Das teamLab Planets Tokyo in Toyosu war unser erster voller Tag in Japan und direkt einer dieser Programmpunkte, auf denen wir uns alle sehr gefreut hatten. Eine interaktive Ausstellung mit warmen Wasser, Spiegelräumen, Lichtinstallationen, Koi-Projektionen, Orchideen von der Decke uvm. So etwas dieser Art haben wir noch niergendwo sonst gesehen.
In diesem Bericht nehme ich euch mit zu unserem Besuch im teamLab Planets Tokyo, inklusive Tickets, Wartezeit, Anreise, praktischen Tipps und meinem sehr klaren Fazit.
Unsere komplette Route durch Japan mit Teenagern findet ihr hier: Japan mit Teenagern – Route, Planung und alle Reiseberichte.
Am Tag vorher standen wir noch im Jewel Changi Airport in Singapur, wo teamLab bereits an der Gestaltung des tropischen Innengartens beteiligt war. Einen Tag später waren wir nun wirklich auf dem Weg zu teamLab Planets in Tokyo. Besser hätte dieser Übergang kaum geplant sein können. War er natürlich nicht. Manchmal sieht Reiseplanung hinterher professioneller aus, als sie morgens mit Kaffee in der Hand war.
Seiteninhalt
- Guten Morgen Tokyo: Frühstück im Shibuya Tobu Hotel
- Mit dem Taxi durch Tokyo
- Die Rainbow Bridge in Tokyo
- Was ist das teamLab Planets Tokyo?
- Eintrittskarten für teamLab Planets Tokyo
- Unser Besuch im teamLab Planets Tokyo
- The Infinite Crystal Universe: Der Kristallraum
- Drawing on the Water Surface: Der Wasserraum
- Expanding Three Dimensional Existence in Transforming Space
- Floating in the Falling Universe of Flowers
- Floating Flower Garden: Hunderte Orchideen um uns herum
- Unser 4K-Video aus dem teamLab Planets Tokyo
- Unser Fazit zum teamLab Planets Tokyo
- Häufige Fragen zu teamLab Planets Tokyo
- Wie lange braucht man für teamLab Planets Tokyo?
- Muss man bei teamLab Planets Tokyo barfuß laufen?
- Wird man bei teamLab Planets Tokyo nass?
- Was sollte man bei Kleidern oder Röcken beachten?
- Kann man teamLab Planets Tokyo spontan besuchen?
- Wie kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu teamLab Planets Tokyo?
- Japan mit Teenagern: Route, Planung und alle Reiseberichte
- Reiseplanung für Japan
Guten Morgen Tokyo: Frühstück im Shibuya Tobu Hotel
Guten Morgen Tokyo!
Leider habe an dieser Stelle kein Foto für euch. Also kein Morgenstimmung-aus-dem-Hotelfenster-Foto.
Unsere Scheiben waren ja mit Folie zugeklebt,…
Und ein Selfie von uns bzw von mir vor meinem 1. Kaffee wollt ihr nicht sehen, glaubt mir …. Ich möchte, dass ihr auch weiterhin auf meinen Blog kommt und mit Freude meine Beiträge lest und nicht mit Sorge vor früh-morgens-vor-dem-ersten-Kaffee-Selfies.
Daher geht’s direkt weiter mit dem Frühstück vom Shibuya Tobu Hotel.
Und Kaffee. Und dann später auch mal ein Selfie oder so.
Das Frühstück wurde unten bei der Lobby in dem zum Hotel gehörenden Restaurant serviert und man konnte immer zwischen 3 Frühstücken wählen.
Wir wählten an diesem Morgen das Frühstück mit Ei.
Kaffee, Kakao, Milch und Tee konnte man sich dazu bestellen.

In der Tasse war Brühe.

Im Vergleich zu Singapur war das wenig Auswahl. Aber es war sehr lecker, wenn auch eine interessante Kombi zum Frühstück. Der Toast mit Butter und Ei und dazu die Brühe war sehr lecker. Der Salat war nicht unser Fall.
Mit dem Taxi durch Tokyo
Japan ist leicht zu bereisen. Vor allem mit der Navitime-App. Aber an diesem Morgen, unserem ersten Morgen in Japan, wussten wir das noch nicht so genau und wir hatten Tickets mit festem Zeitfenster.
Uns war das zu riskant, an diesem Morgen zum ersten Mal mittels der App einmal komplett quer durch Tokyo zu fahren, dazu unter Zeitdruck… Wäre gar nicht so schwer gewesen, aber im Nachhinein ist man immer schlauer….
Wir baten die Rezeption, uns ein Taxi zu rufen. Die Fahrt hat für uns 4 um 30 Euro gekostet, den genauen Preis weiß ich nicht mehr. Gedauert hat die Fahrt um 25 Minuten.


