Seiteninhalt
- Rheine an der Ems: Sehenswürdigkeiten, Stadtansichten und Fotos
- Rheine an einem Tag erleben
- Marktplatz und Innenstadt
- Die Ems in Rheine: meine kleine Alltags-Oase am Wasser
- Basilika und Stadtbild
- Hünenborg-Denkmal
- Verkehr, Innenstadt und Alltag in Rheine
- Kirmes und Veranstaltungen in Rheine
- Winter in Rheine
- Die Emsgalerie und der Wandel der Innenstadt
- Rheine von oben
- Rheine als Ausgangspunkt für Ausflüge im Münsterland
- Unterkünfte in Rheine finden*
- Ausflüge und Erlebnisse rund um Münster*
Rheine an der Ems: Sehenswürdigkeiten, Stadtansichten und Fotos
Rheine an der Ems gehört zu den größeren Städten im Münsterland und liegt im Norden von Nordrhein-Westfalen direkt an der Ems. Bis nach Niedersachsen ist es nur ein Katzensprung, auch die Niederlande sind über die A30 schnell erreichbar.
Wer Rheine besuchen möchte, findet hier eine Mischung aus historischer Innenstadt, Natur an der Ems, bekannten Ausflugszielen und überraschend vielen grünen Ecken. Besonders beliebt sind der Naturzoo Rheine, die Saline Gottesgabe im Salinenpark Rheine, Spazierwege entlang des Flusses sowie die Innenstadt rund um Marktplatz und Stadtkirche.
Rheine kenne ich seit vielen Jahren. Früher habe ich dort gewohnt, später war ich immer wieder mit der Kamera unterwegs. Über die Zeit sind zahlreiche Bilder aus der Stadt entstanden: an der Ems, in der Innenstadt, im Winter, bei Veranstaltungen, während der Bauphase der Emsgalerie und sogar aus der Luft. Diese Seite verbindet meine Fotos aus Rheine mit hilfreichen Informationen für alle, die die Stadt besuchen oder einfach ein bisschen Heimatgefühl aus dem Münsterland sehen möchten.
Wenn ihr Rheine mit weiteren Ausflugszielen in der Umgebung verbinden möchtet, passen besonders der Salinenpark Rheine, der Naturzoo Rheine, der Torfmoorsee in Hörstel, das Kloster Gravenhorst, die Schöne Aussicht in Riesenbeck und der Lengericher Canyon dazu. Genau diese Mischung aus Stadt, Ems, Natur und kleinen Zielen in der Nähe macht die Region für mich aus.
Rheine kurz zusammengefasst
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Rheine gehören der Naturzoo Rheine, die Saline Gottesgabe, der Falkenhof, die Basilika St. Antonius, das Emswehr, die Innenstadt rund um den Marktplatz sowie die Wege entlang der Ems. Auf dieser Seite findet ihr Stadtansichten, Fotos und Eindrücke aus verschiedenen Jahren und Jahreszeiten.
Rheine an einem Tag erleben
Wenn nur wenig Zeit bleibt, lohnt sich ein Rundgang durch die Innenstadt mit Marktplatz, anschließend ein Spaziergang an der Ems und danach ein Besuch im Naturzoo oder an der Saline Gottesgabe. Gerade diese Mischung aus Stadt, Wasser und Natur macht Rheine angenehm vielseitig für einen Tagesausflug.
Für Familien ist der Naturzoo ein naheliegendes Ziel. Wer lieber ruhig unterwegs ist, findet an der Saline Gottesgabe und an der Ems schöne Wege für einen entspannten Spaziergang. Die Innenstadt eignet sich gut für einen kurzen Bummel, Kaffee, Fotos und den Blick auf einige markante Gebäude der Stadt.
Marktplatz und Innenstadt
Der Marktplatz gehört zu den zentralen Orten in Rheine. Von hier aus sind viele Bereiche der Innenstadt schnell erreichbar. Rund um den Platz liegen Geschäfte, Cafés, historische Fassaden und kurze Wege Richtung Ems. Gerade am frühen Morgen wirkt dieser Bereich oft ganz anders als im normalen Tagesbetrieb.
Der Marktplatz am frühen Morgen

