Bryce Canyon mit Kindern: Auf unserem Wohnmobil-Roadtrip durch den Westen der USA übernachteten wir direkt im Nationalpark, liefen zwischen Sunset Point und Sunrise Point entlang und erlebten die Hoodoos im Abendlicht und bei Sonnenaufgang.
Weiter geht es auf unserem Wohnmobil-Roadtrip.
Kleiner Rückblick:
Ich bin mit meinen 3 Kindern (7,7,10) mit dem Wohnmobil an der Westküste der USA unterwegs.
Kalifornien – Nevada – Utah – Arizona
Wir haben einen schönen Nachmittag im Zion Nationalpark verbracht. Viel zu kurz, denn der Park ist wunderschön und zu schade zum Nur-Durchfahren.
Aber den Bryce wollten wir auch unbedingt einmal sehen …
Also verabschiedeten wir uns schweren Herzens vom Zion – unser Wohnmobil-Roadtrip ging weiter.
Nach dem Zion Nationalpark fuhren wir in den Bryce Canyon. Die Strecke betrug ungefähr 120 Kilometer. Für die reine Fahrt sollte man etwa anderthalb Stunden rechnen, ohne längere Stopps unterwegs.
Seiteninhalt
- Vom Zion Nationalpark zum Bryce Canyon
- Ankunft am Bryce Canyon und unser Campground
- So funktionierte die Self Registration bei unserem Besuch
- Unser erster Blick auf die Hoodoos
- Vom Sunset Point zum Sunrise Point
- Abendessen in der Bryce Canyon Lodge
- Der Bryce Canyon im Abendlicht
- Eine eisige Nacht im Wohnmobil
- Sonnenaufgang am Bryce Canyon
- Weiterfahrt nach Page
- Und dann sagt der Lehrer, den Bryce Canyon gibt es nicht …
- Kleines Fazit zum Zion und Bryce Canyon
- Praktische Informationen für den Bryce Canyon
- Öffnungszeiten und Einfahrt
- Eintritt und Nationalparkpass
- Shuttle und Parken
- Campgrounds und Reservierung
- Wetter und Kleidung
- Wie viel Zeit sollte man einplanen?
- Lohnt sich der Bryce Canyon mit Kindern?
- Kann man den Bryce Canyon ohne lange Wanderung sehen?
- Muss man die Einfahrt in den Bryce Canyon reservieren?
- Gibt es einen Shuttle im Bryce Canyon?
- Kann man mit einem Wohnmobil in den Bryce Canyon fahren?
- Weitere außergewöhnliche Felslandschaften unserer Reisen
- Weitere Stationen unseres USA-Westküsten-Roadtrips
- Alle Berichte zu unserem Roadtrip an der Westküste
- Hilfreich für die Planung einer USA-Reise
- Touren & Erlebnisse an der Westküste buchen
- Hotels & Ferienwohnungen im Westen der USA finden
Vom Zion Nationalpark zum Bryce Canyon
Schon die Fahrt vom Zion zum Bryce ist landschaftlich atemberaubend.
Der Weg führt u.a. durch die Red Canyons und schon da würde sich ein längerer Zwischenstop lohnen.
Wir fuhren durch, denn wir wollten früh genug am Campground sein.
Ein paar Fotos von der Fahrt zum Bryce und von der Fahrt durch den Red Canyon gibt es aber trotzdem:


Garfield County? Die Kinder überlegten, ob hier vielleicht der berühmte Lasagne-süchtige Miezekater herkommt

Die Straßen mit dem Wohnmobil entlang zu fahren war ein Traum, so ein unbeschreibliches Gefühl von Glück und Freiheit!


„Kinder, zieht eure Köpfe ein!“
Ankunft am Bryce Canyon und unser Campground
Nach einer kurzweiligen Fahrt erreichten wir am frühen Nachmittag den Bryce Canyon Nationalpark.


