, ausgestiegen. Die ersten Gäste warteten schon, um wieder hinab zu fahren.

 

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Toni dockt gleich rückwärts an den Zug an und dann gehts wieder bergab

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Anfangs hatten wir einigermaßen gute Sicht, wenig später waren wir in einer dicken Regenwolke.

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Nach ein paar Fotos kehrten wir beim Brockenwirt ein – dort gab es eine Stärkung und zugleich auch etwas zum aufwärmen.

Der Wind war stark und eisig.
Zitat eines meiner Kinder zu dem starken Wind: “Man, mich nervt das Gewinde!”    ;)

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Aufstieg zum Gipfel

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Dicke Regenwolken  …..

 

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Geschafft, ganz oben am Gipfel – mit Ele :)
An dem Stein war eine lange Schlange, trotz des Wetters – jeder wollte natürlich ein Foto von sich und dem Stein.
Erinnert mich an dem bunten Betonklotz in Süd-Florida ;)
Hätten wir doch nur jetzt auch so ein Wetter wie damals dort,….. seufz

bibber

Zur Aussichtsplattform gingen wir garnicht mehr. Was sollte man denn auch sehen, ausser Wolken, Regenwolken, …..

Ausserdem froren die Kinder und der nächste Schauer rückte an.

Schade …..

Also fuhren wir mit der SSB wieder zurück zu unserem Ausgangsort

 

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Ausblicke aus dem Zug:

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Auf dem Rückweg hielten wir auf dem Abstellgleis, um die hinauffahrende Bahn passieren zu lassen

 

Anschliessend hatten wir noch etwas Zeit bis zu unserem Termin und fuhren in die nahegelegene Baumanns-Höhle

Die Baumanns-Höhle ist die älteste Schau-Tropfsteinhöhle Deutschlands.

Früher war sie verbunden mit der direkt daneben liegenden Hermannshöhle, heute sind beide Höhlen getrennt, können aber beide besichtigt werden.

Meine Mutter wollte nicht ‘schon wieder’ in eine Tropfsteinhöhle, also ging ich mit den Kindern alleine. Ich zahlte den Familieneintrittspreis von 29 € und wartete auf die nächste Führung. Alleine darf man die Höhle nicht betreten.

Und noch ein Verbot gab es leider: Filmen und Fotografieren. In der Vergangenheit kam es im Zusammenhang mit fotografierenden Touris wohl zu Unfällen, denn die Wege sind rutschig, die Decken hängen teilweise tief, da muss man teilweise sehr aufpassen. Daher hat man es verboten. Leider …… Es gibt so viele schöne Motive in der Höhle …..

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Im Eingangsbereich befindet sich u.a. ein Wunschbrunnen. Ich schreibe das an erster Stelle, weil unsere älteste Tochter den am allerbesten fand und sagte “Mama, das war das beste, das muss du als erstes in deinen Bericht schreiben, da kann man sich was wünschen und sich was wünschen können ist wichtig!” Von uns liegt nun auch Klimpergeld im Wunschbrunnen.

Dem Wunsch unserer Tochter, das als erstes zu erwähnen, komme gerne nach :)

Weiter gehts:

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Der Eingangsbereich

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Im Eingangsbereich gibt es nicht nur einen Wunschbrunnen, sondern auch einen umfangreichen Informationsbereich, der den geschichtlichen und geologischen Hintergrund der Höhle erläutert.

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So vergeht die Wartezeit schnell.

Unsere Nina hat sich noch als Andenken eine Schatzkiste gekauft – eine kleine Holztruhe mit vielen kleinen Edelsteinen. Wer möchte, kann auch größere Edelsteine kaufen.Oder sonstigen Tourikram.
Nur Stalagtiten und Stalagmiten, so heißen die Dinger, die in Tropfsteinhöhlen von der Decke hängen oder aus dem Boden wachsen, kann man nicht kaufen.

Sie entstehen, wenn Regenwasser durch das Bergmassiv sickert und dabei die aufgelösten Minerale mitnimmt, welche sich dann in der Höhle an den Tropfen wieder ablagern. Von der Decke händen dann die Stalagtiten und dort, wo der Tropfen auf den Boden tropft, wachsen die Stalagmiten. Wenn sich beide Säulen berühren, nennt man sie Stalagnat.
Würde man jedenfalls sich so ein Ding abbrechen und mitnehmen (und das war früher als Souvenir sehr beliebt), würden sie austrocknen und irgendwann zu einem Häufchen Kalk zerbröseln.

Die Führungen finden ca alle 30 Minuten statt.

In der Höhle war es recht kühl. Im Sommer wie im Winter sind es hier kostant 8 °C bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit.

600 Meter gingen wir durch die Gänge, 300 Stufen, bergauf und bergab, oft mit eingezogenem Kopf.

Die Fotos stammen von der Website

Foto Höhle

Nach einem kurzem Lauf kamen wir in eine große Höhle mit vielen Stühlen, Platz für 300 Besucher. Ok, ich habs nicht nachgezählt, sondern nachgeschlagen ;).
Es ist der Göthesaal, ca 2500 qm groß;  hier finden Theateraufführungen statt, wer möchte, kann sich hier auch trauen lassen. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn Göthe persönlich war seinserzeit zweimal in dieser großen Höhle.

Foto 1 – Der Göthesaal

Weiter ging es, informativ, sehr kindgerecht.

Unsere Jana hatte etwas Angst, Marc und Nina waren begeistert und gingen immer vorne voran und lauschten den Worten der Gruppenführerin.

Foto 2 – Die Säulenhalle

Janas anfängliche Angst wandelte sich mehr und mehr in Staunen und Begeisterung und sie ließ sich von ihren beiden Geschwistern anstecken, die immer neue Formen in den Gebilden aus Stalaktiten, Stalakmiten, Vorhängen etc erkannten.

Mittig gab es eine Treppe, hier wartete eine Fotografin und es wurde ein Gruppenfoto gemacht. Am Ausgang konnte man dies käuflich erwerben, Kosten um die 3 €, auf jeden Fall nicht teuer.

 

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Der Ausgang befand sich sehr weit oberhalb im Berg und wir gingen ein paar Hundert Stufen bergab Richtung Parkplatz.

Tropfsteinhöhle mit Kindern?

JA !
Aber: Festes Schuhwerk. Jacken. evtl. dünne Mützchen (unsere haben ihre aber direkt wieder ausgezogen, war doch zu warm) . Kinder immer an die Hand nehmen. Und ich fand unsere 5-jährigen vom Alter her schon so grade noch ok, sehr viel jünger wäre es weder für die Kinder, noch für die Eltern schön gewesen, denn man  muss bei der Führung mithalten, zuhören und bei den Wegen auch teilweise sehr aufpassen.

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Die große Lok von Rübeland

 

 

……

Auf dem Rückweg haben wir voll und ganz unserem Navi vertraut ….

…. und landeten mitten im Steinbruch. ….

 

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Kilometerlange Förderbänder

 

Endlich wieder auf dem richtigen Weg !  Danke Navi für diese Excursion …..

 

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Wir haben gesehen, dass es dort auch Besucherbergwerke, Erlebnispfade, Waldpfade, Malerische Städte, Schlösser, Kletterparks, Papiermuseum, Köhlerrei, Reiterhöfe, Glasbläserreien, Tierparks, Kuranlagen, Talsperren, Badeseen, Mühlen, Türme, Märchenpfade und vieles mehr gibt.

