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Stopover in Bangkok – Ein Nachmittag zwischen Tempel und Tropenhitze

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Ein Stopover in Bangkok lohnt sich selbst bei nur wenigen Stunden, wir haben es selber ausprobiert und einen kleinen Eindruck von Bangkok bekommen – vom Königspalast über Wat Pho bis hinein in die Hitze und das Chaos der Stadt. Was wir erlebt haben in den nur wenigen Stunden in dieser Metropole erzähle ich euch in diesem Reisebericht.
Ein Stopover in Bangkok – Perfekt für alle, die nicht im Flughafen sitzen bleiben wollen, sondern Bangkok wenigstens einmal kurz erleben möchten.


Stopover in Bangkok

Bye bye Frankfurt. Bye bye Deutschland. Unser Abenteuer Australien startet jetzt!

Start der Reise nach Australien am Flughafen

Unser Reiseteam:
meine beiden 15-jährigen Teenager, meine Älteste und ich.

Reisezeit: Juli / August 2025

Route: Frankfurt – Bangkok – Sydney und nach 3 Wochen Australien über Seoul bis zurück nach Frankfurt.

Bangkok war nun schon unsere dritte Metropole in Asien und entsprechend groß war die Spannung. Nach unseren Eindrücken aus Tokio und dem Stopover in Singapur waren wir neugierig, wie es wohl in Bangkok sein würde.

Der Flug nach Australien mit Thai Airways

Den Hinflug nach Australien haben wir über Thai Airways gebucht. Eigentlich hätten wir lieber Singapore Airlines genommen, um noch einmal Singapurs Supertree-Musikshow und die Laser-Wasser-Show am Marina Bay Sands zu sehen, aber das war zu teuer.
Thai Airways war eine gute Alternative: angenehm, komfortabel und gut organisiert – und mit der Möglichkeit, einen winzigkleinen ersten Eindruck von Bangkok zu bekommen.

Die Beinfreiheit war für mich mit 1,64 m mehr als ausreichend, trotzdem fand ich es gut, dass ich 25 Kilo leichter war als bei meinem letzten Flug nach Sizilien.

Sitzplatz und Beinfreiheit bei Thai Airways auf dem Flug nach Australien

Kurz nach dem Start wurde die erste Mahlzeit serviert: Nudeln oder Reis, frische Brötchen, ein Stück Kuchen, Dessert und Getränke nach Wahl. Alles schmeckte überraschend gut für Flugzeugessen. Das einzige, was immer wieder eine Herausforderung ist: das Manövrieren mit den vielen kleinen Döschen, Tellerchen, Besteck usw auf dem kleinen Tisch.
Ein Problem, was wir auf dem Rückflug nicht haben würden,… seid gespannt.

Meine Älteste probierte mutig das Wasabi-Ding für uns alle: „Uaaaa, iff daff farf!“ – also nichts für uns.

Danke fürs Aufopfern!

Mahlzeit auf dem Flug nach Bangkok
Flugessen bei Thai Airways auf dem Weg nach Australien

Nach dem Essen wurde die Kabine abgedunkelt, wir kuschelten uns in Decken, Nackenkissen und Schlafbrillen und dösten im typischen Halbschlaf dahin.

Irgendwann wurden wir wieder geweckt. In der Kabine wurde es wieder hell und der Flieger erwachte aus dem Dämmerschlaf.

Es gab Frühstück: Obstsalat, Croissant mit Erdbeermarmelade (ich liebe Erdbeermarmelade!), Würstchen, Omelett mit Käse, Kartoffeln, Spinat, Joghurt und Getränke. Sieht vielleicht nicht spektakulär aus, schmeckte aber wirklich lecker.

Frühstück auf dem Langstreckenflug nach Bangkok
Frühstück bei Thai Airways kurz vor der Landung in Bangkok
Flugroute nach Bangkok auf Flightradar24
Flugroute von Frankfurt nach Bangkok auf Flightradar24

Ich habe mal ein Liste* zusammengestellt mit Gatgets für Langstreckenflüge oder lange Autofahrten, auch mit Kindern.

Liste: Hilfreiche Gadgets fürs lange-unterwegs-sein*

Und wer sich fragt, was Teenager für so eine lange Reise brauchen:
Nackenhörnchen, Decke, Kopfhörer, Powerbank und Handy & Tablet. Das reicht.

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Ankunft in Bangkok

Kurz vor der Landung auf Bangkok schaute ich neugierig aus dem Fenster.