Die Straßenschilder in Tokyo sind zweisprachig.
….. zumindest die Ortshinweisschilder.



Ach guck mal, … ich arbeite nebenbei in einem Fotofachgeschäft und wir haben einige Produkte von Fuji. Hier ist also die Zentrale. Ein schlichtes Hochhaus von vielen.

Die Rainbow Bridge in Tokyo

Unsere Fahrt führte über die berühmte Rainbow Bridge. Die hübschen Schilder kündigten es an.

Unser erster Blick auf die Rainbow Bridge.
Der erste Blick auf die Rainbow Bridge erinnerte mich direkt an unsere Fahrt über die San Francisco Bay Bridge. Ganz andere Stadt, ganz anderes Wetter, aber dieses Gefühl, über eine große Brücke in eine bekannte Stadt hineinzufahren, kannte ich von dort sofort wieder.
Bei der Fahrt über die selbige hat man einen schönen Blick über die Bucht von Tokyo.


Leider war das Wetter nicht wirklich gut. Es war bedeckt und immer wieder gab es kurzen, feinen Nieselregen.

Die Rainbow Bridge.

Und dann entdeckten wir gleich zwei weitere Sehenswürdigkeiten von Tokyo.
Im oberen Bild sieht man den rot-weißen Tokyo Tower, zumindest die Spitze. Im unteren Bild den Tokyo Skytree, einen Aussichtsturm, von welchem man bei guter Wetterlage sogar den Fuji sehen kann.



Solche ersten Blicke auf bekannte Wahrzeichen liebe ich. In Tokyo waren es Tokyo Tower und Skytree aus dem Taxi heraus. Später am selben Tag standen wir in Odaiba dann sogar vor der Freiheitsstatue und dem kleinen Eiffelturm von Tokyo.
Was ist das teamLab Planets Tokyo?
teamLab Planets Tokyo ist ein digitales Kunst- und Erlebnismuseum in Toyosu, einem Stadtteil von Tokyo. Die Ausstellung wurde von der Künstlergruppe teamLab geschaffen und 2018 eröffnet. Man läuft barfuß durch mehrere große Räume und erlebt Licht, Wasser, Spiegel, Projektionen, Düfte, Musik und echte Pflanzen nicht nur als Kulisse, sondern mit dem ganzen Körper.
Bei den Kids ist die Ausstellung direkt auf Platz 1 gelandet, sie waren begeistert und ich auch.
Wir fühlten uns oft wie in einer anderen Welt, welche fast zeitlos zu sein schien.
Und damit hat teamLab Planets Tokyo die bis dahin unangefochtene Nr. 1 meiner Kids, die Galileo Wissenswelt auf Fehmarn, auf Platz 2 degradiert.
Die Ausstellung ist aktuell bis Ende 2027 verlängert. TeamLab Planets Tokyo wurde außerdem 2023 bei den World Travel Awards als Asiens führende Touristenattraktion ausgezeichnet.
teamLab Planets Tokyo: Öffnungszeiten, Tickets und Anreise
Stand: Mai 2026. teamLab Planets Tokyo liegt in Toyosu. Die offizielle Adresse ist 6-1-16 Toyosu, Koto-ku, Tokyo. Laut offizieller Ticketseite kosten Tickets aktuell ab 3.600 Yen für Erwachsene, 2.800 Yen für Junior-High- und High-School-Schüler, 1.500 Yen für Kinder von 4 bis 12 Jahren, Kinder unter 3 Jahren sind kostenlos. Die Öffnungszeiten können je nach Datum variieren, daher prüft vor eurem Besuch unbedingt die offizielle Seite. Der letzte Einlass ist üblicherweise eine Stunde vor Schließung. Mit der Yurikamome Line ist Shin-Toyosu Station nur etwa eine Minute zu Fuß entfernt, Toyosu Station liegt etwa zehn Minuten zu Fuß entfernt.
Offizielle Infos: teamLab Planets Tokyo und offizieller Ticketshop.
Eintrittskarten für teamLab Planets Tokyo
Ich empfehle euch, die Tickets zeitig von zu Hause zu bestellen.
Ich habe grad mal geschaut und aktuell ist es bereits für eine Woche ausgebucht.
Beim Buchen der Tickets muss man sich für ein Zeitfenster entscheiden.
Unser war um 11 Uhr. Wer glaubt, dann kommt man auch direkt rein, irrt sich leider, wir standen trotzdem noch über eine halbe Stunde an, da immer nur kleine Gruppen eingelassen werden.
Plant für euren Besuch ca. 1,5 bis 2 Stunden ein, zuzüglich der eventuellen Wartezeit vor dem Eingang.
Das teamLab Planets Tokyo ist sehr beliebt.
In Hamburg soll ebenfalls ein teamLab Borderless eröffnen. Wir werden das auf jeden Fall besuchen, die Kids freuen sich schon riesig!
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Gerade bei solchen Tagen merkt man wieder, wie wichtig volle Akkus, sichere Tickets auf dem Handy und eine halbwegs sortierte Technik-Tasche sind. Meine erprobten kleinen Helfer für Fernreisen habe ich hier gesammelt: Reisegadgets, die bei uns wirklich mitdürfen.
Unser Besuch im teamLab Planets Tokyo
Wir waren ca. 1 Stunde vor unserem Zeitfenster am teamLab Planets. Wir liefen zur nahegelegenen Bahnstation, um uns dort am Automaten ein paar Getränke zu kaufen.
Die Automaten nehmen auch Karte, wir hatten aber immer Kleingeld dabei.
Ein Getränk kostete zwischen 100 und 200 Yen.

