Startseite » Allgemein » Mit Teenagern durch Australien ohne Mietwagen: Kängurus am Strand von Cape Hillsborough

Mit Teenagern durch Australien ohne Mietwagen: Kängurus am Strand von Cape Hillsborough

Zuletzt geändert:

Kängurus am Strand bei Sonnenaufgang. Genau wegen dieser Bilder wollte ich unbedingt zum Cape Hillsborough.

Ich hatte Cape Hillsborough dafür extra in unsere Route eingebaut, weil ich sichergehen wollte, dass wir in Australien auch wirklich Kängurus sehen würden.  Ich konnte ja nicht ahnen, wie viele wir auf dieser Reise sehen würden. Vor allem bei Wallabies hatte ich an der Ostküste irgendwann fast das Gefühl: Die sind überall.

Ein Stop in Cape Hillsborough. Einmal zu den Kängurus am Strand. Routentechnisch hat das mit Greyhound überhaupt keinen Sinn gemacht. Greyhound hält in der Ecke nur in Mackay. Wir mussten dann mit Taxi von Mackay zum Cape Hillsborough fahren. Guckt es euch lieber nicht auf Maps an,…
Ich zeige euch hier gleich ein paar Fotos, dann könnt ihr überlegen, ob sich dieses Hin- und Hergefahre mit Taxi gelohnt hat oder nicht.

Ich war alleine mit meinen drei Teenagern in Australien unterwegs und wir reisten komplett ohne Mietwagen. Einen großen Teil der Ostküste legten wir mit dem Fernbus Greyhound zurück.

Cape Hillsborough mit meinen drei Teenagern – kurz zusammengefasst
Reisezeit: August 2025
Unterwegs: Ich alleine mit meinen drei Teenagern
Australien ohne Mietwagen
Anreise: Greyhound von Airlie Beach nach Mackay, anschließend Taxi
Übernachtung: Cape Hillsborough Nature Tourist Park
Highlights: Kängurus und Wallabies am Strand, Andrews Point Track, fast menschenleerer Strand und jede Menge Tiere

Seiteninhalt

Von Airlie Beach mit Greyhound nach Mackay

Unser Tag hatte schon früh angefangen. Am Morgen waren wir noch über das Great Barrier Reef geflogen und hatten unter anderem das berühmte Heart Reef aus der Luft gesehen.

Hier geht es zu unserem Heart Reef Rundflug ab Airlie Beach. Am Tag davor waren wir außerdem bei den Whitsundays, am Hill Inlet und am Whitehaven Beach unterwegs.

Danach holten wir unser Gepäck und machten uns auf den Weg zum Greyhound Transit Terminal in Airlie Beach.

Um 11:15 Uhr fuhr unser Bus los. Zwei Stunden später, um 13:15 Uhr, waren wir in Mackay.

Cape Hillsborough ohne Mietwagen: Hier wurde es schwierig

Eigentlich hatte ich für die Weiterfahrt von Mackay nach Cape Hillsborough einen Uber organisiert. Kurz vorher bekam ich allerdings die Nachricht, dass die Fahrt nicht stattfinden könne. Kein Fahrer verfügbar.

Super. Schon das dritte Mal, dass Uber uns kurz vor knapp im Stich gelassen hat ….

Cape Hillsborough liegt ungefähr 50 Kilometer außerhalb von Mackay. Unsere Unterkunft war gebucht und genau wegen dieses Stopps waren wir überhaupt nach Mackay gefahren. Also schrieb ich noch den Cape Hillsborough Nature Tourist Park an und fragte, ob es irgendeinen Shuttle oder eine andere Möglichkeit gäbe.

Am Ende blieb uns für die Hinfahrt nur ein Taxi.

Zurück nach Mackay kamen wir am nächsten Tag mit Uber. Beide Fahrten zusammen waren mit gut 150 Euro allerdings deutlich teurer als ursprünglich geplant.
So angenehm es auch war, nicht selber fahren zu müssen: Hier erkannten wir einen Nachteil unserer Reise ohne Mietwagen. Mit einem Wohnmobil hätten wir uns das Taxi beziehungsweise Uber sparen und vorher noch in Ruhe einkaufen können.

Wie wir unsere komplette Reise durch Australien ohne eigenes Auto organisiert haben, welche Strecken wir mit Greyhound gefahren sind und was dabei richtig gut oder eben auch weniger gut war, findet ihr in meinem ausführlichen Beitrag über Australien ohne Mietwagen – alleine mit meinen drei Teenagern im Greyhound.

Ankunft am Cape Hillsborough

Gegen 14 Uhr kamen wir endlich am Cape Hillsborough Nature Tourist Park an.

Ankunft und Unterkunft am Cape Hillsborough Nature Tourist Park während unserer Australienreise mit Teenagern

Ankunft und Unterkunft am Cape Hillsborough Nature Tourist Park während unserer Australienreise mit Teenagern

Vorfreude!!!