Im Bryce gilt auch der Nationalpark-Pass / Annual Pass.
Wir fuhren direkt zum gut ausgeschilderten Campground.
Der Campground ist in direkter Nähe zum Sunset-Point, aber auch das Restaurant kann man bequem zu Fuß erreichen
Der Campground ist im Winter allerdings geschlossen!
Bei unserer Reise konnte der Stellplatz auf dem Sunset Campground nicht vorab reserviert werden. Damals galt: „First come, first served“ – wer zuerst kam, bekam einen freien Platz.
Damals bezahlten wir direkt auf dem Campground.
Auf dem Sunset Campground lief das über die sogenannte „Self Registration“. Das heisst, es gibt keine Rezeption, keine Schranke o.ä.
Man bezahlt direkt am Campground, indem man das Geld in einen Umschlag steckt und in eine Box wirft.
So funktionierte die Self Registration bei unserem Besuch
Wenn man auf dem Campground ankommt, gibt es direkt am Eingangsbereich eine Infotafel mit einem Stellplatzplan und allen wichtigen Infos zum Campground.
Und genau dort findet man auch die Umschläge mit dem Anmeldeschein, diesen nimmt man sich heraus und sucht sich einen freien Stellplatz.
An jedem Stellplatz gibt es kleine Säulen mit Stellplatznummern. Hängt an dieser Säule bereits ein Zettel, ist der Stellplatz belegt – wobei viele auch einfach nur vergessen, ihren Zettel zu entfernen, daher sollte man ruhig mal einen Blick auf den Zettel werfen, ob das Datum noch aktuell ist.
Man stellt seinen Camper (oder sein Zelt) auf einem freien Stellplatz und füllt den Anmeldeschein aus.
Im Normalfall werden folgende Daten abgefragt: Name, Stellplatznummer, Ankunftsdatum und Abreisetag / Anzahl der Nächte, Anschrift, Kennzeichen vom Camper und die Anzahl der Personen.
Diese Daten muss man alle ausfüllen!
Dann steckt man die Gebühr passend in den Umschlag.
Für dieses damalige Verfahren brauchte man Bargeld in kleineren Scheinen, weil niemand wechseln konnte und die Gebühr passend in den Umschlag gelegt werden musste.
Ich hatte immer ca 40 USD und etliche Münzen im Aschenbecher für solche Fälle.
Dann trennt man den kleinen Abschnitt vom Anmeldeschein ab, der größere Teil kommt mit dem Geld in den Umschlag.
Den kleineren Teil befestigt man an der kleinen Säule mit der Stellplatznummer direkt am Stellplatz, den Umschlag mit dem Anmeldeschein und dem Geld bringt man zu der Box am Info-Board. Meistens ist diese beschriftet mit „Deposit“ oder „Fee“.
Und das war es auch schon.
Ist also gar nicht schwer.
Es fahren mehrmals am Tag Parkranger durch den Park und kontrollieren die Anmeldungen bzw vergleichen diese mit den Stellplätzen.
Bei uns war es ein älteres Pärchen, wirklich ganz liebe Leute! Sie klopften bei uns am Wohnmobil, ob ich wirklich alleine mit 3 Kindern dort war. Ich bejahte dies und stellte meine Kinder vor.
Wir unterhielten uns noch kurz und dann bekamen die Kinder jeder ein Nationalparkheft mit Rätseln und Bildern zum anmalen.
Wir parkten unseren Camper, füllten den Anmeldeschein aus und dann gab es erst einmal einen kleinen Snack.
Der Campingplatz liegt wunderbar im Grünen, umgeben von Bäumen und fußläufig zum großen Amphitheater des Bryce Canyon.
30 USD hat der Stellplatz gekostet, wie bereits geschrieben gab es weder Strom- noch Wasseranschluss.
Den Generator darf man abends nur bis zu einer bestimmten Uhrzeit betreiben, da er sehr laut ist.

Unser erster Blick auf die Hoodoos
Nach einer kleinen Stärkung im Camper gingen wir dann zum Bryce Canyon.
Ich kannte ihn schon aus vielen Reiseberichten und war sehr gespannt, ihn in natura zu sehen.

Ein Weg durch ein Waldstückchen führt zu der oberen Kante des Canyons.
Es war zwar sonnig, aber man spürte die Höhenlage, denn es war recht frisch.
Und dann standen wir an der Oberkante vom Bryce Canyon.
Der Anblick war atemberaubend. Die Kinder waren sprachlos, staunten und ich muss zugeben, dass ich ein Tränchen im Auge hatte. Obwohl ich es von vielen Fotos bereits kannte: Jetzt selber dort zu stehen und das ‚live‘ zu sehen flashte mich. Selbst jetzt beim Schreiben bekomme ich schon wieder Gänsehaut. Man kann nicht fassen, was man da sieht, welche unglaublich schöne Landschaft die Natur da gezaubert hat!

