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  • Brignogan-Plage, Plouguerneau und Pointe Saint-Mathieu: unsere ersten Tage in der Bretagne

    Brignogan-Plage, Plouguerneau und Pointe Saint-Mathieu: unsere ersten Tage in der Bretagne

    Brignogan-Plage, Plouguerneau und Pointe Saint-Mathieu: unsere ersten Tage in der Bretagne

    Angekommen.

    Nach zwei Tagen Fahrt kamen wir endlich in der Bretagne an. Die Sonne stand schon tief, alle waren müde, und in unseren Familien-WhatsApp-Gruppen trudelten während der Fahrt eher wenig tröstliche Grüße aus Freibad und Eisdiele ein. Als wir endlich aus dem Auto stiegen und aufs Meer sahen, war klar: Die lange Anreise hatte sich gelohnt.

    Ankunft in der Bretagne und unser Ferienhaus in Brignogan-Plage

    Dieses erste Foto schickte ich damals direkt in unsere Familiengruppen, einfach als stillen Beweis, dass wir es wirklich geschafft hatten. Aufgenommen wurde es von unserem Ferienhaus aus.

    Meerblick vom Ferienhaus bei unserer Ankunft in Brignogan-Plage

    Gebucht hatten wir damals ein Ferienhaus direkt am Meer. Der Vermieter saß in Deutschland, die Ansprechpartnerin vor Ort war eine sehr herzliche Pensionsbesitzerin aus dem Ort. Dort bekamen wir den Schlüssel, Bettwäsche und Handtücher. Für Ferienhausgäste bot sie sogar an, den beheizten Whirlpool im Garten ihrer Pension gegen eine kleine Gebühr mitzunutzen. Theoretisch klang das wunderbar. Praktisch reisten wir mit drei Kindern an, und damit war manches spontan eben doch nicht ganz so spontan. Klassischer Familienurlaub also.

    Das Haus selbst war für uns damals ein Volltreffer: großer Garten, mehrere windgeschützte Sitzecken, Waschmaschine, Trockner, Sandspielzeug und vor allem dieser Blick. Seit wir mit Kindern reisen, achte ich bei Ferienhäusern sehr auf praktische Dinge. Romantik ist schön. Ein Trockner bei der Wäsche von 5 Personen  ist aber manchmal schlicht wertvoller.

    Außenansicht unseres Ferienhauses in Brignogan-Plage

    Allein der Strandkorb im Garten machte mich schon glücklich. Ich bin großer Nordsee-Fan und liebe Strandkörbe. Mehr Urlaubsgefühl geben mir eigentlich nur Palmen. Und ja, sogar die gibt es in der Bretagne.

    Garten am Ferienhaus in Brignogan-Plage

    Drinnen warteten ein gemütlicher Wohnbereich, eine gut ausgestattete Küche und mehrere Schlafzimmer auf uns. Das Babyzimmer wurde von den Kindern sofort zum Spielzimmer umfunktioniert, was mich kein bisschen überraschte. Kaum angekommen, war dort schon mehr los als in mancher Kindertagesstätte am Montagmorgen.

    Wohnzimmer mit Esstisch im Ferienhaus

    Das Schönste blieb aber der Blick aus dem Obergeschoss. Morgens aufzustehen, das Fenster zu öffnen und sofort aufs Meer zu schauen, wurde sehr schnell zu meinem kleinen Ritual. Meine Tochter brachte das Ferienhausgefühl ohnehin besser auf den Punkt als ich. Sinngemäß fragte sie schon kurz nach der Ankunft, ob wir dieses Haus jetzt bitte die ganze Zeit benutzen dürften. Ich verstand, was sie meinte.

    Meerblick aus dem Fenster unseres Ferienhauses

    Kinder glücklich, Eltern auch. Der Urlaub konnte beginnen.

    Am ersten richtigen Urlaubstag waren wir noch müde von der langen Fahrt. Viel brauchten wir deshalb gar nicht. Der Strand direkt am Haus reichte völlig aus, und genau das war einer der großen Vorteile dieser Unterkunft.



    Erste Spaziergänge in Brignogan-Plage

    Gemeinsam mit den Kindern ging ich an den Strand. Dort staunten wir über die vielen Muscheln und Napfschnecken. Bis dahin hatte ich Napfschnecken ehrlich gesagt nie bewusst wahrgenommen. In der Bretagne lagen sie plötzlich in Massen vor uns, als hätte jemand beschlossen, mir auf die denkbar praktische Weise Küstenbiologie beizubringen.

    Napfschnecken am Strand von Brignogan-Plage

    Strandlandschaft in Brignogan-Plage

    Kinder am Strand in Brignogan-Plage

    Direkt am Ferienhaus verlief ein Küstenweg. Ging man nach links, kam man zum Leuchtturm von Pontusval. Dahinter lag ein kleiner Strand, davor ein Parkplatz, auf dem oft etliche Wohnmobile standen. Die Lage war schön, der Strand dagegen bekam von den Kindern nur eine mittelmäßige Bewertung. Familieninterne Strandtests sind manchmal gnadenlos ehrlich.

    Leuchtturm von Pontusval in Brignogan-Plage

    Kleiner Strand beim Leuchtturm Pontusval

    Strand nahe Pontusval in der Bretagne

    Wir liefen weiter an Dünen, Felsen und einem Campingplatz vorbei. Die Kinder fanden es großartig, dass der Strand zu Fuß so schnell erreichbar war. Nur die kleinen Strandfliegen trübten die Begeisterung ein wenig. Irgendetwas ist ja immer.

    Dünenweg und Küste bei Brignogan-Plage

    Küstenweg an der Côte des Légendes

    Napfschnecken an den Felsen in Brignogan-Plage

    Als die Flut zurückkam, wurde noch schnell eine Sandburg gebaut und das Wasser getestet. Bei etwa 15 Grad blieb es allerdings bei einem Fußbad. Ich fand das völlig vernünftig. Kinder sehen das naturgemäß oft anders.

    Flut am Strand von Brignogan-Plage

    Am Abend erkundeten wir noch ein wenig den Ort. Brignogan-Plage gehört heute zu Plounéour-Brignogan-Plages im Département Finistère. Der Ort ist klein, aber genau das machte für uns einen Teil des Charmes aus.

    Kurzinfo zu Brignogan-Plage

    Ort: Plounéour-Brignogan-Plages, Finistère, Nordbretagne
    Besonderheiten: Felsküste, kleine Strände, Leuchtturm Pontusval, Chapelle Pol
    Zugang zu Stränden und Küstenwegen: frei zugänglich
    Stand 2026

    Abendstimmung in Brignogan-Plage

    Vom Ferienhaus aus konnten wir ein altes Türmchen sehen. Natürlich wollten wir wissen, was es damit auf sich hatte. Also liefen wir hin. Es handelte sich um die Chapelle Pol mit ihrer kleinen steinernen Wachturm-ähnlichen Guerite. Genau solche Entdeckungen mag ich auf Reisen besonders: Dinge, die man vorher nicht auf dem Zettel hatte und die dann plötzlich zum festen Bild eines Ortes werden.

    Sonnenuntergang in Brignogan-Plage

    Abend am Strand vor dem Ferienhaus

    Am nächsten Tag wollten wir wissen, wohin der Weg nach rechts führt. Also liefen wir los, vorbei an Felsen, Ferienhäusern und einem leerstehenden Hotel direkt am Meer, bis zur Bucht im Ortskern.



    Zu Fuß durch den Ort, vorbei an Felsen, Ebbe und Chapelle Pol

    Was mir in dieser Gegend sofort auffiel, waren die riesigen Felsen. Manche lagen direkt an der Küste, andere tauchten in Gärten oder sogar neben Feldern auf. Die Landschaft wirkte an vielen Stellen fast so, als hätte jemand mit viel Kraft und noch mehr Fantasie große Steine einfach großzügig verteilt.

    Weg entlang der Küste in Brignogan-Plage

    Kinder vor großen Felsen in der Bretagne

    Felsenlandschaft in Brignogan-Plage

    Ortskern bei Ebbe in Brignogan-Plage

    Im Ortskern lagen bei Ebbe die Boote auf dem Trockenen. Diese Wechsel zwischen Wasser und freigelegtem Grund gehören in der Bretagne einfach dazu und machen die Küste so spannend. Was morgens noch wie ein Hafen aussieht, wirkt ein paar Stunden später fast wie eine andere Welt.

    Boote bei Ebbe im Ort Brignogan-Plage

    Chapelle Pol und Leuchtturm Pontusval: Besucherinfos

    Chapelle Pol: Außenbereich frei zugänglich
    Leuchtturm Pontusval: Wahrzeichen von Brignogan-Plage, Außenbesichtigung frei möglich
    Küstenweg in diesem Bereich: frei zugänglich
    Hinweis: Öffnungszeiten für Innenbesichtigungen oder Veranstaltungen können saisonal abweichen
    Stand 2026



    Am Abend ging es natürlich wieder an den Strand vor dem Ferienhaus.

    Abends am Strand in Brignogan-Plage

    Abendlicht am Meer in der Bretagne



    Ein weiterer Ausflug führte uns nach Plouguerneau. Es war stürmisch und gleichzeitig sonnig. Wer die Bretagne kennt, weiß, dass das kein Widerspruch ist. Das Wetter ist hier sowieso äußerst wechselhaft. Wir hatten in den 2 Wochen fast alles, nur Schnee fehlte noch

    Ausflug nach Plouguerneau und Blick auf den Leuchtturm der Île Vierge

    Schon die Fahrt dorthin lohnte sich. Immer wieder tauchten Dörfer, Küstenabschnitte und Meerblicke auf. In Plouguerneau angekommen, genossen wir die Urlaubsstimmung und den Blick hinaus Richtung Île Vierge.

    Ausflug nach Plouguerneau in der Bretagne

    Küste bei Plouguerneau

    Blick auf Küste und Meer bei Plouguerneau

    Der Leuchtturm der Île Vierge ist etwas ganz Besonderes. Er gilt als höchster Leuchtturm Europas und ist schon von weitem ein markanter Punkt an dieser Küste. Damals wussten wir noch nicht, dass man den Besuch besser im Voraus plant. Das war ärgerlich, aber immerhin hatten wir einen schönen Blick auf die Insel und den Turm.

    Phare de l’Île Vierge: Besucherinfos

    Besichtigungen: in der Regel von April bis Oktober, abhängig von Gezeiten und Wetter
    Zugang: meist organisiert per Boot; je nach Angebot auch per Kajak, Paddle oder Segel möglich
    Reservierung: sinnvoll beziehungsweise häufig notwendig
    Hinweis: Zeiten und Abfahrten variieren stark nach Tidenlage
    Stand 2026

    Das Meer sah so karibisch aus, diese Farben, unbeschreiblich!!!

    Blick zur Île Vierge und ihrem Leuchtturm

    Küste bei Plouguerneau mit Fernblick

    Ich wäre hier so gerne zum Sonnenuntergang geblieben, aber das wurde recht einstimmig abgelehnt.

    Nach einem Kaffee und einem Stück Kuchen fuhren wir wieder zurück mit kleineren Abstechern zum einkaufen.

    Meerblick bei Plouguerneau



    Unsere längste Tour in diesen ersten Tagen führte uns zur Pointe Saint-Mathieu. Schon die Strecke dorthin war schön, aber das eigentliche Ziel war noch einmal eine ganz andere Nummer.

    Pointe Saint-Mathieu: Leuchtturm, Abteiruinen und ganz viel Wind

    Die Pointe Saint-Mathieu liegt spektakulär auf einer Landspitze im Finistère. Dort treffen Leuchtturm, Abteiruinen, Meer und Weite aufeinander.

    Pointe Saint-Mathieu in der Bretagne

    Leuchtturm und Küste an der Pointe Saint-Mathieu

    Die Geschichte des Ortes reicht weit zurück. Der Platz ist eng mit der alten Abtei Saint-Mathieu verbunden. Heute sind vor allem die Ruinen, die Kapelle Notre-Dame-de-Grâce und natürlich der Leuchtturm prägend. Gerade diese Mischung aus Natur, Geschichte und Küstenlandschaft machte den Ort für mich so besonders.

    Pointe Saint-Mathieu: Besucherinfos

    Adresse: 3 rue des Moines, Pointe Saint-Mathieu, 29217 Plougonvelin
    Leuchtturm: besuchbar, 163 Stufen
    Eintritt Leuchtturm: Erwachsene ab 5 €, Kinder 5 bis 12 Jahre ab 2,50 €, ermäßigt ab 3,50 €
    Zusätzlich erhältlich: Kombi- und Pass-Tickets für mehrere Leuchttürme in der Region
    Öffnungszeiten: saisonabhängig, offizielle Tourismusseite führt Termine für 2026
    Außenbereich und Abteiruinen: frei zugänglich
    Stand 2026

    Der Aufstieg auf den Leuchtturm war wie so oft eine Mischung aus sportlicher Betätigung und Familienprogramm. Die Kinder sollten die Stufen zählen. Das funktioniert bei Treppen erstaunlich zuverlässig, bis die Stufenanzahl eine gewisse Grenze überschreitet. Bei 120 war dann irgendwann Schluss mit motivierter Mathematik und die restlichen Stufen waren nur noch blöd und warum so lange und warum überhaupt ein Turm und gucken kann man auch von unten,… Reisen mit Kindern kann sooo entspannt sein.

    Leuchtturm an der Pointe Saint-Mathieu

    Kapelle Notre-Dame-de-Grâce an der Pointe Saint-Mathieu

    Oben angekommen, war die Aussicht grandios. Das haben die Kids sogar zugegeben.

    Ausblick vom Leuchtturm Saint-Mathieu

    Panorama von oben an der Pointe Saint-Mathieu

    Blick über die bretonische Küste von Pointe Saint-Mathieu

    Aussicht vom Leuchtturm über Meer und Felsen

    Nach dem Abstieg schauten wir uns die Ruinen der alten Abtei an. Für die Kinder war das erst einmal einfach nur altes Gemäuer. Als ich erklärte, was dieser Ort einmal war, wurden die Fragen mehr, die Schritte langsamer und der Blick plötzlich genauer. Ich mag es sehr, wenn Kinder Geschichte an den Orten lernen, an denen sie geschehen sind. Vor allem, wenn es um architektonische Geschichte geht.

    Ruinen der Abtei Saint-Mathieu

    Abteiruinen an der Pointe Saint-Mathieu

    Architektur der Abteiruinen Saint-Mathieu

    Kleine Kapelle bei Pointe Saint-Mathieu

    Mit einem Abstecher für einen kleinen späten Mittagssnack fuhren wir wieder zurück zum Ferienhaus.

    Straße und Landschaft in der Bretagne

    Zurück in Brignogan-Plage endete auch dieser Tag wieder am Strand vor unserem Ferienhaus. Sonnenuntergang, Meer, Strand, müde Kinder (und eine noch müdere Mama). Am Meer schlafe ich immer viel mehr und viel tiefer (und erholsamer)

    Sonnenuntergang am Strand vor dem Ferienhaus in Brignogan-Plage

    Abendstimmung am Meer in der Bretagne

    Diese ersten Tage in der Bretagne waren für uns vor allem ein Ankommen. Im Ferienhaus, am Meer, in diesem rauen und gleichzeitig wunderschönen Teil Frankreichs.

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  • Der Staatsfeiertag in Liechtenstein

    Der Staatsfeiertag in Liechtenstein

     

    Der Staatsfeiertag in Liechtenstein

     

     

    Nicht weit von unserem Ferienort in der Schweiz ist die Grenze zum benachbarten Liechtenstein. Unsere Ferienwohnung-Vermieter gaben uns den Tipp, unbedingt das Volksfest in Liechtenstein zu besuchen.

    Der 15. August ist in Liechtenstein DER Staatsfeiertag überhaupt. Das ganze Land feiert an dem Tag und alle sind eingeladen, mitzufeiern.

    Seit dem 13. August 1990 ist der 15. August ein gesetzlicher Feiertag. Er wird auch „Fürstentag“ genannt.

    Rund 30.000 – 40.000 Besucher kamen 2016 zu den Feierlichkeiten, welche von 35 Vereinen und 48 kommerziellen Anbietern einen festlichen Rahmen bekam.

    23 Showacts unterhielten die Besucher, während sie ca 4000 Liter Mineralwasser, 6200 Liter Bier, 400 Liter Wein tranken und ca 5800 mal leckere Speisen über die Theken der vielen kleinen Buden gingen.

    Für die Kinder gab es kostenlose Karussells, Kinderschminken, Bällebad, Luftballons und Fähnchen mit der Landesflagge.

    Eingeleitet wird der Tag mit der Ansprache vom Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein und Landtagspräsident Albert Frick auf der Schlosswiese vor dem Schloss Vaduz.
    Um 14 Uhr beginnt das Volksfest, gekrönt durch die Fackelläufe und das überdimensionale Höhenfeuerwerk direkt neben dem Schloss Vaduz.
    Bis 2 Uhr in der Nacht kann man dann noch bummeln, den Livebands zuschauen oder die vielen Leckereien probieren.

    Damit nicht alle Gäste mit Auto anreisen, gibt es in vielen Städten im Umkreis von Vaduz kostenlose Bus-Shuttle.

    Auch wir haben davon Gebrauch gemacht.

    Das Fürstentum Liechtenstein:

     

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    Weitere Informationen

    Größe: knapp 160,500 qkm.
    Einwohner: knapp 38.000
    Hauptstadt: Vaduz
    Währung: Schweizer Franken

     

    Website extra für den Staatsfeiertag:

    http://www.staatsfeiertag.li/home/

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    Die Zwillinge saßen im Doppeldeckerbus oben und ganz vorne – und spielten abwechselnd den Busfahrer

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    Wir kamen nachmittags gegen 16 Uhr in Liechtenstein an bummelten erst einmal durch die Strasse.
    Die Kinder durften kostenlos Karussell fahren und bekamen ebenfalls gratis Fähnchen und Luftballons.
    Es gab auch noch Angebote wie ein riesigen Kinderbällebad oder Kinderschminken, ebenfalls alles gratis – aber beides war auch sehr überlaufen.
    Sie waren sehr gut zufrieden, überhaupt ist man mir und den Kindern überaus freundlich und zuvorkommend begegnet.

     

    Unseren obligatorischen Kühlschrankmagneten kauften wir auch an einem der vielen Stände.

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    Wir schlenderten durch die Strassen, liessen uns einfach mit den vielen anderen Gästen treiben.

    Vorbei an lecker duftenden Essensständen oder bunt dekorierten Verkaufsständen.

    Auch die Geschäfte hatten offen und luden die Besucher zum bummeln ein.

     

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    Selbst der Himmel malte eine kleine Krone aus Wolken

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    Das Schloss Vaduz wollte ich mir gerne aus der Nähe ansehen.

    Der Aufstieg ist nicht ganz ohne, zumindest nicht, wenn man nicht fit ist

    Belohnt wird die Mühe aber mit einer schönen Aussicht auf das Städtchen Vaduz und die umliegenden Berge

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    Unten in der Stadt war das Volksfest im vollen Gange – die Musik war auch oben am Berg sehr gut zu hören

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    Das Zelt auf der Schlosswiese, hier fand am späten Vormittag der sog. Staatsakt statt

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    Das Schloss Vaduz – die Kinder wechselten sich ab, wer wann welche Tasche trägt. Und wer die Ballons umgebunden bekam, denn wer die Ballons hatte, konnte viel leichter laufen, hab ich mich von den Kindern belehren lassen.