Unsere Unterkunft direkt am Strand

Wir hatten für eine Nacht ein Beachside Deluxe Studio gebucht.

Ankunft und Unterkunft am Cape Hillsborough Nature Tourist Park während unserer Australienreise mit Teenagern

Die Unterkunft war einfach, aber für uns völlig ausreichend. Kleine Küche, Kühlschrank, Betten und ein eigenes Badezimmer mit Toilette. Und das Beste: Wir waren direkt am Strand.

Ratet, was die Teenager nach der Ankunft gemacht haben?

WLAN checken.

Hinlegen.

Chillen.

Ankunft und Unterkunft am Cape Hillsborough Nature Tourist Park während unserer Australienreise mit Teenagern
In der Küche gab es Kaffee und Tee, Spülutensilien.
Anders als in der Cabin im Ayers Rock Resort hatten wir hier ein Badezimmer mit WC
Und was wir im Ayers Rock Resort (zum Glück) auch nicht hatten: Eine Spinne im Zimmer.
Erst einmal Google Lens und schauen, was das für eine Spinne ist und wichtig: Ist sie giftig?
Ergebnis: Radnetzspinne. Entweder ein Männchen – die sind bedeutend kleiner als die Weibchen – oder ein Jungtier.
Btw, im Daintree haben wir ein Weibchen gesehen, sie war wirklich riesig!
Sie saß im Fenster beim Eingang und ich habe mit ihr verhandelt: Wenn sie da sitzen bleibt, kann sie da bleiben. Aber nicht näher zu uns kommen.
Ankunft und Unterkunft am Cape Hillsborough Nature Tourist Park während unserer Australienreise mit Teenagern

Die Kids waren am chillen. Und hatten keine Lust zu gar nix.
„Mama, chill auch mal!“

Ich konnte das natürlich nicht … ihr kennt mich ….  einfach irgendwo herumsitzen, wenn direkt vor unserer Unterkunft ein Strand lag. No.
Also schnappte ich mir meine Kamera und lief los.

Der Strand am Cape Hillsborough – fast leer und wunderschön

Schon nach den ersten Minuten war ich begeistert.

Palmen, tropisches Grün, das Meer und ein breiter Strand, an dem kaum jemand unterwegs war. Nach Airlie Beach und den vielen Ausflügen der letzten Tage war es einfach mal Entschleunigung. Ein Urlaub vom Urlaub. Einmal durchatmen.

Es tat gut. Sehr gut sogar.

Durch die Ebbe gab es am Strand unglaublich viel zu entdecken. Seesterne, kleine Tiere, Muscheln und immer wieder Gesteine und Felsen, die teilweise wirklich merkwürdig aussahen.

Strand, Ebbe und Natur am Cape Hillsborough National Park in Queensland
Strand, Ebbe und Natur am Cape Hillsborough National Park in Queensland
Strand, Ebbe und Natur am Cape Hillsborough National Park in Queensland
Strand, Ebbe und Natur am Cape Hillsborough National Park in Queensland
Ich entdeckte Spuren im Sand. Na, von welchem Tier ist das?
Strand, Ebbe und Natur am Cape Hillsborough National Park in Queensland
Känguru. Fand ich sehr interessant, sowas mal zu sehen.
Absoluter Traumstrand. Und ich war fast ganz alleine.
Strand, Ebbe und Natur am Cape Hillsborough National Park in Queensland
Und wenig später sah ich ein Wallaby am Strand.
Ebenso alleine wie ich.
Unbeschreiblich.
Strand, Ebbe und Natur am Cape Hillsborough National Park in Queensland
Strand, Ebbe und Natur am Cape Hillsborough National Park in Queensland
Etwas weiter fielen mir die Felsen auf. Ich googelte, warum diese Felsen diese Formen und Farben haben.
Strand, Ebbe und Natur am Cape Hillsborough National Park in Queensland

Warum sehen die Felsen am Cape Hillsborough so ungewöhnlich aus?

Die felsigen Hügel und Küsten sind die Überreste eines Vulkans, der hier vor ungefähr 34 Millionen Jahren aktiv war.

Im Nationalpark findet man unter anderem Basalt, Rhyolith, vulkanische Asche beziehungsweise Tuff und andere vulkanische Ablagerungen. Große Gesteinsblöcke wurden über Jahrmillionen freigelegt und teilweise durch Sturmwellen an die Strände transportiert.

Sogar das Glitzern im Sand hat eine Erklärung: Darin befinden sich kleine Glimmerflocken, die aus dem Gebiet des Pioneer River an die Küste transportiert wurden.

Cape Hillsborough ist viel mehr als Kängurus am Strand. Das wurde mir zu dem Zeitpunkt schon bewusst.

Strand, Ebbe und Natur am Cape Hillsborough National Park in Queensland
Strand, Ebbe und Natur am Cape Hillsborough National Park in Queensland

Abends Instantnudeln – im Urlaub darf das auch mal sein

Groß einkaufen konnten wir an diesem Tag nicht mehr.

