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Wüstentour ab Doha: Inland Sea, Museum & Kamelrennstrecke

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Wer in Qatar nicht nur Doha sehen möchte,  findet spannende Ausflüge in die Wüste, zum Inland Sea Khor Al Udaid, zur Kamelrennstrecke und ins Sheikh Faisal Museum. Genau diese Touren haben wir gemacht.
Ausflüge zwischen Begeisterung, Faszination – aber auch an einem Punkt die Frage, warum ich in dieses Auto gestiegen bin

Unsere Ausflüge außerhalb von Doha

Doha war spannend, keine Frage. Aber ich bin weniger der Stadtmensch und fühle mich draußen in der Natur wohler. Daher freute ich mich auf unsere Tour außerhalb von Doha. Dort wurde Qatar weiter, staubiger und ursprünglicher. Zwischen Kamelrennen, einer riesigen Privatsammlung und einer Wüstentour, die meinen Magen an seine Grenzen brachte, haben wir noch einmal eine ganz andere Seite des Landes gesehen.

Kamelrennstrecke und das Sheikh Faisal Museum

Heute verliessen wir Doha.

Unser erstes Ziel war eine Kamelrennstrecke.

Es wurden Kamele trainiert, ein paar sahen wir auch auf der Rennstrecke.

Die Kamelrennsaison ist von Oktober bis Mai.

Seit 1972 gibt es in Qatar professionelle Kamelrennen. Die Kamele erreichen hier Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 60 km/h.

Früher wurden hier meistens Kinderjockeys eingesetzt, da diese leichter waren. Das Ganze spitze sich soweit zu, dass Jungs aus ärmeren asiatischen Ländern durch ihre Eltern als Jockys verkauft wurden, teilweise saßen 5-jährige Jungs auf den Kamelen.

Aus dem Grund wurde ein Mindestalter für Jockys gesetzlich festgelegt, Kinderjockeys sind heute verboten.

Inzwischen werden die Kamele von kleinen Robotern geritten, die Peitsche der festgeschnürten Roboter wird per Fernsteuerung bedient.

Fotos von der Kamelrennstrecke

Kamelrennstrecke in Qatar
Kamele auf der Rennstrecke in Al Shahaniya
Kamelrennstrecke außerhalb von Doha
Trainierende Kamele in Qatar
Eindrücke von der Kamelrennstrecke
Besuch an der Kamelrennstrecke in Qatar

Dann fuhren wir weiter zum Sheikh Faisal Museum

Dabei handelt es sich um eine Privatausstellung eines Scheichen, genauer gesagt – wie der Name sagt – vom 1948 in Doha geborenen Sheikh Faisal.

Man darf nur nach vorheriger Online-Anmeldung in das Museum und besichtigt es nur mit einer Führung.

Diese war uns allerdings etwas zu schnell, wir hätten uns einige Ausstellungsstücke gerne länger / in Ruhe angesehen. In jedem Raum waren Wachposten, die aufgepasst haben, dass man bei der Gruppe bleibt.

Sheikh Faisal Museum

Infos und Fotos von unserem Besuch

Öffnungszeiten & Preise

Montag bis Donnerstag: 9:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 14:00 bis 19:00 Uhr
Samstag: 10:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag: geschlossen

Erwachsene: 50 QAR
Ermäßigt: 30 QAR
Kinder unter 12 Jahren: frei

Vor Feiertagen oder während des Ramadan können die Zeiten abweichen.

Website des Museums

http://fbqmuseum.org/

Anfahrt

Das Museum liegt westlich von Doha bei Al Samriya beziehungsweise Al Shahaniya. Praktisch ist die Anfahrt mit Mietwagen, Taxi oder Guide.

Ausstellungsstück im Sheikh Faisal Museum
Einblicke in das Sheikh Faisal Museum in Qatar
Sammlung im Sheikh Faisal Museum
Museum in Qatar
Sheikh Faisal Museum
Historische Sammlung im Museum
Objekte im Sheikh Faisal Museum
Museum außerhalb von Doha
Besuch im privaten Museum in Qatar
Museumssammlung in Al Shahaniya
Ausstellungsräume im Sheikh Faisal Museum
Sammlungsstück im Museum in Qatar
Historische Exponate im Museum
Einrichtung im Museum
Museumsexponat im Hochformat
Weitere Sammlung im Sheikh Faisal Museum
Besuch im Museum westlich von Doha
Ausstellungsobjekt in Qatar
Historisches Objekt im Museum
Eindruck aus dem Sheikh Faisal Museum
Sammlung im privaten Museum in Qatar
Ein Bambus-Fahrrad
Bambus-Fahrrad im Museum
Weitere Ausstellung im Museum
Das ist arabische Kaligraphie und heißt ….
Arabische Kalligrafie im Museum
…. Elisabeth ……
Ich hoffe, ich habe das Bild richtig herum eingestellt
Weiteres Bild aus dem Sheikh Faisal Museum

Tour in die Wüste zum Inlandsee Khor Al Udaid

Das war der Teil der Reise, auf den ich mich sehr gefreut hatte. Und gleichzeitig der Teil, bei dem ich schon vorher ahnte, dass mein Magen dazu wahrscheinlich eine ganz eigene Meinung haben würde.