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    …. und dann ging es wieder zurück. Die Kinder waren mäßig begeistert, aber ein in Aussicht gestelltes Eis auf dem Volksfest steigerte die Motivation zum weiterlaufen sofort um 100 %

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    In der Ferne grummelte es …..

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    Wir bummelten wieder etwas über das Volksfest und suchten nach einem schönen Platz, um eine Kleinigkeit zu essen.

    Unterhalb vom Schloss Vaduz fanden wir ein gemütliches Café – mit tollem Blick auf das Schloss, wo später die Lichtershow beginnen sollte

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    Erst gab es Sandwiches, später dann noch ein Biene Maja Eis

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    Und dann ging es los [ Das Video ist in HD- Qualität ]

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    Weitere Informationen

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    Das Feuerwerk schauten wir uns vom Parkdeck an.

    Von hier hatten wir freie Sicht.

     

     

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    Laut. Bunt. Riesig.  Ein Feuerwerk der Extraklasse, was alle Zuschauer begeisterte und die Kinder redeten noch Wochen später von diesem riesiggroßen Feuerwerk, was am ganzen Himmel zu sehen war.

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    Links unten sieht man das Schloss Vaduz

     

     

    5 – Minuten – Video vom Feuerwerk in HD – Qualität – die Größe kommt auf dem Video nicht annähernd rüber (wie sooft)

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    Weitere Informationen

    Das Feuerwerk dauerte insgesamt ca 1/2 Stunde, wobei es zwischendurch immer wieder kurze Pausen gab, welche die Besucher für einen lauten Beifall nutzten.

    Auf dem Video kommt nicht rüber, wie riesig und farbenfroh das Feuerwerk war.

    Am liebsten würde ich nächstes Jahr wieder dorthin fahren, nur um das Feuerwerk zu sehen.

    Nach dem Feuerwerk gab es diesen schönen, minutenlangen Funkenregen am Schloss Vaduz

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    ….. und in der Ferne fackelte eine Krone am Berghang

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    Nach dem Feuerwerk und dem Funkenregen am Schloss Vaduz erstrahlte das Schloss wieder in schönen Lichtern.

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    …. für uns endete da der Ausflug nach Liechtenstein. Mit dem Bus ging es zurück in die Schweiz zu unserem Parkplatz und von dort zurück in die Ferienwohnung.



    Weitere Berichte aus unserem Schweiz- Urlaub:

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  • Tagesausflug nach Berlin  […oder: Berlin … leider im Regen…]

    Tagesausflug nach Berlin […oder: Berlin … leider im Regen…]

    Tagesausflug nach Berlin […oder: Berlin … leider im Regen…]

     

    Unsere Hauptstadt war nicht allzuweit entfernt von unserem Feriendomizil in Mecklenburg – Vorpommern, also planten wir einen Tagesausflug nach Berlin.

    Wetterprognose: Bewölkt, es KANN vereinzelt auch mal Regnen.

    Bewölkt ist fototechnisch bei einer Städtetour zumindest tagsüber meiner Meinung nach eher gut, dann hat man bei den Gebäuden keine harten Schatten.
    Ok, Berlin, wir kommen!!!!!

    Die Frage war: Mit dem Auto oder mit dem Zug?

    Fahrtweg knapp 120 km.

    Internet an, Bahnverbindung gecheckt, kurze Zeit später war alles klar.  Zug!

    Am nächsten Morgen machten wir uns rechtzeitig auf den Weg nach Neustrelitz. Dort gibt es einen größeren Bahnhof als den bei uns im Ort.

    Von dort fuhr der Zug nach Berlin durch. Kosten: 30 € für uns 4 für Hin- und Rückfahrt + Nutzung der ÖV in Berlin.

     

    In Neustrelitz trifft – wie an vielen Orten in Mecklenburg-Vorpommern – alt und verfallen auf neu und modern …..

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    Später im Zug

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    Nach knapp 1 1/4 Std kamen wir in Berlin am HBF an.
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    (Nur Handyfotos, auf die schnelle gemacht, die Kinder entdeckten überall spannende Sachen und wollten am liebsten alles auf eigene Faust erkunden, natürlich jeder für sich und in verschiedene Richtungen )

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    Im Bahnhof waren viele Polizisten unterwegs ….. beruhigend und irgendwie dann doch nicht …..

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    Vor dem Hauptbahnhof hatte der Tourismusverband „Mexiko“ einen Info-Stand aufgebaut, bunt, leuchtende Farben – ein toller Kontrast zu den Regenwolken und der dem ewigen Nieselregen geschuldeten Tris­tesse.
    Die Kinder hatten Spaß an den tollen Figuren (nur die Sklettfrau machte den Kindern doch ein wenig Angst) und so verweilten wir eine Weile an diesem Ort, welcher mit Fotos von Sonne, Palmen und blauem Himmel lockte ….

     

    Fotos von Berlin an einem wundervollen sonnigen Tag gibts ja ohnehin schon genug im Netz,…….

     

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    …. wie schön sich der bunte Schriftzug auf dem regennassen Boden doch spiegelt,….. seufz
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    Der Hauptbahnhof

     

    Als erstes gingen wir durch das Regierungsviertel.

     

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    Frisch nassgeregnet …… wir haben uns bei der Schweizer Botschaft nebenan untergestellt und haben dann einen zweiten Anlauf gestartet, uns das Bundeskanzleramt anzusehen.

    Nina wollte unbedingt zu Frau Merkel.
    Warum? Um ihr zu sagen, dass sie sie früher toll fand, aber jetzt nicht mehr. Ich schreibe mal nicht, was sie genau gesagt hat :oops:
    Ihre Begründung: Alleinerziehende Mamas, die viel arbeiten, müssten doch auch viel Geld haben. Es sei ungerecht, dass alleinerziehende Mamas, die arbeiten gehen, trotzdem noch soviel Geld für Steuern und Betreuung bezahlen müssen, weil arbeiten gehen und mehrere Kinder haben und sich alleine um alles kümmern müssen sei doch schon anstrengend genug und damit würde man die Mamas noch bestrafen, dass sie arbeiten gehen und Frau Merkel müsse das Gesetzt ändern!
    Und ich: 8-O  für einen Moment sprachlos…. Nina, woher weißt du das alles?!?!?
    Nina: Hab ich so mitbekommen! Ist doch so! Darf ich das jetzt Frau Merkel sagen?
    ich: Sie wohnt ja garnicht hier, sondern arbeitet hier nur und es kann nicht jeder, der unzufrieden ist, einfach bei Frau Merkel klingeln um ihr das mitzuteilen.

    Sie ist doch erst 9 …….  Aber befasst sich nicht nur in der Schul-AG „Kinder haben Rechte“ mit solchen sozialen Themen ……

     

     

     

    Weiter ging es zum Reichstag, natürlich mit Zwischenstop bei dem Nebengebäude, da konnte man sich prima unterstellen, da es wieder einmal anfing zu regnen und dabei auch immer wieder ein starker Wind pustete,…..

      

    …… ich gestehe …… ich habe mir einen Selfiestick zugelegt ….. aber mit den Kindern zusammen ein Selfie machen ging nicht, dafür sind meine Arme zu kurz  

     

     

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (97)

    Zwischen den Regenschauern blitze auch mal blauer Himmel durch …… total heuchlerisch ……

     

    Weiter ging es zum Brandenburger Tor.
    Zwischendurch haben wir uns am Jakob Kaiser Haus untergestellt, da wieder einmal regnete und die Schirme weggepustet wurden  …..

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (101) 2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (102)

    Mittag essen gab es bei Maredo.

    Die Kinder waren auch schon ganz müde, immerhin mussten die armen schon 1070 Kilometer laufen.
    Sie brauchten dringend etwas zu essen, da sie sonst sofort verhungern würden.
    Richtig, Frühstück in der FeWo, 2 Frühstück im Zug und 3. Frühstück am Reichstag ist wirklich zu wenig für 1070 km. ….. ich Rabenmutter …
    …. Also schnell etwas zu essen bestellt!

    Die Kinder bekamen zu ihrem Essen ein Spielzeug und hinterher noch ein Eis – und waren glücklich. :)

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (103) 2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (104)

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (105)

    Die russische Botschaft. Davor stand eine kleine Gruppe Russen, welche sich dort mit Musik und Verpflegung niedergelassen haben.
    3 Polizeibullis standen auch davor,…..

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (106)

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (108)

    Rechts im Bild: Das Reiterstandbild Friedrichs des Großen, auch kurz der „Alte Fritz“  genannt

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (110)

    Juristische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin / Alte Bibliothek

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (112)

    Neue Wache

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (113)

    Das Zeughaus. Es ist das älteste erhaltene Gebäude an der Strasse „Unter den Linden“ und aus der Zeit des Barock

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (114)

    Der Berliner Dom mit dem „Kupfergraben“ im Vordergrund, ein Teil vom Spreekanal

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (115)

    Altes Museum

     

    Wie ihr vielleicht in anderen Reiseberichten bemerkt habt, schaue ich mir gerne Kirchen an, daher war der „Berliner Dom“ auch auf meiner Wunsch-To-Do-Liste.
    Da es grad anfing zu regnen, passte das zeitlich auch ganz gut

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (116)

    Der direkt an der Spree liegende Berliner Dom wurde um 1900 errichtet, der Stil ist an die italienische Hochrenaissance und an den Barock angelehnt.
    Auch wenn man es erst nicht vermuten würde, ist dieser Dom eine evangelische Kirche und gehört zu den bedeutendsten (evangelischen) Kirchen in Deutschland.
    Die Gesamthöhe beträgt 116 Meter auf einer Grundfläche von etwa 75 Meter × 90 Meter
    Die Kuppel hat eine Scheitelhöhe von knapp 75  Metern bei einem Durchmesser von 33 Metern.
    Im Dom gibt es etwa 1650 Sitzplätze.
    Die imposante Kirchenorgel besteht aus 7269 Pfeifen und war damals die größte Domorgel Deutschlands.

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (117)

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (118)

     

    Man kann auf die Kuppel und hat dann einen tollen 360°-Blick über Berlin. Es sind an die 250 Stufen und der Aufstieg war anstrengend – aber hat sich trotz des Wetters gelohnt

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (122)

    Blick auf die Spree

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (120)

    Der Berliner Fernsehturm –  mit 368 Metern ist er das höchste Bauwerk Deutschlands und das vierthöchste freistehende Bauwerk Europas.
    Rechts daneben das rote Rathaus

     2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (123)
    Blick auf die Spree

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (124)

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (125)

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (126)

    Blick auf das Zeughaus

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (129)

    Die Zwillingstürme gehören zur Nikolaikirche 

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (130)
    Kransammlung. Marc war beegeistert!

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (279)-KLEIN
    Friedrichswerdersche Kirche

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (278)-KLEIN

    Den Reichstag konnte man auch sehen und auch Teile des Brandenburger Tores

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (277)-KLEIN
    Alte Nationalgalerie

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (276)-KLEIN
    Der Kirchturm der Sophienkirche

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (275)-KLEIN

    Die neue Synagoge

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (274)-KLEIN

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (272)-KLEIN

    Das rote Rathaus

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (119)

    Dann ging es wieder die Stufen runter – mit Zwischentop in einer der Logen

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (131)

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (132)

    Der Weg zum Ausgang führt durch die Gruft.
    Die Kinder wollten sich umsehen,  waren aber dann ein wenig erschrocken über die vielen Kindersärge, vor allem das Zwillingspärchen machte sie nachdenklich und traurig. 

    Wir gingen dann zum Alexanderplatz  – es wurde aufgrund der Witterung früh dunkel und der Regen und die Sturmböen kamen immer häufiger,….

     

      2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (135)

    Die Urania-Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz

     

    Alleine mit 3 Kindern nach Berlin.

    Das war kein Problem. Wir haben uns auf ein paar Regeln geeinigt, z.B. die 1-Meter-Regel. An den Strassen gilt sowieso immer Handpflicht bei den Zwillingen. Im Rücksack gab es auch mal was zum naschen für zwischendurch, aber auch Gemüse und eine kleine Wasserflasche. 
    Das Wetter hat sie natürlich genauso genervt wie mich ……  Sie fanden den Ausflug insgesamt aber toll und möchten bald wieder nach Berlin, weil wir uns wegen des Wetters nicht alles, was auf dem Plan stand, ansehen konnten.

     

     

     

     

    Die Kinder haben noch traditionell ein paar Münzen im Automaten prägen lassen – und dann ging es endgültig in den Zug zurück.

     

     

     

    2016-Mecklenburg-Vorpommern-Elefantenhof-Berlin-Rerik (137)

     

     



    Weitere Berichte aus unserem Kurz-Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern

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  • Malediven – Fihalhohi (Süd-Male-Atoll)

    Malediven – Fihalhohi (Süd-Male-Atoll)


    Fihalhohi / Malediven

     

     

     Inselparadies …..

    MALEDIVEN


    Im März 2015 waren mein damaliger Mann und ich  – ohne die Kinder –  für eine knappe Woche auf den Malediven. <3

    Ein Traum sollte damit wahr werden.

    Unsere Route:

    Route 03/2015
     
    Allerdings begann der Malediventraum mit einem kleinen Zwischenfall bei der Anreise, denn beim Landeanflug in Dubai musste der Pilot wegen eines technischen Problems kurz vorm aufsetzten durchstarten ….. das ist kein schönes Gefühl …… Wir wurden auf eine andere Landebahn umgeleitet und konnten dann dort landen. …..
     
    In Dubai hatten wir dieses mal wenigstens (glücklicherweise) ausreichend Zeit zum umsteigen. Beim letzten mal mussten wir in Rekordzeit durchs Terminal hetzen und kamen erst nach dem „Final Call“ am Gate an …..
    Aber jetzt schlenderten wir ganz in Ruhe, um unser Gepäck brauchten wir uns ja nicht zu kümmern :)
     
    Ein paar Einkäufe am Flughafen später saßen wir im Wartebereich, bereit fürs Boarden.
     
    So ganz konnte ich noch nicht glauben, wo wir in wenigen Stunden sein würden
     

    Wir fliegen auf die Malediven!!!!

    Fotos von der Anreise:

    Dubai – auch tief in der Nacht hell erleuchtet

    Wir fliegen in den Sonnenaufgang hinein

     

    Landeanflug auf die Malediven 

     

    Und wenig später hatten wir diesen traumhaften Ausblick

     

    Kurze Zeit später sah man schon die Hauptstadtinsel Male, die Flughafeninsel liegt direkt daneben

    Das ist Male, die Hauptstadt der Insel, dicht besiedelt und inzwischen schon recht weit zugebaut.

    Wir landeten auf der Flughafeninsel Hulhule, welche im Nord-Male-Atoll direkt neben der Hauptstadtinsel Male liegt.

    Als wir aus dem Flieger stiegen, wurden wir von der tropischen Hitze erschlagen ….
    Irgendjemand sagte zu mir: „Wenn ihr in Male aus dem Flieger aussteigt, fühlt sich das an, als halte euch jemand einen Fön in die Hosenbeine!“ ….damals lachten wir über diese lustig klingende Aussage – jetzt stellten wir fest: …das traf es sehr gut. Wir konnten es nicht abwarten, aus den langen Klamotten zu springen …….

    Am Ankunftsterminal stand schon jemand mit „unserer“ Insel auf einem Schild. Wir bekamen kühles Wasser gereicht   (Danke, das brauchten wir jetzt!)  und warteten noch auf zwei andere Pärchen.

    Es war soooo schön, nach den Flughäfen in Doha und Dubai jetzt so einen schönen, kleinen und überschaubaren Flughafen zu haben ….. 

    Flughafen in Male, Malediven, Nordmale-Atoll (Airport MLE)

    Der Flughafen von außen

    Man tritt aus dem Flughafengebäude, überquert eine Straße und schon steht man am Hafen

    Von der Flughafeninsel brachte uns dann ein Schnellboot ins Süd-Male-Atoll nach Fihalhohi.

     
     
    …. vorbei an Velassaru, einer der nördlichsten Resort-Inseln im Süd-Male-Atoll

     
     
    Ein Insel-Ufo …. Nein, natürlich nicht – Durch die Hitze konnte man ein interessantes Phänomen beobachten: Die heiße Luft trifft auf die kühlere Luft direkt an der Wasseroberfläche. Der Lichtstrahl wird beim Durchgang durch die beiden unterschiedlich dichten Luftschichten gekrümmt – und es entsteht der Effekt der
    umgekehrten Luftspiegelung.
     
     
    Weiter ging es ….. Fihalhohi liegt ca 40 km von der Flughafeninsel entfernt; ca 45 Minuten durchpflügten wir das ruhige Meer des Süd-Male-Atolls, sahen die Inseln und sogar Delphine.
    ….. es war einfach so traumhaft! 
     
     
     
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    Unser Ziel:

    Fihalhohi – eine paradiesische Resort- Insel im Süd-Male Atoll

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    Weitere Informationen

     

    Und dann sahen wir sie endlich, unsere Urlaubsinsel.

    F i h a l h o h i

     

     

     

     

     

     

     

    Auf Fihalhohi bekamen wir erst einmal einen leckeren Begrüßungscocktail.
    Dann wurden uns die Zimmer zugeteilt, die Koffer wurden durch die Roomboys zu den Zimmern gebracht.

     

     

    Infos zur Insel Fihalhohi
    Fihalhohi ist eine eher kleine Insel. Sie ist ca 400 Meter lang und ca 250 Meter breit.
    Es gibt daher keine Straßen, nur Wege aus Sand.
    Eine Inselumrundung geht ganz schnell, es sei denn, man hat eine Kamera in der Hand, denn Fotomotive gibt es irgendwie überall ;)
    Es gibt ein Tauchsportzentrum, in welchem auch deutsch gesprochen wird.
    Zudem gibt es ein Wassersportzentrum, hier kann man u.a. alles zum schnorcheln ausleihen.
    Fast rundherum ist ein Korallenriff, an einigen Stellen sind es vom Strand nur wenige Meter zur Riffkante.  Das wiederum macht Fihalhohi eher ungeeignet für einen ausgelassenen Badeurlaub, denn man darf nicht auf das Korallenriff treten, dies ist mit hoher Strafe verboten. Auch wird gesagt, Fihalhohi sei eine Barfussinsel, aber die Korallenstückchen und Muschelstückchen können teilweise auch scharfkantig sein. Meinen Mann hat das nicht gestört, er hat am Ankunftstag die Schuhe ausgezogen und erst am Abreisetag wieder angezogen. Selbst in das Restaurant und in die Bars geht man hier barfuß.

    Die kleinen bunten Fische kommen bis an den Strand, selbst Riffhaie waren immer direkt im seichten Wasser auf ihrem Beutezug zu beobachten, außerdem haben wir öfters Rochen gesehen, Krabben, noch mehr kleine bunte Fische und auch einige große  bunte Fische, die die kleinen gejagt haben und selbst eine Muräne hat sich an einem Tag direkt an den Strand verirrt.