Mit ein paar kühlen Getränken gingen wir zurück zum teamLab Planets.


Es hatte fast die ganze Nacht geregnet.
Gegenüber vom Ausstellungs-Eingang war ein kleiner Shop, welcher auch Snacks und Getränke anbot, unter anderem veganer Ramen.
Und davor steht eine sehr kunstvolle Konstruktion für Tische und Bänke.

Die Schlange vor dem Eingang war lang, ca. 1/2 Stunde warteten wir, bis wir an die Reihe kamen.
In einem kleinen Vorraum wurde uns erklärt, was uns erwarten würde.
Man läuft die gesamte Ausstellung barfuß. In einigen Räumen befindet sich ca. kniehoch Wasser, daher unbedingt etwas anziehen, was man hochkrempeln kann.
Bei Kleidern oder Röcken eine kurze Hose drunter anziehen, denn in vielen Räumen sind Spiegel auf dem Boden.
Wer daran nicht denkt, kann sich auch Shorts leihen.
Die Schuhe, Socken und Rucksäcke kann man in Spinte verstauen.

Von dort aus startete man dann in die Ausstellung. Diese ist eine One-Way-Ausstellung, man geht von Raum zu Raum, hat aber nicht die Möglichkeit, umzukehren.
Es gibt aber immer die Möglichkeit, einen Raum zu überspringen.

Damit alle saubere Füße hatten, startete man damit, einen Wasserfall hochzulaufen.
Das Wasser war angenehm warm und es fühlte sich toll an, durch das herunterfließende Wasser zu waten.
Danach kam man in einen kleinen Raum, welcher mich etwas an die Umkleide in der Schulsporthalle erinnerte, nur dunkler und komfortabler. Hier lagen Handtücher bereit, um sich die Füße zu trocknen.
Vom ersten Raum habe ich kein Foto. Es war zu dunkel und zu wackelig.
Man betrat einen großen Raum voller riesiger Kissen. Durch diese lief man hindurch.
Die Kids hatten ihren Spaß, sie warfen sich in die Kissen, immer wieder.
The Infinite Crystal Universe: Der Kristallraum
Der nächste Raum war mein Lieblingsraum.





Von der Decke hingen lange Lichtstangen, an der Decke, an den Wänden und am Boden waren Spiegel.
Die Lichter wechselten stetig ihre Farben oder ihre Blink-Geschwindigkeit, was für tolle Effekte sorgte und durch die Spiegel wirkte alles unendlich weit. Traumhaft.

Bei Licht, Spiegeln und dieser bewusst gebauten Atmosphäre musste ich auch wieder an Singapur denken. Die Supertrees und die Spectra-Show in Singapur waren natürlich ganz anders, aber dieses Staunen über Licht, Raum und Inszenierung kannten wir dort schon.
Drawing on the Water Surface: Der Wasserraum
Der nächste Raum war ein Wasser-Raum:

Auf der Oberfläche vom knietiefen Wasser waren immer wieder Lichter zu sehen, meistens schwammen bunte Koi-Karpfen um einen herum. Berührte man diese, verwandelten sie sich in bunte Blumen.




Expanding Three Dimensional Existence in Transforming Space
Im Raum danach trockneten wir unsere Füße ab, denn der darauffolgende Raum war wieder ein Spiegelraum.
Wenn man die Ballons etwas fester drückte, wechselten sie ihre Farbe.
Durch die Spiegel überall wirkte es auch wieder sooo weit, ein toller Moment.



Floating in the Falling Universe of Flowers
Und dann kamen wir in meinen 2. Lieblingsraum.

Man betritt den dunklen Raum, welcher wie eine Kuppel gebaut ist und sollte sich direkt hinsetzen, denn auch hier sind wieder Spiegel am Boden, aber an die Decke werden fliegende Blumen und Schmetterlinge projiziert. Das kann den Gleichgewichtssinn etwas durcheinander bringen….
Wir fanden ein schönes Plätzchen und setzten bzw. legten uns hin und ließen das alles auf uns wirken.
Durch die Musik und die ruhigen Bewegungen hatte das schon was Meditatives.

