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Schlagwort: Sonnenuntergang

Impressionen aus meiner Heimat

Mein Münsterland und mein Tecklenburger Land


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Impressionen aus meiner Heimat

 

 

Auf Dauer werden die Seiten noch ausgearbeitet und mit mehr Fotos bestückt.

 



 

 

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Der Müritzsee und die nähere Umgebung


 

Der Müritzsee und die nähere Umgebung

 

Es regnete und regnete …… den ganzen Vormittag ……

Die Kinder waren trotzdem gut zufrieden, spielten mit ihren Spielsachen oder lösten die mitgebrachten Rätsel

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Obwohl die Kinder gut zufrieden waren ….. bei mir machte sich langsam ein wenig Wetterfrust breit,…..
Ok Regenwolke, so geht das nicht weiter, wir müssen reden!

Regenwolke, du hast uns nun lange genug begleitet, nun sind mal die anderen Wetter dran.
Vielleicht mal bewölkt, dann fällt die Umstellung nicht so schwer. Und die Sonne …. die möchte auch mal dabei sein.
Regenwolke, nimm das nicht persönlich, aber bitte verzieh dich!

 

Es fiel ihr schwer, denn sie überlegte noch eine Weile …. , aber dann verzog sie sich und am frühen Nachmittag konnten wir doch noch etwas rausfahren.

Ziel:

Der Müritzsee

Der Müritzsee ist der größte in Deutschland liegende See.
Der Bodensee ist zwar größer, liegt aber nicht vollständig in Deutschland.

Ziel 1. Die Kirche in Röbel.  Zum einen der Kirche als solche wegen, zum anderen aufgrund der Tatsache, dass man vom Kirchturm einen tollen Blick auf die Seenlandschaft hat.

Als wir in Röbel ankamen, stellten wir fest, dass die Kirche geschlossen war, obwohl sie laut www hätte offen sein sollen. Wir klingelten im Haus nebenan, wurden dann aber drei Häuser weiter verwiesen. Dort kam die ernüchternde Antwort: Erst ab Mai geöffnet, da die Treppe erst noch vom Tüv abgenommen werden muss.

Schade ….

An der Kirche in Röbel gibt es einen kleinen Park mit einer Plattform im See. Wir blieben dort sehr lange, schauten uns die vielen verschiedenen Vögel an und genossen die Ruhe dort. Es war so eine friedliche Stimmung, welche selbst die Kinder zu geniessen schienen.

 

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Die Stelzenhäuser, wie man sie an der Mecklenburgischen Seenplatte sehr oft sieht

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Den Sonnenuntergang schauten wir uns weiter südlich an, in der Nähe eines Feriendorfes

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Wir liefen langsam am Ufer entlang. Für die Kinder war es sehr schön, dass es dort keine Strasse gab.

Eine Frau sah meine Kinder dort spielen – und schenkte ihnen einen Ball. Einfach so. Sie bräuchte ihn ja nicht.
Die Kinder haben dann am Seeufer mit dem Ball gespielt und ich habe ein paar Fotos gemacht.

Als wir etwas weiter am See entlang gingen, kamen wir an einen kleinen Strand, an welchem unzählige Mini-Muscheln lagen.

Der Spaziergang war sehr schön und wir blieben am See, bis der Mond aufgegangen war.

 

 

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Am nächsten Tag fuhren wir schon nach dem Frühstück los.

Ziel 1 war ein kleiner Ort, welchen ich – ohne weiter ins Detail gehen zu wollen – einfach besuchen musste …..
Vielleicht ist es ein gutes Omen, wenn man durch so einen Ort durchfährt.
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Typisch für Mecklenburg-Vorpommern: Die Alleen.
Oft konnte man auch die neuen, speziellen Leitplanken sehen.

 

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Die alte Feldstein- Kirche in Deven. Sie wurde Ende des 13. Jahrhunderts gebaut und hat keinen Kirchturm. Leider war sie verschlossen. 

 

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Die Schlosskirche von Neustrelitz (leider verschlossen…)

 

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Der  Marktplatz von Neustrelitz

 

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Fahrt durch die Landschaft

 

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Bei uns gibt es ja auch Rehe, aber in MV sieht man sie sehr häufig

 

In der Nähe von Waren gibt es einen kleinen Wald mit einem Türmchen, das war unser nächster Stop, verbunden mit einem längeren Spaziergang im Wald rund um das malerische Türmchen, welches seit einigen Jahren als Ferienpension genutzt wird.