    Seit Mai 2015 wird All Inkl. angeboten

     
    Fihalhohi, Süd Male Atoll

    Panorama: Links ist der Ankunftssteeg, rechts die Rezeption.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    In diesem Strandbungalow war unser Zimmer

     

     

    Klimaanlage war an, 27 °C im Zimmer – herrlich kühl !!!!!

    Zimmer im Comfort-Bungalow auf Fihalhohi
    .
     
     
    Tierische Inselbewohner auf Fihalhohi

     

     
     
    Eine graue Muräne direkt am Strand
     
    Stachelrochen und viele viele kleine Fischchen
     
     
     
     Ein Flughund
    Ein paar Fotos zum Träumen 
     
     

    Die „Katamaran-Dolphin-Sunset-Tour“ 

     
    Für mich stand heute folgendes auf dem Tagesplan:  „Katamaran-Dolphin-Sunset-Tour“
    Mein damaliger Mann hatte darauf keine Lust. Er habe in USA schon so viele Delphine gesehen, das würde immer noch reichen.
    Wir haben in Florida ja auch
    eine Dolphin-Sunset-Tour gemacht
     
    Er buchte eine Bootstour „Sunsetfishing“
    Sie haben auf dem Boot mit traditionellen Angeln geangelt, die Fische wurden an Board gegrillt. Leider hat er keine Fotos gemacht. Dabei hat er sogar zwei große Fische geangelt.
     
    Also gibt es nur Fotos von „meiner“ Tour, welche auch sehr schön war. Mit an Board waren noch zwei junge deutsche Pärchen. Eigentlich waren wir zu
    wenig für die Tour, aber wir haben ganz lieb nachgefragt und die Tour wurde dann doch durchgeführt
     
    Leider haben wir nur ganz kurz die Delphine gesehen, dafür gab es den Sonnenuntergang auf dem Meer – das war auch sehr schön
    An dem Boot mit meinem damaligen Mann sind wir auch vorbei gefahren – sie lagen
    oben auf dem Dach, haben den Sonnenuntergang und die Sterne angesehen und gewartet, dass das Essen fertig wurde.
     
     
     
     
     
     
    Der Sternenhimmel auf den Malediven war wirklich überwältigend – dadurch, dass es praktisch keinen Lichtsmog gab, sah man so viele Sterne, die  Milchstraße. Also wir dort waren, war auch noch Neumond. Leider hatte ich kein lichtstarkes Objektiv dabei…
     
     
     
    Am Strand war Limbo-Party. Und spätestens, als das Lied „Atemlos“ ertönte, wurde klar, wie viele Deutsche auf der Insel sind
     
    Zugegeben – enttäuscht, dass wir gestern so wenig von den Delphinen sahen, war ich schon ein wenig.
    Daher starteten wir heute einen weiteren Versuch:  Dolphin and Snorkeling.
    Zunächst fuhr man 1-2 Std zu den Delphinen, die waren immer irgendwo im Süden des Atolls unterwegs. Danach sollte es mit dem Schiff zu einem anderen Riff bzw. zu der Riffkante gehen, hier konnte man 1-2 Std schnorcheln, das Schiff immer in der Nähe-  um auch mal andere Fische zu sehen, als im Riff von Fihalhohi.
    Dolphin and Snorkeling
     Der frühe Morgen auf Fihalhohi
    Nach dem Frühstück startete unsere Tour, ganz traditionell auf einem Dhoni 


    Und schon bald sahen wir die Delphinschule. Es waren auch einige junge Delphine dabei, welche Spaß hatten, uns viele tolle Sprünge zu zeigen
    ….
     
     
     
     
     Blick nach Fihalhohi
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    Die Fotos vom schnorcheln sind leider nicht so gut geworden. Meine „gute“ Unterwasserkamera hatte nach dem ersten Schnorchelgang Wasser hinter dem Display, also musste ich meine andere Kamera dafür nehmen, und die macht leider nicht so schöne Fotos….   Die Fotos vom schnorcheln gibt es später
     
     
    Sonnenuntergang in der Strandbar mit kühlen Getränken, danach Abendessen, und dann Spaziergang am Strand – da ist nachts richtig Leben, die ganzen Krebse kommen alle aus ihren Löchern und wuseln am Strand rum  …..
     
     
     
     



     

     

    Der nächste Tag im Paradies

     

     
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    Die Verpflegung auf Fihalhohi
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    Das hier ist das Hauptrestaurant und hier gibt es auch keinen Sandboden, sondern Fliesen

     

    Wir hatten Vollpension, das heißt, Frühstück, Mittagessen und Abendessen in Buffetform.
    Morgens gab es zwei verschiedene Säfte zum Frühstück, zu allen Mahlzeiten gab es kostenlos Kaffee und Tee.
    Getränke sind auf Fihalhohi sehr teuer.
    Eine kleine Flasche Cola ca 4 USD ; 0,75 l Wasser still auch um die 4
    USD ; 0,75 l Wasser mit Kohlensäure knapp 7 USD (!!) ; 1 Glas Bier ca
    5,50 USD. (Stand 03/2015)

    Seit Mai 2015 bietet Fihalhohi All incl. an

     Dreimal unterschiedlich gekochte Eier; 3 Min ,5 Min, 7 Min + Rührei
     


    Reis und Nudeln gab es immer als Beilage, alles andere variierte und war sehr abwechslungsreich (und lecker)

     

    Jeder Tisch hatte einen eigenen Tischkellner, für den gesamten Aufenthalt.
    Die Betreuung am Tisch durch ihn war persönlich und sehr angenehm, alles andere als aufdringlich!

    In anderen Hotels ist die Betreuung oft sehr unpersönlich, hier war es schon fast familiär.

    Wir haben uns durch die tolle Betreuung auf der Insel wie zu Hause gefühlt!

     

     

    Die Fußdusche, damit man den Sand nicht mit ins Zimmer nimmt.
    Half aber nur bedingt, glücklicherweise kam zweimal am Tag der Roomboy

    Die Strandbar, hier haben wir abends immer den Sonnenuntergang genossen 

     

     

     
     Sonnenaufgang … ein neuer Tag im Paradies fängt an …..
     
     
     
     
     
     
     
     
     Die Bettdecken kunstvoll zurechtgelegt
     
     
    Typische Architektur
     
    In der Blue Lagoon Bar („Sonnenuntergang-Bar“) ist auch innen Sandboden
     
     
    Urlaub…. 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     Ein Schwarm großer bunter Fische jagt einen Schwarm kleiner bunter Fische – und das direkt an der Terasse vom Café
     
     
     
     
    Wassersportzentrum – direkt neben der „Sonneenuntergang- Bar“
     
     
     
     
     
     
    Schnorcheln auf Fihalhohi

    Die Malediven sind nicht nur Überwasser einfach traumhaft, unter Wasser hat man auch das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein. Vor allem, wenn man an der Riffkante schnorchelt / taucht, also dort, wo das Korallenriff mehrere Meter runter tief ins Meer abfällt, ist man von so vielen bunten Fischen umgeben, so dass man oft das Gefühl hat, man befinde sich in einem exotischem Aquarium. Aber man schnorchelt weiter und weiter und weiter, über Stunden, wenn man das schafft. Und das Aquarium hört nicht auf. Immer wieder entdeckt man neue, bunte Fische, manche kommen neugierig auf einen zugeschwommen, andere verstecken sich schnell unter den Korallen.

    Ich habe längst nicht alle Fische fotografiert, welche ich gesehen habe –  oft war ich zu fasziniert, dass ich es schlichtweg vergessen habe, manchmal waren die
    Fische zu schnell weg, manchmal sind wir schnell weitergeschnorchelt (bei Muränen zum Beispiel oder anderen großen Fischen, die wir nicht kannten)  und leider sind auch viele Fotos nicht gut geworden …. 

    Hier mal eine kleine Auswahl:

     

    Ausblick beim schnorcheln auf die Insel  

     

    Dieser Fisch kann Schnorchlern sehr gefährlich werden, wenn er ein Gelege hat, denn dann verteidigt er das sehr aggressiv. Auf diesem Foto sieht man am
    Kopf die zusätzliche Flosse, welche mehr ein Angriffsstachel ist, außerdem ist die Schwanzflosse nicht entspannt, sondern zeigt, dass der Fisch eher angespannt ist. Er kann mit seinen Zähnen ohne Probleme ein Stückchen Haut rausbeissen

     


    Der gelbe Fisch ist ein Zitronenfalterfisch

     

    Unten links: Riesenmuschel

    Baroness- Falterfisch

     
     
     

     

     

     

     

     

     Sonnenaufgang

     

     

    Es gibt einen kleinen Spielplatz auf Fihalhohi

     

     

     

    Ein kleiner Riffhai am Strand

     

    Die Bar neben dem Restaurant

    Diese weißen Krebse sind wirklich klein, aber sehr sehr flink

     

     

     

    Rochen

     

     

     

     

     

    Die letzten Fotos von den Malediven, denn die Abreise naht 

     

    Malediven-Fihalhohi-Strand-Sonnenaufgang-Palmen

     


    Viele kleine Fische 

    Wasserbungalows

     
     
     
     

     

     

     

     

     

     

     

     

     
     
     
     
     
     _MG_1009
     
    Malediven-Fihalhohi-Wasserbungalow-Terasse-1
    Malediven-Fihalhohi-Palmen-schraege-Palme-1
     

     

    Abschied von den Malediven ……

     

    Nach dem für uns letzten Sonnenuntergang in diesem unbeschreiblich schönen Inselparadies bekamen wir noch ein Abendessen.
    Danach gingen wir zur Rezeption, nahmen unsere Koffer wieder in Empfang – und gingen zum Bootssteeg, wo das Schnellboot bereits auf uns wartete.
     
    Die Fahrt mit dem Schnellboot durch die maledivische Nacht war auch ein Erlebnis. Immer wieder sah man die Inseln rechts und links, manchmal
    auch mit beleuchteten Wasserbungalows.
    In der Gischt vom Boot leuchtete immer wieder das Selbstleuchtende Plankton auf, wie kleine Funken.
    Als wir uns Male näherten, landete genau parallel zu unserem Boot eine große Urlaubsmaschine.
    …. aber dann waren wir auch am Flughafen …..
    …. unser Traumurlaub auf den Malediven war zu Ende.

     

    Tschüss, Malediven !!!!

    Ich hoffe, es wird irgendwann ein Wiedersehen geben

     


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  • Rheine an der Ems

    Rheine an der Ems


    Rheine an der Ems: Sehenswürdigkeiten, Stadtansichten und Fotos aus meiner Heimat

    Rheine an der Ems ist mit rund 73.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt im Münsterland. Die Stadt liegt im Norden von Nordrhein-Westfalen direkt an der Ems. Bis nach Niedersachsen ist es nur ein Katzensprung, und auch die Niederlande sind über die A30 schnell erreicht. Diese Seite ist keine klassische Stadtführung, sondern eine wachsende Sammlung aus Eindrücken, Erinnerungen und Fotos aus Rheine.

    Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Rheine gehören die Basilika, der Falkenhof, die Saline Gottesgabe, das Hünenborg-Denkmal, der Naturzoo, das Emswehr und die Innenstadt rund um Marktplatz, Ems und Stadtkirche.

    Weitere Ausflugsziele in Rheine

    Mehr zu zwei bekannten Zielen in Rheine findet ihr auch hier:
    Salinenpark Rheine
    Naturzoo Rheine


    Marktplatz und Innenstadt

    Der Marktplatz am frühen Morgen

    Marktplatz in Rheine am frühen Sonntagmorgen

    Der Marktplatz in Rheine am frühen Sonntagmorgen. Leider nur ein spontanes Handyfoto, weil ich keine Kamera dabei hatte. Im Rahmen von Dreharbeiten zu dem Dokumentarfilm über die Bombenexplosion in Rheine im Jahr 1978 hatte die Filmcrew im gegenüberliegenden Gebäude eine Wohnung angemietet. Dort waren Kostüme und Requisiten untergebracht, und die Darsteller wurden zeitgemäß frisiert und geschminkt. Fenster auf, Foto gemacht, Fenster wieder zu. Manchmal entstehen die Erinnerungsbilder eben genau so.

    Dreharbeiten in Rheine

    Teaser zum Film „Unter uns die Stille“, der die Bombenexplosion 1978 in Rheine thematisiert.

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    Weitere Informationen

    Meine Tochter im Film-Outfit während der Dreharbeiten in Rheine

    Meine Älteste in ihrem Film-Outfit.

    Filmszene oder Vorbereitung im historischen Outfit in Rheine


    Die Ems, das Emswehr und die Stadtkirche

    Blicke entlang der Ems

    Die Ems in Rheine mit Blick zur Stadtkirche

    Die Ems, im Hintergrund die Stadtkirche.

    Sonnenuntergang über Rheine mit Stadtkirche

    Sonnenuntergang über Rheine, links im Bild die Stadtkirche.

    Die Ems in Rheine mit Blick Richtung Emswehr

    Die Ems in Rheine, Blick Richtung Emswehr.

    Stadtansichten rund um die Ems

    Winterliche Stadtansicht in Rheine Anfang Januar 2017

    Stadtansicht in Rheine im Januar 2017


    Basilika und Stadtbild

    Die Basilika als Wahrzeichen

    Riesenrad beim Wein- und Braufest mit Blick zur Basilika in Rheine

    Riesenrad auf dem alljährlichen Wein- und Braufest, links im Bild die Basilika.

    Sonnenuntergang über Rheine mit Blick auf die Basilika

    Sonnenuntergang über Rheine, links die Basilika.

    Rathaus von Rheine mit Basilika im Hintergrund

    Handyfoto: Links das hohe Gebäude ist das Rathaus von Rheine, im Hintergrund mittig erkennt man die Basilika.

    Stadtansicht in Rheine mit historischer Bebauung

    Stadtansicht aus Rheine mit Blick Richtung Innenstadt


    Hünenborg-Denkmal

    Denkmal und Aussichtspunkt

    Hünenborg-Denkmal in Rheine

    Das Hünenborg-Denkmal.


    Verkehr, Innenstadt und Alltag in Rheine

    Unterwegs in der Stadt

    Kreuzungsbereich in Rheine mit vorbeifahrendem Einsatzfahrzeug

    Eine der großen Kreuzungen in Rheine. Bei dem Foto rauschte ein Blaulichtfahrzeug durchs Bild.

    Stadtbus im Kreuzungsbereich von Rheine

    Kreuzungsbereich mit einem der Stadtbusse, die die Stadtteile von Rheine tagsüber im Halbstundentakt anfahren.

    Bustreff in der Innenstadt von Rheine

    Abfahrt der Stadtbusse am Bustreff in der Innenstadt.


    Kirmes und Veranstaltungen in Rheine

    Kirmes auf zwei Plätzen

    Kirmes in Rheine auf einem der Festplätze

    Die Kirmes in Rheine findet auf zwei großen Plätzen statt. Für kleines Geld kann man die Shuttlebusse nutzen, die während der gesamten Kirmeszeit beide Plätze sowie die Innenstadt anfahren.

    Kirmes in Rheine mit Fahrgeschäft am Abend

    Lichter der Kirmes in Rheine

    Fahrgeschäft auf der Kirmes in Rheine

    Feststimmung auf der Rheiner Kirmes

    Kirmesbeleuchtung in Rheine

    Kirmesbesucher in Rheine

    Fahrgeschäft bei der Rheiner Kirmes

    Abendstimmung auf der Kirmes in Rheine

    Rheiner Kirmes mit bunten Lichtern

    Kirmesmotiv aus Rheine


    Winter in Rheine

    Schnee, Frost und Wintermorgen

    Sonnenaufgang über dem verschneiten Rheine mit Blick zur Basilika

    Sonnenaufgang über dem eingeschneiten Rheine, rechts die Basilika.

    Zugefrorene Ems in Rheine im Winter

    Es muss schon über mehrere Tage sehr kalt sein, damit die Ems zufriert.

    Wintermotiv aus Rheine mit Schnee

    Winter in Rheine mit verschneiter Stadtansicht

    Winterlandschaft in Rheine

    Winterlicher Blick über Rheine

    Weihnachtsmarkt und Silvester

    Weihnachtsstimmung in Rheine

    Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz in Rheine

    Weihnachtsmarkt in Rheine auf dem Marktplatz.

    Silvester in Rheine mit Blick vom Köpi-Parkhaus

    Silvester in Rheine, Blick vom Köpi-Parkhaus.

    Silvesterfoto aus Rheine

    Zeitungsfoto von Elly Heuvers zu Silvester in Rheine

    Silvesterblick vom Waldhügel in Rheine

    Silvester vom Waldhügel aus.

    Sonnenaufgang über Rheine mit Basilika und Stadtkirche

    Sonnenaufgang über Rheine, links die Basilika, rechts die Stadtkirche.


    Die Emsgalerie und der Wandel der Innenstadt

    Abriss und Veränderung

    Seit dem Spätsommer 2016 gibt es in Rheine ein großes Einkaufszentrum, die Emsgalerie. Dafür wurden im Vorfeld zahlreiche Gebäude abgerissen. Auch der Ort, an dem ich damals gearbeitet habe, wurde dem Erdboden gleichgemacht. Ich habe diesen Wandel immer wieder mit der Kamera begleitet.

    Abrissarbeiten an der Münsterstraße in Rheine

    An der Münsterstraße.

    Tja, das war mal mein Arbeitsplatz.

    Abriss eines Gebäudes in Rheine

    Abbrucharbeiten in der Rheiner Innenstadt

    Das zu sehen tat schon irgendwie weh.

    Rückbau in der Innenstadt von Rheine

    Abrissdokumentation in Rheine

    Das Ergebnis: die Emsgalerie

    Hier das Ergebnis: die Emsgalerie in Rheine.

    Emsgalerie in Rheine

    Der Ausblick vom Parkdeck.

    Blick über Rheine von der Emsgalerie aus


    Rheine von oben

    Rundflug-Aufnahmen aus dem Jahr 2010

    Rheine von oben beim Rundflug 2010

    Luftbild von Rheine aus dem Jahr 2010

    Rundflug über Rheine mit Blick auf Stadtgebiet und Ems

    Luftaufnahme von Rheine

    Rheine aus der Vogelperspektive

    Weitere Rundflugaufnahme von Rheine aus dem Jahr 2010



    Zuletzt geändert

  • Naturzoo Rheine

    Naturzoo Rheine



    Der Naturzoo Rheine

    Der ca 13 ha große Naturzoo Rheine bildet mit dem Kloster Bentlage und dem Salinenpark sowie dem angrenzenden Bentlager Wald ein Naherholungsgebiet.
    Im Zoo gibt es zur Zeit ca 100 verschiedene Tierarten und insgesamt ca 1000 Tiere. U.a. Pinguine, Zebras, Tiger, verschiedene Affenarten, Känguruhs, Seehunde und die vielen frei lebenden Weißstörche, welche aber im Zoo in einem offenen Freibereich täglich gefüttert werden. Im Zoo sieht man in fast jedem Baum Storchennester, teilweise auch mehrere pro Baum.  Elefanten, Löwen und Giraffen gibt es nicht.
    Der Naturzoo wurde 1937 eröffnet.
    Die Eintrittspreise sind im Vergleich zu anderen Tierparks sehr human. Ich habe jedes Jahr eine Jahreskarte, in diesem Jahr zum ersten mal eine Jahreskarte für Alleinerziehende, diese kostet 40 € / Jahr. Für Familien liegt sie um 75 € / Jahr.

