Hallo zusammen,
unser letzter Tag in Lissabon war angebrochen. Ich war allein mit meinen drei Teenagern in Portugal unterwegs, und für den Nachmittag hatte ich uns eine TukTuk-Tour zu einigen der schönsten Aussichtspunkte der Stadt gebucht. Vorher wollten wir einfach ein bisschen durch Lissabon schlendern. So jedenfalls mein Plan.
Der Wunsch meiner drei Kids für diesen letzten Tag lautete allerdings: Ausschlafen! Aber wisst ihr, wie lange Teenager schlafen, wenn sie ausschlafen dürfen? Da ist der Tag fast vorbei …
Seiteninhalt
- Frühstück mit drei Teenagern – und mal wieder Plörrekaffee
- Zu Fuß durch Lissabon – die Stadt auf sieben Hügeln
- Ein ungeplanter Abstecher in den Botanischen Garten
- Auf dem Weg zur TukTuk-Tour: Können wir nicht mit einem TukTuk zum TukTuk?
- Unsere TukTuk-Sightseeing-Tour durch Lissabon
- Die Straßen von Alfama – und meine Lieblingsfotos aus Lissabon
- Drei Teenager, Shopping und doch noch ein Abend am Tejo
- Mein Fazit: Lissabon allein mit drei Teenagern
- Häufige Fragen zu einer TukTuk-Tour in Lissabon
- Lohnt sich eine TukTuk-Tour durch Lissabon mit Teenagern?
- Wie lange sollte eine TukTuk-Tour in Lissabon dauern?
- Welche Aussichtspunkte haben wir bei unserer TukTuk-Tour besucht?
- Kann man 2026/2027 noch mit dem TukTuk durch Alfama fahren?
- Was kostet eine TukTuk-Tour in Lissabon?
- Ist der Botanische Garten in Lissabon mit Teenagern interessant?
- Wie viele Tage sollte man für Lissabon mit Teenagern einplanen?
- Unsere weiteren Reiseberichte aus Portugal
- Noch mehr Städtereisen mit Teenagern
- Touren und Unterkünfte für eure Reiseplanung
Frühstück mit drei Teenagern – und mal wieder Plörrekaffee
Weil wir nicht auf unser unglaublich reichhaltiges Frühstück verzichten wollten, weckte ich die Kids um 8.30 Uhr. Für unsere Verhältnisse ist das quasi ausschlafen, auch wenn die drei das an diesem Morgen etwas anders sahen.
„Das Frühstück ist so schlecht, da ess ich lieber nix und schlafe länger!“ – „Genau, dieses Frühstück ist so wie gar kein Frühstück!“
Sie moserten noch etwas weiter, zogen sich dann aber trotzdem an und trotteten morgenmuffelig zum Restaurant nebenan. Dort wurde uns jeden Morgen dieses herrliche Frühstück kredenzt …
Das Miniküchlein war gut. Der Rest … wisst ihr ja schon aus den anderen Berichten. Harte Brötchen und Plörrekaffee. Dieser Kaffee hat weniger wach gemacht als ein Glas Wasser …
Wie wir überhaupt mit drei Teenagern und nur Handgepäck in Lissabon gelandet sind, habe ich im Bericht Lissabon – Reisen nur mit Handgepäck erzählt.
Zu Fuß durch Lissabon – die Stadt auf sieben Hügeln
Nach dem Frühstück zogen wir los. Ohne festes Ziel. Unsere Tour war erst am Nachmittag, also ließ ich die Kids den Weg bestimmen. Nur die grobe Richtung gab ich vor.
Wenig später schlenderten wir über unsere schon fast vertraute Avenida da Liberdade. Wir liefen vorbei an wunderschönen Fassaden, Cafés und den typischen Straßenbahnen. Und natürlich immer wieder bergauf oder bergab.
Diese steilen Straßen erinnerten uns sehr an San Francisco. Die Autos müssen gute Bremsen haben und ihre Fahrer ordentlich Vertrauen in selbige …
Zum Vergleich habe ich ein Foto von unserer Reise nach San Francisco herausgesucht. Ich glaube, dort waren die Straßen ein µ steiler.