Landeanflug auf Bangkok
Bangkok von oben beim Landeanflug

Thailand stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste, doch bisher hatte der Vater der Kinder einen Urlaub hier nie genehmigt. Umso größer war die Freude, dass er nun tatsächlich einen Stopover in Bangkok erlaubt hat. Eigentlich wollte ich während des Stopovers in ein Hotel, ein paar Stunden schlafen. Die Teenager hingegen wollten unbedingt etwas von Bangkok sehen. Ich hatte ihnen vor der Reise gesagt, dass wir das flexibel entscheiden würden – und siehe da, Neugier siegte über Müdigkeit.

Sollten wir das wirklich machen? Ein Nachmittag in Bangkok verbringen?

Die zehn Stunden Zwischenstopp – einfach im klimatisierten Terminal verbringen, oder in die Stadt fahren? Wir waren vom langen Flug müde, aber auch sooo neugierig, also entschieden wir: Ja, wir wagen es.

Das war nicht mein erstes mal, dass ich einen mehrstündigen Stopover für ein Mini-City-Sightseeing genutzt habe – auch bei unserem Stopover in Dubai konnten wir einen kleinen Eindruck dieser Stadt der Superlative bekommen.

Trotzdem fühlte es sich in Bangkok irgendwie riskanter an: eine riesige, wuselige Stadt und der schwer einschätzbarer Verkehr…
Genau deshalb wollte ich diesmal nicht auf eigene Faust losziehen.


Die Einreise nach Thailand

Die Immigration verlief zügig. Ich hatte alle Unterlagen vorbereitet, den QR-Code parat, und wir mussten die Pässe scannen lassen, Fingerabdrücke abgeben, ein Foto machen – und schon waren wir offiziell in Thailand. Mein Sohn zückte sofort sein Handy und öffnete seine Länder-App: Thailand war Land Nummer 28 für ihn.

Unser Gepäck wurde bis Sydney durchgecheckt, also konnten wir direkt zur großen Terminal-Halle. Dort entdeckte ich einen kleinen Schalter für Stadttouren. Wir fragten spontan nach und bekamen eine Tour angeboten.

Tourschalter am Flughafen Bangkok

Die Tour kostete 7800 Baht, also rund 200 Euro. Dafür bekamen wir nicht nur einen Fahrer mit klimatisiertem Auto, sondern einen Guide.
Unser Guide für diesen Nachmittag hieß Lilli, die uns voller Begeisterung durch den Nachmittag führte. Sie erzählte uns alles Wissenswerte über die Tempelanlagen und gab uns viele spannende Einblicke in die Geschichte Bangkoks.

Es hätte auch die Möglichkeit gegeben, nur einen Fahrer zu buchen. Dieser hätte uns an einem Punkt abgesetzt und woanders wieder eingesammelt.

Aber wie gesagt – ich wollte die risikofreiste und auch informativste Variante.

Willkommen im Dampfkochtopf

Wir waren in der großen Eingangshalle vom Flughafen. Es war angenehm kühl.
Draußen wartete Lilli auf uns.
„Okay, jetzt kommt die Tropenhitzeklatsche“, warnte ich meine Teenager, als wir die Glastüren hinter uns öffneten.
Und ja – ich sollte Recht behalten: Schon nach wenigen Schritten waren unsere Jeans klamm, die Luft schwer, feucht und drückend. Wir waren froh, dass Lilli ein klimatisiertes Auto hatte.

Die Durchschnittstemperatur Bangkoks im Juli liegt nachts bei etwa 25 °C, tagsüber zwischen 30 °C und 35 °C bei 75–80 % Luftfeuchtigkeit. Ein tropischer Dampfkochtopf.

Bangkok und Siam – ein freies Land

Wir fuhren los Richtung Zentrum von Bangkok. Über den Straßenverkehr von Bangkok hatte ich schon viel gelesen und war sehr gespannt, wie es nun wirklich wäre.
Und ja, alles, was man so vom Straßenverkehr in Bangkok hört, stimmt! Die Autos drängten sich hupend durch das Verkehrschaos. Roller und Motorräder schlängelten sich zwischen uns hindurch, überholten, wo es ging.
Bangkok wanderte direkt in meine Top-3-Liste der Städte, in denen ich niemals selbst Auto fahren möchte.
Platz 1 auf dieser Liste: Paris im Feierabendverkehr.

Aber die Fahrt war lehrreich: Schon auf den ersten Kilometern sahen wir Tempel und Porträts der Könige überall – an Plakatwänden, Laternenmasten, über den Straßen. Diese allgegenwärtigen Bilder zeigen die tiefe Verehrung für die Monarchie, die in Thailand als Symbol für Einheit, Stabilität und nationale Identität gilt.

Wir hörten Lilli gespannt zu – unsere Müdigkeit war wie weggeblasen.

