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Monat: Februar 2016

Gastbeiträge: Besondere Erlebnisse auf Reisen mit Kindern



 

Gastbeiträge –  Besondere Erlebnisse auf Reisen mit Kindern


 

Mein 1. Blogger-Round-Up

 

Thema:
Besondere Erlebnisse auf Reisen mit Kindern

 

Wenn man mit Kindern auf Reisen geht, erlebt man manchmal besondere Momente …..
Momente, an die man sich gerne zurück erinnert, Momente, die einen nachdenklich machen, Momente, welche man eigentlich vergessen möchte ……

Was ich persönlich immer wieder erstaunlich finde: Unsere Kinder finden immer Anschluss. Dabei spielt weder Sprache noch Hautfarbe eine Rolle. Man verständigt sich irgendwie, und spielt zusammen! Wie oft habe ich das schon beobachten können …… und dann frage ich mich: Wann auf dem Weg zum Erwachsen werden geht bei so vielen Menschen diese wunderbare Eigenschaft verloren? ….. und warum?

Ich habe andere Reiseblogger/innen mit Kind gefragt, ob sie mir ein Erlebnis mit ihrem Nachwuchs auf Reisen schicken – und ein paar Beiträge sind inzwischen schon eingetroffen.

 



 

Als erstes stelle ich den Bericht von Alexandra vor. Sie hat eines meiner persönlichen Horrorszenarien erlebt …… und das im fernen Russland!

Alleine die Vorstellung macht mir schon Herzrasen,….

 

 

Von dem Moment als der Zug losfuhr und das Kind alleine im Zug war.

Drei Monate Asien mit Kind. Die Reise war so, wie wir sie uns vorgestellt haben. Erik hat viel gelernt und gesehen und wir durch ihn auch. Er hatte viel Spaß beim Klettern auf der Chinesischen Mauer. Er lernte Schnorcheln in Thailand und die Mongolei erkundeten wir auf dem Rücken der Pferde. Wenn ich genauer über unsere Reise durch Asien nachdenke, war sie perfekt. Bis auf diesen einen Moment, wo mein Herz fasst aufhörte zu schlagen. Ein Moment des Schrecken.

Auf der Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn durch Russland auf dem Weg nach Beijing hielt unser Zug. Ich stieg aus, wie sonst auch, um mir kurz die Füße zu vertreten und eine Kleinigkeit von den russischen Verkäufern am Bahnsteig zu kaufen. Erik blieb im Zug. Nach dem ich alles besorgt hatte, was wir für die Weiterfahrt brauchten, blieb ich noch kurze Zeit draußen vor unserem Wagonfenster stehen und genoss die letzten Sonnenstrahlen des Tages und die Weiten Sibiriens. Plötzlich setzte sich der Zug in Bewegung und rollte weg. Mein Herz blieb fast stehen vor Schreck. Kopfkino pur. “Wo fährt der Zug hin?” War mein erster Gedanke. Mein zweiter Gedanke “Hoffentlich hat Erik keine Angst”.

Mir ist nämlich in Eriks Alter etwas ähnliches passiert und ich weiß es immer noch, als wäre es gestern gewesen. Meine Oma hat es nicht mehr rechtzeitig geschafft aus der Bahn zu steigen und fuhr vor meinen Augen weg. Nur eine Haltestelle weiter aber ich weinte und war fix und fertig. Ich habe diesen Tag nie vergessen.

Die Transsibirische Eisenbahn fuhr etwas weiter, sodass ich sie am Horizont kaum sehen konnte, bis sie stehen blieb und rückwärts auf einem anderen Gleis wieder zurück gerollt kam. Die ganze Prozedur dauerte etwa 15 Minuten. Ich hatte unglaublich viele Sorgen gemacht, über Eriks empfinden in dieser heiklen Situation. In unserem Abteil war zum Glück ein Pärchen, welches Erik versuchte auf Englisch klar zu machen, dass der Zug zurück fährt und alles gut wird. Ich war froh mein Kind nach wenigen Minuten wieder sicher in die Arme zu schließen. Und Erik? Er lächelt müde, wenn ich ihm von diesem Erlebnis erzähle.

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Über Alexandra und ihren  Reiseblog:

Mein Name ist Alexandra. Ich bin 29 Jahre alt und ich wohne mit meinem Sohn in Düsseldorf. Seit mein Sohn Erik drei Jahre alt ist, nutzte ich jede Gelegenheit, mit ihm die Welt zu erkunden. Auf meinem Blog www.levartworld.de findest Du viele Tipps und Reiseberichte über das Reisen mit Kindern um die Welt.

