Seiteninhalt
- Sauerland im Winter: Rodeln mit Kindern in Winterberg, Bödefeld und Züschen
- Anreise ins Sauerland mit zwei Zwischenstopps
- Möhnetalsperre im Winter
- Himmelstreppe und SinnePfad am Hennesee
- Unsere Ferienwohnung in Meschede
- Rodeln im Skigebiet Bödefeld-Hunau
- Winterberg: viel los, viel Schnee und ein Hang mit Chaosfaktor
- Snow World Züschen und Snowtubing
- Fazit zu unserem Winterwochenende im Sauerland
- Unterkünfte in Deutschland finden
- Aktivitäten und Touren in Deutschland
- Weitere Reiseberichte aus Deutschland
- Dresden mit Kindern: Frauenkirche, Moritzburg und Altstadt
- Geysir Andernach: höchster Kaltwassergeysir der Welt
- Neanderthal Museum im Neandertal: unser Besuch während der Tour de France
Wichtiger Hinweis zu diesem Bericht
Dieser Reisebericht stammt aus dem Winter 2017. Den persönlichen Erlebnisbericht habe ich bewusst so belassen, die praktischen Infos zu Rodelmöglichkeiten, Parken und Ausflugszielen wurden aber aktualisiert, soweit heute noch verlässliche Angaben verfügbar sind. Gerade bei Schnee, Liftbetrieb und Winterangeboten gilt im Sauerland: Bitte vor der Anreise immer noch einmal tagesaktuell prüfen.
Sauerland im Winter: Rodeln mit Kindern in Winterberg, Bödefeld und Züschen
In der Hoffnung auf Schnee und auf ein Wochenende mit ganz viel Rodelspaß habe ich damals relativ kurzfristig eine Ferienwohnung im Sauerland reserviert. Herausgekommen ist ein Winterwochenende mit Zwischenstopps an zwei Seen, einer Aussichtstreppe, sehr viel Schnee, kalten Füßen, mehreren Rodelhängen und der Erkenntnis, dass nicht jeder Rodelberg automatisch ein guter Rodelberg ist.
Unsere Basis war Meschede. Von dort aus haben wir drei Winter-Ausflüge gemacht: ins Skigebiet Bödefeld-Hunau, nach Winterberg und zur Snow World Züschen. Dazu kamen auf der Hinfahrt noch zwei Stopps an der Möhnetalsperre und am Hennesee mit Himmelstreppe und SinnePfad.
Kurzüberblick über unsere Stopps im Sauerland
Unsere Ferienwohnung lag in Meschede. Von dort aus haben wir diese Ziele besucht:
Möhnetalsperre
Himmelstreppe und SinnePfad am Hennesee
Skigebiet Bödefeld-Hunau
Winterberg
Snow World Züschen
Die Ferienwohnung lag in Meschede.
Zur damaligen Ferienwohnung in Meschede
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Weitere InformationenAuf der Karte seht ihr die Lage der drei Winterziele sowie den Standort von Meschede.
Wenn ihr euch jetzt fragt, warum wir eine Ferienwohnung in Meschede genommen haben und nicht direkt in Winterberg: Die Vermieter der Ferienwohnung waren Bekannte meiner Schwester.
Das Wetter meinte es relativ gut mit uns. In der Woche hatte es viel geschneit und wegen der anhaltenden Minustemperaturen blieb der Schnee auch liegen. Also hieß es ganz klar: Schlitten einpacken. Juchu.
Meine große Kamera blieb dieses Mal aber ganz bewusst zu Hause. Rodeln, Schnee und DSLR sind in meiner Welt keine gute Kombination. Wenn ich heute daran denke, wie oft unser Schlitten umgeflogen ist, war das vermutlich eine sehr vernünftige Entscheidung.
An diesem Wochenende stand einfach ganz viel Spaß mit den Kindern im Vordergrund. Aber ihr kennt mich. Ganz ohne Fotografieren geht es bei mir natürlich trotzdem nie. Die Bilder in diesem Bericht entstanden deshalb teils mit einer kleinen Bridgekamera, vieles aber einfach mit dem Handy. Das passte in die Jackentasche und machte gar nicht so schlechte Bilder.
Anreise ins Sauerland mit zwei Zwischenstopps
Am Freitagmittag fuhren wir los. Geplant waren auf dem Weg zwei Zwischenstopps: zuerst die Möhnetalsperre, danach der SinnePfad am Hennesee mit der Himmelstreppe.
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Weitere InformationenMöhnetalsperre im Winter
Möhnetalsperre – praktische Infos
Die Staumauer am Möhnesee ist 650 Meter lang und rund 40,3 Meter hoch.
Parken:
Der große Parkplatz an der Staumauer ist aktuell kostenpflichtig.
Tagesticket: 6,00 €
Offizielle Infos:
Möhnesee Tourismus
Die Möhnetalsperre ist eine 40,3 Meter hohe und 650 Meter lange Staumauer, die die Möhne aufstaut. Der Möhnesee gehört zu den größten Stauseen in Nordrhein-Westfalen.
Als Kind war ich selbst mit meinen Eltern mehrmals dort und wollte diesen Ort nun auch meinen Kindern einmal zeigen. Es ist immer wieder ein schönes Gefühl, mit den eigenen Kindern an Orten zu sein, an denen man früher selbst mit den Eltern unterwegs war.
Vor Ort war ich dann allerdings überrascht, weil ich vieles anders in Erinnerung hatte. In meinem Kopf gab es mehrere Verkaufsbuden, einen kleinen Imbiss und deutlich mehr Betrieb. Vor Ort war nur ein Imbiss, und der hatte in der Wintersaison auch noch geschlossen. Auch die Tourist-Info war nicht geöffnet. Nur die Parkgebühr musste man natürlich trotzdem bezahlen.




