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Schloss Neuschwanstein mit Kindern: Marienbrücke, Tipps & Preise

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Einmal rund um Schloss Neuschwanstein


Schloss Neuschwanstein mit Kindern: Unser Ausflug beginnt

Als ich ein Kind war, besuchten meine Eltern mit meiner Schwester und mir Schloss Neuschwanstein. Ich erinnere mich noch gut an diesen Besuch. Das weiße Schloss auf dem kleinen Berg, zwischen Bergen und Seen, hat mich schon damals sehr beeindruckt. Genau deshalb hatte ich mir schon vor vielen Jahren vorgenommen, auch meinen Kindern dieses Schloss irgendwann einmal zu zeigen.

Im Herbst waren wir in Bayern unterwegs und auch wenn nach unserem Besuch in der Partnachklamm keine Zeit mehr für eine Innenbesichtigung bleiben würde, wollte ich den Kindern Schloss Neuschwanstein zumindest von außen zeigen. Die Gelegenheit war günstig. Wir waren gar nicht weit von Schwangau entfernt, die Sonne schien und ließ die Bäume in den schönsten Herbstfarben leuchten, und ein wenig Zeit bis zum Abendessen im Hotel hatten wir auch noch.

Die Kinder waren einverstanden und so fuhren wir von Garmisch-Partenkirchen Richtung Schwangau.

Herbstliche Landschaft auf dem Weg nach Schwangau mit Blick auf die Berge
Je mehr ich durch die Landschaft fuhr, desto mehr gefielen mir die Berge
Berglandschaft in Bayern auf dem Weg nach Schloss Neuschwanstein

Schloss Hohenschwangau vor herbstlicher Bergkulisse
Irgendwann tauchte dann Schloss Hohenschwangau auf. Es liegt in direkter Nachbarschaft zu Schloss Neuschwanstein, geht aber bei dem ganzen Ruhm um Neuschwanstein leider oft unter, dabei ist es ebenfalls ein sehr schönes Schloss

Mit dem Shuttlebus hinauf zur Marienbrücke

… und genau diese Brücke sollte an diesem späten Nachmittag unser Ziel sein.

Schloss Neuschwanstein ist sehr gut ausgeschildert, wir hätten schon weit vor unserem Ziel das Navi ausstellen können.

Es gibt reichlich Parkplätze unterhalb vom Schloss und mit Bussen wird man dann hochgefahren.

Schloss Hohenschwangau in der Nachmittagssonne
Schloss Hohenschwangau

Es war schon später Nachmittag, ungefähr 16.30 Uhr.

Wir gingen daher direkt zur Bushaltestelle, als der Sohn meines Ehemanns, riesiger Fan von Borussia Dortmund, das Grauen entdeckte und Schnappatmung bekam.

„Elly, das ist doch nicht jetzt wirklich das, was es ist, oder?“

„Dooooooch! Lauf am besten schnell weiter und sieh nicht hin!“, riet ich ihm.

Mir persönlich ist Fußball absolut egal, aber ich kenne die Einstellung des Sohnes meines Ehemanns ziemlich genau.

Worum es ging?

Natürlich gibt es ein Foto, ihr kennt mich ja.

FC-Bayern-Bus in Schwangau nahe Schloss Neuschwanstein

Mein Sohn war damals Bayern-München-Fan. Aber durch die geballte Ladung an Schwarz-Gelb, welche mit meinem damaligen Ehemann und seinem Sohn bei uns eingezogen ist, hat sich das etwas geändert, wobei ihm Fußball wie mir auch eher egal ist. Wir waren vor ein paar Monaten mit beiden Jungs im Stadion in Dortmund, um ihnen einmal das Erlebnis eines Bundesliga-Spiels zu zeigen, und während der Sohn meines Ehemanns sich vor Begeisterung die Stimme heiser schrie und kaum auf seinem Platz sitzen blieb, saß mein Sohn mit seinen Ohrenschützern ganz relaxt da und verfolgte das Ganze mit wenig Begeisterung.

