Hier findest du alle Japan-Reiseberichte unserer Route mit Teenagern auf einen Blick: vom Stopover in Singapur über Tokyo und den Fuji bis nach Hiroshima, Miyajima, Kyoto, Nara und Osaka. Die Berichte sind chronologisch sortiert, damit du unsere Reise einfach Tag für Tag nachlesen kannst.
Japan war für uns keine klassische Pauschalreise, sondern eine selbst geplante Rundreise mit meinen drei Teenagern. Wir waren ohne Mietwagen unterwegs, sind viel Bahn gefahren und haben Großstadt, Tempel, Geschichte, moderne Technik, Essen, Shopping und ruhigere Momente miteinander verbunden.
Gerade mit Teenagern war Japan für uns eine sehr passende Reise, weil sie in diesem Alter schon viel bewusster mitplanen, mitentscheiden und miterleben konnten. Sie liefen nicht einfach als Kinder mit, sondern hatten eigene Wünsche, eigene Fragen und eigene Eindrücke. Wir haben vieles gemeinsam geplant und unterwegs immer wieder neu entschieden, was wirklich zu uns passt.
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Japan mit Teenagern – unsere Route im Überblick
Unsere Japanroute führte uns zuerst nach Singapur und danach weiter nach Tokyo. Von dort ging es zum Fuji, anschließend mit dem Shinkansen nach Hiroshima und Miyajima und später weiter nach Kyoto. Von Kyoto aus haben wir Nara und Osaka besucht. Für uns war diese Route ein guter Mix aus Metropolen, Kultur, Natur, Geschichte und besonderen Momenten, die auch mit Teenagern nicht langweilig wurden.
Besonders gut passten für uns Orte, an denen die Kinder nicht nur „noch einen Tempel“ gesehen haben, sondern wirklich etwas Eigenes damit verbinden konnten: Shibuya Sky bei Nacht, das teamLab Planets in Tokyo, der Fuji, Miyajima mit den Rehen, der Shinkansen, die Teezeremonie in Kyoto und natürlich auch ganz normale Dinge wie Supermärkte, Automaten, Snacks und Shoppingstraßen.
Japan-Reiseberichte chronologisch
Stopover Singapur
Stopover in Singapur mit Teenagern
Warum Singapur vor Japan für uns passte.
Von Singapur nach Tokyo: Jewel Changi Airport
Rain Vortex, Dschungel und Abflug nach Japan.
Tokyo
Odaiba: Freiheitsstatue, Rainbow Bridge und Tokyo Tower
Tokyo am Wasser, mit Skyline und ungewöhnlichen Blickwinkeln.
Tokyo: Shibuya und Shibuya Sky bei Nacht
Scramble Crossing, Großstadtlicht und Aussicht über Tokyo.
Tokyo: 3D-Katze und 2D-Café in Shinjuku
Skurriles Tokyo, perfekt für einen Abend in Shinjuku.
Fuji
Hiroshima und Miyajima
Mit dem Shinkansen von Tokyo nach Hiroshima
Bahnfahrt, Ankunft und Hotel mit Familienzimmer.
Der Friedenspark von Hiroshima
Ein wichtiger und ernster Teil unserer Japanreise.
Kyoto, Nara und Osaka
Mit dem Shinkansen von Hiroshima nach Kyoto
Ortswechsel, Bahnfahrt und Ankunft in Kyoto.
Umstyling zur Maiko und Samurai in Kyoto
Ein besonderes Erlebnis in Kyoto.
Kyoto: Bambuswald, Ginkakuji und Kinkakuji
Kyoto-Klassiker mit Route, Timing und Tempeln.
Kyoto: Fushimi Inari und Kiyomizu-dera
Tausende Torii, Tempelwege und Kyoto-Ausblicke.
Kyoto: Tagesausflug nach Nara und Osaka
Rehe, Tempel und Stadtleben an einem Tag.
Kyoto: Traditionelle Teezeremonie
Ein ruhiger Moment zwischen vielen Sightseeing-Tagen.
Letzter Shoppingbummel in Kyoto und Abschied von Japan
Pontocho-dori, Katzencafé und Rückreise.