     

    Link zur Website:
    http://www.naturzoo.de/

     

     

    Eintrittspreise ohne Jahreskarte:

    Erwachsene ab 18 Jahren 9,00 €
    Kinder und Schüler von 3 bis 17 Jahren 4,00 €
    Kinder unter 3 Jahren frei

     

    Fütterungszeiten:

    Störche:  09.30 Uhr und 15.30 Uhr

    Pinguine: 15.45 Uhr

    Seehunde (mit spielerischer Dressurvorführung): 11 Uhr und 16 Uhr


    Wir sind sehr oft im Zoo und leider muss ich sagen, dass ich auch nicht mehr immer Fotos mache.
    Im Sommer fahren wir auch öfters dorthin, nur um auf den tollen Spielplatz zu gehen, denn dieser ist der unangefochtene Lieblingsspielplatz der Kinder im ganzen Umland!



    Nachfolgend gibts eine Sammlung von Fotos aus den letzten Jahren

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    Der Weg zum Zoo – durch den Salinenpark ( -> Salinenpark )

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    Der Lieblingsplatz meiner Kinder – der Spielplatz im Zoo

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    Der Affenwald

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    … und überall in den Bäumen Storchennester

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    Weitere Fotos von unseren Zoobesuchen



    Geburtstagskinder dürfen nach vorheriger Anmeldung im Zoo bei der Seehundfütterung helfen.
    Nina durfte schon dabei sein, die Zwillinge sind in 2 Jahren an der Reihe (und freuen sich jetzt schon darauf !!)

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    Nina bei der Seehundfütterung


     

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    Kleine Panorama- Aufnahme vom Affenwald

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    Rosa Löffler. In Florida haben wir sie sogar in natura sehen dürfen

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    Das ist der neue Streichelzoo. In dem Stall sind u.a. auch die Ziegen, angrenzend ist das Freigehege

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    Um Mai herum gibt es oft viele, niedliche Tierkinder

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    Die Entenmama macht auch einen Spaziergang durch den Zoo mit ihrem Nachwuchs

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    Jana liebt die Flamingos, die sind bei jedem Zoobesuch Pflicht!

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    Tierisches Wellnessprogramm

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    Jeden Nachmittag um 16 Uhr werden die Seehunde gefüttert und zeigen den Zoobesuchern, was sie können

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    Vor einiger Zeit bekam im Streichelzoo eine Ziege gleich zwei Junge – und liess sich von den Zuschauern nicht stören

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    Ebenfalls im Naturzoo

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    Überall gibt es Infotafeln zum spielerischen lernen und entdecken

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    Im Affenwald kommt man den Affen sehr nah  – leider sind manche Affen aber auch sehr frech, daher empfehle ich immer wieder, nicht mit Buggy / Kinderwagen / Taschen hineinzugehen. Die Empfehlung seitens des Zoos, auch keine Mützen und Brillen zu tragen, sollte auch befolgt werden!

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    Nachwuchs

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    Nina schaut gespannt auf den Tiger

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    Die Storchennester

     



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  • Meine 11 Lieblingsfotos

    Meine 11 Lieblingsfotos


    Lieblingsfotos


    Ellys Eleven[Ellys Elf]

    Lieblingsfotos


    Meine

    11 …

    … persönliche Lieblingsfotos aus den letzten Jahren

     



     


     

    _MG_4949-KLEIN

    Bretagne
    Ebbe in dem kleinen Küstenort Brignogan-Plage

     


     

    2013-05-Tag 010- 212

    Florida Keys
    Eine kleine, einsame Insel Nähe Bahia Honda

     


     

    _MG_4559-klein

    Frankreich
    Bretagne

     


     

    Malediven
    Fihalhohi

     


     

    Mohnblume
    … weil ich es liebe, wenn der Sommer an den Wiesen und Feldern diese schönen leuchtend-roten Blumen in die Natur tupft


    New York
    Zugegeben, neu ist diese Idee nicht, aber ich wollte es unbedingt einmal selber ausprobieren, wenn ich in New York bin


    _MG_5170-KLEIN

    Bretagne
    Langzeitbelichtung mit Graufilter am frühen Morgen


     

     

    Malediven
    …. weil es so ein schönes Fleckchen auf dieser Erde ist (und leider so bedroht ….)

    PS: Version 2


    New York
    Mein Traum wurde nach über 10 Jahren endlich wahr!!!


     

     

    Schweiz
    Weil dieses Tal so malerisch war, wie eine andere, vergessene Welt


    Schweiz
    Ich mag Abendstimmung-Fotos einfach


     

     

    Ellys Eleven

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  • Die große TV total Stock Car Crash Challenge 2015

    Die große TV total Stock Car Crash Challenge 2015

    Am 10. Oktober 2015 war ich bei der
    Großen TV total Stock Car Crash Challenge
    in der Veltinsarena in Gelsenkirchen.

     

    Live ist das wirklich ein tolles Erlebnis, und wenn man das ganze dann noch aus einer der Logen verfolgen darf, noch umso mehr.
    Welchen besonderen Service wir genossen haben und warum die SCCC sich von anderen Raab- Events nochmals abhebt, lest ihr hier in diesem Bericht:
    An dieser Stelle möchte ich kurz erwähnen, dass dies ein rein privater Blog ist und ich damit nicht einen Cent verdiene!

     

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    Da ist sie – Die Veltins-Arena, Arena auf Schalke, Gelsenkirchen.
    Ich war noch nie in einem Stadion, bin lediglich dran vorbei gefahren oder dicht drüberhergeflogen (Geflogen übrigens über das Stadion vom Erzrivalen ;) )

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    Da wir Plätze in einer der Logen hatten und diese Buffet vor der Show inkludiert, waren wir recht früh da.

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    Als einziger von den Fahrern zeigte sich Manni Ludolf und verschenkte grüne Mützen an die wartenden Menschen, naja, an einige zumindest

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    Am Einlass wurden Taschen kontrolliert, Getränkeflaschen und Deo kamen dann in den Müll dort.
    Auch große Kameras durften nicht ins Stadion, das stand auch auf den Eintrittskarten! Schade eigentlich …..  Meinen Rucksack musste ich vorzeigen und durchsuchen lassen, es gab eine extra- Warteschlange mit einer weiblichen Person, welche alle Frauen direkt am Körper nach verbotenen Gegenständen durchsuchten … Gegen meine kleine Kamera in der Hosentasche sagte die Sicherheitsfrau dann aber nichts – puh

    Also …. tut mir leid für die teilweise schlechte Fotoquali, aber wie sagt Benjamin J. immer: Besser ein schlechtes Foto als garkein Foto. ;)

    ….. So, endlich in der Arena!

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    Das ist der Zugang zu den Logen

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    Am Eingang bekamen wir unsere Logen- Armbändchen

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    Kurzer Blick nach draussen: Ups, so viele Menschen, und das ist ja nur ein Eingang von mehreren ….

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    Das war dann „unsere“ Loge.

    In der Veltins- Arena gibt es mehrere Logen, viele im Besitz von Firmen.
    Bei bestimmten Events kann man diese dann mieten oder sich einzelne Plätze in freien Logen buchen.

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    Rechts sieht man das Buffet. Hinter dem Glas waren dann die Sitzplätze in der Arena.
    Ein eigenes WC gabs auch.

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    Unser Menü (Das Foto ist anklickbar)
    Danke Pascal für dieses Foto !!!!!

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    Getränke gab es die ganze Zeit über. Wenn wir draussen vor der Loge in der Arena saßen, kam die freundliche Dame dorthin, nahm die Bestellung auf und servierte uns dann auch dort die Getränke.
    Dieser Service gehörte zur Loge.

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    Kurz nochmal draussen etwas frische Luft schnappen, bevor es gleich los geht ;)

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    Vor Showbeginn wurden alle Fahrer-Teams vorgestellt.

    Unterschied zu Raab- Events im Studio:
    – man darf sich frei bewegen, bei ca 40.000 fällt das kaum auf
    – mit Plastikbechern darf man trinken
    – man darf das Handy mitnehmen und gegen eine kleine Kamera sagt auch keiner etwas
    – in der Arena darf geraucht werden
    – ….. man muss eine warme Jacke anziehen, durch das teilweise offene Dach ziehts doch sehr

     

    Und dann kam der Raab ….. mit viel Tamtam, Show, Feuerwerk ….

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    … surfte er über den Köpfen der Zuschauer hinweg. Das war (live) schon genial!

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    Nach dem Feuerwerk zog Nebel auf ;)

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    Blick in das Fahrerlager rechts der Rennpiste

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    Interview vor dem ersten Rennen

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    Und dann gings los:

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    Der erste von zweien Music-Acts:
    Blue Man Group mit Stefanie Heinzmann

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    Auf einmal kamen überall von der Decke Klopapierrollen, das sah schon krass aus!

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    Die Blue Man Group fuhr ein und verteilte noch mehr Papier

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    Stefanie Heinzmann haben wir damals bei SSDSDSSWEMUGABRTLAD schon gesehen, damals wurde sie „entdeckt“  ;)

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    Rechts im Bild: Die Blue Man Group

    In der Arena ging die Blue Man Group leider unter.
    Schade, von denen hätte ich gerne mehr gesehen / gehört.

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    Lichtstimmung wie während der ganzen Show super!

     

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    Das nächste Rennen:

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    Und wieder liegt einer auf dem Kopf – das Publikum jubelte jedes mal!

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    … und der nächste ….

     

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    Und schon gehts weiter mit der größten Klasse, hier fuhren u.a. Elton, Joe Kelly und Stefan Raab mit.

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    Stefan Raab

     

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    Was machen die Fahrer und ihre Teams eigentlich so zwischendurch….?

    Fotos sind anklickbar

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    Genau hinsehen, ist sozusagen ein Wimmelbild
    (für alle unter euch, die das kennen ;) )  

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    Stefan Raab steigt aus und das Kamerateam ist sofort zur Stelle. Auf dem Monitor oben mittig/links sieht man, was der TV- Zuschauer in dem Moment sieht, rechts im Bild das Geschehen dann live

     

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    Alle drei Teamkollegen

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    Dieses Foto habe ich für jemanden in Auftrag gemacht ;) Leider etwas verwackelt ……
    Wie auch immer …. Auftrag erfüllt und ihr direkt ein Foto per Whats App geschickt .

    Paul Janke

     

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    In der Loge konnten wir auf einem Fernseher sehen, was der TV- Zuschauer zu Hause sah und dann rechts das ganze Geschehen live in der Arena. Live war um Klassen besser ! ;)

     

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    Finde den Fehler!

     

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    Auto müde – Auto muss sich hinlegen ….

     

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    Neeeeeee, ausbüxen is nicht !!!!

     

     

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    An der Schrottkarre wird noch etwas gefeilt

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    An dieser Stelle mal eine Frage: Ich habe alle Fotos auf meinem Festplattenordner genau sortiert und auch genauso hochgeladen. Wieso sind die Fotos nun im Online- Ordner bei WP so durcheinander?!

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    Wer liegt denn da schon wieder auf dem Kopf?!

    Siegerehrung der  1500-cm³-Klasse:

    1. Platz: Charlotte Roche
    2. Platz: Axel Stein
    3. Platz: Lucy Diakovska

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    Schampusdusche 

     

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    …. och neeeee, voll ins Auge,….

     

     

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    Ich oute mich mal: Mir gefallen die Reportagen von Harro Füllgrabe.
    Vielleicht ist das aber unbewusst auch einfach nur ganz starkes Mitleid ….. ;)
    Auf jeden Fall habe ich mich gefreut, dass er den 2. Platz geschafft hat

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    Siegerehrung 1900-cm³-Klasse

    Auf Platz 2 also Harro. Nein, Moment, es gab 2x Platz 2. Er hat ihn sich geteilt mit Steffen Henssler.
    Platz 1: Manni Ludolf

     

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    So ist es richtig, Schampus muss getrunken werden! Das macht zwar heiter, ausgelassen und so, aber das Rennen ist ja vorbei und die Kameras gleich weg!

    …. ähm ….  doch nicht! Der Sieger muss noch zum Interview
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    Er hat sich wirklich richtig gefreut! Und hatte in der Arena auch sehr sehr viele Fans!


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    ….

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    Ups, wer oder was raucht denn da so???

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    Achso, der wars, der da im Hintergrund steht – alles klar.

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    Achso, ja, Siegerehrung in der 3000-cm³-Klasse, der Königsklasse
    1. Platz: Christian Clerici
    2. Platz: Timo Scheider
    3. Platz: Joey Kelly

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    Der zweite Musicact: Fettes Brot

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    Wie schafft man das?! Auto auf dem Kopf, Wohnwagen nicht ….

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    Ok, und wie bitte schafft man SOETWAS????? Da sind echt Experten am Steuer!

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    Und apropos Experten ….. da liegt er, der Raab ……

     

    Sieger vom Wohnwagen-Cup: Joe Kelly.
    Wer Hausboot kann, der kann auch Wohnwagen!

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    Etwas Frischluft tanken …….
    Rauchen war in der Arena übrigens erlaubt.
    In der Loge nicht.

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    Ok, alles, was noch fahren kann: Ab auf die PISTE!
    RODEO- Zeit !!!!!!

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    Woher kommen immer diese Geisterfahrer? ;)

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    BÄM!

     

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    Das tat Elton in der Seele gut ;)

     

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    Wenn schon nicht mehr mitfahren, dann wenigstens das Rennen aus nächster Nähe ansehen, Paul J. und noch jemand, der beim Rennen nicht (mehr) mitfahren durfte.

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    Ein Haufen voller Schrottautos – das hätten ‚Semir Gerkhan‘ und ‚Namen-von-Semirs-Partner-merken-lohnt-eh-nicht‘ von Cobra 11 nicht besser hinbekommen ;)

     

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    Kurze Verschnaufpause …

     

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    Wieso fährt sowas noch????

     

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    Raab ist raus – und tschüss!

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    Auch Joe Kelly musste das Rennen als Zuschauer verfolgen

     

    And the Winner is …
    ….. ja, wer war eigentlich der Sieger von diesem letzten, chaotisch-verrückten Rennen? Achja, der Timo Scheider

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    Stefan Raab ging heute leer aus, aber er durfte dann die Trophäe zumindest einmal kurz halten. Das war sehr nett von der Frau Roche – guckt mal, wie er sich freut!

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    ….. sein Wagen ….. gekämpft hat er ja, hat nur nicht gereicht

     

    UND DAS WARS !!!!!!!

     

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    Irgendwie fehlte mir ……. der Abschied vom Raab von diesem Event, denn es war das letzte mal!

     

    …… aber hat sich gelohnt!

    Ich würde ja schreiben: Nächstes Jahr wieder! Aber das wird es wohl nicht mehr geben.

     

     

     

     

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  • Bretagne …. die letzten Urlaubstage

    Bretagne …. die letzten Urlaubstage

    Was ich in der Bretagne sehr angenehm finde – die meisten Parkplätze der großen Supermärkte sind überdacht. Da wir nun auch in den Genuss von Dauerregen kamen, wussten wir das sehr zu schätzen.

     

     Man kann seine Ware selber einscannen, irgendwie, oder so …… auf jeden Fall steht diese Wand voller Scanner im Eingangsbereich und am Einkaufswagen gibt es eine extra-Halterung dafür.

     

     Jana konnte nicht glauben, dass dort wirklich lebende Tiere im Becken darauf warteten, gekauft und gegessen zu werden …..

     Seht ihr, oben links? Schnecken-Muscheln.

     Der kleine Snack für unterwegs

     

    Ziel für heute:

    Na was wohl ……. 3:2 Stimmen waren FÜR Kirmes in Roscoff ….

    Mein Mann und ich fügten uns dann unserem Schicksal gg

     Der Leuchtturm in Roscoff, 1934 fertig gestelllt und seit 2002 automatisiert

     

     

     …. dieses mal war Ebbe und das Hafenbecken nahezu leer. Auf dem Boden konnte man interessante Dinge entdecken.

     

     

     JUCHUUUUUU, wieder Kirmes !!!!!!

     In dem Karussel hing bzw baumelte ein Stoffbommel, die Kinder konnten bei der Fahrt versuchen, ihn zu fangen. Marc und Nina schafften es jeweils einmal und bekamen dafür Freikarten.

     

     

     

     <– anklickbares Panorama –>

     

     …. wieder Chichis 

     

     Mehrere Schiffe mit Algen fuhren in den Hafen und die Algen wurden in einen großen LKW verladen

     

     

     

     

     

     

     

     

     Auf der anderen Hafenseite war ein kleiner Park mit einem Spielplatz

     

     

     

     

    Am Abend ging es noch kurz an den Strand

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     Das Licht des Leuchtturmes durchpflügt den nächtlichen Nebel. Schade, dass mein Objektiv nicht lichtstärker ist …




     

    Ein neuer Tag – ohne Regenwolken :)

     

     

     Das vermisse ich soooo sehr ……..

     

    Heutiges Ziel war der Deutsche Soldatenfriedhof bei Lesneven.

    Hier ruhen 5831 deutsche Soldaten, welche im 2. Weltkrieg in der Nord-West Bretagne starben.


     

    Zitat von der Seite dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
    Seite: http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/ploudaniel-lesneven.html

    Ploudaniel-Lesneven

    Während des Zweiten Weltkrieges haben sich in der französischen Bretagne sowohl in den Jahren 1940 wie auch ganz besonders 1944 zum Teil erbitterte Kämpfe abgespielt. Am 20. Juni 1940 wurde Brest von den Deutschen eingenommen. In den darauffolgenden Jahren bis zum Beginn der Invasion im Juni 1944 forderten britische Luftangriffe auf den Kriegshafen Brest viele Opfer. Besonders schwere Verluste waren zu beklagen, als von 1940 bis zum 11. Februar 1942 die Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau und der schwere Kreuzer Prinz Eugen im Hafen von Brest lagen.

    Nach der Landung der Alliierten in der Normandie wurde das isolierte Brest mit seiner starken Besatzung im August und September 1944 angegriffen und am 19. September 1944 von den Amerikanern genommen. Bei den Kämpfen im Vorfeld der Stadt – der Landschaft Bretagne – und um Brest wiederum, entstanden schwere Verluste.



    Wir haben unseren Kindern erklärt, welche Bedeutung dieser Ort hat – und welchen geschichtlichen Hintergrund. Unsere Nina interessiert sich schon seit einigen Wochen für das Thema 2. Weltkrieg. Sie wurde auf dem Deutschen Soldatenfriedhof sehr ruhig und schrieb später von sich aus auch einen Eintrag ins Gästebuch. Jana sammelte ein paar Gänseblümchen und verteilte sie auf einigen Gräbern. Sie ist zwar erst 5, aber ich hatte das Gefühl, dass sie auch schon verstand, was das für ein Ort war. Marc schaute sich zwar alles an, aber mehr auch nicht. Hinterher erzählte er aber, dass auf einem Friedhof ganz viele gestorbene Soldaten lagen.