Wir waren mit unserem gesamten Gepäck unterwegs gewesen und hatten zwischen Busfahrt und Transfer keine Möglichkeit, noch gemütlich durch einen Supermarkt zu laufen. Und selbst wenn, wäre das logistisch schwierig geworden.

Zum Glück gab es auf dem Campingplatz einen kleinen Kiosk. Dort bekamen wir Instantnudeln.

Also gab es abends Instantnudeln. Sehr zur Freude der Teenager, die sich das auch zu Hause gerne mal reinpfeifen.

Im Urlaub darf es auch mal ungesund sein. Mir war es egal. Eine heiße Nudelsuppe tat sehr gut.

Und genau hier merkten wir noch einmal den Unterschied zu einer Reise mit Wohnmobil. So angenehm es für mich auch war, nicht selber fahren zu müssen: Mit einem Wohnmobil hätten wir vorher noch einkaufen können und hätten unsere Lebensmittel einfach dabei gehabt.

Dafür mussten wir uns auch nicht um ein riesiges Fahrzeug, Campingplätze oder das Tanken kümmern oder die langen australischen Straßen im Linksverkehr fahren. Beide Reisearten haben einfach ihre Vor- und Nachteile.

An diesem Abend wollten wir früh ins Bett.

Denn am nächsten Morgen klingelte unser Wecker um 5:30 Uhr.

Wecker um 5:30 Uhr – meine Teenager waren begeistert.

Ein Wecker um halb sechs gehört nicht unbedingt zu den Dingen, die meine Teenager im Urlaub feiern…. Möglicherweise haben sie das am Abend zuvor auch kundgetan. Und möglicherweise haben sie um 5:30 Uhr auch ein wenig rumgemosert.

Aber im Grunde kennen sie es schon. Ist nicht das erste Mal, dass wir auf Reisen so früh aufstehen, … so viel früher als im Alltag zu Hause.

Es war dunkel. Wir waren müde. Zum Glück gab es Kaffee. Wie in jeder Unterkunft. Kaffee, Zucker, sogar Milch im Kühlschrank.
Für mich als Kaffeejunkie absolut top!

Einen Kaffee später und viel Überredungskunst meinerseits waren wir bereit, zum Strand zu gehen, um die Kängurus zu sehen.
Genau dafür waren wir ja hier.

Kurz vor sechs liefen wir von unserer Unterkunft Richtung Strand.
Es war noch stockdunkel. Die Handytaschenlampen leuchteten uns den Weg. Und nicht nur uns. Sehr viele Handytaschenlampen waren auf dem Weg zum Strand.

Kängurus und Wallabies am Strand von Cape Hillsborough

Um kurz vor sechs standen bereits die ersten Tiere am Strand.

Am Horizont wurde der Himmel langsam heller und im Halbdunkel bewegten sich die Silhouetten der Kängurus und Wallabies über den Sand.

Und plötzlich war das frühe Aufstehen gar nicht mehr so schlimm.

Auch nicht für die Teenager.

Wir standen wirklich am anderen Ende der Welt an einem Strand und vor uns liefen Kängurus entlang.

Genau dieses Bild hatte ich so oft gesehen, als ich unsere Australienreise plante.

Känguru am Strand von Cape Hillsborough bei Sonnenaufgang

Kängurus und Wallabies am Strand von Cape Hillsborough im Morgenlicht

Werden die Kängurus am Cape Hillsborough angefüttert?

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass beim morgendlichen Sunrise-Erlebnis Futter ausgestreut wird.

Für die Besucher wurden am Strand Markierungen ausgelegt. Dahinter mussten wir stehen bleiben. Taschenlampen waren tabu und natürlich durfte auch nicht mit Blitz fotografiert werden. Der Ranger achtete sehr genau darauf – zum Schutz der Tiere.

Kängurus und Wallabies beim Sunrise-Erlebnis am Cape Hillsborough

Trotzdem sind die Kängurus und Wallabies keine Tiere in einem Gehege. Sie leben frei und entscheiden selbst, ob sie zum Strand kommen.

Fotos von den Kängurus und Wallabies am Strand

Kängurus und Wallabies am Strand von Cape Hillsborough bei Sonnenaufgang Kängurus und Wallabies am Strand von Cape Hillsborough im Morgenlicht Känguru am Strand von Cape Hillsborough am frühen Morgen Wallaby am Strand von Cape Hillsborough bei Sonnenaufgang
Kängurus und Wallabies am Cape Hillsborough bei Sonnenaufgang Kängurus und Wallabies am Strand von Cape Hillsborough Känguru am Strand von Cape Hillsborough im Morgenlicht Kängurus und Wallabies am Strand von Cape Hillsborough am frühen Morgen Wallaby am Cape Hillsborough am Morgen

Und wir sahen sie eben nicht nur bei diesem morgendlichen Erlebnis.