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“Kinder, dass ist der Turm von Rapunzel!”
Nina: “Und wo sind die Felsen drumherum?”
Marc: “Der ist viel zu niedrig!”
Jana: “…und da war ein Fluss in der Nähe!”

Naja, war ein Versuch … :mrgreen: … schön fanden sie den Turm trotzdem und im Wald konnten sie rennen und auch einiges entdecken.

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Nächster Halt?

….. Kinder hatten Hunger und unsere Kinder hatten irgendwo ein Schild mit einem großen goldenen M gesehen. …….

 

Weiter ging es in die Altstadt von Waren direkt am Seeufer.

 

 

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…. schon nach kurzer Zeit schlug der Spielplatz- Sensor an und die Kinder tobten auf dem Spielplatz, als hätten sie die letzten 24 Stunden nur gesessen.
Rennen im Wald und zigmal die Rutsche bei McD rutschen ….. alles vergessen …
Woher nehmen die Kinder die Energie?!
Im Gegensatz zu den Kindern nutzte ich die Zeit um mich auf die Bank zu setzten und ein wenig zu entspannen.

 

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Aber irgendwann ging es  – unter Protest der Kinder –  weiter,  Richtung Hafen.

 

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“Kinder, ist das nicht schön? .. …. Hallo?… Haaaalloooo?!?! “

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Pfff, typisch …… auf dem Handy hatten sie auch irgendein Haustier, welches gefüttert werden musste und beschmust und bespielt und bespaßt und dann auch noch ins Bett gebracht werden musste ……
Wo sie aber schon einmal auf der Bank saßen, gab es auch einen kleinen Snack.

Nachdem das virtuelle Haustier bestens versorgt war und selig schlummerte und der Snack verzehrt war, hatten die Kinder auch wieder Zeit, sich die echten Tiere um sich herum anzusehen.

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An welchen Film erinnert mich das nur….?!

 

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Apropos erinnern: In einem kleinen Park in Hafennähe gab es eine Bank, welche mich sehr an die Bänke des Parc Guell in Barcelona erinnerte.

Wir spazierten weiter Richtung Marktplatz. Der Wind war frisch, aber es war trocken. Die Regenwolke schmollte vermutlich irgendwo …… :mrgreen: 

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An das schöne alte Fachwerkhaus wurde ein moderner Anbau gesetzt,……..

 

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Wir fanden ein kleines Café und wärmten uns mit warmen Kakao wieder etwas auf. Von dort hatte man einen tollen Blick auf die Binnenmüritz, dem kleinen Nordteil vom Müritzsee.

 

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Wieder aufgewärmt und gestärkt ging es weiter

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Den Sonnenuntergang schauten wir uns etwas weiter südlich an, am öffentlichen Badebereich + Park “Ecktannen” , dort gibt es auch einen Campingplatz.

 

Unterwegs gab es noch einen kurzen Stop – die Aussicht auf Waren war zu verlockend 

 

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Interessantes Schild. Habe ich bei uns im Münsterland noch nie gesehen

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Die Kinder suchten Muscheln und hatten Spaß, Steine in das Wasser zu werfen.

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Nachdem die Sonne fast komplett untergegangen war, schickte sie noch einen kleinen letzten Gruß!

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Tschüss liebe Sonne !!!  Ich hoffe, wir sehen uns morgen wieder  

 

Als wir zurück fuhren, war der Mond schon aufgegangen

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Noch ein letzter Blick auf das beleuchtete Waren – und dann ging es zurück zur FeWo.

Koffer packen …….

 



 

Weitere Berichte aus unserem Kurz-Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern

 

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Bretagne

Unser Urlaub in der Bretagne
Juli 2015

Die Bretagne liegt im Nord-Westen von Frankreich

Bretagne karte brignogan

Unser Ferienort heisst Brignogan-Plage.
Wir haben dieses mal keine weiten Touren gemacht,
sondern blieben in der Nord-West-Bretagne.

 Wegen der vielen Fotos habe ich den Reisebericht wieder unterteilt, ich habe auf
jeder Seite die Folgeseite verlinkt,
man kann sich also durch den Bericht durchklicken :)

 

 

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Malediven – Fihalhohi (Süd-Male-Atoll)



 

 Inselparadies …..

MALEDIVEN


Im März 2015 waren mein damaliger Mann und ich  – ohne die Kinder –  für eine knappe Woche auf den Malediven. <3

Ein Traum sollte damit wahr werden.

Unsere Route:

Route 03/2015
 
Allerdings begann der Malediventraum mit einem kleinen Zwischenfall bei der Anreise, denn beim Landeanflug in Dubai musste der Pilot wegen eines technischen Problems kurz vorm aufsetzten durchstarten ….. das ist kein schönes Gefühl …… Wir wurden auf eine andere Landebahn umgeleitet und konnten dann dort landen. …..
 