Ganz viele Liebesschlösser. Ob wohl noch alle diese Beziehungen bestehen?

Eine Nebensonne.


Noch mehr Zeugen tiefer Liebe. Hält eine Beziehung automatisch für immer, wenn man so ein Schloss irgendwo an einem Gewässer schließt? Mist. Hätte ich dann vielleicht auch mal machen sollen.


Himmelstreppe und SinnePfad am Hennesee
Himmelstreppe und SinnePfad – aktuelle Infos
Himmelstreppe am Hennesee:
333 Stufen
Eintritt frei
SinnePfad am Hennesee:
familienfreundlicher Weg mit 10 Mitmach-Stationen
je nach Quelle etwa 2 bis 4,2 km, je nach gewählter Runde
Offizielle Infos:
Himmelstreppe
SinnePfad am Hennesee
Weiter ging es dann Richtung Meschede. Dort gibt es den SinnePfad am Hennesee. Der Hennesee ist ebenfalls ein Stausee. Es gibt zwei Möglichkeiten, auf den Staudamm zu kommen: irgendwo oben parken und hinlaufen oder die Himmelstreppe nehmen. Natürlich wählten wir die Himmelstreppe.
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Weitere Informationen
Da ist sie. 333 Stufen einfach nach oben. Der Blick der Kinder sprach Bände. Och neeeee. Mama, du und deine Aussichtstreppen immer.
Trotz Protest wagten wir den Aufstieg. Und ich war überrascht, denn er war erstaunlich easy. Deutlich einfacher als so manche Wendeltreppe in engen Aussichtstürmen.


Der Ausblick belohnte einen für den Aufstieg.



Es war sehr schattig.

Der SinnePfad ist ein familienfreundlicher Weg mit mehreren Mitmach-Stationen, an denen man mit den Sinnen den Wald bewusster erleben kann. Wegen des Schnees konnten wir damals aber nicht alle Stationen wirklich nutzen.


Bei mir spürte ein Sinn etwas ganz besonders deutlich: die Kälte. Es war schattig und eisig kalt. Die Kinder trotzten der Kälte aber und suchten begeistert nach der nächsten Station oder nach dem, was es sonst noch im Wald zu entdecken gab.


Immer wieder gab es spontane Schneeballschlachten.

Eine Station war dieses Baum-Xylophon. Verschiedene Baumstämme erzeugten verschiedene Klänge, und mit einem kleinen Stab konnte man sie zum Klingen bringen.

Es gab immer wieder schöne Ausblicke in die Landschaft hinein.

An dieser Station mussten die Kinder aufgestellte Tierbilder entdecken.

Und hier ging es darum, die Wippe im Gleichgewicht zu halten. Auf der Informationstafel stand sinngemäß, dass man auch in der Natur alles im Gleichgewicht halten soll.






Ein Schiff mitten in den Bergen.



Es gab Momente, in denen ich es bereute, meine große Kamera nicht mitgenommen zu haben.



Danach ging es die Treppe wieder hinunter. Nach einem kurzen Einkauf fuhren wir zur Ferienwohnung, die ganz in der Nähe lag.
Unsere Ferienwohnung in Meschede
Die Ferienwohnung war schön mollig warm und was mich wirklich positiv überraschte: Die Betten waren schon alle bezogen. Sonst wartete nach der Ankunft meistens noch das Beziehen von vier Betten auf mich. Eine dieser kleinen Erleichterungen, die man als Mutter sofort sehr zu schätzen weiß.


In der Küche fehlte es an nichts.

Schlafplatz der Zwillinge.

Und der Schlafplatz meiner ältesten Tochter.

Mein Reich.

Die Wohnung war sehr gemütlich.