Harz – wir kommen definitiv wieder !!!!!!! Und dann mit etwas mehr Zeit und hoffentlich besserem Wetter.

 

Mit einem letzten Blick auf den Brocken verabschiedete sich der Harz von uns und ich mich von euch.

Ich hoffe, die Reise hat euch Spaß gemacht !!!!

Bis zum nächsten mal :)

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.USA-Reisen

 

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Köln im Winter

 
Köln 2015     ( 2 Berichte in einem )
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Bericht 1: Ein (Schnee-) Wochenende in Köln im Januar 2015

Bericht 2: Tagestrip nach Köln im Februar 2015  (weiter unten)

 
Im Januar 2015 fuhr ich nach Köln, um mich dort mit meinem Mann zu treffen, welcher für 1 Monat in Kerpen an einem Seminar teilnehmen musste.
 
Ich kam am Freitag Abend an, stieg aber schon in Deutz-Messe aus, um noch auf den Triangle-Aussichtsturm zu dürfen, denn dieser schliesst in den Wintermonaten bereits um 18 Uhr. Also mit Gepäck im Eiltempo zum Turm gehetzt …..
 
Ja, es hat sich gelohnt!
Diese Aussicht – wow!
 
 

“Mein” Kölner Dom …. angekommen – endlich wieder in Köln!!!

 
Köln und Deutz lagen hell erleuchtet zu meinen Füßen, schnell Stativ aufgebaut, versucht, durch die krumme Doppelscheibe Fotos zu machen.
Viel Zeit, in Ruhe Fotos zu machen, hatte ich aber leider nicht mehr …..
 
 
….. es war diesig, als hingen die Wolken viel zu tief ….. ich hatte eine leichte Ahnung, was was bedeuten könnte
 
 
 
Anschliessend ging ich über die Hohenzollernbrücke und am Dom vorbei zu meinem Hotel, allerdings mit kurzen Fotostopps ;)
 
 
 
 
 
 Nass-Kaltes Winterwetter
 
 
 
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Mein Hotel …..

Hotel Haus Enteresan

 
….. bewusst ein familiäres Hotel gewählt ….. klein, aber fein …. dachte ich ….
…… bäm ….. falsch gedacht :-/
Ich zitiere aus der Hotelseite:
“Die frisch renovierten, gemütlich und stilvoll eingerichteten Zimmer erstrecken sich über drei Etagen und gewähren Ihnen aus jeder Etage einen einzigartigen Panoramablick auf den Rhein. “
 
Hier mal Fotos von den frisch renovierten, gemütlichen und stilvoll eingerichteten Zimmern …..
Seid froh, dass man auf Fotos keinen Geruch festhalten kann ……
 
Vieles war kaputt, es fanden sich alte Wasserflecken an den Wänden, die Möbel wirkten planlos zusammengewürfelt  und es stank nach Abfluss / Abwasser.
Daher bin ich nach der ersten Nacht umgezogen in ein anderes Zimmer.
 
Zimmer 1:
 
 
 
 
Zimmer 2:
 
 
 
Der wirklich einzige Pluspunkt ist die Lage und sie Aussicht, aber das haben andere Hotels auch …..
 
 
 
Aussicht Zimmer 1:
 
 
Aussicht Dachterasse Zimmer 2:
 
 
 
Aussicht Schlafzimmer Zimmer 2:
 
 
 
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Blick nach Deutz, der Turm mittig mit der roten Spitze ist der Triangle mit seiner Aussichtsplattform
 
 
 
 Es war richtig ungemütlich …. und klare Luft gab es auch nicht, meine Linse musste ich regelmäßig trocken wischen
 
 
Etwas Spielerrei mit der Severinsbrücke im Hintergrund links
 
 
 
Danach traf ich mich mit jemanden und wir gingen ins Kino (Kölner Kinos sind sooooo riesig.) , bummelten durch Köln, tranken noch etwas zusammen …. Allerdings waren wir überrascht, dass in Köln in der Altstadt schon gegen 1 Uhr nachts die Bürgersteige hochgeklappt werden. Wir fanden keine Kneipe, die noch offen hatte!
Fündig, wenn man etwas alkoholisches trinken möchte, wird man dann entweder im Bahnhofssupermarkt oder aber im Studentenviertel. Auf die Studenten in Köln ist da wenigstens noch Verlass ;)
 
 
 Aber als ich spät nachts zurück ins Hotelzimmer kam, stank es so nach Abfluss …. Fenster auf und gute Nacht ….
 
….
Am nächsten Morgen war ich ein Eisklotz ….. es war so kalt ….. und nach einem Blick nach draussen hab ich gedacht    ….wow….. es war alles weiß! Schnee in Köln. Genau an dem Tag, wo ich nach Jahren mal wieder dort bin. …… okeeeeeee…..
 
….. beschweren ……
 
….ne, nicht bei Petrus wegen des Schnees, sondern beim Hotel wegen des Gestankes!
 
Und dann ……
 
…. frühstücken …..
 
Der Frühstücksraum war die kleine Pizzaria oder was auch immer das sein sollte im Erdgeschoss des ….. Hauses …..
Gemütlichkeit?! Nein.
Lecker? Aufgrund der Zustände in diesem Haus habe ich mich nur auf das beschränkt, was noch versiegelt eingepackt war. Und das war ok …..
 
Die türkische Dame, welche mir das Frühstück zubereitete, war sehr nett. Ihr war der Gestank auch bekannt.
 
Warum man noch Gäste aufnimmt, wenn man derart Probleme im Haus hat, ist mir schleierhaft. Aber Karneval stand vor der Tür und ich denke, betrunkene Narren sind vielleicht nicht anspruchsvoll, ….. gut, das bin ich auch nicht, aber soetwas kann man nicht tolerieren.
 
Es war auch schon schwer, zu reklamieren. Der Chef war nie zu sprechen, den ganzen Tag über mussten wir immer wieder anrufen ….
Erst am Abend klappte es dann und wir bekamen das andere Zimmer zugesagt.
 
Ich hoffte, dass das andere Zimmer, welches ich bekommen sollte, besser ist.
 
 
 
Frühstücken …..
 
 
 
 
…. und überlegen, was ich nun im Kölner Schneegestöber unternehmen könnte …… geplant war ein Fotospaziergang bis mittags, denn da wollte ich mich mit meinem Mann treffen und das schliesst fotografieren dann aus ….. aber bei dem Wetter?!
 
Kein Problem.
Kamera in die Tüte, bei Galeria Kaufhof einen Schirm gekauft und los gings.
 
