Ein Nachmittag in München
Seiteninhalt
- München mit Kindern an einem Nachmittag
- Vom Brauneck nach München
- Das Maximilianeum in München
- Max-Joseph-Platz und Münchner Innenstadt
- Der Marienplatz in München
- Die Frauenkirche in München
- Das Rathaus von München mit Glockenturm und Panoramaaussicht
- Vom Marienplatz zum Odeonsplatz und Hofgarten
- Der Englische Garten
- Der Chinesische Turm im Englischen Garten
- Der Monopteros im Englischen Garten
- Nützlich für die Planung
- Häufige Fragen zu München
- Was kann man in München bei Regen machen?
- Was kann man in München mit Kindern bei Regen machen?
- Welche Sehenswürdigkeiten sollte man in München beim ersten Besuch sehen?
- Was lohnt sich am Viktualienmarkt?
- Lohnt sich die BMW Welt?
- Wann findet das Oktoberfest statt?
- Kann man das Oktoberfest mit Kindern besuchen?
- Welche Brauhäuser in München sind besonders bekannt?
- Wo kann man in München Dirndl und Lederhosen kaufen?
- Gibt es in München gute Spielplätze in der Innenstadt?
- Ist München mit Kinderwagen gut machbar?
- Welche Filme und Serien wurden in München gedreht?
- Wo findet man Wickelmöglichkeiten in München?
- Was ist am Marienplatz besonders sehenswert?
- Lohnt sich der Rathausturm?
- Was ist der Teufelstritt in der Frauenkirche?
- Was kann man im Englischen Garten mit Kindern machen?
- Kann man die Allianz Arena besuchen?
- Weitere Reiseberichte aus Bayern
- Unterkünfte in Deutschland finden*
- Aktivitäten und Touren in Deutschland*
München mit Kindern an einem Nachmittag
München mit Kindern an einem Nachmittag: Lohnt sich das? Warum macht man sowas?
Kurze Vorgeschichte: Wir verbrachten unseren Herbsturlaub in Bayern.
Einiges hatten wir schon unternommen. Wir haben uns zum Beispiel Schloss Neuschwanstein angesehen, sind durch die Partnachklamm gewandert und waren auf der Zugspitze.
München war nicht weit weg und so schrieb ich einige Tage vorher meine Cousine an, ob sie Zeit und Lust auf ein Treffen hätte.
Und dann verabredeten wir uns für ein paar Tage später. Treffpunkt war am späten Nachmittag im Englischen Garten.



Meine Eltern waren mit uns in Bayern. Sie wollten nicht mit nach München, sondern sich einen Tag Ruhe antun.
Wir ließen es an dem Morgen daher auch etwas ruhiger angehen und genossen unser reichhaltiges Hotelfrühstück in aller Ruhe.
Weil wir in Lenggries Hotelgäste waren, beinhaltete das eine Gästekarte, mit der wir einiges kostenlos oder günstiger unternehmen konnten.
So überlegten wir beim Frühstück gemeinsam, was wir unternehmen könnten, woran auch alle Spaß hätten. Die Entscheidung fiel auf eine Fahrt auf das Brauneck, sozusagen den Hausberg von Lenggries.
Für den Abend hatten wir uns mit meiner in München lebenden Cousine und ihrer Familie verabredet. Um 18 Uhr wollten wir sie im Englischen Garten treffen.
Somit stand unser Tagesplan und ich genoss in Ruhe noch einen weiteren Kaffee. Etwas Urlaub musste schließlich auch mal sein.
Bericht: Unser Hotel Arabella Brauneck in Lenggries und die Fahrt auf dem Brauneck
Als wir oben auf dem Brauneck waren, sahen wir am Horizont München und mit dem Fernglas sogar die Allianz-Arena.