 

 

 



 


Der nächste Beitrag (Kategorie Kindermund ;) ) kommt von Stefan und Anika, welche mit ihren Kindern sooft es geht an die Nord- und Ostsee fahren und dabei möglichst oft auch den Ur-Großeltern der Kinder einen Besuch abstatten, welche inzwischen auch am Meer wohnen. Welche Gedanken sich dann die Kinder machen, lest ihr hier:


Die Sache mit den alten Leuten

 
Natürlich fahren wir mit unseren Kindern gerne ans Meer. Wenn es warm ist oder gar heiß, wenn die Sonne von oben brennt und wir uns nach einer leichten Meeresbrise und dem sanften Rauschen der Wellen sehnen, ist von unserem Zuhause aus das Meer zum Glück gar nicht so weit. Das Auto zu beladen dauert ungefähr genauso lange wie die Fahrtzeit oder vielleicht auch etwas länger, denn natürlich verzögert das Auftragen der Sonnenmilch die Abfahrt nicht unbeträchtlich. Jedenfalls können wir, wenn wir wollen, zwei oder drei Stunden nach dem Beschluss an der Ost- oder Nordsee ankommen.
 
In meiner Kindheit bin ich mit meiner Familie jedes Jahr in den Sommerferien an die Nordsee gefahren. Cuxhaven. Zwei oder drei Wochen in einer Ferienwohnung, den ganzen Tag am Strand und im Wattenmeer, die Haut braun, die Haare von Salzwasser und Sonnenschein wie gebleicht. Meine Eltern kauften irgendwann eine kleine Ferienwohnung, wir fuhren noch öfter hin. Als Teenager wurde es langweilig. Erst nahm ich Bücher und Comics mit an den Strand, dann blieb ich in der Ferienwohnung, schließlich blieb ich ganz zu Hause und ließ meine Eltern mit meinem kleineren Bruder alleine fahren.
 
Unsere Kinder sind davon noch weit entfernt, das Meer ist für sie noch ein großes, aufregendes Mysterium, der Strand ein nicht enden wollender Sandkasten, und die Gräser, Stöckchen, Quallen, Algen und der angespülte Müll sind besser als das mitgebrachte Sandspielzeug. Unser Sohn ist vier, aus dem größten Staunen ist er schon raus, vieles ist für ihn ganz normal und selbstverständlich und sein Selbstbewusstsein ist manchmal größer als seine Fähigkeiten.
 
Meine Großeltern wohnen inzwischen in Cuxhaven, am Meer, sie sind jetzt Urgroßeltern und man kann sie mit Fug und Recht alt nennen. Wann immer wir einen Wochenend- oder Tagesausflug nach Cuxhaven machen, versuchen wir ihnen einen kurzen Besuch abzustatten.
 
Man weiß nicht, was im Kopf eines Vierjährigen vorgeht, aber gute Beobachter sind sie wohl.
 
Irgendwann im letzten Sommer waren wir nach einem langen Strandtag wieder zu Hause, im Auto hat der Sohn etwas geschlafen, nun liegt er wach im Bett und findet nicht in den Schlaf. Er philosophiert und grübelt. Ich sehe ihm an, irgendetwas beschäftigt ihn wirklich:
“Wenn ich groß bin, wohne ich mit meiner Schwester hier. Und dann werde ich auch ein Papa.”
“Hmm, meinst du? Aber hier wohnen doch wir. Mama und Papa.”
“Nein, ihr wohnt ja jetzt hier. Aber wenn ihr alt seid, dann zieht ihr doch ans Meer. Weil doch alle alten Leute immer am Meer sind. Und dann muss doch irgendwer hier im Haus wohnen. Und das mache ich dann und meine Schwester.”
 
Also, falls ihr euch schonmal gefragt habt, warum an der See so viele alte Menschen sind, jetzt wisst ihr’s.

 

 

Über Familienreisezeit, dem Blog von Anika und Stefan:

Familienreiseblog ist ein Reiseblog für Familien mit Kindern. Auf Familienreisezeit stellen wir euch Reiseziele für Familien im In- und Ausland sowie Ausflugsziele und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten mit Kindern vor. Wir geben Tipps, die das Reisen mit Kindern einfacher machen und testen Feriendomizile wie Hotels, Appartements und Ferienhäuser. Außerdem sind wir immer auf der Suche nach Restaurants und Cafés, die man auch ohne schlechtes Gewissen mit Kindern besuchen kann.

 
 


 
 
Ein Gastbeitrag wurde mir aus dem sonnigen Mexiko geschickt. Und etwas Sonne kam mir in diesen regnerischen Tagen grad recht.
Eva hat geschrieben, warum Reisen mit Kindern so bereichernd ist – mit einem ganz speziellen Schlüsselerlebnis in New York
 
 
Warum?