 
 
….. die Leute schauten … Leute mit Kamera und Stativ sieht man überall …mit einer eingetüteten Kamera fällt man aber selbst in Köln auf …..
Was macht die denn?! Ihre Kamera in einer Mülltüte spazieren führen?!
War mir egal. Mein Plan: Schneefotos vom Kölner Dom :)
 
Aber ganz so einfach war es dann doch nicht, denn dauernd wehten Schneeflocken an die Linse und mein Kameratuch war schon sehr schnell sehr nass ….
Also beschränkte ich es auf spazieren gehen und packte die Kamera nur selten aus.
Dabei gab es tolle Motive ….. eingeschneite Orangen am Marktstand, überall kleine und größere Schneemänner, dicke Flocken vor typisch Kölner Kulisse ……
Mein Kamera- Wetterschutz hat jedenfalls versagt.
Kann ich also nicht empfehlen, diese speziellen Kameratüten …..
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
….. und weil die Tüten-Kamera-Menschen selbst in Köln so rar sind, sprach mich ein anderer Tüten-Kamera-Mensch an.
Wir kamen ins Gespräch, plauderten knapp 1 Std und stellten dann fest, dass wir uns aus einer Facebookfotogruppe kennen.
Die Welt ist ein Dorf,
auch Köln ;)
Und dann sagte er, dass die Touristen in Köln immer das falsche fotografieren …. immer schön mit Weitwinkel und dann nur Dom, Hohenzollernbrücke, Domplatte, …..
….. aha ….. sagte ich …. und stand dann da … Tütenkamera mit Weitwinkelobjektiv und mit ganz vielen Fotos vom Dom, der Hohenzollernbrücke und der Domplatte …..
 
Ja, so ist das mit Anfängern wie mich, müssen noch viel lernen …..
 
Und dann  – traf ich mich endlich mit meinem Mann :)
 
Es tat so gut, ihn nach 2 Wochen wieder einmal in den Arm zu nehmen :)
 
 
 
Später gingen wir gemeinsam auf den Triangleturm.
 
Der Blick über das verschneite Köln war toll, wie ein Foto, in welches man hineinschaut.
 
….. aber es war schwierig, zu fotografieren …. es war eher dunkel, die
Doppelverglasten und gebogenen Fenster waren von beiden Seiten voller
Wassertropfen, Stativ hatte ich auch nicht dabei ….. versucht habe ich
es trotzdem :)
 
 
 
 
 
Es begann schon leicht zu dämmern :)
 
 
 
Am Abend waren wir noch essen und dann wollten wir es uns im Hotel gemütlich machen, wir hatten hierfür eine Flasche Wein gekauft und …..
 
….. dann kam ja alles anders ….. und die Stimmung war nach dem endlich erfolgten Zimmerumzug völlig  im Eimer :'(
 
Finger weg von diesem Hotel !!!!!
Haus Enteresan – NO GO !!!!!
Es ist günstig, aber auch bei einem günstigen Hotel kann man Sauberkeit, nicht-nach-Abfluss-stinkende-Zimmer und Gastfreundlichkeit erwarten – aber all das gibt es hier vom Hotelmanagement nicht!
 
 
Am nächsten Morgen war ich früh wach und ging alleine etwas spazieren, mein Mann wollte ausschlafen.
 
…… ich hätte mein Stativ mitnehmen sollen ……
 
 
 
 
 
Nach dem Frühstück checkten wir aus, mein Koffer kam am Bahnhof ins Schliessfach und wir bummelten noch etwas durch die Strassen von Köln.
Ausserdem wollte ich noch einmal in den Dom.
Fotografieren wollte ich ja eigentlich nicht ….. aber ab und zu konnte ich nicht widerstehen, manchmal zückte ich auch nur mein Handy ;)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Vor dem Dom wirkt mein Mann so klein …..
 
 
 
 
 
 
:-( ….. Es gab noch Werbeplakate für die “Mitten im Leben” -Tour von Udo Jürgens
Udo Jürgens starb am  21. Dezember 2014
 
 
 
 
 
 
 
 
…… und dann hieß es schon Abschied nehmen ……. :'(
 
 
Erst von meinem Mann …… dann von Köln …..
 
 
 
 
 
 
 
2 1/2 Stunden dauerte die Fahrt durch das
schneebedeckte NRW, die Landschaft zog an mir vorbei ……   Das
Wochenende war viel zu schnell zu Ende :(
 
 
 
 
 
 
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Tagestrip nach Köln im Februar 2015

 
Anfang Februar 2015 fuhr ich nochmals nach Köln, dieses mal nur für einen Tag.
Meine älteste Tochter und ein Bekannter kamen auch mit.
 
Zum Fotografieren kam ich auch nicht wirklich, aber ein paar Fotos habe ich dann doch gemacht ;)
 
 
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Fotos vom Triangle-Turm in Deutz:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Die Aussichtsplattform mit dem schönen Blick auf Brücke und Dom war wegen Dreharbeiten gesperrt …….
.
 
…..
weiter ging es dann über die Hohenzollernbrücke zum Dom. Es war mehr als voll ….. Noch ein Grund, warum es eher wenig Fotos gibt …..
 
 
Auf dem Foto seht ihr ein Indiz für die klirrende Kälte an diesem Februar-Tag ;)
Schaut mal genau hin
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Und dann besuchten wir nochmals den Dom von innen, leider wieder ohne Turmbesichtigung …..
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Um in dem Dom Fotos mit Stativ zu machen, braucht man eine schriftliche Genehmigung.
Aber die ganzen Touris mit ihrem nervigen Dauergeblitze
störten scheinbar nicht …..
 
 
 
 
 
 Jede noch so kurze Pause nutze unsere kleine Leseratte ;)
 
 
 
 
 
 
Geplant war zum Sonnenuntergang nochmals auf den Triangle-Turm zu gehen, aber es bezog sich sehr, also bummelten wir lange durch die Innenstadt,
besuchten ein uriges Café in der Altstadt, weil unser Mitreisender unbedingt auch mal Kölsch probieren wollte und dann gingen wir zu den WDR-Arcaden zum Mausladen – und mussten unsere Tochter mächtig bremsen, nicht den ganzen Laden leer zu kaufen ;)
 
 
 
 
Es gab dann Kleinigkeiten wie zB Magnete, Stifte, Pflaster, Maus-Radiergummi usw.
 
 
 
 

 Das wars dann auch schon wieder.

Wir gingen zum Bahnhof und von dort ging es wieder zurück nach Hause.

 
 
 
 
…… tschüss Köln!
 
 
 
 
 
.
 
 
 
Zu Hause wurde unser Kühlschrank direkt verziert …..
 
 
 
…. und ein Pflaster wurde auch schon aufgeklebt, auch ohne “Aua” …… ;)
 
 
 
 
.
 
 
 
 

Unser Pleiten- Pech- und Pannenurlaub im Bayerischen Wald (August 2014)

Urlaub in Bayern – August 2014

Im August waren wir für 1 Woche in Bayern.

 
Ziel war der südliche Bayerische Wald, ca 45 km nördlich von Passau.
 
Gebucht war ein Bungalow in einer Hotelanlage mit Ultra All Inclusive.
Wir wollten einfach nur entspannen, sonst nichts …..
Aus dem Grund habe ich auch davon abgesehen, meine (zu dem Zeitpunkt neue) Spiegelreflex mitzunehmen, was ich im Nachhinein doch sehr bereut habe, dazu aber später…..
 
Wir kamen abends an, da gab es erst einmal gleich zwei schlechte Nachrichten:
Bzw die erste wusste ich ja schon – nämlich, dass kein Bungalow mehr frei war, wir bekamen ein Zimmer im Haupthaus, 3 Etage, kein Aufzug …..
dafür schöne Aussicht, wenigstens etwas. Gebucht hatten wir Bungalow, weil wir eigentlich unseren Hund mitnehmen wollten,….
Die zweite Nachricht war, dass die Kinderbetreuerin krank ist und es erst einmal keine Kinderbetreuung geben würde ……
Gibt schlimmeres. 1 Woche schlechtes Wetter zum Beispiel. Achja, hatten wir ja auch ……
Und es kam noch besser ……  
 
Gebucht haben wir Hotel + All Inclusive.
 
