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  • Von Singapur nach Tokyo: Der Jewel Changi Airport in Singapur

    Von Singapur nach Tokyo: Der Jewel Changi Airport in Singapur

    Von Singapur nach Tokyo: Der Jewel Changi Airport in Singapur

    Von Singapur nach Tokyo: Der Jewel Changi Airport in Singapur

     

     

    Unser letzter Abend in Singapur ging viel zu schnell zu Ende ….

     

    Ein letztes mal genossen wir den tollen Ausblick von unserem Hotelzimmer vom Hotel Furama City Centre (Singapur) über Singapur und gingen zeitig schlafen.

     

    Guten Morgen aus Singapur.

    Abreisetag ……

    Abreisetag in Singapur

     

    Meine Teenies mischten wie am Vortag auch schon alles mögliche vom Frühstücksbuffett  zusammen. Ich wunderte mich, dass es tatsächlich ein „langweiliges, normales“ Croissant auf den Teller geschafft hat.

    Nach dem Frühstück holten wir unsere schon gepackten und vorbereiteten Koffer und checkten aus.

    Mein Sohn war nicht gut zufrieden ….

    Bei der HoHo-Tour gestern ist Wasser in sein schon vorher etwas eingerissenes Display eingedrungen und am Morgen sah sein Handy dann so aus:

    … und das im Urlaub,….

    Ändern  konnten wir es nicht, zu Hause würde er ein neues Handy bekommen, also nach der Reise, also in 12 Tagen…. Begeisterung pur. Zumindest seine Duolingopunkte konnten wir retten, indem er sich dafür die App auf meinem Handy installierte und nutzte.
    Ärgerlich war es trotzdem, denn er hatte alle notwendigen Apps inkl QR-Codes für die Einreise usw auf dem Handy  …

     

    Wir checkten aus unserem Hotel  (Hotel Furama City Centre (Singapur)) aus und das Shuttle wartete bereits am Hoteleingang

    Durch den Berufsverkehr quälten wir uns langsam Richtung Airport.

    Ein letzter Blick zurück.
    Wer zurückblickt, kommt wieder. So sagt man. Ich hoffe es so sehr. Singapur ist eine unglaublich tolle Stadt, die uns direkt in ihren Bann gezogen hat.

    Die Winkekatze winkte uns permanent. Sie ist golden und soll Glück bei Finanzgeschäften bringen.
    Könnte ich auch gut gebrauchen, meine Aktien haben in den letzten Monaten/ Jahren eine Achterbahnfahrt hingelegt und mir einiges an Geduld abverlangt,….

    Angekommen am Changi Airport. Wir wollten nicht weg. Aber auf Japan freuten wir uns.
    Wie sagt man es so schön … ein lachendes und ein weinendes Auge …

    Der Changi Airport in Singapur

    Wir waren extra etliche Stunden vor dem Abflug am Airport. Changi in Singapur ist nicht nur einfach ein Flughafen. Es ist eine kleine Erlebniswelt und es gibt soviel zu sehen und zu entdecken, dass man einen ganzen Tag hier verbringen könnte. Wir hatten nicht einmal einen halben, aber den bekannten Indoor-Wasserfall wollten wir uns unbedingt ansehen.

    Für jeden wäre ein Traumziel dabei. Meine Älteste Tokyo. Für sie würde heute ein langgehegter Traum in Erfüllung gehen. Schon so viele Jahre lag sie mir mit Japan in den Ohren. Sie lernt japanisch, hat sich mit der japanischen Kultur beschäftigt und dann habe ich ihr erzählt, dass sie nicht die erste Person aus der Familie ist, für die Japan … wobei, nein, dass erzähle ich euch in einem eigenen Bericht.
    Meine Jüngste, riesiger K-Pop-Fan, träumt von Seoul. Wir hätten es einbinden können, immerhin ist Südkorea ein Nachbarland von Japan. Aber die Schulpflicht und die strengen Regularien der Schule haben uns einen Strich durch die Planung gemacht. Für Urlaub gibt es keine Verlängerung der Ferien.
    Urlaub … meine Älteste meinte nur trocken, die Lehrer sollen mal mit mir auf Reise gehen, das sei kein Urlaub, sondern eine Bildungsreise. Aber nix zu machen, Südkorea verschieben wir auf später.
    Ein ewiger Traum wird wohl mein Wunschreiseziel bleiben. Sydney würde auch an diesem Tag noch angeflogen werden, auch von Singapore Airlines. Australien (in Kombi mit Neuseeland) ist mein großer Traum. Aber es ist mit Familie nicht bezahlbar. ….
    Mein Sohn würde auch gerne nach Australien, einmal Schnorcheln am Great Barrier Reef. Wir sind in Kroatien und in der Türkei geschnorchelt und er fand das richtig toll, die Fische so sehen zu können.

    Unser Koffer ging schon einmal auf Reisen. Tschüss Kitty, wir sehen uns hoffentlich in Tokyo wieder!

     

    Die sperrigen Koffer waren weg – und wir erkundeten den Airport.,

    1. Ziel: Jewel Changi. Das Herz vom Airport. Dort befindet sich auch der Wasserfall.

    Wir nutzen die Skytrains, welche alle paar Minuten zwischen den Terminals pendelten.

    Wir hätten auch direkt über eine Glasbrücke zum Jewel gehen können, aber das haben wir erst hinterher gesehen. Gute Vorbereitung ist eben alles.

    Wir fuhren zum Terminal 1 – von dort war es nur noch ein kurzer Weg zum Jewel.

    Das ist die Brücke.

     

    Angekommen in Terminal 1 mussten wir das Gebäude verlassen, direkt gegenüber ist das Jewel

    Gegen 9.30 Uhr kamen wir am Jewel an.

     

    Und dann standen wir endlich vor dem Wasserfa… ähm…. also vor dem Gebilde, was eigentlich der Wasserfall ist. Aber es kam kein Wasser.

    Meine liebreizenden Kids lachten schon „Wenn Mama auf Reisen geht, geht halt immer alles schief!“
    Nachdem die erste Schadenfreude abgeklungen ist, wurden sie aber auch etwas nachdenklicher …. denn eigentlich hätten sie den Wasserfall auch gerne gesehen ….

    Das wäre er, der Wasserfall ….

     

    Wir liefen etwas durch das Jewel. Es beeeindruckte uns, wie tropisch-grün es dort war.
    Das grüne Konzept der Stadt Singapur wird auch im Airport fortgeführt.
    Ich war schon auf einigen Flughäfen auf dieser Welt, aber keiner war so toll wie der Changi Singapur.
    Eine grüne Oase, wo man wirklich entspannt einen Tag verbringen kann.

    „Mama, guck mal, dein Lieblingsdino!“ riss meine Tochter mich aus meinen Gedanken. Dino?!

    Aber es stimmte, ein kleiner Triceratops versteckte sich im Dschungelgrün vom Jewel.

    Sogar einen kleinen Bambuswald entdeckten wir.

    Der Dschungel im Changi Airport

    Der Anblick des kaskadenartigen Wassers, das über grüne Pflanzenwände stürzte, ließ uns staunen. Die tropische Atmosphäre und das Rauschen des Wassers schufen eine entspannte Stimmung. Wir vergaßen fast, dass wir am Flughafen waren und heute Mittag noch einen knapp 7-stündigen Flug vor uns hatten.

    Wir sind wirklich an einem der größten Flughäfen der Welt.

    Der tropische Innengarten ist eine Zusammenarbeit von Shiseido und dem Kunstkollektiv teamLab aus Japan. Das teamLab Tokyo stand auch auf unserem Reiseplan für Japan.

    Der berühmte Wasserfall „Rain Vortex“ vom Changi Airport Singapur 

    Aber was machte eigentlich unser Wasserfall?

    Immer noch trocken …. Aber wieso?!

    Wir suchten einen kleinen Café-Stand, kauften ein paar kalte Getränke (in den Terminals ist es eisig-kühl, im Jewel aber sehr tropisch-warm)  und frugen nach, was mit dem Wasserfall los ist.
    Die Antwort:
    Nachts ist er aus und wird jeden Tag entweder um 10 Uhr oder um 11 Uhr angestellt.
    Jippieh!!!! Wir würden ihn also doch noch sehen, auch wenn es knapp werden würde mit unserem Flug, sofern er um 11 Uhr startet. Aber 10 Uhr war schon durch, also musste er um 11 Uhr starten. Egal, das würden wir uns auf jeden Fall ansehen.
    Und das Ding heißt nicht Wasserfall, sondern HSBC Rain Vortex und wurde erst am 17. April 2019 eröffnet.
    Er ist mit seiner Höhe von 40 Metern der größte und höchste Indoor-Wasserfall der Welt.

    Regenwasser aus dem direkten Umfeld des Jewels wird auf das Dach gepumpt, um durch das runde Loch mit einer Durchflussmenge von bis zu 37.850 Litern pro Minute in einen Acrylglas-Trichter im Untergeschoss zu fallen. Durch den Acrylglas-Trichter wird Spritzwasser und die sonst für Wasserfälle typische „Gischt“ verhindert.

    Wir suchten uns ein gemütliches Plätzchen, tranken unsere soeben gekauften Getränke und warteten ganz gespannt auf den Start vom Wasserfall.

    Und dann, kurz nach 11 Uhr, ging es wirklich los.
    Und hey, wir sind in Singapur, da wird das Wasser nicht einfach angestellt, sondern es startet pompös mit Musik und Ansage!

    Aber schaut selbst, ich habe ein 4K-Video davon gemacht

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    Und dann plätscherte er los. Wie man es von den vielen Bildern kennt, nun standen wir direkt davor und staunten.
    Der 40 Meter hohe Wasserfall  und die gesamte Konstruktion sind sehr beeindruckend und sehenswert.

    Mitten im Airport, eine tropische Oase, mittendrin der Wasserfall. Unbeschreiblich. Und unwirklich, wie so viele andere Orte in Singapur.

    Schaut euch diese Konstruktion an.
    Im toroidförmige Dach wurden mehr als 9000 Glasstücke verbaut, die sich über 200 mal 150 Meter erstrecken.

    Wenn ihr das Video oben komplett gesehen habt, habt ihr es schon gesehen.
    Wenn nicht:
    Habt ihr euch mal gefragt, wie es „unter“ dem Wasserfall aussieht?
    Unten ist der Food-Court und der Wasserfall ein absoluter Hingucker.

    Durch den Bambuswald gingen wir zu den Rolltreppen und fuhren nach unten.

    Und da ist er, der Wasserfall. Er plätschert entlang einer Glasscheibe. Steht man direkt davor und schaut nach oben, wird einem schwindelig.

     

    Im Video habe ich an die passende Stelle gespult:

     

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    Im Foodcourt gab es so viele lecker aussehende Kuchen … ich liebe Kuchen, aber wir hatten keine Zeit mehr, uns hier in Ruhe einen Platz zu suchen und von den leckeren Köstlichkeiten zu probieren…
    Menno,… aber alles geht nicht. …

    Wir bekamen nicht genug von diesem Wasserfall und wollten ihn noch einmal von oben und noch einmal aus der Bahn sehen.

    Wir fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben und liefen die Dschungel-Kaskaden hinab.
    Der Blick auf den Wasserfall

    Wir mussten ins Terminal 3.
    Um den Wasserfall von der Bahn aus zu sehen, mussten wir aber vom Terminal 2 zum Terminal 3 fahren, also nahmen wir zunächst den Skytrain von Terminal 1 zum Terminal 2.

     

    Und so sieht der Wasserfall von der Bahn aus gesehen aus:

     

    Auch das kann man im Video sehen, wie immer habe ich an die passende Stelle gespult:

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    Zeitlich war das schon knapp, aber hat sich gelohnt!

    Der Jewel von außen

    Für uns war es Zeit, zum Gate zu gehen.

     

     

    Der Butterfly Garden vom Airport Singapur

    Während wir zum Gate gehen, zeige ich euch ein weiteres Highlight vom Changi Airport:
    Den Butterfly Garden.
    Den haben wir zwar erst auf dem Rückflug von Tokyo nach Frankfurt besucht, aber thematisch passt es besser hier hin.

    Der Butterfly-Garden befindet sich im Terminal 3 im Transit – Bereich Level 2 und 3

     

    Er ist nicht sehr groß, aber sehr schön angelegt und der Zutritt ist kostenlos.
    Er ist 24 Std geöffnet.

    Ein Hingucker ist der 6 Meter hohe Wasserfall mit tropischen Pflanzen.

