Manchmal braucht es im Familienalltag eine kurze Pause.
Ich liebe meine Kinder über alles, aber als meine Zwillinge drei Jahre alt waren und meine Älteste gerade sechs geworden war, brachte mich der Alltag oft an meine Grenzen. Arzttermine, regelmäßige Besuche in der Tagesklinik mit den Zwillingen, Haushalt, Job und die Verantwortung für drei kleine Kinder lagen größtenteils bei mir, da ich unter der Woche fast immer alleine war, da mein damaliger Mann in der Woche auswärts arbeitete.
Umso wichtiger war es, zwischendurch einmal durchzuatmen.
Im November vor einigen Jahren gönnten mein damaliger Ehemann und ich uns deshalb ein kinderfreies Wochenende in Papenburg im Emsland. Auf dem Programm standen die Meyer Werft, ein Bummel durch die Kanalstadt Papenburg und ein Ausflug zur historischen Festung Bourtange in den Niederlanden.
Heute würde ich sagen: Es war genau die richtige Entscheidung. Die Auszeit tat gut, und gleichzeitig entdeckten wir mit der Meyer Werft eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Norddeutschlands und mit Bourtange einen Ort, der uns positiv überrascht hat.
Papenburg liegt im Emsland in Niedersachsen und lässt sich, wenn man in der Ecke wohnt oder Urlaub macht, gut mit weiteren Zielen im Norden und direkt hinter der deutsch-niederländischen Grenze verbinden.
Besonders naheliegend ist zum Beispiel Giethoorn mit Kindern
Bei meinen Berichten aus dem Münsterland und Tecklenburger Land habe ich Ausflugstipps für die Region rund um das Münsterland.
Seiteninhalt
- Papenburg als Ziel für ein kinderfreies Wochenende
- Papenburg: Kanäle, Brücken und Innenstadt
- Papenburg auf einen Blick
- Meyer Werft in Papenburg
- Wusstet ihr das? Spannende Fakten zur Meyer Werft
- Die berühmten Emsüberführungen
- Unser Fazit zu unserer Meyerwerft-Besichtigung
- Bourtange: Festung direkt hinter der Grenze
- Fazit: Urlaub als Eltern ohne Kinder
- Passt Papenburg als Wochenendziel für Eltern?
- Weitere passende Reiseberichte
- FAQ zu Papenburg, Meyer Werft und Bourtange
- Lohnt sich die Meyer Werft in Papenburg?
- Wie viel Zeit sollte man für die Meyer Werft einplanen?
- Muss man Tickets für die Meyer Werft vorher buchen?
- Was kostet der Eintritt in die Meyer Werft?
- Lohnt sich Bourtange?
- Wie viel Zeit braucht man für Bourtange?
- Ist Bourtange mit Kindern empfehlenswert?
- Kann man Bourtange kostenlos besuchen?
- Reicht ein Wochenende für Papenburg und Bourtange?
- Lohnt sich Papenburg auch ohne Besichtigung der Meyer Werft?
Papenburg als Ziel für ein kinderfreies Wochenende
Wir hatten ein Hotel mit Halbpension gebucht. Das Zimmer bestand aus einem Schlafraum, einem großzügigen Wohnbereich mit Sitzecke und Fernseher sowie einem großen Badezimmer.

Abends gab es im Hotel Abendessen. Danach gingen wir noch etwas durch den Ort spazieren.
Soll ich euch an dieser Stelle ganz ehrlich was verraten: Mein damaliger Ehemann und ich betraten das Zimmer. Auf dem Bett lag eine Box mit Sekt und Rosenblättern.
Wir haben uns angeschaut, das Bett angeschaut – und: erst einmal geschlafen. Einfach mal tief und fest geschlafen. Zu Hause bin ich immer mit einem Ohr wach wegen der Kinder. Das ganze hat seine Vorgeschichte. Daher kann ich zu Hause nie einfach mal fest schlafen.
