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Monat: Februar 2024

  • Uganda – die (noch geheime) Perle Afrikas

    Uganda – die (noch geheime) Perle Afrikas

    Uganda – die (noch geheime) Perle Afrikas

     



    Uganda – die (noch geheime) Perle Afrikas

     

     

    Hallo zusammen,

    heute möchte ich euch ein Land vorstellen, im Gegensatz zu allen anderen Reiseberichten habe ich dieses Land leider noch nicht selber bereist, aber mich in den vergangenen Wochen sehr intensiv damit beschäftigt und hatte auch eigentlich eine Reise dorthin geplant.
    Was daraus geworden ist, werde ich in einem späteren Bericht schreiben. 

     

    Uganda – die (geheime) Perle Afrikas

     

    Sehr viele von euch träumen – so wie ich auch – von einer Safari. Und auch meine Kinder haben schon mehrfach bei unseren Urlaubsvorbereitungen den Wunsch nach einer Safari geäußert.

    Elefanten, Löwen, Zebras und Giraffen in freier Wildbahn sehen, ein großer Wunsch der Kinder.

    Und meine jüngste Tochter möchte unbedingt (wieder) Flamingos sehen. 
    (Wobei wir ihr diesen Traum bereits erfüllen konnten, denn es gibt nicht weit von uns die nördlichste Flamingokolonie der Welt . ( -> Zum Bericht ) )

     

    Bei dem Wort „Afrika“ habe ich immer direkt mehrere Lieder im Ohr, wie zB dieses hier: 
    https://youtu.be/QAo_Ycocl1E

    Afrika

    Bild von WikiImages auf Pixabay

     

    Bei dem Wort Safari denken die meisten vermutlich an Südafrika, an Namibia oder an Kenia.
    An Uganda denken wohl eher die wenigsten. Auch ich hatte Uganda zunächst nicht auf dem Schirm. Darauf gekommen bin ich erst durch einen Bekannten, welcher regelmäßig in Kenia, dem Nachbarland von Uganda, ist.
    Dabei hat Uganda, dieses kleine Land auf dem Äquator, noch sehr viel mehr zu bieten als die bekannten „Big 5“:

    Denn in Uganda kann man sogar „Big 7“ sehen, das heißt nicht nur Elefanten, Löwen, Nashörner, Leoparden und Büffel, sondern auch – und das ist das Besondere an Uganda –  Berggorillas und Schimpansen!

    Uganda – die (noch geheime) Perle Afrikas

    Wo liegt Uganda?

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    Weitere Informationen

    Uganda ist ein Binnenland in Ostafrika, eingebettet zwischen den schneebedeckten Gipfeln des Ruwenzori-Gebirge und dem riesige Victoriasee beiträgt bietet es eine für Afrika besondere Landschaftsvielfalt und Artenvielfalt.
    Die Savanne Ostafrikas geht in Uganda in den Regenwald Zentralafrikas über, dadurch gibt es eine sehr artenreiche Flora und Fauna.
    So ist Uganda z.B. mit 1.067 verschiedenen Vogelarten eines der besten Reiseziele in Afrika für die Vogelbeobachtung!
    Insgesamt gibt es in dem Land neun Nationalparks und sechs Wildreservate!

    Der Äquator verläuft südlich der Hauptstadt Kampala quer durch das Land.

    Für Touristen gibt es dafür extra Fotospots – einmal auf dem Äquator stehen: Google Maps

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    Weitere Informationen

     

     

     

     

    Bild von Darilon auf Pixabay

     

     

     

    Ein paar Infos zu Uganda

    Umriss von Uganda und die Landesflagge mit dem Wappentier, dem Kronenkranich

     

    Größe: 241.037 km²
    Einwohner (2020): 41,58 Mio.
    Bevölkerungsdichte: 173 Einwohner pro km² (Vergleich: Deutschland hat 232 Einwohner pro km²)
    Höchster Berg: Margherita Peak (auch: Mount Stanley) im Ruwenzori-Gebirge (5110 Meter)

    Rund 85 % der Gesamtbevölkerung Ugandas sind Christen

     

    Mit Kampala, Entebbe und Jinja gibt es drei große Städte in Uganda.
    Kampala ist die aktuelle Hauptstadt des Landes. Bis 1962 war Entebbe die Hauptstadt. Hier befindet sich der internationale Flughafen. Daher gilt Entebbe international als Eingangstor zu Uganda.
    Entebbe ist auf einer Halbinsel im Viktoriasee und auch wenn man im Viktoriasee nicht baden kann, bieten sich dennoch entspannte Strandtage am Wasser im Schatten der haushohen Kokospalmen an. Sehenswert ist unter anderem der botanische Garten oder die Häuser aus der Kolonialzeit. Empfehlenswert ist auch das Uganda Education Wildlife Center, eine Auffangstation für verletzte und verwaiste Tiere. Auf 30 Hektar werden hier dem Besucher zahlreiche Tierarten in ihren natürlichen Habitaten sehr lehrreich näher gebracht. 

    Jinja ist die zweitgrößte Stadt in Uganda und liegt auf 1134 m Höhe am Ufer des Viktoriasees.

    Lange Zeit dachte man, der in Jinja austretende Nil sei auch die Quelle des Flusses. Diese liegt jedoch in den Gebirgen des ostafrikanischen Grabenbruchs in Burundi sowie in Ruanda.
    Eine einzigartige Sehenswürdigkeit ist es aber auf jeden Fall und Actionliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten. Wildwasserrafting oder Bungee Junping sind nur zwei von vielen möglichen Aktivitäten in Jinja.

     

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    Bild von Reinout Dujardin auf Pixabay

     

    Uganda – die (noch geheime) Perle Afrikas

    Mit einem  Bruttosozialprodukt von 638 US-$ pro Kopf/Jahr ist Uganda eines der ärmsten Länder der Welt, jedoch entwickelt sich der Wachstum stetig

     

    Zitat des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

    Erneuerbare Energien, Klimaschutz und Wirtschaftspotenzial in Ostafrika

    Uganda hat sich in den vergangenen Jahren zu einer stabilisierenden politischen Kraft in Ostafrika entwickelt. In einer Region, die in der Vergangenheit immer wieder zu den Konfliktbrennpunkten Afrikas zählte […] , setzt sich Uganda aktiv für Frieden, Sicherheit und regionale Kooperation ein. Auch die wirtschaftliche Entwicklung des Landes ist solide – trotz großer Herausforderungen […]

     

    Ein weiteres Zitat des BMZ:

    Berufliche Bildung und Beschäftigungsförderung

    Ein Querschnittsthema, das in allen Vorhaben der deutsch-ugandischen Entwicklungszusammenarbeit umgesetzt wird, ist die Beschäftigungsförderung. In enger Partnerschaft mit der Privatwirtschaft wird das Ziel verfolgt, Jobperspektiven für die junge Bevölkerung zu schaffen. Es werden Angebote zur praxisorientierten beruflichen Aus- und Weiterbildung, insbesondere für kleine und mittlere Betriebe, entwickelt und Startup-Projekte unterstützt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Förderung junger Frauen.

     

    Und genau darauf komme ich später noch zu sprechen!

     

    Die KFW- Entwicklungsbank schreibt unter anderem:

    Fruchtbar und reich an natürlichen Ressourcen

    Das ostafrikanische Land mit seinen rund 39 Mio. Einwohnern ist fruchtbar und reich an natürlichen Ressourcen. 70 % der Bevölkerung arbeiten in der Landwirtschaft, die Hauptexportprodukte sind Kaffee, Tee und Fisch. Trotz wirtschaftlicher Fortschritte und einem Wirtschaftswachstum von mehr als 5 % pro Jahr gehört Uganda weiterhin zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt. Im Auftrag der Bundesregierung unterstützt die KfW Entwicklungsbank Uganda beim Aufbau einer nachhaltigen Stromversorgung und fördert die Verbesserung der Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung für die Bevölkerung.
    Ferner fördert sie den Zugang zu Krediten, um Armut zu mindern, die Wirtschaft zu stärken und die Beschäftigung zu erhöhen. Ein weiterer Bereich der Zusammenarbeit ist die Unterstützung des öffentlichen Finanzmanagements.

     

     

    Einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität von Uganda leistet der Anbau von Kaffee. Mit einem Erntevolumen von knapp 5 Millionen Kaffeesäcken mit jew. 60 kg sorgt der Kaffeeanbau immerhin für gut ¼ der gesamten Exporteinnahmen des Landes, ca 4 Millionen Uganda verdienen sich damit ihren Lohn. 

    Bild von Toni Etyang auf Pixabay

    Uganda ist der weltweit zweitgrößter Robusta-Kaffee- Exporteur.
    Zu kaufen gibt es den Kaffee unter anderem in einem großen, schwedischem Möbelhaus

     

     

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    Tourismus in Uganda 

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    Zitat von https://www.travelnews.ch

    Die Markenidentität «Explore Uganda, The Pearl of Africa»- wurde am Freitag, den 21. Januar 2022, vom Präsidenten des Landes H.E. Yoweri Kaguta Museveni in Kampala, Ugandas Hauptstadt, vorgestellt. Zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden Hon. Daudi Migereko und weiteren Vorstandsmitgliedern präsentierten die Geschäftsführerin von Uganda Tourism Board (UTB), Lilly Ajarova sowie deren Stellvertreter Bradford Ochieng die neue Marke auf dem Festgelände Kololo Ceremonial Grounds.

    «Uganda ist zweifellos wunderschön. Dass Uganda die Perle Afrikas ist, war jedem bewusst, doch es fehlte an Klarheit, was genau diese Perle für welche Reisesegmente und -präferenzen zu bieten hat. Um Marktführer zu werden und unser primäres Ziel, Uganda nachhaltig als wettbewerbsfähiges Tourismusziel für langfristige Entwicklung zu promoten, zu erreichen, war es wichtig, dass sich alle Stakeholder darüber einig sind, was uns zur Perle Afrikas macht und wie die unterschiedlichen Reisesegmente auf der Welt davon profitieren», sagt Lilly Arajova

     

    Und weiter heißt es:

     

    In seiner Eröffnungsrede forderte Präsident Museveni die Welt auf, Uganda, die Perle Afrikas, zu erkunden, da es sich für Reisende mehr als lohnt die Einzigartigkeit Ugandas zu erforschen. Er pries insbesondere Ugandas einmaliges Teerrain, das «Dach Afrikas» mit dem Viktoriasee, der den Nil hervorbringt, und der auf seinem Weg nach Alexandria in Ägypten einige ugandische Seen passiert. Er hob auch die üppige Vegetation Ugandas, das gemässigte Klima, die Artenvielfalt sowie die kulturelle Vielfalt, den Gemeinschaftstourismus und Frieden und Sicherheit hervor. «Uganda ist ein sehr schönes Land, aber es brauchte jemanden, der darüber spricht und die Welt informiert», so Museveni.