     

    Im Butterfly Garden leben um 1000 Schmetterlinge aus bis zu 40 Arten.

    Es gibt einen Brutgasten in der unteren Ebene. Mit etwas Glück und Geduld kann man einem Schmetterling beim Schlüpfen zusehen.

    Übrigens war das eines unserer Corona-Projekte beim Lock-Down. Zusammen mit meinen Kindern haben wir Schmetterlinge aufgezogen.
    Bekommen haben wir sie als Larven, so konnten wir alle Stadien vom verpuppen bis zum Schlüpfen beobachten.
    Am Ende von diesem Projekt haben wir sie im Garten fliegen lassen.

    Bestellt habe ich dafür übrigens dieses Set: https://amzn.to/3TFGrPV *
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    Das mit den Projekten haben wir beibehalten, mal größer, mal kleiner.
    Als nächstes steht bei uns „Projekt Pantoffeltierchen“ an.

     

    Bei uns in der Nähe gibt es auch einen sehr großen Schmetterlingsgarten, welchen wir regelmäßig besuchen.

    Aus dem Grund hatten auch nicht alle drei Kids Lust auf den Schmetterlingsgarten im Changi, da sie „Schmetterlinge kennen“ und nach dem Flug von Tokyo nach Singapur müde (und daher etwas unzufrieden) waren.

    Sehenswert ist er definitiv! Und macht nicht den Fehler wie ich und lasst die Kamera in der Tasche,…
    Der Schlüpfkasten

     

    So, wir sind inzwischen am Gate angekommen.

     

    Der Changi Airport von Singapur hat ein großes Manko ….

    Und so toll wie wir den Airport finden, jetzt kommt ein ganz großes Manko….

     

     

    Der Sicherheitscheck ist erst direkt am Gate.
    Wir hatten einiges an Getränken für den Flug gekauft, aber diese mussten wir alle abgeben und man hat hinterher keine Möglichkeit mehr, sich neue Getränke zu kaufen.

    Aber ich habe einen Tipp für euch:
    Nehmt euch eine leere Flasche mit, denn direkt vor dem Einsteigen in den Flieger könnt ihr am Automaten stilles Wasser in die Flasche füllen.

     



     

    Lust auf ganz besondere Touren und Erlebnisse in Singapur? *

    Hotels und Ferienwohnungen in Singapur *

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    TOKYO !!!! Wir kommen!!!!

     

    Unser Flieger.

     

    Meine älteste Tochter war so hibbelig und aufgeregt. „Mama, jetzt weiß ich, wie du dich vor dem Flug nach Singapur gefühlt hast!“ meinte sie, als wir auf das Boarding warteten.
    „Ich fliege wirklich nach Japan, ich kanns nicht glauben!!“

    Und dann war Boarding-Time!!!!!

    Und dann war Boarding-Time!!!!!

     

    Wir konnten wieder unsere Geräte am USB Port laden. Internet in der Holzklasse ist für KrisflyMembers kostenlos, ansonsten kostet es für den gesamten Flug um 15 Euro.

     

    Mein kleiner K-Pop-Fan war glücklich. BTS als eigener Film in der Board-Mediathek.
    Vor ein paar Monaten war eine BTS-Ausstellung in Frankfurt und sie hat ihr ganzes Taschengeld ausgegeben, damit wir da hinfahren konnten. In ihrem Zimmer hat sie ein Vitrinenschrank voll Merch.
    Und ich bin mir sicher, ihr kennt auch mindestens ein Lied von BTS

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    Kind 1: glücklich, weil BTS in der Mediathek
    Kind 2: glücklich, weil bald in Japan
    Kind 3: glücklich, weil Marvel in der Mediathek und Kind 3 dieses mal nicht neben mir sitzen „musste“,….

    Und ich: auch glücklich. Glücklich über die Erlebnisse in Singapur. Glücklich, diese Reise mit meinen Kindern machen zu können. Glücklich, weil im Flieger.

    Ich lehnte mich zurück, während wir zur Startbahn rollten.

    Und wir rollten sehr lange mit dem Flieger…..

    Zu dem Kind, welches diesen Flug neben mir langweiliger und nur schlafender Mutter sitzen „musste“, sagte ich, dass wir scheinbar nach Tokyo rollen, statt fliegen…. Ja, dass wir offensichtlich mit dem rollenden Flugzeug das gesamte Flughafengelände bereits abgefahren sind, war besagtem Kind auch schon aufgefallen.
    Aufgefallen waren uns auch die vielen Flieger hinter uns in der Warteschleife.

    Wir sind vermutlich von den Startbahnen ganz hinten abgeflogen.

     

    Und dann gab der Pilot endlich Gas!  Endlich!!!

    Auf geht’s!  Japan, wir kommen!!

     

    Bordverpflegung von Singapore Airlines auf dem Flug von Singapur nach Tokyo

    Kurz nach dem Start gab es die ersten Snacks. Richtig lecker!

    Ich sah schon beim Start einige Gewitterwolken in der Ferne und nun sogar einen Sonnenhalo.

     

    Unser Mittag bzw Abendessen (Langstreckenflüge sind immer zeitenlos)

    Es schmeckte besser, als es aussieht, aber das Essen auf dem Flug nach Singapur hat uns allen mehr gefallen.

    Der Sonnenuntergang hinter der dicken Wolkendecke …

     

    Der Flug dauerte um 6 1/2  Stunden.

     

    Tokyo empfing uns mit Regen. Na toll…. nicht schon wieder Regen ….. wir waren vom Regen in Singapur schon ganz rostig und ein Handy hat es auch nicht überstanden,…..

    Egal. Wir machen wie immer das beste draus! 

    Willkommen in Tokyo!

    Meine Älteste weinte vor Freude.
    Und witziger Zufall: unsere Lande-Uhrzeit war genau ihr Geburtstag.

     

    Die Einreise-Formulare für Japan

    Wir haben das WLAN aktiviert und es kam direkt diese Meldung:

     

     

    Das Einreise-Prozedere in Tokyo wirkte für uns etwas kompliziert, denn das Ganze läuft über die Seite „Visit Japan“ und man erstellt sich hier durch Ausfüllen der Formulare QR-Codes für die Einreise

    Das Ganze wird auf der Seite sehr gut erklärt:
    Einreise-Seite für Japan
    https://vjw-lp.digital.go.jp/en/howto/

     

    Änderung QR-Code zur Einreise nach Japan

    HINWEIS:
    Zum 25. Januar 2024 gibt es eine Änderung bei den Einreise-QR-Codes, welche ihr nach der Landung zur Einreise benötigt:
    https://vjw-lp.digital.go.jp/en/notice240112/index.html?fbclid=IwAR1ENFNVRc08TrsmpUkm5eK_qF7B9dkyQ-js8M-_sAxJBCbWCpplDCOV6CQ

     

    Mit dem ersten QR-Code geht man durch die erste Kontrolle, gibt Fingerabdrücke ab, es wird ein Foto erstellt.
    Dann erstellt man einen 2. QR Code für den Zoll. Den benötigt man, wenn man mit den Koffern zum Ausgang geht. 

    Im Nachhinein war das eigentlich gar nicht so kompliziert, man muss es nur alles erst einmal wissen und verstehen und uns war das mit dem 2. QR-Code nicht so ganz klar.

    Wenn man Hilfe braucht, wird aber geduldig und freundlich geholfen.
    Japan, wir sind angekommen!

    Erste Foto-Session!!!

     

    Alles nur japanisch in Japan? Keineswegs! 

    So habe ich mir das vorgestellt. Wir landen in Japan und sind direkt Analphabeten. Alles nur auf japanisch und wir müssen uns mit Händen und Füßen durchfragen.

    ABER: In den Ballungszentren steht alles neben japanisch auch auf englisch auf den Schildern.
    Auch die U-Bahn / S-Bahn Karte hing daneben auch auf englisch.

     

    Ok, manche Schilder bedürfen keiner englischen „Übersetzung“

     

    Wie in Singapur auch hatten wir auch in Tokyo einen Transfer vom Flughafen zum Hotel.
    Es war inzwischen um 23 Uhr und ich war froh, mit dem ganzen Gepäck nicht gleich die ÖVPs nutzen zu müssen.

    Wie ihr seht: Alles auf japanisch und englisch

     

    Meine Tochter schwärmte ständig vom Stadtteil Shibuya. Das ist da, wo sich auch diese berühmte alle-gehen-Kreuzung befindet.
    Und fußläufig in der Nähe dieser Kreuzung befand sich unser Hotel.

    Unser Hotel in Shibuya

    Unser Hotel in Shibuya

    Shibuya Tobu Hotel

    Hotels in Tokyo sind teuer.
    Und wenn man dann noch ein Vierbett-Zimmer-möchte und das in einer bestimmten Ecke von Tokyo und dann auch nicht das gesamte Reisebudget dafür zahlen möchte, hat man nicht mehr so ganz viel Auswahl.
    Der Ausblick in diesem Hotel war der absolut schlechteste, den wir jemals hatten.
    Denn die Fenster waren mit Folie geschwärzt. …

    Ansonsten war das Zimmer ganz ok.
    Es war geräumig und es fehlte an nichts.

    Auch im Bad war alles da, wirklich alles. Zahnbürste, Cremes, Masken, Duschgels, Haarbürste usw

    Und es gab diese typisch japanischen Toiletten mit sehr viel Technik – und beheizten Klobrillen.

    In japanischen Hotels zieht man die Schuhe direkt am Eingang aus und trägt die bereitgestellten Pantoletten.

     

    Unser Hotel in Shibuya

    Shibuya Tobu Hotel

    Meine Hotel-Empfehlung für Hotels mit Ausblick in Tokyo

    Hätte ich mehr Reisebudget zur Verfügung gehabt, wäre es ein anderes Hotel geworden.

    Wir sind angekommen in Tokyo!

    Und ab morgen hatten wir ein recht straffes Programm.

    Liebe Lehrer meiner Kinder, falls ihr das lesen solltet, dürft ihr hinterher gerne darüber nachdenken, ob das wirklich noch als „Urlaub“ zählt.

     

    Gute Nacht Tokyo!

    Müde, aber glücklich (edit meiner ältesten Tochter: sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr glücklich) schliefen wir bald ein.

    Wecker war auf 6 Uhr gestellt, Frühstück um 7 Uhr geplant – und dann: Hello Tokyo!

    Aber dazu im nächsten Beitrag mehr.

     



     

    Meine Empfehlung* für Guided Touren in Tokyo


    Hotels* in Tokyo 

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    Von Singapur nach Tokyo: Der Jewel Changi Airport in Singapur


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    Weiter geht’s mit meinem Singapur Bericht.
    Es tut mir sehr leid, dass sich das Ganze etwas in die Länge zieht, aber der Dezember ist für mich immer sehr stressig und Corona habe ich noch immer nicht aus den Knochen…

    In Singapur haben meine Kids (13,13,16) und ich uns die Stadt mit dem HoppOn-HoppOff-Bus angeschaut. Im Regen. (-> Bericht: HoHo-Tour im offenen Bus bei Regen)

    In Chinatown stiegen wir aus und gingen zurück zu unserem Hotel. In der Lounge stärkten wir uns mit Snacks und Getränken, bevor wir uns wieder auf den Weg machten.

    Spaziergang zur Marina Bay

    Unser Ziel: Marina Bay!

    Der Weg führte direkt am grünen Hotel Park Royal vorbei. Schattige Wege, kleine Wasserbecken entlang des Weges und viel viel Grün

    …. und ein automatischer Fege-Butler …. Den hätte ich für unseren Hof auch gerne.

     

     

    Im Gebäude vom CapitaSpring kann man wochentags die Gärten in der Mitte des Gebäudes besichtigen.
    Laut Internet braucht man dafür keinen Termin.

    Als wir gegen 15 Uhr ankamen, wurden wir jedoch enttäuscht: Für den Tag waren keine Terminslots mehr frei.
    Schade, dieses tolle Konzept hätten wir uns sehr gerne angesehen

    Die Gärten in der Mitte des Gebäudes kann man besichtigen.

     

    Ich empfehle euch, einen Tag vorher dort einen Terminslot zu buchen, denn ein Geheimtipp ist das wohl längst nicht mehr

    Wir bummelten entspannt Richtung Marina Bay. Dort mussten wir ja erst am Abend sein, passend zur Musik-Lightshow

     

     

    Obwohl wir entspannt und zur Freude der Teenies sehr trödelig gegangen sind, waren wir viel zu früh im Garden by the Bay. So hatten wir Zeit, uns das Areal mal in Ruhe anzusehen.