Mir war immer klar, dass Kinder auf Reisen unglaublich viel lernen. Ich lebe mit meiner mittlerweile fast 6 jährigen Tochter seit dreieinhalb Jahren in Nepal, mit regelmäßigen Besuchen in Deutschland, meinen Konferenzreisen und Urlaubsreisen waren wir immer sehr viel unterwegs. Miriam wächst in dem Bewusstsein auf, dass es viele verschiedene Kulturen gibt, dass alle ihren Platz haben und dass man die Gemeinsamkeiten suchen muss, anstatt sich auf die Unterschiede zu konzentrieren. Wir haben diesen Lebensstil gewählt, da ich mir über die Vorteile des Reisens für Kinder bewusst war, mir war aber bis jetzt nie so richtig klar, was ich alles durch das Reisen mit ihr lerne.

Schon vor Miriams Geburt bin ich viel gereist, nach dem Abi ein Jahr Südamerika, Auslandssemester, Datenerhebung für meine Diplomarbeit – nie konnte mich etwas lange an einem Ort halten. Und irgendwann hat sich wohl bei mir (ohne dass ich mir das bewusst gemacht habe) die Überzeugung festgesetzt, ich könnte nicht mehr so viel Neues sehen. Natürlich wusste ich, dass ich mir noch unendlich viel Faktenwissen aneignen kann, aber ich habe mich selbst als kosmopolitische Weltreisende erlebt, die viel kulturelles Verständnis hat und nicht mehr wirklich überrascht werden kann. Aber auf unserer aktuellen Reise hat Miriam mir mit einer kleinen Frage den Spiegel vorgehalten und ich habe realisiert, wir falsch ich lag…

Wir sind diesen Winter von New York an der Ostküste mit verschiedenen Zwischenstationen in den USA und in Kanada bis Seattle an der Westküste gereist, um unsere Tour dann in Mexiko an der Karibikküste abzuschließen. Vor allem in den USA dachte ich, ich wüsste was auf uns zu kommt und was ich zu erwarten habe, da die Kultur der unseren ja dann doch relativ nah ist. Das absolute Schlüsselerlebnis hatte ich dann schon am Anfang in New York.

Miriam und ich hatten nur einen Tag in der Stadt die niemals schläft und haben daher nur einige Stationen angesteuert. Die erste war die Gedenkstätte für die Anschläge des 11 Septembers. Ich habe ihr dann natürlich erklärt, was damals passiert ist und dass unglaublich viele Menschen dort gestorben sind, und sie hat sich alles angehört und viele Fragen gestellt. Und am Ende dann die eine, die ich nicht beantworten konnte: Warum? Und als ich dann rumgestottert habe und versucht habe, ihr zu erklären, warum diese Gruppe von Menschen so etwas Unglaubliches getan hat, ist mir klar geworden, dass ich selbst mir niemals so richtig Gedanken darüber gemacht habe. Ich habe das was passiert ist einfach so hingenommen, natürlich die Konsequenzen und das Nachspiel verfolgt, aber wirklich hinterfragt warum die Attentäter als Individuen, aber auch Al Quaida als Gruppe das getan hat habe ich nie.

Und so ging es dann weiter: Warum sind die Indianer jetzt nicht mehr hier? Warum wollten die Weißen nicht mit den Indianern zusammen leben? Warum bauen Bieber einen Damm? Warum wollten die in Toronto den höchsten Turm bauen? Warum setzt du dich nicht in die erste Reihe? Warum tanzen die so? Warum essen die das? Warum haben die hier ein Haus gebaut?

Ich muss zugeben, auf die meisten dieser Fragen hatte ich keine Antwort. Ich hab wohl angefangen, auf meinen Reisen – die ich selbst als Horizonterweiterung gesehen habe – meine Augen zu schließen und vieles einfach als gegeben anzunehmen. Ist halt so. Dabei ist die Geschichte hinter den Traditionen, sind die Gründe für ein bestimmtes Verhalten meistens das Interessanteste. Auch sich selbst zu hinterfragen bring viel, warum tue ich selbst bestimmte Dinge in einer bestimmten Art und Weise.

Durch Miriams Fragen und das gemeinsame Erforschen der Hintergründe habe ich unsere Reiseziele diesmal ganz anders erlebt, viel intensiver und auf einer anderen Ebene. Und auch über mich selbst habe ich viel gelernt. Ich hoffe sehr, dass Miriam sich diese Wissbegier und Neugier bewahrt und mich weiterhin daran teilhaben lässt, so dass ich auch auf unseren weiteren Abenteuern neue Perspektiven und Einsichten bekomme. Denn ich habe jetzt wieder einmal festgestellt, ich lerne genauso viel Neues wie sie, wenn wir zusammen unterwegs sind!