    […]

    Im Rahmen dieses Plans verfolgt das UTB fünf Hauptziele:

    1) Steigerung der Touristenankünfte
    2) Investitionserhöhung und Schaffung von Arbeitsplätzen im Tourismussektor
    3) Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Destination
    4) Verbesserung des touristischen Informationsangebots und dessen Zugang
    5) Interne Effizienzsteigerungen und Effektivität

     

     

    Für die Bewohner bietet dies neue Möglichkeiten, mehr Einkommen zu erwirtschaften, zum Beispiel durch das Errichten / Führen oder das Arbeiten in Lodges oder Gästehäusern, Errichten von Restaurants oder Souvenirshops oder das Anbieten geführter Touren durch das Land uvm.  

     

    Home

    ExploreUganda. com

     

     

     

    https://exploreuganda.de/

     

     

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    Schaut man sich Fotos der Landschaften und der Tierwelt aus Uganda an, fängt man an zu träumen. Von Safaris, von weiten Savannen-Landschaften und satt-grünen Regenwäldern.

    Es würde mich wundern, wenn Reisende nicht schon bald auf „die Perle Afrikas“ aufmerksam würden und das Land langfristig einen touristischen Boom erlebt.

    Wünschen würde ich es den Menschen, denn die Armut ist noch sehr groß in diesem Land.

    Umso erfreulicher, dass es nun offensichtlich viele Projekte und Förderungen gibt, damit die Menschen sich eine neue Existenzgrundlage aufbauen können.

     

     

    Bild von Bertsz auf Pixabay

     

    Sicherheit in Uganda

    Ganz wichtiges Thema, denn bei Afrika denken viele an Unruhen und Bürgerkriege.
    Im Oktober und im November 2021 gab es in der Hauptstadt Kampala leider Anschläge. Wie auch in vielen europäischen Städten wie z.B. Paris oder Berlin können Anschläge drohen.
    Außerhalb von Kampala gab es in den letzten Jahren keine Anschläge.

    Es gibt einige Dinge zu beachten, wenn man in Uganda Urlaub macht, zB einige Ecken in Kampala, welche man nachts meiden sollte. Ähnliches haben wir damals zu Miami und San Francisco auch gelesen, also nichts ungewöhnliches in größeren Städten.
    Da sich immer wieder an der Situation in einem Land etwas ändern kann, verweise ich auf die Seite des Auswärtigen Amtes.

    Laut meiner Reiseagentur in Uganda hat man nach einem Überfall auf Touristen in einem der Nationalparks vor einigen Jahren die Sicherheitsmaßnahmen für die Nationalparks erhöht. Dadruch gab es seitdem auch keinerlei Vorkommnisse mehr. 

    Dadurch gibt es zur Zeit (02/2022) auch keinerlei Reisewarnungen mehr durch das Auswärtige Amt für Uganda!!

     

    https://pixabay.com/de/photos/warzenschwein-bienenfresser-vogel-4490389/
    https://www.instagram.com/nbnb_nz/

     

    Es ist ein armes Land, welches jedoch reich an Natur und Artenvielfalt ist und nun genau darauf aufbauen möchte. 

    In den letzten Wochen habe ich mich sehr viel zu dem Land belesen und immer wieder habe ich gelesen, dass es als sehr sicher gilt, wenn man Uganda im Rahmen einer geführten Tour / Gruppenreise erkundet.
    Das ganze hat den weiteren Vorteil, das Einheimische wissen, wo man wann am besten welche Tiere sehen kann und zudem können sie sehr viel dazu erklären und erzählen. 

    Auch Reisen auf eigene Faust sind möglich, jedoch gäbe es da ein paar Punkte zu beachten, wie zB, dass man nicht in der Dunkelheit fahren sollte, da die Straßen nicht beleuchtet sind und es zB zu Kollisionen mit Tieren kommen kann.

    Aktuelle Informationen findet ihr auf der Seite des Auswärtigen Amtes
    https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/uganda-node/ugandasicherheit/208752#content_1

     

    Bild von Scheidt auf Pixabay

     

     

    Die Nationalparks in Uganda

     

    Die Savanne Ostafrikas geht in Uganda in den Regenwald Zentralafrikas über, dadurch gibt es eine sehr artenreiche Flora und Fauna. In Uganda kann man die „Big 7“ sehen, das heißt nicht nur Elefanten, Löwen, Nashörner, Leoparden und Büffel, sondern auch – und das ist das Besondere an Uganda –  Berggorillas und Schimpansen!

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    BWINDI IMPENETRABLE FOREST / BWINDI NATIONALPARK

    • Berggorillas
    • dichter und alter Regenwald
    • 13 Berggorilla- Familien
    • mindestens 14 Schlangen- und um 40 Repitilienarten sowie mehr als 300 Schmetterlingsspezies
    • Gruppengröße begrenzt, deswegen:
    • Genehmigung erforderlich !!! 
    • Touren zu den Batwa, einem Pygmäen-Stamm, möglich
    Bild von Gerrit Bril auf Pixabay

     

     

    KIBALE NATIONALPARK

    • Highlight: die wildlebenden Schimpansen
    • Große Artenvielfalt an Vögeln
    • im Kibale NP leben die meisten Primatenarten in einer Region in ganz Afrika

     

     

    MURCHISON FALLS NATIONALPARK

    • Der Park wird durch den Nil in 2 Teile unterteilt
    • Tiere: Antilopen, Elefanten, Rothschild-Giraffen, Löwen und Leoparden
    • Besonders: Die 47 Meter hohen Murchison Falls

     

    QUEEN ELIZABETH NATIONALPARK

    • einer der tierreichsten Nationalparks Afrikas
    • abwechslungsreiche Landschaft (Buschland, Savanne, Feuchtwäldern sowie Flüsse und Seen)
    • Flusssafari auf dem Kazinga-Kanal: Elefantenherden, Kaffernbüffel, Nilpferde und Antilopen sowie über 600 Vogelarten
    • im Ishasha- Sektor leben die auf Bäume kletternden Löwen
    • Ebenfalls heimisch sind hier Leoparden, Elefanten, Büffel, Böcke, Hippos, Pelikane, Eisvögel, versch. Affenarten, Kronenkranische und viele viele Tiere mehr

     

    Bild von Graham Hobster auf Pixabay

     

     

    RWENZORI MOUNTAINS NATIONALPARK

    • Das Rwenzoris – Gebirge ist 5100 m hoch und beeindruckt mit schneebedeckten Gipfeln
    • wurde in die Weltnaturerbeliste der UNESCO aufgenommen
    • mehrere schöne Wanderwege

    > Bild bei Google Maps <

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    Bild von David Mark auf Pixabay

     

    KIDEPO VALLEY NATIONALPARK

    • liegt im Nord-Osten von Uganda
    • Bietet das größte Artenspektrum
    • Löwen, Büffel, Elefanten, Giraffen, Antilopen, Kudus
    • 470 Vogelarten, von denen 60 nur in diesem Park zu finden sind 

     

    LAKE MBURO NATIONALPARK

    • 260 km² groß
    • Offenes Grasland, Akazienwälder, Sümpfe und ein paar kleine Seen 
    • Impalas, Zebras, Giraffen, Antilopen 
    • da es keine Löwen gibt, kann man sogar zu Fuß auf Safari gehen
    • gut geeignet für einen Zwischenstop

     

    Bild von Nel Botha auf Pixabay

     

    MGAHINGA GORILLA NATIONALPARK

    • 38 km² groß
    • liegt auf 2230 – 4127 m Höhe 
    • Gorillas 
    • Goldmeerkatzen
    • Auch von hier Wanderungen zum Batwa-Volk möglich
    • Mind 1 – 2 Nächte einplanen 

    MOUNT ELGON NATIONALPARK

    • Ehemaliger Vulkan, brach zuletzt vor 10 Mio Jahren aus
    • Der höchste Gipfel vom NP ist der Wagagai und ist mit 4231 m der achthöchste Berg Afrikas
    • ganzjährig zu besteigen 
    • Sehensewert: Sipi Wasserfälle (99 m) als Tageswanderung

    SEMLIKI NATIONALPARK

    • liegt im Westen Ugandas 
    • Beheimatet Tiere, welche sonst nicht in Ostafrika zu sehen sind: 
      Flughörnchen, mehrere Fledermausarten, Hirschferkel, über 300 verschiedene Schmetterlingarten sowie mehr als 400 Vogelarten 
    Bild von PatternPictures auf Pixabay
    Bild von Christine Sponchia auf Pixabay

     

     

    Wann ist die beste Reisezeit für Uganda?

    Von März bis Mai ist die Hauptregenzeit in Uganda, welche mehr den Südwesten des Landes trifft als den Norden.
    Daher gelten die Trockenzeiten zwischen Dezember und Februar sowie Juni und September vor allem für den Südwesten als ideale Reisezeit.

    Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 20ºC und 30ºC, im Norden ist es trockener und wärmer als im Süden, dort sind es eher um 20ºC und es gibt mehr Niederschläge als im Norden.

     

     

    Bild von Reinout Dujardin auf Pixabay

     

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    Ein ganz besonderes Reiseunternehmen

    Ich habe es oben schon geschrieben: Das Land möchte mehr auf den Tourismus aufbauen und es gibt entsprechende Förderungen.

    Kalema Hasifa, eine junge alleinerziehende Mutter aus Kampala / Uganda, hat sich mit einem eigenen Reiseunternehmen selbstständig gemacht.
    Ihre Kinder sind 10 und fast 4 Jahre alt.

     

    In den vergangenen Wochen haben wir viel geschrieben und auch telefoniert.
    Ich habe sie als herzliche und liebevolle Frau kennengelernt, welche es geschafft hat, sich ein eigenes kleines Unternehmen aufzubauen. 

     

    Dabei entstand ein kleines Interview:  

    Elly: Kalema, erzähl mir, wie Du auf die Idee gekommen bist, ein eigenes Reiseunternehmen zu gründen?