    Spaziergang durch Garden by the Bay

    Spaziergang durch Garden by the Bay


    Ich weiß nicht, wofür das aufgebaut war, aber die Kids starteten direkt mit Fotos machen. Bzw sie stellten sich hin und ich fotografierte.

    „Los Mama, stell dich da mal hin, wir machen ein Foto von dir!“
    – „Och neee, lasst mal….“
    „Doch, du hast sogar das passende T-Shirt an!“

    Naguuuuut.

    Und hier das Ergebnis. Bei den Kindern sah das irgendwie graziler aus. Ich bin dann wohl eher die Hummel unter den Schmetterlingen. 

    Schmetterling Elly.  Oder wie die Kids mich nannten: Schmettelly

     

    Wir liefen weiter und ich entdeckte in den grünen Baumkronen mehrere Spechte:

    Es waren sehr viele und einer bunter als der andere. Optisch erinnerten sie mich an Grünspechte, die haben wir bei uns auch öfters in den Eichen am Haus sitzen.

     

    Meine Älteste, riesiger Japan-Fan, war ganz fasziniert von den künstlichen blühenden Bäumen, welche sie an die japanischen Sakura erinnerte, den Kirschblüten.

     

    Unser Weg führte weiter hinter dem Cloud Forest am Ufer der Bay-Mündung.

    Und schaut mal, was wir dort entdeckten:  einen kleinen Palmenwald. Ich liebe Palmen!

    Die Kids und ich fotografierten erst einmal eine Weile. Die Kids machten mehr Selfies mit lustigen Filtern und Spring-Fotos für Snapchat und Insta, ich fotografierte mehr die Umgebung.
    Durch die schwüle Wärme und den Spaziergang war ich schon wieder am schwitzen, so wollte ich nicht aufs Foto.

    Ein Palmenwald mitten in Singapur

    Palmen im Vordergrund und rechts im Hintergrund davonziehende Regenwolken!!!
    Happy x2 !

     

    Die Palmen und Skyline ergaben interessante Motive

     

     

    Großstadt-Dschungel anders interpretiert

    Der Singapore-Flyer. Ein wenig bereue ich es, damit nicht gefahren zu sein … Eigentlich hätte ich es besser wissen müssen, denn in Las Vegas steht auch so ein Riesenrad, wir sind aber damals nicht damit gefahren und auch das bereue ich ein klein wenig. Was das betrifft, siegt der Geiz dann über meine Lernfähigkeit, denn so ganz günstig ist das nicht. Eine Runde mit dem Singapore Flyer hätte uns ca 115 Euro gekostet. Für ca 30 Minuten ist das schon ’ne Stange Geld…

    Die Otter haben wir leider nicht gesehen. Ist das nicht erstaunlich, dass mitten in so einer riesigen Stadt Otter leben? Das grüne Konzept von Singapur macht das möglich.

    Dafür entdeckten die Kinder ein Dromedar. Seht ihr es auch?
    Da hinten, dieser Felsen. Sieht wirklich so aus. Manchmal beneide ich die kindliche Phantasie und frage mich, wo auf dem Weg zum Erwachsen werden sie bei mir verloren gegangen ist …..

    Die Außenanlagen vom Garden by the Bay

    Die Außenanlagen vom Garden by the Bay sind sehr sehenswert

    Mein Sohn hat ein kleines Blättchen gefunden

    Der Weg zum Supertree Grove (Zu den riesigen künstlichen Bäumen) führte durch den Palmenwald

     

    Angekommen bei den Supertrees machten wir erst einmal eine Pause. Wir waren gestern schon hier und trotzdem überraschte uns die Größe der Supertrees aufs neue.
    Im Seven Eleven hatten wir uns ein paar Snacks und Getränke gekauft.

    Der OCBC Skyway – Spaziergang zwischen den Supertrees in Singapur

    Direkt unter dem OCBC Skyway fanden wir ein schönes Plätzchen, setzten uns auf dem Boden und snackten inmitten dieser für uns immer noch so surrealen Kulisse. 

     

    Unser nächstes Ziel:
    Der OCBC Skyway – dieser Weg bzw diese Brücke zwischen den Supertrees.

    Wir haben uns in die Schlange am Ticketschalter angestellt, nach ca 1/4 Std hatten wir die Tickets.
    Aber wir warteten noch etwas, bevor wir uns in die Schlange für die Fahrt nach oben einreihten.
    Denn wir wollten zum Sonnenuntergang oben sein.

    Oben angekommen hat man nur ein kleines Zeitfenster und mehrere „Aufpasser“ schauen, dass man nicht zu lange an einer Stelle steht, sondern weiter zum anderen Ende geht.
    Unser Plan, Sonnenuntergang UND die Musikshow zu schauen scheiterte daher leider.

    Die Schlange am Skyway war lang. Alle paar Minuten darf eine kleine Gruppe mit dem Fahrstuhl nach oben fahren.

     

    Wir standen ca. 1/2 Stunde an, die Schlange führte um einen der Supertrees und auf mehreren Schildern bekam man mehr dazu erklärt

     

    Die Supertrees von Singapur kurz erklärt

    Und weil wir noch nicht an der Reihe sind und Zeit haben, erzähle ich euch an dieser Stelle etwas zu den Supertrees:

     

    Im Garden by the Bay gibt es insgesamt 18 Supertrees. Sie sind zwischen 25 und 50 Meter hoch.

    Die Supertrees sind vertikale Gärten. Über 160.000 Pflanzen von mehr als 200 Arten wachsen hier vertikal am Gerüst der Skytrees.

    11 Supertrees sind mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Zudem fungieren die Bäume als Belüftungsschächte für die Gewächshäuser vom Garden by the Bay.
    Eine weitere Funktion ist ein Regenwasserspeicher. Die Biomasse aus den entstehenden Gartenabfällen des Areals treibt derweil eine Dampfturbine an.

    Insgesamt wird so genügend Öko-Strom produziert, um mit ihr den gesamte Bedarf des Areals zu decken

    In dem Bereich, in welchem die Musik-Show stattfindet, stehen 12 Supertrees.

    Die Aussichtsplattform Supertree Observatory und der OCBC Skyway 

    Es gibt einen Skyway, welcher ein paar der Bäume verbindet.
    In der Mitte der 12 Supertrees steht der höchste Supertree.  Oben auf diesem Supertree ist eine Aussichtsplattform. Er ist nicht mit dem Skyway verbunden.

    Es sind also zwei verschiedene Möglichkeiten, sich das Areal von oben anzusehen:
    Der Skyway, also die Brücke zwischen den Supertrees = OCBC Skyway
    Die Aussichtsplattform auf dem 50 m hohen Supertree = Supertree Observatory

    Der Bereich unter den Bäumen gehört zum kostenlosen Teil vom Park. Auch die Musikshow, welche jeden Abend 2x stattfindet, kann man sich kostenlos ansehen.

    Der Skyway und die Aussichtsplattform auf dem höchsten der Bäume kosten Eintritt.

    Der OCBC Skyway ist 22 Meter hoch, 128 Meter lang und eine Einbahnstraße. Man fährt bei einem Baum hoch und bei einem anderen wieder runter.
    Bei schlechtem Wetter kann er auch mal geschlossen sein.

    Eintrittspreise und Öffnungszeiten vom OCBC Skyway und vom Supertree Observatory

    Eintrittspreise und Öffnungszeiten vom OCBC Skyway und vom Supertree Observatory

    Der Skyway, also die Brücke zwischen den Supertrees = OCBC Skyway

    Eintritt pro Erw. ~ 13 S$, Kinder ~ 8 S$

    Öffnungszeiten  Täglich: 9.00 – 21.00 Uhr (Letzter Einlass um 20:30 Uhr)
    Empfohlene Besuchsdauer: 15 Minuten


    Die Aussichtsplattform auf dem 50 m hohen Supertree = Supertree Observatory

    Eintritt pro Erw. ~ 14 S$, Kinder ca 10 S$

    Öffnungszeiten  Täglich: 9.00 – 21.00 Uhr (letzter Einlass um 20.30 Uhr)
    Empfohlene Besuchsdauer: 45 Minuten

     

     

    Wichtiger Hinweis: 

    Es gibt immer wieder Wartungstage, an denen das Observatory oder der Skyway geschlossen sind. 
    Wann diese Tage sind, wird immer ein paar Wochen im vorraus auf der Website vom Garden by the Bay angekündigt: 

    Website Garden bei the Bay mit allen aktuellen Infos

    https://www.gardensbythebay.com.sg/

     

     

    So, gutes Timing, denn wir durften nun endlich zum Fahrstuhl.

    Ihr wolltet doch bestimmt immer schon einmal wissen, wie die Supertrees von innen aussehen?

    Bitteschön: 

    Ein Betonklotz und ein Stahlgerüst.
    Von außen deutlich schöner.

    Der Aufzug brachte uns nach oben, genau passend zum Sonnenuntergang waren wir auf dem Skyway.

    Oben angekommen genossen wir die tolle Aussicht über das gesamte Areal.

    Das Licht war malerisch, zusammen mit den Supertrees uns dem Marina Bay Sands wirkt das ganze schon irgendwie futuristsch-surreal. Wir sind immer noch an den gleichen Supertrees, und dennoch sehen sie von hier oben ganz anders aus.
    Die Kids waren ebenso begeistert wie ich und wir blieben länger oben, als wir „durften“, denn immer, wenn wir länger an einer Stelle standen, kamen die Aufpasser mit ihren roten Lichtschwertern und baten uns höflich, weiter zu gehen.

    Fotos von unserem Walk auf dem Supertree-Skyway 

    Fotos von unserem Walk auf dem Skyway

     

     

     

    Wir trafen andere Deutsche und machten gegenseitig von uns Fotos.
    Habe ich schon erwähnt, wie schwül-warm es selbst zum Sonnenuntergang noch in Singapur ist?
    Aber ein paar Fotos wollten wir dann auch von uns, egal, was die Witterung mit unseren Gesichtern und Frisuren veranstaltet hatte


    Größentechnisch haben mich meine Kinder bald eingeholt – Was mich nicht stört, ganz im Gegenteil – als Mensch, der beim wachsen nah am Boden geblieben ist, hat man es nicht immer einfach,….
    Außer in der Holzklasse im Flugzeug – da ist es praktisch, nicht allzu lange Beine zu haben. 

     

    Die Sonne war weg und die Lichter gingen an. Ich liebe die Zeit direkt nach Sonnenuntergang, die blaue Stunde – zum Skyline-Lichter fotografieren ist sie perfekt!

     

    Es war sooo schön, als die Bäume zu leuchten anfingen 

     

    Wir wären so gerne länger oben geblieben, es sah so schön aus, wie alles beleuchtet wurde – aber nach dem wir dreimal wirklich freundlich (also, jetzt nicht ironisch, sondern wirklich sehr nett) gebeten wurden, nach unten zu fahren, haben wir das auch gemacht.

     

    Fazit der Kids und ich: Lohnt sich!  Wir hatten Glück und konnten den Garden by the Bay bei Tageslicht und mit seiner nächtlichen Beleuchtung gesehen.

    Wir liefen noch etwas durch den Park, suchten uns dann aber bald unsere Plätze für die Garden Rhapsody, der Musik- und Lichtshow an den Supertrees.

    Wie am Vortag auch setzten sich die Besucher überall verteilt hin, viele einfach auf dem Boden, wie wir auch.

    … und dann warteten wir gespannt auf den Start der Show.

    Die Musikshow Garden Rhapsody bei den Supertrees – die Showzeiten 

     

     

    Die Garden Rhapsody findet jeden Abend um 19.45 Uhr und 20.45 Uhr statt. Es gibt regelmäßig wechselnde Themen, bei uns war es „Musik der 80er“

     

    Es war so toll, auch ein 2. mal war es nicht langweilig.

    Ich habe an dieser Stelle für euch einen interaktiven Lageplan mit allen Things-to-Do und Sehenswürdigkeiten im Garden by the Bay

    https://www.gardensbythebay.com.sg/en/plan-your-visit/gardens-map.html

     

    Aber für uns hieß es jetzt beeilen, denn wir wollten unbedingt die Wassershow am Marina Bay Sands ansehen!

    Zeitlich machbar, wenn man nicht extrem rumtrödelt.