Keine Ahnung, warum der FC-Bayern-Bus an dem Tag dort war. Für unseren kleinen BVB-Fan war das aber nicht die einzige Begegnung mit dem FC Bayern München in diesem Urlaub.

Ungefähr zehn „Och neeeeee, FC Bayern…“ später kam dann endlich unser Shuttlebus.

Er fuhr hoch und die erste Haltestelle war die Marienbrücke. Ich dachte immer, die Marienbrücke sei mit einer längeren Wanderung verbunden, aber dem ist nicht so.

Von der Haltestelle aus ist es nur noch ein kleines Stück zu laufen und dementsprechend überbevölkert war die Brücke daher auch. Die Aussicht ist dennoch einmalig und lässt den ganzen Trubel um einen herum schnell vergessen.

An solche Aussichtspunkte erinnere ich mich oft besonders. In Budapest war es später z.B. die Fischerbastei am Budaer Burgberg oder auch das Schloss Sintra in Portugal. Auch bei Burg Eltz war ich schon mit den Kindern – und so viele andere auch, worüber ich noch nicht gebloggt habe.
Ich liebs, immer wieder!!!

Die Marienbrücke: Der schönste Blick auf Schloss Neuschwanstein

Bereits im Jahr 1845 ließ König Maximilian II. von Bayern eine hölzerne Brücke über der Pöllatschlucht errichten.

Diese hielt den Wetterbedingungen leider nicht lange stand und somit ersetzte sein Sohn, König Ludwig II., im Jahr 1866 die Brücke durch die eiserne Konstruktion.

Das filigrane Geländer ist bis heute erhalten, lediglich die Träger sowie die Felsanker wurden inzwischen erneuert.

Den Namen erhielt die Marienbrücke von Königin Marie von Preußen, der Gemahlin von Maximilian II. und damit auch der Mutter von Ludwig II.

Marienbrücke bei Schloss Neuschwanstein mit Besuchern
Ein anderes Foto von der Brücke war nicht möglich, da ich immer andere Besucher mitabgelichtet hätte

Übrigens führt ein schöner, wenn auch nicht ganz einfacher Wanderweg von hier aus weiter mit sehr schönen Aussichten auf die Schlösser und die umliegende Landschaft.

Da wir uns das Schloss ohnehin irgendwann auch noch von innen ansehen möchten, werden wir dann auch diesen Weg wandern.

So, jetzt gibt es aber endlich die Fotos von der Aussicht auf Schloss Neuschwanstein.

Blick von der Marienbrücke auf Schloss Neuschwanstein
Ist das nicht traumhaft?
Schloss Neuschwanstein im warmen Licht der untergehenden Sonne
Schloss Neuschwanstein im Licht der untergehenden Sonne
Liebesschlösser an einem Geländer nahe der Marienbrücke
Auch an dieser Brücke gibt es schon einige Liebesschlösser

Ich habe extra ein Video für meinen Blog gemacht, aber das ist ja futsch. Danke, Huawei. Daher gibt es an dieser Stelle leider nur das Hochkant-WhatsApp-Video, welches ich meinen Eltern ins Hotel geschickt habe.

Selfie auf der Marienbrücke mit Schlosskulisse
Selfie muss sein. Und auch die Kinder haben zig Fotos von sich gemacht oder sich gegenseitig fotografiert.

Allein von der Marienbrücke hatte ich hinterher an die 400 Fotos auf meiner kleinen Kamera, die meisten von oder mit den Kindern.

Bei der schönen Aussicht auf Schloss Neuschwanstein vergisst man fast den Blick in die andere Richtung.

Dabei rauscht die Pöllat so schön unter der Brücke hindurch.

Kleiner Wasserfall unter der Marienbrücke
Der erste der beiden kleinen Wasserfälle unter der Marienbrücke
Die Pöllat unterhalb der Marienbrücke
Die Pöllat
Blick auf beide Wasserfälle unterhalb der Marienbrücke
Hier erkennt man beide Wasserfälle

Auch wenn wir uns kaum an diesem Panorama sattsehen konnten, mussten wir weiter, die Sonne stand schon tief.