Der Marktplatz in Rheine am frühen Sonntagmorgen. Leider nur ein spontanes Handyfoto, weil ich keine Kamera dabei hatte. Im Rahmen von Dreharbeiten zu einem Film über ein tragisches Ereignis aus Rheines Geschichte entstand dieses Bild. Im gegenüberliegenden Gebäude hatte die Filmcrew eine Wohnung angemietet. Dort lagen Requisiten, Kostüme und Maskenmaterial bereit. Fenster auf, Foto gemacht, Fenster wieder zu. Manchmal entstehen Erinnerungsbilder genau so.
Dreharbeiten zum Film „Unter uns die Stille – Rheine 78“
Der Film „Unter uns die Stille – Rheine 78“ greift ein schweres Ereignis aus der Stadtgeschichte auf. Am 26. April 1978 detonierte bei Bauarbeiten in der Rheiner Innenstadt ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg. Das Unglück erschütterte die Stadt und blieb in der lokalen Erinnerung präsent.
Dass ein solches Kapitel Stadtgeschichte filmisch aufgearbeitet wurde, fand ich bemerkenswert. Geschichte wirkt oft fern, bis sie plötzlich an einem bekannten Ort wieder sichtbar wird. Genau das passierte bei diesen Dreharbeiten mitten in Rheine.
Teaser zum Film „Unter uns die Stille“, der die Bombenexplosion 1978 in Rheine thematisiert.
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Bei den Dreharbeiten entstanden mehrere Szenen in historischer Kleidung.
Die Ems fließt mitten durch Rheine und gehörte für mich früher ganz selbstverständlich zum Alltag. Eine Zeit lang habe ich in Rheine gewohnt und war gerne am Wasser. Einfach dort sitzen, auf die Ems schauen und den Kopf kurz aus dem Alltag ziehen. Nur Wasser, Stadtgeräusche und ein paar Minuten Ruhe. Für mich war die Ems genau das: eine kleine Alltags-Oase mitten in Rheine.
Warum die Ems für Rheine wichtig ist
Rheine entwickelte sich an einer Emsfurt, also an einer flachen Stelle, an der man den Fluss überqueren konnte. Für das Jahr 838 ist die „Villa Reni“ belegt. Der Fluss war damit nicht nur Landschaft, sondern auch Verkehrsweg, Orientierungspunkt und ein Grund dafür, warum Rheine genau hier gewachsen ist.
Man muss das gar nicht größer erzählen, als es ist. Rheine ohne Ems wäre einfach nicht Rheine. Der Fluss zieht sich durch die Stadt, taucht immer wieder zwischen Häusern, Brücken und Wegen auf und verbindet Innenstadt, Emswehr, Emsauen, Bentlage und Saline miteinander.
Blicke entlang der Ems

Die Ems, im Hintergrund die Stadtkirche.

Sonnenuntergang über Rheine, links im Bild die Stadtkirche.

Die Ems in Rheine mit Blick Richtung Emswehr. Das Wasser gehört fest zum Stadtbild und begleitet viele Wege durch Rheine.
Herbst an der Ems in Rheine

Die Ems in Rheine im Herbst.

Blick auf die Ems in Rheine.
Sommer an der Ems in der Innenstadt

Sommer an der Ems in der Innenstadt von Rheine.
Stadtansichten rund um die Ems


Auch im Winter lohnt sich ein Spaziergang entlang der Ems. Nebel, Frost und klare Morgenluft geben der Stadt dann eine eigene Stimmung.
Die Emsauen in Rheine
Die Emsauen gehören zu den Naturbereichen in Rheine, die sich je nach Jahreszeit stark verändern. Besonders im Winter und nach längeren Regenphasen wirkt dort alles anders, weil die Ems an manchen Stellen über die Ufer treten kann. Für Fotos ist das spannend. Für Schuhe manchmal weniger.
Im Winter steigt die Ems an einigen Stellen im Umland von Rheine oft über ihre Ufer. Als ich an diesem letzten Wochenende im Februar an den Emsauen von Rheine war, war das Wasser schon wieder rückläufig.

Die Emsauen von Rheine.



An den Emsauen in Rheine.
Genauso farbenfroh wie die Sonnenuntergänge in Namibia.
Hochwasser an der Ems in Rheine
Nach längeren Regenphasen oder in den Wintermonaten steigt die Ems in Rheine regelmäßig an. Besonders rund um die Emsauen und in tiefer liegenden Uferbereichen verändert sich das Bild dann deutlich.

Emshochwasser in Rheine.
Das Emswehr in Rheine
Das Emswehr gehört zu den markantesten Punkten an der Ems. Es wurde 1550 aus Sandstein gebaut und spielte früher unter anderem für Wassermühlen und die Schiffbarkeit eine Rolle. Heute ist es vor allem einer dieser Orte, an denen man merkt, dass die Ems in Rheine nicht einfach nur ruhig durch die Stadt plätschert. Am Wehr ist Bewegung im Wasser, Geräusch, Kraft und Stadtgeschichte auf einmal da.

Am Emswehr.

Die Kirche im Hintergrund ist die Stadtkirche.

Es braucht viele sehr kalte Tage, damit die Ems zufriert.