    Von den Supertrees zur Wassershow am MBS

    Man könnte zwar einfach den Menschenmassen folgen, aber ich habe trotzdem eine Weg- Beschreibung für euch

    Quelle: https://www.google.de/maps

     

     

    Der Weg führt über eine kleine Brücke und diese führt sogar einmal durch das Marina Bay Sands.
    Man landet dann in der Luxus Shopping-Mall. Wie in Venedig und Qatar auch kann man hier sogar mit einer Gondel durch einen Kanal fahren. Es beherbergt viele Luxusmarken und soll sogar eine Eisbahn haben, aber da wir nur kurz durchgelaufen sind (ich stehe nicht so auf diesen Luxus…), haben wir sie nicht gesehen.

    Von der Brücke hat man einen schönen Blick auf die Supertrees

     

    Ich glaube, vom kleinen Stray-Kids bzw SKZ00 Wolfchan meiner Jüngsten gibt es mehr Fotos aus Singapur als von mir. Ständig wurde er von meiner Tochter irgendwo hingehalten und fotografiert.
    Vielleicht sollte er mit Influencern anfangen

    Der Weg führt durch das Marina Bay Sands durch

    Und kurze Zeit später direkt in die Shopping-Mall

    Da unten sieht man die Boote, mit denen man ganz Las Vegas oder Doha-Like durch die Mall gondeln kann

    Wenn man dann einmal durchgelaufen ist, landet man automatisch an dem Platz, an welchem Spectra, die grandiose Musik-Wasser-Lasershow dann zweimal am Abend läuft.
    Im Oktober 2023 lief Spectra um 20 Uhr und um 21 Uhr.

    Die Mall und das Marina Bay Sands. Hinter uns startet gleich die Wasser-Show

    Wenn man die Musikshow an den Supertrees um 19.45 Uhr anschaut, schafft man die Wassershow um 21 Uhr. Wir sind nicht sehr schnell gelaufen, haben auch mal ein paar kurze Fotostopps gemacht und bekamen noch relativ gute Plätze weit vorne. Nur die Plätze in der Mitte waren leider alle schon weg.

    Die Spectra- Wassershow vom Marina Bay Sands

    Spectra – die Wasser-Laser-Lichter-Show am Marina Bay Sands.

    Die Show stellt in 4 Akten die Geschichte der Stadt Singapur dar.

    Akt 1: Der Ursprung – Der 12 Meter hohe Glasprisma erwacht zum Leben

    Akt 2: Das Aufblühen von Ideen

    Akt 3: Das Kaleidoskop – die Verschmelzung von Kulturen, Technologie und Leidenschaft

    Akt 4: Den Traum verwirklichen

     

    Jetzt werde ich wehmütig,….denn diese Show war das Beste, was wir jemals an Shows auf unseren Reisen gesehen haben. Vor allem das Finale ließ uns staunen und ich – ohnehin nah am Wasser gebaut – hatte vor Begeisterung an mehreren Stellen Gänsehaut und Tränen in den Augen.
    Die Kids möchten noch einmal nach Singapur und sich diese Show ansehen – und ich am liebsten auch …
    Ach mensch, warum sind die Flüge nur so teuer,….

     

    Als wir auf dem Platz standen und auf den Start der Show warteten, erinnerten wir uns an unsere Reise in die USA. Wir hatten genau einen Abend in Las Vegas, im Nachhinein selbst mit Kindern für diese Stadt viel zu wenig, aber unser Fokus lag damals vor allem auf Natur und Route 66.
    Und eines unserer Highlights damals sollte die Wassershow am Bellagio sein.
    Nach unserem Sightseeing in Las Vegas hatten wir einen schönen Platz direkt am Wasserbecken gefunden und warteten gespannt auf den Start der Show – bis dann eine Durchsage kam, dass die Wasserspiele an dem Tag aufgrund der starken Windböen ausfallen würde… Unsere Enttäuschung damals war riesengroß,…

     

    2017: Warten auf die Wassershow am Bellagio in Las Vegas


    Bericht von damals:
    https://www.elly-unterwegs.de/2017/06/23/viva-las-vegas-mit-3-kindern-in-der-verruecktesten-stadt-der-welt/

     

     

    2023: Warten auf die Wassershow am Marina Bay Sands in Singapur. Dieses mal saßen die Kids am Geländer und daddelten mit ihren Handys, daher kein Foto mit Kids.

    Meine Tochter hat mit KI eins generiert:

     

     

    Ungeduldiges Warten. Der Platz füllte sich mehr und mehr.  Es kribbelte vor Aufregung und die Zeit bis 21 Uhr schien nicht vergehen zu wollen.

    …und dann startete die Wassershow!!! Einfach nur WOW!!!

    Und dann …

    ENDLICH!!!!!!

    ES GEHT LOS!!!!! Wir konnten unser Glück kaum fassen ….

    Las Vegas hat nicht geklappt, weil es zu windig war, Dubai hat nicht geklappt, weil unser Stopover im falschen Zeitfenster lag – aber jetzt klappte es endlich!!! 
    Ich liebe alles, was mit Wasser oder Lichtern zu tun hat.

    Und was uns dann in den darauffolgenden 15 Minuten geboten wurde, ist nicht in Worte zu fassen.
    So ein fulminantes aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel von Musik, Licht und Wasser haben wir noch nie gesehen, überhaupt ist das in unserer Reise-Erlebnis-Rangliste direkt in die Top 5 gelandet. Bei den Kids sogar tatsächlich auf Platz 1!

    Auf meinem Platz 1 steht der Weihnachtsbaum am Rockefeller-Center in New York. 
    Platz 2 sind die Safari-Fahrten in Namibia, Platz 3 das Schnorcheln auf den Malediven. 
    Aber Platz 4 ist diese Wassershow, sie ist unbeschreiblich!

     

    Ich habe mal versucht, das irgendwie fotografisch festzuhalten ….

    4K-Video: Ausschnitte von der Wassershow vom MBS und das komplette Finale

    Das mit den Fotos funktionierte nicht, es kommt überhaupt nicht rüber, wie phänomenal diese Show war –  also gibt es jetzt ein Video, da lässt es sich zumindest erahnen, wie Spektakulär Spectra ist

    4K-Video: Ausschnitte von der Wassershow vom MBS

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    .

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    Und für die Ungeduldigen: Denn h
    ier startet das 4K- Video direkt beim Finale:

     

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    Als die Show vorbei war, standen wir noch eine ganze Weile am Becken.
    Unglaublich, was für eine grandiose Show!
    Wir mussten uns erst einmal etwas sortieren. Was war das für eine tolle Show?!  Erstklassig! 

    Das Wasser hatte sich schon wieder beruhigt, als wir den Rückweg zum Hotel antraten.

     

    Am Ende dieser schönen Palmen-Allee, welche parallel zur Mall am Ufer entlang führt, war ein kleiner Platz. Dort gönnten wir uns zum Tagesabschluss einen kalten Eistee und beschlossen einstimmig, mit dem Taxi  zurück zum Hotel zu fahren.
    Mit der ZIG-App rief ich uns ein Taxi und wenig später waren wir zurück im Hotel

     

    Wir schliefen an diesem Abend mit gemischten Gefühlen ein.
    Glücklich und dankbar für das, was wir erleben durften und alles gesehen haben.
    Traurig, dass wir schon weiterreisen würden.
    Voller Vorfreude und Aufregung auf Japan.
    Sorge, dass wir dort wegen der Sprachbarriere nicht klar kommen würden.
    Glückliches Chaos im Kopf. 

    Singapur ist viel zu schade, um nur am Flughafen umzusteigen.

    Nehmt euch ein paar Tage Zeit bei eurem Stopover und schaut euch die Stadt an – oder plant direkt eine ganze Woche ein, zu sehen und zu erleben gibt es genug.

     


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    Singapur: Die Musik-Lightshow der Supertrees und Spectra, die Wasser-Laser-Musik-Show des MBS

     


     

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    Singapur: Sightseeing mit dem HoHo-Bus, Buddhistischer Gebetsgesang im Tempel – und viel Regen…..

     

    Sorry für die längere Pause, ich hatte Corona, …zum 3. mal – und wieder hat mir dieser Mist ein paar Tage unfreiwillige Bettruhe mit Fieber, Gliederschmerzen und Kreislaufproblemen eingebrockt,…..

     

     

    Guten Morgen Singapur!

    Das Frühstücksbuffet im Furama

    Das Frühstücksbuffet im Furama ließ absolut keine Wünsche offen.
    Es gab wirklich alles, so etwas haben wir vorher noch nicht gesehen …

    Brot, Brötchen, Waffeln, Joghurt, Obst, Cornflakes. Bis dahin normal.
    Kuchen, … zum Frühstück, auch gut, kennt man auch schon.
    Aber es gab auch Suppen, Nudelgerichte, teils mit Hackfleischfüllung, Reis, Fisch und vieles, was wir gar nicht zuordnen konnten.
    Eben International.
    Ich blieb heute noch etwas vorsichtig und startete den Tag mit Kaffee, Waffel und ein Stück Küchlein.
    Die Kids waren experimentierfreudiger.
    Das ist ja auch eines meiner Ziele, warum ich mit den Kids in die Ferne reise:
    Offen werden für neue Kulturen. Und dazu gehören eben auch andere Frühstücksweisen, auch wenn ich zugegebener weise an dem Tag kein gutes Beispiel war…..

    Von allem etwas dabei

     

    Unsere Tour mit dem Amphibienboot war eigentlich um 11 Uhr geplant.
    Diese wurde aber gestern telefonisch abgesagt, da das Fahrzeug leider defekt ist.

    Die nun so gewonnene Freizeit wollten wir nutzen, um uns Chinatown anzusehen.
    Von dort würde auch dann der HoppOn-HoppOff-Bus fahren, für welchen wir ebenfalls Tickets hatten.

    Chinatown in Singapur

    Chinatown war toll geschmückt

     

    Schattige Wege auf den Bürgersteigen.

     

    Costus spicatus – sieht wunderschön aus, wenn sie blühen. Leider haben wir keine blühende gesehen.

     

    Der Sri Layan Sithi Vinayagar Tempel ist ein indischer Tempel und liegt direkt bei Chinatown.
    Man kann ihn besichtigen, aber wir wollten die vielen betenden nicht stören (siehe die Anzahl der Schuhe vor dem Tempel) und gingen weiter 

    Schon von außen ist er sehr sehenswert. Wie Buddha auch haben viele der Figuren einen dicken Bauch, was für Glück und Wohlstand steht.
    Ein klein wenig Balsam für meine Seele ….#coronakilos ….. 

    Architektonisch ist Singapur an vielen Stellen eine Stadt der Kontraste. 

    Wir laufen weiter, ohne konkretes Ziel, und schauen uns Chinatown an.

    Wohnraum in Singapur ist eng – die Wäsche wird daher draußen (teilweise etwas abenteuerlich) getrocknet

    Der BuddhaToothRelic-Tempel und meine persönliche Regenwolke

     

    Nach einem entspannten Spaziergang kamen wir dann am prächtigen BuddhaToothRelic-Tempel an.

    …. und wenig später war sie dann auch da: Meine persönliche Regenwolke ….

    Wir wollten ohnehin den Tempel von Innen ansehen, also war uns der Regen egal!
    Ätsch Regenwolke, du ärgerst mich nicht mehr!!!
    Ja, das hätte ich besser nicht denken sollen, denn für den restlichen Tag gab die Regenwolke alles, um mich doch zu ärgern,…..

     

    Während wir uns den Tempel ansahen, goss es draußen in Strömen


    Kurz nachdem wir den sehenswerten Tempel mit seinen malerischen Verzierungen betreten hatten, betraten ihn auch Mönche.

    Daher schauten wir uns den Tempel nicht weiter an, sondern stellten uns hinten am Ein-/ Ausgang und beobachteten die Mönche.

     

    Und dann begannen sie ihren meditativen Gebetsgesang.
    Und dem hätten wir stundenlang zuhören können.
    Er wirkte entspannend, entschleunigend.
    Wir vergaßen eine Weile alles um uns herum und lauschten fasziniert den Mönchen und ihrem buddhistischem Gebets-Gesang

    Kleiner Einblick:

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    Ein einmaliges Erlebnis!

    Es freut mich sehr, dass wir das zufällig passend im Tempel waren, vor allem für die Kids war das eine schöne Erfahrung.

     

    Und dann hatte der Regen aufgehört.

     

    Wir bummelten durch Chinatown.