Nach einem wohltuend heißen Abendessen spielten wir noch ein paar Spiele, gingen dann aber doch relativ früh schlafen. Gute Nacht Sauerland. Morgen geht es endlich rodeln.

Guten Morgen Sauerland. Blick aus der Ferienwohnung.
Rodeln im Skigebiet Bödefeld-Hunau
Skigebiet Bödefeld-Hunau – aktuelle Infos
Es gibt weiterhin einen separaten Rodelhang und einen Rodel-/Anfängerlift.
Aktuelle Punktekarten laut Website:
10 Punkte: 13,00 € Erwachsene / 9,50 € Kinder
20 Punkte: 22,00 € Erwachsene / 16,50 € Kinder
Plus 2,00 € Pfand pro Ticket
1 Fahrt mit dem Rodel-/Anfängerlift: 1 Punkt
Offizielle Website mit Liftstatus und Preisen:
hunaulift.de
Heute ging es zum ersten Rodelberg. Wir hatten einen Schlitten dabei und konnten uns in der Ferienwohnung noch zwei weitere Schlitten von den Vermietern kostenlos leihen. Als erstes fuhren wir ins Skigebiet Bödefeld-Hunau.
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Weitere InformationenHier gab es einen schönen Rodelhang. Damals haben wir 28 Euro bezahlt und dafür Karten mit jeweils zehn Punkten bekommen. Die Fahrt mit dem Laufband hinauf kostete je Fahrt einen Punkt.
Obwohl es nicht gestattet war, liefen aber viele einfach zu Fuß den Berg hoch. Das fand ich nicht so schön, denn mehrfach mussten wir beim Rodeln abbremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Unser Schlitten ließ sich nämlich nur so mittelmäßig lenken.
Der Rodelberg war leicht buckelig und bei guter Geschwindigkeit hob unser Schlitten ein paarmal richtig ab. Manchmal flogen wir mitsamt Schlitten sogar hin. Die Kinder fanden das natürlich großartig. „Wir sind mit dem Schlitten richtig geflogen!“
Mit jeder Fahrt wurden wir mutiger. Anfangs bremste ich fast durchgehend. Später galt nur noch: Füße hoch und runter sausen. Jeder Huckel wurde mitgenommen. Die Kinder waren begeistert und ich ehrlich gesagt auch. Auf dem Rodelberg habe ich mich glatt 25 Jahre jünger gefühlt. Es hat wirklich großen Spaß gemacht. Abends auf dem Sofa kam dann allerdings die Quittung für unsere wilden Fahrten. Zumindest bei mir.
Für die Zwillinge war es übrigens das erste richtige Schlittenrodeln überhaupt.

Anfahrt durch Winter-Wonder-Land.

Im Sauerland gibt es sehr viele schöne Fachwerkhäuser mit Schieferdächern.


Wir sind fast da.

Weil wir früh da waren, bekamen wir einen Parkplatz nahe an den Hauptgebäuden und Liften.

Ich war noch nie in einem Skigebiet gewesen. Mein erster Eindruck war also ein ziemlich klares Wow. Während ich mich noch orientierte, liefen die Kinder schon Richtung Rodelberg. Moment Kinder. Ich muss erst noch die Karten kaufen.


Da sieht man das Laufband, das einen mitsamt Schlitten wieder nach oben brachte.


Trotz des vielen Neuschnees waren einige Schneekanonen im Einsatz.



Aufsteigen. Los geht die Fahrt.

So viel Schnee.




Winterberg: viel los, viel Schnee und ein Hang mit Chaosfaktor
Winterberg – aktuelle Tipps fürs Rodeln
In Winterberg gibt es mehrere offizielle Rodelmöglichkeiten. Ein familienfreundlicher, kostenloser Rodelhang liegt im Kurpark und ist nur bei ausreichendem Naturschnee nutzbar.
Im Skiliftkarussell Winterberg gibt es außerdem mehrere Rodellifte und Rodellifte mit Ticketbetrieb. Preise und geöffnete Lifte ändern sich je nach Schneelage.
Aktuelle Infos:
winterberg.de – Rodeln
Skiliftkarussell Winterberg – Rodeln
Am frühen Nachmittag verließen wir Bödefeld-Hunau und fuhren nach Winterberg.

Schlitten zusammengebunden und ab zum Auto.

Wenn ich mir die Fotos ansehe, spüre ich die Kälte wieder sofort. Dabei hatte ich drei Paar Hosen inklusive Thermohose, zwei Pullover, Daunenjacke, Winterschuhe mit Thermosohle und trotzdem kriecht die Kälte irgendwann durch. Die Kinder hatten es mit ihren Schneehosen deutlich besser.

Da wird der Name Programm.