Und als wir dort oben auf dem Brauneck im Café saßen und uns nach einer kleinen Miniwanderung mit einer heißen Schokolade belohnten, überlegten die Kinder und ich, ob wir nicht etwas früher nach München fahren sollten, um uns einmal den Marienplatz mit seinem pittoresken Rathaus anzusehen.
Eigentlich wird ein Nachmittag dieser schönen Stadt natürlich niemals gerecht, aber für einen ersten Eindruck erschien uns das trotzdem gut.
So viel sei schon an dieser Stelle gesagt: Wir kommen auf jeden Fall wieder, und dann nehmen wir uns auch ein paar Tage Zeit, um die Stadt in Ruhe zu erkunden.
Vom Brauneck nach München
Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern, die noch weiter oben auf der Panoramaterrasse bleiben wollten. Mit der nächsten Bahn fuhren wir wieder zurück ins Tal und starteten von dort am frühen Nachmittag bei nicht mehr ganz so schönem Herbstwetter Richtung München.

Etwas über eine Stunde dauerte die Fahrt.
Wir parkten in der Tiefgarage Hofbräukeller APCOA. So mussten wir nicht direkt ins Zentrum fahren, waren aber dennoch schon recht zentral und auch nicht allzu weit vom Englischen Garten entfernt.
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Das Maximilianeum in München
Von dort liefen wir durch die durch den Herbst malerisch verfärbten Grünanlagen zum Maximilianeum.

Seit 1949 ist das Maximilianeum Sitz des Bayerischen Landtags. Gebaut wurde es im 19. Jahrhundert unter König Maximilian II. Im Gebäude ist außerdem die Maximilianeum-Stiftung für begabte Studierende untergebracht.




Mehr als eine Besichtigung von außen war nicht möglich, also machten wir uns auf den Weg über die Maximiliansbrücke Richtung Innenstadt.









Und dann standen wir plötzlich in einer anderen Welt.
Die Maximilianstraße beherbergt die teuersten Geschäfte von München. Die Kinder entdeckten direkt die Nobelautos, die vor den Geschäften parkten. Und ich als Touri-Frau mit Rucksack und vier Kindern kam mir in dieser für mich fremden Welt aus Luxus und Dekadenz völlig deplatziert vor.


In den Schaufenstern entdeckte ich Artikel, für die ich mehrere Monate arbeiten müsste, um sie mir zu kaufen.
Luxusartikel und Statussymbole sind allerdings nicht meine Welt. Lieber investiere ich mein Geld in Reisen mit den Kindern, denn das füllt mein Herz sehr viel mehr als jede teure Handtasche.
Also liefen wir recht schnell weiter, auch wenn vor allem die Jungs sich das ein oder andere Auto gern noch länger angesehen hätten.
Max-Joseph-Platz und Münchner Innenstadt
Wir erreichten dann den Max-Joseph-Platz. Gleich mehrere Gebäude dominieren dort die Ansicht.
Die Fotos entstanden an dieser Stelle der Einfachheit halber mit meinem Handy.




Wir waren nun schon eine ganze Weile auf den Beinen. Mir war nach Kaffee. Und was fällt einem Kaffeeliebhaber bei der Kombination Kaffee und München ein? Natürlich Dallmayr.
Das Dallmayr-Haus liegt gleich um die Ecke vom Max-Joseph-Platz in Richtung Innenstadt.

Leider hatten aber offenbar sämtliche Kaffeedurstigen aus der Umgebung dieselbe Idee. Keine Chance für mich und die vier Kinder, einen Platz zu bekommen. Es war laut, wuselig und voll. Sehr voll. Tragisch, denn es duftete herrlich nach Kaffee.
Es nützte nichts, wir verließen den Laden wieder.
Und gingen weiter Richtung Marienplatz. Denn wir hatten ein Ziel: einmal hoch auf den Rathausturm. Das war der eigentliche Grund, warum wir schon am Nachmittag nach München gefahren waren, obwohl wir erst am Abend dort verabredet waren.

