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Ellys Eleven: 11 Schritte zur Planung von einem Roadtrip

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In den letzten Jahren habe ich immer wieder Roadtrips geplant.

Und das in den unterschiedlichsten Konstellationen: mit Auto, mit Wohnmobil, mit Zug oder mit Bus. Mal mit vier Kindern, mal mit drei Teenagern, mal nur mit meinem Mann und mal mit drei Generationen.

Ich plane solche Reisen inzwischen seit ungefähr 13 Jahren. Die Länder haben sich geändert, die Kinder sind älter geworden und auch unsere Art zu reisen hat sich verändert.

Aber eines war eigentlich immer gleich: die Planung vorher.

Denn so unterschiedlich all diese Reisen auch waren – im Grunde sind es immer wieder die gleichen Schritte, bis aus einer ersten Idee irgendwann eine fertige Route wird.

Weil mich immer wieder Leser fragen, wie man so etwas überhaupt plant, habe ich meine 11 Schritte hier einmal für euch aufgeschrieben. Genau so gehe ich bei meinen Reisen seit Jahren vor – egal ob wir mit Auto, Wohnmobil, Zug oder Fernbus unterwegs sind.

Roadtrip planen: Beispiel für eine fertig geplante Reiseroute



Roadtrip planen: Meine 11 Schritte aus vielen Rundreisen

Beim Wort Roadtrip denken die meisten wahrscheinlich zuerst an die USA. Route 66, endlose Straßen, Nationalparks und jeden Abend ein anderer Ort. Genau so einen Roadtrip habe ich mit meinen drei Kindern auch schon geplant: drei Wochen durch den Westen der USA, davon zwei Wochen im Wohnmobil.

Aber im Grunde plane ich unsere anderen Rundreisen kaum anders. Ob mit dem Mietwagen durch Namibia oder Kroatien, mit dem Greyhound-Bus durch Australien oder mit Zügen durch Japan: Es sind bei mir immer wieder dieselben Schritte.

Natürlich ist jede Reise anders. In Florida waren meine Kinder noch klein, beim USA-Roadtrip waren sie sieben und zehn, in Namibia waren wir mit vier Kindern und Teenagern unterwegs und Japan und Australien habe ich später allein mit meinen drei Teenagern bereist.

1. Das Reiseziel festlegen

Am Anfang steht bei mir selten schon eine fertige Route. Manchmal eine grobe Richtung. Aber meistens ist da erst einmal ein Land, eine Region oder irgendein Ort, den ich unbedingt sehen möchte.

Bei unserem USA-Roadtrip an der Westküste war ziemlich schnell klar: Nationalparks, Route 66 und Wohnmobil. Bei Namibia waren Safari und die großen Landschaften der Ausgangspunkt. Bei unserer Japanreise mit meinen drei Teenagern kamen viele Wünsche der Kinder dazu. Und Australien war sowieso seit vielen Jahren ein Traum von mir.

Was möchten wir unbedingt sehen? Wie viel Zeit haben wir? Und wie kommen wir von einem Ort zum nächsten?

Bei Australien musste ich genau diesen letzten Punkt komplett neu denken. Eigentlich hatte ich diese Reise jahrelang als klassischen Roadtrip im Kopf. Als dann klar war, dass ich selbst nicht fahren durfte, habe ich die Route eben um Busse, Flüge, Fähren, Taxis und gebuchte Touren herum aufgebaut.

2. Wann reisen wir – und wie lange?

Als Nächstes schaue ich auf Reisezeit und Reisedauer. Bei uns ist die Reisezeit inzwischen meistens ziemlich schnell geklärt: Wir sind an die Schulferien gebunden.

Dann schaue ich, was uns zu dieser Jahreszeit im jeweiligen Land erwartet. Hitze, Regenzeit, Ferien, Feiertage oder Straßen, die saisonal gesperrt sein können, können eine Route ziemlich verändern.

Eine Wettergarantie gibt es natürlich nie. Wir waren einmal in Qatar in einer ausgesprochen trockenen Zeit und hatten dort zwei Tage hintereinander Regen. So etwas kann man eben nicht planen.

Bei der Reisedauer neige ich bis heute dazu, möglichst viel hineinpacken zu wollen. Vor allem bei einer Fernreise denke ich schnell: Wer weiß, wann ich hier noch einmal hinkomme?