In Dubai hatten wir dieses mal wenigstens (glücklicherweise) ausreichend Zeit zum umsteigen. Beim letzten mal mussten wir in Rekordzeit durchs Terminal hetzen und kamen erst nach dem “Final Call” am Gate an …..
Aber jetzt schlenderten wir ganz in Ruhe, um unser Gepäck brauchten wir uns ja nicht zu kümmern :)
 
Ein paar Einkäufe am Flughafen später saßen wir im Wartebereich, bereit fürs Boarden.
 
So ganz konnte ich noch nicht glauben, wo wir in wenigen Stunden sein würden
 

Wir fliegen auf die Malediven!!!!

Fotos von der Anreise:

Dubai – auch tief in der Nacht hell erleuchtet

Wir fliegen in den Sonnenaufgang hinein

 

Landeanflug auf die Malediven 

 

Und wenig später ….. man sah aus dem Fenster und hatte diesen traumhaften Ausblick

 

Kurze Zeit später sah man schon die Hauptstadtinsel Male, die Flughafeninsel liegt direkt daneben:

Das ist Male, die Hauptstadt der Insel, dicht besiedelt und inzwischen schon recht weit zugebaut.

Wir landeten auf der Flughafeninsel Hulhule, welche im Nord-Male-Atoll direkt neben der Hauptstadtinsel Male liegt.

Als wir aus dem Flieger stiegen, wurden wir von der tropischen Hitze erschlagen ….
Irgendjemand sagte zu mir: “Wenn ihr in Male aus dem Flieger aussteigt, fühlt sich das an, als halte euch jemand einen Fön in die Hosenbeine!” ….damals lachten wir über diese lustig klingende Aussage – jetzt stellten wir fest: …das traf es sehr gut. Wir konnten es nicht abwarten, aus den langen Klamotten zu springen …….

Am Ankunftsterminal stand schon jemand mit “unserer” Insel auf einem Schild. Wir bekamen kühles Wasser gereicht   (Danke, das brauchten wir jetzt!)  und warteten noch auf zwei andere Päärchen.

Es war soooo schön, nach den Flughäfen in Doha und Dubai jetzt so einen schönen, kleinen und überschaubaren Flughafen zu haben ….. :)

Flughafen in Male, Malediven, Nordmale-Atoll (Airport MLE)

Panorama vom Flughafen

Der Flughafen von aussen

Man tritt aus dem Flughafengebäude raus, überquert eine Strasse und schon steht man am Hafen

Von der Flughafeninsel brachte uns dann ein Schnellboot ins Süd-Male-Atoll nach Fihalhohi.

 
 
…. vorbei an Velassaru, einer der nördlichsten Resort-Inseln im Süd-Male-Atoll

 
 
Ein Insel-Ufo …. Nein, natürlich nicht – Durch die Hitze konnte man ein interessantes Phänomen beobachten: Die heiße Luft trifft auf die kühlere Luft direkt an der Wasseroberfläche. Der Lichtstrahl wird beim Durchgang durch die beiden unterschiedlich dichten Luftschichten gekrümmt – und es entsteht der Effekt der
umgekehrten Luftspiegelung.
 
 
Weiter ging es ….. Fihalhohi liegt ca 40 km von der Flughafeninsel entfernt; ca 45 Minuten durchpflügten wir das ruhige Meer des Süd-Male-Atolls, sahen die Inseln und sogar Delphine.
….. es war einfach so traumhaft! 
 
 
 
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 Unser Ziel:

Eine kleine Resort- Insel im Süd-Male Atoll

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Ankunft auf Fihalhohi im Süd-Male-Atoll

 

Und dann sahen wir sie endlich, unsere Urlaubsinsel.

F i h a l h o h i

 

 

 

 

 

 

 

Auf Fihalhohi bekamen wir erst einmal einen leckeren Begrüßungscocktail.
Dann wurden uns die Zimmer zugeteilt, die Koffer wurden durch die Roomboys zu den Zimmern gebracht.