    Auf den Tafeln der Grabplatten konnte man die Namen lesen und auch die Geburtstdaten. Die meisten waren noch sehr jung. Viele wurden vor genau 100 Jahren geboren oder waren noch bedeutend jünger.

    Insgesamt ein sehr beklemmender (aber wichtiger und mahnender) Ort.

     

     

    Die beiden Fotos mit den Texttafeln sind anklickbar

     

     Das Ehrenmal, ein gemauerter Ring mit 23 Metern Durchmesser. In der Mitte des Grabes liegt das Kameradengrab, von den 224 hier ruhenden Soldaten sind 115 bis heute leider unbekannt.

     

     

     

     

     

     Auch bei den Gräbern gibt es einige bis heute unbekannte Soldaten.

     

     Meine Älteste hat das von sich aus in das Gästebuch geschrieben. Sie war nachdenklich, dass hier so viele Soldaten beerdigt wurden, die alle nur wegen einem Menschen sterben mussten.

     



     

     

    Danach fuhren wir durch Lesneven über Kerlouan nach Plouguerneau. Schaut diese Route besser nicht bei Maps nach …..

     

     

     

     

     

     

     Meine Eltern kannten von damals noch eine urige Creperie

    Die Adresse:
    Crêperie Le Lizen
    Kergoff, an der D32
    29880 Plouguerneau

     

     

     Früher war dieses Gebäude eine Schule.
    Die Speisekarte war ein altes Schulheft.
    Es gab eine deutsche Karte, allerdings war das teilweise doch etwas merkwürdig übersetzt, erinnerte mich irgendwie an den Google-Translator ;)

    Blick hinein

    Wir beschlossen, draussen auf der Terasse zu sitzen, denn es regnete endlich mal nicht.

    Highlight für die Kinder: Es gab einen kleinen Spielplatz mit Schaukel und Spielhütte.

     

    Crêpe mit Banane und etwas Schokosoße.

     

    Die Rechnung kam in einem kleinen schmucken Kästchen, in dieses legte man dann auch das Geld hinein.

     

    Weiter ging es zu einer kleinen Bucht mit Blick auf den Leuchturm

    Die Kinder wollten gerne noch einmal mit den Füßen ins Wasser

     
    Ort von dieser kleinen Bucht: Plouguerneau. Koordinaten: 48.629986, -4.545537
     

     

     Klares Wasser

     

     

     

     

     

     Es bezog sich wieder und wir traten die Rückfahrt an

     

     

     Kerlouan

     

    Am Ferienhaus wartete schon die Katze 

     

     

    Und weil Nina Katzen liebt, wurde aus dem Muschel-Smilie eine Muschel-Katze gebastelt.

     

     Hier macht arbeiten Spaß  

     

    Am Abend ging ich zum Strand, das Wasser ging und die Krabben suchten sich geschützte Plätze

     

     

     

     Manchmal musste um den besten Platz gekämpft werden

     

     

     

     

     

    Gute Nacht, bis morgen 




     

     

     

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    Der letzte Tag in der Bretagne …….

     

     

    Arbeitsteilung am frühen Morgen: Einer fährt zum Proxi im Ort und kauft Baguette und Croissant, die anderen decken den Tisch oder räumen nach dem Frühstück auf.

     

     

     

    In Brignogan-Plage war an diesem Tag Markttag.

     

     

     

     

     

     

     

     Ja, die lebten zum Zeitpunkt des Fotos alle noch ….

     

     ….. so niedliche kleine Augen ….. und sie schauen, als ob sie wüssten, was ihnen blüht …… :(

     

     Schade, dass man keine Düfte fotografieren kann …… Grillhähnchen ….

     ….. und zig verschiedene Sorten Salami.

     

     

    Kurz nach Mittag waren wir wieder im Ferienhaus – und wer erwartete uns da? Richtig :) 

     

     Den hat sich Nina auf dem Markt gekauft

     <- P A N O R A M A ->

    Am Nachmittag starteten mein Mann und ich mit den Kindern zu einem längeren Spaziergang, Ziel war wieder das Museumsdorf.  Meine Eltern und unser Bekannter kamen später mit Auto nach.  Zu Fuß sind es ca. 4 km.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     Und dann waren wir schon da

     

     ….. und stärkten uns im Museumsdort in dem Restaurant …

    …. bevor wir das Museumsdort wieder erkundeten. Heute war dort einiges los, es gab Aufführungen und Sonderausstellungen.

     

     

     

     

     Diese Gebinde konnte man kaufen

     Ein Schauspiel vor historischer Kulisse

     

     

     

     

     

     ….. wir liefen dann mit den Zwillingen zurück, Nina fuhr mit dem Auto.

     

     

     

     

     

     

     

     

    Am Abend gab es wieder einen malerischen Sonnenuntergang

     

     

     

     

    ……. so, und nun …… Koffer packen ………

     

    Weiter gehts hier ….

     Die Heimreise – mit Zwischenstop in Dol-de-Bretagne, Besichtigung vom Mont Saint Michel und Zwischenübernachtung in Honfleur

     


     

     



     

  • Étretat mit Kindern: Kreidefelsen, Hotel und unser erster Stopp in der Normandie

    Étretat mit Kindern: Kreidefelsen, Hotel und unser erster Stopp in der Normandie


    B R E T A G N E Etretat / Normandie
    Unser 3-Generationen-Urlaub in einem Ferienhaus am Meer in Frankreich.

    Vorbereitung auf unseren Bretagne-Urlaub


    In diesem Sommer waren wir mit den Kindern in die Bretagne. Mein Mann und ich waren vor Jahren schon dort und nach unser unvorhergesehene, vorzeitigen Abreise damals haben wir uns vorgenommen, irgendwann wieder die malerische Bretagne zu besuchen.

    Das Ferienhaus haben wir schon vor einem Jahr gebucht – es gibt unzählige Ferienhäuser in der Bretagne, wir wollten aber gerne eins direkt am Wasser und da empfiehlt es sich, für Juli / August rechtzeitig zu buchen, da dann auch in Frankreich Ferien sind.

    Unsere Kinder sind zwar urlaubserfahren, aber so eine lange Autoanreise hatten wir lange nicht mehr bzw mit den Zwillingen noch nie.
    Knapp 1300 km Strecke lagen vor uns. Eingeplant wurde auf beiden Strecken eine Zwischenübernachtung. Das ist für uns als Fahrer, aber auch für die Kinder entspannter.

    Unser Ziel:
    Wir haben ein Ferienhaus in dem Ort Brignogan-Plage gebucht.

    Brig-Pl Übersicht

    StepMap

    Die Vorbereitung:

    Unsere Mädchen haben schon einen Pack-Plan erstellt.
    Den wenigsten Platz haben sie dabei für Kleidung eingeplant … ;)

    Unser Sohn hat gar nicht erst einen Packplan erstellt, sondern sein Lieblingsspielzeug eingepackt, sein Kuschel-Cars genommen und war somit – wie er uns wissen ließ – abfahrbereit. Schon 1 Woche vorher. ;)

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    Anreise mit Kindern: kurz und wichtig

    Eine Zwischenübernachtung ist auf so einer langen Strecke mit Kindern nach wie vor eine sehr sinnvolle Entscheidung.
    Gerade in der Hauptreisezeit können Staus in Frankreich viel Zeit kosten.
    Stand 2026

    Die Anreise, 1. Etappe nach Etretat / Normandie

    Weil der Weg mit über 1200 km zu weit für eine Fahrt mit Kindern war, buchten wir eine Zwischenübernachtung in Etretat / Normandie.

    Im Nachhinein die allerbeste Entscheidung in Hinblick auf die Anreise. ..
    …. denn ….
    …. Schande über mein Haupt, ich plane schon seit Jahren Urlaube, nicht nur für mich…. dass aber zu unserem Urlaubsstart auch so ziemlich ganz Frankreich in den Urlaub startete, war mir irgendwie entgangen …..
    Und so kam, was kommen musste.
    Stau Stau Stau.
    Und meine Familie? …. schwankte zwischen tröstender Worte und Sätze voller … nennen wir es mal Unmut. Das klingt netter als ‚Hass‘ …..
    Zu dem Stau ohne Ende kam dann noch die Hitze, über 30 Grad zeigte das Thermometer. Unsere Klimaanlage lief im Dauermodus. Wenigstens die lief auch gut, denn unser Zigarettenanzünder, welcher Strom fürs Navi und den DVD-Player der Kinder liefern sollte, streikte. Vielleicht wohlwissend, was auf ihn zugekommen wäre …..
    Mein Navi war dann nicht diese bezaubernde Frauen-Computerstimme, sondern mein Mann auf dem Beifahrersitz, welcher mich immer wieder erinnerte, wie doof das gewesen sei, zum Ferienanfang eines ganzen Landes AUCH in den Urlaub in eben dieses Land zu starten. Jaaahaaahaaaaaaaaaa, ich habe es begriffen. Es war doof und es war meine Schuld. Zufrieden? Ja, war er dann, grinste selbstzufrieden und das Thema war durch – bis zum nächsten Stau….
    Die Kinder waren aber gut zufrieden. Es gab alle 2-3 Std Pause (und bei einer Fahrtzeit von je über 12 Std waren das einige), dort durften sie dann immer etwas rennen und toben und sich ein Teil zusammen aussuchen, welches meine Älteste dann später im Auto ganz gerecht aufgeteilt hat . Bei der Fahrt selber haben sie aber auch viel geschlafen, sich Kinderfilme (Akku war ja geladen, zum Glück) angesehen oder mit dem Tablet gespielt. Sonst wünsche ich mir von meinen Kindern, dass sie sich die Landschaft angucken, aber das war recht eintönig, da wir nur im Schneckentempo voran kamen und mehr im Stau standen als wirklich mal freie Fahrt hatten.
    Wir haben uns für die Sitze diese Taschen zum Befestigen an die Vordersitze gekauft, so hatten die Kinder immer alles griffbereit, was sie wollten. Auch für ihre eigenen Wasserflaschen war so Platz. Die Kinder fanden das richtig toll und räumten immer alles fein sorgfältig in die verschiedenen Fächer.
    Zum Schlafen gab es Nackenhörnchen, was beim fahren wesentlich angenehmer ist, auch für Kinder.Allerdings hatten wir zwei große Nackenhörnchen dabei, diese passten nicht zwischen die seitlichen Kopfstützen der Kindersitze. Zum Glück hatten wir insgesamt 6 Stück dabei, zwei davon etwas kleiner und die passten dann auch. Wenn die Kinder, welche die Nackenhörnchen richtig toll fanden, merkten, dass sie müde wurden, nahmen sie ihr Nackenhörnchen schon selber und schliefen dann eine Runde. :)
    So haben sie die Fahrt toll gemeistert, nur, als es nach 21 Uhr war, wurden sie nörgelig, weil sie einfach nur endlich ankommen wollten – nun, wir ja auch ….. Den Sonnenuntergang am Strand von Etretat, was ich mir wg der tollen Kreidefelsen sehr schön vorstellte, verpassten wir leider.
    Noch 323 km, aber schon 17 Uhr, nur Stau und immer noch 32 °C ……
    Jaaaaaaaaa, so fängt der Urlaub toll an ……
    …….. ohne Worte

    Etretat – ideal für einen Zwischenstop

    Wo liegt Etretat / Normandie genau und warum habe ich mir dieses Städtchen als Zwischenstop ausgesucht?
    Etretat liegt etwas nördlich von Le Havre.
    Zum einen, weil es einigermaßen mittig liegt, zum anderen, weil ich meinen Kindern die tollen Kreidefelsen zeigen wollte.
    In Etretat sind sie wegen mehrerer Bögen (Elefantenrüssel) besonders schön, wie ich finde. Auch die Stadt an sich ist sehr malerisch.

    Étretat: Infos für Besucher

    Die Kreidefelsen und der Strand sind frei zugänglich.
    Die Chapelle Notre-Dame-de-la-Garde ist ein offizieller Aussichtspunkt, das Gebäude selbst ist aktuell nicht öffentlich zugänglich.
    Die Tourist-Info in Étretat ist ganzjährig geöffnet.
    Stand 2026

    Etretat / Normandie
    Am späten Abend erreichten wir unser Hotel. Der geplante Spaziergang zum nahegelegenen Strand fiel aus, ich war einfach nur froh, als ich endlich im Bett war – und die Kinder ebenso. Vorher gab es auf dem Zimmer noch eine Kleinigkeit zu essen, wir hatten ja einiges dabei. Zum Glück, denn Restaurant, Imbiss und Co am Hotel hatten längst geschlossen …..
    2015-07-Urlaub-Bretagne-BLOG (5)
    Unser Zimmer. Rechts das Zwillingsbett, Links Nina und mittig wir. So die Theorie. Und so sind wir auch eingeschlafen. Am nächsten Morgen hatte sich die Konstellation ein wenig geändert. Alex und ich waren froh, dass uns die Kinder erlaubten, auch noch im großen Bett liegen zu bleiben *lach*
    2015-07-Urlaub-Bretagne-BLOG (6)
    Vom Grundriss her erinnerte mich das Bad sehr an unser Badezimmer auf den Malediven, sah genauso aus, naja, fast …

    Hier geht’s zu unserem Malediven-Bericht:
    Malediven 2015

    Schlafenszeit.
    ….. aber vor dem Schlafen gehen machte ich zumindest noch zwei Fotos aus dem Zimmerfenster, denn die Sicht auf die beleuchteten Häuser war sehr schön :)
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    Fenster auf, damit die Wärme aus dem Zimmer geht ….. zudecken ….. und
    ….. gute Nacht !!!!!
    ____________________________________________________

    Früher Morgen in Etretat

    Am nächsten Morgen weckten mich schon sehr früh unzählige Möwen vor dem Fenster. Das Meer war sehr nahe und so lasse ich mich gerne wecken
    Alle schliefen noch, ich war ausgeschlafen und so ging ich etwas spazieren.
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    Kurz vor dem Sonnenaufgang war ich am Kies-Strand von Etretat. Vom Hotel aus waren es nur wenige Meter.

    Auf diese Kreidefelsen möchte ich gleich hochwandern. Es führt ein Wanderweg hinauf, der aber zwischendurch sehr steil ist.

    Blick in die andere Richtung
    ….. und hinauf auf die Kreidefelsen
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    Mein allererstes Instagram-Foto

    DORT entstand mein allererstes Instagram-Foto.

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    Von oben hat man einen wunderschönen Blick auf Etretat und auf die anderen Kreidefelsen.

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    Dort oben war ich ganz allein. Es war ruhig. Man hörte nur die Möwen. Und auch etwas das Meer. Die Stimmung war so entspannend, ich blieb noch eine Weile und genoss jeden einzelnen Moment.
    Aber dann war es doch irgendwann Zeit, zum Ort zurück zu laufen.
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    .
    .
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    Da oben auf der Kreidefelsen-Klippe war ich vorhin – ganz schön hoch…
    Wieder zurück im Ort ging ich erst einmal zum Hotel, weckte die anderen, packte die Taschen und dann checkten wir auch schon wieder aus. Was ein kurzes Gastspiel. Aber die paar Stunden Schlaf haben allen gut getan.
    Wir hätten im Hotel frühstücken können, aber hier sollten wir für die Kinder zusammen 28,50 € für das Frühstück zahlen. Für einen Kakao und ein Brötchen doch etwas viel.
    Im Ort gibt es viele Cafés. Wir suchten eines, in welchem wir mit allen sitzen konnten, frühstückten und schauten uns den Ort an.
    Interessante Fassade. Das sah man häufiger dort.
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    Noch ein Blick auf Etretat

    Die kleine Kapelle dort oben ist unser nächstes Ziel.
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    Ein ganz uriges Haus. Direkt gegenüber von unserem Hotel.
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    Das ist unser Hotel.
    Hotel des Falaises.
    Einfach, schon etwas in die Jahre gekommen, aber eher günstig und vor allem tolle Lage!
    Geht man am Hotel rechts weiter, ist man schon am Meer.
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    Und dann zeigten wir den Kindern die imposanten Kreidefelsen.
    Leider regnete es, aber das kenne ich ja inzwischen. Unsere Älteste nennt mich schon immer „Regenmagnet“ ……. ;)
    Etretat / Normandie
    Etretat / Normandie

    Wichtiger Hinweis für Familien in Étretat

    An den Klippen und auf den Aussichtspunkten gibt es nur wenig Absicherung.
    Mit Kindern ist dort besondere Vorsicht wichtig.

    Anschliessend fuhren wir hoch zu der Kapelle, also auf die andere der beiden Klippen direkt bei Etretat.
    Von dort hat man ebenfalls einen tollen Blick auf die Stadt.
    Etretat / Normandie
    Etretat / Normandie
    Unsere Jüngste (5) hatte Respekt vor der Höhe.

    Sicherungen gibt es dort wenige.
    Panorama
    Teil-Panorama
    Blick auf den Ort

    Weiterfahrt Richtung Bretagne

    Und dann ging unsere Fahrt weiter.
    In der Nähe von Etretat liegt das Seine-Delta, eine riesige Brücke überspannt die Seine. Diese kostet auch ein paar Euro Brückenmaut.

    Pont de Normandie: Maut

    Für Pkw der Klasse 1 kostet die Überfahrt aktuell 5,90 € pro Passage.
    Stand 2026

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    Da hinten ist sie – majestätisch überspannt sie die Seine.
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    Man fährt an einen Automaten, wirft in eine Art großen Trichter das Kleingeld und die Schranke öffnet sich
    2015-07-Urlaub-Bretagne-BLOG (49)
    ….. und weiter ging die Fahrt …
    …… im Schneckentempo ……
    …… tja, und dann wieder …….. STAU STAU STAU …..
    Als wir nach kurzer freier Fahrt wieder in einen Stau kamen, wusste ich genau, was von der Rückbank kommen würde …… also kam ich meinen Kindern zuvor und rief laut los „Ochneeeeeee, schon wieder Stau …… wann sind wir endlich da? …… Warum mussten wir überhaupt ein Ferienhaus so weit weg buchen? ….. ich habe HUNGER, ich habe DURST ….. ich muss auf Kloooooooooo!“
    Und dann? Schweigen auf der Rückbank – fragend dreinblickende Kinder – die dann laut loslachten! Dieser Stau war gerettet. Aber es folgten noch gefühlt unzählige andere. Und unsere Kinder waren heute nicht mehr so gut zufrieden und wollten einfach nur noch ankommen ……. Und das konnte ich sehr gut nachvollziehen, denn uns Eltern ging es genauso …… *seufz*
    Aber das sollte noch bis zum Abend dauern …..
    Wir wollten noch am Mt. St. Michel einen Zwischenstop machen, theoretisch hätten wir dazu genug Zeit gehabt.
    Aber wir hatten soviel Stau, dass wir nur noch zum Zielort wollten.
    Irgendwann am Abend kamen wir dann auch endlich an.