Der Marienplatz in München
Und nur wenig später erreichten wir den Marienplatz.
Für eine Weile waren wir etwas sprachlos. Sprachlos wegen der schönen Gebäude, vor allem wegen des Rathauses. Sprachlos wegen der vielen Menschen. Es dauerte ein paar Minuten, bis wir uns orientiert hatten.
Das Rathaus, der Marienplatz, die Frauenkirche, die Mariensäule. Alles Orte, die man schon zigmal im Fernsehen gesehen hat – und nun standen wir selbst dort. Das war schon ein kleiner Wow-Moment.


Wir konnten aber nicht direkt auf den Rathausturm. Es fehlte etwas. Genau: Kaffee. Ich brauchte wirklich dringend einen.
Eine ruhige Ecke und einen leckeren Snack mit Kakao und Kuchen für die Kinder und Kaffee für mich fanden wir schließlich im Galeria Kaufhof. Den schönen Ausblick gab es gratis dazu.

Nach der angenehmen Stärkung waren wir motiviert genug, uns zurück ins Getümmel des Marienplatzes zu stürzen.
„Mama, können wir uns nicht erst die Kirche angucken? Wir sind doch jetzt ganz nah!“
Manchmal überraschen mich meine Kinder. Vielleicht liegt es auch an meiner Vorliebe für sakrale Bauten. Also gingen wir zuerst zur Frauenkirche, ebenfalls ein weltberühmtes Wahrzeichen von München.
Die Frauenkirche in München
Die Frauenkirche heißt eigentlich „Zu Unserer Lieben Frau“ und gehört mit ihren beiden markanten Türmen zu den bekanntesten Gebäuden Münchens.
Gebaut wurde sie im 15. Jahrhundert. Bei unserem Besuch war der Südturm wegen Bauarbeiten geschlossen, also blieb es bei der Besichtigung der Kirche.
Besonders interessant fanden wir den berühmten Teufelstritt direkt hinter dem Eingang. Der Sage nach soll der Teufel genau dort gestanden haben. Von dieser Stelle aus sind die Fenster durch die Säulen verdeckt. Das mussten wir uns natürlich ansehen.






Wir blieben leider nicht lange in der Frauenkirche. Wie ich bereits sagte: Ein Nachmittag ist für diese wundervolle Stadt eigentlich viel zu wenig.
Ich liebe es, besondere Kirchen auf unseren Deutschlandreisen zu besichtigen, wie z. B. den Kölner Dom, die Frauenkirche in Dresden und den Berliner Dom
Es wurde Zeit für uns, zum Rathausturm zu gehen.


Das Rathaus von München mit Glockenturm und Panoramaaussicht
Das Neue Rathaus wurde 1905 fertiggestellt. Uns interessierte an diesem Nachmittag allerdings vor allem der Rathausturm. Genau dort wollten wir hoch.
Aktuelle Infos zum Rathausturm München
Öffnungszeiten und Eintrittspreise haben sich seit unserem Besuch geändert. Aktuelle Angaben findet ihr direkt bei der Stadt München: Neues Rathaus und Rathausturm München.

Für uns kostete der Eintritt für den Aussichtsturm gerade einmal 8 Euro. Da habe ich schon ein Vielfaches für andere Aussichtstürme bezahlt.


Der Aufzug brachte uns bequem nach oben und wir konnten den Blick über München genießen.
Ich liebe Aussichtspunkte in Städten, wie z.B. auch der Kölner Dom, der Berliner Dom , der Rathausturm in Rothenburg o.d.T. oder auch die Stadtansichten in Dresden.
Achtung, jetzt kommt eine kleine Fotoflut.













Bye Bye Marienplatz.
Wir waren glücklich, dass wir uns spontan entschieden hatten, uns den Marienplatz noch anzusehen. Das hatte sich wirklich gelohnt.
Nun war es aber Zeit, zum Englischen Garten zu gehen, denn dort wollten wir uns um 18 Uhr mit meiner Cousine und ihrer Familie treffen.
Vom Marienplatz zum Odeonsplatz und Hofgarten
Wir entschieden uns, die Theatinerstraße am Rathaus entlang Richtung Odeonsplatz zu gehen.




Vom Odeonsplatz gingen wir weiter in den Hofgarten und von dort Richtung Englischer Garten.