Dort konnte ich es und es hat so unfassbar gut getan!
Am Abend haben wir noch einen kleinen Spaziergang gemacht und dann im Hotel in Ruhe zu Abend gegessen.


Papenburg: Kanäle, Brücken und Innenstadt
Am nächsten Morgen gab es Frühstück im Hotel. Anschließend fuhren wir auf eigene Faust in die Innenstadt von Papenburg.
Papenburg auf einen Blick
Papenburg liegt im nördlichen Emsland in Niedersachsen, direkt an der Ems und nicht weit von der niederländischen Grenze entfernt. Die Stadt hat rund 37.000 Einwohner und ist vor allem für ihre Kanäle, die vielen kleinen Brücken und die Meyer Werft bekannt. Sehenswert sind außerdem der Hauptkanal, das Rathaus am Hauptkanal, die historische Brigg „Friederike von Papenburg“, Meyers Mühle, das Forum Alte Werft und die typische Fehnstadt-Atmosphäre. Durch die Lage nahe der Grenze lässt sich Papenburg gut mit Ausflügen in die Niederlande verbinden, zum Beispiel zur Festung Bourtange oder nach Giethoorn.
Dort bummelten wir durch den Ort und genossen den Vormittag ohne festen Zeitplan. Einfach mal treiben lassen. Ich liebe meine Kinder über alles. Aber irgendwie tat das gut.
Kleiner Hinweis: Für Familien mit kleineren Kindern ist wichtig: An vielen Stellen gibt es am Wasser keine durchgehenden Begrenzungen.





Meyer Werft in Papenburg
Nach dem Mittagessen fuhren wir zur Meyer Werft. Dort hatten wir am Nachmittag eine Führung mit Besichtigung der großen Baudocks.
Obwohl ich dort schon mehrfach gewesen war, ist es immer wieder interessant zu sehen, mit welchem ausgeklügelten System dort riesige Schiffe gebaut werden. Als wir dort waren, lag die Norwegian Breakaway im Baudock. Sie war damals das bis dahin größte in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff.
Meyer Werft: Tickets, Preise und Buchung
Besichtigungen der Meyer Werft sind nur mit Ticket beziehungsweise Vorabbuchung möglich. Angeboten werden unter anderem eine geführte Besichtigung und eine Besichtigung auf eigene Faust. Die geführte Besichtigung dauert etwa 90 Minuten. Die aktuellen Preise liegen laut Besucherzentrum bei 19,00 € für Erwachsene und 9,50 € ermäßigt. Die Besichtigung auf eigene Faust liegt bei 15,00 € für Erwachsene und 7,50 € ermäßigt. Da sich Zeiten und Preise ändern können, solltet ihr vor dem Besuch direkt beim Besucherzentrum buchen und prüfen: besucherzentrum-meyerwerft.de.
Meyer Werft: Parken und Anfahrt
Für Besucher der Meyer Werft wird der Besucherparkplatz am Tor 1/2 angegeben, die Anfahrt erfolgt über die Rheiderlandstraße. Wichtig: Der Parkplatz ist laut Besucherzentrum erst 30 Minuten vor der gebuchten Führung zugänglich. Plant also nicht zu viel Wartezeit direkt am Parkplatz ein, sondern kommt passend zum gebuchten Zeitfenster.












Eine Kreuzfahrt stand damals noch auf der Wunschliste und steht es leider bis heute. Ich bin schon viel gereist, auf den unterschiedlichsten Arten – aber leider noch nie mit einem Kreuzfahrtschiff.
Wusstet ihr das? Spannende Fakten zur Meyer Werft
Die Meyer Werft baut seit dem Jahr 1795 Schiffe und gehört heute zu den bekanntesten Werften der Welt. In den riesigen Baudocks entstehen Kreuzfahrtschiffe für Reedereien wie AIDA Cruises, Disney Cruise Line, Norwegian Cruise Line, Royal Caribbean International, Celebrity Cruises oder Holland America Line.