Später entdeckten wir wieder Tiere am Strand, auf dem kleinen Wall zwischen Strand und Campingplatz und sogar mitten auf dem Campground.

Kängurus und Wallabies am Cape Hillsborough am Morgen
Kängurus und Wallabies am Cape Hillsborough am Morgen
Kängurus und Wallabies am Cape Hillsborough am Morgen
Kängurus und Wallabies am Cape Hillsborough am Morgen
Kängurus und Wallabies am Cape Hillsborough am Morgen
Kängurus und Wallabies am Cape Hillsborough am Morgen
Kängurus und Wallabies am Cape Hillsborough am Morgen
Wallaby am Cape Hillsborough am Morgen
Ich zog mich etwas zurück und beobachtete den Sonnenaufgang, als ein Känguru immer näher zu mir kam. Und dann direkt vor mir war und gefuttert hat. Ich hätte es anfassen können.
So ein wundervoller Australien-Moment.

Känguru am Strand von Cape Hillsborough bei Sonnenaufgang
Känguru am Strand von Cape Hillsborough im Morgenlicht

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Kängurus und Wallabies?

Kängurus und Wallabies gehören beide zu den Känguruartigen. Wallabies sind in der Regel kleiner und kompakter gebaut als die großen Känguruarten.

Spätestens während unserer Reise lernte ich, dass „Känguru“ eben nicht automatisch jedes hüpfende australische Tier bezeichnet.

Und ich konnte bei der Planung wirklich nicht ahnen, wie viele wir auf dieser Reise noch sehen würden.

Vor allem Wallabies sahen wir immer wieder, unter anderem auf Magnetic Island und auch rund um Cairns. Auf Magnetic Island kamen dann noch Koalas in freier Wildbahn dazu.

Der Strand nach Sonnenaufgang – plötzlich wurde es wieder ruhig

Irgendwann gingen viele Besucher zurück.

Die Kinder irgendwann auch. Sie wollten Schlaf nachholen.

Ich blieb noch etwas.

Der Strand wurde immer leerer. Palmen am Rand, das Meer vor mir und im Sand die Spuren der zurückgehenden Flut.

Und dann entdeckte ich sogar noch ein Wallaby mit Jungtier.
Ich konnte mein Glück kaum fassen.

Wallaby mit Jungtier am Strand von Cape Hillsborough

Ich wollte eigentlich gar nicht weg.

Irgendwann siegte dann doch die Müdigkeit. Und der Hunger. Und dann ging ich auch zurück zu unserer Unterkunft. Wir hatten schließlich noch einen ganzen Tag am Cape Hillsborough vor uns. Und ich brauchte dringend einen weiteren Kaffee. Der erste hatte definitiv aufgehört zu wirken.

Andrews Point Track – Cape Hillsborough ist viel mehr als Kängurus

Nach dem frühen Morgen packten wir irgendwann unsere Sachen. Das Gepäck konnten wir an der Rezeption abgeben. Sehr praktisch, denn unsere Rückfahrt nach Mackay war erst später am Nachmittag.

Und wir hatten noch einiges vor.

Als Erstes wollten wir den Andrews Point Track laufen.

Der Einstieg liegt ungefähr 300 Meter am Strand entlang, östlich der Bootsrampe. Und direkt am Anfang merkt man, warum der Weg als Grade 3 eingestuft ist: Es geht über viele Stufen und felsige Abschnitte bergauf. Wir kamen gleich zu Beginn auch an einer kleinen Felshöhlung vorbei.

Beginn des Andrews Point Track am Cape Hillsborough mit Stufen und felsigem Weg
Beginn des Andrews Point Track am Cape Hillsborough mit Stufen und felsigem Weg
Beginn des Andrews Point Track am Cape Hillsborough mit Stufen und felsigem Weg

Wie lang ist der Andrews Point Track?

Der komplette Andrews Point Track ist ungefähr 5,2 Kilometer lang. Für die Runde werden etwa 2 bis 2,5 Stunden angegeben. Der Weg ist als Grade 3 eingestuft.

Bei Ebbe gibt es außerdem die Möglichkeit, über den Strand zurückzugehen. Dadurch verkürzt sich die Strecke auf ungefähr 2,8 Kilometer.

Wir liefen durch dichten Wald, über Wurzeln, Steine und immer wieder bergauf.

Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough
Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough
Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough
Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape HillsboroughWald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough
Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough
Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough
Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough
Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough
Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough
Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough
Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough
Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough
Wald und felsiger Weg auf dem Andrews Point Track am Cape Hillsborough

Die Aussichtspunkte sind so unglaublich schön.

Türkisblaues Meer, bewaldete Hügel, Buchten und vorgelagerte Inseln.

Entlang des Andrews Point Track gibt es mehrere Aussichtspunkte. Unter anderem schaut man auf die Küste und Richtung Wedge Island. Vom Diwaia Lookout kann man mit etwas Glück sogar Meeresschildkröten im Wasser entdecken.