 

 

Infos zur Insel Fihalhohi:
Fihalhohi ist eine eher kleine Insel. Sie ist ca 400 Meter lang und ca 250 Meter breit.
Es gibt daher keine Straßen, nur Wege aus Sand.
Eine Inselumrundung geht ganz schnell, es sei denn, man hat eine Kamera in der Hand, denn Fotomotive gibt es irgendwie überall ;)
Es gibt ein Tauchsportzentrum, in welchem auch deutsch gesprochen wird.
Zudem gibt es ein Wassersportzentrum, hier kann man u.a. alles zum schnorcheln ausleihen.
Fast rundherum ist ein Korallenriff, an einigen Stellen sind es vom Strand nur wenige Meter zur Riffkante.  Das wiederum macht Fihalhohi eher ungeeignet für einen ausgelassenen Badeurlaub, denn man darf nicht auf das Korallenriff treten, dies ist mit hoher Strafe verboten. Auch wird gesagt, Fihalhohi sei eine Barfussinsel, aber die Korallenstückchen und Muschelstückchen können teilweise auch scharfkantig sein. Meinen Mann hat das nicht gestört, er hat am Ankunftstag die Schuhe ausgezogen und erst am Abreisetag wieder angezogen. Selbst in das Restaurant und in die Bars geht man hier barfuß.

Die kleinen bunten Fische kommen bis an den Strand, selbst Riffhaie waren immer direkt im seichten Wasser auf ihrem Beutezug zu beobachten, außerdem haben wir öfters Rochen gesehen, Krabben, noch mehr kleine bunte Fische und auch einige große  bunte Fische, die die kleinen gejagt haben und selbst eine Muräne hat sich an einem Tag direkt an den Strand verirrt.

Seit Mai 2015 wird All Inkl. angeboten

 
Fihalhohi, Süd Male Atoll

Panorama: Links ist der Ankunftssteeg, rechts die Rezeption.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Strandbungalow war unser Zimmer

 

Klimaanlage war an, 27 °C im Zimmer – herrlich kühl !!!!!

Zimmer im Comfort-Bungalow auf Fihalhohi
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Tierische Inselbewohner auf Fihalhohi
 
 
Eine graue Muräne direkt am Strand
 
Stachelrochen und viele viele kleine Fischchen
 
 
 
 Ein Flughund
Ein paar Fotos zum Träumen 
 
 
 
 
Für mich stand heute folgendes auf dem Tagesplan:  “Katamaran-Dolphin-Sunset-Tour”
Mein damaliger Mann hatte darauf keine Lust. Er habe in USA schon so viele Delphine gesehen, das würde immer noch reichen.
Wir haben in Florida ja auch
eine Dolphin-Sunset-Tour gemacht
 
Er buchte eine Bootstour “Sunsetfishing”
Sie haben auf dem Boot mit traditionellen Angeln geangelt, die Fische wurden an Board gegrillt. Leider hat er keine Fotos gemacht. Dabei hat er sogar zwei große Fische geangelt.
 
Also gibt es nur Fotos von “meiner” Tour, welche auch sehr schön war. Mit an Board waren noch zwei junge deutsche Pärchen. Eigentlich waren wir zu
wenig für die Tour, aber wir haben ganz lieb nachgefragt und die Tour wurde dann doch durchgeführt
 
Leider haben wir nur ganz kurz die Delphine gesehen, dafür gab es den Sonnenuntergang auf dem Meer – das war auch sehr schön
An dem Boot mit meinem damaligen Mann sind wir auch vorbei gefahren – sie lagen
oben auf dem Dach, haben den Sonnenuntergang und die Sterne angesehen und gewartet, dass das Essen fertig wurde.
 
 
 
 
 
 
Der Sternenhimmel auf den Malediven war wirklich überwältigend – dadurch, dass es praktisch keinen Lichtsmog gab, sah man so viele Sterne, die  Milchstrasse. Also wir dort waren, war auch noch Neumond. Leider hatte ich kein lichtstarkes Objektiv dabei…
 
 
 
Am Strand war Limbo-Party. Und spätestens, als das Lied “Atemlos” ertönte, wurde klar, wie viele Deutsche auf der Insel sind
 
 
 
Unten auf dem Foto erkennt man es leicht. Wir hatten am Strand selbstleuchtendes Plankton. Immer, wenn die Welle am Strand brach, leuchteten die kleinen Punkte wie Funken kurz in neongrün/ türkisblau auf. Das sah sehr interessant aus. Aber es waren immer nur wenige vereinzelt.
Nicht so, wie manche es vielleicht von Fotos kennen.
 