Moderne Kreuzfahrtschiffe können mehr als 5.000 Passagiere aufnehmen und verfügen über mehrere Restaurants, Theater, Pools, Fitnessbereiche, Shops und hunderte Crewkabinen. Manche Schiffe sind länger als vier Fußballfelder.
Gebaut werden die Schiffe nach dem Baukastenprinzip. Zunächst entstehen einzelne Stahlsektionen. Daraus werden riesige Blöcke zusammengesetzt, die teilweise bereits fertig eingerichtete Kabinen, Balkone, Rohrleitungen oder Kabelschächte enthalten. Erst anschließend werden die gewaltigen Baublöcke im Baudock zu einem kompletten Schiff zusammengefügt.
Besonders beeindruckend: Wenn ein Schiff fertig ist, wird es über die Ems Richtung Nordsee überführt. Für diese sogenannte Emsüberführung wird der Fluss teilweise aufgestaut, damit die riesigen Schiffe überhaupt genügend Tiefgang haben.
Die berühmten Emsüberführungen
Einer der spektakulärsten Momente beim Bau eines Kreuzfahrtschiffes ist die sogenannte Emsüberführung. Sobald ein Schiff die Meyer Werft verlassen hat, wird es über die Ems Richtung Nordsee überführt.
Da Papenburg rund 40 Kilometer von der Nordsee entfernt liegt und die Ems für solche Ozeanriesen eigentlich viel zu schmal ist, werden die Schiffe mit Hilfe von Schleppern millimetergenau durch Kurven, Schleusen und Engstellen manövriert. Oft fahren sie dabei sogar rückwärts, weil sie sich so besser steuern lassen. Die Überführungen ziehen regelmäßig tausende Zuschauer an die Ufer der Ems.
Die genauen Termine werden häufig erst relativ kurzfristig bekanntgegeben, da Wind, Wetter, Wasserstand und Gezeiten eine entscheidende Rolle spielen. Aktuelle Informationen zu Ausdockungen und Emsüberführungen veröffentlicht die Meyer Werft auf ihrer Besucherseite und ihren Social-Media-Kanälen. Dort könnt ihr auch nachsehen, wann die nächste Überführung geplant ist:
Unser Fazit zu unserer Meyerwerft-Besichtigung
Die Besichtigung der Meyer Werft hat uns sehr gut gefallen. Erst vor Ort wird deutlich, welche Dimensionen moderne Kreuzfahrtschiffe tatsächlich haben. Die riesigen Baudocks, die Größe der Schiffe und die Einblicke in den Bauprozess waren beeindruckender, als wir erwartet hatten.
Besonders spannend fanden wir die vielen Informationen rund um den Schiffbau. Die Vorstellung, dass aus unzähligen einzelnen Bauteilen und Sektionen am Ende ein schwimmendes Hotel für mehrere tausend Passagiere entsteht, ist faszinierend.
Schon damals träumte ich davon, irgendwann einmal eine Kreuzfahrt zu machen. Nach dem Besuch der Meyer Werft konnte ich jedenfalls noch besser verstehen, warum diese Schiffe auf viele Menschen eine solche Faszination ausüben.
Für uns war die Führung einer der Höhepunkte unseres Wochenendes in Papenburg und definitiv sehenswerter, als wir es vorher erwartet hatten.
Den Abend ließen wir bei einem mehrgängigen Abendessen im Hotel ausklingen.
Romantik. Geht im Alltag auch oft verloren.

Bourtange: Festung direkt hinter der Grenze
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück Richtung Niederlande. Ziel war die Festung Bourtange.
Bourtange wurde uns schon häufiger empfohlen. Der Abstecher hat sich gelohnt. Die historische Festungsanlage liegt direkt hinter der deutsch-niederländischen Grenze und passt gut zu einem Wochenende in Papenburg.