    Kalema:  Ich war es so leid, keinen Vollzeitjob und wenig Gehalt ohne Zukunftsgarantie zu haben, ich war ein junges Mädchen, das in der ostafrikanischen Region als erfahrene Vermarkterin gearbeitet hatte, jedoch nie mit festen Arbeitsverträgen.
    Ich vermarktete Telekom-Dienste, Seife und vieles mehr, einige Projekte wurden von der USAID gefördert.
    Früher bin ich in jedes ostafrikanische Land gereist und habe es geliebt!
    Und es machte mir Spaß, viel mehr Spaß als mein Job ohne gute Zukunftsaussicht.

    Also habe ich meinen Job aufgegeben und mit meinen Ersparnissen ein Restaurant in der Nähe von Kampala eröffnet.
    Leider lief es nicht wie erwartet.

    Nachdem ich mein erstes Kind bekam, beschloss ich, etwas anderes zu tun.
    Als Mutter eine Geschäftsfrau zu sein – ja, das ist auch in Afrika möglich!

    Aber mir fehlte die Idee.

    So betete ich zu Gott, damit er mir sagt, was ich tun kann –  und immer wieder hatte ich den Gedanken an Safaris, aber was ich damit anfangen sollte, wusste ich damals noch nicht.

    Ein Freundin von mir machte mir Mut, es einfach anzufangen. Irgendwie. Ich würde es schaffen sagte sie und das hat mir Mut gemacht!

    Also startete ich mein neues Business und registrierte meine neue Firma.
    Und nach nicht einmal einem Monat hatte ich schon meine ersten Kunden: Ein junges Paar aus den USA!

    Ich lernte, wie man Reisepläne schreibt und Touren organisiert. Bereiste mein eigenes Land, um es noch mehr zu verstehen und so entstand nach und nach mein Unternehmen, auf welches ich sehr stolz bin!

    Ich arbeite mit lokalen Unternehmen zusammen. So sind meine Fahrer Einheimische, welche ihr Land und die Nationalparks mit seiner Tier und Pflanzenwelt sehr gut kennen und meinen Gästen eine unvergessliche Zeit in Uganda möglich machen mit vielen wunderschönen Erlebnissen und unvergessliche Begegnungen mit unserer vielfältigen Tierwelt!
    Vor allem für (ältere) Kinder und Jugendliche ist es bereichernd, die Tiere in freier Wildbahn zu erleben und unsere Kultur kennen zu lernen.
    So werden Gäste bei den Batwa zum Beispiel mit Traditionellen Gesängen und Tänzen herzlich empfangen.

    Elly: Manche Menschen scheuen sich davor, in einem armen Land Urlaub zu machen. Was kannst Du dazu sagen?

    Kalema: Ja, es gibt Armut und deshalb arbeiten wir mit verschiedenen Gruppen von Einheimischen zusammen. Somit bleibt das Geld im Land und es können darauf Existenzen aufgebaut werden.
    Daher freuen wir uns, wenn bald mehr Touristen zu uns kommen würden.
    Uganda hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt!
    Leider haben manche Menschen immer noch ein falsches Bild von meinem Land.

     

     

    Wenn ihr Uganda oder auch eines der anderen oftafrikanischen Länder bereisen möchtet, stellt euch Kalema eure ganz persönliche Tour zusammen.

    Ihr äußert eure Wünsche und worauf euer Fokus liegt und dann bekommt ihr eine top- zusammengestellte Tour – und unterstützt dabei mehrere einheimische Gruppen!

     

    Website:
    https://www.greatexpeditionsea.com/

     

    https://www.greatexpeditionsea.com/

     

     

     

     

    Förderprojekte

    Bei meiner Recherche über dieses wundervolle Land, welches ich leider noch nicht selber bereisen durfte, bin ich auf mehrere Förderprojekte gestoßen.

    Da ich selber drei eigene Kinder habe, möchte ich euch einen Verein an dieser Stelle vorstellen – bzw euch vorstellen lassen, direkt von Anna, der Gründerin des Vereines: 

    Elly: Hallo Anna, Dein Förder- Verein kümmert sich vor allem um Kinder, kannst Du mir mehr darüber erzählen?

     

     

    Anna:

    Hallo Elly,

    klar erzähle ich Dir gerne davon.

    Als Mutter zweier Kleinkinder war mir die Förderung von Kindern in Uganda wichtig.

    Ende letzten Jahres haben wir den Verein ins Leben gerufen, um unsere Freunde in Uganda noch besser zu unterstützen.
    Wir haben das vorher rein privat gemacht, aber hoffen, durch den Förderverein mehr Menschen zu erreichen, um den Menschen vor Ort größere Unterstützung zu geben.

     

    Das sind wir

     

    Die Menschen dort sind sehr fleißig, aber noch geht es nicht ohne Unterstützung von außen.
    Unser Verein heißt OMWANA – Kinder- und Jugendhilfe Uganda e.V. und sitzt in Chemnitz und unsere Partner sind Delight Foundation Africa in Mbale.

    Ich hab aber noch einige andere Freunde zwischen Kampala und Mbale. Von denen lerne ich viel, sogar Luganda😃

    Die Organisation Delight Foundation Africa mit Kinderheim und der Brass- Band (Blaskapelle) gab es schon einige Jahre, bevor wir uns kennen gelernt haben.

    Wir haben uns über Facebook kennengelernt, durch die Musik vor allem.

    Mich hat das total interessiert und ich hab dem Direktor viele Fragen gestellt.

    Ich finde das klasse, was so junge Leute, die selber bettelarm sind, ehrenamtlich auf die Beine gestellt haben!
    Und das wollte ich unterstützen!

    Durch die Delight Foundation Africa habe ich auch Susann kennen gelernt. Sie hatte auch Kontakt zu ihnen und wohnt zufällig auch in Chemnitz. Da haben wir uns zusammengetan und unterstützen die Kinder zusammen.

    Letztes Jahr haben wir den Verein gegründet. Das Kinderheim war bisher in einem Haus eingemietet aber letztes Jahr konnten wir eigenes Land abbezahlen und ein Bekannter hat fast alleine den Neubau eines eigenen Kinderheimes finanziert. Noch vor der Vereinsgründung.
    Das ganze Jahr haben sie geschuftet und mit unseren Spenden konnten sie einen Tag vor Weihnachten einziehen.

     

    Als Verein unterstützen wir die Organisation ganzheitlich. Wir sammeln Spenden für Essen, Schulgebühren, medizinische Versorgung, Kleidung und was sonst noch gebraucht wird.

    Wir vermitteln auch Patenschaften. Eine Website haben wir noch nicht, das ist für April geplant, aber wir sind auf Facebook und Instagram aktiv.

    Wir haben ein Spendenkonto und arbeiten gerade noch an PayPal.
    Und wie gesagt über Patenschaften.
    Unsere geplanten Projekte für dieses Jahr sind einen Kleinbus anzuschaffen, ein Stück Nachbarland, um eine Geflügelzucht aufzubauen, um Einnahmen zu erzielen.
    Durch die Band wird auch Geld eingenommen aber seit Corona gibt es nur wenige Auftritte.
    Im Oktober reisen wir hin, um uns alles anzusehen und die Kinder und Betreuer zu unterrichten (Musik und Instrumentenreparatur).
    Ansonsten sammeln wir immer für laufende Kosten wie Lebensmittel und Schulgeld.

    Elly: Ihr unterstützt damit hauptsächlich Kinder, richtig? 

    Anna:  Genau. Wir wollen in der Zukunft auch noch andere Organisationen unterstützen aber unser Partner kümmert sich vor allem um Straßenkinder und Waisen. Auch Kinder aus armen Familien können dort eine Mahlzeit bekommen. Sie helfen aber auch Leuten in der Nachbarschaft/Community. Wir unterstützen z.B. eine Witwe mit 5 Kindern, die meist tagelang nichts zu essen haben. Die Kinder gehen jetzt zur Schule, für zwei suchen wir auch noch Paten.
    Dann haben wir auch noch eine Teenager Mama, für die wir gerade einen Paten gefunden haben, damit sie ein Zimmer mieten kann. Sie hat mit ihren Geschwistern und ihrer Mama zu acht in einem Raum gelebt

     

    Danke Anna für das Interview!!

    Wir sind selber eine musikalische Familie.
    Es gibt viele verschiedene Instrumente in unserem Haushalt, ich selber spiele Querflöte, Lyra, ein wenig Klavier und manchmal auch mein altes Akkordeon und meine Jüngste Tochter bekommt Gesangsstunden –  und deswegen finde ich vor allem die Förderung der Musik für Kinder und Jugendliche wirklich toll!

    Was da schon auf die Beine gestellt wurde ist unbeschreiblich!
    Mit ihren Auftritten verdienen sie sich etwas dazu, leider war dies durch Corona in den letzten 2 Jahren aber kaum möglich.

    Schaut euch das Video mal an, ich bin davon mehr als begeistert!!!

    Video von der Blaskapelle:

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    Weitere Informationen

     

    Ein lohnenswertes Förderprojekt! 

     

    Die Website ist

     

    Ihr möchtet helfen?

    Facebook:

     

     

     

    Und auch das Crowdfunding – Projekt von Franziska möchte ich euch gerne an dieser Stelle vorstellen: 
     

    Crowdfunding für eine Grundschule in Uganda

    Der gemeinnützige Verein Schools for Uganda e.V. aus Dresden
    sammelt via Crowdfunding Spenden für eine Schule in Ibanda im
    Westen Ugandas.

    Die Hälfte der Bevölkerung in Uganda ist jünger als 15 Jahre. Das schlechte öffentliche
    Schulsystem macht es vielen Kindern unmöglich, eine gute Bildung zu erhalten. Um
    auch ärmeren Kindern eine Perspektive für die Zukunft zu ermöglichen, errichtet der
    Dresdner Verein Schools for Uganda e.V. zusammen mit seiner Partnerorganisation vor
    Ort eine neue Grundschule.
    Durch ein Crowdfunding, dass gerade auf der Plattform startnext.com läuft, wird die
    Finanzierung voran gebracht denn ein solchen Projekt kann der Verein nur mit breiter
    Unterstützung realisieren.
    Das Grundstück wurde bereits durch Spendengelder erworben. Jetzt braucht der Verein
    EURE Hilfe um das erste Schulgebäude und Sanitäreinheiten zu bauen.
    Bei vollständiger Finanzierung wird bereits im Herbst 2022 mit dem Bau begonnen.
    Unsere Partnerorganisation in Uganda übernimmt die bauliche Umsetzung sowie den
    Betrieb der Schule.
     