Japan-Reise kompakt planen
Unsere Route führte von Singapur nach Tokyo, weiter zum Fuji, nach Hiroshima und Miyajima und danach über Kyoto nach Nara und Osaka. Für die Planung habe ich zusätzlich einen kompakten Überblick mit Route, Tipps, Touren und praktischen Hinweisen erstellt.
Unsere Japan-Reise kompakt: Tipps, Touren und Erlebnisse
Route, Apps, Touren und praktische Hinweise für die Planung.
Japan mit Teenagern planen: Was für uns wichtig war
Japan mit Teenagern zu bereisen, ist anders als eine Reise mit kleinen Kindern. Man muss nicht mehr ständig Spielplätze suchen oder Mittagsschlaf einplanen, aber dafür spielen andere Dinge eine Rolle: Reizüberflutung, lange Tage, viele Ortswechsel, Essen, WLAN, Rückzugspausen und die Frage, wie viel Programm wirklich sinnvoll ist.
Für uns war wichtig, dass die Reise nicht einfach über die Köpfe der Kinder hinweg geplant wurde. Wir haben vorher gemeinsam geschaut, welche Orte uns interessieren, welche Erlebnisse wirklich zu uns passen und wo wir bewusst Zeit lassen wollen. Gerade dadurch wurde Japan für uns mehr als eine Aneinanderreihung von Sehenswürdigkeiten.
Teenager können eine solche Reise schon viel aktiver mittragen. Sie stellen andere Fragen, vergleichen Kulturen bewusster, wollen mitentscheiden und brauchen trotzdem Pausen. Genau diese Mischung hat unsere Japanreise geprägt.
Japan ohne Mietwagen – unsere Bahnreise als Familie
Wir waren in Japan ohne Mietwagen unterwegs. Für unsere Route war das genau richtig. Die großen Strecken haben wir mit dem Shinkansen zurückgelegt, in den Städten waren wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Gerade mit Teenagern war das praktisch, weil niemand lange Autofahrten absitzen musste und die Ortswechsel trotzdem ein Teil der Reise wurden.
Wer Japan mit Kindern oder Teenagern plant, sollte die Bahnstrecken früh mitdenken. Die Entfernungen wirken auf der Karte manchmal kleiner, als sie sich im Reisealltag anfühlen. Gleichzeitig ist das Bahnfahren in Japan ein eigenes Erlebnis: pünktlich, sauber, gut organisiert und für Jugendliche oft spannender als der nächste normale Transfer.
FAQ: Japan mit Teenagern
Ist Japan mit Teenagern geeignet?
Ja, aus meiner Sicht sehr. Japan bietet Großstädte, Technik, Kultur, Tempel, Essen, Bahnfahren, Shopping, Natur und besondere Fotomotive. Gerade Jugendliche können mit vielen Eindrücken schon deutlich mehr anfangen als kleinere Kinder.
Braucht man in Japan einen Mietwagen?
Für unsere Route nicht. Wir waren ohne Mietwagen unterwegs und haben die großen Strecken mit dem Shinkansen zurückgelegt. In Tokyo, Kyoto, Hiroshima und Osaka waren öffentliche Verkehrsmittel für uns die bessere Wahl.
Welche Orte lohnen sich mit Teenagern besonders?
Bei uns waren Tokyo, Shibuya Sky, teamLab Planets, der Fuji, Hiroshima, Miyajima, Kyoto, Nara und Osaka besonders prägend. Gut war die Mischung aus Großstadt, Kultur, Geschichte und Natur.
Wie anstrengend ist Japan als Familienreise?
Japan ist intensiv. Die Städte sind groß, die Wege manchmal lang, und es gibt sehr viele Eindrücke. Mit Teenagern ist das gut machbar, wenn man nicht jeden Tag zu voll packt und bewusst Pausen einplant.
Wie viele Tage sollte man für eine Japanreise mit Teenagern einplanen?
Für unsere Route mit Tokyo, Fuji, Hiroshima, Miyajima, Kyoto, Nara und Osaka sollte man nicht zu knapp planen. Je mehr Ortswechsel dabei sind, desto wichtiger werden Puffertage und ruhigere Abschnitte.
Was war für uns als Familie besonders wichtig?
Eine gute Mischung. Nur Tempel wären zu viel gewesen, nur Großstadt auch. Gerade die Kombination aus Tokyo, Fuji, Hiroshima, Miyajima und Kyoto machte die Reise für uns rund.
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