Noch ein paar Impressionen von unserem ziellosen Spaziergang:
Ein ungeplanter Abstecher in den Botanischen Garten
Wir kamen am Botanischen Garten vorbei. Meine Älteste schaute kurz auf ihr Handy und sagte: „Mama, da müssen wir rein!“
Etwas überrascht über ihre botanischen Anwandlungen wollte ich gerade nachfragen, als einer der Zwillinge mir zuvorkam: „Dein Ernst? Da sind nur Blumen, das ist sowas von langweilig!“
„Nein, ist es nicht, da gibt es einen Bambuswald!“, entgegnete meine Tochter begeistert.
Ah ja. Bambuswald. Deswegen also.
Meine asienbegeisterte Tochter wollte schon lange einmal einen Bambuswald sehen. Die Zwillinge hatten wenig Lust auf langweilige Blumen („Wir haben zu Hause auch einen Garten!“), erst recht nicht auf einen öden Bambuswald („Bambus sind auch nur Bäume!“). Aber mitgekommen sind sie trotzdem. Kleiner Spoiler: So schlimm fanden sie es dann gar nicht.
Der Eintritt lag damals für uns vier zusammen bei ungefähr zehn Euro. Das fand ich wirklich günstig. Aktuelle Eintrittspreise solltet ihr vor eurem Besuch noch einmal nachsehen.
Endlich der Bambuswald!
Wie immer schnappte sich mein Sohn den Lageplan, und meine Älteste belagerte ihn, damit wir ohne Umwege zum Bambuswald gingen.
Der Weg dorthin war von Palmen gesäumt. Ich liebe so etwas. Das Wetter war perfekt und ich träumte mich für einen Moment an einen einsamen Strand. Der Moment währte allerdings nicht lange.
„DA IST ER! DER BAMBUSWALD!“
Es war ein kleiner Weg zwischen vielen Bambusbäumen. Sehr schön anzusehen. Meine Älteste startete direkt eine Insta-Selfie-Session.
Ein paar Monate später bekam meine Tochter dann übrigens ihren „richtigen“ Japan-Bambuswald: In Kyoto waren wir im Bamboo Walk in Arashiyama unterwegs.
Irgendwann waren gute Fotos im Kasten und ihre Freunde direkt informiert. Wir konnten weitergehen. Über Brücken, vorbei an ungewöhnlichen Blüten, Kakteen und allerlei exotischen Pflanzen.
Im Garten flogen auch viele grüne Papageien herum. Grüne Papageien in einem grünen Garten zu fotografieren ist gar nicht so einfach. Einmal habe ich es geschafft. Na, wer entdeckt ihn?
Auf dem Weg zur TukTuk-Tour: Können wir nicht mit einem TukTuk zum TukTuk?
Aus unserem anfangs ziellosen Spaziergang war nun ein Weg mit festem Ziel geworden: Wir mussten zu unserem Treffpunkt für die TukTuk-Tour. Für größere Zwischenstopps war eigentlich keine Zeit mehr.
Außer für eine Eisdiele. Das musste sein. Urlaub und so.
Diese kleinen Cafés findet man in Lissabon fast überall. Kaffee, Gebäck, kühle Getränke – genau das Richtige für eine Pause, wenn man ständig die Hügel hinauf- und wieder hinunterläuft.
„Boah Mama, können wir nicht mit einem TukTuk zum TukTuk?“, seufzte eines der Kids.
Meine Waden zuckten bei dem Gedanken vor Begeisterung. Aber: Nix da. Erstens waren wir eh fast da und zweitens … ach, keine Ahnung. Mir gingen die Argumente aus. Es waren wirklich nur noch ein paar Straßen.
Das Schöne an den schrägen Straßen: Wenn es bergauf ging, ging es irgendwann auch wieder bergab. Wie im echten Leben …
An einem der Straßenbahnfotos ist mir später beim Durchsehen noch etwas aufgefallen. Schaut euch das Bild ruhig genauer an …
Unsere TukTuk-Sightseeing-Tour durch Lissabon
Endlich am Treffpunkt! Wir stiegen ein und unsere zweieinhalbstündige TukTuk-Tour ging los. Gerade weil Lissabon so hügelig ist, war die Fahrt eine willkommene Abwechslung zum vielen Laufen. Und durch die engen, manchmal holprigen Straßen zu fahren, war ein kleines Abenteuer.