Im Video gibt es dazu mehr Bilder, auf Fotos kommt das mit den Bewegungen kaum rüber.
Floating Flower Garden: Hunderte Orchideen um uns herum

Den ersten Raum haben wir nicht so ganz verstanden. Eine große grüne Wiese mit silbernen, bohnenähnlichen Gebilden.
Bei meiner Recherche für diesen Bericht habe ich dann gelesen, dass diese im Dunkeln wohl ihre Farben wechseln und alles kunterbunt erscheinen lassen, denn auch hier wird wieder mit Spiegeln gearbeitet.
So wie wir es tagsüber gesehen haben, war es ganz nett, aber hat uns nicht umgehauen.
Ganz anders der zweite Raum.
Dazu muss man wissen, dass ich ein großer Orchideen-Fan bin und hier zu Hause auch viele auf meinen Fensterbänken stehen habe.
Vor diesem Raum war wieder eine kleine Warteschlange, denn es wird immer nur eine bestimmte Anzahl von Besuchern hineingelassen.
Wenn man den Raum betritt, übrigens wird auch hier wieder überall mit Spiegeln gearbeitet, soll man sich auf den Boden setzen oder legen. Und dann werden hunderte Orchideen, welche an der Wurzel aufgehangen sind, von der Decke abgelassen und auf einmal ist man mittendrin in diesem gut riechenden Meer aus Orchideen.






Wirklich schön.
Unser 4K-Video aus dem teamLab Planets Tokyo
Ein 4K-Video von unserem Besuch im teamLab Planets Tokyo, die Videos starten ab 0:21.
Unser Fazit zum teamLab Planets Tokyo
Eine sehenswerte, interaktive Ausstellung, in welcher man Licht, Wasser, Spiegel, Klang, Duft und Bewegung mit allen Sinnen erlebt.
Ich empfehle es euch, weil es uns supergut gefallen hat!
Zitat von einem der Kids: Richtig cool! Besucht das!
Für uns war teamLab Planets Tokyo ein starker Start in Japan. Nicht leise, nicht dezent, nicht klassisch Museum. Eher: Schuhe aus, Hose hochkrempeln, Staunen an und einmal durch eine sehr japanische Mischung aus Kunst, Technik und Körpergefühl laufen.
Diese Mischung aus Licht, Spiegeln und völliger Reizüberflutung kannte ich in einer ganz anderen Form schon aus Las Vegas mit Kindern. teamLab war ruhiger, künstlerischer und viel körperlicher. Aber dieses „Wo guckt man denn jetzt zuerst hin?“ hatten beide Orte gemeinsam.
Häufige Fragen zu teamLab Planets Tokyo
Wie lange braucht man für teamLab Planets Tokyo?
Plant etwa 1,5 bis 2 Stunden für den Besuch ein. Dazu kommt die Wartezeit vor dem Eingang. Bei uns waren es trotz Zeitfenster noch etwa 30 Minuten.
Muss man bei teamLab Planets Tokyo barfuß laufen?
Ja. Man läuft barfuß durch die Ausstellung. Schuhe, Socken und Rucksäcke werden vorher in Schließfächern verstaut.
Wird man bei teamLab Planets Tokyo nass?
Ja, in einigen Bereichen läuft man durch Wasser. Bei uns ging das Wasser ungefähr bis zu den Knien. Zieht also Kleidung an, die ihr hochkrempeln könnt.
Was sollte man bei Kleidern oder Röcken beachten?
In mehreren Räumen sind Spiegel auf dem Boden. Wer Kleid oder Rock trägt, sollte eine kurze Hose darunter anziehen. Vor Ort können auch Shorts geliehen werden.
Kann man teamLab Planets Tokyo spontan besuchen?
Ich würde es nicht riskieren. Die Ausstellung ist sehr beliebt und Zeitfenster können ausgebucht sein. Bucht besser vorher online.
Wie kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu teamLab Planets Tokyo?
Die nächste Station ist Shin-Toyosu Station an der Yurikamome Line. Von dort ist es laut offizieller Anfahrtsseite etwa eine Minute zu Fuß. Von Toyosu Station läuft man etwa zehn Minuten.
Japan mit Teenagern: Route, Planung und alle Reiseberichte
Alle Beiträge zu unserer Japanreise, unsere Route von Tokyo über Fuji, Hiroshima, Miyajima, Kyoto, Nara und Osaka sowie viele praktische Hinweise zur Planung findet ihr in meiner großen Übersicht: Japan mit Teenagern – Route, Planung und alle Reiseberichte.
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