Aber: Vor Ort hatte ich schon oft gedacht: Jetzt eine Pause zum durchatmen wäre nice… Genau deshalb plane ich inzwischen auch tatsächlich Pausen ein. Ich werde nicht jünger und ab und zu mal eine Pause, um alles erlebte wirken zu lassen, ist nie verkehrt und tatsächlich empfehle ich es inzwischen daher ebenso weiter.

Mission Beach in Australien: bewusst eingeplante Pause auf unserer Rundreise



3. Flüge suchen und buchen

Wenn Ziel und Zeitraum stehen, suche ich nach den Flügen.

Früher habe ich auch solche Tipps gelesen wie: nachts buchen, an bestimmten Wochentagen buchen oder an einem anderen Computer suchen. Ich konnte bei meinen eigenen Buchungen nie verlässlich feststellen, dass so etwas den großen Unterschied macht.

Ich schaue deshalb heute viel stärker auf das Gesamtpaket: Preis, Flugzeiten, Gepäck, Umstiege und darauf, ob die Verbindung zu unserer Reise passt.

Gerade als ich noch mit drei kleinen Kindern unterwegs war, war für mich der billigste Flug nicht automatisch der beste. Zwei zusätzliche Umstiege können mit Kindern, Handgepäck und Koffern ziemlich lang werden.

Bei Rundreisen prüfe ich außerdem, ob wir überhaupt vom gleichen Flughafen zurückfliegen müssen. Wenn die Route ohnehin in eine Richtung führt, kann ein Gabelflug einiges an unnötiger Fahrerei sparen.

Und noch etwas: Wenn möglich, buche ich direkt bei der Airline und nicht über Vermittler. Wir hatten vor einiger Zeit Probleme bei einem Flug – der Vermittler hat an die Airline verwiesen und die Airline an den Vermittler,… daher meide ich es inzwischen, wenn irgendwie möglich.

Flug als Teil unserer Roadtrip- und Rundreiseplanung

 

4. Ich lege sofort einen Reiseordner an

Direkt nach der ersten Buchung lege ich mir für die Reise einen eigenen Ordner an. Das mache ich wirklich seit Jahren so.

Zum einen habe ich einen digitalen Ordner für Buchungs- und Reservierungsbestätigungen. Bei unserem USA-Roadtrip kamen damals 57 E-Mails zusammen. Wenn die alle irgendwo zwischen Alltag, Schule, Arbeit und Werbung im normalen Postfach liegen, finde ich garantiert genau die Mail nicht, die ich gerade brauche.

Und ja: Ich bin zusätzlich immer noch Team Papier.

Wichtige Unterlagen drucke ich aus und nehme sie mit. Das mag in einer komplett digitalen Welt etwas altmodisch wirken, aber wenn mein Handy kaputtgeht, der Akku leer ist oder ich keinen Empfang habe, möchte ich trotzdem an meine Buchungen und Dokumente kommen.

In meinem Reiseordner landen zum Beispiel Flugunterlagen, Reservierungen, Unterkünfte, Campgrounds, wichtige Einreiseunterlagen und natürlich meine Routenübersicht.

5. Meine Reisetabelle: Damit sehe ich die ganze Route auf einen Blick

Dann kommt der Teil, den ich tatsächlich gerne mache: meine Tabelle.

Früher habe ich sie in Word angelegt, später teilweise in Excel. Welches Programm man dafür nimmt, ist mir eigentlich egal. Ich möchte einfach die komplette Reise auf einen Blick sehen.

In meiner Tabelle stehen normalerweise:

  • Datum
  • Reisetag
  • Ort, an dem wir morgens starten
  • Plan für den Tag
  • bereits gebuchte Touren oder feste Termine
  • Zwischenstopps
  • Ort der nächsten Übernachtung
  • Hotel oder Campground
  • ungefähre Strecke beziehungsweise Fahrzeit
  • Notizen zu Dingen, die ich noch erledigen oder prüfen muss

Spätestens in dieser Tabelle sehe ich meistens, wenn ich wieder anfange, einen Tag völlig zu überladen.

Inzwischen gibt es dafür natürlich auch Apps. Wanderlog, TripIt und Roadtrippers wurden mir mehrfach empfohlen. Ich selbst habe sie aber nicht über mehrere Reisen getestet und bleibe für meine großen Reisen meistens bei meiner eigenen Tabelle.