Ems, Saline und Bentlage verbinden
Wer an der Ems in Rheine unterwegs ist, kann den Spaziergang gut mit weiteren Orten verbinden. Besonders nah liegen der Salinenpark Rheine mit der Saline Gottesgabe, Bentlage, der Bentlager Wald und der Naturzoo Rheine.
Basilika und Stadtbild
Die Basilika St. Antonius zählt zu den markantesten Bauwerken Rheines. Durch ihre Größe ist sie aus vielen Bereichen der Stadt sichtbar und prägt die Skyline deutlich. Zusammen mit der Stadtkirche und den Gebäuden der Innenstadt gehört sie zu den Motiven, die auf Fotos aus Rheine immer wieder auftauchen.
Die Basilika als Wahrzeichen

Riesenrad auf dem alljährlichen Wein- und Braufest, links im Bild die Basilika.

Sonnenuntergang über Rheine, links die Basilika.

Links das Rathaus von Rheine, im Hintergrund mittig erkennt man die Basilika.


Fotogruß aus Rheine: die Basilika bei wechselhaftem Wetter
Diese Fotos entstanden an einem ziemlich wechselhaften Nachmittag in Rheine. Eigentlich verabschiedete ich mich damals nur mit einem kleinen Fotogruß ins Wochenende. Karneval stand vor der Tür, die Kinder freuten sich auf Rosenmontag, und das Wetter spielte komplett verrückt. Sonne, Gewitter, Sturmböen, alles dabei. Am Ende blieben mir vor allem diese Blicke auf die Basilika und das Stadtbild von Rheine.

Etwas Zoom:



Hünenborg-Denkmal
Das Hünenborg-Denkmal gehört zu den historischen Punkten in Rheine. Wer sich für Stadtgeschichte, alte Wallanlagen und Aussichtspunkte interessiert, findet hier einen weiteren Ort abseits der klassischen Innenstadtmotive.
Denkmal und Aussichtspunkt

Das Hünenborg-Denkmal.
Verkehr, Innenstadt und Alltag in Rheine
Rheine ist nicht nur Altstadt, Ems und Sehenswürdigkeit. Die Stadt ist auch Verkehrsknotenpunkt im nördlichen Münsterland. Wer mit dem Zug, Bus oder Auto unterwegs ist, merkt schnell, dass Rheine für die Region eine wichtige Rolle spielt.
Unterwegs in der Stadt

Eine der größeren Kreuzungen in Rheine. Bei dem Foto rauschte ein Blaulichtfahrzeug durchs Bild.

Die Stadtbusse verbinden Innenstadt und Stadtteile. Für Besucher ohne Auto ist das praktisch.

Am Bustreff laufen viele Linien zusammen. Von hier erreicht man zahlreiche Ziele im Stadtgebiet.
Kirmes und Veranstaltungen in Rheine
Neben den festen Sehenswürdigkeiten gibt es in Rheine auch Veranstaltungen, die das Stadtbild zeitweise stark verändern. Dazu gehört die Kirmes, die auf mehreren Plätzen stattfindet und viele Besucher anzieht.
Kirmes auf zwei Plätzen

Die Kirmes in Rheine findet auf zwei großen Plätzen statt. Für kleines Geld kann man die Shuttlebusse nutzen, die während der gesamten Kirmeszeit beide Plätze sowie die Innenstadt anfahren.










Winter in Rheine
Rheine sieht im Winter noch einmal anders aus. Schnee, Frost, frühe Sonnenaufgänge und klare Luft verändern bekannte Motive. Gerade die Kirchtürme, die Innenstadt und die Ems bekommen dann eine ganz eigene Wirkung.
Schnee, Frost und Wintermorgen

Sonnenaufgang über dem eingeschneiten Rheine, rechts die Basilika.

Es muss schon über mehrere Tage sehr kalt sein, damit die Ems zufriert.
Weihnachtsmarkt und Silvester


Weihnachtsmarkt in Rheine auf dem Marktplatz.

Silvester in Rheine, Blick vom Parkhaus.



Silvester vom Waldhügel aus.

Sonnenaufgang über Rheine, links die Basilika, rechts die Stadtkirche.
Die Emsgalerie und der Wandel der Innenstadt
Direkt an der Ems entstand in Rheine ein Einkaufszentrum, das die Innenstadt sichtbar verändert hat: die Emsgalerie. Eröffnet wurde sie am 22. September 2016. Vorher waren für den Neubau zahlreiche Gebäude verschwunden, und ich habe diese Veränderung damals mit der Kamera begleitet. Schön war das nicht immer. Stadtentwicklung klingt auf dem Papier ordentlich, vor Ort sieht sie manchmal erst einmal aus wie eine ziemlich große Zahnlücke.
Inzwischen gehört die Emsgalerie für viele fest zur Innenstadt. Es gibt Geschäfte, Gastronomie und ein Parkhaus, und durch Events ist dort immer wieder etwas los. Wir waren schon öfter dort. Vor einigen Jahren durfte ich in der Emsgalerie Angelo Kelly treffen, und ein paar Jahre später standen dort in der Weihnachtszeit Gospelsänger. Bei „O Holy Night“, meinem absoluten Lieblingsweihnachtslied, hatte ich tatsächlich Tränen in den Augen. Passiert mir selten bei Einkaufszentren. Bei Musik aber schon eher.
Nur die Auffahrt zum Parkhaus der Emsgalerie verfluche ich bis heute regelmäßig.
Abriss und Veränderung

An der Münsterstraße.
Das Stadtbild veränderte sich in dieser Zeit deutlich.