Spaziergang von der Marienbrücke zum Schloss Neuschwanstein

Von der Marienbrücke ist es ungefähr ein 15-minütiger Fußweg zum Schloss.

Panoramablick auf Schloss Hohenschwangau und die Landschaft rund um Schwangau
Der Panoramablick auf Schloss Hohenschwangau
Weg von der Marienbrücke in Richtung Schloss Neuschwanstein

Die Geschichte von Schloss Neuschwanstein

Erbauer war König Ludwig II. von Bayern (1845 bis 1886), Sohn von König Maximilian II. Joseph (1811 bis 1864) und seiner Gemahlin Marie von Preußen (1825 bis 1889).

Bereits 1867 und 1868 begann König Ludwig II. mit den Planungen für Schloss Neuschwanstein.

In einem Brief an Richard Wagner vom 13. Mai 1868 teilte der König mit:

„Ich habe die Absicht, die alte Burgruine Hohenschwangau bei der Pöllatschlucht neu aufbauen zu lassen im echten Styl der alten deutschen Ritterburgen … von wo man eine herrliche Aussicht genießt auf den hehren Säuling, die Gebirge Tyrols und weiterhin in die Ebene …“

An der Stelle des heutigen Neuschwansteins standen damals zwei alte Burgen. Entgegen der sonst damals üblichen Bauart wurden diese jedoch nicht erweitert, sondern komplett abgetragen.

Die Grundsteinlegung für Schloss Neuschwanstein erfolgte am 5. September 1869.

Das Schloss sollte nie ein Repräsentationsbau oder eine Machtdemonstration sein, sondern ein privater Rückzugsort, erbaut nach den Wünschen von König Ludwig II., die vor allem seine Vorliebe für das Mittelalter widerspiegelten. Im Mai 1867 besuchte Ludwig II. die Wartburg bei Eisenach, welche ihn für die Planung inspiriert haben soll.

Während der Bauphase hatte Ludwig II. immer mehr Wünsche, was zwei gravierende Folgen hatte: Der Bau wurde immer teurer und dauerte deutlich länger als ursprünglich geplant. Die eigentliche Bauzeit sollte nur drei Jahre betragen.

Nach 17 Jahren Bauphase war Schloss Neuschwanstein immer noch nicht fertig. König Ludwig II. verstarb am 13. Juni 1886. Er hat nur wenige Monate im Schloss gelebt und die endgültige Fertigstellung im Jahr 1892 nicht mehr erlebt. Die Bauzeit betrug damit insgesamt 23 Jahre.

Eigentlich wollte König Ludwig II. das Schloss nie der Öffentlichkeit zugänglich machen, jedoch mussten nach seinem Tod irgendwie die Kredite bezahlt werden. Schon wenige Wochen später öffnete das Schloss daher für Besucher, die sich für 2 Mark das Gebäude ansehen durften.

Den Namen „Schloss Neuschwanstein“ bekam das Schloss erst im Jahr 1886. Ursprünglich sollte es „Neue Burg Hohenschwangau“ heißen.

Heute ist der Freistaat Bayern der Eigentümer des Schlosses.

Jährlich besuchen es ungefähr 1,5 Millionen Menschen. Es gilt als eines der berühmtesten Wahrzeichen Deutschlands und wird oft auch Märchenschloss genannt. Ganz anders wirkt dagegen Schloss Osaka in Japan. Dort sieht man sofort, wie unterschiedlich Schloss- und Burgarchitektur je nach Land aussehen kann.

Selbst Walt Disney soll sich hier für das berühmte Schloss in Disneyland inspirieren lassen haben.

Schloss Neuschwanstein aus nächster Nähe

Schloss Neuschwanstein aus nächster Nähe fotografiert
Das Foto hat meine Älteste gemacht!
Detailansicht von Schloss Neuschwanstein

Fassade und Türme von Schloss Neuschwanstein

Blick auf Schloss Neuschwanstein vom Weg aus

Schloss Neuschwanstein am Fuß des Gebäudes fotografiert
Am Fuß vom Schloss
Blick auf Mauern und Architektur von Schloss Neuschwanstein

Tor zum Innenhof von Schloss Neuschwanstein
Das Tor zum Innenhof

Unser Rückweg nach Schwangau

Auch hier entstanden wieder viele Erinnerungsfotos für die Kinder, bevor wir weiter den Weg hinunter gingen.