Urlaub mit Kindern und All Incl. ist auch mal ganz nice und zudem erholsam für die Eltern 
 
Aufstehen – anziehen – an den gedeckten Frühstückstisch. Dann Freizeit geniessen, zum Mittagessen wieder an den gedeckten Tisch setzten, nach dem Essen aufstehen und gehen, nachmittags Kaffee, Kuchen, Eis für die Kinder, Getränke zu jeder Zeit, am Abend Buffet, bis 22 Uhr Getränke …… = zufriedene Kinder, erholte Eltern!
 
Nachteil: Wenn man plant, im Urlaub viele lange Tagesausflüge zu machen, lohnt das fast nicht mehr, denn dann hat man zum All-Inkl.-Aufpreis auch die Kosten der Verpflegung beim Tagesausflug.
 
Wir haben aber nicht viel geplant, ausser relaxen und Zeit mit den Kindern verbringen 

Fotografiert habe ich viel mit Handy räusper, aber auch mal mit meiner Kompakten und auch mal mit der Bridge.

 
 
 
Endlich – da ist unser Hotel, da oben, am Berg, mitten im Wald – malerisch
 
 
Familienhotel Sonnenwald Bayerischer Wald
 
 

 

 

 

Unser Ausblick vom Balkon

 

Nach dem Abendessen ging es noch auf den Spielplatz, die Kinder brauchten nach dem ganzen Tag im Auto dringend noch etwas Bewegung ;)

 

 

 

 

Am nächsten Morgen stand ich motiviert um 5:30 auf, um den Sonnenaufgang zu fotografieren.  Aber ….. seht selbst ….

Unser Hotel lag in einer Wolke, und das bis zum Mittag …..

Auf dem Weg zum Frühstück bin ich mit dem Fuß umgeknickt. Ich dachte, das ist eine leichte Zerrung, wir fuhren vormittags zur Apotheke kauften Verband, Salbe und Ibu und dann ging es.
Hatte am nächsten Tag nicht mehr viel Schmerzen und habe den Verband nur 3 Tage getragen.

1 Woche später erfuhr ich, dass es ein kompletter Bänderriss war …..

 

 

Aber ….. selbst das wird noch getoppt ……..

.

In der Kirche in Schöfweg haben wir aus gegebenen Anlass für den Tag ein Kerzchen angezündet

 
 

Die Wolken verzogen sich nachmittags ein wenig,…..

 

 

Abends war es dann trocken und wir waren wir noch kurz auf unseren “Hausberg”  (Brotjacklriegel),  wir sind mit den  Kindern den Erlebnispfad entlang gegangen

Link: http://www.region-sonnenwald.de/de/brotjacklriegel/brotjacklriegel.html

 

 

 
 

 

 
 
 
 
 

Auf der Gitarre konnte man wirklich spielen ;-)

 
 

 
 

Nanu,….. lustiger Moosfleck

Kindliche Phantasie lassen auch im Baummoos Figuren erkennen
 
 

(Neeeee, nicht echt ^^)

 
 
 
 
 

….. unheimliche Gestalten …..

 

Als wir zurück zum Hotel fuhren, war die Sonne schon untergegangen

 

 

Nach dem Abendessen gab es Livemusik

 

….. und als die Kinder schliefen, haben mein Mann und ich es uns auf dem Balkon gemütlich gemacht :-)

 
 
 
 

 

 

 

 

Am nächsten Tag ging es nach Tschechien.

Ziel war der Moldaustausee bei Lipno.

Infos zum Moldaustausee Lipno:
(Quelle: www.wikipedia.de) 
Der See hat heute ein Volumen von 309,5 Millionen m³ und eine
Gesamtfläche von etwa 4650 ha und ist somit flächenmäßig der größte See
der Tschechischen Republik. Sein Pegel befindet sich bei Vollstau bei
etwa bei 725,6 m n.m. Seine Länge beträgt 42 km bei einer maximalen Breite von 5 km bei Černá v Pošumaví (dt. Schwarzbach, im Folgenden einfach Černá genannt). Die durchschnittliche Tiefe beträgt 6,5 m, die maximale 21 m.

 

 
 
 
 
 
 

 

 

Mittagessen gab es in Horni Plana, schönes Restaurant voller Teddybären und Blick auf den Stausee. Die Kinder bekamen ein Kindermenü + Getränk, mein Mann hatte Fisch und ich hatte ein Pfeffersteak. Bezahlt haben wir für uns fünf umgerechnet nur 27 €.

 

 
 

Dann ging es weiter nach Lipno, im Süden des Stausees. Das Wetter wurde nicht besser, leider……. Regen Regen Regen ……

 

 
 
 

Angekommen in Lipno

 

 
Da oben …. da wollen wir hin !!! :)  
 

 

 Mit der Seilbahn ging es hoch auf den Berg.

Unten an der Seilbahnstation warteten wir auf die nächste Gondel.
In Position stellen – Popo hoch – und schwupp, wurde man eingesammelt und saß in der …. ähm …. heisst das eigentlich Gondel?!

Sofort wollte ich meine Zappelmaus Jana anschnallen. Anschnallen ….. äh ….. ne, oder?! Es gibt keine Anschnaller?! Diese Stange vorne vorm Bauch ist die einzige Sicherheit.

Tief durchatmen. Jana instruieren, dass sie sich nicht einen Milimeter bewegen darf (Nina hat sich aus Ehrfurcht vor der Höhe sowieso nicht mehr bewegt) und hoffen, dass Alex das in der Gondel vor mir mit Marc genauso macht.

…… für  die Zwillinge war es die erste Seilbahnfahrt und sie waren begeistert.

Ich bekomme jetzt noch Herzrasen, wenn ich daran denke ……

 

“Hände auf die Knie – und nicht bewegen!!!!!!”
– “Ich möchte mich an der Stange festha….”
“NEIN, ganz nach hinten rutschen, anlehnen, Hände auf die Knie und nicht bewegen!”
– “Mama, darf ich….”
“NICHT BEWEGEN!” ….
– “Okeeeeee. So? Mama, guck mal, so?”
“Genauso so. Braves Kind!”

Und in der Gondel vor mir sah ich Marc rumzappeln ……..
Aaaaaargh, sind Väter immer sorgloser als die Mütter?!

Tief durchatmen. ……

….. und noch einmal tief durchatmen ……

 
 

 

 

Oben sicher angekommen ging es auf den Baumwipfelpfad und zum Aussichtsturm

 

 
 
 

“Mama, dürfen wir den Erlebnispfad gehen?”

– “Hmmmmmm…..”

Gedankenkarussell an

Ist das hoch ..puh…. aber alles sicher! Ist ja alles ganz neu …… Ist doch sicher, oder nicht?!

Gedankenkarussell aus

“Ok, Kinder,  wir können auch den normalen Weg gehen, da hat man eine schöne Aussicht, ok? …. Kinder?! … Alex?! “

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Maaaamaaaaaaa, guck mal, wo wir sind, mit Papa!”

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wie toll muss diese Aussicht bei Sonnenschein sein?

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wieder unten angekommen waren wir noch einkaufen hüstel

Auf dem Rückweg haben wir direkt an der Moldau zu Abend gegessen, ein gutes Restaurant mit leckeren Mahlzeiten, auch für die Kinder – und Moldaublick.
Umgerechnet zahlten wir dafür knapp 30 €.