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Der Blog von Eva und ihrer Tochter Miriam:

Seit bald fast vier Jahren sind wir nun schon in der Welt unterwegs und sind weiterhin voller Abenteuerlust. Auf unserem Blog „Miriam und Eva unterwegs“ teilen wir unsere Erlebnisse und Erfahrungen und möchten Euch gerne ein Stückchen daran teilhaben lassen! Die meiste Zeit verbringen wir in Nepal oder Deutschland, aber seit 2016 sind wir auch ansonsten viel unterwegs.

 
 


 

Der nächste Bericht kommt von Carmen und ist eigentlich ein Dreiteiler. Mit kleinen Kindern wandern und in einer Alpenhütte übernachten? Kein Problem, wenn man sich vorbereitet!

 


Im Juli 2015 machten wir uns mit unseren gerade 3 und noch 4 Jahre alten Töchtern auf, ein besonderes Abenteuer zu erleben: ein verlängertes Wochenende in einer hochalpinen Schutzhütte des Alpenvereins.
 
Die Wahl fiel dabei auf die Anhalter Hütte in den Lechtaler Alpen, die zwar hochalpin gelegen, gleichzeitig von Hahntenjoch aber auch schon mit kleineren Kindern gut zu erreichen ist. Dennoch wollte diese Familienwanderung wie jeder Ausflug in die Berge oder auch wie jeder Familienurlaub mit kleinen Kindern ausführlich geplant und vorbereitet sein. Um die Gefahr zu vermeiden mangels freier Betten wieder am gleichen Tag mit den Kindern absteigen zu müssen und da gerade mit den Kindern ein privates Zimmer auch praktischer als das Bettenlager ist, buchten wir schon im Frühjahr ein 4-Bett-Zimmer. 
 
Das brachte natürlich das Risiko einer gewissen Wetterabhängigkeit mit sich. Und tatsächlich, die Wetteraussichten für das gebuchte Wochenende wurden zusehens schlechter. Da sich die Kinder aber so darauf freuten und es zumindest bis zum frühen Nachmittag trocken bleiben sollte, ging es am Anreistag schon entsprechend früh los Richtung Hahntenjoch. Von hier aus erreichten wir in etwa 4 Stunden bei zwar windigen, aber doch trockenen Verhältnissen die Hütte. Nach dem Aufstieg ging dann das Abenteuer mit dem Bezug des Zimmers mit den beiden Stockbetten und den für die Kinder ungewohnten Hüttenschlafsäcken weiter. Und auch der weitere Abend blieb für die Kinder spannend: angefangen bei ihrem ersten Gewitter mitten im Gebirge, über die Katzenwäsche am Abend nur mit (eis-)kaltem Wasser bis hin zu den nächtlichen Schleichgängen durch die dunkle Hütte zur im EG gelegenen Toilette. 
 
Die eigentlich für den zweiten Tag geplante Halbtagestour mussten wir dann zwar auf Grund der witterungsbedingten schlechten Wegeverhältnisse ausfallen lassen, dafür verlebten wir aber einen wunderschönen entspannten Tag auf einer nahe gelegenen Weide neben einem kleinen Gebirgsbach, inmitten einer Pferdeherde mit einer kleinen Exkursion in die Montanarchäologie. Von daher haben wir nichts vermisst und konnten nach einer weiteren Hüttennacht am folgenden Morgen wieder hochzufrieden zum Hahntenjoch absteigen. 
 
Der ausführliche dreiteilige Bericht zu den Vorbereitungen und den 3 Tagen am Berg beginnt hier
http://blog.mountainbatchers.de/huettenabenteuer-teil-1-vom-traum-und-seiner-umsetzung/  

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Auf dem Blog http://blog.mountainbatchers.de berichten Jens (38) und Carmen (43) über die Ausflüge mit ihren Töchtern (5 & 3) in die Natur und geben Tipps für kindgerechte Wanderungen, die der gesamten Familie Spaß machen.

 

 

 

 

 

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*NEW* Videos

Reisevideos aus meinen Reiseberichten, u.a. Malediven oder New York


 

Hallo liebe Blog-Leser,

Hier sind ein paar Reisevideos mit Urlaubsimpressionen zu den hier im Blog bereits veröffentlichten Reiseberichten.

Viel Spaß

 


New York – Zusammenstellung von Fotos und Videos aus unserem New York – Urlaub

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+ Extra-Video:

Aufzugfahrt mit dem Aufzug vom One World Trade Center (“Freedomtower”) nach unten

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Impressionen von unserem Bretagne-Urlaub

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Gewitterwolke im Zeitraffer
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Impressionen von unserem Malediven-Urlaub

 

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https://www.youtube.com/watch?v=Pu8sooB8Fyg


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Ich werde mit der Zeit noch weitere Videos hier einfügen, jedoch fehlt mir im Moment dazu etwas die Zeit. Ausserdem macht es mir die DSGVO auch nicht unbedingt leicht. 
Aktuell arbeite ich an einem Video – Zusammenschnitt von unserer letzten USA – Reise, aber das ist so eine irre Fotoflut, da habe ich noch keine Idee, wie ich das in einem Video unterbringen soll. Den zu den Fotos kommen dann auch kleine Videomitschnitte, dadurch sollt ihr das Gefühl bekommen, dabei gewesen zu sein. 