Qatar ist ein Wüstenstaat, allerdings besteht der größte Teil eher aus Steinwüste, als aus der klassischen Sandwüste.

Im Süden von Qatar befindet sich das ca. 3.000 km2 Gebiet um den berühmten Inlandsee (Khor Al Udaid, einem riesigen Salzwassersee mit einem 7-km langen Kanal als Verbindung zum Meer). Diese 3000 qm-große Gegend soll eine der aufregendsten Sanddünenlandschaften Arabiens sein, die Sanddünen sind hier bis zu 40 Meter hoch. Zwischen den Sanddünen findet man immer wieder weite trockene Salzebenen mit hartem Untergrund, auf welchen Autos dann sehr schnell fahren (können).

Man kann theoretisch nur über diese harten Ebenen mit einem normalen Auto bis zum Inlandsee fahren, ohne über die Dünen fahren zu müssen.

Diese Wüste und den dazugehörigen Inlandsee wollte ich mir sehr gerne ansehen.

Wer solche Landschaften mag, findet auf meinem Blog noch mehr Wüstenorte, die völlig unterschiedlich wirken. Im australischen Outback rund um Kata Tjuta war alles noch weiter und roher. In Swakopmund in Namibia traf Wüste auf Atlantik, und in Sossusvlei und Deadvlei waren die Dünen noch einmal eine völlig eigene Welt. Gerade deshalb fand ich es spannend, wie anders Qatar im Vergleich dazu wirkte.

Unser Freund hatte mehrere Anbieter rausgesucht und telefonierte diese ab. Aber fast alle hatten einen Autoritt über die Sanddünen inkludiert, und das war etwas, was ich keinesfalls wünschte.

Warum?

Weil mir selbst auf asphaltierten Strassen schnell übel wird. In eine Achterbahn bin ich seit Jahren nicht mehr gestiegen und selbst leichte Turbulenzen im Flieger setzten mir schnell zu. Also alles, nur keine Autofahrt über die Sanddünen.

Ich ließ meinem damaligen Ehemann offen, das alleine zu machen, nur ich würde da definitiv nicht mitkommen.

Es gab dann einen Anbieter, er bot folgendes an: Fahrt zum Inlandsee, Aufenthalt in einem Camp am Ufer des Sees. Das gefiel meinem damaligen Ehemann auch direkt und wir buchten es.

Am darauffolgenden Tag holte uns der Fahrer am Mittag im Compound ab.

Um in den Compound einfahren zu dürfen, musste er bei den Wachposten seine Lizenz abgeben, erhielt dafür eine Art Pfandzettel.

Beim Verlassen des Compounds erhielt er seine Lizenz dann wieder und wir fuhren um die 90 km Richtung Süden, vorbei an den vielen riesigen Ölfeldern.

Fotografieren war hier streng verboten, viele Schilder wiesen darauf hin.

Besonderheiten der Wüste in Qatar

Die Landschaft rund um Khor Al Udaid ist deshalb so besonders, weil hier Sanddünen direkt auf Wasser treffen. Genau diese Mischung macht den Inlandsee so faszinierend. Die Region wirkt völlig anders als das, was viele zuerst im Kopf haben, wenn sie an Wüste denken.

Wer dorthin möchte, sollte wissen: Für echte Dünenfahrten braucht man in der Regel ein 4×4-Fahrzeug oder eine organisierte Tour. Übernachtungen in der Wüste sind ebenfalls möglich und für viele ein echtes Highlight.

Lage des Inlandsees (Khor Al Udaid)

Fahrt Richtung Wüste in Qatar
Straße in Richtung Khor Al Udaid

Immer wieder rechts und links große Baustellen …..

Baustellen auf dem Weg in den Süden von Qatar

1. Station: Kamelreiten

Umgerechnet ein paar Euro kostete der Ritt auf einem Kamel. Kamelreiten ist in Qatar Teil vieler Wüstentouren und für viele ein klassisches Urlaubserlebnis. Ganz unkritisch sehe ich solche Tierangebote inzwischen trotzdem nicht mehr, einfach weil man von außen nur schwer beurteilen kann, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten werden

Kamelreiten in Qatar
Kamelritt in der Wüste von Qatar

2. Station: Fahrt zum Inlandsee

Vor uns lag die Wüste. Wohin man sah: Sand. In der Tour inkludiert war die Fahrt zu einem Camp direkt am Ufer. Aber ich sah ja schon das See-Ufer am Horizont, wir waren also schon fast da. Würde also nicht so wild werden, mit dem Auto dorthin zu fahren. Vielleicht würden wir sogar hinlaufen.
Ich stellte mich auf einen Spaziergang entlang der Dünen ein …..