Straßenszene in Bangkok
Verkehr in Bangkok
Erste Eindrücke von Bangkok

Lilli erzählte uns viel über die Geschichte Thailands: Früher hieß das Land Siam. Der Name Thailand leitet sich von „Thai“ ab, was „frei“ bedeutet – passend für das einzige Land in Südostasien, das nie kolonialisiert wurde. Bangkok, auf Thailändisch Krung Thep, ist mit rund 5,7 Millionen Einwohnern die größte Stadt, das ganze Land zählt etwa 71,8 Millionen Menschen.

Im 19. Jahrhundert erkannte König Mongkut (Rama IV.), dass Reformen nötig waren, um das Land vor kolonialer Herrschaft zu schützen. Er schloss Handelsverträge mit europäischen Mächten und leitete umfassende Reformen ein.

1939 änderte der Premierminister den offiziellen Landesnamen von Siam in „Prathet Thai“ – „Land der Freien“.

Die Teenager hörten aufmerksam zu.
Geschichte vor Ort zu erleben, mitten an den Orten, an denen sie geschah, bleibt viel tiefer im Gedächtnis als jeder Unterricht.
Das habe ich schon auf so vielen Reisen gemerkt.

Der Große Königspalast – Thailands Herzstück

Die erste Tempelanlage unserer Tour war der Große Königspalast. Errichtet 1782 von König Rama I., diente er über 150 Jahre als Residenz der Könige, Regierungssitz und Zeremonialzentrum. Noch heute finden hier Hochzeiten, königliche Rituale und Staatsbesuche statt.

Die Anlage ist riesig: Über 200.000 Quadratmeter mit Innenhöfen, prunkvollen Hallen, Pavillons, Schreinen und Gärten.

Wir gingen durch das große Eingangstor und betraten die Tempelanlage. Augenblicklich verschlug es uns die Sprache. Die Farben, die Mosaike, die verzweigten Dächer – alles war so überwältigend, dass wir zuerst einfach nur stehenblieben und guckten – wobei wir nicht wussten, wohin wir überhaupt gucken sollten, es war erschlagend.

An unseren Besuch in einem buddhistischen Tempel in Singapur musste ich dabei sofort denken. Dort hatten wir einen Gebetsgesang erlebt, hier in Bangkok waren es vor allem die Größe, das Gold und die unzähligen Details, die uns überwältigten.

Eingang zum Großen Königspalast in Bangkok

Lilli ließ das erst einmal alles auf uns wirken.

Aber dann begann sie unsere Tour durch die Tempelanlage.

Lage vom großen Königspalast

Der Große Königspalast liegt im historischen Zentrum von Bangkok und gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

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Weitere Informationen

Jedes Gebäude erzählt eine eigene Geschichte.

Der Chakri Maha Prasat-Thronsaal wurde 1876 von König Rama V. als Residenz und Empfangshalle für Staatsgäste erbaut, heute dient er zeremoniellen Anlässen.

Chakri Maha Prasat im Großen Königspalast
Architektur im Großen Königspalast Bangkok

Als nächstes gingen wir zum Ho Phra Ghandhararat, einem prachtvollen Pavillon, den König Rama IV. errichten ließ, um eine bronzene Buddhastatue zu beherbergen. Ich konnte kaum glauben, wie detailreich alles gearbeitet war – jede Figur, jede Verzierung schien eine eigene Geschichte zu erzählen.

Detailreicher Pavillon im Königspalast Bangkok

Danach führte Lilli uns zum Königlichen Pantheon Prasad Phra Thepbidon, wo der Smaragd-Buddha ursprünglich aufgestellt werden sollte. Die Teenager und ich waren gleichermaßen fasziniert von den leuchtenden Mosaiken an den Wänden und der Kunstfertigkeit der Handwerker.

Letztendlich war diese Halle dann doch dem Smaragd-Buddha nicht würdig und es wurde eine neue Halle errichtet.

Vor dem Palast sieht man zwei goldene Chedis: der südliche war Rama I. gewidmet, seinem Vater, der nördliche seiner Mutter. So viel Gold, ich war tatsächlich ein wenig sprachlos und folgte Lilli durch die Anlage.

Viele Pavillons sind mit Mosaiken, vergoldeten Statuen und Figuren aus dem Ramakien geschmückt – dem thailändischen Epos, in dem Prinz Rama seine Frau Sida aus den Fängen des zehnköpfigen Dämonenkönigs Thosakan befreit, unterstützt von Affen-Armeen unter Führung des Generals Hanuman.

Dann kamen die Yaksha-Riesen, die mit ihren dämonischen Gesichtern und riesigen Waffen die heiligen Hallen bewachten.

Yaksha-Riese im Großen Königspalast
Goldene Details im Großen Königspalast Bangkok

Insgesamt sechs Paare von Asura- oder Riesenstatuen stehen auf dem Tempelgelände mit dem Rücken zu den Toren und fungieren als Wächter des Smaragd-Buddha.