 
 
Zugegeben – enttäuscht, dass wir gestern so wenig von den Delphinen sahen, war ich schon ein wenig.
Daher starteten wir heute einen weiteren Versuch:  Dolphin and Snorkeling.
Zunächst fuhr man 1-2 Std zu den Delphinen, die waren immer irgendwo im Süden des Atolls unterwegs. Danach sollte es mit dem Schiff zu einem anderen Riff bzw. zu der Riffkante gehen, hier konnte man 1-2 Std schnorcheln, das Schiff immer in der Nähe-  um auch mal andere Fische zu sehen, als im Riff von Fihalhohi.
 Der frühe Morgen auf Fihalhohi
Nach dem Frühstück startete unsere Tour, ganz traditionell auf einem Dhoni 


Und schon bald sahen wir die Delphinschule. Es waren auch einige junge Delphine dabei, welche Spaß hatten, uns viele tolle Sprünge zu zeigen
….
 
 
 
 
 Blick nach Fihalhohi
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Fotos vom schnorcheln sind leider nicht so gut geworden. Meine “gute” Unterwasserkamera hatte nach dem ersten Schnorchelgang Wasser hinter dem Display, also musste ich meine andere Kamera dafür nehmen, und die macht leider nicht so schöne Fotos….   Die Fotos vom schnorcheln gibt es später
 
 
Sonnenuntergang in der Strandbar mit kühlen Getränken, danach Abendessen, und dann Spaziergang am Strand – da ist nachts richtig Leben, die ganzen Krebse kommen alle aus ihren Löchern und wuseln am Strand rum  …..
 
 
 
 
 

 

 

 

Der nächste Tag im Paradies

 

 
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Die Verpflegung auf Fihalhohi
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Das hier ist das Hauptrestaurant und hier gibt es auch keinen Sandboden, sondern Fliesen

 

Wir hatten Vollpension, das heißt, Frühstück, Mittagessen und Abendessen in Buffetform.
Morgens gab es zwei verschiedene Säfte zum Frühstück, zu allen Mahlzeiten gab es kostenlos Kaffee und Tee.
Getränke sind auf Fihalhohi sehr teuer.
Eine kleine Flasche Cola ca 4 USD ; 0,75 l Wasser still auch um die 4
USD ; 0,75 l Wasser mit Kohlensäure knapp 7 USD (!!) ; 1 Glas Bier ca
5,50 USD. (Stand 03/2015)

Seit Mai 2015 bietet Fihalhohi All incl. an

 

 Dreimal unterschiedlich gekochte Eier; 3 Min ,5 Min, 7 Min + Rührei
 


Reis und Nudeln gab es immer als Beilage, alles andere variierte und war sehr abwechslungsreich (und lecker)

 

Jeder Tisch hatte einen eigenen Tischkellner, für den gesamten Aufenthalt.
Die Betreuung am Tisch durch ihn war persönlich und sehr angenehm, alles andere als aufdringlich!

In anderen Hotels ist die Betreuung oft sehr unpersönlich, hier war es schon fast familiär.

Wir haben uns durch die tolle Betreuung auf der Insel wie zu Hause gefühlt!

 

 

Die Fußdusche, damit man den Sand nicht mit ins Zimmer nimmt.
Half aber nur bedingt, glücklicherweise kam zweimal am Tag der Roomboy

Die Strandbar, hier haben wir abends immer den Sonnenuntergang genossen 

 
 Sonnenaufgang … ein neuer Tag im Paradies fängt an ….. :)
 
 
 
 
 
 
 
 
 Die Bettdecken kunstvoll zurechtgelegt
 
 
 Inseltypische Beeteinfassung
 
Typische Architektur
 
In der Blue Lagoon Bar (“Sonnenuntergang-Bar”) ist auch innen Sandboden
 
 
Urlaub…. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Ein Schwarm großer bunter Fische jagt einen Schwarm kleiner bunter Fische – und das direkt an der Terasse vom Café
 
 
 
 
Wassersportzentrum – direkt neben der “Sonneenuntergang- Bar”
 
 
 
 
 
 
Schnorcheln auf Fihalhohi

Die Malediven sind nicht nur Überwasser einfach traumhaft, unter Wasser hat man auch das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein. Vor allem, wenn man an der Riffkante schnorchelt / taucht, also dort, wo das Korallenriff mehrere Meter runter tief ins Meer abfällt, ist man von so vielen bunten Fischen umgeben, so dass man oft das Gefühl hat, man befinde sich in einem exotischem Aquarium. Aber man schnorchelt weiter und weiter und weiter, über Stunden, wenn man das schafft. Und das Aquarium hört nicht auf. Immer wieder entdeckt man neue, bunte Fische, manche kommen neugierig auf einen zugeschwommen, andere verstecken sich schnell unter den Korallen.