 

 

 

 

11 Tipps – Sicher auf Reisen



 

Ellys Eleven

11 Tipps …..

….. zum Thema:

 

(Mit Kindern) Sicher auf Reise

 

1. Impfungen für das Reiseziel

2. Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes

3. Versicherungen: Reiserücktritt Gepäckversicherung Krankenversicherung

4. Notfallnummern

5. Dokumente kopieren und online-cloud

6. wichtige Medikamente auch vom Kinderarzt mit Bescheinigung

7. Namensschilder

8. Macht es nicht wie Papa McCallister ;)

9. Das Notfalltäschchen

10. Taschen nie nie nie unbeaufsichtigt lassen, nie!

11. Notfallarmbänder

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Tipp 1: Reiseimpfung

 

Für bestimmte Reiseziele sind gewisse Impfungen empfohlen, Auskunft hierzu gibt der Hausarzt. Viele Reiseimpfungen werden inzwischen von den Krankenkassen übernommen, sowohl bei Erwachsenen, als auch bei Kindern und Jugendlichen.
Wichtig: Je nach Impfstoffart ausreichend Zeit zum Aufbauen des Impfschutzes einplanen.
Aus dem Grund rechtzeitig vor der Reise die Familie samt Impfausweise einpacken und zum Hausarzt fahren. Dabei muss es nicht einmal eine Reise in die Tropen sein, bei einem Urlaub in Süddeutschland zum Beispiel werden Impfungen gegen FSME (Durch infizierte Zecken übertragene Krankheit Frühsommer-Meningoenzephalitis) empfohlen.

 


Tipp 2: Auswärtiges Amt 

Terroranschläge an Urlaubszielen sind seit Monaten / Jahren leider immer wieder in den Medien.
Aktuelle Reisewarnungen – sei es Gefahr durch Terror oder Epidemien / hochansteckende Krankheiten –  gibt es im Reisebüro, in welchem man gebucht hat oder hier:
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/Uebersicht_Navi.html

 


Tipp 3: Versicherungen. Was muss, was kann?

Auslandsreise-Krankenversicherung
Reiserücktritt
Auto-Schutzbrief
Gepäckversicherung

Das wird jetzt umfangreich, aber ist mit der wichtigste Punkt bei der Vorbereitung !


Auslandsreise-Krankenversicherung

Die wichtigste aller Versicherungen für die Reise! Egal ob mit Kinder oder ohne.
Grund: Wird man im Urlaub krank oder hat einen Unfall, braucht man Arzt, evtl. Notarzt, evtl. Krankenwagenfahrt, evtl. Krankenhausbehandlung. Und das kann richtig teuer werden! Ohne eine solche Versicherung kann dieser Urlaub am Ende der Anfang von eine großem Schuldenberg sein …..
Viele glauben, mit der Krankenkassenkarte im EU-Ausland ausreichend abgesichert zu sein. Das stimmt aber so nicht. Wer z.B. in Spanien zum Arzt geht, muss oft in Vorkasse gehen, also gegen Barzahlung – dadurch wird er dort behandelt wie ein privat versicherter Patient, welcher zu höheren Sätzen behandelt wird als ein Kassenpatient. Die Kasse in Deutschland erstattet aber nur die deutschen Sätze der Krankenkassen, welche auch in Deutschland deutlich unter den Privatsätzen liegen. Den Rest zahlt man dann ohne entsprechende Versicherung aus eigener Tasche dazu,
Außerhalb von Europa übernimmt die Krankenkasse praktisch gar nichts. Wer dann also z.B. in den USA ins Krankenhaus muss, zahlt 1000 – 2000 € – täglich!

Darum ist diese Versicherung die wichtigste von allen, vor allem, wenn ihr mit der ganzen Familie verreist !

Fast alle Versicherungen bieten spezielle Tarife für Familien mit Kindern an.


Linktipps – kleine Auswahl an Auslandsreise-Krankenversicherung

https://www.axa.de/auslandskrankenversicherung

https://www.allianz-reiseversicherung.de/content/84/de/reiseversicherung/auslandskrankenversicherung

http://www.hansemerkur.de/produkte/reiseversicherung/langzeit-auslandsaufenthalt/auslandskrankenversicherung

https://ergodirekt.de/de/produkte/reiseversicherung/auslandskrankenversicherung.html

Wer google anschmeisst, wird noch weitaus mehr finden und kann dann auch alle Versicherungen untereinander vergleichen.