Der Englische Garten
Und dann erreichten wir auch schon den Englischen Garten.
Wir gingen am Japanischen Teehaus vorbei, an dem bereits einige Menschen anstanden, daher habe ich kein Foto.
Ein paar Jahre später nahmen wir sogar an einer japanischen Tee-Zeremonie in Kyoto teil.
Aber das ahnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal.

Treffpunkt war an der Eisbachwelle, auf der das ganze Jahr über gesurft werden kann.
Leider hatten wir kein Glück, es waren keine Surfer mehr dort.

In direkter Nähe zur Eisbachwelle gibt es ein tolles kleines Imbisshäuschen. Bei Fräulein Grüneis gibt es Snacks aus Bioprodukten, Eis, selbst gemachte Kuchen und wirklich guten Kaffee.
Nach der kleinen Stärkung trafen wir uns mit meiner Cousine und ihrer Familie. Gemeinsam spazierten wir durch den Englischen Garten zum Chinesischen Turm und plauderten über Gott und die Welt.





Der Chinesische Turm im Englischen Garten


Den Abend im Englischen Garten ließen wir schließlich am Monopteros ausklingen. Die Kinder spielten miteinander mit extra mitgebrachten Legosteinen und wir plauderten über alles Mögliche.

Der Monopteros im Englischen Garten
Der Monopteros ist ein kleiner Rundbau auf einem Hügel im Englischen Garten. Von oben hatten wir noch einmal einen schönen Blick über München.




Der Tag und später auch der Abend vergingen leider viel zu schnell. Wir mussten uns verabschieden – von meiner Cousine und ihrer Familie, vom Englischen Garten und von München.
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Unsere Füße taten zwar etwas weh, aber der Nachmittag hatte sich wirklich gelohnt.
Die Kinder haben nicht einmal gequengelt, obwohl wir wirklich viel gelaufen sind. Zwischendurch machten wir immer wieder kleine Pausen. Mal gab es Kakao, mal eine Brezel.
Was bei Kindern übrigens oft gut klappt: ihnen die Karte in die Hand drücken und den Weg suchen lassen. Heute heißt das bei uns natürlich eher, dass sie Google Maps auf dem Handy öffnen. Im Grunde bleibt es aber dieselbe Idee.
Wir haben das schon unzählige Male so gemacht, meistens war es dann mein Sohn, der den Weg ansagte.
Und zwischendurch erzähle ich ganz viel zu den Sehenswürdigkeiten oder die Kinder fragen mir Löcher in den Bauch. In der Frauenkirche zum Beispiel: „Mama, wie heißen die Eltern von Gott?“ Puh…
Meine Kinder kennen es inzwischen ohnehin, dass wir Städte zu Fuß erkunden. Das Einzige, was sie dabei regelmäßig doof finden, sind Aussichtstürme mit sehr vielen Stufen.

Und so endet unser Nachmittag in München.
Wir haben einiges gesehen und uns vieles für den nächsten Besuch vorgemerkt.
Vielen Dank, dass ihr wieder mit dabei wart.
War heute zwar etwas im Eildurchgang, aber für einen kleinen ersten Eindruck hat es definitiv gereicht.
Bis zum nächsten Mal, dann zeige ich euch die Bierstadt Bamberg.
In diesem Sinne …