Unser Wohnmobil im Monument Valley während des USA-Roadtrips mit drei Kindern



6. Auto, Wohnmobil, Zug oder Fernbus?

Früher gehörte für mich zu einem Roadtrip fast automatisch ein Auto oder Wohnmobil. Inzwischen habe ich sehr unterschiedliche Arten ausprobiert.

Bei unserem Roadtrip durch den Westen der USA war das Wohnmobil genau das, was ich für diese Reise wollte. Wir hatten unser Zuhause dabei und waren mitten in den Landschaften unterwegs, wegen derer ich diese Route überhaupt geplant hatte.

In Florida waren wir mit dem Mietwagen unterwegs. In Namibia gehörten lange Fahrtage über teilweise sehr einsame Straßen einfach dazu. Auf unserer Kroatien- und Balkanreise kamen noch Grenzübertritte dazu.

Und dann kam Australien. Diese Reise musste ich ganz anders aufbauen. Große Teile der Ostküste haben meine drei Teenager und ich mit Greyhound-Bussen zurückgelegt.

Das war weniger spontan als ein Mietwagen, aber für uns hatte es auch Vorteile: Niemand musste stundenlang fahren, wir konnten unterwegs schlafen oder einfach aus dem Fenster schauen.

Australien ohne Mietwagen: unterwegs an der Ostküste



In Japan war es wieder anders. Dort haben wir die großen Strecken mit dem Shinkansen zurückgelegt und waren in den Städten mit Bahn und Bus unterwegs. Für unsere Route mit Tokyo, Fuji, Hiroshima, Miyajima, Kyoto, Nara und Osaka war das für uns genau richtig.

Shinkansen während unserer Japanreise mit drei Teenagern



Heute plane ich deshalb Route und Verkehrsmittel zusammen. Ich lege nicht erst zwanzig Orte fest und schaue anschließend, wie wir da irgendwie hinkommen.

7. Jetzt kommt das Feintuning der Route

Wenn das Grundgerüst steht, beginnt bei mir die eigentliche Routenplanung.

Dann sammle ich erst einmal alles, was ich unbedingt sehen möchte. Dazu kommen die Wünsche meiner Mitreisenden. Als die Kinder klein waren, habe natürlich hauptsächlich ich entschieden. Heute mit Teenagern und jungen Erwachsenen sieht das ganz anders aus. Sie sagen sehr deutlich, worauf sie Lust haben – und worauf nicht.

Ich lese Reiseberichte, schaue in Foren, prüfe Karten und notiere erst einmal alles.

Danach wird gestrichen.

Das ist meistens der schwierigere Teil.

Ich schaue mir die Strecken auf der Karte an, aber ich verlasse mich nicht nur auf die Kilometer. 250 Kilometer Autobahn sind etwas völlig anderes als 250 Kilometer Bergstraße, Küstenstraße oder Schotterpiste.

Und die angezeigte Fahrzeit ist für mich nur ein Anhaltspunkt. Wir tanken, gehen zur Toilette, essen etwas, halten für Fotos oder entdecken unterwegs etwas, das gar nicht auf meinem Plan stand.

Deshalb habe ich keine starre Regel wie „höchstens 300 Kilometer am Tag“. Dafür waren unsere Reisen viel zu unterschiedlich. In Namibia können vergleichsweise wenige Kilometer wesentlich länger dauern als auf einer deutschen Autobahn.

Unterwegs auf unserer Rundreise: Landschaft und Straße während eines Roadtrips

 

Ich rechne inzwischen außerdem Dinge mit ein, die auf keiner Sehenswürdigkeiten-Liste stehen: Einkaufen, Wäsche waschen, Koffer neu sortieren, Essen oder einfach einmal einen Nachmittag ohne Programm.

8. Unterkünfte und Campgrounds buchen

Wenn die Route weitgehend steht, buche ich die Unterkünfte beziehungsweise Campgrounds.

Wie viel ich vorher reserviere, hängt bei mir von der Reise ab. Mit drei kleinen Kindern wollte ich abends nicht erst anfangen, spontan ein Hotel zu suchen. Bei unserem USA-Wohnmobil-Roadtrip habe ich die Campgrounds ebenfalls vorab gebucht.

Bei beliebten Orten oder in Ferienzeiten buche ich sowieso lieber früher. Wenn mir eine bestimmte Unterkunft wichtig ist, möchte ich nicht darauf hoffen, dass ausgerechnet an unserem Reisetag noch etwas frei ist.