Wächterfiguren im Großen Königspalast
Architekturdetails im Großen Königspalast

Das weiße Gebäude ist die Phra Vihara Yod-Kapelle. Sie wurde von Rama III. als Ersatz für ein Gebäude Ramas I. für Buddhastatuen erbaut, die aus den Überresten bronzener Buddhastatuen gegossen wurden, die in den Ruinen von Tempeln in der alten Hauptstadt Ayudhaya gefunden wurden.

Phra Vihara Yod-Kapelle im Königspalast Bangkok

Die Wände des Kreuzgangs, der die Tempelgebäude umschließt, sind mit 178 Episoden der Ramakien-Geschichte bemalt, die von Rama I. verfasst wurde. Sie erzählt die Geschichte von Prinz Ramas Bestreben, seine geliebte Frau Sida aus den Fängen Thosakans, des zehnköpfigen und zwanzigarmigen Dämonenkönigs von Longka, zu befreien. Die Affen spielen im Ramakien eine zentrale Rolle – sie sind die Verbündeten von Prinz Rama bei seinem Kampf.

Wandmalereien im Königspalast Bangkok

Das goldene Gebäude in der Mitte ist das Phra Mondop. Hier werden buddhistische Tripitaka-Schriften aus Palmblättern aufbewahrt.
Die goldene „Glocke“ rechts daneben heißt Phra Sri Rattana Chedi. Die glockenförmige Chedi oder Stupa wurde 1855 während der Herrschaft von Rama IV. zur Unterbringung von Buddha-Reliquien gebaut. Ursprünglich war sie weiß, jetzt glänzt sie golden mit vielen anderen Gebäuden um die Wette.

Goldene Tempelbauten im Königspalast Bangkok

Lilli hat uns alles sehr ausführlich erklärt. Die Kinder hörten aufmerksam zu. Es war schön zu sehen, wie sehr sie zusammen mit Lilli in diese Kultur eintauchten, Fragen stellten und sich alles genau ansahen.
Obwohl es so schwül-heiß war und die Müdigkeit immer mehr zu spüren war, hat es sich gelohnt. Das wusste ich zu dem Zeitpunkt schon. All das zu sehen und zu erleben war es zu 100 % wert.

Besuch im Großen Königspalast Bangkok
Tempelgebäude im Großen Königspalast Bangkok

Die achteckigen Türme sind Prangtürme, welche als verehrungswürdige Chedi-Denkmäler dienen sollten.

Prangtürme im Großen Königspalast Bangkok

Schaut euch mal die Details an!
Ich war sprachlos.
Klar, man sieht oft Fotos oder Videos von diesen oder ähnlichen Tempelanlagen, aber mit wie viel Liebe zum Detail die Tempelanlagen verziert wurden, habe ich nie so wahrgenommen. Jetzt stand ich davor und war sprachlos. So etwas Schönes habe ich lange nicht gesehen. Ganz anders als bei den Tempeln in Kyoto mit dem Goldenen und dem Silbernen Pavillon – aber mindestens genauso beeindruckend.

Detailverzierungen am Königspalast in Bangkok
Kunstvolle Verzierungen im Königspalast Bangkok
Gold und Mosaike im Großen Königspalast Bangkok

Wat Phra Kaeo: der Tempel des Smaragd-Buddha

Eine große Besonderheit der Anlage ist der Wat Phra Kaeo, der Tempel des Smaragd-Buddha. Die Statue ist nur etwa 66 Zentimeter hoch, aus einem einzigen Stück Jade gefertigt und sitzt auf einem reich verzierten Sockel. Drei Mal im Jahr zieht der König selbst die Kleidung der Statue an, passend zu den Jahreszeiten. Diese Zeremonie zeigt die tiefe spirituelle Verbindung zwischen Monarchie und Religion in Thailand.
Wir kamen leider kaum dahin, weil dort eine offizielle Veranstaltung stattfand. Lilli wollte uns aber unbedingt den Smaragd-Buddha zeigen.
Zumindest von außen bekamen wir einen kleinen Blick auf den Buddha.

Wat Phra Kaeo in Bangkok
Blick Richtung Smaragd-Buddha in Bangkok

Zum Glück kann ich mit meinem Objektiv etwas ranzoomen

Nahaufnahme im Wat Phra Kaeo

An jedem Gebäude sind kunstvolle Verzierungen. Es lohnt sich, hier genauer hinzusehen.

Verzierungen im Wat Phra Kaeo
Goldene Tempeldetails in Bangkok

Soviel Gold und andere kunstvolle Verzierungen. Leider geben die Fotos es nicht richtig wieder

Kunstvolle Details am Tempel des Smaragd-Buddha

Pause, Cola & Eis

Wir gönnten uns Eis und eiskalte Getränke – eine kleine Erfrischung, die uns neue Energie gab.