Ausblick vom Skywalk Neuschwanstein auf die Landschaft unterhalb des Schlosses
Das ist der Ausblick vom Skywalk Neuschwanstein, einer kleinen Aussichtsplattform unterhalb vom Schloss
Landschaft rund um Schwangau mit Seen und Bergen
Von dort hat man auch eine sehr schöne Aussicht über die Landschaft rund um Schwangau
Landschaftsfoto bei Schloss Neuschwanstein aufgenommen von meiner Tochter
Wieder ein Foto meiner Ältesten! Sie hat wirklich ein Auge für Motive und wird bald ihre erste Spiegelreflexkamera bekommen
Eichhörnchen am Weg bei Schloss Neuschwanstein
Dieses Eichhörnchen hatte einen leckeren Snack entdeckt und ließ sich kaum stören
Weg hinunter vom Schloss Neuschwanstein durch den Wald

Doppelselfie bei Schloss Neuschwanstein
Doppelselfie

Nach einer knappen Stunde erreichten wir den Parkplatz.

Letzter Blick auf Schloss Neuschwanstein vom Parkplatz aus
Noch ein kurzer vorletzter Blick auf Schloss Neuschwanstein vom Parkplatz aus

 

Schloss Neuschwanstein am Abend mit Blick von unten





Auf dem Weg Richtung Schwangau hat man auch noch einmal einen schönen Blick auf das Schloss. Genau an der Stelle stand ich schon als Kind mit meinen Eltern und nun stand ich selber mit meinen Kindern hier. Kleiner Gänsehautmoment und ein Live-Foto mit Grüßen der Kinder und mir schickte ich direkt zu meinen Eltern ins Hotel. 

Ein ganz anderes Märchenschloss haben wir später in Portugal gesehen: den Palácio Nacional da Pena in Sintra. Bunter, verspielter und komplett anders als Neuschwanstein, aber genauso schön. Wenn ihr Schlösser mögt – schaut euch die Fotos in dem Bericht an.

Infotafel in Schwangau nach Sonnenuntergang
Irgendwo in Schwangau. Fotos aus dem fahrenden Auto nach Sonnenuntergang klappen nie so wirklich gut, aber ich fand die Infotafel sehr schön.
Bergidylle nach Sonnenuntergang in Bayern
Bergidylle nach Sonnenuntergang
Abendstimmung auf der Rückfahrt zum Hotel in Bayern
Wir fuhren zurück zum Hotel, irgendwie hatten wir viel zu viel Zeit vertrödelt und nun wurde es knapp mit den Zeiten fürs Abendessen …
Straße durch Bayern in der Abenddämmerung

Abendessen nach dem Ausflug zu Schloss Neuschwanstein
Das Abendessen hatten wir uns richtig verdient
Kartenspielen in der Hotellobby am Abend
Den Abend ließen wir in der Lobby beim Kartenspielen ausklingen. Lange hielten wir nicht mehr durch, das war ein langer Tag mit so vielen tollen neuen Eindrücken.

Vielen Dank, dass ihr wieder dabei wart.

Bis zum nächsten Mal, dann geht es in die bayerische Hauptstadt München.

Abendstimmung im Hotel während unserer Bayernreise

FAQ zu Schloss Neuschwanstein und zur Marienbrücke

Kann man Schloss Neuschwanstein ohne Ticket von außen ansehen?

Ja. Genau das haben wir bei diesem Besuch gemacht. Wir hatten keine Innenführung gebucht, sondern sind mit dem Shuttlebus zur Marienbrücke gefahren und anschließend zum Schloss gelaufen. Für die Marienbrücke, die Wege rund um das Schloss und den Blick von außen braucht ihr kein Eintrittsticket. Ein Ticket benötigt ihr nur für die Besichtigung im Schloss.