Gleichzeitig habe ich über die Jahre gemerkt, wie angenehm zwei Nächte am gleichen Ort sein können. Nicht jeden Morgen wieder packen, nicht jeden Abend neu ankommen.

Auch meine Ansprüche an Unterkünfte haben sich mit den Kindern verändert. Mit kleinen Kindern waren andere Dinge wichtig als heute mit Teenagern. Inzwischen kann eine zentrale Lage, von der aus die Kids auch einmal kurz selbst losziehen können, wertvoller sein als das hübscheste Hotel irgendwo weit außerhalb.

9. Ausflüge und Touren: Was buche ich schon von zu Hause?

Wenn Route und Übernachtungen stehen, schaue ich genauer auf die Ausflüge.

Ich buche längst nicht alles vorher. Ein bisschen Luft möchte ich unterwegs behalten.

Aber wenn ein bestimmtes Erlebnis einer der Hauptgründe für einen Stopp ist, sichere ich uns die Plätze lieber vor der Reise. Das gilt besonders für Touren mit wenigen Plätzen oder Dinge, die schnell ausgebucht sind.

Bei unseren Reisen waren das zum Beispiel besondere Tiererlebnisse, Führungen oder Touren, die wir auf keinen Fall verpassen wollten.

 

Was ich heute möglichst vermeide: mehrere feste Termine so eng aneinanderzureihen, dass wir den ganzen Tag nur noch auf die Uhr schauen.

10. Einreiseunterlagen und Dokumente kontrollieren

Dieser Punkt gehört bei meinen Fernreisen fest zur Planung – erst recht, wenn ich allein mit meinen Kindern reise.

Ich kontrolliere vor jeder Reise die aktuellen Einreisebestimmungen beim Auswärtigen Amt. Bei Einreisebestimmungen verlasse ich mich grundsätzlich nicht auf einen Jahre alten Blogbeitrag, auch nicht auf meinen eigenen.

Als ich allein mit meinen Kindern unterwegs war, hatte ich je nach Reise unter anderem Einverständniserklärungen, Kopien von Dokumenten und Geburtsurkunden dabei. Vor Namibia mussten wir uns noch einmal genauer mit den damaligen Vorgaben beschäftigen.

Und ja: Solche Unterlagen wurden bei uns tatsächlich kontrolliert. Besonders genau war die Kontrolle bei der Einreise in die USA. Auch an europäischen Grenzen habe ich erlebt, dass nachgefragt wurde.

Deshalb erledige ich diesen Punkt nicht erst am Abend vor dem Abflug.

Anreise zu unserem USA-Roadtrip mit drei Kindern

 

11. Mein letzter Check – und dann darf die Reise auch vom Plan abweichen

Kurz vor der Reise gehe ich meine Tabelle noch einmal von oben bis unten durch.

  • Sind Ausweise beziehungsweise Reisepässe gültig?
  • Sind die Einreiseunterlagen vollständig?
  • Stimmen Flüge und Flugzeiten?
  • Sind Mietwagen, Wohnmobil, Bahn- oder Bustickets bestätigt?
  • Habe ich alle Unterkünfte eingetragen?
  • Sind die Ausflüge gebucht, die uns wirklich wichtig sind?
  • Habe ich wichtige Unterlagen zusätzlich unabhängig vom Handy?
  • Gibt es Tage, die ich wieder einmal viel zu voll geplant habe?

Der letzte Punkt ist bei mir ernst gemeint.

Ich liebe Reiseplanung. Ich kann mich stundenlang damit beschäftigen, noch einen Aussichtspunkt, einen kleinen Umweg oder irgendeinen weiteren Stopp in eine Route zu quetschen.

Aber unterwegs hält sich das Leben sowieso nicht immer an meinen Plan.

Bei unserem USA-Roadtrip musste ich wegen der damaligen Sperrung am Highway 1 Teile meiner Route ändern. In Australien kam ein bestelltes Uber morgens einfach nicht. In San Francisco hat uns Regen einen Strich durch die Planung gemacht. Und manchmal sind es einfach die eigenen Kinder, die nach mehreren vollen Tagen keine Lust auf den nächsten Programmpunkt haben.

Deshalb ist meine Planung für mich inzwischen genau das: ein Grundgerüst. Ich möchte vorher wissen, wo wir hinmüssen, was gebucht ist und was uns wichtig ist. Wenn unterwegs etwas anders kommt, wird eben umgebaut.