    Die Waren in den Geschäfte erinnerten uns teilweise an diverse sehr günstige Internet-Shops.
    Und weil die Kids diese sehr toll finden und teilweise mit ihrem Taschengeld mitfinanzieren, wurden sie natürlich auch in Chinatown fündig und hätten am liebsten die Geschäfte leergekauft.
    Ich bremste sie und beschränkte es auf genau ein bis zwei Teile bis 10 Euro.
    Mein Sohnemann, gut in Mathe, war dann der Währungsumrechner und dann wurden Teile geholt, wieder weggebracht, diskutiert, beratschlagt, versucht zu verhandeln,…. es zooooooog sich,….
    Die Zeit nutzte ich, um nochmals die aktuellen Show-Zeiten für den Abend zu recherchieren.

    Die Musikshow bei den Supertrees startete um 19.45 Uhr, das wussten wir von gestern, aber die Wassershow? Und schafft man es überhaupt von der einen Show pünktlich zur nächsten?!
    Kann man sich beide Shows an einem Abend ansehen?

    Meine Recherchen wurden unterbrochen. „Wir sind fertig!“ „Ja, guck mal, was wir uns gekauft haben, ist das nicht toll?“ Ich nickte und schüttelte innerlich den Kopf.
    … dafür gehe ich also arbeiten,… dachte ich bei mir.
    Auf der anderen Seite … Taschengeld ist Taschengeld, es sollte mir egal sein, wofür sie es ausgeben.
    Aber neeeeeeeee, trotzdem….. doch nicht für billigen Plastikkram ….

    Egal. Nicht drüber nachdenken.

    Die Kids waren happy. Und das zählt doch letztendlich!

     

    Unsere Singapur-Stadtrundfahrt mit dem HoppOn-HoppOff-Bus

    Wenig später standen wir an der Bushaltestelle vom HoppOn-HoppOff-Bus.  HoHo-Bus.

    Der HoHo-Bus fährt den ganzen Tag eine feste Route und man kann an jeder Haltestelle ein- und aussteigen.

    Wir hatten die Tickets über Get Your Guide gebucht und hatten nur einen Barcode in der App.

    Diesen zeigten wir im Bus vor und bekamen ein vorläufiges Ticket, welches wir später an dem Startpunkt am Schalter in richtige Tickets umtauschen mussten.

    Video: Wenn die Wellen durch den Bus plätschern

    Der hintere Teil ist überdacht. Das war gut, denn es regnete in Strömen!!!

    Im Bus sah das dann so aus:

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    Meine liebreizenden Kinder haben von den Flutwellen im Bus auch ein Video gemacht und Dank des im HoHo-Bus vorhandenen kostenlosen WiFi direkt an meinen Mann geschickt mit den Worten: „Guck mal, soviel hat Mama schon geweint, weil sie Dich soooo sehr vermisst!“ …. 
    Danke Kinder,… immer wieder schön, mit euch auf Reisen zu gehen….

    Regen …. naja…… 

    Wir ließen uns die gute Laune nicht verderben. Wobei das an meiner Laune schon etwas nagte,…. 
    Die Kids fanden es lustig, bei jedem Stopp, bei jeder Kurve und bei jedem Anfahren riefen sie „Füße hoch, Welle kommt!“ und mussten lachen, wenn die Welle wieder durch den Bus schwappte.

    Singapur ist eine grüne Stadt!

    Singapur ist eine grüne Stadt!

    Was uns bei der Stadtrundfahrt direkt positiv aufgefallen ist: Singapur ist eine grüne Stadt!

    Überall, wo es möglich ist, befinden sich kleine Parks. Wenn das nicht möglich ist, wurden Fassaden begrünt oder ein paar Etagen zu Gärten umfunktioniert.
    Bereits jetzt gibt es rund 70.000 m² bepflanzte Hochhausflächen, die sogenannte Skyrise Greenery, bis 2030 soll es noch bedeutend mehr werden.
    Beim Straßenbau wird der Platz für die Bäume direkt mit eingeplant.
    Viele Grundstücke sind fest reserviert für Gärten und Parks. Für die Bewohner toll, für Investoren nicht.
    Alle neu errichteten Gebäude müssen einen gewissen Prozentsatz an ‚grün‘ erfüllen, zB durch grüne Fassaden / hängende Gärten.
    Bis 2030 sollen eine Million neue Bäume gepflanzt werden.
    Ziel von Singapur ist es, dass man von jeder Wohnung aus binnen 10 Minuten einen Park erreichen kann.
    Dadurch ist die Luftqualität in Singapur bedeutend besser als in vielen anderen asiatischen Metropolen.

    Ein gutes Beispiel für die Begrünung der Stadt ist das Park Royal Hotel.

    Die Gartenterrassen des Hotels ist so konzipiert, dass sie durch den Einsatz von Solarzellen, Bewegungssensoren, Regenwassernutzung und Wasseraufbereitung nur wenig Energie verbrauchen. Mit seinen schönen grünen Terrassen ist es wie eine grüne Oase und wurde vielfach für seine Architektur ausgezeichnet.

    Bei unserer Stadtrundfahrt sahen wir noch viele weitere Gebäude mit besonderer Begrünung / Terrassen- Gärten oder vertikale Gärten.

    Die HoHo-Route führt auch am Marina Bay Sands vorbei bzw hält auch dort für alle, die auf die Aussichtsplattform möchten

    Die Architektur beeindruckte uns aufs Neue.
    Und auch hier drumherum überall Grün.

    Weiter führt die Fahrt zum Garden by the Bay mit seinen Supertrees und den großen tropischen Gärten

    Ein Teil der Strecke fuhren wir die Formel-1 Strecke entlang.
    Wir schauen seit Jahren keine Formel-1 mehr, daher wusste ich nicht einmal, dass es hier eine Strecke gibt.

     

    Im HoHo-Bus bekommt man Kopfhörer und es lassen sich verschiedene Sprachen einstellen. Man bekommt viele Infos über die Gegend, welche man grad durchfährt.

    Das Besondere an Singapur: Die Musik ist auch dem jeweiligen Gebiet angepasst, in Little India gibt es in den Sprech-Pausen indische Musik, in Chinatown chinesische usw.
    Die Qualität der deutschen Sprache ist allerdings sehr gewöhnungsbedürftig, der Klang war nicht gut und es war oft schwer zu verstehen.

     

    Die alte Markthalle Lau Pa Sat, auch als Telok Ayer Market bekannt und dahinter die neuen, modernen Hochhäuser. Sollten wir noch einmal nach Singapur kommen, möchte ich die Markthalle unbedingt einmal von Innen sehen. Bei diesem Aufenthalt war dafür leider keine Zeit.

     

    Fahrt durch die Hochhaus-Schluchten von Singapur

     

    Der OUE Tower direkt an der Marina Bay.

    Die Marina Bay

    Das Parlament von Singapur, leider habe ich kein besseres Foto

    Fahrt über die Elgin Bridge, welche nachts sehr schön beleuchtet ist.
    Die kleinen Häuser am Ufer des gehören zum Boat Quay, vor den Wolkenkratzern wirken sie wie kleine Puppenhäuschen

     

    Dieses farbenfrohe Gebäude ist die Old Hill Street Police Station. Das im neoklassischen Stil erbaute Gebäude war in den 1930ern hochmodern, bereits 1933 fuhren dort die ersten elektrischen Aufzüge.
    Heute befindet sich in dem Gebäude das Ministerium für Kommunikation und Kultur.
    Insgesamt sind es 927 farbenfrohe Fensterläden, welche in der Gesamtheit betrachtet wie ein Regenbogen aussehen.

     

    Wieder überfahren wir den Singapure River, dieses mal führt unsere Route über die Clemenceau Bridge

    Das kleinere weiße Gebäude mit den drei Giebeln ist das Warehouse-Hotel. Auf dem Foto erkennt man es nicht so gut, aber es liegt direkt am Ufer des Singapore River und wieder einmal sieht man hier den architektonischen Kontrast von Singapur. Gebaut wurde das Gebäude 1895 als Teil der Handelsroute über die Straße von Malakka. Zu dieser Zeit war diese Gegend eine Brutstätte von Geheimgesellschaften, Untergrundaktivitäten und Spirituosenbrennereien. Obwohl heute ein Großteil dieser Geschichte verschwunden ist, wurde das Warehouse Hotel sorgfältig zu einem modernen Boutique-Hotel mit 37 Zimmern restauriert, das sich auf das Erbe und die lokale Kultur konzentriert.
    Vor allem die Lage direkt am Ufer ist toll.
    Link zu diesem Hotel (*Affiliatelink)

     

    Schaut euch mal an, wie grün Singapur ist! Ist das nicht schön?
    Mit ein Grund, warum wir uns in diese Stadt direkt verliebt haben, auch wenn das Wetter es uns nicht leicht gemacht hat ….
    Denn es begann wieder zu tröpfeln,….

     

    Malerische alte Road Shophouses an der Hoot Kiam Rd

    Grün! So viel Grün! Mitten in dieser Millionenmetropole.

    Der Wohnungsmarkt in Singapur

    Der Wohnungsmarkt in Singapur

    An dieser Stelle ist es mal Zeit, etwas über den Wohnungsmarkt in Singapur zu erzählen, denn der Stadt-Staat hat da sein ganz eigenes System, welcher es sehr vielen Menschen (ca 80%!), selbst Arbeitern, ermöglicht, in Eigentumswohnungen zu leben.

    Das System ist simpel:
    Der Staat subventioniert Wohnungen und vergibt großzügige Kredite.
    Hierfür zuständig ist die Behörde für sozialen Wohnungsbau, die HDB (Housing and Development Board)
    Der Staat verkauft den Antragstellern die Sozialbau- Wohnungen deutlich unter dem Marktwert.
    Dafür müssen sie die Wohnung mindestens fünf Jahre behalten.
    Als Käufer der ersten eigenen HDB-Wohnung bekommt man verschiedene Kredite und Vergünstigungen, damit man die Wohnung finanzieren kann. Damit kann sich in der Regel jede Familie so eine Wohnung auch leisten.
    Nach 5 Jahren darf man die Wohnung wieder verkaufen, den Gewinn darf man behalten. Viele nutzen dieses System, um sich wohntechnisch zu vergrößern, wenn zB die Familie gewachsen ist.
    Um einen Antrag zu stellen, muss man 35 Jahre alt sein und Staatsangehöriger von Singapur sein. Außerdem darf man ein bestimmtes Einkommen nicht überschreiten.
    Bei verheirateten Paaren gibt es keine Altersbeschränkung.
    Lachend erzählte die deutsche Stimme im Kopfhörer, dass das eine Art Heiratsantrag sei, wenn einer der beiden sagen würde: „Wollen wir einen HDB-Antrag stellen?“

    Dadurch, dass der Staat fast alle Grundstücke besitzt, kann er die Anträge auch nach Ethnik/ Religion/ Berufsgruppe vergeben, so verhindere man Ghetto-Building, wie es in vielen Großstädten vorkommt.
    So entstehen ganz bunt gemischte Nachbarschaften. Handwerker neben Ärzte, verschiedene Nationalitäten, Religionen… arm und reich nebeneinander  usw.
    Um die gute Nachbarschaft noch weiter zu fördern, gibt es in diesen Wohnblöcken auch Gemeinschaftsräume wie zB Spielplätze, Fitnessräume, Schwimmbecken uvm.

    Das Herz eines jeden Wohnblockes ist das sogenanntes Community-Center. Hier befinden sich zB eine Bibliothek oder meist auch eine kleine Arztpraxis. Sprachkurse oder Nachhilfe für Kinder werden hier außerdem für die Bewohner vergünstigt angeboten.

    Grundgedanke war damals, einer durch das rasche Wachsen der Stadt drohenden Wohnungskrise schon zu Beginn entgegenzuwirken. Außerdem wollte man die Bewohner Singapurs am neuen, jungen Singapur teilhaben zu lassen. Des Weiteren habe man bemerkt, dass Menschen mit Wohneigentum damit sorgsamer umgehen als mit Mieteigentum. Damals, als noch viele in Mietwohnungen gewohnt haben, soll es teilweise in den Häusern unmöglich ausgesehen haben. Das habe sich durch das neue System geändert.
    Vererbt werden können die Wohnungen jedoch nicht, denn spätestens nach 99 Jahren gehen die Wohnungen automatisch an den Staat zurück.
    Vergleichbar ist das ungefähr mit der damals in Deutschland gängigen Erbpacht.

    Auf dem freien Markt sind Wohnungen in Singapur sehr teuer.