Ich habe längst nicht alle Fische fotografiert, welche ich gesehen habe –  oft war ich zu fasziniert, dass ich es schlichtweg vergessen habe, manchmal waren die
Fische zu schnell weg, manchmal sind wir schnell weitergeschnorchelt (bei Muränen zum Beispiel oder anderen großen Fischen, die wir nicht kannten)  und leider sind auch viele Fotos nicht gut geworden …. 

Hier mal eine kleine Auswahl:

 

Ausblick beim schnorcheln auf die Insel  

 

Dieser Fisch kann Schnorchlern sehr gefährlich werden, wenn er ein Gelege hat, denn dann verteidigt er das sehr aggressiv. Auf diesem Foto sieht man am
Kopf die zusätzliche Flosse, welche mehr ein Angriffsstachel ist, außerdem ist die Schwanzflosse nicht entspannt, sondern zeigt, dass der Fisch eher angespannt ist. Er kann mit seinen Zähnen ohne Probleme ein Stückchen Haut rausbeissen

 


Der gelbe Fisch ist ein Zitronenfalterfisch

 

 

Unten links: Riesenmuschel

 

Baroness- Falterfisch

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Sonnenaufgang

 

 

Es gibt einen kleinen Spielplatz im Schatten

Dschungelweg

 

 

 

 

Ein kleiner Riffhai am Strand

 

Die Bar neben dem Restaurant

 

Die Spuren stammen von Krabben und (Einsiedler-)Krebsen

Diese weißen Krebse sind wirklich klein, aber sehr sehr flink

 

 

 

Rochen

 

Ich sagte ja, es sind viele Deutsche auf der Insel ;)

 

 

 

Die letzten Fotos von den Malediven, denn die Abreise naht 

 

Malediven-Fihalhohi-Strand-Sonnenaufgang-Palmen

 

 
 

 

 
 


Viele kleine Fische 

Wasserbungalows

 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 _MG_1009
 
Malediven-Fihalhohi-Wasserbungalow-Terasse-1
Malediven-Fihalhohi-Palmen-schraege-Palme-1
 

 

Abschied von den Malediven ……

 

Nach dem für uns letzten Sonnenuntergang in diesem unbeschreiblich schönen Inselparadies bekamen wir noch ein Abendessen.
Danach gingen wir zur Rezeption, nahmen unsere Koffer wieder in Empfang – und gingen zum Bootssteeg, wo das Schnellboot bereits auf uns wartete.
 
Die Fahrt mit dem Schnellboot durch die maledivische Nacht war auch ein Erlebnis. Immer wieder sah man die Inseln rechts und links, manchmal
auch mit beleuchteten Wasserbungalows.
In der Gischt vom Boot leuchtete immer wieder das Selbstleuchtende Plankton auf, wie kleine Funken.
Als wir uns Male näherten, landete genau parallel zu unserem Boot eine große Urlaubsmaschine.
…. aber dann waren wir auch am Flughafen …..
…. unser Traumurlaub auf den Malediven war zu Ende.

 

Tschüss, Malediven !!!!

Ich hoffe, es wird irgendwann ein Wiedersehen geben :)



 

Unter VIDEOs findet ihr ein Video mit einem Zusammenschnitt der schönsten Fotos :D



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Die Malediven auf Facebook 

Deutschsprachige Gruppe bei Facebook:

https://www.facebook.com/groups/Maledivenforum/

Die dazugehörige Website:

http://nzkocb.xara.hosting/index.htm

 

Deutschsprachige Facebook-Gruppe speziell für Fihalhohi:

https://www.facebook.com/groups/6660029594/

 



 

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Meine 11 Lieblingsfotos


Lieblingsfotos


Ellys Eleven[Ellys Elf]

Lieblingsfotos


Meine

11 …

… persönliche Lieblingsfotos aus den letzten Jahren

 



 


 

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Bretagne
Ebbe in dem kleinen Küstenort Brignogan-Plage

 


 

2013-05-Tag 010- 212

Florida Keys
Eine kleine, einsame Insel Nähe Bahia Honda

 


 

_MG_4559-klein

Frankreich
Bretagne

 


 

Malediven
Fihalhohi

 


 

Mohnblume
… weil ich es liebe, wenn der Sommer an den Wiesen und Feldern diese schönen leuchtend-roten Blumen in die Natur tupft


New York
Zugegeben, neu ist diese Idee nicht, aber ich wollte es unbedingt einmal selber ausprobieren, wenn ich in New York bin


_MG_5170-KLEIN

Bretagne
Langzeitbelichtung mit Graufilter am frühen Morgen


 

 

Malediven
…. weil es so ein schönes Fleckchen auf dieser Erde ist (und leider so bedroht ….)