Hinweis für eure Reiseplanung 2026/2027 (Stand Oktober 2026): Unsere TukTuk-Tour fand 2023 statt. Seit dem 1. April 2025 gelten in Lissabon strengere Beschränkungen für touristische TukTuks. Die Stadt hat die Verbote für Fahrt, Halt und Parken auf rund 300 Straßen ausgeweitet. Wenn ihr heute eine Tour bucht, kann die Route deshalb von unserer damaligen Strecke abweichen. Schaut vor der Buchung am besten nach, welche Viertel und Aussichtspunkte euer Anbieter aktuell anfährt.
Unser erster Aussichtspunkt: Miradouro das Portas do Sol
Unser erster Halt war der Miradouro das Portas do Sol. Von hier schaut man über die Dächer der Altstadt und hinunter Richtung Tejo. Allein für diese Aussicht hatte sich die Tour schon gelohnt.
Miradouro das Portas do Sol auf Google Maps
Und natürlich entdeckten meine Kids wieder einen ganz bestimmten Aufkleber: „Nett hier. Aber waren Sie schon mal in Baden-Württemberg?“
Die Kids haben es sich zur Aufgabe gemacht, genau diesen Aufkleber an möglichst vielen Orten zu finden. Und zu meiner Überraschung werden sie oft fündig. Selbst in Japan haben wir später welche entdeckt!
Weiter ging es durch die engen Gassen. Unterwegs gab es immer wieder schöne Hausfassaden zu sehen.
Unser Favorit: Miradouro da Senhora do Monte
Der nächste Aussichtspunkt gefiel uns sogar noch besser. Vom Miradouro da Senhora do Monte hat man einen weiten Blick über Lissabon, bis hinüber zur berühmten Brücke Ponte 25 de Abril. Wirklich toll!
Miradouro da Senhora do Monte auf Google Maps
Der Aussichtspunkt liegt auf einem der höchsten Hügel im Zentrum. Gerade zum Sonnenuntergang kommen viele Besucher hierher. Ein Geheimtipp ist er längst nicht mehr. Uns hat der Blick auch tagsüber begeistert.
Von hier konnten wir unter anderem das Castelo de São Jorge entdecken.
Auch der Platz Martim Moniz ist von hier zu erkennen. Dort beginnt die bekannte Fahrtstrecke der Straßenbahn 28. Wir wären gerne einmal mitgefahren, aber jedes Mal war uns die Warteschlange zu lang – und die Wagen waren entsprechend voll. Wenn ihr die Bahn nutzt, passt gut auf Handy und Geldbörse auf.
Zum Aussichtspunkt gehört auch die kleine Capela de Nossa Senhora do Monte, nach der der Miradouro benannt ist. Die heutige Kapelle wurde nach der schweren Zerstörung beim Erdbeben von 1755 im Jahr 1796 wieder aufgebaut. In ihrem Inneren befindet sich die sogenannte Cadeira de São Gens, ein steinerner Stuhl, dem die Überlieferung eine besondere Bedeutung für Schwangere zuschreibt.
Miradouro de Santa Catarina: Ein weiterer Blick über die Stadt
Auch am Miradouro de Santa Catarina kamen wir vorbei. Hier steht die Bronzefigur Adamastor, eine Gestalt aus portugiesischen Seefahrerlegenden. Schon etwas gruselig …
Einen längeren Stopp haben wir hier nicht mehr gemacht. Uns hatte die Aussicht vom Senhora do Monte deutlich besser gefallen.
Wir kamen auch wieder an der Ruine der Carmo-Kirche vorbei, die beim Erdbeben von 1755 schwer beschädigt wurde. Dieser Anblick wirkt jedes Mal aufs Neue unwirklich.
