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Schlagwort: Hotel

Die Florida Keys – Von Islamorada bis Key – West


Die Florida Keys

Mit Kinder auf die Florida Keys

Südlich von Florida reihen sich über 200 Koralleninseln wie eine Kette mit einer Länge von über 290 km aneinander.

Die Strasse, welche sie alle miteinander verbindet, ist der Overseas Highway – U.S. Highway No.1  – eine der Traumstrassen der USA.
Fährt man ihn entlang, überquert man Insel für Insel und sieht auf der einen Seite den Golf von Mexiko, auf der anderen Seite den Atlantischen Ozean

Die Florida Keys liegen zwischen 24 und 25 Grad nördlicher Breite und somit schon im tropischen Bereich, daher entspricht die Flora und Fauna auch eher der in der Karibik als vom Rest in Florida, ausserdem sind sie (eben wegen des tropischen Klimas) der einzige frostfreie Ort in Florida.

 

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Mit Kinder auf die Florida Keys

Die Infoseite zu den Florida Keys mit vielen Infos und Tipps für euren Urlaub:

Link: http://www.fla-keys.com/

Leider besuchen viele die Florida Keys nur für 1-2 Tage, manche fahren nur bis Key West und lassen alle anderen Inseln links liegen.
Hinterher sagen sie dann oft “Keys lohnen sich nicht”  “Tagesausflug nach Key West kann man sich sparen”   “Die Keys sind zu touristisch” und so weiter. All das mag für Key West auch stimmen, aber nicht für den Rest der Keys.

Damit wir uns die Keys in Ruhe ansehen konnten, blieben wir eine ganze Woche.

Vielleicht kann ich den ein oder anderen ja inspirieren, auch mehr Zeit für die Keys einzuplanen.

Es lohnt sich!

Die Hauptinseln der Florida Keys

 

Key Largo

Die Insel für die Taucher, denn hier gibt es den Unterwasserpark „John Pennekamp Coral Reef State Park”.
Für alle, die ohne Tauchen die schöne Unterwasserwelt erkunden möchten, werden Glasbodenfahrten angeboten

 

Islamorada

Die tropische Insel, denn hier wachsen besonders viele haushohe Palmen.
Für Luxusliebhaber gibt es Unterkünfte mit traumhaften Privat-Palmenstränden, wie zum Beispiel “The Moorings” (http://themooringsvillage.com/)  – an deren Strand war ich kurz, Fotos folgen im Bericht – er ist wirklich schon sehr karibisch
Wer Karibikfeeling erleben möchte, ohne gleich die ganze Urlaubskasse für eine Übernachtung hinzublättern, der kann einen leckeren Fruchtshake im “Morada Bay Cafe” (http://www.moradabay.com/the-beach-cafe/)  geniessen, barfuß im Sand unter haushohen Palmen mit excelenten Service.

Aber auch Anglerfreunde sind auf Islamorada gut aufgehoben, denn hier bieten sich die besten Bedingungen für Hochseeangeln auf der Atlantikseite oder im eher seichten Gewässer des Golfs.

Der schönste Strand auf Islamorada ist “Annes Beach”, er ist nicht nur bei Familien beliebt, sondern auch bei Wasserspportlern.

 

Marathon

Die zentrale Insel – sie liegt mitten in den Keys und bietet sich an, wenn man länger auf den Keys bleiben möchte, denn von hier kann man sie in in beide Richtungen gut erkunden. Es gibt viele Hotels, von der Preislage deutlich günstiger als auf Key West.

Ausserdem gibt es auf Marathon das Turtle-Hospital, ein Krankenhaus / Pflegestation für Schildkröten, welches man besichtigen kann.
Führungen finden stündlich statt.
Homepage vom Turtle-Hospital: http://www.turtlehospital.org/

Desweiteren gibt es das Dolphin Research Center , hier erforscht man das Verhalten von Delphinen und kümmert sich um kranke / verletzte Tiere.
Das DRC bietet verschiedene Programme an, um den Delphinen näher zu kommen. Damit decken sie jedoch lediglich die eigenen Kosten,
daher sind die Plätze begrenzt und es empfiehlt sich, vorher zu reservieren.
Am günstigsten ist es, einen Delphin vom Trockendock nur zu streicheln. Mit kleinen oder ängstlichen Kindern finde ich diese Variante am besten.
Sie kostet um 30 USD.
Homepage vom DRC: https://www.dolphins.org/

Der schönste Strand auf Marathon ist der “Sombrero Beach”

 

 

Der Bahia Honda State Park

An dieser Stelle möchte ich auf den Bahia Honda State Park hinweisen. Wer bereit ist, ein paar Dollar Eintritt zu bezahlen, den erwartet ein aufregender Tag mit schönen Sandstränden, einer interessanten Unterwasserwelt (Schnorchelausrüstung nicht vergessen!) und ein schöner Ausblick von den Überresten der alten Brücke. Es gibt überdachte Picknickplätze mit Tischen und Bänken, ausreichend Parkplätze und ausserdem Toiletten und Duschen.