Blick von unserem Platz durchs Fenster

 

Durch Österreich ging es zurück Richtung Hotel

 

In Passau machten wir einen kurzen Fotostop – und beschlossen, uns diese Stadt bei Tage einmal in Ruhe anzusehen
Hier seht ihr den Stephansdom (weiß, rechts) und das Rathaus (vorne) und die Donau

 

Der nächste Morgen begann wieder mit vielen Wolken …

 
 
 
 

 

 

 

Unser Wohnzimmer vom Appartment

 

Später verzogen sich die Wolken :)

 

Blick vom Balkon zur Terasse

 

 

Ich habe unzählige Fotos von unserer Balkonaussicht gemacht, aber irgendwie kommt das garnicht so rüber, wie schön das war …..

 

 

 

 
 
 
 

 

 

Aussenpool und Hallenbad, ist keiner drin weil das Wasser mit ca 17°C – 18°C einfach viel zu kalt war …..
Das Wasser wird Solarbeheizt und dafür braucht man ein paar Tage sommerlichen Sonnenschein …..

 

 

Nach dem Abendessen fuhr ich den Berg hoch, um Fotos vom Sonnenuntergang zu machen …..
…… und ärgerte mich wieder, meine große Canon zu Hause gelassen zu haben …..

 

 
 

 

 

Und am späten Abend saßen mein Mann und ich wieder auf dem Balkon :-)

 

 

Am nächsten Morgen zogen Wolken durch die Berge, aber unterhalb vom Hotel, das sah unglaublich schön aus, irgendwie wirkte das ganze so unreal, als schaue man in ein Bild hinein …..

 

 

 

 

P a s s a u

Wetterbericht versprach endlich etwas mehr Sonne, heute ging es nach ….

 

 

 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 

So sah es bei unserem Besuch aus:

 
Und so nur wenige Tage vorher:
(Bild Nr. 6)
>>> KLICK HIER <<<

 

 

 

Der Spielplatzsensor unserer Kinder funktionierte wieder einmal bestens ;-)

 

Seht ihr den Wasserrand?
Klickt hier; Hochwasser 1954

Unser Standort: Der Zipfel der Altstadt

 

Hier fliessen die drei Flüsse zusammen

 

 

Schaut euch dieses Schiffchen mal genauer an …..

 

…. noch genauer …..
 
…… noch weiter …..
 
….. ja, genau …. heisst ja nicht umsonst so, wie es heisst
 
 
 
 
 
 
 

 

An einigen Häusern auch noch deutlich zu erkennen, letztes Jahr gab es hier ein Jahrhunderthochwasser :-(

 

Hier ein Bild:
Hochwasser in Passau 2013

 
 
 
 
 

 

 

Der Dom St. Stephan in Passau ist eine von 1668 an wiedererbaute barocke Bischofskirche. Sie ist Bischofssitz und Hauptkirche des Bistums Passau. Der Dom ist auf der höchsten Erhebung der Altstadt zwischen den Flüssen Inn und Donau, 13 m über der Donau und 303 m über dem Meer, erbaut worden.
Der Passauer Dom ist einer der größten Dome mit dem größten barocken Kircheninnenraum nördlich der Alpen.
Quelle: www.Wikipedia.de

Der Stephansdom ist von aussen ja schon imposant ….
…. von innen aber ist er einmalig schön….. Das Foto gibt das garnicht wieder.
Der Dom ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

 

(HDR)

 

 
 
Weiter ging es zur Veste Oberhaus, dort wollten wir die Aussichtsplattform
besuchen (Museum zwar auch, aber nicht mit 3 Kindern im Schlepptau ;) )
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

….. und wieder zurück, erst zur Innenstadt, dann zum Parkhaus ….

 

 
 

Und nach ca 45 Min Fahrt waren wir wieder am Hotel, passend zum Abendbuffet

 

 

Morgens auf der Terrasse frühstücken, das war schön …..

 

 
 
 
 

 

Heute wollten wir nicht viel machen, beschlossen dann aber spontan, zur Rodelbahn in Grafenau zu fahren

 

 

 

 

 

Danach durfte ich dann mit den Kindern fahren …..

Kommentar von Marc “Papa war hier aber viel schneller!” …..
Kommentar von Nina: “Papa war hier aber schneller!” …..
Kommentar von Jana: “Papa war hier genauso schnell, glaube ich ….” …….

Kommentar von dem Jungen hinter mir zu
seiner Mutter: “Mama, die war voll weit vor mir, aber ich hab sie fast
eingeholt!”

 ….

 
 

 

Weil unsere Kinder irgendwie immer noch nicht ausgelastet waren * japs * , gings in den Nachbarort zum Spielplatz.

 

 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Zurück im Hotel

 

Hier haben wir oft gesessen und Spiele gespielt oder Bilder gemalt

 

 

 
 
 
 

 

 

 

Am nächsten Morgen ging ich nach dem Frühstück mit den Kindern spazieren

 

Das sind die Bungalows vom Hotel, diese hatten wir eigentlich gebucht ……

 
 

 

 

…… Ergebnis vom Spaziergang:

Mein rechter Fuß hat beim laufen immer noch etwas weh getan, also lief ich die ganze Zeit leicht humpelnd und belastete den linken Fuß dabei wohl zu sehr und auch ungewohnt …… und knickte wieder um, richtig übel ……

Danach war Sense, ….. hier half kein Verband, keine Salbe, kein Ibu ….. nach innen umgeknickt, Innenband gerissen und im Knöchel selber auch eine Verletzung am Knochen…..  kein auftreten mehr, kein Autofahren, nix mehr …..  Dagegen war der Bänderriss vom Montag beim anderen Fuß wirklich Ponyhof ….. Mein Fuß sah auf der Innenseite aus, als hätten sich die Kinder mit Malfarbe dran ausgetobt …..

Ich kam kaum die Treppen zu unserem Apartment hoch …..

Auf der Bank sitzen und den Kindern beim Spielen zusehen ging aber noch  

 

 
 

Da meine Jüngste am Mittwoch keinen Platz mehr beim Kinderschminken bekam, durfte sie heute zum Kinderschminken – und war glücklich 

Und so hatten wir dann unseren Sohn, eine kleine Elfe und einen Schmetterling beim Abendessen am Tisch sitzen 

 
 
 
 
 

 

 

Mein Mann und die Kinder brachen dann zum Fackellauf auf ….. ich konnte leider nicht mit ….. 

Dabei hatte ich mich so darauf gefreut ….

 

 
 

 

 

Der nächste Tag war Abreisetag ……
…… und heute zeigten sich auch endlich mal die Alpen :-)

Man konnte sie gut sehen, aber auf den Fotos irgendwie nicht ….. daher musste ich tlw etwas kräftiger nachbearbeiten ……

 

 

 
 
 
 

 

 

 

Abschiedsfrühstück auf der Terrasse

….. und tschüss, Hotel! Ab nach Hause. Lt. Navi 7 Std …..

…… pf ….. 12 Stunden wurden es …… Baustellen, Staus ohne Ende (trotz Sonntag) und immer wieder heftige Unwetter …..

 

 

 

 

Die Walhalla, von der Autobahn aus fotografiert
Info:  Wikipedia: Walhalla

 
 
 

Hier schien dann doch mal die Sonne :-)

 

 

….. aber nicht lange ….. Baustelle, Stau, Regen ….. tolle Kombi ……

Nächstes Unwetter ….