Mit kleineren Kindern ist Bourtange nur eingeschränkt entspannt. Die Wege auf den Schutzwällen sind schmal und teilweise geht es steil Richtung Wasser. Auch die Museen sind eher historisch ausgerichtet und nicht in erster Linie auf kleine Kinder zugeschnitten. Mit größeren Kindern, Jugendlichen oder als Erwachsenenausflug ist Bourtange dagegen ein spannendes Ziel.
Bourtange: Parken, Tickets und Informationszentrum
Der Besuch beginnt am Informationszentrum in der Willem Lodewijkstraat 33. Dort befindet sich auch der Eingang zur Festung. Parken ist auf dem dortigen Parkplatz kostenlos. Im Informationszentrum bekommt ihr Informationen zur Festung und könnt Eintrittskarten für die Museen kaufen. Für Familien gibt es laut offizieller Seite auch eine Familienkarte.
Bourtange: Öffnungszeiten, Cafés und Toiletten
Die Festung Bourtange ist ein historisches Festungsdorf und grundsätzlich frei zugänglich. Für Museen, Ausstellungen, Veranstaltungen, Läden und Gastronomie gelten eigene Öffnungszeiten. Cafés und Restaurants findet ihr innerhalb der Festung. Toiletten gibt es nach offizieller Besucherinformation im Bereich des Informationszentrums beziehungsweise der touristischen Infrastruktur. Prüft vor eurem Besuch die aktuellen Öffnungszeiten direkt auf der offiziellen Seite: bourtange.de.






In diesem Café legten wir eine kleine Pause ein. Die Einrichtung war urig und passte gut zum historischen Ambiente der Festung.












Unser Fazit zu Bourtange
Die Festung Bourtange war für uns eine echte Überraschung. Die sternförmige Anlage, die Wassergräben, die historischen Gebäude und die liebevoll restaurierten Straßen machen den kleinen Ort zu etwas Besonderem. Man merkt schnell, dass hier viel Wert darauf gelegt wurde, die Geschichte lebendig zu erhalten.
Wer sich für historische Orte interessiert, gern fotografiert oder einfach einmal etwas anderes als die bekannten Großstädte der Niederlande sehen möchte, sollte Bourtange einen Besuch abstatten. Durch die Nähe zur deutschen Grenze lässt sich die Festung außerdem hervorragend mit einem Wochenende in Papenburg oder einem Ausflug ins Emsland verbinden.
Uns hat vor allem gefallen, dass man hier entspannt durch die Gassen schlendern und immer wieder neue Details entdecken kann. Für einen weiteren Besuch würden uns besonders die historischen Veranstaltungen und der Weihnachtsmarkt reizen, denn gerade dann soll die Festung noch einmal einen ganz besonderen Reiz haben.
Am Sonntagnachmittag war unser Wochenende vorbei. Wir fuhren nach Hause, holten die Kinder ab und ab Montag war wieder Alltag.
Passt Papenburg als Wochenendziel für Eltern?
Ja, vor allem wenn ihr ein ruhiges Wochenende mit Stadtspaziergang, Hotelzeit und einem konkreten Ausflugsziel sucht. Die Meyer Werft ist dabei der stärkste Programmpunkt. Papenburg selbst ist eher ruhig, aber gerade das kann für ein kinderfreies Wochenende angenehm sein. Es ist zum Entschleunigen, zum Durchatmen. Ganz anders als ein Wochenende in Hamburg oder Berlin oder ähnliches.