    JETZT kann der Urlaub STARTEN !!!!!

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  • Harz, Mai 2015: Fahrt auf den Brocken, Tropfsteinhöhle uvm

    Harz, Mai 2015: Fahrt auf den Brocken, Tropfsteinhöhle uvm

    Harz Brocken

     

    Mini-Urlaub im Harz

    Harz Brocken
    Wir hatten einen Termin im Harz und haben beschlossen, die Pflicht mit dem Angenehmen zu verbinden. Wir wollten bereits einen Tag früher anreisen, in einem Hotel übernachten und am Vormittag auf den Brocken fahren.
    Wir = in diesem Fall meine Mutter, die Kinder und ich. Mein Mann war zu einer Messe nach Kassel gefahren.
    Wir haben nach einem geeigneten Hotelzimmer gesucht und würden fündig in einem Apartmenthotel. In diesem Hotel gibt es sehr viele kleine Apartments, diese sind aber vor etlichen Jahren an Privatleute verkauft worden und werden dementsprechend von unterschiedlichen Vermietern angeboten.

    Wir buchten bei diesem Anbieter, der Text und die Fotos waren vielversprechend:

    Website des Anbieters
    Anbieter bei FeWo-Direkt

    Vor allem folgendes fanden wir sehr ansprechend:

    Die Dreiraum Apartments sind ausgelegt für bis zu vier Personen und wurden im Jahr 2014 grundlegend saniert und modernisiert. Das gesamte Mobiliar, Flachbild-TV und Küche wurden Anfang 2014 erneuert.

    Lage von unserem Hotel mitten im Harz

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    Weitere Informationen

     

     

    Tag der Anreise

    Freitag, 08. Mai 2015

    Die Fahrt war anstrengend und zäh. Ich hatte den Eindruck, bedingt durch den Bahnstreik waren noch mehr Autos als sonst an einem Freitag auf der Autobahn, wir hatten Stau an Stau und kamen erst um 20 Uhr am Hotel an.

    Die Kinder waren nöselig, wir freuten uns auf das Hotelzimmer und auf die Betten.

    Als wir das Zimmer voller Vorfreude betraten, dachten wir erst, wir sind verkehrt. Waren wir aber nicht.  Leider ….
    Das Zimmer war verwohnt, die Möbel unansehnlich. Die Küche aus den 70ern, es war dreckig, die Lampen waren teilweise defekt, die Balkontür war kaputt und im Badezimmer war Schimmel!
    ….. nicht schön ……. wir kamen uns vor wie in einem schlechten Film …….

    Absolut nicht das, was versprochen wurde – ganz im Gegenteil!

    Den Vermieter erreichten wir bis heute (1 Woche später) nicht. Auch auf die Nachricht von FeWo-Direkt, welche ich kontaktierte, reagierten sie nicht.

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    Die beiden Türme des Apartmenthotels

     

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    Die Balkontür

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    Das Regal im Schlafzimmer

     

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    Das Bad, ch fand noch Haare vom Vormieter,…… Nur gut, dass ich nie ohne Desinfektionsmittel auf Reisen gehe …..

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    …. aber Schimmel geht garnicht!!!!!

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    Winziges Bad ohne Fenster.

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    Wohnraum war ok, Stil Eiche rustikal, aber ok…..

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    Kinderzimmer …. Betten abgewohnt, das Zimmer viel zu klein. Die Tür ging so eben auf, spielen hier? Nicht möglich. Die Kindersicherung war zu klein. Auf den Fotos sah man ein neues, modernes Etagenbett mit guter Sturzsicherung.

    2015050820150508_19442920150508_194429446

    Die Küche, Breite Arbeitsbereich ca 1 Meter, die Tür machte es auch nicht besser,….
    20150508_194336

    Zur Erinnerung:

    Die Website (und auch die Fotos) versprachen:

    wurden im Jahr 2014 grundlegend saniert und modernisiert. Das gesamte Mobiliar, Flachbild-TV und Küche wurden Anfang 2014 erneuert….

     

    …… :(

     

    Könnt ihr unsere Enttäuschung verstehen?

    Edit:
    Der Vermieter hat sich nun doch gemeldet, er bietet mir 50 % Erstattung an.

     

    Pluspunkt:
    Die Aussicht

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    Ganz schön hoch …… 11. Etage

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     Die Geschichte von Ele

    Auf ganz vielen Fotos taucht in diesem Reisebericht der kleine Stoffelefant „Ele“ auf.
    Dieser gehört aber nicht etwa meiner ältesten Tochter Nina, sondern ihrer Schulklasse.
    Jedes Wochenende wird ein Kind ausgelost, welches dann Ele mit nach Hause nimmt und in einem Tagebuch aufschreibt, was Ele an diesem Wochenende alles erlebt hat.
    Es war Zufall, dass Ele genau an diesem Wochenende bei unserer Nina war.
    Wir haben viele Fotos gemacht und sie dann in Eles Tagebuch eingeklebt.

     

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    In der Hotellobby

    Viel haben wir vom Hotel nicht gesehen, aber es gibt einen Bowlingbereich, ein Hallenbad, Billard, Bars und Co. Wenn man ein schönes Zimmer hat, kann man sich hier wohlfühlen.
    Zusätzlich bietet das Hotel Frühstück an. 8.50 € p.P., auch für Kinder. Wem das, so wie uns, zu teuer ist, kann sich einfach Brötchen für den Folgemorgen vorbestellen. Wir haben das gemacht, die Preise waren in Ordnung und die Brötchen lecker. Wenigstens etwas.

     

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    Im Hotel kann man Nippes kaufen, Schönes und weniger Schönes.

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    Die Fahrt zum Brocken

    Der Brocken ist mit 1141,2 m ü. NHN der höchste Berg in Norddeutschland.

    Wir fuhren mit dem Auto bis zum Ort Drei Annen Hohne.

    Hier gab es einen Bahnhof für die Schmalspurbahn, welche auf den Brocken fährt. Es gibt zwar auch schon einige Orte vorher Bahnhöfe, aber sie führen alle ohnehin zu diesem Ort und es lag auf unserem Weg.

    Die Tickets für die Fahrt mit der Schmalspur-Dampflokbahn auf den Brocken kosten für Hin- und Rückweg 37,00 € für Erwachsene, Kinder von 6-11 Jahre zahlen 18,50 €, Kinder bis 6 Jahre sind frei.
    Man kann natürlich auch nur entweder hoch oder hinunter fahren. Dann liegen die Preise bei 24 € für Erw. und 12 € für Kinder von 6-11 Jahre.

    Die Fahrt dauert ca 1 Std. Die meiste Zeit fährt man durch Waldgebiet, zwischendurch hat man aber schöne Ausblicke auf die Umgebung.

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    Wir hatten leider Pech mit dem Wetter, …. Regen ……   Brocken

     

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    Der Weg vom Parkplatz zum Bahnhof

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    Dann kam die Dampflok bzw die Brocken  – Bahn  – und unsere Kinder staunten begeistert

     

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    Schierke

     

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    Kleiner Zwischenstop in Schierke

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    Die Kinderfahrkarte war auch kindgerecht bedruckt – unsere Kinder hats gefreut, die Lok hatte einen Namen (und der war nicht Thomas ;) )
    Jana hielt ihre Karte die ganze Zeit fest und durfte sie dann beim sehr kinderlieben Schaffner sogar selber entwerten – das hat sie hinterher auch jedem voller stolz erzählt !

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    Dicke Felsbrocken direkt an der Schiene

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    Der Wanderweg hoch zum Brocken

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    Schneereste – und der Turm in einer dichten Wolke …

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    Angekommen, ausgestiegen. Die ersten Gäste warteten schon, um wieder hinab zu fahren.

     

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    Toni dockt gleich rückwärts an den Zug an und dann gehts wieder bergab

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    Anfangs hatten wir einigermaßen gute Sicht, wenig später waren wir in einer dicken Regenwolke.

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    Nach ein paar Fotos kehrten wir beim Brockenwirt ein – dort gab es eine Stärkung und zugleich auch etwas zum aufwärmen.

    Der Wind war stark und eisig.
    Zitat eines meiner Kinder zu dem starken Wind: „Man, mich nervt das Gewinde!“    ;)

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    Aufstieg zum Gipfel

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    Dicke Regenwolken  …..

     

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    Geschafft, ganz oben am Gipfel – mit Ele :)
    An dem Stein war eine lange Schlange, trotz des Wetters – jeder wollte natürlich ein Foto von sich und dem Stein.
    Erinnert mich an dem bunten Betonklotz in Süd-Florida ;)
    Hätten wir doch nur jetzt auch so ein Wetter wie damals dort,….. seufz

    bibber

    Zur Aussichtsplattform gingen wir garnicht mehr. Was sollte man denn auch sehen, ausser Wolken, Regenwolken, …..

    Ausserdem froren die Kinder und der nächste Schauer rückte an.

    Schade …..

    Also fuhren wir mit der SSB wieder zurück zu unserem Ausgangsort

     

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    Ausblicke aus dem Zug:

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    Auf dem Rückweg hielten wir auf dem Abstellgleis, um die hinauffahrende Bahn passieren zu lassen

     

    Anschliessend hatten wir noch etwas Zeit bis zu unserem Termin und fuhren in die nahegelegene Baumanns-Höhle

    Die Baumanns-Höhle ist die älteste Schau-Tropfsteinhöhle Deutschlands.

    Früher war sie verbunden mit der direkt daneben liegenden Hermannshöhle, heute sind beide Höhlen getrennt, können aber beide besichtigt werden.

    Meine Mutter wollte nicht ’schon wieder‘ in eine Tropfsteinhöhle, also ging ich mit den Kindern alleine. Ich zahlte den Familieneintrittspreis von 29 € und wartete auf die nächste Führung. Alleine darf man die Höhle nicht betreten.

    Und noch ein Verbot gab es leider: Filmen und Fotografieren. In der Vergangenheit kam es im Zusammenhang mit fotografierenden Touris wohl zu Unfällen, denn die Wege sind rutschig, die Decken hängen teilweise tief, da muss man teilweise sehr aufpassen. Daher hat man es verboten. Leider …… Es gibt so viele schöne Motive in der Höhle …..

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    Im Eingangsbereich befindet sich u.a. ein Wunschbrunnen. Ich schreibe das an erster Stelle, weil unsere älteste Tochter den am allerbesten fand und sagte „Mama, das war das beste, das muss du als erstes in deinen Bericht schreiben, da kann man sich was wünschen und sich was wünschen können ist wichtig!“ Von uns liegt nun auch Klimpergeld im Wunschbrunnen.

    Dem Wunsch unserer Tochter, das als erstes zu erwähnen, komme gerne nach :)

    Weiter gehts:

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    Der Eingangsbereich

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    Im Eingangsbereich gibt es nicht nur einen Wunschbrunnen, sondern auch einen umfangreichen Informationsbereich, der den geschichtlichen und geologischen Hintergrund der Höhle erläutert.

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    So vergeht die Wartezeit schnell.

    Unsere Nina hat sich noch als Andenken eine Schatzkiste gekauft – eine kleine Holztruhe mit vielen kleinen Edelsteinen. Wer möchte, kann auch größere Edelsteine kaufen.Oder sonstigen Tourikram.
    Nur Stalagtiten und Stalagmiten, so heißen die Dinger, die in Tropfsteinhöhlen von der Decke hängen oder aus dem Boden wachsen, kann man nicht kaufen.

    Sie entstehen, wenn Regenwasser durch das Bergmassiv sickert und dabei die aufgelösten Minerale mitnimmt, welche sich dann in der Höhle an den Tropfen wieder ablagern. Von der Decke händen dann die Stalagtiten und dort, wo der Tropfen auf den Boden tropft, wachsen die Stalagmiten. Wenn sich beide Säulen berühren, nennt man sie Stalagnat.
    Würde man jedenfalls sich so ein Ding abbrechen und mitnehmen (und das war früher als Souvenir sehr beliebt), würden sie austrocknen und irgendwann zu einem Häufchen Kalk zerbröseln.

    Die Führungen finden ca alle 30 Minuten statt.

    In der Höhle war es recht kühl. Im Sommer wie im Winter sind es hier kostant 8 °C bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit.

    600 Meter gingen wir durch die Gänge, 300 Stufen, bergauf und bergab, oft mit eingezogenem Kopf.

    Die Fotos stammen von der Website

    Foto Höhle

    Nach einem kurzem Lauf kamen wir in eine große Höhle mit vielen Stühlen, Platz für 300 Besucher. Ok, ich habs nicht nachgezählt, sondern nachgeschlagen ;).
    Es ist der Göthesaal, ca 2500 qm groß;  hier finden Theateraufführungen statt, wer möchte, kann sich hier auch trauen lassen. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn Göthe persönlich war seinserzeit zweimal in dieser großen Höhle.

    Foto 1 – Der Göthesaal

    Weiter ging es, informativ, sehr kindgerecht.

    Unsere Jana hatte etwas Angst, Marc und Nina waren begeistert und gingen immer vorne voran und lauschten den Worten der Gruppenführerin.

    Foto 2 – Die Säulenhalle

    Janas anfängliche Angst wandelte sich mehr und mehr in Staunen und Begeisterung und sie ließ sich von ihren beiden Geschwistern anstecken, die immer neue Formen in den Gebilden aus Stalaktiten, Stalakmiten, Vorhängen etc erkannten.

    Mittig gab es eine Treppe, hier wartete eine Fotografin und es wurde ein Gruppenfoto gemacht. Am Ausgang konnte man dies käuflich erwerben, Kosten um die 3 €, auf jeden Fall nicht teuer.

     

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    Der Ausgang befand sich sehr weit oberhalb im Berg und wir gingen ein paar Hundert Stufen bergab Richtung Parkplatz.

    Tropfsteinhöhle mit Kindern?

    JA !
    Aber: Festes Schuhwerk. Jacken. evtl. dünne Mützchen (unsere haben ihre aber direkt wieder ausgezogen, war doch zu warm) . Kinder immer an die Hand nehmen. Und ich fand unsere 5-jährigen vom Alter her schon so grade noch ok, sehr viel jünger wäre es weder für die Kinder, noch für die Eltern schön gewesen, denn man  muss bei der Führung mithalten, zuhören und bei den Wegen auch teilweise sehr aufpassen.

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    Die große Lok von Rübeland

     

     

    ……

    Auf dem Rückweg haben wir voll und ganz unserem Navi vertraut ….

    …. und landeten mitten im Steinbruch. ….

     

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    Kilometerlange Förderbänder

     

    Endlich wieder auf dem richtigen Weg !  Danke Navi für diese Excursion …..

     

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    Wir haben gesehen, dass es dort auch Besucherbergwerke, Erlebnispfade, Waldpfade, Malerische Städte, Schlösser, Kletterparks, Papiermuseum, Köhlerrei, Reiterhöfe, Glasbläserreien, Tierparks, Kuranlagen, Talsperren, Badeseen, Mühlen, Türme, Märchenpfade und vieles mehr gibt.

    Harz – wir kommen definitiv wieder !!!!!!! Und dann mit etwas mehr Zeit und hoffentlich besserem Wetter.

     

    Mit einem letzten Blick auf den Brocken verabschiedete sich der Harz von uns und ich mich von euch.

    Ich hoffe, die Reise hat euch Spaß gemacht !!!!

    Bis zum nächsten mal :)

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  • USA

    USA

    Reiseberichte USA


     

     

     


    Florida- Rundreise mit Kindern 

    Unsere 1. USA-Reise führte uns nach Florida. Dies war auch unsere 1. Fernreise. Unsere 3 Kids waren zu dem Zeitpunkt zwischen 3 und 6 Jahre alt.
    Wir waren 3 Wochen unterwegs:

    • Miami / Fort Lauderdale 
    • 1 Woche Florida Keys 
    • 10 Tage Cape Coral  

    Der Weihnachtsbaum in New York

    Mit meiner 2. USA-Reise erfüllte ich mir einen ganz persönlichen Traum: 
    Einmal den Weihnachtsbaum in New York sehen. Es war unbeschreiblich. Die ganze Stadt ist unbeschreiblich. Ein Freund und ich waren 5 Tage in New York, die Kids hatten keine Ferien und konnten daher leider nicht mitkommen. 


    Mit 3 Kindern im Wohnmobil durch die USA

    Unsere 3. USA-Reise war dann wieder mit den Kids. Genauer gesagt meine 3 Kinder und ich. 
    Im Wohnmobil haben wir die Westküste erkundet. Wir sind die steilen Straßen in San Francisco gelaufen, wurden am Walk of Fame desillusioniert, wurden aus einem Casino in Las Vegas geworfen, standen sprachlos am Grand Canyon, haben die Freiheit der Route 66 gespürt, haben gelernt, dass die heutigen Indianer keine Federn mehr als Kopfschmuck tragen, haben Wale in freier Wildbahn gesehen und soviel mehr erlebt. 


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    USA-Reisen



     

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  • Köln im Winter

    Köln im Winter

     
    Köln 2015     ( 2 Berichte in einem )
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    Bericht 1: Ein (Schnee-) Wochenende in Köln im Januar 2015

    Bericht 2: Tagestrip nach Köln im Februar 2015  (weiter unten)

     
    Im Januar 2015 fuhr ich nach Köln, um mich dort mit meinem Mann zu treffen, welcher für 1 Monat in Kerpen an einem Seminar teilnehmen musste.
     
    Ich kam am Freitag Abend an, stieg aber schon in Deutz-Messe aus, um noch auf den Triangle-Aussichtsturm zu dürfen, denn dieser schliesst in den Wintermonaten bereits um 18 Uhr. Also mit Gepäck im Eiltempo zum Turm gehetzt …..
     
    Ja, es hat sich gelohnt!
    Diese Aussicht – wow!
     
     

    „Mein“ Kölner Dom …. angekommen – endlich wieder in Köln!!!

     
    Köln und Deutz lagen hell erleuchtet zu meinen Füßen, schnell Stativ aufgebaut, versucht, durch die krumme Doppelscheibe Fotos zu machen.
    Viel Zeit, in Ruhe Fotos zu machen, hatte ich aber leider nicht mehr …..
     
     
    ….. es war diesig, als hingen die Wolken viel zu tief ….. ich hatte eine leichte Ahnung, was was bedeuten könnte
     
     
     
    Anschliessend ging ich über die Hohenzollernbrücke und am Dom vorbei zu meinem Hotel, allerdings mit kurzen Fotostopps ;)
     
     
     
     
     
     Nass-Kaltes Winterwetter
     
     
     
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    Mein Hotel …..

    Hotel Haus Enteresan

     
    ….. bewusst ein familiäres Hotel gewählt ….. klein, aber fein …. dachte ich ….
    …… bäm ….. falsch gedacht :-/
    Ich zitiere aus der Hotelseite:
    „Die frisch renovierten, gemütlich und stilvoll eingerichteten Zimmer erstrecken sich über drei Etagen und gewähren Ihnen aus jeder Etage einen einzigartigen Panoramablick auf den Rhein. „
     
    Hier mal Fotos von den frisch renovierten, gemütlichen und stilvoll eingerichteten Zimmern …..
    Seid froh, dass man auf Fotos keinen Geruch festhalten kann ……
     
    Vieles war kaputt, es fanden sich alte Wasserflecken an den Wänden, die Möbel wirkten planlos zusammengewürfelt  und es stank nach Abfluss / Abwasser.
    Daher bin ich nach der ersten Nacht umgezogen in ein anderes Zimmer.
     