 


 

Reiserücktritt- und Reiseabbruchversicherung

Eine Reiserücktrittversicherung kennen die meisten; kann man die Reise nicht antreten, so übernimmt u.U. die Reiserücktrittversicherung die Stornierungskosten.

Ab dem Moment, an dem man die Reise antritt (z.B. eingecheckt hat), greift diese nicht mehr.
In so einem Fall benötigt man eine Reiseabbruchversicherung, das ist leider weitestgehend unbekannt und für mich unverständlich weisen auch viele Reisebüros noch nicht darauf hin.

Bei welchen Gründen greifen die o.G. Versicherung:
– Eigene, plötzliche schwere Erkrankung (Aufpassen bei Vorerkrankungen!)

– Schwerer Unfall
– Tod eines nahen Angehörigen
– Unerwartete Schwere Erkrankung eines nahen Angehöriger oder schwerer Unfall
– Schwangerschaft
– Impfunverträglichkeit
– Schäden am Wohneigentum durch Elementarereignisses, Feuer oder einer Straftat.

Beispielversicherungen:

Axa:
https://www.reiseversicherung.axa-assistance.de/?gclid=CMuVlOu95soCFesJwwodrJMKyA&gclsrc=aw.ds

ADAC:
https://www.adac.de/produkte/versicherungen/landingpages/reiseruecktritt.aspx?mc=ext.sem.ves.rrv.landing

Travelsecure:
https://www.travelsecure.de/produkte/reiseruecktrittsversicherung.html

Wer google anschmeisst, wird noch weitaus mehr finden und kann dann auch alle Versicherungen untereinander vergleichen.

 


 

Auto- Schutzbrief

Wer mit dem Auto in den Urlaub fährt, dem sei ein Auto-Schutzbrief empfohlen.
Wir sind bereits zweimal mit dem Auto im Urlaub liegen geblieben, beim ersten mal war es ein Getriebeschaden, beim zweiten mal die Zylinderkopfdichtung. Beide male wurde unser Auto abgeschleppt, einmal bis nach Hause, nachdem ein Reparaturversuch nicht gelang. Ohne den Schutzbrief hätten wir selber sehen müssen, wie wir das Auto nach Hause bekommen.
Folgende Leistungen können noch versichert sein (es gibt erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Versicherungen):

 – Pannenhilfe
  – Abschleppen zur nächsten Werkstatt
  – Weiterfahrt oder Rückfahrt der Fahrzeuginsassen mit Bahn, Mietwagen oder auch Flug
  – Fahrzeug-Rücktransport
  – Ersatzfahrer bei Fahrerausfall
  – Ersatzteilversand
  – Übernachtungskosten, wenn die Reparatur länger dauert
  – Verzollung / Verschrottung
  – sonstige Assistance – Leistungen

 

Auch hier gibt es sehr viele Anbieter, aber bevor ich nun viele Links poste: Checkt mal eure Autoversicherung bzw. ruft eure Versicherung an, bei manchen ist ein Schutzbrief bereits inkludiert.

 

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Gepäckversicherung

Eine Reisegepäckversicherung ist nicht so wichtig wie die anderen drei bereits genannten. Sie ist im Vergleich auch eher teuer, daher muss man sich überlegen, ob man sie braucht oder nicht.

Wann sollte man darüber nachdenken?

Wenn man eine Kreuzfahrt oder eine Busrundreise macht (da die Versicherung bei Raub aus Zimmer / Gepäckraum zahlt) oder

wenn man folgendes im Gepäck hat:

  – Teures Sportgepäck
  – Teures Equipment z.B. Kameras, Laptop etc. (wobei einige Versicherungen hier auch schon einiges ausklammern !!!!)
  – Medizinische Geräte wie Rollstuhl oder Prothesen
  – Schmuck (wobei einige Versicherungen hier auch schon einiges ausklammern !!!!)

Was decken die Gepäckversicherungen ab?
Erst einmal sei gesagt, dass die Versicherung ohnehin nur zahlt, wenn man auch auf sein Gepäck aufgepasst und es sicher aufbewahrt hat. Handtasche – oder wie bei mir oft – die Kamera lässig über die Schulter reicht da nicht, das ist schon fahrlässig; das Handgepäck muss mit in die engste Flughafentoilette genommen werden, damit man den Versicherungsschutz behält, ebenso wenig darf man den Koffer neben sich stehen haben – er muss zwischen den Beinen eingeklemmt werden. Der kleine Tresor im Zimmer ist nicht sicher genug, wer auf Nummer sicher gehen will / muss, der sollte den Hotelsafe nutzen. Zudem ist es in einigen Ländern nicht erlaubt, Schmuck öffentlich zu tragen. Passt man nicht zu 100 % auf, handelt man wie bereits geschrieben fahrlässig und die Versicherung zahlt keinen Cent. Wenn die Versicherung zahlt, zahlt sie fast immer nur den Zeitwert, nicht aber den Neuwert, nicht selten ist eine hohe Selbstbeteiligung fällig. Manche Versicherungen schließen bestimmte Geräte wie Laptops oder teure Kameras auch direkt aus. Ebenso sind Wertpapiere und Kreditkarten i.d.R. Nie mitversichert. Auch das wissen viele Urlauber nicht.
Sollte das Gepäck beim Flug verloren gehen, haftet ohnehin die Fluggesellschaft und auch da würde die Gepäckversicherung nicht zahlen.


Wann und was zahlt sie denn dann überhaupt?

– Verlust vom Gepäck
– Beschädigung/ Zerstörung
– Raub, z.B. bei aus dem Zimmer bei einer Kreuzfahrt oder aus dem Gepäckraum bei einer Busfahrt, aber ohne die o.g. Wertsachen!
– Einbruchdiebstahl
– Erpressung
– Unfälle durch Transportmittel oder des Versicherten
– Explosion / Feuer
– Naturgewalten wie z.B. Sturm, Wasserschäden,Blitzschlag
– Ersatzkäufe bei verspäteter Gepäckzustellung
– Reparaturkosten bei Beschädigung
usw.

 

 


Tipp 4: Notfallnummern

Macht euch eine Liste mit allen wichtigen Nummern inkl. der Notrufnummer des jew Landes.
Schreibt euch auch die Nummer vom Hausarzt / Kinderarzt auf, falls mal Rückfragen sind.
Weitere ganz wichtige Notfallnummern: Sperrung der Kreditkarte sowie die 24-Std-Notruf-Nummern von den wichtigsten Versicherungen, z.B. von den in Tipp 3 genannten Versicherungen
Sinnvoll sind noch Telefonnummer vom Hotel / Unterkunft (und Adresse), letzteres geben wir übrigens auch immer den Daheimgebliebenen, zwar haben wir Handy immer dabei, aber man weiß ja nie ….

 

 


Tipp 5: Dokumente online speichern

Wichtige Dokumente einscannen oder mit einer entsprechenden App abfotografieren und in einer online-Cloud (z.B. Google-Drive) abspeichern.

Im Ernstfall hat man so alles wichtige sofort zur Hand.
Welche Dokumente sollte man in der Cloud abspeichern:
– Reisepass
– Personalausweis
– manche empfehlen Geburtsurkunden der Kinder, falls die Ausweise geklaut werden / verloren gehen
– Führerschein
– Reisedokumente
– Versicherungspolice der Versicherungen aus Tipp 3
– Kreditkartennummern
– Notfallnummern aus Tipp 4
– Visum
– Impfschein
– Tauchschein
– Bescheinigung aus Tipp 6

 

 


Tipp 6: Bescheinigung für Medikamente 

Es kommt vor, dass man dauerhaft Medikamente nehmen muss. Ist man länger unterwegs, kommt da schnell eine halbe Apotheke im Handgepäck zusammen. Damit der Zoll nicht misstrauisch wird, empfehle ich immer wieder, eine Bescheinigung mitzunehmen, welche die Notwendigkeit der Einnahme der jeweiligen Medikamente ärztlich bescheinigt.
Ich habe immer diesen Vordruck genutzt und auch bei den wirklich sehr strengen Kontrollen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Qatar keine Probleme gehabt:

https://www.adac.de/reise_freizeit/ratgeber_reisen/reisemedizin/tipps-infos/tipps/medikamentenmitnahme.aspx

Zusätzlich ist es aber auch immer ratsam, die Originalpackung mitsamt Originalbeipackzettel mitzunehmen.

 

 


Tipp 7:  Kinder vergessen zum Glück so gut wie nie ihre Sachen 

Namensadressen im Kinderrucksack. Geht der Rucksack mal verloren – und das passiert bei Kindern ganz schnell – weiß man, wohin er gehört. Hier mal eine kleine Auswahl, wo unsere Kinder ihren Rucksack gerne mal vergessen …..
Platz 1: unterwegs auf einer Bank vergessen
Platz 2: im Café vergessen
Platz 3: auf dem Schiff vergessen
Platz 4: im Bus vergessen
Zum Glück warteten die Rucksäcke immer ganz geduldig auf Mama oder Papa der kleinen Besitzer, welche dann irgendwann schnaufend, aber erleichtert ankamen, um ihn wieder mitzunehmen ….. Ihr denkt, das ist doch kein richtiger Tipp und schon garnicht zum Thema “Sicherheit auf Reisen” …..
Aber ….. wäre der Rucksack verloren und hätte kein Namens- und Adressschild und liefe somit Gefahr, nicht dem Kind zugeordnet zu werden oder nicht so schnell  …… und ist dann noch das Lieblingsauto oder das Liebligspony im Rucksack …
Ja, ….. alle Eltern werden jetzt seufzen und nicken und wissen Bescheid ….. Mit Sicherheit ist der Urlaub dann nicht mehr so entspannt, wie er sein sollte,…..

 


 

Tipp 8: Macht es nicht so wie Kevins Papa  

Spart euch die Anschaffung von einem Reiseportemonnaie, weil man das Geld ohnehin auf mehrere kleine Taschen verteilen soll. Wenn dann mal eine Tasche wegkommt, ist wenigstens nicht das ganze Bargeld futsch …… Macht es auf keinen Fall wie der Papa von „Kevin McCallister“ – der hatte ALLES in seinem Rucksack: Das ganze Geld und alle Kreditkarten … Zum Glück für „Kevin“, welcher dann im NY-Plaza einchecken konnte

Wenn ihr diesen Tipp nicht so wirklich beachtet, euch doch ein Reise-Umhängeportemonnaie kauft und es euch um den Hals hängt, packt euch Sicherheitsnadeln ein und befestigt die Schnur fest mit eurem Kleidungsstück, denn ansonsten schneidet jemand unbemerkt das Ding durch und muss es nur noch aufheben …. im Menschengewühl merkt man das dann nicht einmal …Jetzt könnte man noch argumentieren, dass es auch fest am Körper befestigt sein MUSS, damit die Gepäckversicherung aus Tipp 3 im Falle eines Verlustes auch zahlt, aber wie der aufmerksame Leser ja weiß: Bargeld und Kreditkarten sind sogut wie immer ohnehin ausgeschlossen.
Also: Sicherheitsnadel durchs Portemonnaie und dann am T-Shirt befestigen.
Wer sich dabei selber piekst, dem hilft das, was ich in Tipp 9 empfehle!

 


Tipp 9: Erste Hilfe Täschchen packen 

Packt euch ein kleines Notfall-Täschchen. Ich habe immer eine Verbandstasche aus dem Autozubehörteileladen dabei, kostet nicht die Welt, aber ist schon das meiste drin, inkl. Verbandsschere, Splitterpinzette und dem Octinisept-Spray (Das sprüht man auf Wunden zur Wunddesinfektion, aber es brennt nicht, wir haben es schon x-mal benutzt)

Hier mal ein Beispiel:

Dazu kommen dann noch ein paar bunte Kinderpflaster, Medikamente gegen Fieber, Durchfall, Übelkeit, ein paar Traubenzucker und eine Wundsalbe

 

 

 


Tipp 10: Argusaugen oder Taschenknoten!

Wenn euch Tipp 9 doch etwas Sorge macht und ihr euch für die Version „Reisetasche“ entscheidet, dann lasst sie nie aus den Augen. Meine Freundin saß in Italien in eine Café, hatte die Handtasche neben sich auf dem Boden, den Handtaschenumhängegurt auf dem Knie. Trotzdem hat sie es nicht bemerkt, wie ihr die Tasche geklaut wurde. Eine andere Bekannte berichtete aus Spanien, sie saß auf einer Bank, die Tasche neben sich. Bis heute weiß sie nicht wie – aber die Tasche wurde von hinten entwendet. Mein Tipp: Den Umhängegurt mit Stuhl oder eurem Arm verknoten. Ist lästig, aber sicherer. Wer keinen langen Gurt hat: Es gibt inzwischen kleine Handtaschenschlösser. Ja, ich weiß, das ist ja lästig ,…. aber die Diebe werden mehr und besser …..

 


Tipp 11: Notfallarmbänder für eure Kinder

Es gibt für Kinder Armbänder, welche sich modisch sehen lassen können, aber ein wichtiges Detail haben: Man kann Adresse und Telefonnummer in dem Armband schreiben.
Passiert dann das, was man als Eltern immer vermeiden will – ein Kind geht verloren, so kann man die Eltern schnell ermitteln und diese unerträgliche Situation für Eltern und Kind wird so stark eingekürzt. Zusätzlich lassen sich auch medizinische Hinweise notieren.

 

 


So, das waren Ellys Eleven – 11 Tipps zum Thema (Mit Kindern) Sicher reisen .

Wenn es euch gefallen hat, freue ich mich über einen Kommentar, über ein Like, übers Teilen usw :)

 

Hinweis: Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Axa-Versicherung. Geschrieben habe ich diesen Beitrag jedoch komplett eigenständig.  Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit



 

Ellys Eleven

11 Tipps –  Sicher auf Reisen
11 Tipps – Sicher auf Reisen11 Tipps: Sicher auf Reisen. Was ist wichtig und was nicht? Was darf man keinesfalls vergessen? Und was hat es mit den Armbändern auf sich?!