Vom Sunset Point zum Sunrise Point
Wir liefen nur oben am Weg entlang, zwischen Sunset Point und Sunrise Point.


Das große Amphitheater


Wir gingen nach rechts – den Berg hinauf.
Von dort hat man noch einen besseren Blick auf diese grandiose Landschaft

Ganz oben angekommen gab es eine kleine Pause. Die Kinder hatten Getränke und Snacks im Rucksack.
Es gab keinerlei Absperrungen,…. man stand an der Kante und blickte ein paar Hundert Meter in die Tiefe ……
„Kinder, ihr bleibt auf dem Baumstamm sitzen, und ich mache ein paar Fotos, ok?“
– „Mama, dürfen wir uns hier etwas umsehen?“
Unweigerlich setzte bei mir Kopfkino mit den verschiedensten Horror-Szenarien ein ….
„Nein, ihr bleibt bitte auf dem Baumstamm sitzen, hier gibt es keine Absperrung und da vorne geht es 250 Meter weit runter!“
– „Aber ….“
„NEIN!“
Ich weiß, was der eine oder andere von euch jetzt denkt: Man soll Kindern vertrauen und ihnen auch etwas zutrauen. Aber als ich selbst ein Kind war, gab es an einer solchen Stelle ein Erlebnis, das mich bis heute nicht loslässt. An ungesicherten Abgründen kommen die damalige Angst und die Situation sofort wieder in mir hoch. Weiter unten waren Absperrungen, und ich war wirklich erleichtert. ….. Insgeheim hatte ich aus dem Grund auch schon etwas Sorge, mit meinen 3 Kindern in ein paar Tagen zum Grand Canyon zu fahren ….. Absolut unbegründet, wie ich dann noch herausfinden sollte, denn die Kinder waren um ein vielfaches vernünftiger und hatten mehr Respekt vor der Höhe als so mancher Erwachsener,…. dazu aber im entsprechenden Bericht mehr

Die Kinder picknickten ganz lieb auf dem Baumstamm und ich konnte ein paar Fotos machen, aber immer die Kinder im Blick


Abendessen in der Bryce Canyon Lodge
Anschließend liefen wir Richtung Sunrise Point, machten aber einen Essensstoppp im Restaurant der Bryce Canyon Lodge.
Die Preise waren ok, dafür, dass das Restaurant hier das einzige weit und breit war.

Die Kinderkarte
Wie wir es aus anderen Restaurants in den USA kannten, bekamen auch hier die Kinder vorab etwas zur Beschäftigung, dieses Mal ein Wort-Suchspiel, auf Englisch.

Die Kinder fanden die Wörter trotzdem und ich erklärte, was das Wort, was sie fanden, bedeutet und wie man es ausspricht. Also direkt eine kleine Englisch-Stunde
Ein paar deutsche Worte fanden sie aber auch noch, wie zum Beispiel „Muh“ oder „Jack“ (Jack ist unser Hund)

Das Essen war lecker und sehr reichhaltig ….

Handyfoto und dazu noch meine Tochter abgeschnitten,…… ich hatte genau wie die Kinder einen Bärenhunger und da klappte das mit dem fotografieren nicht mehr
Endlich mal keine Nudeln!
Nach dem Essen wollten wir noch zum Sunrise Point.
Vor dem Gebäude der Bryce Canyon Lodge lag noch Schnee, die Kinder hatten Spaß, darauf herumzuhüpfen


Dieser schöne blaue Vogel ist ein Diademhäher

Zu meiner Erleichterung waren hier wieder alle Wege gut gesichert.



Der Bryce Canyon im Abendlicht
Die untergehende Sonne tauchte alles in ein tolles Licht.



Obwohl diese Landschaft jedes Foto wert ist, gab es eine Gruppe Menschen, die ihr den Rücken zukehrte ….

Hm, was gibt es denn da zu sehen???
Ahhhhh, alles klar

Der kleine Kerl war sich gar nicht bewusst, dass er grad für einen Moment ein kleiner Star war!