    -> Link: Immobilien in Singapur

     

     

    Dieses Zitat an einem Bauzaun fiel uns direkt ins Auge.
    Zum einen, weil man denken könnte, in einer Millionenmetropole wäre das doch mehr als widersprüchlich. Wenn ich im Nachgang an Tokio oder New York denke, würde das auch so sein. Nicht aber in Singapur. Es ist die Philosophie einer Stadt, welche Singapur zu einer sehr lebenswerten Stadt macht.
    Zum anderen fiel mir das ins Auge, weil meine Kinder und ich 2017 die Muir Woods in Kalifornien besucht haben.
    John Muir war Namensgeber für diesen tollen Park mit Nackenschmerz-Garantie

    Mein Bericht aus 2017: Die Muir Woods in Kalifornien 

    Weitere Impressionen unserer Stadtrundfahrt in Singapur

    Weitere Impressionen unserer Stadtrundfahrt in Singapur

    Das Singapur international ist, haben wir inzwischen schon gelernt. Aber mit Fachwerkhäusern hätte ich dennoch nicht gerechnet! 

    Der 41-stöckige und 175 m hohe Büroturm ist achteckig angelegt, da die Zahl „8“ die Glückszahl der chinesischen Kultur ist.Eingang zum Luxus-Shopping-Center an der Orchard Road.
    Oben auf dem Dach befindet sich zudem der Hotelpool, ein Tennisplatz und ein Garten.

    Der Regen wurde wieder stärker. Wir blieben oben im offenen Bus, saßen unter einem Dach und hoben beim Anfahren, Bremsen und Kurve fahren schon routiniert unsere Füße hoch ….

    Suntec-City

    Wir erreichen Suntec-City
    Suntec City ist ein gemischt genutztes Zentrum. Es wurde erst 1997 fertig gestellt. 
    Das ganze Zentrum wurde nach dem chinesischen Feng Shui entworfen. Die fünf Gebäude sowie das Kongresszentrum sehen aus der Luft betrachtet aus wie eine linke Hand. 
    Der Brunnen des Reichtums ist ein goldener Ring in der Handinnenfläche. 
    Er besteht aus Bronze und soll, so vermutet man es, das Gleichgewicht zwischen Wasser und Metall für den Weg zum Erfolg ebnen.
    So ganz verstanden habe ich es nicht, aber Feng Shui ist ohnehin eine fremde Welt für mich.

    In Suntex City befindet sich u.a. eine große Mall, außerdem diverse weitere Restaurants, Geschäfte, Wohnungen und mehrere Botschaften.

    Und der Anbieter für unsere HoppOnHoppOff-Tour hat hier auch ihren Sitz – und zu unserer Überraschung mussten wir hier aussteigen und mit einem anderen Bus weiter fahren. Entweder mit der roten oder mit der gelben Route.  

     

    Die gelbe Route waren wir ja bereits gefahren und haben viel gesehen, daher wollten wir mit der roten weiter fahren. 
    Direkt an der Haltestelle ist ein 7-Eleven, wo wir uns ein paar Snacks und Getränke kauften. 

    Und dann mussten wir noch eine Weile warten, bis unser Bus kam…. 

    Dieses mal war er zumindest fast komplett überdacht und zu unserer Überraschung wurden auch Regenponchos verteilt, denn es hatte sich inzwischen eingeregnet …. 

    Ja, so langsam nervte mich der Regen,….

    Die Kids kämpften mit dem hauchdünnen Regenponchos. Zwei Kids hatten den Kampf irgendwann gewonnen,…
    …Kind 3 brummelte „Man, da werde ich lieber nass als diesen %$%§$&$& anzuziehen! Ist doch eh warm!“ 

    Regen …. an unserem einzigen kompletten Tag hier ….. mennooooo……

    Aber … 

    … Hey, wir sind in Singapur!!!!!!

     

    Guckt euch mal diese Architektur an! Und überall zwischendrin ist es grün. 

     

    Die katholische Kirche  „Church of Our Lady of Lourdes“

    Durch die Musik zwischen den Infos durch die Kopfhörer wurde es angekündigt: 
    Wir erreichten Little India. 
    Und auch hier war alles festlich geschmückt

    Wirklich sehr schön anzusehen. 

     

    Ganz viel bunt, wenn der Himmel schon so grau war 

     

     

     

    Von Little India ist es nicht weit bis zum nächsten sehenswerten Viertel: 

    Kampong Gelam 

    Eines der ältesten Viertel von Singapur 

    Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist die Sultan Moschee, die Masjid Sultan

    Ihre goldenen Turmspitzen überragen leuchtend das Viertel

    Auf diesem Foto kann man erahnen, wie riesig sie ist.

    Die Moschee wurde 1824 für den Sultan Hussein Shah, den ersten Sultan von Singapur, erbaut. Sir Stamford Raffles, der Gründer von Singapur, spendete seinerzeit 3.000 SGD für den Bau eines einstöckigen Gebäudes mit einem zweistufigen Dach.
    Hundert Jahre später war die Moschee renovierungsbedürftig und wurde daher 1932 neu aufgebaut. 

    Eine Besonderheit der Moschee sind die Zwiebeltürme, denn jede Kuppel der Zwiebeltürme ist mit Böden aus Glasflaschen dekoriert. Die Flaschen wurden während des Baus von armen Muslimen gespendet, so konnten alle Muslime einen Beitrag zum Bau der neuen Moschee leisten. 

    Die Moschee wurde 1975 offiziell zum nationalen Denkmal ernannt und ist der Mittelpunkt für die muslimische Gemeinde.

     

    In diesem Gebäude befindet sich ein uriges und beliebtes Restaurant.

    Wir fuhren einmal um die Moschee drumherum, so konnten alle im Bus die Moschee gut sehen

    Jep, hier waren wir schon einmal. Somit waren beide Touren komplett, die gelbe und die rote. 

     

    An unserem Hotel vorbei und somit auch am gegenüberliegenden ParkRoyal fuhren wir nach Chinatown. 

    Der Sri Mariamman Tempel, ein weiterer Hindutempel vor den Toren von Chinatown. 
    Ein Besuch soll sich lohnen, der Eintritt ist frei, aber Spenden sind willkommen.
    Steht ebenfalls auf unserer langen Bucketlist für einen hoffentlich weiteren Besuch der wundervollen Stadt. 

     

    Und wenig später waren wir wieder am Buddha Tooth Relic Temple

     

    Und die nächste Station war für uns die Endstation. 

     

    Hier ist der Link für beide Singapur- Routen des HoHo-Bus 

     

    Hier ist der Link für beide Singapur- Routen des HoHo-Bus 

    KARTE ROUTE HOHO BUS SINGAPUR

     

    Unsere HoHo-Tour endete hier.

    Wir gingen von dort zu unserem Hotel, in der Executive Lounge gab es Brötchen, Obst, Müsli, Kaffee und kalte Getränke. Nach einer Stärkung liefen wir los zu unserem absoluten Singapur Highlight, wovon wir zu dem Zeitpunkt jedoch noch nichts ahnten….. 

    Im nächsten Bericht nehme ich euch mit zur Marina Bay.

    Es wird laut, bunt, spektakulär!

     

     


    Lust auf ganz besondere Touren und Erlebnisse in Singapur? *

    Hotels und Ferienwohnungen in Singapur *

     

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    Me

    Singapur: Die Musik-Lightshow der Supertrees und Spectra, die Wasser-Laser-Musik-Show des MBS

     


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    Singapur: Freizeitparadies Sentosa, Marina Bay und die Lightshow bei den Supertrees

    Singapur: Freizeitparadies Sentosa, Marina Bay und die Lightshow bei den Supertrees


     

    Singapur: Freizeitparadies Sentosa, Marina Bay und die Lightshow bei den Supertrees

     

     

    Angekommen in Singapur!

    …. 13 Stunden Flug … so lange saßen wir noch nie im Flieger ….

    Wir = meine drei Teenie-Kids (13,13,16) und meine Wenigkeit.

    Gestartet in Frankfurt am Mittag – Gelandet in Singapur in den frühen Morgenstunden.

    Vom Flug waren wir müde, gejatlagt, … ich bin auch nicht mehr die Jüngste, mir tat gefühlt alles weh. Kaum geschlafen im Flieger, und wenn doch, dann in sehr unnatürlichen Schlafpositionen  …. als wir die Koffer hatten, schrieb ich unserem Fahrer. Er kam wenige Minuten später zum Treffpunkt. Diesen Service habe ich zusammen mit der Hotelbuchung gebucht. Nach einem 13-Stunden-Flug hatte ich keine Lust, mit 3 müden Teenies und unserem Gepäck noch mit Bus und Bahn zum Hotel zu fahren,….

    Als wir das klimatisierte Flughafengebäude verließen, bekamen wir einen kleinen Klimaschock. Es war schwül-heiß. Jetzt waren wir nicht nur müde, gejatlagt, knochenwehig – sondern binnen weniger Minuten auch nassgeschwitzt.

    In dem Moment hatte ich nur einen Gedanken, die ganze Zeit kreiste er in meinem Kopf ….. Schlafen, einfach nur schlafen, in einem Bett, mit ausgestreckten Gliedmaßen …
    Das auf Gefriertemperatur heruntergekühlte Auto unseres Fahrer ließ uns kurz wieder etwas wacher werden. Hielt allerdings nicht lange an….
    Jetzt waren wir nicht nur müde, gejatlagt, knochenwehig und nassgeschwitzt, sondern auch schockgefroren…

    Aber hey, wir sind in SINGAPUR!!!!!!! ENDLICH!!!!!!!

    Unser Plan:
    Fahrt zum Hotel, auftauen, ne Runde schlafen –  und dann eine erste Erkundungstour durch Singapur.

    Vom Changi-Airport zum Hotel 

     

    In Singapur herrscht Linksverkehr.

    Die Sonne ging auf – und unsere Müdigkeit schwand. Statt dessen stieg die Aufregung.
    „Gleich sehen wir das berühmte Hotel!!“ sagte ich zu meinen Kindern. Bekam aber keine Antwort. Sie schliefen ….
    Ok, ich revidiere …
    Die Sonne ging auf – und MEINE Müdigkeit schwand. Statt dessen stieg die Aufregung.

    So ein Straßenschild habe ich noch nie gesehen. Der Fahrer erklärte, dass dies ein Schild für Motorradfahrer sei, wo bei einem Regenschauer die nächste Unterstellmöglichkeit kommt.

    Regen, ganz böses Wort …. den wünschte ich mir auf keinen Fall, nicht in den viel zu kurzen 1,5 Tagen Singapur, …  diesen Gedanken hat meine ganz persönliche Regenwolke scheinbar mitbekommen und machte sich langsam auf den Weg ….. aber davon ahnte ich zu dem Zeitpunkt noch nichts.

    Meine Gedanken waren schon wieder ganz woanders. Müde? Ich?! Nein, wer hat denn so etwas behauptet?! Ich war auf einmal sogar hellwach.
    Die ersten Hochhäuser tauchten auf.
    Kennt ihr dieses Kribbeln vor Aufregung?

     

    Und nur wenig später sah ich DAS:

    Oh mein Gott, da ist es!!!! Da ist die Marina Bay, das Marina Bay Sands, das Riesenrad, die Supertrees!!!
    Vor lauter Glücksgefühlen hatte ich Tränen in den Augen. Ich konnte es kaum glauben, wie oft habe ich das schon im Fernsehen gesehen oder in Reiseberichten davon gelesen. Jedes mal seufzte ich …. „…da kommst du doch eh nie hin…“

    Und jetzt waren wir da!

    Und unsere Fahrt zum Hotel führte schon an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei.

    Unser Hotel lag in Chinatown.
    Ich habe es gebucht, weil ich ein bezahlbares Hotel mit Verpflegung und schönem Ausblick gesucht habe.

    Einige haben mich gefragt, ob wir im Marina Bay Sands übernachten würden …
    Für uns vier hätte das um 1000 Euro pro Nacht gekostet.
    Und das überstieg unser Budget dann doch ein klein wenig….

    Mit dem Furama fanden wir ein bezahlbares Hotel in guter Lage.

     

     

     

    Unser Hotel in Singapur

    Wir waren im  Furama City Centre (Singapur)

     

     

    Die Lobby von unserem Hotel

     

    Das Hotel lag recht zentral

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    Weitere Informationen

    Nur etwas mehr als 1 km von der Marina Bay entfernt

     

    Wir waren sehr früh am Hotel. Unsere Zimmer waren noch nicht bezugsfertig.

    Durch die Buchung von Executive-Zimmern hatten wir Zugang zur Executive Lounge.
    Dort bekamen wir ein kleines Frühstück, Kaffee und kalte Getränke.
    Den ganzen Tag über standen hier Getränke und Snacks für uns kostenlos zur Verfügung.