Nützlich für die Planung
Offizielle Website der Stadt München: muenchen.de
Weitere Infos für die Reiseplanung: muenchen.travel
Häufige Fragen zu München
Was kann man in München bei Regen machen?
Zu den beliebtesten Indoor-Zielen gehören das Deutsche Museum, das Verkehrszentrum des Deutschen Museums, die BMW Welt, das BMW Museum, das Spielzeugmuseum im Alten Rathaus, das Museum Mensch und Natur sowie die Therme Erding. Das Deutsche Museum zählt zu den größten Technikmuseen der Welt und kann problemlos einen ganzen Tag füllen.
Was kann man in München mit Kindern bei Regen machen?
Für Familien eignen sich besonders das Kinderreich im Deutschen Museum, das Kindermuseum München, das Verkehrszentrum, die BMW Welt und das Spielzeugmuseum im Alten Rathaus. Für einen ganzen Regentag lohnt sich außerdem die Therme Erding mit Rutschenwelt und Wellenbad.
Welche Sehenswürdigkeiten sollte man in München beim ersten Besuch sehen?
Marienplatz, Neues Rathaus, Frauenkirche, Viktualienmarkt, Odeonsplatz, Hofgarten, Englischer Garten, Eisbachwelle, Chinesischer Turm und der Monopteros liegen relativ nah beieinander und lassen sich gut zu Fuß erkunden. Wer mehr Zeit hat, ergänzt Schloss Nymphenburg, Olympiapark, BMW Welt oder die Allianz Arena.
Was lohnt sich am Viktualienmarkt?
Der Viktualienmarkt liegt nur wenige Gehminuten vom Marienplatz entfernt. Auf rund 140 Marktständen werden regionale Spezialitäten, Obst, Käse, Gewürze, Wurstwaren und typische Münchner Schmankerl angeboten. In der Mitte befindet sich ein großer Biergarten. Viele Münchner holen hier ihr Mittagessen oder treffen sich nach Feierabend auf ein Getränk.
Lohnt sich die BMW Welt?
Ja. Die BMW Welt gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Bayerns. Der Eintritt in die Ausstellungshalle ist kostenlos. Zu sehen sind aktuelle BMW-, MINI- und Motorradmodelle, Sonderausstellungen sowie häufig besondere Fahrzeugpräsentationen. Direkt daneben liegen das BMW Museum und der Olympiapark.
Wann findet das Oktoberfest statt?
Das Oktoberfest beginnt traditionell Mitte bis Ende September und endet Anfang Oktober. Veranstaltungsort ist die Theresienwiese südwestlich der Altstadt. Aktuelle Termine, Lagepläne und Öffnungszeiten findest du auf der offiziellen Seite: www.oktoberfest.de.
Kann man das Oktoberfest mit Kindern besuchen?
Ja. Besonders beliebt sind die Familientage mit ermäßigten Fahrgeschäften. Kinderwagen sind allerdings nicht an allen Tagen und Uhrzeiten erlaubt. Kinder unter sechs Jahren dürfen sich ab 20 Uhr nicht mehr in Bierzelten aufhalten. Die aktuellen Regeln stehen hier: Oktoberfest mit Kindern.
Welche Brauhäuser in München sind besonders bekannt?
Zu den bekanntesten Brauhäusern zählen das Hofbräuhaus (Platzl 9), der Hofbräukeller (Innere Wiener Straße 19), der Augustiner-Keller (Arnulfstraße 52), das Ayinger am Platzl und das Spatenhaus an der Oper. Das Hofbräuhaus ist die bekannteste Adresse für Besucher aus aller Welt.
Wo kann man in München Dirndl und Lederhosen kaufen?
Bekannte Adressen sind Trachten Angermaier (Rosenstraße 5–7), LODENFREY (Maffeistraße 7), Hirmer (Kaufingerstraße 28) und Alpenwahnsinn. Vor allem rund um das Oktoberfest wird die Auswahl noch deutlich größer.
Gibt es in München gute Spielplätze in der Innenstadt?
Die bekanntesten Spielplätze liegen im Englischen Garten. Besonders beliebt sind der Spielplatz am Rumfordschlössl sowie der Spielplatz am Chinesischen Turm. Dort befindet sich auch ein historisches Kinderkarussell. Beide liegen nur wenige Gehminuten von Eisbachwelle und Monopteros entfernt.
Ist München mit Kinderwagen gut machbar?