Kleines Video:




Eine eisige Nacht im Wohnmobil
Irgendwann liefen wir zurück zum Campingplatz.
Wir wollten noch einmal ordentlich durchheizen, bevor wir gleich den Generator nicht mehr nutzen dürfen würden.
Die Höhenluft schien zudem müde zu machen, denn sowohl die Kinder als auch ich waren froh, als wir uns am eigentlich noch recht frühen Abend in unsere Betten kuscheln konnten.
Die Nacht war eisig, um die 0 Grad…. Als wir morgens wach wurden, waren wir Eisklötze und versammelten uns schon fast traditionell vor dem kleinen Heizlüfter. Der läuft mit Gas und der Zusatz-Batterie und kann so 2 Stunden betrieben werden. Aber in der Nacht hatte ich ihn schon 1/2 Stunde laufen lassen.
Wir tauten dann so langsam auf, zogen uns an und fuhren bereits um 6 Uhr in der früh los. Frühstücken wollten wir später unterwegs irgendwo.
Sonnenaufgang am Bryce Canyon
Bevor es auf unsere Tour Richtung Page gehen sollte, machten wir aber noch einen kurzen Stoppp am Sunrise Point des Bryce.
Es war sonnig, der Himmel strahlend blau – aber es war auch sehr kalt, gefühlt keine 10 Grad.




Im Licht der aufgehenden Sonne wirkten die Farben wieder etwas anders als am Tag zuvor

Aber dann machten wir uns doch bald auf den Rückweg, obwohl die Landschaft so wundervoll ist, lockte uns in dem Moment die Heizung im Camper doch etwas mehr
Weiterfahrt nach Page
Unser nächstes Ziel: Page mit Horseshoe Bend und Antelope Canyon!
Fotos von der Fahrt Richtung Page