Die Straßen von Alfama – und meine Lieblingsfotos aus Lissabon
Während der TukTuk-Fahrt habe ich immer wieder die Straßen und Gassen fotografiert. Gerade Alfama mit den engen Wegen, alten Häusern und wunderschönen Fassaden hat es mir angetan. Hier kommt eine Auswahl meiner Bilder von unterwegs.
Einige Gebäude haben wir zumindest von außen gesehen, darunter das Kloster São Vicente de Fora und das Panteão Nacional in der ehemaligen Kirche Santa Engrácia.
Zum Schluss: Meine schönsten Straßenbahnfotos
Die alten Straßenbahnen gehören für mich einfach zu Lissabon. Ich konnte gar nicht anders, als immer wieder welche zu fotografieren. Hier meine Lieblingsbilder von unseren Tagen in der Stadt:
Noch mehr von unserem anderen Tag in der Stadt findet ihr im Bericht Lissabon mit Teenagern: Belém, Bootsfahrt und Pastel de Nata.
Drei Teenager, Shopping und doch noch ein Abend am Tejo
Unsere TukTuk-Tour endete in der Nähe des Hafens. Eigentlich hätte ich jetzt gerne noch einen schönen Spaziergang am Tejo gemacht und die letzten Sonnenstrahlen des Tages genossen.
Klingt schön, oder?
Aber … stimmt nicht ganz. Ich hatte drei Teenager dabei. Und die haben mir einen gehustet, als ich einen gemütlichen Abschluss-Spaziergang vorgeschlagen habe. Sie wollten jetzt mal „was Normales“ machen.
Und was ist das? Shoppen!
Die drei hatten schon einen Lieblingsladen entdeckt und wollten unbedingt noch stöbern und ihr Urlaubstaschengeld loswerden. Also mussten wir zuerst einmal diesen Laden wiederfinden …
Die Kids sind ihr Geld losgeworden, waren zufrieden, wir gönnten uns noch ein Eis und DANN sind wir tatsächlich zum Tejo-Ufer gelaufen und haben die letzten Sonnenstrahlen des Tages genossen.
Mein Fazit: Lissabon allein mit drei Teenagern
Mein eigentlicher Reisetraum war Sintra. Dort wollte ich schon so lange einmal hin, und ich bin froh, dass ich die Kids davon überzeugen konnte. Wie wir den Pena Palace, die Quinta da Regaleira und die Küste bei Sintra erlebt haben, könnt ihr im eigenen Bericht nachlesen.
Mein Fehler bei der Reiseplanung: Lissabon hatte ich gar nicht so auf dem Schirm. Ich kannte zwar einige Sehenswürdigkeiten aus Reiseberichten, hatte mich aber vorher nicht besonders intensiv mit der Stadt beschäftigt.
Erst vor Ort habe ich gemerkt, wie schön Lissabon ist. Die vielen Gassen, Straßenbahnen, Häuserfassaden und Aussichtspunkte – und vor allem Alfama. Zwei Tage waren dafür einfach zu wenig.
Die TukTuk-Tour hat uns allen vier gefallen. Nicht nur, weil wir so viele Aussichtspunkte gesehen haben, sondern auch, weil wir eine Zeit lang nicht die Hügel hinauf- und hinunterlaufen mussten. Die Kids fanden die Fahrten so cool, dass wir während unseres gesamten Aufenthalts insgesamt drei unterschiedliche TukTuk-Touren gemacht haben.
Was ich von dieser Reise mitnehme: Allein mit drei Teenagern unterwegs zu sein heißt auch, dass nicht alle ständig das Gleiche wollen. Meine Älteste wollte unbedingt zum Bambuswald, die Zwillinge fanden die Idee erst ziemlich öde, ich wollte Aussichtspunkte fotografieren und zum Schluss wollten alle drei shoppen. So ist das eben. Und am Ende hatten wir einen richtig schönen gemeinsamen Tag.
Falls ihr Lissabon besucht: Nehmt unbedingt bequeme Schuhe mit. Und plant lieber etwas mehr Zeit ein, als wir es getan haben.
Häufige Fragen zu einer TukTuk-Tour in Lissabon
Lohnt sich eine TukTuk-Tour durch Lissabon mit Teenagern?