    Es werden durch ein Crowdfunding Spenden für den ersten Bauabschnitt einer
    Grundschule in Ibanda/ Uganda gesammelt.
    Die Schule wurde mit Architekten vor Ort geplant und der Projektumfang ermittelt.
    In der Ersten Bauphase wird ein Schulgebäude mit kleinem administrativen Bereich
    und Sanitäreinheiten für Jungen und Mädchen gebaut werden.
    Der Finanzbedarf für diese erste Bauphase beträgt ca. 55.000 €.
    Das Grundstück ist bereits durch Spendengelder finanziert und von unserer
    Partnerorganisation vor Ort „St. Andrews school project for the young“ gekauft
    worden.
    Weitere 19.000 € Spendengelder für das Projekt sind vorhanden.
    Wir benötigen weitere Eigenmittel, um einen Projektantrag bei der Stiftung Nord-SüdBrücken stellen zu können.
    Baubeginn ist für Herbst 2022 geplant.
     
    Unser gemeinsames Projekt entstand aus einer langjährigen Freundschaft.
    Schon seit 2010 besteht eine Freundschaft zwischen Dr. Andrew Akampurira und
    einigen Vereinsmitgliedern. Diese Freundschaft ist während eines Erasmus-Studiums
    entstanden. Nach einem Besuch in Uganda 2013 ließen uns die große Armut und die
    Begegnungen mit den Menschen nicht mehr los. Zusammen mit Andrew entstand die
    Vision, in seiner Heimatstadt Ibanda eine Grundschule zu gründen.

     

    Besuch bei Andrews Familie

    Uganda ist eines der ärmsten Länder der Welt. Fast die Hälfte der Bevölkerung ist
    unter 15 Jahre alt. 
    Es herrscht Schulpflicht von der 1. bis zur 7. Klasse, also für die Grundschule. Für die
    ersten 4 Kinder einer Familie sind die Schule und eine warme Mahlzeit am Tag
    kostenlos. Die Kosten für Unterrichtsmaterial, Schreibwaren und Schuluniform müssen
    die Familien tragen.

    So ist für viele Kinder der Schulbesuch möglich, doch leider nicht für alle. Auch die
    Ausbildung in den staatlichen Schulen ist nur mangelhaft, da:
    – die Ausrüstung nicht dem aktuellen Stand entspricht,
    – zu schlecht bezahlte Lehrer Unterrichtsstunden ausfallen lassen um ihren
    Zweitjobs nachzugehen,
    – die Schüler nicht regelmäßig zur Schule gehen, da sie zu Hause helfen müssen
    oder weite Wege zurücklegen müssen.
    In ländlichen Regionen verlassen knapp 2/3 der Schüler die Grundschule ohne einen
    Abschluss und ohne Fähigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen. Diese Situation
    wurde durch Corona noch verschärft.
    Privatschulen bieten grundsätzlich eine bessere Bildung, verlangen aber hohe
    Schulgebühren, die das Jahreseinkommen einer normalen ugandischen Familie weit
    übersteigen. Die hohen Gebühren sind größtenteils durch einen gewinnorientierten
    Betrieb der Schulen geschuldet.

    Wir möchten die Region Ibanda mit dem Bau einer Grundschule unterstützen.

    Unsere Ziele sind:
    • Bezahlbare Bildung durch einen kostendeckenden, aber nicht
    gewinnorientierten Schulbetrieb,
    • Qualitativ hochwertige Bildung durch Verbesserung der Randbedingungen
    wie Lehrergehälter und Sanitäreinheiten für die Schüler,
    • Schrankenlose Bildung ermöglichen durch religions-, ethnien- und
    geschlechtsunabhängige Schüleraufnahme,
    • Soziale Kompetenzen der Schüler entwickeln durch Sport, Kunst,
    Heimatkunde, Werken und äquivalente Fächer,
    • Langfristigen Schulbetrieb ermöglichen durch aktive Unterstützung und
    Akzeptanz in der Bevölkerung.
    Unsere Partnerorganisation in Uganda übernimmt dabei die bauliche Umsetzung
    sowie den kostendeckenden Betrieb der Schule nach der Fertigstellung.
     
    Für das Crowdfunding wird die Plattform www.startnext.com genutzt.
    Link zum Projekt:
    https://www.startnext.com/schools-for-uganda
     
    Schools for Uganda e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Dresden mit dem Ziel, eine
    Grundschule in Ibanda im Westen Ugandas zu bauen und zu betreiben.
    Dazu haben wir tatkräftige Unterstützung durch unsere Partnerorganisation „St.
    Andrews school project for the young“ und die Bevölkerung vor Ort.

    Schools for Uganda e.V.

    Karl-Opp-Weg 3
    01809 Dohna – OT Borthen

    http://www.schoolsforuganda.de

    Kontaktpersonen

    Foto: @ 2021 Claudia Jacquemin | www.jacquem.in

    Anne Berger (1. Vorsitzende)  
    Franziska Jung (Schatzmeisterin)  
    info@schoolsforuganda.de
    https://www.facebook.com/Schools-for-Uganda-eV-132601647466813/

     

    Bild von reteach92 auf Pixabay

    .

     

    Fazit

    Uganda ist nicht umsonst „Die Perle Afrikas“ 
    Es gibt sehr viele Tiere und Pflanzen in einer abwechslungsreichen Landschaft zu entdecken. 
    Safaris sind hier gleich in mehreren Nationalparks möglich und selbst Gorillas kann man hier in ihrem natürlichen Lebensraum erleben. 
    Bei einer Fluss-Safari im Queen Elizabeth Nationalpark kann man Elefanten und Hippos beim baden beobachten, bei einer Fuß- Safari im Mburu- Nationalpark sieht man entspannte Zebras, Antilopen und Giraffen, denn bedrohende Raubkatzen gibt es hier nicht. 
    Viele Lodges laden nach einem aufregendem Safari – Tag zum entspannen ein. 
    Und auch die Kultur lässt sich erleben. Es gibt den Stamm der Batwa, welcher Gäste mit traditionellem Tanz und Gesang begrüßt und sie an ihrem Leben teilhaben lassen oder man besucht die vielerorts angebotenen Folklore- Abende.

    Es ist kein reiches Land, aber durch die Touristen erhofft das Land einen finanziellen Aufschwung.  Genug zu bieten hat es auf jeden Fall!

    Wir möchten gerne dieses Land einmal persönlich kennen lernen, möchten die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung sehen und die Kultur kennenlernen – dazu schreibe ich aber in einem anderen Beitrag mehr!

     

    .

    Anna und die wilden Tiere: In Uganda (Videos)

     

     Dieses Tier möchte ich mal gerne in freier Wildbahn sehen

    https://www.br.de/kinder/schauen/anna-paula-pia-wilde-tiere-und-natur/anna-und-die-wilden-tiere-schuhschnabel-104.html

    Diese Sendung habe ich früher regelmäßig mit meinen Kindern geschaut – und siehe da, in der Mediathek findet sich sogar Uganda – und „mein“ Schuhschnabel

     

     

    Und es gibt noch weitere Videos: 

    Zum Beispiel von der Flussfahrt auf dem Kazinga-Kanal im Queen Elizabeth Nationalpark 

    https://www.br.de/kinder/schauen/anna-paula-pia-wilde-tiere-und-natur/anna-und-die-wilden-tiere-flusspferde-100.html

     

    Und auch die Gorillas hat sie besucht: 

    https://www.br.de/kinder/schauen/anna-paula-pia-wilde-tiere-und-natur/anna-und-die-wilden-tiere-bergorillas-100.html

     

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    Bild von Gabriel Gach auf Pixabay
    Bild von Reinout Dujardin auf Pixabay

     

    Bild von Bertsz auf Pixabay
    Bild von Nel Botha auf Pixabay
    https://pixabay.com/de/photos/warzenschwein-bienenfresser-vogel-4490389/
    https://www.instagram.com/nbnb_nz/
    Bild von Christine Sponchia auf Pixabay
    Bild von Nel Botha auf Pixabay

    Bild von Reinout Dujardin auf Pixabay
    Bild von 서 은성 auf Pixabay

     

     –

     


    Reiseangebot für Uganda

     

     


     

    Linktipps

     

    Die offizielle Tourismusseite von Uganda

    Home  ExploreUganda.com

     

    Die deutsche Tourismusseite von Uganda 

    https://exploreuganda.de/

     

     

    Die Seite von Kalema, welche für euch tolle Touren in Uganda organisiert

    https://www.greatexpeditionsea.com/

     

     

    Antje war mit ihren Kindern in Kenia auf Safari, in ihrem Reisetagebuch nimmt sie uns mit und teilt ihre unvergesslichen Eindrücke

    REISETAGEBUCH – SAFARI MIT KINDERN (KENIA)

    https://www.meehr-erleben.de/lander/kenia/kenia-reisetagebuch/reisetagebuch-kenia/

     

     

    Uganda – die (noch geheime) Perle Afrikas

  • Tokyo: Die große 3D-Katze und das 2D-Café in Shinjuku

    Tokyo: Die große 3D-Katze und das 2D-Café in Shinjuku

    Tokyo: Die große 3D-Katze und das 2D-Café in Shinjuku


    Tokyo: Die große 3D-Katze und das 2D-Café in Shinjuku

     

     

    Hallo zusammen,

    weiter geht’s mit meinem Bericht aus Tokyo

     

    Miau! Oder wie es auf japanisch heißt: Nyān !

    Heute ist der 22. Februar. Und wisst ihr, was an diesem Tag in Japan gefeiert wird?

    Es ist der nationale Katzentag! Der 猫の日 (Neko-no-kinenbi)

    Die Japaner sind genauso katzenverrückt wie meine Kids und ich.

    Die Winkekatze (Maneki-neko) ist zB ein sehr beliebter Glücksbringer in Japan. Wer sie bei sich aufstellt, soll von der Winkekatze Glück und Wohlstand herbei-gewunken und Unglück weg-gewunken werden.

    Im Shintōismus werden Katze als Nekogami verehrt – als göttliche Geistwesen (japanisch = kami).