Pause mit Cola und Eis in Bangkok

Eigentlich soll man bei so einer schwülen Hitze keine Softdrinks trinken – aber ich war neugierig, wie die thailändische Cola schmeckt. Ich hatte das Gefühl, dass sie süßer ist.

Cola in Bangkok beim Stopover

Wir waren alle ein wenig durch … und btw: ich hatte die ganze Zeit mein Kreuz-Kettchen an und man sah sie auch, aber es hat niemand irgendetwas gesagt. Klar, ich hätte sie eigentlich abgenommen oder unter mein T-Shirt gesteckt, aber wie gesagt … nach 24 Stunden auf den Beinen, 13 Stunden Flug, Dampfküchenhitze und Reizüberflutung war mein Denkvermögen ohnehin etwas lädiert. Mir ist das tatsächlich erst bewusst aufgefallen, als ich die Fotos durchgeschaut habe. Im Nachhinein ärgere ich mich über mich. Aber wie gesagt: Gesagt hat dazu niemand was.

Pause im Tempelbereich in Bangkok

Wat Pho – Der liegende Buddha

Nach der erfrischenden Pause fuhren wir weiter zum Wat Pho (Eintritt: 200 Baht pro Person).

Wat Pho ist ein Königlicher Tempel Erster Klasse, das heißt, es ist ein königlicher Tempel, der wegen seiner besonderen Bedeutung unter königlicher Schirmherrschaft in die höchste Kategorie erhoben wurde.

Wat Pho ist ältester und größter Tempelkomplex Bangkoks und vor allem berühmt für den liegenden Buddha.

Was ist ein Wat?

Ein Wat ist ein buddhistischer Tempelkomplex in Thailand, Laos und Kambodscha, der religiösen, kulturellen und sozialen Zwecken dient. Er umfasst Tempelhallen, Schreine, Pavillons und Pagoden, oft von einer Mauer umgeben, und steht sowohl Mönchen als auch Laien offen.

Lage vom Wat Pho

Wat Pho liegt nahe dem Großen Königspalast und gehört zu den bekanntesten Tempelanlagen in Bangkok.

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Weitere Informationen

Tempelanlage Wat Pho in Bangkok
Chedis in der Tempelanlage Wat Pho

Über 90 dieser kleinen Türmchen (= Chedis) sind in der Tempelanlage zu finden

Unser erster Stopp war der Tempel mit dem großen, liegenden Buddha

Vor jedem Tempel zieht man die Schuhe aus.
Meistens gibt es davor extra Regale.
Beim Wat Pho bekommt man eine Tasche, in welcher man die Schuhe mitnimmt, da der Ausgang auf der anderen Seite ist.

Schuhe ausziehen vor dem Tempel im Wat Pho
Im Tempel des liegenden Buddha in Wat Pho

Der liegende Buddha stellt Buddhas Eintritt ins Nirvana (Parinirvana) dar, also den Moment, in dem er den Kreislauf von Wiedergeburt und Leiden endgültig verlässt.

Liegender Buddha im Wat Pho

… irgendwie strahlte er eine zufriedene Ruhe aus.

Großer liegender Buddha in Bangkok
 

Ob mir warm war?! Nein, gaaar nicht.

 

 

Hitze im Wat Pho in Bangkok

Übrigens besteht er hauptsächlich aus Ziegelsteinen, modelliert wurde sein Körper mit Gips und dann mit feinem Blattgold überzogen.

Was ich immer so interessant finde, wenn man bekannte Orte besucht: Zu sehen, wie es drumherum aussieht. Man sieht fast immer nur die gleichen Fotos, wenn man bei Google o.ä. sucht.
Deswegen war ich sehr neugierig darauf, wie der Buddha wohl von den anderen Seiten aussieht.

Das sind zum Beispiel die Füße. Sie bestehen aus 108 Perlmutt-Bildchen. Sie symbolisieren dabei die 108 glückverheißenden Zeichen eines erleuchteten Wesens, die seine Vollkommenheit zeigen und unterstreichen, dass er das Nirvana erreicht hat.

Füße des liegenden Buddha im Wat Pho
Details am liegenden Buddha in Bangkok
Rückansicht des liegenden Buddha in Wat Pho

Rückansicht von dem großen Kopf

Rückansicht des Kopfes des liegenden Buddha

Neben dem liegenden Buddha stehen 108 Bronzeschalen. Jede der Schalen steht für eines der 108 Tugendmerkmale Buddhas – Gläubige werfen beim Vorübergehen kleine Münzen hinein, um symbolisch Verdienste (Bun) zu sammeln, Glück zu erbitten und zugleich den Unterhalt des Tempels zu unterstützen. Eine Schale mit ausreichend Münzen konnte man vor Ort kaufen.