 

 

Abends gegen 21 Uhr kamen wir zu Hause an, meine Eltern hatten Essen für uns gemacht und dann wollten wir nur noch eins:
Schlafen …… Montag um 8 Uhr gings zum Arzt …..  So einen Pleiten-Pech und Pannen – Urlaub hatten wir lange nicht mehr ……

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Deutschland

 

Deutschland

 

 

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Papenburg und Bourtange

Unser Paar-Verwöhn-Wochenende in Papenburg

Natürlich lieben wir unsere Kinder….. ;-)

Aber mal ein paar Tage wieder “nur” Ehepaar zu sein, ist auch mal ganz nett ;-)

Im November 2012 waren Alex und ich für ein kinderfreies Wochenende in Papenburg.
Wir hatten ein schönes Hotel mit Halbpension, residierten in der Hochzeitssuite – Diese bestand aus einem Schlafraum, einem großzügigen Wohnbereich mit Sitzecke und Fernseher und einem wirklich großem Badezimmer.

 Abends gab es im Hotel Abendessen und nach dem Abendessen gingen wir noch etwas im Ort spazieren.

 

 

 

 Am nächsten Morgen gab es im Hotel Frühstück.
Anschliessend fuhren Alex und ich auf eigene Faust nach Papenburg in die Innenstadt.
Dort bummelten wir und genossen den Vormittag.

 Merkmal für Papenburg: Kanäle und viele kleine Brücken. Malerisch.
Für alle Eltern unter euch: Wie ihr seht, gibts keine Begrenzungen zum Wasser hin, abenteuerlustige Kinder können hier also nicht einfach losrennen….

 

 

 

 

 

 

Nach dem Mittagessen fuhren wir zur Meyerwerft.

Die Website der Meyer Werft mit allen aktuellen Terminen -> http://www.meyerwerft.de/de/meyerwerft_de/index.jsp

Dort hatten wir nachmittags eine Führung inkl. Besichtigung der beiden großen Baudocks. Obwohlich dort schon mehrfach gewesen bin, ist es immer wieder interessant zu sehen, mit welchem ausgeklügeltem System dort die riesigen Schiffe gebaut werden.
Als wir dort waren, lag die Norwegian Breakaway im Baudock, das bis dato größte in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja…. irgendwann mal eine Kreuzfahrt machen …. das wäre schön :-)

 

 

Am Abend gab es für Alex und mich im Hotel ein romantisches Candlelightdinner.

 

 

 

Bourtange

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück Richtung den Niederlanden.

Ziel war die Festung Bourtange.

Wikipediaeintrag Bourtange: https://de.wikipedia.org/wiki/Bourtange

Diese wurde uns schon oft empfohlen – und es hat sich wirklich gelohnt.

Nur mit kleineren Kindern ist es dort nur bedingt zu empfehlen.

Die Wege auf den Schutzwällen sind schmal und es geht steil ins Wasser.

Die Museen sind auch nicht wirklich kindgerecht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 In diesem Cafe gabs eine kleine Stärkung, Einrichtung: sehr urig :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

Bourtange hat uns sehr gut gefallen und wir werden auf jeden Fall irgendwann wieder dorthinfahren.
Vielleichtim Sommer, wenn die Schlachten nachgespielt werden. Oder im Winter,wenn dort Weihnachtsmarkt ist.

Irgendwann auf jeden Fall :-)

… und dann war es auch schon Sonntag Nachmittag und unser Wochenende war vorbei.
Wir fuhren nach Hause, holten die Kinder ab und ab Montag war alles wieder wie immer.

Vielen Dank an alle, die uns dieses tolle Wochenende ermöglicht haben!!!!!!! DANKE!!!!!!!

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Baltrum – die kleine Perle in der Nordsee

Baltrum – die kleine Perle in der Nordsee


 

Im Mai 2012 waren wir für ein paar Tage auf der Nordseeinsel Baltrum.

Die Nordseeinsel Baltrum …

…. mit zur Zeit 6,5 qkm die kleinste der bewohnten Ostfriesischen Inseln.

 Einige Teile der Insel und das Wattenmeer um die Insel gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.
 
Das besondere:
Die Insel ist autofrei.
Post, Müllabfuhr, Warenlieferung für die Supermärkte etc – alles wird auf Baltrum mit …  erledigt – neeee, das verrate ich euch erst später ;) .
 
Wenn man mit der Fähre nach einer ca halbstündigen Fahrt von Nessmersiel  nach Baltrum ankommt (auf welcher man mit etwas Glück die Seehunde auf der Sandbank vor Norderney sehen kann), warten schon Handwagen auf die Gäste, mit welchen man das Gepäck zur Ferienunterkunft transportieren kann.
Einige Unterkünfte bieten auch einen Kutschenservice an.
 
Wer es gewohnt ist, mit dem Flugzeug in den Urlaub zu fliegen, kann trotzdem auf Baltrum seinen Urlaub verbringen, denn einen kleinen Flughafen gibts auch. Die Betonung liegt auf KLEIN. Die Start- und Landebahn dürfte so in etwa die Länge eines A380 haben ;-)
 
Unsere Unterkunft lag am Zentrum von Baltrum, direkt am Strand – sowohl unsere, als auch die Wohnung meiner Eltern hatten Meerblick – meine Eltern konnten sogar beide Meerseiten der Insel sehen.
 
Die Fahrt mit der Fähre kostet 26 € p.P. für Hin- und Rückweg – unser Bollerwagen musste 10 € zahlen und bekam dafür eine tolle Verzierung mit einem gelben Aufkleber.
 
Ein paar Tage Baltrum. Meine Lieblingsinsel der ostfriesischen Inseln. :-)
  
Wenn man nach Baltrum reist, hat man relativ schnell die ganze Insel besichtigt.
 
Wir hatten einen Bollerwagen dabei, da wir dachten: Buggy + Sand = nicht so gut…..
Wer aber schon einmal einen mit 2 Kindern besetzten Bollerwagen durch tiefen, feinen Sand gezogen hat, weiß, dass auch das nicht sonderlich gut funktioniert. Auch nicht mit großen Luftreifen. Unser tägliches über den Tag verteiltes Training war somit gesichert, deswegen verlief der ganze Rest vom Tag immer irgendwie gleich ruhig. Ausschlafen bis die Kinder wach waren, Sonnenaufgang beobachtet (Ausschlafen halt,….)  , gaaaaanz in Ruhe frühstücken, spazieren gehen, Strand. Die Kinder können dort frei rennen, die Kutschen hört man schon von weitem, Autos gibt es ja keine.
 
Auf Baltrum muss man Kurtaxe zahlen, pro Erwachsenen 3,50 € am Tag.
Dafür darf man jeden Tag für 2 Stunden ins Hallenbad.
 
Baltrum kann ich jedem empfehlen, der keinen Action-Urlaub braucht.
 
Es gibt ein paar Kneipen, Eisdielen, Restaurants.
 
Die Supermärkte sind ca 20-30 % teurer als auf dem Festland.
 
Für Kinder gibt es mehrere Spielplätze.
Bei schlechtem Wetter und auch sonst an bestimmten Tagen hat ein Spielhaus geöffnet.
 