    Zimmer 1:
     
     
     
     
    Zimmer 2:
     
     
     
    Der wirklich einzige Pluspunkt ist die Lage und sie Aussicht, aber das haben andere Hotels auch …..
     
     
     
    Aussicht Zimmer 1:
     
     
    Aussicht Dachterasse Zimmer 2:
     
     
     
    Aussicht Schlafzimmer Zimmer 2:
     
     
     
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    Blick nach Deutz, der Turm mittig mit der roten Spitze ist der Triangle mit seiner Aussichtsplattform
     
     
     
     Es war richtig ungemütlich …. und klare Luft gab es auch nicht, meine Linse musste ich regelmäßig trocken wischen
     
     
    Etwas Spielerrei mit der Severinsbrücke im Hintergrund links
     
     
     
    Danach traf ich mich mit jemanden und wir gingen ins Kino (Kölner Kinos sind sooooo riesig.) , bummelten durch Köln, tranken noch etwas zusammen …. Allerdings waren wir überrascht, dass in Köln in der Altstadt schon gegen 1 Uhr nachts die Bürgersteige hochgeklappt werden. Wir fanden keine Kneipe, die noch offen hatte!
    Fündig, wenn man etwas alkoholisches trinken möchte, wird man dann entweder im Bahnhofssupermarkt oder aber im Studentenviertel. Auf die Studenten in Köln ist da wenigstens noch Verlass ;)
     
     
     Aber als ich spät nachts zurück ins Hotelzimmer kam, stank es so nach Abfluss …. Fenster auf und gute Nacht ….
     
    ….
    Am nächsten Morgen war ich ein Eisklotz ….. es war so kalt ….. und nach einem Blick nach draussen hab ich gedacht    ….wow….. es war alles weiß! Schnee in Köln. Genau an dem Tag, wo ich nach Jahren mal wieder dort bin. …… okeeeeeee…..
     
    ….. beschweren ……
     
    ….ne, nicht bei Petrus wegen des Schnees, sondern beim Hotel wegen des Gestankes!
     
    Und dann ……
     
    …. frühstücken …..
     
    Der Frühstücksraum war die kleine Pizzaria oder was auch immer das sein sollte im Erdgeschoss des ….. Hauses …..
    Gemütlichkeit?! Nein.
    Lecker? Aufgrund der Zustände in diesem Haus habe ich mich nur auf das beschränkt, was noch versiegelt eingepackt war. Und das war ok …..
     
    Die türkische Dame, welche mir das Frühstück zubereitete, war sehr nett. Ihr war der Gestank auch bekannt.
     
    Warum man noch Gäste aufnimmt, wenn man derart Probleme im Haus hat, ist mir schleierhaft. Aber Karneval stand vor der Tür und ich denke, betrunkene Narren sind vielleicht nicht anspruchsvoll, ….. gut, das bin ich auch nicht, aber soetwas kann man nicht tolerieren.
     
    Es war auch schon schwer, zu reklamieren. Der Chef war nie zu sprechen, den ganzen Tag über mussten wir immer wieder anrufen ….
    Erst am Abend klappte es dann und wir bekamen das andere Zimmer zugesagt.
     
    Ich hoffte, dass das andere Zimmer, welches ich bekommen sollte, besser ist.
     
     
     
    Frühstücken …..
     
     
     
     
    …. und überlegen, was ich nun im Kölner Schneegestöber unternehmen könnte …… geplant war ein Fotospaziergang bis mittags, denn da wollte ich mich mit meinem Mann treffen und das schliesst fotografieren dann aus ….. aber bei dem Wetter?!
     
    Kein Problem.
    Kamera in die Tüte, bei Galeria Kaufhof einen Schirm gekauft und los gings.
     
     
     
    ….. die Leute schauten … Leute mit Kamera und Stativ sieht man überall …mit einer eingetüteten Kamera fällt man aber selbst in Köln auf …..
    Was macht die denn?! Ihre Kamera in einer Mülltüte spazieren führen?!
    War mir egal. Mein Plan: Schneefotos vom Kölner Dom :)
     
    Aber ganz so einfach war es dann doch nicht, denn dauernd wehten Schneeflocken an die Linse und mein Kameratuch war schon sehr schnell sehr nass ….
    Also beschränkte ich es auf spazieren gehen und packte die Kamera nur selten aus.
    Dabei gab es tolle Motive ….. eingeschneite Orangen am Marktstand, überall kleine und größere Schneemänner, dicke Flocken vor typisch Kölner Kulisse ……
    Mein Kamera- Wetterschutz hat jedenfalls versagt.
    Kann ich also nicht empfehlen, diese speziellen Kameratüten …..
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    ….. und weil die Tüten-Kamera-Menschen selbst in Köln so rar sind, sprach mich ein anderer Tüten-Kamera-Mensch an.
    Wir kamen ins Gespräch, plauderten knapp 1 Std und stellten dann fest, dass wir uns aus einer Facebookfotogruppe kennen.
    Die Welt ist ein Dorf,
    auch Köln ;)
    Und dann sagte er, dass die Touristen in Köln immer das falsche fotografieren …. immer schön mit Weitwinkel und dann nur Dom, Hohenzollernbrücke, Domplatte, …..
    ….. aha ….. sagte ich …. und stand dann da … Tütenkamera mit Weitwinkelobjektiv und mit ganz vielen Fotos vom Dom, der Hohenzollernbrücke und der Domplatte …..
     
    Ja, so ist das mit Anfängern wie mich, müssen noch viel lernen …..
     
    Und dann  – traf ich mich endlich mit meinem Mann :)
     
    Es tat so gut, ihn nach 2 Wochen wieder einmal in den Arm zu nehmen :)
     
     
     
    Später gingen wir gemeinsam auf den Triangleturm.
     
    Der Blick über das verschneite Köln war toll, wie ein Foto, in welches man hineinschaut.
     
    ….. aber es war schwierig, zu fotografieren …. es war eher dunkel, die
    Doppelverglasten und gebogenen Fenster waren von beiden Seiten voller
    Wassertropfen, Stativ hatte ich auch nicht dabei ….. versucht habe ich
    es trotzdem :)
     
     
     
     
     
    Es begann schon leicht zu dämmern :)
     
     
     
    Am Abend waren wir noch essen und dann wollten wir es uns im Hotel gemütlich machen, wir hatten hierfür eine Flasche Wein gekauft und …..
     
    ….. dann kam ja alles anders ….. und die Stimmung war nach dem endlich erfolgten Zimmerumzug völlig  im Eimer :'(
     
    Finger weg von diesem Hotel !!!!!
    Haus Enteresan – NO GO !!!!!
    Es ist günstig, aber auch bei einem günstigen Hotel kann man Sauberkeit, nicht-nach-Abfluss-stinkende-Zimmer und Gastfreundlichkeit erwarten – aber all das gibt es hier vom Hotelmanagement nicht!
     
     
    Am nächsten Morgen war ich früh wach und ging alleine etwas spazieren, mein Mann wollte ausschlafen.
     
    …… ich hätte mein Stativ mitnehmen sollen ……
     
     
     
     
     
    Nach dem Frühstück checkten wir aus, mein Koffer kam am Bahnhof ins Schliessfach und wir bummelten noch etwas durch die Strassen von Köln.
    Ausserdem wollte ich noch einmal in den Dom.
    Fotografieren wollte ich ja eigentlich nicht ….. aber ab und zu konnte ich nicht widerstehen, manchmal zückte ich auch nur mein Handy ;)
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    Vor dem Dom wirkt mein Mann so klein …..
     
     
     
     
     
     
    :-( ….. Es gab noch Werbeplakate für die „Mitten im Leben“ -Tour von Udo Jürgens
    Udo Jürgens starb am  21. Dezember 2014
     
     
     
     
     
     
     
     
    …… und dann hieß es schon Abschied nehmen ……. :'(
     
     
    Erst von meinem Mann …… dann von Köln …..
     
     
     
     
     
     
     
    2 1/2 Stunden dauerte die Fahrt durch das
    schneebedeckte NRW, die Landschaft zog an mir vorbei ……   Das
    Wochenende war viel zu schnell zu Ende :(
     
     
     
     
     
     
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    Tagestrip nach Köln im Februar 2015

     
    Anfang Februar 2015 fuhr ich nochmals nach Köln, dieses mal nur für einen Tag.
    Meine älteste Tochter und ein Bekannter kamen auch mit.
     
    Zum Fotografieren kam ich auch nicht wirklich, aber ein paar Fotos habe ich dann doch gemacht ;)
     
     
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    Fotos vom Triangle-Turm in Deutz:
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
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    Die Aussichtsplattform mit dem schönen Blick auf Brücke und Dom war wegen Dreharbeiten gesperrt …….
    .
     
    …..
    weiter ging es dann über die Hohenzollernbrücke zum Dom. Es war mehr als voll ….. Noch ein Grund, warum es eher wenig Fotos gibt …..
     
     
    Auf dem Foto seht ihr ein Indiz für die klirrende Kälte an diesem Februar-Tag ;)
    Schaut mal genau hin
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     Und dann besuchten wir nochmals den Dom von innen, leider wieder ohne Turmbesichtigung …..
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    Um in dem Dom Fotos mit Stativ zu machen, braucht man eine schriftliche Genehmigung.
    Aber die ganzen Touris mit ihrem nervigen Dauergeblitze
    störten scheinbar nicht …..
     
     
     
     
     
     Jede noch so kurze Pause nutze unsere kleine Leseratte ;)
     
     
     
     
     
     
    Geplant war zum Sonnenuntergang nochmals auf den Triangle-Turm zu gehen, aber es bezog sich sehr, also bummelten wir lange durch die Innenstadt,
    besuchten ein uriges Café in der Altstadt, weil unser Mitreisender unbedingt auch mal Kölsch probieren wollte und dann gingen wir zu den WDR-Arcaden zum Mausladen – und mussten unsere Tochter mächtig bremsen, nicht den ganzen Laden leer zu kaufen ;)
     
     
     
     
    Es gab dann Kleinigkeiten wie zB Magnete, Stifte, Pflaster, Maus-Radiergummi usw.
     
     
     
     

     Das wars dann auch schon wieder.

    Wir gingen zum Bahnhof und von dort ging es wieder zurück nach Hause.

     
     
     
     
    …… tschüss Köln!
     
     
     
     
     
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    Zu Hause wurde unser Kühlschrank direkt verziert …..
     
     
     
    …. und ein Pflaster wurde auch schon aufgeklebt, auch ohne „Aua“ …… ;)
     
     
     
     
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  • Unser Pleiten- Pech- und Pannenurlaub im Bayerischen Wald (August 2014)

    Unser Pleiten- Pech- und Pannenurlaub im Bayerischen Wald (August 2014)

    Urlaub in Bayern – August 2014

    Im August waren wir für 1 Woche in Bayern.

     
    Ziel war der südliche Bayerische Wald, ca 45 km nördlich von Passau.
     
    Gebucht war ein Bungalow in einer Hotelanlage mit Ultra All Inclusive.
    Wir wollten einfach nur entspannen, sonst nichts …..
    Aus dem Grund habe ich auch davon abgesehen, meine (zu dem Zeitpunkt neue) Spiegelreflex mitzunehmen, was ich im Nachhinein doch sehr bereut habe, dazu aber später…..
     
    Wir kamen abends an, da gab es erst einmal gleich zwei schlechte Nachrichten:
    Bzw die erste wusste ich ja schon – nämlich, dass kein Bungalow mehr frei war, wir bekamen ein Zimmer im Haupthaus, 3 Etage, kein Aufzug …..
    dafür schöne Aussicht, wenigstens etwas. Gebucht hatten wir Bungalow, weil wir eigentlich unseren Hund mitnehmen wollten,….
    Die zweite Nachricht war, dass die Kinderbetreuerin krank ist und es erst einmal keine Kinderbetreuung geben würde ……
    Gibt schlimmeres. 1 Woche schlechtes Wetter zum Beispiel. Achja, hatten wir ja auch ……
    Und es kam noch besser ……  
     
    Gebucht haben wir Hotel + All Inclusive.
     
    Urlaub mit Kindern und All Incl. ist auch mal ganz nice und zudem erholsam für die Eltern 
     
    Aufstehen – anziehen – an den gedeckten Frühstückstisch. Dann Freizeit geniessen, zum Mittagessen wieder an den gedeckten Tisch setzten, nach dem Essen aufstehen und gehen, nachmittags Kaffee, Kuchen, Eis für die Kinder, Getränke zu jeder Zeit, am Abend Buffet, bis 22 Uhr Getränke …… = zufriedene Kinder, erholte Eltern!
     
    Nachteil: Wenn man plant, im Urlaub viele lange Tagesausflüge zu machen, lohnt das fast nicht mehr, denn dann hat man zum All-Inkl.-Aufpreis auch die Kosten der Verpflegung beim Tagesausflug.
     
    Wir haben aber nicht viel geplant, ausser relaxen und Zeit mit den Kindern verbringen 

    Fotografiert habe ich viel mit Handy räusper, aber auch mal mit meiner Kompakten und auch mal mit der Bridge.

     
     
     

    Endlich – da ist unser Hotel, da oben, am Berg, mitten im Wald – malerisch

     
     

    Familienhotel Sonnenwald Bayerischer Wald

     
     

     

     

     

    Unser Ausblick vom Balkon

     

    Nach dem Abendessen ging es noch auf den Spielplatz, die Kinder brauchten nach dem ganzen Tag im Auto dringend noch etwas Bewegung ;)

     

     

     

     

    Am nächsten Morgen stand ich motiviert um 5:30 auf, um den Sonnenaufgang zu fotografieren.  Aber ….. seht selbst ….

    Unser Hotel lag in einer Wolke, und das bis zum Mittag …..

    Auf dem Weg zum Frühstück bin ich mit dem Fuß umgeknickt. Ich dachte, das ist eine leichte Zerrung, wir fuhren vormittags zur Apotheke kauften Verband, Salbe und Ibu und dann ging es.
    Hatte am nächsten Tag nicht mehr viel Schmerzen und habe den Verband nur 3 Tage getragen.

    1 Woche später erfuhr ich, dass es ein kompletter Bänderriss war …..

     

     

    Aber ….. selbst das wird noch getoppt ……..

    .

    In der Kirche in Schöfweg haben wir aus gegebenen Anlass für den Tag ein Kerzchen angezündet

     
     

    Die Wolken verzogen sich nachmittags ein wenig,…..

     

     

    Abends war es dann trocken und wir waren wir noch kurz auf unseren „Hausberg“  (Brotjacklriegel),  wir sind mit den  Kindern den Erlebnispfad entlang gegangen

    Link: http://www.region-sonnenwald.de/de/brotjacklriegel/brotjacklriegel.html

     

     

     
     

     

     
     
     
     
     

    Auf der Gitarre konnte man wirklich spielen ;-)

     
     

     
     

    Nanu,….. lustiger Moosfleck

    Kindliche Phantasie lassen auch im Baummoos Figuren erkennen
     
     

    (Neeeee, nicht echt ^^)

     
     
     
     
     

    ….. unheimliche Gestalten …..

     

    Als wir zurück zum Hotel fuhren, war die Sonne schon untergegangen

     

     

    Nach dem Abendessen gab es Livemusik

     

    ….. und als die Kinder schliefen, haben mein Mann und ich es uns auf dem Balkon gemütlich gemacht :-)

     
     
     
     

     

     

     

     

    Am nächsten Tag ging es nach Tschechien.

    Ziel war der Moldaustausee bei Lipno.

    Infos zum Moldaustausee Lipno:
    (Quelle: www.wikipedia.de) 
    Der See hat heute ein Volumen von 309,5 Millionen m³ und eine
    Gesamtfläche von etwa 4650 ha und ist somit flächenmäßig der größte See
    der Tschechischen Republik. Sein Pegel befindet sich bei Vollstau bei
    etwa bei 725,6 m n.m. Seine Länge beträgt 42 km bei einer maximalen Breite von 5 km bei Černá v Pošumaví (dt. Schwarzbach, im Folgenden einfach Černá genannt). Die durchschnittliche Tiefe beträgt 6,5 m, die maximale 21 m.

     

     
     
     
     
     
     

     

     

    Mittagessen gab es in Horni Plana, schönes Restaurant voller Teddybären und Blick auf den Stausee. Die Kinder bekamen ein Kindermenü + Getränk, mein Mann hatte Fisch und ich hatte ein Pfeffersteak. Bezahlt haben wir für uns fünf umgerechnet nur 27 €.

     

     
     

    Dann ging es weiter nach Lipno, im Süden des Stausees. Das Wetter wurde nicht besser, leider……. Regen Regen Regen ……

     

     
     
     

    Angekommen in Lipno

     

     
    Da oben …. da wollen wir hin !!! :)  
     

     

     Mit der Seilbahn ging es hoch auf den Berg.

    Unten an der Seilbahnstation warteten wir auf die nächste Gondel.
    In Position stellen – Popo hoch – und schwupp, wurde man eingesammelt und saß in der …. ähm …. heisst das eigentlich Gondel?!

    Sofort wollte ich meine Zappelmaus Jana anschnallen. Anschnallen ….. äh ….. ne, oder?! Es gibt keine Anschnaller?! Diese Stange vorne vorm Bauch ist die einzige Sicherheit.

    Tief durchatmen. Jana instruieren, dass sie sich nicht einen Milimeter bewegen darf (Nina hat sich aus Ehrfurcht vor der Höhe sowieso nicht mehr bewegt) und hoffen, dass Alex das in der Gondel vor mir mit Marc genauso macht.

    …… für  die Zwillinge war es die erste Seilbahnfahrt und sie waren begeistert.

    Ich bekomme jetzt noch Herzrasen, wenn ich daran denke ……

     

    „Hände auf die Knie – und nicht bewegen!!!!!!“
    – „Ich möchte mich an der Stange festha….“
    „NEIN, ganz nach hinten rutschen, anlehnen, Hände auf die Knie und nicht bewegen!“
    – „Mama, darf ich….“
    „NICHT BEWEGEN!“ ….
    – „Okeeeeee. So? Mama, guck mal, so?“
    „Genauso so. Braves Kind!“

    Und in der Gondel vor mir sah ich Marc rumzappeln ……..
    Aaaaaargh, sind Väter immer sorgloser als die Mütter?!

    Tief durchatmen. ……

    ….. und noch einmal tief durchatmen ……

     
     

     

     

    Oben sicher angekommen ging es auf den Baumwipfelpfad und zum Aussichtsturm

     

     
     
     

    „Mama, dürfen wir den Erlebnispfad gehen?“

    – „Hmmmmmm…..“

    Gedankenkarussell an

    Ist das hoch ..puh…. aber alles sicher! Ist ja alles ganz neu …… Ist doch sicher, oder nicht?!