Für uns ganz klar ja. Wir waren zweieinhalb Stunden unterwegs, erreichten mehrere Aussichtspunkte und mussten zwischendurch einmal nicht die vielen Hügel Lissabons zu Fuß hinauf- und hinunterlaufen. Unsere drei Teenager fanden die Fahrten so gut, dass wir während der Reise sogar drei unterschiedliche TukTuk-Touren gemacht haben.
Wie lange sollte eine TukTuk-Tour in Lissabon dauern?
Für uns waren zweieinhalb Stunden eine gute Länge. Wir hatten genug Zeit für mehrere Aussichtspunkte und Fotostopps, ohne dass die Tour einen kompletten Urlaubstag beanspruchte. Welche Dauer sinnvoll ist, hängt davon ab, welche Stadtteile und Sehenswürdigkeiten ihr sehen möchtet.
Welche Aussichtspunkte haben wir bei unserer TukTuk-Tour besucht?
Unsere Tour führte unter anderem zum Miradouro das Portas do Sol, zum Miradouro da Senhora do Monte und zum Miradouro de Santa Catarina. Unser persönlicher Favorit war der Miradouro da Senhora do Monte mit dem weiten Blick über Lissabon bis zur Ponte 25 de Abril.
Kann man 2026/2027 noch mit dem TukTuk durch Alfama fahren?
Ja, aber nicht mehr durch jede Straße. Seit dem 1. April 2025 gelten in Lissabon zusätzliche Beschränkungen für touristische TukTuks, besonders im historischen Zentrum. Unsere Tour fand 2023 statt; aktuelle Touren können deshalb eine andere Route nehmen. Prüft vor der Buchung, welche Viertel und Aussichtspunkte euer Anbieter tatsächlich anfährt.
Was kostet eine TukTuk-Tour in Lissabon?
Einen festen Preis gibt es nicht. Die Kosten unterscheiden sich je nach Anbieter, Dauer, Route und Gruppengröße deutlich. Achtet beim Vergleich außerdem darauf, ob der angegebene Preis pro Person oder für das gesamte TukTuk gilt.
Ist der Botanische Garten in Lissabon mit Teenagern interessant?
Das kommt auf die Interessen an. Für meine älteste Tochter war der Bambuswald ein Highlight. Die Zwillinge hatten zunächst keine Lust auf Pflanzen, fanden den Besuch am Ende aber gar nicht schlecht. Wir haben den Abstecher spontan eingebaut.
Wie viele Tage sollte man für Lissabon mit Teenagern einplanen?
Wir hatten zwei Tage für die Stadt und hätten gerne mehr gesehen. Gerade wenn ihr mit Teenagern unterwegs seid und auch Zeit für Pausen oder Shopping lassen möchtet, würde ich nicht jeden Tag komplett durchplanen.
Unsere weiteren Reiseberichte aus Portugal
Wir haben auf dieser Reise noch einiges mehr erlebt. Hier könnt ihr weiterlesen:
- Allein mit drei Teenagern und nur Handgepäck nach Lissabon
- Unser erster Abend in Lissabon mit TukTuk-Fahrt zum Tejo
- Unser Tagesausflug nach Sintra, zum Pena Palace und an die Küste
- Quake Museum in Lissabon: Unsere Erfahrung mit Teenagern
- Belém, Bootsfahrt und Pastel de Nata
- Alle Portugal-Reiseberichte im Überblick
Noch mehr Städtereisen mit Teenagern
Wenn ihr gerne lest, wie wir andere große Städte mit Teenagern erlebt haben, passen diese Berichte besonders gut dazu:
- Tokyo mit Teenagern: unsere Sightseeingtour mit Skytree, Odaiba und Bootsfahrt
- Singapur mit Teenagern: Stopover, Highlights und unsere Reiseberichte
Touren und Unterkünfte für eure Reiseplanung
Wir buchen auf unseren Reisen immer wieder geführte Touren. Wenn ihr selbst eine TukTuk-Fahrt oder einen Ausflug in Lissabon plant, könnt ihr hier nach passenden Angeboten schauen:
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