Wer mehr Programm möchte, kann Papenburg gut mit einem Abstecher nach Bourtange verbinden. Auch Giethoorn in den Niederlanden passt als weiteres Ziel in diese Grenzregion, besonders wenn ihr Bootfahren, Wasserwege und kleine historische Orte mögt
Weitere passende Reiseberichte
Wenn ihr weitere Ziele in Deutschland, im Münsterland oder direkt hinter der Grenze sucht, passen diese Berichte gut dazu:
Giethoorn mit Kindern und Charterboot
Münsterland Sehenswürdigkeiten und Ausflugstipps
FAQ zu Papenburg, Meyer Werft und Bourtange
Lohnt sich die Meyer Werft in Papenburg?
Ja. Die Meyer Werft gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Emsland und bietet einen seltenen Blick hinter die Kulissen des Kreuzfahrtschiffbaus. Besonders beeindruckend sind die riesigen Baudocks und die Dimensionen der Schiffe. Auch wer keine Kreuzfahrt plant, bekommt einen spannenden Einblick in moderne Schiffstechnik.
Wie viel Zeit sollte man für die Meyer Werft einplanen?
Für die geführte Besichtigung solltet ihr mindestens zwei Stunden einplanen. Die Führung selbst dauert etwa 90 Minuten. Wer zusätzlich die Ausstellung im Besucherzentrum anschauen möchte, sollte eher zweieinhalb bis drei Stunden einrechnen.
Muss man Tickets für die Meyer Werft vorher buchen?
Ja. Die Besichtigungen finden nur zu festen Terminen statt und sind oft früh ausgebucht. Besonders in den Ferien, an Feiertagen und an Wochenenden empfiehlt sich eine rechtzeitige Reservierung über das Besucherzentrum.
Was kostet der Eintritt in die Meyer Werft?
Die Preise ändern sich gelegentlich. Aktuell kostet die geführte Besichtigung 19 € für Erwachsene und 9,50 € ermäßigt. Vor dem Besuch solltet ihr die aktuellen Preise direkt beim Besucherzentrum prüfen.
Lohnt sich Bourtange?
Ja. Die sternförmig angelegte Festung zählt zu den schönsten historischen Orten der Niederlande. Besonders sehenswert sind die Wallanlagen, die Brücken, die restaurierten Gebäude und die kleinen Museen. Wer Geschichte mag oder gern fotografiert, kann dort problemlos mehrere Stunden verbringen.
Wie viel Zeit braucht man für Bourtange?
Für einen Rundgang durch die Festung reichen etwa zwei bis drei Stunden. Wer zusätzlich Museen besucht, einkehren möchte oder fotografiert, sollte eher einen halben Tag einplanen.
Ist Bourtange mit Kindern empfehlenswert?
Mit Schulkindern und Jugendlichen ja. Die Festung wirkt wie eine kleine Zeitreise und bietet viel Platz zum Entdecken. Mit sehr kleinen Kindern sollte man wegen der Wassergräben und teilweise schmalen Wege etwas aufpassen.
Kann man Bourtange kostenlos besuchen?
Ja. Das historische Festungsdorf selbst ist frei zugänglich. Eintritt wird hauptsächlich für die Museen und einzelne Ausstellungen erhoben. Dadurch kann man Bourtange auch gut spontan besuchen und erst vor Ort entscheiden, ob man zusätzliche Museen besichtigen möchte.
Reicht ein Wochenende für Papenburg und Bourtange?
Ja. Die Kombination aus Meyer Werft, einem Stadtbummel durch Papenburg und einem Ausflug nach Bourtange lässt sich sehr gut an einem Wochenende erleben. Wer mehr Zeit hat, kann zusätzlich weitere Ziele im Emsland oder in den Niederlanden einbauen.
Lohnt sich Papenburg auch ohne Besichtigung der Meyer Werft?
Ja, allerdings ist die Meyer Werft die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Für einen halben Tag lohnen sich aber auch die Kanäle, die Brücken, das Rathaus, die Friederike von Papenburg, Meyers Mühle und ein Spaziergang entlang des Hauptkanals. Wer mehr Zeit hat, kann Papenburg sehr gut mit Bourtange oder weiteren Ausflugszielen im Emsland verbinden.

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