    Woher kommt die Katzenverehrung in Japan? 

    Diese Katzenverehrung hat ihren Ursprung in der Edo-Zeit (1603-1868), in welcher die Katzen zu einer Art Gottheit erhoben wurden. Der Grund war nachvollziehbar:  Als bewährter Mäusefänger beschützten sie die Nahrungsvorräte der Menschen sowie die Seidenraupenzucht vor Ratten und Mäusen. Ähnlich wie schon damals im alten Ägypten, wo Katzen ebenso verehrt wurden wie in Japan.
    Und das hält bis heute an. In keinem anderen Land gibt es mehr-Katzen-pro-Kopf. Katzen begegnen einem überall. Als Logo von Speditionsunternehmen, als Figuren in Schreinen, als Hello-Kitty gefühlt überall, es gibt sogar einen Hello-Kitty-Zug und ein Hello-Kitty Shinkansen (Schnellzug)
    Es gibt viele Katzen-Cafés und immer wieder sieht man auch Katzen vor den Häusern oder in den Straßen rumlaufen.
    Und es gibt sie eben als riesige 3D-Figur im Tokyoer Stadtteil Shinjuku.

    Das „Zentrum“ dieser Verehrung von Katzen ist das Gebiet der Präfektur Miyagi. Es gibt in dieser Region  zehn Shintō-Schreine, die den Katzen bzw. Nekogami (Shinto) geweiht sind, zudem findet man viele Katzenstehlen und auch Katzengrabstätten.

    Für uns als Katzenfans natürlich toll, dass wir unserem Lieblingstier überall begegnen.
    Wir leben im Münsterland auf einem kleinen Bauernhof.
    Seit vielen Jahren nehme ich jedes Jahr irgendwelche Problemfälle – oder wie ich sie nenne – Problemfelle auf. Meistens Kitten, die ihre Mutter verloren haben. Ich päppel die Katzen auf und entweder bleiben sie auf unserem Hof oder ich suche ein neues zu Hause für sie.
    Letztes Jahr kam z.B. ein Pärchen zu mir, welches seit mehreren Monaten im Tierheim war, dort immer scheuer wurde und somit nicht in Wohnungshaltung vermittelt werden konnte. Die beiden sind inzwischen sehr zahm und verschmust und begrüßen mich jeden Tag freudig. Sie haben sich so sehr an uns gebunden, dass wir sie behalten werden.

    Einen anderen Kater habe ich auch behalten. Er kam an einem Samstag im Spätsommer zu mir. Nachts. Freunde von uns haben ihn an der Straße gefunden. Ein kleines Fellbündel. Schwer verletzt. Kaum noch Leben in dem kleinen Tierchen. Der Tierarzt, welchen sie direkt aufgesucht haben,  hat die Behandlung abgelehnt. Oder meine Freunde hätten alles bezahlen müssen. Bei der Schwere der Verletzung wäre da was zusammen gekommen.
    Ich nahm ihn in der Nacht zu mir, versorgte ihn mit Katzenmilch und Nassfutter und versorgte seine Wunden. Am nächsten Tag fuhr ich zu meinem Tierarzt. Dort blieb er zwei Tage und dann stand fest: Er kommt durch. Der Weg war lang, aber das kleine Katerchen war unglaublich tapfer und stark. Ein halbes Jahr hat er alles an Verbandswechsel, Bäder und Therapien über sich ergehen lassen, als habe er gespürt, dass wir ihm helfen. Heute ist er 6 Jahre alt, fast topfit und zeigt uns jeden Tag seine Dankbarkeit. Jede Katze, die ich danach aufgenommen habe, hat er mitversorgt und sich ganz liebevoll um die Neuzugänge gekümmert. So, als wolle er was zurück geben. Und wer behauptet, man könne Katzen nicht erziehen: Irrtum. Unser Kater macht viele Kunststückchen, die man sonst nur von Hunden kennt.


    Und ganz aktuell ist Harry bei uns. Er kam mit FIP zu uns, eine eigentlich tödliche Krankheit. Aber es gibt ein Medikament, welches gegen FIP hilft. Leider ist es nicht im normalen Handel erhältlich, nur über sehr komplizierte Wege, …obwohl es nachgewiesen hilft, bekommt es in Deutschland keine Zulassung  ….  – wir haben mit Harry diese Therapie gemacht – und er ist nun seit vielen Monaten beschwerdefrei!

    Und natürlich geht es in diesem Teil von meinem Reisebericht auch um eine Katze

     

    Oktober 2023.

    Es ist unser 3. Tag in Japan

    Am 1. Tag waren wir (meine drei Teenie-Kids und ich)  im TeamLab Planets und in Odaiba, am zweiten Tag waren wir am Fujiyama

    Heute waren wir mit dem Sightseeingbus in Tokyo unterwegs und haben die besten Sehenswürdigkeiten der Metropole gesehen

    Spaziergang durch das spät-abendliche Akihabara

    Nun ist es Abend. Unser letzter Abend in Tokyo.

    Und Zeit für ein weiteres, kleines Highlight.

    Wir starten diesen Bericht im spät-abendlichen Akihabara.

    Akihabara gilt als der Manga, Anime und Elektrospiel- Stadtteil.
    Auch befinden sich hier jede Menge Maid-Cafés. Hier wird man von Kellnerinnen im Dienstmädchen Cosplay Outfits bedient. Die Speisen sind oft niedlich hergerichtet. Wir waren jedoch in keinem.

    Wir spazierten einfach nur die Straße entlang und ließen die bunte und leuchtende Reklame rund um uns herum irgendwie auf uns wirken. Eine Reizüberflutung. Wie sooft in Tokyo.  Es überforderte uns trotz der Tatsache, dass die Geschäfte schon alle geschlossen waren. Am Straßenrand versuchten viele Cosplay-Maids uns in ihre Cafés zu locken. Einige Händler verkauften Anime-Figuren aus ihren Bollerwagen heraus.
    Die Mädchen wurden fündig und freuten sich über 4 neue Figuren, welche nur ein Bruchteil von dem kosteten, was sie in D dafür hätten bezahlen müssen.


    Casinos befinden sich hier sehr viele

    Zeit für einen Snack. Die Kids entschieden sich für ein Crepe mit Eis, auf der Hand direkt am Gehweg, ich entdeckte ein CornDog (habe ich in den USA schon gerne mal gegessen) mit Kartoffekruste. Hörte sich gut an …

    … und war lecker!

    Nach einem kleinen Spaziergang in Akihabara und einer kleinen Stärkung fuhren wir mit der Bahn nach Shinjuku.

    Unser Ziel:

    Das Cross Shinjuku Vision mit der riesigen 3D-Katze

    Lage vom Cross Shinjuku Vision

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    Weitere Informationen

     

    Was ist das Cross Shinjuku Vision?

    Das neue Billboard / Bildschirm ist über 150 qm groß und gebogen. Es erstreckt sich über 3 Etagen und liefert Bilder in 4K-Qualität. Durch die Größe und die gebogene Form, die Qualität und die Art der Filmequenzen wirkt es dreidimensional, manchmal fast so, als schwebt das Katerchen über die Fußgänger.
    Es wurde erst 2021 errichtet, ist aber schon jetzt für viele Touristen ein absolutes Must-See.
    Für uns war es das auch. Nicht nur wegen Calico, dem Kater. Ja, richttig gelesen: die Katze ist eigentlich ein Kater! 
    Dieser taucht von 7 Uhr bis in die späte Nacht alle 10 – 15 Minuten auf. Nachts schläft er und ist nicht zu sehen.
    Die Sequenzen mit Calico sind 4K-3D-Filmchen.
    Aber auch dazwischen gibt es immer wieder Werbung, welche sich der spektakulären 3D-Technik bedient.

    Calico ist ein ganz besonderer Kater, denn er ist dreifarbig. In der Natur kommt das sehr selten vor, denn normalerweise sind dreifarbige Katzen immer weiblich, nur ca 1 von 3000 ist männlich.
    Am linken Hinterbein ist ein schwarzer Fleck, dieser soll Shinjuku darstellen.

     

    Am Bahnhof in Shinjuku nahmen wir den Ostausgang, also East Exit

    Und schon kurze Zeit später standen wir an der berühmten Kreuzung und warteten ungeduldig auf CalicoUnd da ist er, der riesige 3D-Kater!!!

    Und dann sahen wir ihn! Endlich! Wir waren sooo happy!! Verrückt, es ist ein digitaler Kater, aber die Bewegungen und die Darstellung vom Fell sind erstaunlich real!

    (Am Ende dieses Berichtes gibt es ein paar Videos von Calico)

     

     

    Für die Kids hatte ich heute noch eine kleine Überraschung im Gepäck:

    Kakao und Kuchen im 2D-Café in Shinjuku.

     

    Lage vom 2D-Café in Shinjuku

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    Von der großen Katze läuft man ca 15 Minuten zum 2D-Café.

    Die Überraschung war gelungen, meine Älteste kannte es schon aus diversen TikTok-Videos, die Zwillinge waren ganz überrascht und fanden es toll. Meine Jüngste sowieso, denn es lief die ganze Zeit K-Pop.

    Durch bestimmte Bemalung wird ein Comic-Effekt erzielt. Und wir sind mitten drin.

    Von der 3D-Katze zum 2D-Café 


    Der Erdbeerkuchen ist sehr lecker!

     

     

    Mit der Bahn von Shinjuku nach Shibuya 

    Mit der Bahn fuhren wir zurück nach Shibuya. Inzwischen hatten wir uns an das Bahnfahren gewöhnt.
    So kompliziert war das gar nicht, vor allem nicht mit der App.
    Schauen, welche Linie man nimmt und dann die Tickets ziehen. 

    Die Ticketschalter konnten wir auf englisch umstellen 

    Damit niemand von der heranfahrenden Bahn überfahren wird, gibt es diese Schutzwände.
    Die Türen öffnen sich erst, wenn der Zug hält.   

    Zurück in Shibuya 

     

    An der Straße zu unserem Hotel fand ein Tuning-Treffen statt.

    Beeindruckender Sound aus einer noch beeindruckenderer Anlage


    Guckt euch mal die Hinterreifen an, er konnte die so schräg stellen. Der Fachausdruck dafür heißt „Radsturz“ und soll vor allem bei Rennen für die Kurven ideal sein. 