….. aber dann …..

Dialog:

ich (leicht geschockt) zu meinem damaligen Ehemann: „…unser Fahrer lässt die Luft aus den Reifen!“

mein damaliger Ehemann (tiefenentspannt): „Na und?“

ich (zunehmend nervös): „Weisst du nicht, was das bedeutet?!?!?!“

er (tiefenentspannt): „Nö. Was denn?“

ich (panisch): „Wir fahren jetzt in die Wüste! Die Luft lässt er ab, damit die Reifen nicht so tief in den Sand sinken!“

er (glücklich): „COOOOL!“

…. cool…?! …….. coool?????

….. hatte er vergessen, wie es mir bei unserer letzten Tour mit dem Bus durch die Berge ging?! Die ganze Zeit musste ich …. erspare ich euch mal. Und die Strasse dort damals war schön asphaltiert.

Dass unser Fahrer ein Freund des rasanten Fahrstils ist, hatte er bereits auf der Fahrt hierher bewiesen.

Unser Fahrzeug für die Wüstentour
Das war „unser“ Auto, unser Fahrer hieß Ali

Alternative zum Nicht-Einsteigen wäre gewesen, stundenlang alleine an diesem Sammelplatz zu warten und vom eigentlichen Inlandsee würde ich auch nicht viel sehen …..

Ich stieg also ein. Und wir fuhren los.

Erst mal war es ganz lustig. Die Wüste ist so weitläufig, wohin man sieht, man sieht nur Sand! Soetwas hatte ich nie zuvor gesehen und war fasziniert von dieser Landschaft.

Und dann ging es auf die erste hohe Düne. Als wir ganz oben standen, dachte ich kurz, wie nett die Aussicht hier doch ist, aber dass Ali jetzt besser schnell den Rückwärtsgang einlegt, bevor noch ….. aaaaahhhhhhh …….

…… was macht er denn?! Vorwärts fahren???? IST DER IRRE ?!

In Gedanken sah ich das Auto schon mit Purzelbaum die Düne runterkullern. Wäre nicht mein erster Überschlag mit dem Auto, …. angeschnallt war ich auch,….. okeeee …… *tief durchatmen*

…. aber nix Purzelbaum, er fuhr sicher die Düne runter, erfreute sich grinsend an unseren geschockten Gesichtern und suchte schon die nächste hohe Düne.

Und so ging das dann eine Weile. Düne hoch, runter. Aufwärts – Abwärts.

Irgendwann sagte ich ihm, dass ich dringend eine Pause bräuchte. Mir war sowas von übel …. Und er? Schaut mich an. Grinst. Und sucht sich die nächste schöne hohe Düne. Rauf und runter. Nix Pause. Mir war sogar so schlecht, dass ich keine Lust mehr auf Fotografieren hatte ….. und das heißt bei mir schon was …..

Und mein damaliger Ehemann auf der Rückbank?! Hatte Spaß ohne Ende. Nicht nur die Fahrt an sich, ne, er fand das auch lustig, wie weiß mein sonnenbrandgeplagtes Gesicht werden konnte.

Irgendwann habe ich dann SO energisch gesagt, dass ich SOFORT eine Pause brauche, dass er dann doch Erbarmen hatte. Wir hielten an und er sagte, ich solle die tolle Aussicht genießen.

Jo … erst einmal musste ich meine ganzen Organe wieder richtig sortieren und mir dann Rachepläne für meinen schadensfrohen Mann ausdenken. ….

So ging das dann über eine Stunde. Dünen hoch, runter, aufwärts, abwärts, …..

…. Ali sagte, ich sei die erste, der dabei übel wird.

Kann ich nicht so recht glauben ….

Dünenfahrt in Qatar
Wüste in Qatar
Dünenlandschaft in Qatar
Wüstentour Richtung Inland Sea
Sanddünen in Qatar
Unterwegs zum Khor Al Udaid

Und dann waren wir irgendwann am Ufer vom Inlandsee. Direkt an der Grenze zu Saudi-Arabien.

Am Ufer war ein großes Beduinencamp, wer wollte, konnte mit einer großen Gruppe hier übernachten.

Wir trafen eine Deutsche, sie kam sogar aus unserer Ecke. Die Welt ist eben auch nur ein Dorf.

Und was hielt sie in der Hand? Ingwertropfen. Und warum? Weil ihr schlecht war. AHA! Ali, haste gehört, ich bin NICHT die einzige!