Der Strand auf Baltrum ist sehr schön. Langgestreckt, ganz heller, feiner Sand und viele schöne Muscheln. Ausserdem gibts auch hier an einigen Stellen Schaukel und Rutsche.
 
Als Ausflugsmöglichkeiten bieten sich Touren zu den nachbarinseln, Wattwanderungen oder eine Fahrt zur Seehundbank an.
Ausserdem bieten die Insel auch ein gutes, abwechslungsreiches Programm.
 
Wo ich das jetzt so niedertippe ….. würd ich schon fast am liebsten wieder buchen ;)

 

Info:

 Website der Insel

 

Baltrum – die kleine Perle in der Nordsee

 


In dem Container waren auch unsere Koffer

Ähm ….. ja ……. Ist schon ein paar Tage älter, der Automat

Eines der Highlights bei der Anreise:

Die Seehundbank vor Norderney, der Nachbarinsel von Baltrum.

Vom Schiff aus kann man hier mit etwas Glück viele Seehunde sehen – und die Seehunde? Kennen die Schiffe schon und schauen nur noch kurz auf ;)

Auf der Sandbank zwischen Norderney und Baltrum

 

 

  

 

 

 

Blick aus der Wohnung meiner Eltern

 

 

.

.

Wie sehen denn nun die Lieferwagen auf Baltrum aus?
Immerhin müssen Kneipen, Supermarkt und Co ja auch beliefert werden.

Die Auflösung:

Fast wie eine kleine Zeitreise …..

 

 

 

Baltrum – die kleine Perle in der Nordsee

 

 

 

Die Nachbarinsel Langeoog

 

 

 

   

Warenlieferung mit dem Pferdewagen

Das ist die alte Inselkirche mit dem Glockenturm davor.

Der Glockenturm ist das Wahrzeichen der Insel und findet sich auch im Wappen wieder.

 

Die Inselkirche

Die alte Inselkirche von innen – sie bietet Platz für ca 50 Personen

 

 

 

 

 

 

Wieder die Seehundbank

 

 

 

 Unsere Unterkunft

Wege durch die Dünen von Baltrum


Die Kinder können hier nach Herzenslust rennen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Norderney

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Nordseeinsel Baltrum – Die kleine autofreie Ruheoase

 

Müllabfuhr – mit Pferden

Beim Spaziergang Richtung Inselosten standen wir auf einmal vor einem Grabstein – mitten in den Dünen ….
Direkt daneben gabs die Erklärung:

(Foto anklicken, dann wirds größer)

 

 

 

 

 

An einem Vormittag waren wir im Hallenbad

Und erst am Nachmittag wieder am Strand ;)

 

 

 

Müllabfuhr zum 2.  

 

 

 

 

 

 

 


Auf Fehmarn gibts auch einen kleinen Wald

 

 


Aber vor allem viele Dünen – und Wege, die hindurch führen, denn betreten darf man die Dünen an vielen Stellen nicht

 

 

 
 

 

…. Abreise …..

 

 

  

 

 

 

…. wieder vorbei an den Seehunden ….

 

 

 

Das Festland hat uns wieder …..

 

Greetsiel

 

Der Leuchtturm von Pilsum

 

Der schiefste Turm der Welt  (Steht auch im Guinness Buch der Rekorde, denn er ist schiefer als der Turm in Pisa)

Der Kirchturm von Suurhusen

 

 

 

 

 Ja, der ist wirklich extrem schief …..

 

 Kleine Erinnerung zu Hause …..

 

 



Deutschland

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Mallorca, Alcudia

Im Mai 2011 ging es für uns das erste mal als komplette Familie in den Urlaub. Alcudia

Und zwar nach …..

MALLORCA – Alcudia

 

Geflogen sind wir mit Condor ab Paderborn.

Der Ablauf am Flughafen war wirklich gut, alle waren nett und sehr kinderfreundlich. Ich hatte etwas Bedenken, fliegen mit 3 Kindern …..
Aber man kam uns entgegen, wo es nur ging, daher war es längst nicht so stressig, wie wir befürchteten.

 

Info

11 Tipps zum Thema

“Fliegen mit Kindern”

https://www.elly-unterwegs.de/2016/01/25/11-tipps-fliegen-mit-kindern/

 

 

 

 

 

 

Der Flug verlief super.
Wir saßen hintereinander, da wir wegen der Kinder bzw aus Sicherheitsgründen wg der Sauerstoffmasken nicht nebeneinander sitzen durften. Aber so hatten wir zumindest zwei Fensterplätze.

In Palma angekommen gabs erst unsere Koffer zurück, dann brachte uns der Bus in den Norden der Insel – nach Alcudia.

Unser Urlaubsziel – bzw Hotel erreicht und eingecheckt führte unser erster Weg zum Strand.

Gebucht hatten wir All Incl.

So hat man hinterher keine böse Überraschung, wenn die Getränkeabrechnung kommt. Kinder stehen sehr oft ganz kurz vor dem Verdursten ;) , trinken einen Schluck – und der Rest vom Getränk bleibt stehen, weil sie dann keinen Durst mehr haben. Dann möchten sie gerne mal ein Eis zwischendurch, mittags auch mal eine Pommes etc. Bei All Incl. kein Problem. Es gab sogar extra kleine Kinderbecher, das fand ich sehr angenehm, denn große Mengen auf einmal trinken zumindest unsere Kinder nie.
Und wir Eltern? 10 Tage kein kochen, kein spülen, kein einkaufen ….. herrlich :)

Endlich angekommen! Ein tolles Gefühl! Vor uns lagen 10 Tage Mallorca.

 

 

Unser Flugzeug – die Kinder klebten an der Scheibe

 

 
 

 

 
Und dann sahen wir das erste mal Mallorca

 

 

 

 

Unser Zimmer war durch die Zusatzbetten recht zugestellt, aber das war absolut ok  

 

Unser Blick vom Balkon:
 

 

Das erste mal am Strand

 

 Abends gabs dann die berühmten Armbändchen für Alex, Nina und mich und dann war schon Zeit fürs Abendessen

 

Unser Hotel Condesa de la Bahia in Alcudia lag direkt am Strand. Vom Poolbereich führten ein paar Stufen zum Strand. Es gab zwei Kinderclubs, einen Kinderpool und einen Kinderwasserrutschenbereich.
Gebucht haben wir All-Inclusive, im Nachhinein wirklich eine sehr gute Entscheidung, schon wegen der Getränke.
Es gab morgens, mittags und Abend Buffet.
Nachmittags einen Snack und immer frisches Obst. Getränke konnte man sich an einem Getränkeautomaten selber *zapfen*.
Ausserdem gab es einen
Softeisautomaten und an der Bar gab es Eisslushgetränke.
Am
Kinderwasserrutschenbereich gab es ein kleines Restaurant, hier gabs
mittags Pommes, Hotdogs und Hamburger. Ausserdem Getränke und Eis.
Am großen Pool, an der Strandtreppe, gab es auch ein Restaurant, wo es mittags auch Buffet gab. Auch hier stand ein Getränkeautomat.
Der Poolbereich und auch – oder vor allem der Kinderwasserrutschenbereich –war toll für die Kinder, aber auch eng.
In der Hauptsaison wird es dort
sicherlich richtig voll.

Was uns gestört hat, war der fehlende Toberaum für kleinere Kinder. Der Spielplatz war sehr klein und wir konnten Marc und Jana dort nie rennen lassen, da immer einer der Pools in der Nähe war.