Bei uns war es recht windig.

Sehr windig.

Meine Haare auf den Fotos sprechen für sich.

Aber diese Ausblicke waren traumhaft.

Aussicht vom Andrews Point Track auf die Küste und Inseln vor Cape Hillsborough
Aussicht vom Andrews Point Track auf die Küste und Inseln vor Cape Hillsborough
Aussicht vom Andrews Point Track auf die Küste und Inseln vor Cape Hillsborough
Hey Kinder, macht ihr mal bitte ein Foto von mir?
Aussicht vom Andrews Point Track auf die Küste und Inseln vor Cape Hillsborough
Hm, geht nicht …. Noch ein Versuch:
Aussicht vom Andrews Point Track auf die Küste und Inseln vor Cape Hillsborough Besser geht’s halt nicht.
Aussicht vom Andrews Point Track auf die Küste und Inseln vor Cape Hillsborough
Aussicht vom Andrews Point Track auf die Küste und Inseln vor Cape Hillsborough
Aussicht vom Andrews Point Track auf die Küste und Inseln vor Cape Hillsborough
Aussicht vom Andrews Point Track auf die Küste und Inseln vor Cape Hillsborough

Und spätestens dort dachte ich wieder: Cape Hillsborough wird völlig zu Unrecht fast immer nur mit den Kängurus am Strand gezeigt.

Der Strand ist wunderschön. Die Geologie ist ungewöhnlich. Der Andrews Point Track hat fantastische Ausblicke. Dazu diese Ruhe und überall Tiere.

Allein dafür hätte sich der Abstecher für mich schon gelohnt.

Gut zu wissen: Der Andrews Point Track führt teilweise über unebenen Boden, Steine, Wurzeln und Stufen. Wer über den Strand zurückgehen möchte, sollte unbedingt vorher die Gezeiten prüfen. Aktuelle Informationen zu Wegzustand und möglichen Sperrungen findet ihr beim Queensland Parks and Wildlife Service.

Mittagspause, Minigolf und einfach mal nichts müssen

Nach der Wanderung hatten wir Hunger.

Wir aßen eine Kleinigkeit und setzten uns anschließend noch in den Aufenthaltsbereich beziehungsweise Chillraum des Campingplatzes.

Unser Gepäck lag sicher an der Rezeption, wir mussten nirgendwo mehr einchecken oder irgendetwas organisieren.

Wir hatten einfach Zeit.

Und das war nach den vielen Touren, Greyhound-Fahrten und Ortswechseln richtig angenehm.

Danach spielten wir eine Runde Minigolf.

Unterwegs auf dem Cape Hillsborough Nature Tourist Park

Später wollten die Kids noch Billard spielen.

Billard im Aufenthaltsbereich des Cape Hillsborough Nature Tourist Park

Ich hatte dazu nicht sehr viel Lust. Billard spielen kann man überall.

Ich lief etwas mit dem Handy über den Campingplatz. So richtig angesehen hatte ich ihn mir noch gar nicht, fiel mir auf. Das holte ich nun nach.

Unterwegs auf dem Cape Hillsborough Nature Tourist Park
Unterwegs auf dem Cape Hillsborough Nature Tourist Park
Unterwegs auf dem Cape Hillsborough Nature Tourist Park

Mein schönster Känguru-Moment war gar nicht am Strand

Und dann entdeckte ich ein Känguru.

Unterwegs auf dem Cape Hillsborough Nature Tourist Park

Eine Frau vor Ort erklärte mir, dass ich dieses Tier besser in Ruhe lassen sollte. Das andere würde etwas weiter zwischen den Cabins liegen und sei an Menschen gewöhnt und ich dürfe es vorsichtig streicheln.
Wow!!! Wirklich??? Ja, geh nur hin – es ist ganz lieb.

Ich konnte mein Glück kaum fassen.

Also setzte ich mich daneben.

Es blieb einfach liegen.

Irgendwann entspannte es sich völlig und ich saß tatsächlich auf einem Campingplatz in Australien neben einem Känguru und streichelte es.

Känguru auf dem Cape Hillsborough Nature Tourist Park

Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.
Ich habe extra schnell gegoogelt, woran ich erkenne, ob ein Känguru entspannt ist oder nervös.
Dieses Känguru war entspannt und genoss die Streicheleinheiten.

Das war noch schöner als das berühmte Motiv am Strand.

Ich holte meine Teenager, aber nur meine Älteste kam mit – und streichelte auch das völlig tiefenentspannte Känguru.

Wichtig: Wilde Kängurus und Wallabies sollte man nicht einfach anfassen oder selbst füttern. Uns wurde in dieser konkreten Situation vor Ort ausdrücklich gesagt, welches an Menschen gewöhnte Tier berührt werden durfte.