Bronzeschalen im Wat Pho
Münzschalen im Tempel Wat Pho
Tempeldetails im Wat Pho Bangkok
Architektur im Wat Pho
Tempelhalle im Wat Pho Bangkok
Details im Wat Pho Tempel
Innenraum Wat Pho in Bangkok
Buddha und Tempeldetails im Wat Pho
Innenansicht Wat Pho in Bangkok
Tempelanlage Wat Pho mit Buddhastatuen
Tempeldetails im Wat Pho Bangkok
Buddhistische Kunst im Wat Pho
Details des liegenden Buddha in Bangkok
Tempeldetails in Wat Pho
Buddhistische Architektur in Bangkok

Wat Pho beherbergt mit über 1000 Buddha-Statuen mehr als jeder andere Tempel in Thailand.

Die Hände des Buddha – Mudras

Lilli erklärte uns, dass Buddhas Handhaltungen, sogenannte Mudras, immer eine besondere Bedeutung haben:

Dabei musste ich an unseren Ausflug von Kyoto nach Nara und den großen Buddha im Tōdai-ji denken. Auch dort war uns die erhobene Hand aufgefallen. Erst durch Lillis Erklärung in Bangkok verstand ich besser, dass diese Haltung nicht einfach nur zur Darstellung gehört, sondern eine eigene Botschaft trägt.

  • Dharmachakra-Mudra: Hände vor der Brust, Daumen und Zeigefinger formen Kreise; zeigt Buddhas erste Lehrrede.
  • Abhaya-Mudra: Rechte Hand auf Schulterhöhe erhoben, Handfläche nach außen; Zeichen von Schutz und Furchtlosigkeit.
  • Dhyana-Mudra: Hände im Schoß, Daumen berühren sich leicht; Symbol für Meditation und innere Ruhe.
  • Bhumisparsha-Mudra: Linke Hand im Schoß, rechte Hand Richtung Boden; erinnert an Buddhas Erleuchtung.
Buddha-Hände und Mudras im Wat Pho
Mudra-Darstellungen im Wat Pho Bangkok

Ubosot – Das Herz des Tempels

Die Ubosot (Bot) ist das heiligste Gebäude eines Wats. Hier führen Mönche Zeremonien durch. Im Wat Pho sind im Sockel der Ubosot sitzenden Buddha-Statue sterbliche Überreste von König Rama I. aufbewahrt – ein besonderer Hinweis auf die enge Verbindung von Religion und Monarchie in Thailand.

Ubosot im Wat Pho in Bangkok
Heiliges Gebäude Ubosot im Wat Pho
Tempelgebäude im Wat Pho
Tempelhof im Wat Pho Bangkok

In der ganzen Tempelanlage liefen Katzen … oder schliefen tief und fest und ließen sich von den Touristen nicht stören.

Katze in der Tempelanlage Wat Pho
Tempeldetails im Wat Pho Bangkok

Neben den vielen kleinen Chedis befinden sich auch 4 große Prangs, sie sind jeweils 42 Meter hoch.

Für uns war es nun aber Zeit, langsam wieder Richtung Airport zu fahren.

Abschied vom Wat Pho in Bangkok

Rückfahrt zum Flughafen von Bangkok

Nach unserem Tempelbesuch war es Zeit, langsam zurück zum Flughafen zu fahren.

Die Tempel in Bangkok haben uns schlichtweg beeindruckt – mit ihren detailreich verzierten Dächern und Hallen und faszinierenden Einblicken in die thailändische Kultur. Trotz der Hitze und der vielen Menschen war der Besuch ein echtes Erlebnis, auch für die Teenager, die total begeistert waren.

Unser Stopover von nur zehn Stunden fühlte sich dank Lilli, die alles hervorragend ausgewählt und zusammengestellt hatte und uns super durch den Nachmittag führte, perfekt an.

Viele hatten uns vorher gewarnt: „Macht das nicht, in 10 Stunden seht ihr eh nix“ oder „Ihr verpasst garantiert den Flieger!“ – aber wir sind froh, dass wir den Rat ignoriert haben und jede Minute der Tour genießen konnten.

Rückfahrt durch Bangkok zum Flughafen

Unterwegs hielten wir noch bei einem 7-Eleven, kauften für rund 800 Baht (etwa 20 Euro)
8 Getränke, Süßigkeiten und ein paar Snacks – genug, um uns auf die Wartezeit vorzubereiten.

Einkauf im 7-Eleven in Bangkok

Meine Jüngste ist K-Pop-Fan und freute sich, dass es hier BTS-Chips gab.

Snacks aus dem 7-Eleven in Bangkok
Thailändische Süßigkeiten aus dem 7-Eleven

Das helle mit dem Kätzchen ist mein absoluter Favorit. Quietschesüß, aber richtig lecker.