Wo hat man den schönsten Blick auf Schloss Neuschwanstein?

Ganz klar von der Marienbrücke. Genau diesen Blick wollte ich unbedingt sehen. Das Schloss liegt dort zwischen Bergen, Wald und Tal – und wenn man auf der Brücke steht, versteht man sofort, warum Neuschwanstein auf so vielen Postkarten zu sehen ist.

Wie kommt man zur Marienbrücke?

Wir sind vom Parkplatz mit dem Shuttlebus hochgefahren. Die Busse starten am Parkplatz P4 am Alpsee unterhalb von Schloss Hohenschwangau. Von der Bushaltestelle oben ist es nur noch ein kurzes Stück bis zur Marienbrücke.

Braucht man ein Ticket für die Marienbrücke?

Nein. Der Zugang zur Marienbrücke ist kostenlos. Vorher würde ich trotzdem prüfen, ob sie geöffnet ist. Bei Schnee, Eis, Sturm, Bauarbeiten oder aus Sicherheitsgründen kann die Brücke zeitweise gesperrt sein.

Wie lange läuft man von der Marienbrücke zum Schloss Neuschwanstein?

Ungefähr 10 bis 15 Minuten. Wir haben natürlich länger gebraucht, weil ich ständig stehen geblieben bin und fotografiert habe. Der Weg führt von der Marienbrücke hinunter zum Schloss.

Was kostet der Eintritt für Schloss Neuschwanstein?

Stand Juli 2026 kostet der reguläre Eintritt 21 Euro, ermäßigt 20 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Bei der Online-Buchung kommt noch eine Buchungsgebühr dazu. Die aktuellen Preise würde ich vor der Buchung noch einmal auf der offiziellen Seite kontrollieren.

Wie früh sollte man Tickets für Schloss Neuschwanstein buchen?

Nicht erst kurz vorher. Wir wollten im Herbst 2025 noch einmal nach Neuschwanstein und dieses Mal auch hinein. Zwei bis drei Wochen vorher waren für unseren Wunschtermin schon keine Tickets mehr verfügbar. In den Ferien und an Wochenenden würde ich deshalb deutlich früher buchen.

Wo parkt man bei Schloss Neuschwanstein?

Geparkt wird unten in Hohenschwangau auf den Parkplätzen P1 bis P4. Wer zuerst zur Marienbrücke möchte, kann von P4 mit dem Shuttlebus hochfahren. Mit dem eigenen Auto darf man nicht bis Schloss Neuschwanstein fahren.

Kann man Schloss Neuschwanstein und die Partnachklamm an einem Tag besuchen?

Wir haben beides an einem Tag gemacht. Vor Neuschwanstein waren wir in der Partnachklamm . Für die Marienbrücke und unseren Spaziergang zum Schloss reichte die Zeit noch. Eine Innenführung hätte ich an diesem Tag nicht zusätzlich eingeplant.

Ist Schloss Neuschwanstein auch ohne Innenbesichtigung einen Besuch wert?

Für uns ja. Wir waren bei diesem Besuch nicht im Schloss. Trotzdem habe ich von diesem Nachmittag noch heute sehr viele Bilder im Kopf: die Marienbrücke, das Schloss in der tief stehenden Sonne und später der Weg hinunter nach Schwangau.

Welche anderen Schlösser und Burgen haben wir auf unseren Reisen besucht?

Sehr besonders war für uns Sintra mit dem Palácio Nacional da Pena . Das Schloss ist bunt, verspielt und komplett anders als Neuschwanstein.

Auch die Burg Bratislava haben wir besucht. Sie liegt hoch über der Donau und ist schon von weitem zu sehen.

Noch einmal ganz anders war Osaka Castle in Japan . Dort standen wir plötzlich vor einem Schloss, das mit europäischen Burgen und Schlössern überhaupt nichts gemeinsam hat.






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Ein Kommentar zu „Schloss Neuschwanstein mit Kindern: Marienbrücke, Tipps & Preise“

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