Ich lief noch einmal zum Strand. Ein letztes Mal diese Ruhe genießen, bevor unsere Australienreise in den Endspurt ging und noch ein paar Highlights für uns bereithalten würde.

Murphys Gesetz: Natürlich hatte ich ausgerechnet jetzt nur das Handy

Meine beiden Kamera-Akkus waren nach dem langen Morgen mit den Kängurus ziemlich leer und hingen am Ladegerät.

Also hatte ich bei meiner Runde über den Campingplatz nur mein Handy dabei.

Natürlich.

Immer wenn ich nur mit dem Handy unterwegs bin, tauchen die schönsten Motive auf.

Murphys Gesetz.

Ein Lachender Hans am Baumtermitennest

Kurz vor dem Strand entdeckte ich dann etwas. In einem Baum.

Einen Lachenden Hans – einen Laughing Kookaburra.

Der Vogel saß direkt an einem merkwürdigen dunklen Gebilde an einem Baum.

Bei dem dunklen Gebilde handelt es sich laut Google um ein Baumtermitennest. Laughing Kookaburras nutzen neben natürlichen Baumhöhlen tatsächlich auch Baumtermitennester zum Brüten und graben darin eine Bruthöhle.

Im August beginnt ihre Brutzeit.

Ob das hier wirklich seine Bruthöhle war, kann ich natürlich nicht sagen. Vielleicht schaute er nur hinein. Vielleicht gehörte die Höhle tatsächlich zu seinem Brutplatz.

Lachender Hans an einem Baumtermitennest am Cape Hillsborough

Lachender Hans an einem Baumtermitennest am Cape Hillsborough
Lachender Hans an einem Baumtermitennest am Cape Hillsborough

Ein letztes Mal an den Strand

Und dann erreichte ich den Strand.

Ich hätte dort noch ewig bleiben können.

Dieser fast leere Strand, das Meer, die Tiere und diese unglaubliche Ruhe.

Natürlich bleiben die Kängurus bei Sonnenaufgang ein besonderes Erlebnis.

Aber wenn ich heute an Cape Hillsborough denke, sehe ich eben nicht nur dieses eine Bild.

Ich sehe die seltsamen Felsen bei Ebbe.

Den Wald auf dem Andrews Point Track.

Das türkisfarbene Meer von oben.

Das Wallaby mit Baby.

Den Lachenden Hans am Baum.

Und dieses Känguru auf dem Campingplatz.

Cape Hillsborough war für mich viel mehr als Kängurus am Strand.

Fast leerer Strand am Cape Hillsborough in Queensland

Strand am Cape Hillsborough Nature Tourist Park

Zurück nach Mackay

Irgendwann mussten wir tatsächlich los.

Dieses Mal klappte es mit Uber und wir fuhren zurück nach Mackay.

Dort hatten wir noch etwas Zeit, bevor unser Greyhound Richtung Hervey Bay starten sollte.

Also versuchten wir uns erst einmal an einem Geocache.

Ohne Erfolg. Kann auch mal passieren. Wir hatten unseren Australienpunkt und auch das Queenslandabzeichen bereits, daher ärgerte mich das nicht so sehr.

Danach gingen wir essen.

Mackay vor unserer Greyhound-Nachtfahrt nach Hervey Bay

Unser Gepäck stellten wir im Restaurant-Außenbereich an die Seite. Und auch wir saßen auf der Terrasse. Es war angenehm warm.

Mackay vor unserer Greyhound-Nachtfahrt nach Hervey Bay

Wartezeit und WLAN.

Die Kinder bekamen Burger und Pommes und ich hatte unter anderem gebackenen Blumenkohl.

Lecker.

Mackay vor unserer Greyhound-Nachtfahrt nach Hervey Bay
Mackay vor unserer Greyhound-Nachtfahrt nach Hervey Bay
Als wir mit Essen fertig waren, ging die Sonne schon unter.Und irgendwie schien eine Veranstaltung zu sein, denn auf der Straße fuhren viele Oldtimer. Ich bin kein Autofan, aber Oldtimer finde ich sehenswert.
Mackay vor unserer Greyhound-Nachtfahrt nach Hervey Bay
Für die Fahrt kauften wir noch ein paar Snacks und Getränke und liefen dann zur Bushaltestelle.
19 Uhr und es war schon stockdunkel.
Mackay am Abend vor der Greyhound-Nachtfahrt nach Hervey Bay
Mackay vor unserer Greyhound-Nachtfahrt nach Hervey Bay

Nachtfahrt mit Greyhound von Mackay nach Hervey Bay

Mackay vor unserer Greyhound-Nachtfahrt nach Hervey BayBereit für die lange Nachtfahrt.

Greyhound-Bus in Mackay vor der Nachtfahrt nach Hervey Bay

Um 19:25 Uhr startete unser Greyhound in Mackay.

Vor uns lagen knapp elf Stunden Fahrt.
Am nächsten Morgen um 6:20 Uhr würden wir Hervey Bay erreichen.