Süßer Snack aus Bangkok

Na, wer entdeckt Tom&Jerry? Und sind das da oben links nicht die Glücksbärchis?

Bunte Verpackungen im 7-Eleven in Bangkok

Die Thailänder können nicht nur süß, sondern auch scharf. Dieser Snack ist zB ein gebackener Tintenfisch mit scharfer Soße.

Scharfer Snack aus Thailand

Zuckerfrei, eiskalt und sehr lecker!

Sonnenuntergang über Bangkok

Sonnenuntergang über Bangkok

Angekommen im Terminal vom Airport in Bangkok

Zurück im Flughafen Bangkok
Warten im Terminal in Bangkok

Wir waren noch etwas zu früh, also machten wir ein kleines Picknick auf den Wartebänken. Die Teenager probierten neugierig die thailändischen Süßigkeiten, wir tranken und aßen unsere Snacks, bis es Zeit für den Sicherheitscheck war.

Picknick im Terminal in Bangkok

Landestypische Süßigkeiten zu probieren ist bei uns immer ein Muss. Ein leckeres Muss!

Thailändische Süßigkeiten am Flughafen Bangkok

Nach dem Sicherheitscheck und vor dem Boarding kauften wir noch einmal Getränke – leider mussten wir sie direkt vor dem Boarding wieder abgeben. Ärgerlich, aber bei Thai bekommt man jederzeit Getränke, also war das ok. Das würde uns auf dem Rückflug nach Deutschland anders ergehen, aber dazu dann im entsprechenden Bericht

Warten auf das Boarding in Bangkok
Kurz vor dem Weiterflug nach Sydney

Dann war es endlich soweit: Boarding nach Sydney!

Next Stop: A U S T R A L I E N !!!!!!!!!!!!!!!!

Wie unser Start in Australien weiterging, kannst du hier nachlesen: Unser erster Abend in Sydney.

Übrigens: Australien haben wir komplett ohne Mietwagen bereist. Wie das funktioniert hat, erzähle ich hier: Unsere Reise mit dem Greyhound Bus.


Häufige Fragen zum Stopover in Bangkok

Brauche ich für die Einreise nach Thailand ein Visum?

Deutsche Staatsangehörige benötigen für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 60 Tagen grundsätzlich kein Visum. Das gilt auch für einen kurzen Stopover, sobald man den Transitbereich verlässt und offiziell nach Thailand einreist. Voraussetzung ist unter anderem ein noch mindestens sechs Monate gültiger Reisepass. Außerdem kann ein Nachweis über die Weiter- oder Rückreise verlangt werden. Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, sollte man sie unmittelbar vor dem Abflug noch einmal beim Auswärtigen Amt prüfen.

Brauche ich für einen Bangkok-Stopover die Thailand Digital Arrival Card?

Ja, sobald man den Transitbereich verlässt und durch die Immigration nach Thailand einreist. Die kostenlose Thailand Digital Arrival Card, kurz TDAC, kann frühestens drei Tage vor der Ankunft online ausgefüllt werden. Wer ausschließlich im internationalen Transitbereich bleibt und nicht durch die Immigration geht, benötigt keine TDAC. Die Einreisekarte sollte ausschließlich über die offizielle Seite der thailändischen Einwanderungsbehörde ausgefüllt werden.

Darf man bei einem Zwischenstopp den Flughafen in Bangkok verlassen?

Ja. Wer die Einreisevoraussetzungen erfüllt, kann während eines längeren Zwischenstopps durch die Immigration gehen und nach Bangkok fahren. Man reist damit offiziell nach Thailand ein und muss vor dem Weiterflug erneut durch die Sicherheitskontrolle und gegebenenfalls durch die Ausreisekontrolle. Entscheidend ist deshalb nicht nur die reine Aufenthaltszeit, sondern auch ein großzügiger Zeitpuffer.

Lohnt sich ein Stopover in Bangkok bei zehn Stunden Aufenthalt?

Für uns hat es sich eindeutig gelohnt. Wir waren müde, verschwitzt und nach dem langen Flug nicht mehr besonders aufnahmefähig – trotzdem waren der Große Königspalast und Wat Pho Höhepunkte, an die wir uns bis heute erinnern. Zehn Stunden bedeuten allerdings nicht zehn Stunden Sightseeing. Immigration, Fahrt in die Stadt, Rückfahrt, Sicherheitskontrolle und ein großzügiger Puffer gehen davon ab. Ich würde es nur wieder machen, wenn das Gepäck durchgecheckt wird und die Tour konsequent auf wenige Ziele begrenzt bleibt.

Was sollte man bei wenig Zeit in Bangkok unbedingt gesehen haben?