Das zu sehen tat schon irgendwie weh.


Das Ergebnis: die Emsgalerie
Hier das Ergebnis: die Emsgalerie in Rheine. Sie steht für einen deutlich sichtbaren Wandel der Innenstadt und verbindet Shopping, Parken und Wege Richtung Zentrum.

Der Ausblick vom Parkdeck.

Rheine von oben
Von oben erkennt man gut, wie stark Rheine durch die Ems, die Innenstadt, Wohngebiete und grüne Bereiche geprägt wird. Die folgenden Luftaufnahmen stammen aus dem Jahr 2010. Seitdem hat sich in Rheine natürlich einiges verändert, unter anderem rund um die Innenstadt und die Emsgalerie. Wir sind Rheine damals auch nur überflogen, weil unser eigentliches Ziel ein anderes war. Trotzdem zeigen die Bilder sehr schön, wie Stadt, Ems, Grünflächen und Straßen von oben zusammenwirken.
In unserer Nähe war im Sommer 2010 ein Flugfest, und ich fuhr mit meiner Ältesten, damals knapp vier Jahre alt, dorthin. Der Vater der Kinder blieb mit den Zwillingen zu Hause. Was mich da geritten hat, weiß ich bis heute nicht so genau, aber auf einmal sah ich mich mit meiner Ältesten in eine kleine Propellermaschine einsteigen. Im Nachhinein betrachtet vermute ich akuten Sonnenstich. Solche kleinen Maschinen mag ich nämlich eigentlich nicht so besonders, da sie meistens doch recht wackelig fliegen. Und dieser Flug hat das wieder einmal bestätigt.
Meine Älteste hatte Spaß, die Aussicht war toll, und schöne Luftbildaufnahmen von meinem Elternhaus konnte ich auch machen. Allerdings leider nur mit meiner kleinen Kamera. Der Rundflug war ursprünglich gar nicht geplant, sonst hätte ich meine gute Kamera mitgenommen.
Flugplatz Rheine-Eschendorf
Gestartet sind wir am Flugplatz Rheine-Eschendorf. Der kleine Flugplatz liegt im Osten der Stadt und wird vom Luftsportverein Eschendorf betrieben. Dort gibt es unter anderem Motorflug, Segelflug, Ultraleichtflug und Fallschirmsport. Die Website des Flugplatzes findet ihr hier: Flugplatz Rheine-Eschendorf.

Das ist der Flugplatz von oben.
Luftaufnahmen von Rheine aus dem Jahr 2010

Freibad Rheine. Voll, wie man es an einem heißen Sommer-Sonntag erwartet.


Die Ems von oben.










Anschließend drehten wir noch ein paar Runden über mein Elternhaus, und ich konnte ein paar schöne Luftaufnahmen davon machen. Das war mal eine schöne Sache. Aber große Flugzeuge sind mir eindeutig lieber.
Rheine als Ausgangspunkt für Ausflüge im Münsterland
Für einen Besuch in Rheine passen besonders der Naturzoo Rheine und der Salinenpark Rheine mit der Saline Gottesgabe gut dazu. Beide liegen nicht weit von der Ems entfernt und lassen sich je nach Zeit mit einem Spaziergang am Fluss verbinden.
Wenn ihr nach Rheine noch ein Stück weiter ins Tecklenburger Land fahren möchtet, findet ihr dort mehrere schöne Ziele für kurze Ausflüge: den Torfmoorsee in Hörstel für eine ruhige Runde am Wasser, das Kloster Gravenhorst in Hörstel für Kunst, Geschichte und Spaziergänge, die Schöne Aussicht in Riesenbeck für einen kleinen Aufstieg im Teutoburger Wald und den Lengericher Canyon für türkisblaues Wasser und einen besonderen Aussichtspunkt.
Weitere Ausflüge im Münsterland
Mehr Ausflugsziele, Spaziergänge, Fotospots und Reiseberichte aus meiner Heimat findet ihr auf meiner Übersicht: Münsterland Sehenswürdigkeiten und Ausflugstipps.
Unterkünfte in Rheine finden*
Wer Rheine nicht nur für einen Tagesausflug besuchen möchte, findet hier passende Hotels und Unterkünfte in der Stadt und Umgebung.
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Ausflüge und Erlebnisse rund um Münster*
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