Dieses Mal saßen wir ungefähr in der Mitte des Busses.

Und ich fand das tatsächlich angenehmer.

Es schaukelte weniger als weiter hinten.

Greyhound-Nachtfahrt von Mackay nach Hervey Bay

Im Bus wurde es dunkel und es war ruhig. Unterwegs gab es immer wieder Stopps. Man musste nicht bei jedem Halt aussteigen.  Trotzdem wurde man immer mal wieder wach.

Aber mit Nackenkissen, Decke und Kopfhörern habe ich erstaunlich gut geschlafen.

Mackay vor unserer Greyhound-Nachtfahrt nach Hervey Bay

Hier hatte Greyhound gegenüber einem Mietwagen oder Wohnmobil einen Vorteil

Ausgerechnet auf dieser langen Etappe zeigte sich dann wieder ein Vorteil unserer Reise ohne Mietwagen.

Mit einem Mietwagen oder Wohnmobil hätte ich diese Strecke nicht freiwillig nachts fahren wollen.

Gerade in Australien sind Kängurus und andere Tiere besonders in der Dämmerung und nachts aktiv, auch auf den Straßen. Dazu kommen außerhalb der Städte lange dunkle Strecken.

Mit Greyhound konnten wir abends einsteigen, die Fahrt zumindest teilweise verschlafen und wachten am nächsten Morgen fast 700 Kilometer weiter südlich wieder auf.

6:20 Uhr – Hervey Bay

Am nächsten Morgen kamen wir gegen 6:20 Uhr in Hervey Bay an.

Bis wir mit unserem Gepäck an der Unterkunft waren, war es ungefähr 7 Uhr.

Dort wartete genau das auf mich, was ich nach so einer Nacht brauchte:

Kaffee.

Mackay vor unserer Greyhound-Nachtfahrt nach Hervey Bay

Mackay vor unserer Greyhound-Nachtfahrt nach Hervey Bay

Ich machte mir erst einmal einen Kaffee.

Und danach passierte gar nichts mehr…

Ich ging schlafen. Die Kinder auch.

Unsere vorletzte Station in Australien.

Wie konnte diese Reise eigentlich schon fast vorbei sein?

Cape Hillsborough mit Teenagern und ohne Mietwagen – mein Fazit

Cape Hillsborough war ohne Mietwagen einer unserer zugegeben umständlicheren Stopps. Der Transfer ab Mackay war teuer und beim Einkaufen waren wir deutlich weniger flexibel als mit einem eigenen Fahrzeug.

Trotzdem würde ich diesen Abstecher genauso wieder in unsere Route einbauen.

Ich wollte unbedingt sichergehen, dass wir in Australien Kängurus sehen würden.

Bekommen habe ich viel mehr.

Kängurus und Wallabies im Morgengrauen am Strand. Einen fast menschenleeren tropischen Strand. Seesterne und merkwürdige vulkanische Gesteine. Einen wunderschönen Wanderweg mit fantastischen Ausblicken. Ein Wallaby mit Baby. Einen Lachenden Hans an einem Baumtermitennest. Und einen völlig ungeplanten Moment neben einem Känguru auf dem Campingplatz.

Wir kamen wegen der Kängurus.

Aber Cape Hillsborough war am Ende so viel mehr als Kängurus am Strand.

Und was meint ihr?

Hat sich dieser komplizierte und kostenaufwändige Umweg gelohnt?
Hättet ihr es gemacht?


Tiere in freier Wildbahn auf unseren Reisen

Tierbeobachtungen gehören für mich zu den schönsten Momenten auf Reisen. Nicht im Gehege, sondern draußen – und ohne vorher zu wissen, ob man überhaupt etwas sehen wird.

Weitere Berichte unserer Australienreise mit Teenagern



FAQ: Cape Hillsborough planen – Camping, Familien und Übernachten

Kann man am Cape Hillsborough mit dem Wohnmobil übernachten?

Ja. Auf dem Cape Hillsborough Nature Tourist Park gibt es verschiedene Stellplätze für Wohnmobile, Campervans und Caravans. Angeboten werden sowohl powered als auch unpowered Sites.

Kann man am Cape Hillsborough auch mit dem Zelt übernachten?

Ja. Im Cape Hillsborough National Park gibt es mit Smalleys Beach eine einfache und sehr günstige Campingmöglichkeit. Der Campingpermit kostet aktuell 7,75 AUD pro Person und Nacht beziehungsweise ~ 30 AUD pro Familie und Nacht. Der Preis ist unabhängig davon, ob ihr mit Zelt, Campervan oder Wohnmobil kommt. Es gibt nur zehn Stellplätze, einfache Toiletten, Trinkwasser und Feuerstellen, aber keine Duschen oder Camp Kitchen. Eine vorherige Buchung ist erforderlich. Freies Campen beziehungsweise Übernachten außerhalb der ausgewiesenen Campingplätze ist am Cape Hillsborough nicht erlaubt.