Übersicht unserer Route durch den Westen der USA



Häufige Fragen zu meiner Roadtrip-Planung

Wie viele Kilometer plane ich pro Tag?

Ich habe dafür keine feste Kilometerzahl. Dafür waren unsere Reisen zu unterschiedlich. Ich schaue auf die Straße, die Fahrzeit, geplante Stopps und darauf, was wir am gleichen Tag noch vorhaben.

Buche ich alle Unterkünfte vorher?

Bei vielen unserer großen Familienreisen habe ich sehr viel vorab gebucht. Mit kleinen Kindern wollte ich abends nicht noch auf Unterkunftssuche gehen. Bei beliebten Orten oder festen Routen mache ich das bis heute so. Wenn eine Reise mehr Spielraum lässt, lasse ich inzwischen aber auch bewusst Luft.

Was hat sich beim Reisen mit Teenagern verändert?

Sehr viel. Meine Kinder bringen heute ihre eigenen Wünsche ein, können Wege selbst heraussuchen und viel mehr mitentscheiden. Dafür sagen sie auch ziemlich klar, wenn sie auf etwas keine Lust haben. Ich plane unsere Reisen heute deshalb deutlich mehr gemeinsam mit ihnen als früher.

Geht eine Rundreise auch ohne Mietwagen?

Ja. Japan haben wir überwiegend mit Bahn und Shinkansen bereist, große Teile der australischen Ostküste mit Greyhound. Die Route wird dadurch stärker von Fahrplänen und Haltestellen bestimmt, aber die grundsätzlichen Schritte meiner Planung bleiben dieselben.

Unsere Roadtrips und Rundreisen zum Nachlesen

Fast alle unsere größeren Reisen waren Rundreisen – nur eben längst nicht immer auf dieselbe Art. Und genau deshalb gehören sie für mich hierher. Ich habe diese Art der Planung mit kleinen Kindern, Teenagern, als Patchworkfamilie und mit verschiedenen Verkehrsmitteln immer wieder ausprobiert.

USA-Westküste: mit dem Wohnmobil und drei Kindern

Kalifornien, Nevada, Utah und Arizona, Nationalparks, Route 66 und rund 2500 Meilen im Wohnmobil. Die Zwillinge waren sieben, meine Älteste zehn: Unser Wohnmobil-Roadtrip an der Westküste der USA.

Florida: unsere erste Fernreise mit drei kleinen Kindern

Die Zwillinge waren damals drei, meine Älteste sechs. Florida war unsere erste große Fernreise als Familie und gleichzeitig eine Rundreise durch Südflorida und die Keys: Der Start unserer Florida-Reise mit drei kleinen Kindern.

Namibia: Rundreise mit vier Kindern und Teenagern

Windhoek, Etosha, Khorixas, Twyfelfontein, Swakopmund, Walvis Bay, Sossusvlei und sehr viele Kilometer auf teilweise langen und einsamen Straßen: Unsere Namibia-Reise mit Kindern und Teenagern.

Kroatien und Balkan: mit dem Mietwagen

Vom Norden Kroatiens über die Plitvicer Seen bis an die Adriaküste und nach Dubrovnik, dazu Ausflüge nach Bosnien-Herzegowina und Montenegro: Unsere Kroatien-Reiseberichte.

Japan: Rundreise mit drei Teenagern auf der Schiene

Tokyo, Fuji, Hiroshima, Miyajima, Kyoto, Nara und Osaka. Die großen Strecken haben wir mit dem Shinkansen zurückgelegt: Unsere Japanreise mit drei Teenagern.

Australien: Rundreise ohne Mietwagen

Sydney, Uluru und anschließend die Ostküste – mit Flugzeug, Greyhound, Fähren, Taxis, Touren und öffentlichen Verkehrsmitteln: Unsere Australien-Reiseberichte.

Wie ich die Ostküste geplant habe, obwohl ich selbst nicht fahren durfte, habe ich hier noch einmal ausführlich beschrieben: Australien ohne Mietwagen – unsere Reise mit Greyhound.

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2 Kommentare zu „Ellys Eleven: 11 Schritte zur Planung von einem Roadtrip“

  1. […] Wer generell Reisen strukturiert plant, findet hier außerdem meine 11 Schritte zur Planung von einem Roadtrip. […]

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