    Gedankenkarussell aus

    „Ok, Kinder,  wir können auch den normalen Weg gehen, da hat man eine schöne Aussicht, ok? …. Kinder?! … Alex?! „

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    „Maaaamaaaaaaa, guck mal, wo wir sind, mit Papa!“

     

     

     
     
     
     
     
     
     
     
     

    Wie toll muss diese Aussicht bei Sonnenschein sein?

     

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

    Wieder unten angekommen waren wir noch einkaufen hüstel

    Auf dem Rückweg haben wir direkt an der Moldau zu Abend gegessen, ein gutes Restaurant mit leckeren Mahlzeiten, auch für die Kinder – und Moldaublick.
    Umgerechnet zahlten wir dafür knapp 30 €.

    Blick von unserem Platz durchs Fenster

     

    Durch Österreich ging es zurück Richtung Hotel

     

    In Passau machten wir einen kurzen Fotostop – und beschlossen, uns diese Stadt bei Tage einmal in Ruhe anzusehen
    Hier seht ihr den Stephansdom (weiß, rechts) und das Rathaus (vorne) und die Donau

     

    Der nächste Morgen begann wieder mit vielen Wolken …

     
     
     
     

     

     

     

    Unser Wohnzimmer vom Appartment

     

    Später verzogen sich die Wolken :)

     

    Blick vom Balkon zur Terasse

     

     

    Ich habe unzählige Fotos von unserer Balkonaussicht gemacht, aber irgendwie kommt das garnicht so rüber, wie schön das war …..

     

     

     

     
     
     
     

     

     

    Aussenpool und Hallenbad, ist keiner drin weil das Wasser mit ca 17°C – 18°C einfach viel zu kalt war …..
    Das Wasser wird Solarbeheizt und dafür braucht man ein paar Tage sommerlichen Sonnenschein …..

     

     

    Nach dem Abendessen fuhr ich den Berg hoch, um Fotos vom Sonnenuntergang zu machen …..
    …… und ärgerte mich wieder, meine große Canon zu Hause gelassen zu haben …..

     

     
     

     

     

    Und am späten Abend saßen mein Mann und ich wieder auf dem Balkon :-)

     

     

    Am nächsten Morgen zogen Wolken durch die Berge, aber unterhalb vom Hotel, das sah unglaublich schön aus, irgendwie wirkte das ganze so unreal, als schaue man in ein Bild hinein …..

     

     

     

     

    P a s s a u

    Wetterbericht versprach endlich etwas mehr Sonne, heute ging es nach ….

     

     

     
     
     
     
     

     

     
     
     
     
     
     

    So sah es bei unserem Besuch aus:

     
    Und so nur wenige Tage vorher:
    (Bild Nr. 6)
    >>> KLICK HIER <<<

     

     

     

    Der Spielplatzsensor unserer Kinder funktionierte wieder einmal bestens ;-)

     

    Seht ihr den Wasserrand?
    Klickt hier; Hochwasser 1954

    Unser Standort: Der Zipfel der Altstadt

     

    Hier fliessen die drei Flüsse zusammen

     

     

    Schaut euch dieses Schiffchen mal genauer an …..

     

    …. noch genauer …..
     
    …… noch weiter …..
     
    ….. ja, genau …. heisst ja nicht umsonst so, wie es heisst
     
     
     
     
     
     
     

     

    An einigen Häusern auch noch deutlich zu erkennen, letztes Jahr gab es hier ein Jahrhunderthochwasser :-(

     

    Hier ein Bild:
    Hochwasser in Passau 2013

     
     
     
     
     

     

     

    Der Dom St. Stephan in Passau ist eine von 1668 an wiedererbaute barocke Bischofskirche. Sie ist Bischofssitz und Hauptkirche des Bistums Passau. Der Dom ist auf der höchsten Erhebung der Altstadt zwischen den Flüssen Inn und Donau, 13 m über der Donau und 303 m über dem Meer, erbaut worden.
    Der Passauer Dom ist einer der größten Dome mit dem größten barocken Kircheninnenraum nördlich der Alpen.
    Quelle: www.Wikipedia.de

    Der Stephansdom ist von aussen ja schon imposant ….
    …. von innen aber ist er einmalig schön….. Das Foto gibt das garnicht wieder.
    Der Dom ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

     

    (HDR)

     

     
     
    Weiter ging es zur Veste Oberhaus, dort wollten wir die Aussichtsplattform
    besuchen (Museum zwar auch, aber nicht mit 3 Kindern im Schlepptau ;) )
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

    ….. und wieder zurück, erst zur Innenstadt, dann zum Parkhaus ….

     

     
     

    Und nach ca 45 Min Fahrt waren wir wieder am Hotel, passend zum Abendbuffet

     

     

    Morgens auf der Terrasse frühstücken, das war schön …..

     

     
     
     
     

     

    Heute wollten wir nicht viel machen, beschlossen dann aber spontan, zur Rodelbahn in Grafenau zu fahren

     

     

     

     

     

    Danach durfte ich dann mit den Kindern fahren …..

    Kommentar von Marc „Papa war hier aber viel schneller!“ …..
    Kommentar von Nina: „Papa war hier aber schneller!“ …..
    Kommentar von Jana: „Papa war hier genauso schnell, glaube ich ….“ …….

    Kommentar von dem Jungen hinter mir zu
    seiner Mutter: „Mama, die war voll weit vor mir, aber ich hab sie fast
    eingeholt!“

     ….

     
     

     

    Weil unsere Kinder irgendwie immer noch nicht ausgelastet waren * japs * , gings in den Nachbarort zum Spielplatz.

     

     
     
     
     
     
     
     

     

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

    Zurück im Hotel

     

    Hier haben wir oft gesessen und Spiele gespielt oder Bilder gemalt

     

     

     
     
     
     

     

     

     

    Am nächsten Morgen ging ich nach dem Frühstück mit den Kindern spazieren

     

    Das sind die Bungalows vom Hotel, diese hatten wir eigentlich gebucht ……

     
     

     

     

    …… Ergebnis vom Spaziergang:

    Mein rechter Fuß hat beim laufen immer noch etwas weh getan, also lief ich die ganze Zeit leicht humpelnd und belastete den linken Fuß dabei wohl zu sehr und auch ungewohnt …… und knickte wieder um, richtig übel ……

    Danach war Sense, ….. hier half kein Verband, keine Salbe, kein Ibu ….. nach innen umgeknickt, Innenband gerissen und im Knöchel selber auch eine Verletzung am Knochen…..  kein auftreten mehr, kein Autofahren, nix mehr …..  Dagegen war der Bänderriss vom Montag beim anderen Fuß wirklich Ponyhof ….. Mein Fuß sah auf der Innenseite aus, als hätten sich die Kinder mit Malfarbe dran ausgetobt …..

    Ich kam kaum die Treppen zu unserem Apartment hoch …..

    Auf der Bank sitzen und den Kindern beim Spielen zusehen ging aber noch  

     

     
     

    Da meine Jüngste am Mittwoch keinen Platz mehr beim Kinderschminken bekam, durfte sie heute zum Kinderschminken – und war glücklich 

    Und so hatten wir dann unseren Sohn, eine kleine Elfe und einen Schmetterling beim Abendessen am Tisch sitzen 

     
     
     
     
     

     

     

    Mein Mann und die Kinder brachen dann zum Fackellauf auf ….. ich konnte leider nicht mit ….. 

    Dabei hatte ich mich so darauf gefreut ….

     

     
     

     

     

    Der nächste Tag war Abreisetag ……
    …… und heute zeigten sich auch endlich mal die Alpen :-)

    Man konnte sie gut sehen, aber auf den Fotos irgendwie nicht ….. daher musste ich tlw etwas kräftiger nachbearbeiten ……

     

     

     
     
     
     

     

     

     

    Abschiedsfrühstück auf der Terrasse

    ….. und tschüss, Hotel! Ab nach Hause. Lt. Navi 7 Std …..

    …… pf ….. 12 Stunden wurden es …… Baustellen, Staus ohne Ende (trotz Sonntag) und immer wieder heftige Unwetter …..

     

     

     

     

    Die Walhalla, von der Autobahn aus fotografiert
    Info:  Wikipedia: Walhalla

     
     
     

    Hier schien dann doch mal die Sonne :-)

     

     

    ….. aber nicht lange ….. Baustelle, Stau, Regen ….. tolle Kombi ……

    Nächstes Unwetter ….

     

     

    Abends gegen 21 Uhr kamen wir zu Hause an, meine Eltern hatten Essen für uns gemacht und dann wollten wir nur noch eins:
    Schlafen …… Montag um 8 Uhr gings zum Arzt …..  So einen Pleiten-Pech und Pannen – Urlaub hatten wir lange nicht mehr ……

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    Deutschland

     

    Deutschland

     

     

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  • Papenburg und Bourtange

    Papenburg und Bourtange

    Unser Paar-Verwöhn-Wochenende in Papenburg

    Natürlich lieben wir unsere Kinder….. ;-)

    Aber mal ein paar Tage wieder „nur“ Ehepaar zu sein, ist auch mal ganz nett ;-)

    Im November 2012 waren Alex und ich für ein kinderfreies Wochenende in Papenburg.
    Wir hatten ein schönes Hotel mit Halbpension, residierten in der Hochzeitssuite – Diese bestand aus einem Schlafraum, einem großzügigen Wohnbereich mit Sitzecke und Fernseher und einem wirklich großem Badezimmer.

     Abends gab es im Hotel Abendessen und nach dem Abendessen gingen wir noch etwas im Ort spazieren.

     

     

     

     Am nächsten Morgen gab es im Hotel Frühstück.
    Anschliessend fuhren Alex und ich auf eigene Faust nach Papenburg in die Innenstadt.
    Dort bummelten wir und genossen den Vormittag.

     Merkmal für Papenburg: Kanäle und viele kleine Brücken. Malerisch.
    Für alle Eltern unter euch: Wie ihr seht, gibts keine Begrenzungen zum Wasser hin, abenteuerlustige Kinder können hier also nicht einfach losrennen….

     

     

     

     

     

     

    Nach dem Mittagessen fuhren wir zur Meyerwerft.

    Die Website der Meyer Werft mit allen aktuellen Terminen -> http://www.meyerwerft.de/de/meyerwerft_de/index.jsp

    Dort hatten wir nachmittags eine Führung inkl. Besichtigung der beiden großen Baudocks. Obwohlich dort schon mehrfach gewesen bin, ist es immer wieder interessant zu sehen, mit welchem ausgeklügeltem System dort die riesigen Schiffe gebaut werden.
    Als wir dort waren, lag die Norwegian Breakaway im Baudock, das bis dato größte in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Ja…. irgendwann mal eine Kreuzfahrt machen …. das wäre schön :-)

     

     

    Am Abend gab es für Alex und mich im Hotel ein romantisches Candlelightdinner.

     

     

     

    Bourtange

    Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück Richtung den Niederlanden.

    Ziel war die Festung Bourtange.

    Wikipediaeintrag Bourtange: https://de.wikipedia.org/wiki/Bourtange

    Diese wurde uns schon oft empfohlen – und es hat sich wirklich gelohnt.

    Nur mit kleineren Kindern ist es dort nur bedingt zu empfehlen.

    Die Wege auf den Schutzwällen sind schmal und es geht steil ins Wasser.

    Die Museen sind auch nicht wirklich kindgerecht.

     

     

     

     

     

     

     

     

     In diesem Cafe gabs eine kleine Stärkung, Einrichtung: sehr urig :-)

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     



     

     

    Bourtange hat uns sehr gut gefallen und wir werden auf jeden Fall irgendwann wieder dorthinfahren.
    Vielleichtim Sommer, wenn die Schlachten nachgespielt werden. Oder im Winter,wenn dort Weihnachtsmarkt ist.

    Irgendwann auf jeden Fall :-)

    … und dann war es auch schon Sonntag Nachmittag und unser Wochenende war vorbei.
    Wir fuhren nach Hause, holten die Kinder ab und ab Montag war alles wieder wie immer.

    Vielen Dank an alle, die uns dieses tolle Wochenende ermöglicht haben!!!!!!! DANKE!!!!!!!

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  • Baltrum – die kleine Perle in der Nordsee

    Baltrum – die kleine Perle in der Nordsee

    Baltrum – die kleine Perle in der Nordsee


     

    Im Mai 2012 waren wir für ein paar Tage auf der Nordseeinsel Baltrum.

    Die Nordseeinsel Baltrum …

    …. mit zur Zeit 6,5 qkm die kleinste der bewohnten Ostfriesischen Inseln.

     

     Einige Teile der Insel und das Wattenmeer um die Insel gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.
     
    Das besondere:
    Die Insel ist autofrei.
    Post, Müllabfuhr, Warenlieferung für die Supermärkte etc – alles wird auf Baltrum mit …  erledigt – neeee, das verrate ich euch erst später ;) .
     
    Wenn man mit der Fähre nach einer ca halbstündigen Fahrt von Nessmersiel  nach Baltrum ankommt (auf welcher man mit etwas Glück die Seehunde auf der Sandbank vor Norderney sehen kann), warten schon Handwagen auf die Gäste, mit welchen man das Gepäck zur Ferienunterkunft transportieren kann.
    Einige Unterkünfte bieten auch einen Kutschenservice an.
     
    Wer es gewohnt ist, mit dem Flugzeug in den Urlaub zu fliegen, kann trotzdem auf Baltrum seinen Urlaub verbringen, denn einen kleinen Flughafen gibts auch. Die Betonung liegt auf KLEIN. Die Start- und Landebahn dürfte so in etwa die Länge eines A380 haben ;-)
     
    Unsere Unterkunft lag am Zentrum von Baltrum, direkt am Strand – sowohl unsere, als auch die Wohnung meiner Eltern hatten Meerblick – meine Eltern konnten sogar beide Meerseiten der Insel sehen.
     
    Die Fahrt mit der Fähre kostet 26 € p.P. für Hin- und Rückweg – unser Bollerwagen musste 10 € zahlen und bekam dafür eine tolle Verzierung mit einem gelben Aufkleber.
     
    Ein paar Tage Baltrum. Meine Lieblingsinsel der ostfriesischen Inseln. :-)
      
    Wenn man nach Baltrum reist, hat man relativ schnell die ganze Insel besichtigt.
     
    Wir hatten einen Bollerwagen dabei, da wir dachten: Buggy + Sand = nicht so gut…..
    Wer aber schon einmal einen mit 2 Kindern besetzten Bollerwagen durch tiefen, feinen Sand gezogen hat, weiß, dass auch das nicht sonderlich gut funktioniert. Auch nicht mit großen Luftreifen. Unser tägliches über den Tag verteiltes Training war somit gesichert, deswegen verlief der ganze Rest vom Tag immer irgendwie gleich ruhig. Ausschlafen bis die Kinder wach waren, Sonnenaufgang beobachtet (Ausschlafen halt,….)  , gaaaaanz in Ruhe frühstücken, spazieren gehen, Strand. Die Kinder können dort frei rennen, die Kutschen hört man schon von weitem, Autos gibt es ja keine.
     
    Auf Baltrum muss man Kurtaxe zahlen, pro Erwachsenen 3,50 € am Tag.
    Dafür darf man jeden Tag für 2 Stunden ins Hallenbad.
     
    Baltrum kann ich jedem empfehlen, der keinen Action-Urlaub braucht.
     
    Es gibt ein paar Kneipen, Eisdielen, Restaurants.
     
    Die Supermärkte sind ca 20-30 % teurer als auf dem Festland.
     
    Für Kinder gibt es mehrere Spielplätze.
    Bei schlechtem Wetter und auch sonst an bestimmten Tagen hat ein Spielhaus geöffnet.
     
    Der Strand auf Baltrum ist sehr schön. Langgestreckt, ganz heller, feiner Sand und viele schöne Muscheln. Ausserdem gibts auch hier an einigen Stellen Schaukel und Rutsche.
     
    Als Ausflugsmöglichkeiten bieten sich Touren zu den nachbarinseln, Wattwanderungen oder eine Fahrt zur Seehundbank an.
    Ausserdem bieten die Insel auch ein gutes, abwechslungsreiches Programm.
     
    Wo ich das jetzt so niedertippe ….. würd ich schon fast am liebsten wieder buchen ;)

     

    Info:

     Website der Insel

     

    Baltrum – die kleine Perle in der Nordsee

     


    In dem Container waren auch unsere Koffer

    Ähm ….. ja ……. Ist schon ein paar Tage älter, der Automat

    Eines der Highlights bei der Anreise:

    Die Seehundbank vor Norderney, der Nachbarinsel von Baltrum.

    Vom Schiff aus kann man hier mit etwas Glück viele Seehunde sehen – und die Seehunde? Kennen die Schiffe schon und schauen nur noch kurz auf 

     

    Auf der Sandbank zwischen Norderney und Baltrum

     

     

      

     

     

     

    Blick aus der Wohnung meiner Eltern

     

     

    .

    .

    Wie sehen denn nun die Lieferwagen auf Baltrum aus?
    Immerhin müssen Kneipen, Supermarkt und Co ja auch beliefert werden.

    Die Auflösung:

    Fast wie eine kleine Zeitreise …..

     

     

     

    Baltrum – die kleine Perle in der Nordsee

     

     

     

    Die Nachbarinsel Langeoog

     

     

     

       

    Warenlieferung mit dem Pferdewagen

    Das ist die alte Inselkirche mit dem Glockenturm davor.

    Der Glockenturm ist das Wahrzeichen der Insel und findet sich auch im Wappen wieder.

     

    Die Inselkirche

    Die alte Inselkirche von innen – sie bietet Platz für ca 50 Personen

     

     

     

     

     

     

    Wieder die Seehundbank

     

     

     

     Unsere Unterkunft

    Wege durch die Dünen von Baltrum


    Die Kinder können hier nach Herzenslust rennen.

     

     

     

     

     

     

     

     

    Norderney

     

     

     

     

     

     

     

     

    Die Nordseeinsel Baltrum – Die kleine autofreie Ruheoase

     

    Müllabfuhr – mit Pferden

    Beim Spaziergang Richtung Inselosten standen wir auf einmal vor einem Grabstein – mitten in den Dünen ….
    Direkt daneben gabs die Erklärung:

    (Foto anklicken, dann wirds größer)

     

     

     

     

     

    An einem Vormittag waren wir im Hallenbad

    Und erst am Nachmittag wieder am Strand ;)

     

     

     

    Müllabfuhr zum 2.  

     

     

     

     

     

     

     


    Auf Fehmarn gibts auch einen kleinen Wald

     

     


    Aber vor allem viele Dünen – und Wege, die hindurch führen, denn betreten darf man die Dünen an vielen Stellen nicht

     

     

     
     

     

    …. Abreise …..

     

     

      

     

     

     

    …. wieder vorbei an den Seehunden ….

     

     

     

    Das Festland hat uns wieder …..

     

    Greetsiel

     

    Der Leuchtturm von Pilsum

     

    Der schiefste Turm der Welt  (Steht auch im Guinness Buch der Rekorde, denn er ist schiefer als der Turm in Pisa)

    Der Kirchturm von Suurhusen

     

     

     

     

     Ja, der ist wirklich extrem schief …..

     

     Kleine Erinnerung zu Hause …..

     

     



    Deutschland

     

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