In Winterberg war deutlich mehr los. Klar, hier ist der Ortsname eben Programm. Es gab mehrere Hänge, Après-Ski-Hütten, Skischulen, Lifte, volle Parkplätze und ganz allgemein mehr Trubel.
In Winterberg kauften wir keine Karten für die Lifte. Es gab dort so viele Berge und Lifte, dass es gar nicht so einfach war, den Überblick zu bekommen. Wir landeten an einem kleineren Rodelhang ohne Lift und rodelten dort genau ein einziges Mal.
Warum? Unter dem Schnee lag eine Eisschicht, und innerhalb kürzester Zeit wurde man richtig schnell. Als wir hinunterfuhren, war direkt vor uns eine kleine Massenkarambolage mit acht Schlitten. Unsere einzige Möglichkeit, nicht direkt hinein zu krachen, war es, uns mit dem Schlitten herumzuwerfen. Trotzdem rutschten wir noch mitten hinein.
Marc fand das megatoll und wahnsinnig lustig. Ich persönlich brauchte so etwas nicht noch einmal. Die Kinder rodelten danach zwar noch etwas weiter, aber wir blieben insgesamt nicht lange dort.


Puh. Was macht man als Mama nicht alles, damit die Kinder Spaß haben.


Die Kinder bekamen nicht genug vom Rodeln.


Auf einem Hang war alles durcheinander. Schlitten, Skifahrer, Snowboarder. Das war schon etwas crazy.



Ein 4K-Video von damals:

Auf dem Rückweg standen wir erst einmal im Stau.


Am Abend spielten wir nach dem Essen wieder Spiele, aber auch dieser Abend ging nicht mehr allzu lange. Gute Nacht. Morgen geht es schon wieder nach Hause. Ein kleines Highlight wollten wir uns vorher aber noch ansehen.
Snow World Züschen und Snowtubing
Wichtiger Hinweis zu Züschen
Dieser Abschnitt beschreibt unseren Besuch im Jahr 2017. Angebote, Liftbetrieb und Preise in Züschen haben sich seitdem verändert beziehungsweise können saisonal stark schwanken.
Bitte prüft vor der Anreise unbedingt den aktuellen Status über Winterberg beziehungsweise die Wintersport-Arena Sauerland:
winterberg.de
wintersport-arena.de
Guten Morgen. Heute fuhren wir in die Snow World Züschen, südlich von Winterberg.
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Weitere InformationenDenn dort wurde etwas angeboten, das die Kinder sofort begeisterte: Snowtubing. Auf Deutsch ganz einfach: den Rodelberg in einem Reifen hinunter. Und ja, das machte wirklich irre Spaß.
Damals haben wir wieder um die 30 Euro bezahlt. Wir nahmen eine 100-Punkte-Karte und konnten sie gleichzeitig benutzen, also auch zusammen fahren. Die Kinder sind etliche Male gefahren, ich zweimal. Außerdem fuhren wir für jeweils vier Punkte einmal mit dem Rodellift nach oben auf den Berg und gingen von dort wieder hinunter.
Angefangen haben wir mit dem Snowtubing. Man setzte sich in den Reifen, wurde nach oben gezogen, wurde oben automatisch ausgehakt und dann ging es direkt los.



Dann ging es oben auf den Berg. Dort pfiff ein eisiger Wind.













Schneeballschlacht.


Weiteres Video von damals ansehen

Der Rodelberg. Aber unser Schlitten musste diesmal im Auto bleiben, irgendwo fein eingepackt unter dem Gepäck.


Unten angekommen wollten die Kinder wieder mit den Reifen rodeln. Wir hatten noch genau 12 Punkte auf unserer Karte, also genau drei Fahrten. Perfekt.



Und noch ein Video von damals – damit man sieht, wie schnell man da runterheizt und wie buckelig auch diese Piste war. Meine Wirbelsäule war nach zwei Fahrten gefühlt komplett neu sortiert.
Das war’s dann auch schon. Von Züschen fuhren wir direkt und ohne weiteren Zwischenstopp nach Hause.
Fazit zu unserem Winterwochenende im Sauerland
Rodeln macht wirklich viel Spaß, und zwar nicht nur Kindern. Auf den Rodelbahnen waren auch viele Erwachsene ohne Kinder unterwegs, was ich sehr beruhigend fand. Die Kinder waren von unserem Rodelwochenende restlos begeistert und wären am liebsten direkt wieder für ein Wochenende ins Sauerland gefahren.
Winterberg fand ich persönlich zu überlaufen und den Rodelberg in Bödefeld fanden wir am Ende auch nicht so gut. Die Snow World Züschen hat uns damals am besten gefallen, vor allem wegen des Snowtubings und weil der Rodelberg dort deutlich länger war. Wenn ich das Wochenende rückblickend bewerte, dann war genau das unser Highlight.
Danke fürs Mitreisen. Ich hoffe, es war euch beim Lesen nicht ganz so kalt wie uns damals vor Ort.
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