Bei unserem Besuch habe ich rund um Marienplatz, Viktualienmarkt, Frauenkirche, Hofgarten und Englischen Garten viele Familien mit Kinderwagen gesehen. Die meisten Wege sind gepflastert oder asphaltiert. Eng werden kann es am Marienplatz, in der Fußgängerzone und bei Großveranstaltungen. Der Monopteros liegt auf einem Hügel und ist mit Kinderwagen deutlich anstrengender als die übrigen Wege im Englischen Garten.
Welche Filme und Serien wurden in München gedreht?
München ist Schauplatz zahlreicher deutscher Serien. Monaco Franze spielt unter anderem rund um den Chinesischen Turm im Englischen Garten und in Schwabing. Kir Royal nutzt viele Drehorte in der Innenstadt sowie das Hotel Bayerischer Hof (Promenadeplatz 2–6). Bei Dr. Stefan Frank tauchen regelmäßig das Klinikum rechts der Isar (Ismaninger Straße 22), die Isarauen, der Englische Garten und das Lehel auf. Auch Tatort München, München Mord, Der Alte und Die Chefin nutzen regelmäßig bekannte Orte wie Marienplatz, Maximilianstraße, Odeonsplatz oder Viktualienmarkt.
Wo findet man Wickelmöglichkeiten in München?
Wickelräume gibt es unter anderem im Deutschen Museum, in der BMW Welt, im Kindermuseum München, in größeren Kaufhäusern rund um Marienplatz und Kaufingerstraße sowie in vielen Einkaufszentren und Familienrestaurants. Für die Suche unterwegs helfen Dienste wie wickelplatz.com oder Whiggle.
Was ist am Marienplatz besonders sehenswert?
Direkt am Marienplatz stehen das Neue Rathaus, das Alte Rathaus, die Mariensäule und das berühmte Glockenspiel. Das Glockenspiel erklingt täglich um 11 und 12 Uhr, von März bis Oktober zusätzlich um 17 Uhr. Vom Rathausturm blickt man über die gesamte Altstadt.
Lohnt sich der Rathausturm?
Vom Rathausturm sieht man den Marienplatz, die Frauenkirche, die Peterskirche, den Olympiapark und bei klarer Sicht sogar die Alpen.
Der Turm ist per Aufzug erreichbar.
Aktuelle Preise und Öffnungszeiten findest du hier: Neues Rathaus München.
Was ist der Teufelstritt in der Frauenkirche?
Direkt hinter dem Eingang der Frauenkirche befindet sich ein dunkler Fußabdruck im Boden. Der Legende nach stammt er vom Teufel. Als die Kirche fertiggestellt war, soll er genau an dieser Stelle gestanden haben. Von dort aus sind die Fenster durch die Säulen verdeckt, sodass der Eindruck entsteht, die Kirche habe gar keine Fenster. Der Teufel freute sich über diesen vermeintlichen Fehler und stampfte vor Lachen auf den Boden. Erst als er weiter in die Kirche hineinging, bemerkte er seinen Irrtum. Der Fußabdruck ist bis heute zu sehen und gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Frauenkirche.
Was kann man im Englischen Garten mit Kindern machen?
Eisbachwelle, Monopteros, Japanisches Teehaus, Chinesischer Turm, Spielplatz am Chinesischen Turm und der Spielplatz am Rumfordschlössl liegen relativ nah beieinander. Dazu kommen große Wiesenflächen, Biergärten und zahlreiche Wege entlang des Eisbachs.
Unsere Kinder genossen es, dort einfach über die weiten Rasenflächen zu rennen und zu toben.
Kann man die Allianz Arena besuchen?
Ja. Neben Stadionführungen gibt es die FC Bayern Erlebniswelt, den Fanshop und verschiedene Bereiche rund um die Arena. Auch ohne Führung ist das Stadion von außen beeindruckend. Meinen Bericht findest du hier: Zwischenstopp an der Allianz Arena.
Weitere Reiseberichte aus Bayern
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Lipno am Moldaustausee (Ausflug aus dem Bayerischen Wald)
Partnachklamm in Garmisch-Partenkirchen
Schloss Neuschwanstein und Marienbrücke
Rothenburg ob der Tauber mit Kindern
Allianz-Arena und Chiemsee als Zwischenstopp
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