PS: Version 2


New York
Mein Traum wurde nach über 10 Jahren endlich wahr!!!


 

 

Schweiz
Weil dieses Tal so malerisch war, wie eine andere, vergessene Welt


Schweiz
Ich mag Abendstimmung-Fotos einfach


 

 

Ellys Eleven

11 Tipps –  Sicher auf Reisen
11 Tipps – Sicher auf Reisen11 Tipps: Sicher auf Reisen. Was ist wichtig und was nicht? Was darf man keinesfalls vergessen? Und was hat es mit den Armbändern auf sich?!

 

 

 

 

Reise-Rückblick 2015



 

 

Silvester 2015

elly-unterwegs-reisefotos-358


 

Das Reisejahr 2015 ist nun vorbei und ich habe es einmal Revue passieren lassen  …

Sommer im März,

Schnee im Mai,

Regen in der Wüste,

Ferienhhaus am Strand

und viele tolle Momente

– für den Jahresrückblick habe ich Collagen mit den schönsten Fotos vom jeweiligen Reiseziel  erstellt.

 


 

 

Im Januar und im Februar war ich zweimal in Köln, einmal alleine (und an dem Wochenende hat es in Köln ordentlich geschneit) , einmal mit unserer ältesten Tochter. ( Weiterlesen … Bericht: Köln )
   


 

 

Im März besuchten wir unsere Freunde in dem Fußball-WM-2022-Land Qatar

Wir erkundeten Doha, durchpflügten im Jeep die Dünen der Wüste, scheiterten an dem Versuch, eine Postkarte zu verschicken und staunten über die pure Dekadenz an jeder Ecke  ….. Aber wir bekamen dabei auch einen Blick hinter die Kulissen,….
(Weiterlesen …. Bericht Qatar)

Doha Collage2-BLOG


 

Mein ganz persönliches Reise – Hightlight 2015: 

Malediven !!!

Da bedarf es keine Worte … es war schöner, als es die Reiseprospektfotos vermuten liessen
(Weiterlesen ….. Traumziel Malediven )

Collage - Malediven - BLOG-kleiner


 

Auf dem Rückweg machten wir einen Zwischenstop in Dubai.

Einmal auf den höchsten Turm der Welt ……

(Für sehr viel mehr war auch keine Zeit ;) )
(Weiterlesen… Stopover – 12 Stunden in Dubai)

dubai - collage-BLOG

 


 

Im Mai waren wir für 2 Tage im Harz

… , leider hatten wir Pech mit der Unterkunft und Pech mit dem Wetter, ….. wir sind mit der Brockenbahn auf den höchsten Berg im Harz gefahren und haben uns eine große Tropfsteinhöhle angesehen

(Weiterlesen… Harz im Mai)

harz


 

Im Sommer waren wir 16 Tage in Frankreich.

Sommer in der Bretagne

 

Ziel 1: Etretat mit seinen imposanten Kreidefelden

(Weiterlesen…. Etretat)

Etretat collage - BLOG

 

Danach ging es weiter in die Nord-West Bretagne, unser Ferienhaus lag direkt am Strand

(Weiterlesen ….. Bretagne)

Bretagne collage-BLOG

 

 

Auf dem Rückweg zeigten wir den Kindern den Mont Saint Michel

(weiterlesen …. Le Mont Saint Michel)

Le Mont-Saint-Michel collage - BLOG

 

 

Eigentlich war noch ein Kurztrip nach Frankreich in den Herbstferien geplant, diesen mussten wir jedoch canceln, da ich kurzfristig in meinem früheren Job Krankheitsvertretung mache. Aus dem Grund musste ich auch leider eine Hotel- Einladung eines Berliner Hotels absagen bzw verschieben auf 2016.

 

…… nun gehts in die Planung für 2016 !

 

 

 

 

 

 

 

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Bretagne …. sonnige Tage in Brignogan-Plage und die Geschichte der Amoco Cadiz


Sonnige Tage in Brignogan-Plage

 

Falls ihr euch wundert und schon nach irgendwelchen verloren gegangenen Beiträgen sucht: Brignogan-Plage und die Geschichte der Amoco Cadiz
Ich beschreibe nicht jeden Tag, denn es gab auch durchaus mal Tage, an denen haben wir nichts gemacht, ausser am Strand sitzen / laufen / Muscheln sammeln …

… so wie an diesem Tag …. einfach ein entspannter Tag am Strand von Brignogan-Plage  – bis die Sonne im Meer versunken ist

2015-07-Urlaub-Bretagne-BLOG (236) 

Ein Wattwurm

Marc und Nina haben mit Alex eine Sandburg gebaut, Jana rannte immer wieder zum Wasser, sammelte Muscheln und setzte kleine Muscheln aufs Wasser

Brignogan-Plage und die Geschichte der Amoco Cadiz

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Die fertige Sandburg:

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Wenige Stunden später verschwand dieses Kunstbauwerk in der Flut ….