     

    Da gefällt mir sowas schon viel mehr: 

     

     

    Video von der 3D-Katze in Shinjuku und dem 2D-Cafe

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    Das war ein wirklich langer Tag. .. ein schöner Tag mit vielen Erlebnissen und tollen, unvergesslichen Momenten.

    Wir waren im Hotel, machten uns bettfertig und schliefen ein, bevor der Kopf das Kopfkissen erreichte ….

     

     

    Bye Bye, bis zum nächsten mal.

    Tokyo: Die große 3D-Katze un das 2D-Café in Shinjuku



    Hier ein paar persönliche Empfehlungen für eure Reise nach Japan

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    Hotels* in Tokyo

    *Affiliatelinks

     

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  • Auf Sightseeingtour in Tokyo

    Auf Sightseeingtour in Tokyo

    Auf Sightseeingtour in Tokyo


     

    Auf Sightseeingtour in Tokyo

     

    Hallo zusammen,

    Im heutigen Bericht nehme ich euch mit zu den Highlights von Tokyo.
    Wir haben ganz tourimäßig eine Busrundfahrt gemacht, um auch mehr über diese riesige Metropole zu erfahren.
    Gebucht haben wir diese über Get your Guide, weiter unten findet ihr den Link zu dieser und vielen weiteren tollen Touren in und um Tokyo. 

    Unsere Tour startete schon um 7.50 Uhr, mit dem Bus mussten wir noch eine halbe Stunde fahren, um zum Treffpunkt zu kommen. Und zur Bushaltestelle laufen mussten wir auch noch.
    Kurzum: Wir verließen das Hotel um kurz vor 7 Uhr. Und waren somit zu früh fürs Frühstück im Hotel, welches um 7 Uhr startete… 

    Wir hatten uns zwei Tage zuvor ein paar Snacks und Getränke im Supermarkt gekauft und frühstückten auf dem Zimmer. Um 6.30 Uhr.

    Ja, das war früh. Ja, die Kids fanden das doof. Ja, ich auch …

    Aber: Das frühe aufstehen hat sich gelohnt, denn vor uns lag ein toller Tag mit vielen Highlights! 

     

     

    Das war mein Frühstück. Falls ihr glaubt, dass dieses was-auch-immer sehr süß aussieht: Nein. Es war nicht süß, es war übersüß.
    Das Frühstück der Kids ebenfalls.

    Völlig überzuckert machten wir uns um 6.50 Uhr auf den Weg.

    Wir fuhren mit  Bus zum Treffpunkt 

    Inzwischen waren wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln vertraut und hatten bereits am Abend beschlossen, mit dem Bus zum Treffpunkt zu fahren.

    Die Bushaltestelle war nicht weit weg, ca 10 Minuten zu Fuß.

    Ok, das half und nicht weiter. …

    Aber wir hatten unsere Navitime-App.

    Wir gaben Start- und Zielort ein und direkt wurde angezeigt, wann wir ab welcher Haltestelle mit welcher Linie fahren müssten.

    Das hat sehr gut geklappt, wenig später saßen wir im richtigen Bus.

    Die als nächstes folgende Station wurde auch auf englisch angezeigt.

    Alles andere wurde auf japanisch angezeigt.

    Dank der App wussten wir aber ohnehin genau, wo wir wann aussteigen müssten.

    Bezahlt wird die Busfahrt übrigens erst beim aussteigen.

    Man steigt vorne aus und bezahlt dann die Fahrt beim Busfahrer.

    Und noch etwas ist uns aufgefallen:
    Der Busfahrer kündigt nicht nur jede Station an, sondern war auch zwischendurch immer wieder am reden.

    Wir haben uns das später beim Guide nachgefragt und er erklärte uns, dass der Busfahrer auch warnt, wenn er bremst, anfährt oder abbiegt.
    Damit sich alle darauf einstellen und festhalten können.

    Die Fahrt von Shibuya zu unserer Haltestelle in Shinjuku dauerte um 30 Minuten.

    An dieser Love-Skulptur in Shinjuku war der Treffpunkt, um 7.50 Uhr.

    An der Kreuzung kann man eine interessante Ampelanlage sehen.
    Rechts ist die Love-Skulptur, mittig stand unser Bus.

     

    Mit dem Sightseeing-Bus durch Tokyo – unsere Tour startet

    Wir waren früh am Treffpunkt, aber ab 7.45 Uhr wurde der Platz minütig voller. Scheinbar starteten hier mehrere Touren.
    Wir hielten Ausschau nach unserem Guide.

    Er wartete unweit vom Bus mit einem Fähnchen, an welcher wir ihn erkannten.

    Das Besondere: Jeder Gast bekam einen festen Platz zugeteilt. Scheinbar wurden die Nummern nach Zeitpunkt der Buchung vergeben. Wir hatten schon vor Wochen gebucht und saßen in Reihe 2.

    Das System macht Sinn, denn so erkennt der Guide auf dem ersten Blick, ob noch jemand fehlt und vor allem auch WER fehlt. Auch nach jedem Stopp mit Aussteigen kontrollierte er die Sitzplätze.

      Und das war unser Bus. Sehr komfortabel.

     

    Alle einsteigen! Die Fahrt zu den Highlights von Tokyo startet

     


    Diese Tour haben wir gebucht

    (Affiliatelink)

     


     

     

     

    Unser 1. Stopp führte wieder zurück Richtung Shibuya

    Der Meiji-Schrein

    Lage vom vom Meiji-Schrein

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    Weitere Informationen

    Wie ihr auf dem Google-Maps-Kartenausschnitt erkennen könnt, liegt der Meiji-Schrein eingebettet in einer großen Parkanlage. Auf dem Gelände wurden um 100.000 Bäume gepflanzt, welche aus ganz Japan gespendet wurden.
    Durch die Bäume vergisst man ganz schnell, in welcher Millionenmetropole man sich grad befindet.
    Auch die Geräusche der Stadt sind kaum zu hören.
    Eine wahre Ruhe-Oase für alle, die mal eine Pause von dem lauten, bunten und quirligen Tokyo brauchen.

     

    Ein paar Informationen zum Meiji-Schrein

    Der Meiji Schrein (明治神宮, Meiji Jingū)  wurde im Jahre 1920, 8 Jahre nach dem Tod von Kaiser Meiji und 6 Jahre nach dem Tod von Kaiserin Shoken zu Ehren ihrer errichtet.
    Kaiser Meiji (1852-1912) und Kaiserin Shoken (1849-1914) führten Japan, als es zu einem modernen Land aufstieg. Der 15-jährige Kaiser Meiji bestieg 1867 den Thron, aus Edo wurde Tokyo und Tokyo war die neue Hauptstadt von Japan (bis dahin war es Kyoto).
    Ich hatte bereits darüber berichtet:  https://www.elly-unterwegs.de/2024/01/17/freiheitsstatue-eiffelturm-tokyo/#Die_Hauptstadt_von_Japan_war_Kyoto_und_Tokyo_hiess_Edo

    Im 2. Weltkrieg wurde der shintoistischer Schrein jedoch durch amerikanische Bombenangriffe zerstört, aber zeitnah wieder neu aufgebaut.

    Er gehört zu den 10 beliebtesten Sehenswürdigkeiten Tokios und zählt zu den berühmtesten Shinto-Schreinen von Japan.

    Lohnenswert ist auch der Innere Garten mit dem typisch-japanischem Teehaus, hierfür wird eine kleine Eintrittsgebühr erhoben.
    Vor allem im Juni lohnt sich der Besuch, denn dann blühen im Garten über 150 Iris-Arten.
    Im Treasure House Annex werden persönliche Kleidungsstücke und Gegenstände des damaligen Kaiserpaares aufbewahrt.
    Im Schatzhaus kann man die Portraitbilder der japanischen Kaiser besichtigen, außerdem ist hier der kunstvolle Hofkimono ausgestellt.

     

    Unser Besuch beim Meiji-Schrein

    Zwei große Torii-Tore markieren symbolisch das Betreten des heiligen Ortes.
    Man geht auf dem Weg übrigens immer rechts oder links, nachdem man das Torii passiert hat. Und man läuft auch nicht mittig hindurch. Denn der Weg in der Mitte ist nur den Göttern vorbehalten.
    Zudem zeigt es Respekt, sich vor dem Torii kurz zu verbeugen. 

     

    Auf dem Weg zu der eigentlichen Schrein-Anlage kommt man hieran vorbei.
    Das sind alles (leere) Sake-Fässer. Unser Guide Levin erklärte, dass man für bestimmte Zeremonien Sake verwende und hierfür würden die Brauereien an die Schreine die Sake-Fässer spenden.
    Der Meiji-Schrein ist einer der bekanntesten im ganzen Land und bekommt Spenden aus dem ganzen Land, in der Regel spenden Brauereien sonst eher an lokale Schreine.

    Die Beschriftungen am Meiji-Schrein sind in japanisch und englisch.

    Wenn man schon eine Touri-Tour macht, darf auch ein Touri-Foto nicht fehlen

    Direkt an der Schrein-Anlage steht nochmals ein großes Torii

     

    Bevor wir den großen Innenhof betraten, blieben wir vor einem anderen, kleinen Häuschen stehen

    Levin erklärte uns die Bedeutung: Die Japaner kaufen sich für jedes Jahr einen neuen Glücksbringer an einem Schrein oder einem Tempel.
    Klassischerweise ist es meistens ein kleiner Seidenbeutel. Darin befindet sich dann das Gebet für den Besitzer.
    Das ganze nennt sich O-Mamori.
    Es gibt für ganz viele Lebenslagen spezielle O-Mamori. Zum Beispiel für das Bestehen einer Prüfung, für eine gute bevorstehende Geburt, für eine sichere Reise usw. In vielen Autos sieht man sie für sichere Fahrten usw.
    Es soll immer dort platziert werden, wo es „wirken soll“

    Den alten O-Mamori entsorgen sie an Silvester ebenfalls am Schrein / Tempel, wo er ein Jahr zuvor gekauft wurde.
    Oft sieht man solche kleinen Häuschen, hier kann man seine alten Glücksbringer einwerfen und sich dann direkt im Schrein einen neuen für das neu angefangene Jahr kaufen.

    Jedes O-Mamori ist handangefertigt. In jedem Beutel befindet sich ein Gebet, welches die Mönche aus dem Tempel geschrieben haben.
    Und obwohl es verlockend scheint, soll man den Beutel niemals öffnen. Ansonsten verliert es seine wohltuende Wirkung.