     

    Warten auf die Zimmer

     

    So ganz lange dauerte es nicht, da konnten wir unsere Zimmer beziehen.

    Sie lagen vielversprechend in der  21.Etage.

     

    Große Zimmer, kleines Bad.

    Es fehlte an nichts.

    Die Zimmer waren aber schon etwas abgewohnt. Es war auch kein Luxushotel.
    Zumindest war alles pikobello sauber! Das ist mir wichtiger als Luxusschnickschnack.

     

    Das Beste am Hotel: Der Blick aus dem Zimmer!

    Das Beste am Zimmer:

    Der Ausblick!

     

    Wir sind zum Fenster, zogen die Gardine weg – und waren erst einmal für einen Moment sprachlos.

     

    Guckt euch das mal an!!!!

     

    Und nach Sonnenuntergang sah das dann so aus:

    Ist das nicht toll?

    Unser Hotel:
    Furama City Centre (Singapur)
    Unsere Zimmernummer: 2112 und das Nachbarzimmer.

     

    Eigentlich war ich hellwach, aber ich dachte mir, ein kleiner Powernapp wäre vielleicht doch ganz gut.
    Auch die Kids wollten sich ’ne Stunde aufs Ohr hauen.
    Aber erst einmal wurden sämtliche Adapter und Ladekabel rausgekramt, um Handy, Powerbank und Spielekonsole zu laden. 

    Als ich im Bett lag, kam doch die Müdigkeit zurück ….
    Wir schliefen dann tatsächlich sogar etwas mehr als eine Stunde, als ich auf einmal hochschreckte: „Welches Datum ist heute?!“
    Mein Sohn, noch halb schlafend …. „… der 2. Oktober, …. was *halb schlafend* …ist… dein…. Problem?!“ …
    …. und dann schlief er wieder, während ich binnen Sekunden hellwach war.
    „Der 2. Oktober?! Ich habe Tickets für das Marina Bay Sands! … AUFSTEHEN, wir müssen los!“
    Das hätte ich fast vergessen … ich sag ja, ich werde alt…..

     

    Nur eine halbe Stunde später saßen wir in der Lounge. Eine kleine Stärkung, noch ein kühles Getränk – und dann waren wir startklar. Und wir bekamen sogar noch jeder eine gekühlte Dose Limo mit. Toller Service!

    Wir waren zu müde zum laufen und gönnten uns ein Taxi.

    Die Fahrt mit dem Taxi zum Marina Bay Sands dauerte nicht sehr lange.
    Kosten: 8,50 Sin$ , also keine 6 Euro. Taxi fahren ist in Singapur wirklich günstig.

    Das Marina Bay Sands

    Erbaut wurde das Resort von Las Vegas Sands und 2010 eröffnet.
    Am bekanntesten ist es sicherlich für seinen berühmten Infinity-Pool in 191 Meter Höhe.
    Auf den 3 je 55-stöckigen Hoteltürmen mit insgesamt 2561 Zimmern liegt quer der 340 Meter lange Dachgarten.
    Ein Teil davon ist die öffentlich zugängliche Besucher-Aussichtsplattform.
    Der 146 Meter lange Infinity-Pool ist jedoch nur Hotelgästen vorbehalten.

    Die komplette 20 Hektar große Anlage umfasst das Hotel, das Einkaufszentrum, einen Kunst- und Wissenschaftsmuseum, zwei Theatersäle, diverse Restaurants, Bars und Nachtclubs sowie zwei schwimmende Pavillons.

    Die Grundstückskosten mit eingerechnet sollen die Anlage ca 4,6 Milliarden Euro gekostet haben.

    Die Aussichtsplattform heißt „Marina Bay Sands Skypark“ und befindet sich im frei überstehenden Teil des Dachgartens.

     

     

    Was für eine beeindruckende Architektur!

     

    Gebucht habe ich die Tickets über Get your Guide. Unser Zeitfenster war sehr großzügig, von 11 Uhr – 17 Uhr.
    Wir waren mittags da, es war wenig los. 

    Wir hätten zu dem Zeitpunkt auch direkt unten ein Ticket kaufen können. 
    Erst zum Sonnenuntergang / Abend hin wird es voller. 
    Da ich aber immer alles von zu Hause aus bereits plane, hatten wir die Tickets und konnten nach einem obligatorischen Fotoshooting direkt zur Aussichtsplattform. 

    Kosten pro Ticket: 21 Euro. Auf dem Handy hatten wir dann die Tickets, mit welchen wir dann nach oben auf die Plattform konnten. Hat sehr gut funktioniert!

    ____________________________________________

    Es gibt auch Kombitickets mit anderen Attraktionen, ich habe euch mal drei herausgesucht:
    (*Affiliate)

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    Fotos von der Aussichtsplattform des Marina Bay Sands

     

    Von dort oben hat man eine wundervolle Panoramaaussicht über die Bay und Singapur

    Das weiße Gebäude mittig-unten ist die Mall. Wie in Venedig und Qatar auch kann man hier sogar mit einer Gondel durch einen Kanal fahren. Es beherbergt viele Luxusmarken und soll sogar eine Eisbahn haben, aber da wir nur kurz durchgelaufen sind (ich stehe nicht so auf diesen Luxus…), haben wir sie nicht gesehen.

    Das ist der berühmte Pool.
    Ich glaube, hier werden mehr Fotos gemacht als geschwommen.

    Der Singapore Flyer ist mit seinen 165 Metern das dritthöchste Riesenrad der Welt.
    Eine Umdrehung dauert ca 30 Minuten und kostet um 25 Euro.

    Rechts am Riesenrad, dem Singapore Flyer, führt die Formel-1-Strecke vorbei.

     


    Das Nationalstation mit ausfahrbarem Dach und 55.000 Sitzplätzen

     

    Blick über die Marina Bay. Das Wahrzeichen von Singapur, der Merlion, ist leider eingerüstet….

    Und so in etwa sieht er eigentlich aus:
    (Ich experimentiere momentan öfters mit KI, merkt man das?) 

     

    Da erkennt man das Baugerüst um den Merlion. Schade ….

    Das Wahrzeichen von Singapur nicht sehen zu können ist schon irgendwie doof, …

    Aber egal, wir sind in SINGAPUR!!!!!!!

    Die weiße Brücke wurde 1910 errichtet, dahinter sieht man die Victoria Theatre and Concert Hall. 1862 wurde das Gebäude errichtet und beherbergte das Rathaus und ein kleines Theater. 1901 folgte die Erweiterung mit der Victoria Memorial Hall, um der im gleichen Jahr verstorbenen Königin Victoria zu gedenken, außerdem wurde der Glockenturm gebaut.

    Wir schauen uns die andere Seite an. Dort sieht man den bekannten Garden by the Bay.
    Das berühmteste Highlight sind sicherlich die riesigen Skytrees

     

    Der Supertree Grove umfasst mehrere Skytrees , teils sogar mit mit einem Baumwipfelpfad.
    Auf dem ganz großen Baum in der Mitte befindet sich eine Aussichtsplattform, welche separat vom Baumwipfelpfad besucht werden kann

    Jeden Abend um 19.45 und 20.45 findet hier eine Musik-Lichtershow statt.

    Der Pool ist wirklich beeindruckend.
    Sollte ich mal zu Geld kommen, übernachten wir vielleicht doch einmal in diesem Hotel und nutzen den Pool…

    Das wird sobald nicht der Fall sein, ich bin aber trotzdem überglücklich, überhaupt einmal in Singapur gewesen sein zu dürfen, das war so lange mein Traum und nun stand ich hier oben auf dem Marina Bay Sands! Immer noch irgendwie unwirklich ….

     

    Die beiden silbernen „Schalen“ sind die Esplanade – Theaters on the Bay und bilden ein futuristisches Kulturzentrum mit Konzertsaal für 1.600 Personen, Theater für 2.000 Personen, Studios und Mall.

    Das weiße Gebäude unten mittig ist das ArtScience Museum.Unten mittig im Wasser sieht man den Aufbau für die allabendliche Wasser-Lichter-Show

     

    Der Rückweg von der Plattform führte durch die riesige Lobby des Marina Bay Sands.

     

     

    Die Spaßinsel Sentosa vor Singapurs Toren

    Vor Singapur liegt eine kleine Insel bzw Halbinsel, mit Bus / Bahn / Auto ist sie über einen Damm gut zu erreichen.
    Es ist Sentosa, eine Vergnügungsinsel mit schönen Stränden, Freizeitparks, Museen, luxuriösen Hotels, vielen Restaurants, Bars und so vieles mehr.
    Auf Sentosa befindet sich z.B. Universal Studios, der derzeit größte Virtual Reality Themenpark, ein Madame Tussauds, ein riesiger Wasserpark, ein altes Fort mit schönem Skywalk, ein Adventurepark mit Zipline und Co und so vieles mehr.

    „Sentosa“ ist malaiisch und bedeutet „Frieden und Ruhe“ . Der Name hängt mit der militärischen Vergangenheit der Insel zusammen, daran erinnert aber heute nur noch das Fort.
    Sentosa ist bunt, aufregend, touristisch und alles andere als langweilig.

    Wir fuhren mit dem Taxi vom Marina Bay Sands nach Sentosa. Via ZIG App riefen wir ein Taxi, knapp 9 km, knapp 10 Euro.

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    Weitere Informationen

     

    Der Taxifahrer hat uns direkt in das Zentrum gebracht.

    Nach einer kurzen Orientierung beschlossen wir, auf den Berg zu laufen. Aussicht und so, ihr kennt mich ja

    Schöne Treppen sind nicht weniger anstrengend bei gefühlt 35 Grad und Luftfeuchtigkeit von 80 % ….
    Ich zu den Kids: „Wer hatte die beknackte Idee, bei diesen Tropentemperaturen auf den Berg zu laufen?!“ Die Kids rollten mit den Augen … „…wer wohl? Sehr lustig….“ 

    Zu Fuß zum Aussichtspunkt zu laufen haben wir dann abgebrochen, die Kids hatten schon nach der 3. Stufe keine Lust mehr und ich irgendwann auch nicht mehr …. Nach einem kalten Getränk und einem Eis machten wir uns auf dem Weg zum Siloso-Strand.

    Man hätte auch mit der Seilbahn hochfahren können, aber darauf hatten wir überhaupt keine Lust, nachdem wir im Sommer in Österreich mit einer Gondel stecken geblieben waren und 2 Stunden mit 5 anderen Leuten in der Gondel ausharren mussten, ohne zu wissen, wie lange es noch dauern würde und dann noch zum einen unschön auf dem Seil auf und ab wippten, unter uns der steinige Abgrund  – und zum anderen wurden wir in der Sommersonne wie im Backofen gegrillt, und das ohne Getränke zu haben……
    Ne, Seilbahn ist bei uns erst einmal gestrichen……

    Daher: Ab zum Strand!

    Siloso-Beach

    Ein sehr schöner Strand. Vor allem, wenn man wie ich Palmen liebt

    Aber die zig Tankschiffe und Frachtschiffe vor der Küste sind schon etwas …. gewöhnungsbedürftig… Trotz feinem Strand und Palmen kommt so nicht wirklich das paradiesische Feeling auf

     

    Wir hatten Hunger und suchten uns einen Platz in einer Pizzeria direkt am Strand


    Interessant: Die Cola in Singapur hat weniger Zucker.
    Zum Vergleich: Cola in D hat pro 100 ml 10,6g Zucker und 42 kcal.
    Die Pepsi in D hat ähnliche Werte wie die Cola in Singapur und vom Geschmack her ähnelten sie sich.

     

    Bezahlt haben wir für uns vier für Pizza und Coke knapp 50 Euro, also 12,50 € p.P. für eine Margaritha und eine Dose Cola.
    Für die Lage noch halbwegs angemessen, Singapur ist allgemein ein teures Pflaster, …

     

    Wir spazierten weiter am Strand entlang Richtung Palawan Beach.

     


    Damit man auf dem Weg von einem Strand zum nächsten nicht verdurstet oder verhungert, gibt es viele kleine Snack-Mobile.
    Die Kids, laut eigener Angabe unmittelbar vor dem Verdurstungstod stehend, brauchten unbedingt was kaltes zu trinken. Aber kein Wasser. So nah am Verdurstungstod, aber noch Ansprüche stellen … und was macht man da als konsequente und strenge Mutter?
    Richtig, mal auf alles pfeifen, man ist schließlich im Urlaub – und so gab es Eistee für alle ….
    Eine konsequente Erziehung ist sooooo wichtig!