 

 

….. und dann ging die Sonne auch schon unter ….

 

 

 

  Brignogan-Plage und die Geschichte der Amoco Cadiz

Das Wetter in der Bretagne wird stark vom Golfstrom geprägt. Im Winter geht es selten unter 0 Grad, im Sommer gibt es selten Hitzewelle, es ist oft windig und regnet viel.

Unsere Kinder haben jeden Tag im Internet den Wetterbericht angeschaut und dieser versprach einen richtig sonnigen Sommertag – dem fieberten unsere Kinder dann ganze drei Tage entgegen und hofften, dass sich die Prognose nicht ändert …..

….. und dann war es soweit und es ging es an den Strand. Mit Badeklamotten!

Die hartgesottenen Bretonen baden übrigens irgendwie bei Wind und Wetter ….. selbst deren Kinder.

 

 Das Meer sieht an einem warmigen sonnigen Sommertag so schön aus, diese Farben …. herrlich :)

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So richtig zum baden war das Meer dann aber doch zu kalt. Aber im Badeanzug / Badehose mit den Füßen durchs Wasser rennen oder sich die Wellen um die Füße spülen lassen ging sehr gut und unsere Kinder hatten richtig viel Spaß am und im Wasser.

 

 

Ja, wir sind wirklich in der Bretagne 

 

 

 

 Die Flut kam in kleinen und größeren Wellen ;)

 

 



Der Ort Brignogan-Plage

An einem anderen Tag schauten wir uns den Ortskern von Brignogan-Plage an.
Es gibt eine sehr lange Strasse, welche in den Ort hinein und durch den Ort führt – an dieser Strasse ist auch die Pension unserer Verwalterin vom Ferienhaus.

 Die Kirche des Ortes

 

Weiter ging es zu der Bucht

 Diese Bucht heisst “Hafen von Pontusval” und war früher auch der Hafen von Lesneven, wo vor allem Getreide gehandelt wurde. 1904 entstand die Eisenbahnstrecke, welche u.a. Brignogan-Plage mit Lesneven verband.

 



 

 

 



Das gute Wetter der ersten Woche verabschiedete sich leider …..

 

 

 Unwetter ….. über dem Meer gewitterte es ordentlich

 

 … und auch der Himmel über uns bezog sich bedrohlich ….

 …..  war dann aber harmlos.

 

 

 

 

 Die Wolken versprachen einen schönen Sonnenuntergang :)

 

 




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Der Strand an unserem Ferienhaus



 Fahrt nach Portsall

Ca 40 km von unserem Ferienhaus liegt der Ort Portsall.

(Auf der Karte links oben)

Bretagne-Orte

StepMap Bretagne-Orte


Am 16. März 1978 kenterte vor den Klippen des Ortes der Öltanker Amoco Cadiz, unfassbare 223.000 Tonnen Öl liefen in das Meer und verursachen eine unvorstellbare Umweltkatastrophe. 360 Km der Küste wurde vom Öl verseucht, Fischer verloren ihre Lebensgrundlage, unzählige Tiere verendeten jämmerlich im Ölschlamm – selbst Jahrzehnte nach dem Unglück spürt man die Folgen noch immer.
Bei extremen Niedrigwasser kann man das Wrack der Amoco Cadiz sehen.

In Portsall gedenkt man dieser Katastrophe, es gibt im Hafen ein kleines Museum und um die Größe des Tankers anschaulich darzustellen, liegt einer der Anker im Hafen.

Es war längst nicht das einzige Öl-Unglück, welches diese Gegend heimgesucht hat.

Portsall

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Wir fuhren die Küste entlang Richtung Süden

 

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Die Fahrt entlang der Küstenstrasse bot so viele traumhafte Ausblicke auf die bretonische Küste

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  (Die Fotos entstanden während der Fahrt, habe meine Kamera aus dem Fenster gehalten und versucht, die Motive einzufangen )

 

 

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Noch ein kleines Schiffswrack

 

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Der Tag endet mit einem schönen Sonnenuntergang

 Rechts und links neben der Sonne gab es Nebensonnen, sie entstehen, wenn das Sonnenlicht an durch kleine Eiskristalle in den Wolken gebrochen wird.

 

 

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