    Sehr wissenswert und ein schöner Einblick in die japanische Kultur.

    Unsere Tour ging weiter.

    Wir gelangten zum Innenhof der Anlage.

    Diese beiden Bäume sind die Ehemann & Ehefrau – Bäume.
    Sie wurden um 1920 gepflanzt und sind nun zu stattlichen Bäumen herangewachsen.

    Davor seht ihr einen kleinen Kasten. Hier hinein wirft man etwas Geld und betet dann, zum Beispiel für eine glückliche Ehe.

    Auf diesem Foto sieht man die „Ehepaar“- Bäume sehr schön.

    Wir gingen weiter zum Hauptgebäude der Schrein-Anlage.
    Hier finden die traditionellen Gebete statt.
    Fotografieren aus der Nähe ist aus Gründen des Respektes verboten.

    Die richtige Reihenfolge für ein Gebet im buddhistischen Tempel

    Levin hatte uns die genau festgelegte Reihenfolge für ein Gebet erklärt

    1. Eine 50 Yen Münze (das sind die mit dem Löchlein in der Mitte) in die dafür vorgesehene Kiste werfen.
    2. Manchmal gibt es Glocken, welche man läuten sollte, um die Aufmerksamkeit der Götter zu erlangen
    3. Dann verbeugt man sich zweimal
    4. Anschließens klatscht man zweimal in die Hände (um wirklich die Aufmerksamkeit der Götter zu bekommen)
    5. Jetzt kann man still sein Gebet sprechen
    6. Danach verbeugt man sich nochmals.

    Und damit endet das Gebet.

    Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, seine Wünsche den Göttern mitzuteilen:

    Die ema – Holztafeln

    An nahezu jedem Tempel oder Schrein sieht man die bunten Holztäfelchen. Sie sind einseitig bedruckt und auf die andere Seite kann man seinen Wunsch schreiben.
    Irgendwann, meistens um Neujahr herum, werden die Brettchen mit einem speziellen Ritual verbrannt. Mit diesem Ritual kommt der Wunsch dann bei den Göttern an.

     

    Wie kann man einen Shinto-Schrein von einem buddhistischen Tempel unterscheiden?

    In Japan gibt es sehr viele Shinto-Schreine und Buddhistische Tempel. Shintoismus und Buddhismus werden gleichzeitig gelebt. Möglich ist das, weil Buddhismus und Shintoismus verschiedene Lebensphasen abdecken und somit ohne Probleme nebeneinander existieren und gelebt werden können.

    Wie kann man einen Shinto-Schrein von einem buddhistischen Tempel unterscheiden?
    Beim Shintoismus spricht man von einem Schrein, beim Buddhismus von einem Tempel.

    Es gibt manche Merkmale, welche man bei beiden heiligen Stätten finden kann. Z.B. die kleinen Holztafeln.

    Aber es gibt auch ein paar Unterschiede, an welchem ihr klar unterscheiden könnt, ob ihr euch bei einem Schrein oder Tempel befindet.

    Fast immer betritt man einen Shinto-Schrein durch ein Torii, ein großes Tor.
    Bei einem Tempel betritt man die Anlage fast immer durch ein prächtiges Tempel-Tor. Rechts und links neben dem Durchgang befinden sich oft gruselig aussehende Figuren von Wächter-Gottheiten.
    Ausschließlich beim Shintoismus kommen die Stroh-Seile mit den Zick-Zack-Anhängern vor. Wenn ihr das entdeckt, seid ihr in einer Shinto-Schrein-Anlage.
    Wenn ihr Räucherstäbchen oder eine Metallglocke entdeckt, seid ihr in einem Tempel.

     

    Wir hatten einen festen Zeitpunkt, an welchem wir uns wieder am vorher vereinbarten Treffpunkt trafen.
    Die Kids und ich waren ca 10 Minuten zu früh und Levin zeigte uns noch etwas:

    Omikuji – Kleine Glücks-Lose

    Zunächst haben wir etwas Geld in die dafür bereitgestellte Box geworfen.  (100 Yen)
    Auf dem Foto mittig seht ihr zwei Kästchen. Diese musste man schütteln, aus einer kleinen Öffnung kam dann ein Holzstift mit einer Nummer heraus.
    Rechts auf dem Foto seht ihr einen Kasten mit nummerierten Schubladen.
    Man nahm dann aus der entsprechend der gezogenen Zahl eine Botschaft aus der Schublade.

    Das hier war meine:

     

    Inzwischen waren auch die anderen Tour-Teilnehmer am Treffpunkt angekommen.

    Wir gingen zurück zum Bus und fuhren zum nächsten Ziel.

     

    Ein paar Eindrücke unserer Fahrt durch Tokyo

     

    Die Godzilla-Road. Habt ihr die riesige Godzilla-Figur gesehen?

     

    Das National Diet Building – Das Zentrum der japanischen Politik. Hier befinden sich beide Kammern des Landtages.

    Als wir durch Akihabara fuhren, klebten die Kids an den Scheiben, denn Akihabara gilt als das Viertel für Elektronikhandel, Manga, Spiele, Anime.

    Als damals Pokemon Go auf den Markt kam, war hier …. ich meine, Pikachu?! Auf jeden Fall die seltenste und wertvollste Figur.

    Ähm…. habt ihr die Figuren im Schaufenster gesehen??!

    …. gruselig… Halloween lässt grüßen…

     

     

     

     

    Der Kaiserpalast

     

    Bevor wir zum eigentlichen Gelände des Kaiserpalastes gingen, zeigte uns unser Guide diese imposante Statue.
    Es ist die Statue vom Kusunoki Masashige. Er wurde 1294 geboren und war ein Samurai.
    In einer aussichtslosen Lage opferte er sich am 5. Juli 1336 am Fluss Minato für den Kaiser.
    Inzwischen gilt er als Nationalheld.

     

    Die Gartenanlage um den Kaiserpalast

    Und dann standen wir an einem der bekanntesten Fotomotive von Tokyo:
    Die beiden Brücken und im Hintergrund einer der drei letzten noch verbliebenen Türme der alten Burg Edo.

     

    Leider hatten wir keine Zeit für eine Besichtigung des Kaiserpalastes.

    Falls ihr ihn besichtigen möchtet, empfehle ich euch, die Tickets im Vorfeld zu buchen:
    https://sankan.kunaicho.go.jp/order/index_EN.html

     

     

    Sehr kontrastreich: Grüner Park vor den Hochhäusern der Megametropole Tokyo.

    Die Anlage des Kaiserpalastes ist von einem Wassergraben umgeben

     

    Und weiter führt unsere Tour durch Tokyo

     

    Schaut euch mal das rote Blaulicht (ich wollte nicht Rotlicht schreiben ^^ ) des Polizeiautos an – es lässt sich nach oben ausfahren.

     

    Wir sahen die nächste Sehenswürdigkeit von Tokyo:
    Den Hauptbahnhof.
    Er ist dem Hauptbahnhof von Amsterdam nachempfunden.

     

    Guckt mal –  Otto und Elefant – an wen erinnert uns das?

     

     

     

    Während der Fahrt durch Tokyo bereitete uns unser Guide Levin auf den nächsten Stopp vor, denn dort gab es auch das mitgebuchte Mittagessen

     

     

    Unser nächster Stopp: Asakusa

    Levin beförderte meinen Sohn zum Fahnenträger. Wir anderen folgten ihm alle.

    So schön blüht es im Oktober in Tokyo

     

    Er nahm seinen Job sehr ernst und hob das Fähnchen stets so hoch, wie er konnte

     

     

    Westlich vom großen Tempel in Asakusa befindet sich dieses Torii
    Aber den Tempel würden wir erst später ansehen, denn unsere Tour teilte sich hier.
    Man konnte eine halbtages-Tour oder eine Ganztagestour mit Mittagessen buchen.

    In beiden Touren inkludiert war ein „Matcha-Erlebnis“ .
    Meine Kids, in Deutschland Matcha-Fans, freuten sich auf diesen Punkt unserer Tour.

    Dafür liefen wir zu einem Matcha-Shop. Und hier gab es alles, was der Matcha-Markt hergab.

    Matcha-Eis und Matcha-Eistee … unser Fall war es nicht

    Im Bus mussten wir uns entscheiden, ob wir Eis oder Tee wollten.
    Levin gab die Bestellung im Laden durch und so war alles schon für uns vorbereitet.

    Ich entschied mich für einen Matcha-Eistee. Und ja, er schmeckte, wie das Foto es vermuten lässt…
    Ich bin schon in Deutschland kein Matcha Fan und wurde es auch in Japan nicht….
    Dabei sollte dies nicht unser einziges Matcha-Erlebnis auf dieser Reise sein …

    Die Kids hatten Matcha Eis. Mein Sohn war farblich passend dazu angezogen, aber deswegen schmeckte ihm das Eis trotzdem nicht. Zumindest der Teddy war lecker, sagte er. Meine beiden Töchter stimmten ihm zu. 

     

    Unser Weg führte nochmals durchs Torii. Wir hatten die Ganztags-Tour gebucht und bekamen nun ein typisch japanisches Mittagessen in der Mall nahe des Asakusa Tempels.

    Warum hängen in Japan eigentlich so viele Stromleitungen über den Straßen?

    Immer wieder wunderte uns das Stromkabel-Chaos über den Straßen von Japan.
    Woran liegt das?

    Wir haben unseren Guide gefragt und er erklärte uns, dass dies noch immer aus der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg stammt.
    Damals musste man möglichst schnell die Stromversorgung wiederherstellen.  Strommasten und überirdische Leitungen waren da die schnellste und günstigste Lösung.

    Theoretisch wäre es möglich, die Kabel alle unterirdisch zu verlegen, aber das ist mit immensen Kosten und Aufwand verbunden. Trotzdem plant man dies ganz langfristig, aber das wird noch mehrere Jahrzehnte dauern. Denn bei Erdbeben und Taifunen knicken die Masten um und blockieren wichtige Wege. Außerdem verwittert das Material der Masten durch die salzhaltigere Luft sehr schnell und muss laufend in Stand gehalten werden.

     

    Die Asakusa Mall

     

    Schon bei der Buchung dieser Tour mussten wir angeben, ob wir Allergien haben.