Am Ufer des Inland Sea in Qatar
Inland Sea Khor Al Udaid
Wüste und Wasser in Qatar
Landschaft am Inland Sea
Wüstenlandschaft in Qatar
Blick nach Saudi-Arabien
Das ist bereits Saudi-Arabien
Grenzregion am Inland Sea
Wüste am späten Nachmittag

Nach einer Weile fuhren wir wieder zurück, schauten uns aber noch den Sonnenuntergang in der Wüste an.

Regenwolken in der Wüste von Qatar

So sehen Regenwolken in der Wüste aus. Wir bekamen tatsächlich auch ein paar Tropfen ab. Regen in der Wüste, das lasse ich nun aber unkommentiert…..
Sonnenuntergang in der Wüste von Qatar
Abendstimmung in der Wüste

Als die Sonne weg war, waren wir am Sammelplatz, die Reifen bekamen wieder mehr Luft, mein Gesicht wieder mehr Farbe und dann ging es zurück nach Doha.

In Doha fotografierte ich aus dem fahrenden Auto noch einmal die Skyline der Westbay ….

…. zumindest etwas

Skyline von Doha aus dem Auto fotografiert

…… und das wars.

Unsere Zeit in Doha war zu Ende.

Wir haben sehr viel gesehen und von den Menschen bzw. über sie in Qatar sehr viel erfahren.

Für uns ging die Reise nun weiter, von Doha nach Dubai ….

…. und von Dubai ging es auf die Malediven ….

Weiterreise auf die Malediven

FAQ zu Ausflügen außerhalb von Doha

Welche Ausflüge außerhalb von Doha lohnen sich besonders?

Besonders bekannt sind die Kamelrennstrecke in Al Shahaniya, das Sheikh Faisal Museum und eine Wüstentour zum Inland Sea Khor Al Udaid. Genau diese Kombination zeigt sehr gut, wie unterschiedlich Qatar außerhalb von Doha sein kann.

Gibt es das Sheikh Faisal Museum noch?

Ja, das Museum ist weiterhin geöffnet und wird offiziell weitergeführt. Es liegt westlich von Doha und ist vor allem wegen seiner riesigen, sehr ungewöhnlichen und vor allem außergewöhnlichen Privatsammlung bekannt.

Braucht man für das Sheikh Faisal Museum eine Anmeldung?

Das war bei unserem Besuch so, und auch heute sollte man vorab immer prüfen, ob es aktuelle Hinweise zu Tickets, Öffnungszeiten oder Führungen gibt. Gerade bei privaten oder weniger zentralen Sehenswürdigkeiten in Qatar ist das sinnvoll.

Wie kommt man von Doha zur Kamelrennstrecke und zum Museum?

Am einfachsten mit Mietwagen, Taxi oder Fahrer. Beide Ziele liegen westlich von Doha und lassen sich gut an einem Tag kombinieren.

Wann finden Kamelrennen in Qatar statt?

Die Hauptsaison liegt in den kühleren Monaten. Außerhalb der Saison sieht man mit Glück Training oder einzelne Kamele an der Strecke.

Ist eine Wüstentour zum Inland Sea auch ohne Dünenfahrt möglich?

Theoretisch gibt es Strecken über harte Ebenen, praktisch werden viele Touren aber mit Dünenfahrt angeboten. Wer so etwas gar nicht verträgt, sollte sehr genau nachfragen und sich die Tour vorher wirklich erklären lassen.

Kann man in der Wüste in Qatar übernachten?

Ja, das ist möglich. Rund um Khor Al Udaid werden Übernachtungen und Camps angeboten. Gerade für Sonnenuntergang, Abendstimmung und die besondere Landschaft ist das für viele ein Highlight.

Ist die Wüstentour für empfindliche Mägen eine gute Idee?

Ganz ehrlich: eher nicht automatisch. Wer bei kurvigen Straßen, Booten, Achterbahnen oder Geländefahrten schnell Probleme bekommt, sollte das ernst nehmen. So eine Dünenfahrt kann wunderschön sein, aber eben auch ziemlich heftig.

Welche Reiseberichte passen dazu?

Wenn du unsere Route weiterlesen möchtest, findest du hier den Bericht über Dubai und hier unseren Malediven-Reisebericht. Wenn dich Wüsten reizen, passen auch mein Bericht aus dem Outback in Australien, Swakopmund mit Wüste und Meer und Sossusvlei und Deadvlei in Namibia dazu. Den Bericht über Sightseeing in Doha findest du ebenfalls auf dem Blog.

Nützlich für die Planung

Kamelrennstrecke und Museum lassen sich gut kombinieren, beides liegt westlich von Doha. Die Wüste dagegen ist eher ein eigener Ausflug. Wenn du empfindlich auf Autofahrten reagierst, überlege dir sehr gut, ob du eine Tour mit Dünenfahrt buchst. Beeindruckend ist das ohne Frage. Aber eben auch nichts für jeden Magen.


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