    Angekommen. Ist ja nicht weit, von einer Bucht zur nächsten.

    Während der Siloso-Beach eher für Party und Action steht, geht es am Palawan-Beach ruhiger zu. Er ist mehr für Familien mit Kinder geeignet, wie man am Eingangsschild schon erahnen kann.

     

    Wir haben etliche Pfaue gesehen.
    Früher hatten wir selber einen Pfau. Er hieß Sebastian und hat uns jeden Morgen um 6 Uhr sehr zuverlässig mit seinem lauten Rufen geweckt. Auch sonntags. Wusste der Pfau ja nicht, dass Sonntag ist … Lange ist es her ….

     

    Unser nächstes Ziel: Die Hängebrücke und die kleine vorgelagerte Insel Palawan Island.

    Ich mag Palmen Die Hängebrücke verbindet Strand und Insel

    Der kurze Spaziergang über die Hängebrücke war sehr wackelig, aber hat Spaß gemacht.
    Vor allem, wenn uns ebenfalls sehr wackelig laufender Gegenverkehr entgegen kam.

    Der südlichste Punkt von Continental Asien

    Das Besondere an Palawan Island:
    Hier soll der südlichste Punkt von Continental Asien sein. Also der südlichste Punkt, den man ohne Schiff erreichen kann. So sagt man. Dabei gibt es selbst auf Sentosa noch weitaus südlichere Punkte. 

    Natürlich gab es erst einmal eine Fotosession der Kids, Insta, Snapshat, WhatsApp-Freundesgruppen. Es war eine bedeutend kürzere Schlange als damals auf Key West in Florida beim Southernmost Point.
    Könnte daran liegen, dass dieser Punkt nicht ganz so easy zu erreichen ist wie die bunte Boye in Florida.

    Wenige Meter weiter steht eine besondere Palme, denn ihr Knick ist genau 90°. Das hat ihr sogar einen eigenen Marker bei Google Maps beschert.

    Auf Palawan Island kann man zwei Aussichtstürme besuchen.
    Einen grandiosen Rundumblick hat man von dort zwar nicht, aber es ist ganz nett.

    Eine Weile blieben wir noch am Strand. Die Kids kühlten sich etwas die Füße ab und ich genoss einfach mal das nichts-tun. Aber den Blick auf die Uhr durften wir nicht vergessen, denn wir hatten heute Abend noch was vor!

    Die Kids wären gerne ein paar Tage auf Sentosa geblieben. Unternehmen kann man hier viel.
    Die Strände sind ganz nett, abends findet auch auf Sentosa eine Wassershow statt, welche allerdings Eintritt kostet.
    Bei mir ist der Funken nicht übergesprungen, anders als bei Singapur selbst.
    Vielleicht geben wir Sentosa noch eine Chance, wenn wir noch einmal nach Singapur kommen.
    Aber auf meiner Prio-Liste weit oben wäre das nicht.

     

    Den Sonnenuntergang hätte ich mir gerne angesehen, aber wir ‚mussten‘ zurück zum Festland.
    Wenn man nur zwei Abende hat und Singapur abends soviel bietet, muss man überlegen, was einem wichtiger ist – und in diesem Fall, da waren wir uns einig, war es die Musikshow an den Supertrees!

     

    Mit der Bahn fuhren wir zurück zum Festland

     

     

     

    Den Sonnenuntergang sahen wir aus der Bahn – und wir stellten fest, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, denn die Sonne versank nicht im Meer, sondern verschwand kurz nach dem Foto hinter einer dicken Wolke.

     

    Unser Ziel:  Gardens by the Bay

    Die Musikshow der Supertrees im Supertree Grove.

    Diese findet jeden Abend zweimal statt: 19.45 und 20.45 Uhr und ist kostenlos.

     

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    Als wir ankamen, war es schon dunkel. Der Sonnenuntergang in Singapur ist schon gegen 18.30 Uhr und danach wird es relativ schnell dunkel. Singapur ist nah am Äquator.

    Die Musik- und Lichtershow bei den Supertrees

    Im Gardens by the Bay ist alles sehr gut ausgeschildert.
    Und so fanden wir die Supertrees auch recht schnell.

    Wir kannten es von den Bildern, aber jetzt wirklich dort zu sein war unbeschreiblich!

    Wir hatten keine Ahnung, wie die Show genau abläuft, aber sahen dann, dass sich einfach alle auf den Boden unter die Supertrees setzten und so machten wir es dann auch.
    Im 7-eleven hatten wir uns ein paar Snacks und Getränke gekauft.
    Wir snackten etwas und warteten ganz gespannt auf den Start der Show

     

    Das Marina Bay Sands im Hintergrund, davor sieht man gut den Skywalk, welcher zwischen die Bäume entlang führt. Dazu schreibe ich im nächsten Bericht noch etwas mehr, auch zu den Skytrees.

     

    So unwirklich, futuristisch, fast märchenhaft.

    Die Show findet jeden Abend 2x statt, 19.45 Uhr und 20.45 Uhr (Stand Oktober 2023)

    Alle paar Monate wechselt das Motto für die Show, im Oktober war es das Motto 80er.

    Und dann startete die Show.

     

    Musik, die Lichter wechselten im Takt zur Musik. Wir saßen mittig unter den Skytrees – es war atemberaubend! Unvergesslich!!!

     

    Auf den Fotos und auch auf dem Video kommt es überhaupt nicht rüber …

    Ein Video von der Supertree- Show

    Kurzes Video:

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    Die Kids kannten nur eines der Lieder. Aber es hat ihnen so gut gefallen, dass wir die Show am Folgeabend noch einmal besucht haben. Und ich werde etwas wehmütig, wenn ich die Bilder und das Video sehe …

    Singapur hat mir mehr als gut gefallen, am liebsten würde ich nächstes Jahr wieder hin, aber die Ticketpreise steigen momentan ins vor allem für Familien nicht mehr bezahlbare ….
    Umso dankbarer bin ich, dass ich all das mit meinen Kindern erleben durfte!

     

    Nach der Show wollte ich mir gerne die Wassershow am Marina Bay Sands anschauen, aber so langsam spürten die Kids und ich den Jetlag … Daher gingen wir an der Bay entlang Richtung Hotel zurück

     

    Am Marina Bay Sands fand wohl grad die Wassershow statt, die Lichter wechselten ihre Farben und alles wirkte schön bunt

     

    Ein Spaziergang entlang der beleuchteten Marina Bay

    Wir gehen über die Helix-Bridge. Diese ist uns aufgrund der besonderen Form und Beleuchtung direkt aufgefallen.
    Eröffnet wurde sie 2010.

    Die Struktur stellt einen DNS-Strang dar, eine Doppelhelix. Auf dem Boden werden die Buchstaben „C“ und „G“, sowie „a“ und „t“ (Cytosin, Guanin, Adenin und Thymin) dargestellt, die vier Nukleinbasen der DNS.
    Es gibt mehrere kleine Aussichtsplattformen mit einem tollen Blick über die Marina Bay.

    Direkt im Jahr ihrer Eröffnung gewann die Brücke die Auszeichnung „Weltbestes Verkehrsgebäude“ bei den World Architecture Festival Awards

     

    Sogar an Schattenspender wurde gedacht.

     

    Unten am Kai entdeckten wir dieses Boot

    Zumindest eine Abwandlung des Merlion haben wir so gesehen. Sehr niedlich.

    Das ArtScience Museum

     

     

    Die Wassershow vom Marina Bay Sands startete und die Farben wechselten stetig. Sah auch von der gegenüberliegenden Seite gut aus.

    Gegenüber des MBS auf der anderen Seite der Marina Bay befanden sich ein paar Snack-Pavillons. Wir tranken einen wohltuend-kühlen und leckeren Eistee und schauten uns die Wassershow aus der Ferne an.

     

    Die Show endete scheinbar mit einem imposanten Finale und wir beschlossen, uns die Show am Folgetag anzuschauen. Aus der Ferne wirkte das ganze schon sehr vielversprechend

     

    Wir gingen weiter Richtung Hotel und freuten uns immer mehr auf unser gemütliches Bett.

     

    Würden wir zurück zum MBS gehen wollen, würde unser Weg über die Jubilee Bridge führen.
    Wir gingen jedoch weiter geradeaus 

    Ein letzter Blick zurück über die Bay. Unbeschreiblich.

    Blick zum berühmten Fullerton Hotel. Das Bauwerk aus den 1930ern ist ein architektonischer Kontrast zu der Hochhaus-Skyline.

     

    Wir gingen eine Weile am Ufer des Singapore River entlang.

     

    An einer Brücke entdeckten wir diese süßen Katzen-Statuen.

    Die Straße hier heißt Boat Quay und man kann viele Statuen und Skulpturen sehen.
    Diese hier zeigt zB einen typischen Tag im Hafen. Es gibt Kaufleute im Gespräch, Händler, Arbeiter, die damals typischen Ochsenkarren. Wir waren beeindruckt von der feinen Arbeit, welche die Statuen fast lebendig wirken ließen. Jede Falte der Kleidung war präzise ausgearbeitet, ebenso die Gesichter mit ihren Mimiken.
    Ganz tolle Arbeit!

    Der alte Stadtteil Clarke Quay erwacht erst am Abend so richtig zum Leben. Hier gibt’s viele Restaurants, Bars usw., um seinen Abend in Singapur ausklingen zu lassen. Für uns nicht, wir waren müde und so langsam spürten wir auch unsere Füße ….

    Wieder entdeckten wir eine Statue. „The fat bird“ soll Lebensfreude und die Kraft des Optimismus darstellen. Verstehe einer die Kunst,…..
    Aber kultig ist diese Statue definitiv!

    Bevor wir in das trubelige Leben vom Clarke Quay eintauchten, bogen wir links ab.
    Uns war nicht mehr danach und was zu Essen hatten wir ohnehin dabei …

    … und dann klingelte mein Handy. 

    Es dauerte etwas, bis ich die Dame am Telefon verstand. 

    Sie rief von der DuckTour an. Wir hatten für den Folgetag eine Tour mit dem Amphibienfahrzeug gebucht. 
    Die Kids freuten sich darauf, wenn der Bus ins Wasser fahren würde und zum Boot wurde. 

    Aber: Das Fahrzeug war defekt und unsere Tour musste somit storniert werden. 

    Och mennooooooo….. ausgerechnet …….. wie schade …. 

    Aber egal, hey, wir sind in SINGAPUR !!!!!!

     

     

    Gegenüber von unserem Hotel war ein kleiner Park und direkt nebenan das ParkRoyal Hotel.

    Die Gartenterrasse des Hotels ist so konzipiert, dass sie durch den Einsatz von Solarzellen, Bewegungssensoren, Regenwassernutzung und Wasseraufbereitung nur wenig Energie verbraucht. Mit seinen schönen grünen Terrassen ist es wie eine grüne Oase und wurde vielfach für seine Architektur ausgezeichnet. Angekommen an unserem Hotel

     

    Wir hatten uns im 7-Eleven Instantnudeln für 3 Euro gekauft, um nicht abends spät ein Restaurant suchen zu müssen. War im Nachhinein nicht nötig, am Clarke Quay hätte es genug Möglichkeiten gegeben, aber das wussten wir vorher nicht ….. 
    …wobei….. da hätten wir nicht so eine tolle Aussicht gehabt!

     

     

    Was für ein langer Tag …. 13 Stunden Flug, ein kurzes Nickerchen, die tolle Aussicht vom Marina Bay Sands, die Spaßinsel Sentosa und abends noch die Musik- und Lichtershow an den Supertrees. 

    Mit vielen tollen, neuen Eindrücken schlummerten wir schnell ein …  

    Und ein weiterer Tag in Singapur lag noch vor uns,… 

     

    Bis zum nächsten mal, dann schauen wir uns Singapur mit dem HoHo-Bus an !!! 

    Singapur: Freizeitparadies Sentosa, Marina Bay und die Lightshow bei den Supertrees


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    Singapur war bei unserer Asienreise mehr als nur ein Zwischenstopp. Zwei bis drei Tage klingen erst mal nach „kurz reinschnuppern“, aber genau das hat es so besonders gemacht: erste tropische Luft, Skyline, Tempel, Regen, Supertrees und zwischendurch dieses typische Teenie-Programm aus „boah krass“ und „ich bin müde“.

    Auf dieser HUB-Seite sind alle Singapur-Berichte gesammelt, in sinnvoller Reihenfolge. Weitere Artikel kommen dazu nicht mehr, deshalb steht hier alles direkt als Übersicht ohne Query Loop.

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