Rehe direkt an der Fahrbahn



Und dann sagt der Lehrer, den Bryce Canyon gibt es nicht …
Ein paar Jahre nach dieser Reise hatte mein Sohn das Thema USA in der Schule. Jeder Schüler musste mehrere Orte der USA vorstellen.
Mein Sohn hatte unter anderem den Bryce Canyon.
Er hat alles vorgestellt. Und am Ende sagt der Lehrer „Ja, das war ja ganz schön, aber den Bryce Canyon gibt es nicht!“ Mein Sohn daraufhin „Doch, ich war doch schon da.“ „Nein, den Ort gibt es nicht. Und das diskutiere ich jetzt auch nicht. Setz dich bitte auf deinen Platz!“
Vielleicht sollte ich dem Lehrer mal diesen Link schicken,…
Kleines Fazit zum Zion und Bryce Canyon
Uns hat es in dem lt. dem Lehrer meines Sohnes nicht existierenden Bryce Canyon sehr gut gefallen.
Sollten wir mal irgendwann wieder in diese Region kommen, würden wir für den Zion und den Bryce mehr Zeit einplanen, jeweils mindestens einen vollen Tag. Jeder kennt den Grand Canyon, viele auch das Monument Valley. Aber diese beiden Nationalparks lohnen sich ebenso!
Praktische Informationen für den Bryce Canyon
Öffnungszeiten und Einfahrt
Der Bryce Canyon Nationalpark ist grundsätzlich ganzjährig und rund um die Uhr geöffnet. Für die Einfahrt ist derzeit keine zeitgebundene Reservierung erforderlich. Bei Schnee, Eis oder Bauarbeiten können einzelne Straßen, Wege und Einrichtungen jedoch vorübergehend geschlossen sein.
Eintritt und Nationalparkpass
Der reguläre Eintritt kostet derzeit je nach Eintrittsart 20 bis 35 US-Dollar. Der America the Beautiful Pass wird akzeptiert. Der Park arbeitet bargeldlos. Für internationale Besucher ab 16 Jahren können seit 2026 zusätzliche Gebühren gelten. Vor der Reise sollte man deshalb unbedingt die aktuelle Gebührenseite des National Park Service prüfen.
Aktuelle Eintrittspreise beim National Park Service
Shuttle und Parken
Der kostenlose Shuttle fährt 2026 vom 3. April bis 18. Oktober und verbindet unter anderem das Visitor Center, Sunrise Point, Sunset Point, Inspiration Point und Bryce Point. Die Busse fahren meist ungefähr alle 15 Minuten. Während des Shuttlebetriebs gelten an mehreren Aussichtspunkten Einschränkungen für Fahrzeuge über 23 Fuß beziehungsweise rund 7 Meter Länge.
Campgrounds und Reservierung
Im Park gibt es den North Campground und den Sunset Campground. Für beide Campgrounds gelten 2026 Reservierungsregelungen. Der North Campground ist grundsätzlich ganzjährig geöffnet, während der Sunset Campground im Winter geschlossen ist. Buchungszeiträume und geöffnete Loops ändern sich je nach Saison.
Wetter und Kleidung
Der Bryce Canyon liegt deutlich höher als der Zion Nationalpark. Selbst bei Sonne kann es kühl sein; nachts sind je nach Jahreszeit Frost und Schnee möglich. Unsere Nacht im April war mit ungefähr 0 Grad die kälteste Nacht des gesamten Roadtrips. Warme Kleidung gehört deshalb auch dann ins Wohnmobil oder Auto, wenn es tagsüber angenehm ist.
Wie viel Zeit sollte man einplanen?
Für Sunrise Point, Sunset Point und einen Spaziergang auf dem Rim Trail reichen einige Stunden. Wer weitere Aussichtspunkte anfährt oder in den Canyon hinabwandern möchte, sollte mindestens einen ganzen Tag einplanen. Durch unsere Übernachtung konnten wir den Bryce Canyon am Nachmittag, im Abendlicht und am frühen Morgen erleben.
Lohnt sich der Bryce Canyon mit Kindern?
Ja. Schon von den leicht erreichbaren Aussichtspunkten sieht man die Hoodoos sehr gut. An offenen Abbruchkanten müssen Kinder allerdings unbedingt nah bei den Erwachsenen bleiben.
Kann man den Bryce Canyon ohne lange Wanderung sehen?
Ja. Sunrise Point, Sunset Point, Inspiration Point und Bryce Point sind über Straßen beziehungsweise den Shuttle erreichbar. Auch der kurze Abschnitt des Rim Trail zwischen Sunrise und Sunset Point bietet viele Ausblicke.
Muss man die Einfahrt in den Bryce Canyon reservieren?
Nein. Für den Parkeintritt ist derzeit keine zeitgebundene Reservierung nötig. Campingplätze und Unterkünfte sollten dagegen rechtzeitig gebucht werden.
Gibt es einen Shuttle im Bryce Canyon?
Ja. Während der Saison fährt ein kostenloser Shuttle zu den wichtigsten Punkten rund um das Bryce Amphitheater. 2026 läuft die Shuttlesaison vom 3. April bis 18. Oktober.
Kann man mit einem Wohnmobil in den Bryce Canyon fahren?
Grundsätzlich ja. Während des Shuttlebetriebs dürfen Fahrzeuge über etwa sieben Meter Länge an mehreren stark besuchten Aussichtspunkten jedoch nicht parken. Am einfachsten bleibt das Wohnmobil dann auf dem Campground oder am ausgewiesenen Parkplatz.
Weitere außergewöhnliche Felslandschaften unserer Reisen
Eine markante Felsnadel und weite Tafelberglandschaft im Damaraland.
Twyfelfontein in Namibia
Felsgravuren, steinige Wege und die karge Landschaft des Damaralandes.
Die Trollstenen in Schweden
Ein riesiger Felsblock, der scheinbar auf drei kleinen Steinen schwebt.
Cetina-Schlucht bei Omiš
Unsere Bootsfahrt zwischen hohen Felswänden, Fluss und Bergen in Kroatien.
Weitere Stationen unseres USA-Westküsten-Roadtrips
Unser vorheriger Stopp mit Wohnmobil, Tunnel und viel zu wenig Zeit.
Page, Horseshoe Bend und Antelope Canyon
Die nächste Etappe nach unserer kalten Nacht am Bryce Canyon.
Grand Canyon mit drei Kindern
Unsere Erfahrungen am South Rim und auf dem Mather Campground.
Monument Valley
Übernachtung, Sonnenaufgang und Navajo-Tour in der berühmten Filmkulisse.
Hilfreich für die Planung einer USA-Reise
Falls du selbst einen Roadtrip durch den Westen der USA planst oder mit Kindern in die USA reisen möchtest, findest du hier noch mehr hilfreiche Beiträge aus unserem Blog:
11 Schritte zur Planung von einem Roadtrip
FAQ USA mit Kindern – 11 ehrliche Antworten aus 3 Reisen
11 Tipps zum Fliegen mit Kindern
Touren & Erlebnisse an der Westküste buchen
Hier findest du passende Touren, Tickets und Ausflüge für unseren Westküsten-Roadtrip – von Kalifornien über Nevada und Arizona bis nach Utah.
Hotels & Ferienwohnungen im Westen der USA finden
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