    Die Essen waren schon vorbereitet, wir setzten uns an die Tische und bekamen unser Mittagessen, bestehend aus mehreren typischen japanischen Speisen wir zb regionaler Tofu.
    Als Dessert gab es Schokoeis. Die Kids freuten sich besonders, denn es schmeckte „Tausendmal besser als dieses Matcha-Eis!“

     

    Von der Mall aus liefen wir dann zum Anfang des Weges zum großen Tempel.

     

    Der Sensoji Tempel / Asakusa- Tempel

    Lage des Asakusa-Tempels / Asakusa- Schreins

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    Wir haben ja gelernt, wie wir unterscheiden können, ob es sich um einen Shinto-Schrein oder Buddhistischen Tempel handelt.

    Man betritt den Weg Richtung Tempel durch dieses Tor, rechts und links sieht man Figuren bedrohlich dreinblickender Gottheiten.
    Also, was ist der Asakusa-Tempel/Schrein?
    Richtig, ein buddhistischer Tempel.  Dennoch wird er oft Asakusa-Schrein genannt.

    Kaminarimon – das Donner Tor – gilt als das Symbol für Asakusa und man sieht es fast immer, wenn man Bilder von Tokyo googelt.

    Die Laterne ist wirklich riesig. Und schwer, sie wiegt um 700 kg.

     

    Wenn man das Tor durchschritten hat, beginnt die Nakamise-dori, eine Einkaufsstraße, vor allem für Souvenirs und Amulette

    Ganz am Ende befindet sich der Haupttempel

    Blick zurück: Nakamise-dori und das Donner-Tor

    Es war extrem voll und wir schoben uns durch die Straße. Weil es durch die Menschenmassen recht eng war, schauten wir nur die Shops auf der rechten Seite an.

    Langsam näherten wir uns dem zweiten Tor, dem Hozomon – Das Schatz Tor

    Jedes Jahr besuchen ca 20 Millionen Menschen diese heilige Stätte. Gefühlt die Hälfte davon war mit uns an diesem Tag da …. 

    Die große Laterne in der Mitte wiegt ca 400 kg, die Kuper-Laternen rechts und links daneben sogar 1000 kg.

    Die fünfstöckige Pagode darf man nicht betreten. In der Pagode gibt es Abbildungen von Buddha und Reliquien.

    Am Weihrauchstand vorbei (wir haben gelernt: Weihrauch = Buddhistischer Tempel)  gelangten wir zum Haupttempel.

    Der Haupttempel wurde ursprünglich im Jahr 645 fertiggestellt, musste aber mehrfach neu aufgebaut werden, da er abgebrannt ist.

    Auf dem Gelände steht auch noch ein Shinto-Schrein und ein weiteres eigentlich sehenswertes Tor, aber bei den Menschenmassen hatten wir darauf keine Lust mehr

    Am Haupttempel vorbei (Fotos aus der Nähe sind verboten) liefen wir zu unserem Treffpunkt und warteten mit kühlen Getränken und im Schatten auf den Rest unserer Reisegruppe.

     

    Unweit des Asakusa-Tempels sahen wir schon unser nächstes Ziel: Den Tokyo Skytree!

     

     

    Der Tokyo Skytree

     

    Lage vom Tokyo Skytree

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    Lohnt sich der Tokyo Skytree?

    Der Skytree ist der höchste frei stehende Rundfunkturm der Welt. Nach dem Burj Khalifa in Dubai und dem PNB 118 in Kuala Lumpur ist er das dritthöchste Bauwerk der Erde und bietet einen tollen Rundumblick von der Aussichtsplattform. Bei gutem Wetter kann man sogar den Fuji sehen.
    Erst im Jahr 2012 wurde der Skytree eröffnet, ist aber trotzdem schon ein bekanntes Wahrzeichen von Tokyo.
    Gebaut wurde er, um Interferenzen der Sendesignale infolge der zahlreichen Hochhäuser in Tokio zu reduzieren

    Die Tickets für den Sky Tree waren im Preis der Tour inklusive.

    Wenn ihr selber Tickets buchen wollt, habe ich am Ende des Berichtes einen Link für euch für skip-the-Line-Tickets.

     

    Im Turm gibt es zwei Aussichtsplattformen. Das Tembo Deck (350 m) und die Tembo Galleria (450 m)
    Die regulären Tickets führen zur unteren Aussichtsplattform. Man kann aber auch direkt Kombi-Tickets für beide Plattformen kaufen.
    Wer sich spontan entscheidet, noch auf die höhere Plattform zu fahren, kann diese auf dem Tembo Deck kaufen.  Dazu geht man vom Ausgang des Aufzuges nach oben und hat dort die Automaten für die Tickets für die Tembo Galleria, 100 Meter weiter nach oben. 

    Das Mädchen ist das Maskottchen des Tokyo Sky Trees, sie heißt Sorakara-chan, was übersetzt „von dem Himmel-chan“ bedeutet.
    Das Muster des Kleides des Maskottchens ist an die Struktur des Tokyo Sky Trees angelehnt.

    Eine Nachbildung der Spitze.

     

    Unsere Tickets waren skip-the-Line-Tickets, wir durften also an der kompletten Warteschlange vorbei.
    Fühlte sich irgendwie nicht richtig an …. hat uns aber einiges an Zeit gespart.

    Auf der Aussichtsplattform des Shibuya Sky haben wir Tokyo bei Nacht erleben dürfen.
    Nun sahen wir Tokyo am Tag – das ist nicht minder beeindruckend.
    So unfassbar viele Häuser…. So weit das Auge reicht.

    Es folgen Fotos aus beiden Aussichtsplattformen, denn obwohl wir eigentlich nicht viel zeit hatten und die Schlange für die obere Aussichtsplattform lang war, haben wir es gemacht. Es hat sich definitiv gelohnt!

    Es gibt nur einen Nachteil an der oberen Plattform: Zum fotografieren ist sie nicht so gut geeignet, man hat kleinere Fenster und mehr Spiegelungen.
    Auf der unteren Plattform sind die Fenster bodentief und zum fotografieren besser geeignet.

    .

    Impressionen vom Tokyo Sky Tree

     

    Bei gutem Wetter kann man den Fuji sehen. Heute war er nicht einmal zu erahnen. Man sah zwar den Gebirgszug, aber der Fuji war auch mit starker Nachbearbeitung des Fotos nicht zu sehen.

     

    Schön durch eine Glasscheibe gegen die Sonne fotografiert …. Links mittig sieht man den Tokyo Tower, den Eiffelturm von Tokyo

     

    Wer genau hinsieht, kann sogar einen Hubschrauber sehen


    In Schwarz-weiß wirkt es noch krasser…

    An ein paar Stellen sind Glasböden eingebaut. Die Kids hatten Spaß, ich bewunderte die beeindruckende Konstruktion

     

    Ein Bekleidungsgeschäft für Übergrößen.

     

    Unsere Sightseeingtour in Tokyo neigte sich langsam den Ende …
    Wir hatten noch einen Programmpunkt, auf welchen ich mich sehr gefreut habe:
    Eine kurze Bootsfahrt in Odaiba zum Sonnenuntergang.

     

    Odaiba – das ist das Viertel, in welchem auch die Freiheitsstatue steht.
    Da waren wir vor zwei Tagen bereits. -> Zum Bericht <- 

    Ein paar Impressionen von der Fahrt Richtung Odaiba

    Dieses schöne Gebäude hat einen traurigen Hintergrund. Es ist die Tokyo Memorial Hall – ein Gedenkschrein für die Opfer von dem großen Kanto Erdbeben und dem schweren Luftangriff im 2. Weltkrieg.  Daneben befindet sich das „Great Earthquake Memorial Museum“

    Am 1. September 1923 erschütterte ein schweres Erdbeben mit der Stärke von 7,9 die Insel Hauptinsel Hoschu. Sie ist die größte Insel Japans und wird auch als „Kernland“ bezeichnet. Auch Tokyo liegt auf Honschu.

    Das Erdbeben und die dadurch ausgelösten schweren Brände forderten ca 142.000 Menschenleben.

    In der Parkanlage kann man Überreste vom Erdbeben und vom Krieg sehen, es soll das Bewusstsein für Frieden und Katastrophen fördern.

    Auch das gehört noch zu der Memorial-Park-Anlage

     

     

    In diesem Gebäude werden Sumo-Kämpfe ausgetragen.
    Ihr interessiert euch für Sumo? – Am Ende dieses Berichtest ist ein Link für ein Ticket, mit welchem ihr beim Training zusehen könnt. 

     

     

    Der Weg nach Odaiba führte wieder über die Rainbow Bridge. Dieses mal schon in leichtem Abendlicht. Traumhaft

     

    Wir wurden in der Nähe von der Anlegestelle für das Boot abgesetzt.

    Sonnenuntergang in Odaiba

    „Guckt mal Kinder, da kommt unser Ufo!“ scherzte ich zu den Kindern. „Häh, was ist das?! Ist das wirklich unser Boot?!“

    Je näher das Boot zu uns kam, desto mehr erkannten wir die futuristische Form des Bootes. Passt irgendwie zu Odaiba.

     

    Weil wir so früh an der Anlegestelle und schnell aus dem Bus ausgestiegen waren, standen wir ganz vorne und als wir auf das Boot durften, gingen wir direkt nach ganz oben und ganz vorne.

     

    Das Boot stand noch eine Weile am Anleger – und wir genossen einen traumhaften Sonnenuntergang.

     

     

    Die Bootsfahrt war von der Strecke her nicht weit. Einmal unter die Rainbow-Bridge hindurch auf die andere Seite.

    Aber im Licht der untergehenden Sonne war es wundervoll und ich genoss jede Sekunde.

     

    Das Leben spielt sich in Tokyo draußen ab. Vor allem, wenn das Wetter so schön ist.

    Genießen und fotografieren geht bei mir gleichzeitig

     

     

    Mit dem Bus fuhren wir zurück zum Endpunkt, mit noch einem klitzekleinen Highlight, denn der Bus fuhr eine extra-Runde um den Tokyo Tower, so konnten wir ihn beleuchtet und aus direkter Nähe sehen

     

     

    Der Reisebericht endet hier. Aber unser Tag noch lange nicht.

    Aber dieser Beitrag ist schon länger als geplant, daher teile ich ihn auf.

    Im nächsten Bericht nehme ich euch mit nach Shinjuku und Akihabara.

     

    Danke, dass ihr wieder dabei ward!

     

    Bis zum nächsten mal!

    Auf Sightseeingtour in Tokyo


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