Unser Zimmer
war sehr schön. 2009 wurde es komplett neu renoviert. Einziges Manko:
Die Betten, denn diese haben Alex und ich zusammenbinden müssen, da es zwei Einzelbetten waren.

Unser Tagesablauf
war in etwa immer gleich: Bis ca halb neun geschlafen, um 10 Uhr frühstücken gegangen. Nach dem Frühstück haben wir meistens einen ausgiebigen Spaziergang gemacht, anschliessend gabs im Hotel schon wieder Mittagessen und danach gings je nach Wetter an den Strand, an den Pool, in den Kinderclub etc.
Nach dem Abendessen ging Alex mit den Zwillingen aufs Zimmer und ich mit Nina zur Kinderdisco.
Wir hatten die Zwillinge ein paar mal mit zur Kinderdisco, aber wirklich glücklich waren sie nicht damit…
Wir haben einen einzigen Ausflug gemacht: nach Palma.
Ausflüge mit 3 kleinen Kindern und Zwillingsbuggy sind mehr Stress als Spaß, also haben wir das gelassen.
Palma haben die Zwillinge übrigens fast komplett verschlafen ;-)

Unser Wetter im Mai
war eigentlich ganz gut. Wir hatten keinen Regen (zumindest nicht tagsüber, wo ich es mitbekommen habe) und wir waren einige male am Strand und im Pool. An einem Tag war es für beides zu kalt und zu windig, da waren wir im Kinderclub. Und an zwei Tages waren wir zwar am Strand, aber zum baden war der Wind zu frisch, obwohl es sonst sehr warm und sonnig war.

Urlaub mit 3 kleinen Kindern
– viele haben vorher die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen.
“Warum denn fliegen? Fahrt doch zur Nordsee!” oder “Mit 3 kleinen Kindern im Hotel? Den Stress wollt ihr euch antun?” etc – solche Sprüche bekamen wir öfters zu hören. Warum Mallorca? Hauptsächlich aus zwei Gründen: Sonne und Meer für die Haut der Zwillinge und ein toller Urlaub für Nina, welche in den letzten beiden Jahren leider sehr oft zurückstecken musste. Vor der Buchung habe ich Nina gefragt, was für sie ein toller Urlaub wäre.
Ihre Antwort: Strand, Wasserrutsche, Kinderclub und
jeden Tag Eis.  

 

Ninas Lieblingspool  

 

Der Strand vor dem Hotel
 
 
 
 

 

In der Nähe unseres Hotels gab es einen großen See.
Von ihm aus führten mehrere Kanäle zum Meer.
Über diese Kanäle waren viele Brücken.
Es war fast wie ein kleines Venedig :-)

In dem See wurde allerdings auch viel Müll entsorgt….

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Spaziergang in Alcudia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Nähe vom Hotel gab es einen Park
mit einem kleinen Spielplatz. Hier waren wir öfters, damit die Kinder sich mal austoben konnten, ohne dass wir Angst haben mussten, dass sie wieder in den Pool segeln.

 

 

 Der Spielplatz in dem Park in der Nähe vom Hotel

 

 

Spaziergang in Alcudia

 

 

 

 

Die rote Holzbrücke am Meer – sieht toll aus!

 

 
Wunderschöner Ort

 

 

 

 

 

 

 

Port de Alcudia  

 

Um 16 Uhr gab es im Hotel schon Programm, z.B: eine Papageienshow
 
 
 
 

 

 

In Alcudia
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ausflug nach Palma

 

Am Mittwoch vor unserer Abreise wurde nicht so schönes Wetter vorher gesagt, wolkig und nur 19 °C – also ideales Wetter für eine Bustour.
Diese buchten wir dann in einem kleinen Touribüro in der Nähe des Hotels.

Unser 1. Stop erfolgte an der Festung oberhalb von Palma. Von hier aus hatte man einen schönen Blick auf den Hafen und auf den Leuchtturm, er ist nach dem „Torre de Hercules” im galicischen La Coruña und dem „Torre della Lanterna” von Genua der älteste noch in Betrieb befindliche Leuchtturm der Welt.

Im Leuchtturm ist ein Meseum, welches an zwei Vormittagen in der Woche kostenlos geöffnet wird, Anmeldung ist aber vorher erforderlich.
Merkwürdigerweise liest man in Reiseführern meistens wenig über diesen Leuchtturm.

 

Vom Meer her ist Palmas alter Leuchtturm bereits aus einer Entfernung von 22 Seemeilen zu erkennen. Zumindest in der Nacht oder bei Nebel.

 

  

 

Dann gings weiter, Bustour durch Palma und anschliessend 5 Stunden Freizeit, in welcher wir uns die Altstadt angesehen haben. Die Zwillinge haben das komplett verschlafen.

 

 

 

Blick vom Restaurant, wo wir mittags einen Snack zu uns nahmen

 

Die Kathedrale von Palma. 

 
 

 

 

 

 

 

Die Kathedrale kostet ein paar Euro Eintritt und Fotografieren ist verboten. Da hält sich aber keiner dran und der Wachmann hat dazu auch nichts gesagt.
Das Licht in der Kathedrale ist unbeschreiblich. Die Fotos geben es nicht einmal annähernd wieder…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wieder im Hotel gab es Abendessen und anschliessend wieder Kinderdisco
Urlaub halt – herrlich! 

 An einem Tag flog ein Wasserflugzeug dauernd am Strand entlang, landete in
Port d Alcudia , lud Wasser ein, um es dann über dem Meer wieder abzulassen

 

 

Hotelgarten

 

Unser Hotel

 

 

Das ist Coco –
er kam jeden Abend – alle Gäste mussten sich aufstellen und einen
Tunnel bilden – damit Coco mit den Kindern durchtanzen konnte

 

 
 
Achja, da war ja noch der ESC …..

 

 

 

 
 
 

 

 

In den ersten Tagen und an den beiden kühleren Tagen war die Disco im Hotel, sonst draussen

 

 

Der Spielplatz – ich finde ihn zu klein für die vielen Kinder, die dort waren

 

Milch gab es nicht all-incl – konnte man aber zu Wucherpreisen im Hotel oder im Sparmarkt in der Nähe kaufen

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
Pool und Strand
 
 

Am Pool hätte ich gerne mehr Fotos gemacht, aber 3 kleine Nicht-Schwimmer-Kinder am Pool bedeutet dann doch etwas Stress für die Eltern ;-)

Am Strand war das schon entspannter – und unsere Kinder lieben es ja, im Sand zu spielen, die Zwillinge sogar mehr, als im Meer zu planschen.
Marc war ohnehin nicht so begeistert vom Meer, Jana fand es spannend, am Strand direkt am Wasser zu sitzen und hat sich ein Keks gefreut, wenn
eine Welle kam.
Nina wäre am liebsten nur im Meer gewesen.

Der Strand fällt sehr flach ins Wasser ab, man kann mehrere hundert Meter ins Meer hineingehen und kann immer noch stehen.

 

 

 

 

Habe für die Fotos am Strand meine alte Kamera genommen, die macht zwar
nicht mehr so tolle Fotos, aber die neue Kamera wollte ich mir nicht am
Strand verhunzen. Meine alte Cam beschlägt des öfteren oder stellt nicht
richtig scharf. Aber für ein paar Standbilder hats noch gereicht :-)