Bei einem kurzen Stopover würde ich mich auf den Großen Königspalast mit Wat Phra Kaeo und Wat Pho mit dem liegenden Buddha beschränken. Genau diese beiden Anlagen haben wir bei unserem zehnstündigen Zwischenstopp besucht. Wat Arun liegt zwar ebenfalls in diesem Bereich, hätte für uns aber zusätzlichen Zeitdruck bedeutet. Zwei Ziele in Ruhe sind bei einem Stopover sinnvoller als vier Sehenswürdigkeiten, durch die man nur hindurchhetzt.

Was passiert bei einem Stopover in Bangkok mit den Koffern?

Unsere Koffer wurden in Frankfurt direkt bis Sydney durchgecheckt. Wir mussten sie in Bangkok deshalb weder abholen noch neu aufgeben und konnten nur mit unserem Handgepäck in die Stadt fahren. Das ist aber nicht bei jeder Verbindung automatisch so. Beim Check-in sollte man ausdrücklich fragen, bis zu welchem Flughafen das Gepäck aufgegeben wird, und den Zielflughafen auf dem Gepäckbeleg kontrollieren. Bei getrennt gebuchten Tickets kann es nötig sein, die Koffer abzuholen und später erneut einzuchecken.

Wo bekommt man einen Guide für einen Stopover in Bangkok?

Wir haben unseren Guide nicht vorab gebucht. Nach der Immigration entdeckten wir in der großen Ankunftshalle einen Schalter für Stadttouren und fragten spontan nach. So kamen wir zu Lilli, einem Fahrer und einem klimatisierten Auto. Das hat bei uns hervorragend geklappt, auf eine spontane Verfügbarkeit würde ich mich aber nicht verlassen. Wer Planungssicherheit möchte, sollte vorab eine private Stopover-Tour mit Abholung am Flughafen buchen und dem Anbieter die genauen Flugzeiten mitteilen. Wichtig ist, ausdrücklich nach einem Guide und nicht nur nach einem Fahrer zu fragen.

Wie viel Zeit sollte man für die Rückfahrt zum Flughafen einplanen?

Ich würde nicht mit der normalen Fahrzeit rechnen, sondern mit dem ungünstigeren Fall. Der Verkehr in Bangkok ist nicht zuverlässig kalkulierbar. Unsere Tour war deshalb von Anfang an so geplant, dass wir deutlich vor dem Boarding wieder am Flughafen waren. Dort hatten wir sogar noch Zeit für unser kleines Picknick. Genau dieser Puffer war für mich wichtig: Ein Stopover soll ein zusätzliches Reiseerlebnis sein und nicht damit enden, dass man wegen eines Staus den Weiterflug verpasst.

Kann man in Thailand mit Visa bezahlen?

Ja, Visa-Kreditkarten werden in Bangkok in vielen Hotels, Einkaufszentren, größeren Restaurants und touristischen Einrichtungen akzeptiert. Kleine Geschäfte, Marktstände, Garküchen und einzelne Taxis nehmen jedoch häufig nur Bargeld oder thailändische QR-Zahlungen an. Für einen kurzen Stopover würde ich deshalb nicht ausschließlich auf die Karte vertrauen, sondern zusätzlich etwas Bargeld in Baht dabeihaben.

Welche Währung gilt in Thailand?

Die Landeswährung ist der thailändische Baht. Die internationale Abkürzung lautet THB. Ein Baht wird in 100 Satang unterteilt. Euro werden im Alltag normalerweise nicht als Zahlungsmittel akzeptiert.

Wie bekommt man in Thailand am besten thailändische Baht?

Baht bekommt man an Geldautomaten oder in autorisierten Wechselstuben. Bei einer Abhebung können sowohl die thailändische Bank als auch die eigene Bank Gebühren berechnen. Wird am Automaten eine Umrechnung in Euro angeboten, ist der angezeigte Wechselkurs häufig ungünstiger als die Abrechnung in Baht über die eigene Bank. Deshalb sollte man – sofern die eigene Karte das zulässt – die Belastung in Baht wählen. Für einen kurzen Stopover reicht meist ein kleiner Bargeldbetrag; größere Summen würde ich nicht unnötig abheben.


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Dieser Stopover in Bangkok war der Auftakt unserer großen Australienreise. Hier findest du unsere komplette Route mit allen bisher veröffentlichten Reiseberichten:

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Touren und Ausflüge in Bangkok

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2 Kommentare zu „Stopover in Bangkok – Ein Nachmittag zwischen Tempel und Tropenhitze“

  1. […] Endlich angekommen in Sydney! Unser erster Abend in Australien • Elly unterwegs bei Stopover: Ein Nachmittag in Bangkok […]

  2. […] Hinter uns liegt ein Stop-Over- Nachmittag in Bangkok mit zwei Tempelbesichtigungen. […]

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