Gibt es kostenlose Wohnmobilstellplätze am Cape Hillsborough?

Nein. Freies Campen beziehungsweise Übernachten ist am Cape Hillsborough nicht erlaubt. Neben dem Cape Hillsborough Nature Tourist Park gibt es mit Smalleys Beach eine einfachere Campingmöglichkeit im Nationalpark. Auch dort benötigt ihr aber eine Buchung beziehungsweise Camping Permit.

Gibt es auf dem Cape Hillsborough Nature Tourist Park eine Camp Kitchen?

Ja. Es gibt eine Camp Kitchen mit überdachten Sitzplätzen, Spülbecken und Arbeitsflächen. Zur Ausstattung gehören außerdem unter anderem Mikrowelle, Wasserkocher, Toaster und ein elektrisches Kochfeld. Zusätzlich gibt es BBQ-Bereiche auf dem Campingplatz.

Was kann man auf dem Cape Hillsborough Nature Tourist Park unternehmen?

Mehr als ich vorher gedacht hatte. Es gibt einen Pool mit Wasserrutschen, Minigolf, einen Aufenthaltsbereich, Tischtennis und weitere Freizeitmöglichkeiten. Wir haben Minigolf gespielt, die Kids waren beim Billard und ich bin über den Campingplatz und natürlich immer wieder zum Strand gelaufen.

Ist Cape Hillsborough mit kleinen Kindern geeignet?

Ja. Gerade der Campingplatz bietet einiges für Familien. Es gibt einen Pool mit einem flacheren Bereich für kleinere Kinder, Wasserrutschen und Minigolf. Dazu kommen Strand und Nationalpark direkt vor der Tür.

Kann man mit einem Buggy zum Strand?

Bis zum Strand kommt ihr gut. Auf dem Strand selbst wird es mit einem normalen Buggy allerdings schwierig, denn dort geht es über weichen Sand. Für Familien mit Kinderwagen ist der Diversity Boardwalk im Nationalpark eine Alternative. Die ersten rund 300 Meter sind offiziell auch für Kinderwagen geeignet.

Ist die Känguru-Fütterung jeden Morgen zur gleichen Uhrzeit?

Nein. Das morgendliche Erlebnis findet zum Sonnenaufgang statt. Die Uhrzeit verändert sich deshalb je nach Jahreszeit. Schaut am besten am Abend vorher nach der aktuellen Sunrise-Zeit beziehungsweise fragt an der Rezeption. Bei uns klingelte der Wecker im August um 5:30 Uhr.

Findet das Sunrise-Erlebnis auch bei Regen statt?

Der Tourist Park beschreibt das Känguru- und Wallaby-Erlebnis als tägliches Sunrise-Erlebnis. Eine feste Regel für starken Regen oder anderes schlechtes Wetter habe ich nicht gefunden. Wenn das Wetter nicht mitspielt, würde ich deshalb am Abend vorher direkt an der Rezeption nachfragen.

Muss man vor der Fahrt zum Cape Hillsborough Lebensmittel einkaufen?

Wenn ihr euch selbst versorgen möchtet, würde ich einen größeren Einkauf vorher erledigen. Auf dem Campingplatz gibt es zwar einen kleinen Kiosk, aber Cape Hillsborough liegt ziemlich abgelegen. Ohne Mietwagen war das bei uns einer der Nachteile. Bei uns gab es am Abend deshalb Instantnudeln aus dem Kiosk.

Darf man am Cape Hillsborough im Meer baden?

Cape Hillsborough liegt an der tropischen Küste Queenslands. Dort können je nach Jahreszeit unter anderem Marine Stingers vorkommen und auch Krokodile sind in Nord-Queensland grundsätzlich ein Thema. Informiert euch deshalb vor Ort über die aktuellen Bedingungen. Auf dem Campingplatz gibt es alternativ einen Pool.

Sind Hunde auf dem Cape Hillsborough Nature Tourist Park erlaubt?

Nein. Haustiere sind auf dem Cape Hillsborough Nature Tourist Park nicht erlaubt. Auch im Nationalpark gelten entsprechende Einschränkungen.


Reiseplanung für Australien

Unterkünfte in Australien finden

Kleiner Klick nötig: „Inhalt entsperren“ (Datenschutz).

Die Karte startet in Sydney – einfach rauszoomen oder zur Wunschregion verschieben.

Danach seht ihr Preise, Verfügbarkeit und Unterkünfte im ganzen Land.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen


Touren & Ausflüge in Australien

Geführte Touren, Tickets und besondere Erlebnisse
für eure Australienreise.

Touren & Ausflüge
in Australien ansehen *

*Affiliatelinks. Sie helfen, meinen Blog zu finanzieren. Danke für eure Unterstützung – so bleibt elly-unterwegs.de werbefrei.


← Zurück zu allen Australien-Reiseberichten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert