| Unsere Australienreise Meine 3 Teenager und ich Sydney – Rotes Zentrum – Ostküste Port Douglas bis Hervey Bay ![]() |
Auf Airlie Beach hatte ich mich bei unserer Australienreise am meisten gefreut. Denn von dort aus würden wir am nächsten Morgen zu den Whitsundays fahren. Whitehaven Beach wollte ich schon seit Jahren sehen. Diesen schneeweißen Sand, der beim Laufen wie Schnee knirschen soll. Den Blick vom Hill Inlet Lookout, den ich vorher schon auf so vielen Fotos gesehen hatte. Morgen würde ich selbst dort stehen. Die Vorfreude war riesig.
Wobei, wenn ich ehrlich bin, bestand diese Reise aus so vielen Highlights, auf die ich mich allesamt gefreut hatte.
Vorher lagen noch viereinhalb Stunden mit Greyhound vor uns. Townsville nach Airlie Beach.
Seiteninhalt
- Unser letzter Morgen in Townsville
- Der Geocache am Hafen musste noch mit
- Einsteigen, hinsetzen und nicht selbst fahren müssen
- Queensland zog am Busfenster vorbei
- Essenspause in Bowen
- Ankunft in Airlie Beach
- Palmen, Lagoon und endlich Airlie Beach
- Im NightOwl einkaufen und wieder Nudeln
- Datensicherung nach der Barcelona-Katastrophe
- FAQ zu Airlie Beach und den Whitsundays
- Kann man von Airlie Beach zu den Whitsundays fahren?
- Welche Touren kann man ab Airlie Beach machen?
- Sollte man vor einer Whitsundays-Tagestour in Airlie Beach übernachten?
- Wie viele Nächte braucht man in Airlie Beach?
- Kann man Airlie Beach ohne Mietwagen besuchen?
- Ist die Airlie Beach Lagoon kostenlos und gibt es Lifeguards?
- Wie kommt man zum Hill Inlet Lookout?
- Was kann man in Airlie Beach außer einer Whitsundays-Tour machen?
- Reiseplanung für Australien
- Unterkünfte in Australien finden*
- Touren und Ausflüge in Australien*
- Weitere hilfreiche Links zur Reiseplanung
Unser letzter Morgen in Townsville
Der Tag hatte früh begonnen. Ich war noch vor dem Frühstück mit meiner Kamera an der Strandpromenade unterwegs gewesen, um den Sonnenaufgang zwischen den Palmen zu fotografieren. Die Kinder packten währenddessen ihre Sachen. Meinen Koffer hatte ich schon fertig.

Nach dem Frühstück wartete in der Ferienwohnung noch der Abwasch. Das ist der Nachteil einer Unterkunft mit Küche. Dafür können wir selbst kochen und sparen damit auf einer langen Reise richtig viel Geld. Meine drei Teenager und ich sind bei Abwasch, Zusammenräumen und Kofferpacken inzwischen ein gut eingespieltes Team.
Danach wollten wir mit Uber zum Hafen fahren.
Wir bestellten ein Auto, bekamen eine Zusage und warteten. Wenig später kam die Absage. Na super. Die Begeisterung war groß … Also liefen wir erst einmal los, hatten irgendwann wieder WLAN und versuchten es noch einmal. Wieder erst Zusage, wenig später dann doch eine Absage… Hallo? Wir waren nicht irgendwo mitten in der Pampa. Wir waren in Townsville.
Also liefen wir die ungefähr drei Kilometer zum Hafen zu Fuß. Mit vier großen Koffern, Handgepäck, Taschen und meiner Kameraausrüstung. Wir mussten für australischen Winter, Frühling und Sommer packen. Entsprechend viel Gepäck hatten wir dabei.
Während der 3 Kilometer zu Fuß mit Gepäck meinte meine Tochter irgendwann: „Hat der Mensch, der auf die Idee kam, Rollen unter einen Koffer zu schrauben, eigentlich einen Preis bekommen?“ Stimmt, verdient hätte dieser Mensch es.
Als ich damals mit Reisen anfing, war das noch gar nicht so verbreitet, und wenn, dann gab es nur an einer Seite 2 Rollen.
Und jetzt? Den Koffer einfach vor sich herschieben. Damit kann man dann auch 3 km laufen, nervig war es trotzdem…

Immerhin führte unser Weg am Meer entlang. Palmen, Strand und blaues Wasser direkt neben uns.
Guckt mal, schön, oder?

Die Palmenstrände in Queensland sind traumhaft. Fast so wie damals auf den Malediven.
Ich liebs sooo sehr.
Den ganzen Weg, unsere Eispause und den Sonnenaufgang findet ihr im Bericht über unseren Zwischenstopp in Townsville.
Der Geocache am Hafen musste noch mit
Weil ich vielleicht, ganz eventuell, möglicherweise ein minimal straffes Programm für unsere Australienreise geplant hatte, fehlte uns hier und da die Zeit für einen Geocache. Dabei wollten wir in Australien möglichst viele finden und nach Möglichkeit auch Funde in mehreren Bundesstaaten und Territorien sammeln.
Unseren ersten australischen Geocache hatten wir im Ayers Rock Resort gefunden. Im Bericht über Kata Tjuta und unseren Tag im Roten Zentrum ist auch das Video davon zu sehen. Auf Magnetic Island hatten wir ebenfalls gesucht und gefunden.
Der Cache am Hafen lag direkt auf der anderen Seite des Parkplatzes. Bis zur Abfahrt unseres Busses hatten wir noch mehr als eine halbe Stunde Zeit. Mein Sohn und ich wollten ihn unbedingt mitnehmen. Die Mädchen blieben beim Bus und passten auf die Koffer auf.

Kleiner Vorabhinweis für die folgende Story: Greyhound war während unserer Reise sehr zuverlässig. Die Busse fuhren pünktlich auf die Minute los. Niemals vorher, aber meistens auch ohne große Verspätung.
Unsere Abfahrt war um 13 Uhr.
Das wusste ich.
Ich war völlig entspannt.
Die Mädchen waren es offenbar nicht.
12:41 Uhr: „Mama, der Bus ist da.“
12:42 Uhr: „Kommt ihr? Der Bus ist da.“
12:43 Uhr: „Kommt jetzt!!!!“
12:44 Uhr: „MAMA!“
Ich, 12:44 Uhr: „Geocache erledigt. Wir kommen zum Bus. Abfahrt ist um 13 Uhr, also entspannt euch.“
12:46 Uhr: „Mann, wo bleibt ihr??? Der fährt ohne uns!“
Ich, 12:46 Uhr: „Wir können den Bus schon sehen. Sind in einer Minute da!“
12:47 Uhr: „Nee. Der Bus fährt jetzt. Tschüss! Wir sehen uns in Deutschland!“
Ich liebe meine Teenager.
Als wir zurückkamen, stand der Bus natürlich noch da. Und ich hatte sogar noch Zeit, im Terminal Getränke für uns alle zu kaufen.

Einsteigen, hinsetzen und nicht selbst fahren müssen
Dann durften wir einsteigen. Die großen Koffer verschwanden im Gepäckraum, wir zeigten unsere Tickets und suchten unsere Plätze.
Ich mochte dieses Gefühl inzwischen sehr. Einfach mal keinen Mietwagen zu haben hat viele Vorteile: Keine Parkplatzsuche. Wir konnten an einem Ort aussteigen und ein paar Tage später zu einem ganz anderen weiterfahren. Kein Mietwagen, keine Einweggebühr, kein Linksverkehr und keine stundenlange Fahrt, bei der einer von uns die ganze Zeit konzentriert bleiben musste.
Sobald wir im Greyhound saßen, konnte ich entspannen. Ich konnte Musik hören, schlafen, Fotos ansehen oder einfach nach draußen schauen. Die Kinder konnten ebenfalls machen, was sie wollten. Niemand musste fragen, wann wir endlich eine Pause machten, und niemand stritt darüber, wer vorne sitzen durfte. Unsere Plätze waren reserviert.
Fairerweise muss ich aber auch sagen, dass es einem etwas Flexibilität nimmt. Man muss schauen, welche Orte an der Strecke liegen und dann entweder guided Touren machen oder mit anderen Verkehrsmitteln wie Bus, Bahn oder Uber zum nächsten Ort fahren.
Da Greyhound an der Ostküste viele unserer Wunschorte anfährt, hat es gut funktioniert.

Ja, ich war etwas müde. Dafür hatte ich einen schönen Sonnenaufgang gesehen.
Wie wir die gesamte Strecke entlang der australischen Ostküste organisiert haben, was mit dem Gepäck passiert und welche Erfahrungen wir mit den Bussen gemacht haben, steht ausführlich in meinem Beitrag über Australien ohne Mietwagen mit Greyhound.
Schon unsere Japan-Rundreise mit Teenagern hatte ohne Mietwagen sehr gut funktioniert. Dort brachte uns vor allem der Shinkansen von Stadt zu Stadt. In Australien brachte uns Greyhound von einer Station zur nächsten.
Unsere Tages-Route mit Greyhound auf Maps
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Weitere Informationen
Queensland zog am Busfenster vorbei
Um Punkt 13 Uhr fuhr der Bus los. Kopfhörer auf, Spotify-Playlist an, Kissen an die Scheibe und erst einmal ausruhen. Der frühe Sonnenaufgang und der lange Weg mit dem Gepäck machten sich bemerkbar. Es dauerte nicht lange, bis die Augen zufielen.
Wenn ich wach war, schaute ich nach draußen. Breite Straßen, trockene Landschaft, kleine Orte und immer wieder Tierschilder.

Tierschilder fotografiere ich schon seit mehr als zehn Jahren. Sobald irgendwo eines auftaucht, versuche ich ein Foto davon zu bekommen. Am Grand Canyon war es ein Wapiti-Schild. In Namibia kamen Geparden und Leoparden dazu. Bei Twyfelfontein fotografierte ich ein Schild mit Elefanten, an der Großglockner Hochalpenstraße waren es Murmeltiere, am Uluru ein Kamel-Schild und auf Magnetic Island natürlich Koalas.
In Australien bekam meine Sammlung ordentlich Zuwachs. Kängurus, Koalas, Kühe, Strauße und noch einiges mehr. Irgendwann mache ich daraus einen eigenen Beitrag. Bis dahin fotografiere ich weiter jedes Tierschild, das ich rechtzeitig vor die Kamera bekomme.

Essenspause in Bowen
In Bowen legten wir eine längere Pause ein. Raus aus dem Bus, Beine vertreten einmal zur Toilette. Im Bus gibt es ein WC, aber das nutzt kaum einer, alle 2 Std wird ja eine Pause gemacht.
Danach holten wir kalte Getränke und Snacks für die letzte Etappe. Es gab auch etwas Warmes. Nach dem frühen Frühstück, dem Gepäckmarsch und mehreren Stunden Busfahrt tat das richtig gut.
Dann stiegen wir wieder ein.
Noch gut eine Stunde bis Airlie Beach.
Das Kribbeln wurde immer stärker. Schlafen konnte ich inzwischen nicht mehr. Die Kinder schliefen tief und fest weiter.
Ich öffnete noch einmal die Buchungsbestätigung für den nächsten Morgen. Abfahrt früh am Hafen. Eine Bootsfahrt durch die Whitsundays. Der Hill Inlet Lookout. Schnorcheln. Mittagessen. Und ein paar Stunden am Whitehaven Beach.
Whitehaven Beach wollte ich schon seit Jahren sehen.
Immer wieder hatte ich mir Fotos von diesem Strand angesehen. Weißer Sand, türkisfarbenes Wasser und diese geschwungenen Sandflächen am Hill Inlet. Nun saß ich im Greyhound und war nur noch eine Stunde davon entfernt.
„Elly, du bist wirklich hier“, dachte ich.
Ankunft in Airlie Beach
Um 17:30 Uhr kamen wir in Airlie Beach an. Am Haltepunkt gab es kein WLAN. Also schaltete ich die mobilen Daten ein und bestellte ein Uber XXL.
Das hatte mich tatsächlich etwas überrascht: Es gab wenig öffentliches WLAN auf unserer Route. Hätte ich das geahnt, hätte ich mir definitiv eine eSim geholt. Aber die naive Elly dachte: Australien, wir sind in vielen Städten, da wirds wohl immer WLAN geben.
Leider nicht – die Handyrechnung nach der Reise tat weh…
Mit vier Personen, vier großen Koffern, Handgepäck und Kameratasche brauchten wir ein großes Auto. Wenig später saßen wir wieder, diesmal allerdings nur für die kurze Fahrt zu unserer Ferienwohnung.
Airlie Beach ist hügelig. Sehr hügelig, wenn man vier große Koffer dabeihat. Das Uber brachte uns fast bis vor die Tür. Nur die kurze, steile Auffahrt zur FeWo mussten wir noch selbst hinauf.
Unsere ursprünglich gebuchte Unterkunft wurde wenige Wochen vor der Reise wg eines Wasserschadens storniert und ich brauchte kurzfristig was neues, zentrales, günstiges, für 4 Personen,… . Für die Ferienwohnung zahlten wir 530 AUD für zwei Nächte, damals rund 300 Euro. Das lag deutlich über unserem geplanten Budget.
Oben angekommen sah ich die Aussicht.

Vor uns lag Airlie Beach. Der Hafen, das Wasser, Segelboote und dahinter die grünen Hügel. Die Unterkunft war teuer, aber sie war sauber, ruhig, groß genug für uns vier und hatte eine kleine Küche. Nach dem ersten Blick von unserer Terrasse war ich zumindest ein wenig mit dem Preis versöhnt.
Und dann bekam ich Besuch. Ich glaube, wir haben uns gegenseitig so angeschaut.

Wir packten aus und richteten uns ein. Bei zwei Nächten lohnt sich das für uns. Ich möchte nicht jedes Kleidungsstück einzeln aus einem Koffer ziehen, unter dem bereits Schuhe, Ladekabel und die Hälfte des Handgepäcks verschwunden sind. Auf dem Großteil der Reise war dem allerdings so.
Kleiner Tipp: Koffer mit mehreren Fächern und Reisverschlusstrennern sind Gold wert!!!
Die Kinder wollten erst einmal liegen, WLAN und Ruhe. Ich musste noch einkaufen und ging allein hinunter in den Ort.
Palmen, Lagoon und endlich Airlie Beach
Auf dem Weg zum NightOwl kam ich an der Airlie Beach Lagoon vorbei. Die große Badelagune liegt direkt an der Promenade. Der Eintritt ist kostenlos und während der Öffnungszeiten achten Lifeguards auf die Badegäste.
Bei uns kostet ein Freibadbesuch inzwischen richtig Geld. Zumindest bei uns. Hier konnten die Menschen einfach kommen, ins Wasser springen und den Nachmittag zwischen Palmen verbringen.
Ich ließ mich ein wenig entlang der Lagune treiben. Über mir ragten haushohe Kokospalmen in den Himmel.
Ich liebe Palmen.

Diese riesigen Palmen machten mich einfach glücklich. Sie fühlen sich einfach nach Urlaub und Abenteuer an.
Auf dem Spielplatz entdeckte ich eine Schaukel, in die ein Rollstuhl hineinfahren konnte. So etwas hatte ich vorher noch nie gesehen. Ich fand das richtig schön. Die Schaukel stand dort einfach zwischen den anderen Spielgeräten und gehörte selbstverständlich dazu.

Ich habe ein Video mit der Funktionsweise rausgesucht:
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Weitere InformationenWirklich eine tolle Sache!
Ich war mit meinen Kindern immer auf vielen Spielplätzen unterwegs, aber so eine Schaukel habe ich bislang nirgends gesehen.
Langsam ging ich weiter Richtung Straße. Dort tobte das Leben. Menschen saßen draußen, von irgendwo hörte ich Musik und zwischen den Gebäuden standen noch mehr Palmen.

Ich schaute hinaus aufs Wasser.
„Elly, du bist wirklich hier“, dachte ich wieder.
Irgendwo dort draußen lagen die Whitsundays. Morgen würden wir endlich hinfahren. Zum Whitehaven Beach. Zu diesem Strand, der seit Jahren auf meiner Wunschliste stand. Schneeweißer Sand, der tatsächlich wie Schnee knirschen soll.
Im NightOwl einkaufen und wieder Nudeln
Im NightOwl kaufte ich unser Abendessen, Frühstückszeug, Getränke und Snacks für den nächsten Tag. Selber kochen. Mehr kann man kaum sparen.
Das einzige Problem: Beim Essenswunsch werde ich von meinen drei Teenagern oft überstimmt.
Und dann gibt es Nudeln.
Wie immer.
Stammleser wissen spätestens seit unserem Wohnmobil-Roadtrip durch den Westen der USA, dass meine Kinder jeden Tag Nudeln essen können. …
Als ich zurückkam, übernahmen die Kinder das Kochen und bereiteten den Tisch vor. Ich nutzte die Zeit für meine Fotos.

Datensicherung nach der Barcelona-Katastrophe
Alle paar Tage sicherte ich sämtliche Speicherkarten auf einer externen Festplatte. Die Fotos blieben trotzdem zusätzlich auf den Karten. Erst wenn ich mindestens zwei Kopien hatte, war ich halbwegs beruhigt.
Der Grund dafür liegt viele Jahre zurück. Während unserer Hochzeitsreise mit meinem damaligen Mann in Barcelona crashte meine einzige Speicherkarte. Keine Sicherung. Fast alle Fotos weg.
Das passiert mir kein zweites Mal.
Also lagen auf dem Tisch Laptop, externe Festplatte und ein ganzes Sortiment an Speicherkarten. Einige Dinge, die ich auf Reisen regelmäßig benutze, habe ich in meinem Beitrag über unsere erprobten Reisegadgets zusammengestellt.

Nach dem Essen bereiteten wir alles für den nächsten Morgen vor. Badekleidung, Handtücher, Sonnencreme, Kameras, Akkus und Snacks. Ich kontrollierte bestimmt mehrmals, ob wirklich alles bereitlag.
Dann gingen wir früh schlafen.
Am nächsten Morgen klingelte der Wecker. Schnelles Frühstück, Taschen nehmen und los zum Hafen.
Whitsundays. Endlich.

Unterwegs zum Hafen
Kleine Preview für den nächsten Reisebericht – dann nehme ich euch mit ins Paradies 
FAQ zu Airlie Beach und den Whitsundays
Kann man von Airlie Beach zu den Whitsundays fahren?
Ja. Airlie Beach ist einer der wichtigsten Ausgangspunkte für Ausflüge zu den Whitsunday Islands. Von hier starten Tages- und Mehrtagestouren mit Schnellbooten, Katamaranen und Segelbooten. Whitehaven Beach liegt auf Whitsunday Island und ist nur über das Wasser oder aus der Luft erreichbar.
Welche Touren kann man ab Airlie Beach machen?
Ab Airlie Beach werden Touren nach Whitehaven Beach, Ausflüge zum Hill Inlet Lookout, Schnorchel- und Tauchtouren, Segeltörns, Fahrten zum äußeren Great Barrier Reef, Rundflüge, Jetski-Touren und mehrtägige Bootstouren angeboten. Prüft vor der Buchung die einzelnen Stopps. Eine Tour mit Whitehaven Beach enthält nicht automatisch auch den Hill Inlet Lookout.
Sollte man vor einer Whitsundays-Tagestour in Airlie Beach übernachten?
Ja, das würde ich empfehlen. Viele Ganztagestouren beginnen früh am Morgen. Bei einer Anreise am selben Tag könnte bereits eine Verspätung beim Bus, Flug oder Transfer dazu führen, dass die Tour ohne euch startet. Wir kamen am Vorabend an und konnten morgens ohne zusätzlichen Anreisestress zum Hafen gehen.
Wie viele Nächte braucht man in Airlie Beach?
Für eine Ganztagestour sind zwei Nächte das Minimum: Anreise am ersten Tag, Tour am zweiten Tag und Weiterreise am dritten Tag. Mit drei Nächten bleibt mehr Zeit für Airlie Beach oder eine zweite Tour und etwas Puffer, falls ein Ausflug wegen des Wetters verschoben werden muss.
Kann man Airlie Beach ohne Mietwagen besuchen?
Ja. Wir sind mit Greyhound angereist und brauchten vor Ort keinen Mietwagen. Lagoon, Promenade, Geschäfte, Restaurants und viele Treffpunkte für Bootstouren sind je nach Unterkunft zu Fuß erreichbar. Airlie Beach ist allerdings hügelig. Mit mehreren großen Koffern würde ich für die Fahrt zur Unterkunft einen Transfer, Shuttle oder ein ausreichend großes Uber einplanen.
Ist die Airlie Beach Lagoon kostenlos und gibt es Lifeguards?
Ja. Die Airlie Beach Lagoon ist kostenlos und wird während der Öffnungszeiten von Lifeguards beaufsichtigt. Rund um die Lagune gibt es Grünflächen, einen Kinderbereich und einen Spielplatz. Die Öffnungszeiten können sich saisonal oder wegen Wartungsarbeiten ändern. Prüft sie deshalb kurz vor eurem Besuch beim Whitsunday Regional Council.
Wie kommt man zum Hill Inlet Lookout?
Der Hill Inlet Lookout liegt bei Tongue Point am nördlichen Ende von Whitsunday Island. Der Ausgangspunkt ist nur per Boot erreichbar. Achtet bei der Buchung darauf, dass der Hill Inlet Lookout oder Tongue Bay ausdrücklich im Programm genannt wird.
Was kann man in Airlie Beach außer einer Whitsundays-Tour machen?
Für einen freien Tag bieten sich die kostenlose Lagoon, die Promenade und der Bicentennial Walkway an. Außerdem starten in Airlie Beach Rundflüge, Jetski-Touren, Segelausflüge und Fahrten zum Great Barrier Reef. Im Ort gibt es zahlreiche Restaurants, Bars und Geschäfte. Wie viel davon man einplant, hängt davon ab, ob Airlie Beach nur Ausgangspunkt für eine Bootstour oder ein längerer Aufenthalt sein soll.
Reiseplanung für Australien
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Unterkünfte in Australien finden*
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Touren und Ausflüge in Australien*
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Weitere hilfreiche Links zur Reiseplanung
Hier findet ihr weitere Beiträge mit unseren Erfahrungen und Tipps zur Reiseplanung.
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