 

Key West

Die Touristeninsel. Keine der anderen Inseln der Florida Keys ist derartig auf Tourismus ausgelegt wie Key West. Die Preise für die Hotels sind teilweise schon astronomisch, es gibt gefühlt alle paar Meter einen Souvenirshop.
Dem gut betuchten Touristen wird hier einiges geboten: Tauchausflüge, Fahrten mit dem Segelschiff, Hochseeangeln, Wassersport, Überfahrt zu dem weit ausserhalb gelegenen NP Dry Tortugas und vieles mehr.
Kostenlos dagegen gibt es das eigentliche Highlight eines Besuchts auf Key West: Den Sonnenuntergang am Mallory Square Dock in Old Town bei der Duval Street. Senkt sich die Sonne langsam am Himmel, strömem Völkermassen auf diesen Platz. Und weil nur auf die Sonne gucken manchen auch langweilig werden kann, gibt es zahlreiche Strassenkünstler, die mit ihrer kleinen Show die Zuschauer begeistern.
Die Sonne versinkt im Meer oder verschwindet hinter einer kleinen Palmeninsen, Segelboote fahren vor der untergehenden Sonne herum und verleihen dem Foto den letzten Schliff an Kitsch.
Wenn die Sonne im Meer oder hinter einer kleinen Insel versunken ist, strömen die Menschenmassen weiter, denn auf Key West wird auch den Nachteulen viel geboten.

Ein sehr gutes, jedoch verhältnismäßig günstiges Hotel auf Key West ist das “Blue Marlin”
( http://www.bluemarlinmotel.com/ )

Der schönste Strand:  Palmenliebhabern wird der Smathers Beach gefallen.
( https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g34345-d104134-Reviews-Smathers_Beach-Key_West_Florida_Keys_Florida.html )

 


 

Mit Kinder auf die Florida Keys

Wir hatten uns ein Ferienhaus auf Key Colony Beach gebucht – direkt am Kanal, Zugang zum privaten Beachclub mit Pool und Privatstrand und einen kleinen Pool gab es auch am Ferienhaus



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Unser Ferienhaus lag mittig von der kompletten Inselkette – bei Marathon, genauer gesagt auf Key Colony Beach.
 
Wir bekamen ausserdem eine kleine Karte, mit welcher wir im WinDixie-Supermarkt um die 10 % Nachlass bekamen.

 
Der Balkon hatte ein Insektennetz, in Florida durchaus üblich .

 

 

 

Typisch die Kinder ….. wir sind auf einem so schönen Fleckchen Erde – aber sie checken erst einmal das amerikanische Fernsehprogramm ……. Banausen! ;)

 

Ich hatte hier sonst einen Link zu dem Haus stehen, aber offensichtlich wird es nicht mehr vermietet. Schade.
 
 

Wir packten das Gepäck ins Haus.Die Kinder teilten sich ein Zimmer und auch ein Bett, allerdings ein wirklich großes Bett. Das Zimmer war in rosa gehalten, die Mädchen fandens toll, nur Marc nicht. Er wollte in unserem Zimmer in den Wandschrank umziehen.

 

Nach dem ersten Hausrundgang wollten die Männer einkaufen fahren.
Aber „Ohne Kinder!“ ….. Wieso das denn?! Ich mache das zu Hause mehrmals in der Woche, MIT den Kindern einkaufen. Die Männer wollten aber IN RUHE einkaufen …… ts
…..

Egal, bei dem tollen Wetter hatte ich ohnehin nicht viel Lust, im Supermarkt rumzuhängen….. ich ging mit den Kindern erst zum Strand, später in unseren Pool.
(Daran seht ihr, wie lange die Männer einkaufen waren ;-) )
 

Abends am Ferienhaus


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Bis 8 Uhr geschlafen und in Ruhe gefrühstückt.
 
Skypen klappte nicht, der Internetzugang funzte nicht und wir haben den Vermieter informiert. Der schickte direkt am nächsten Morgen einen Techniker.
Der Morgen war ruhig, jeder hat etwas für sich gemacht.
 
Der eine hat sich noch etwas aufs Ohr gehauen, der nächste saß am Kanal, die Kinder wollten einmal amerikanische Kinderstunde gucken, um es dann wie folgt zu kommentieren “Mama, da versteht man ja garnichts!” Sie schauten trotzdem weiter …..

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Islamorada

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Es war heiß, keine schattenspendenden Wolken am Himmel.

Später fuhren wir nach Islamorada.

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Ziel:

Robbies – Tarpune füttern

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Die Idee hatten an diesem heißen Sommer-Sonntag viele und es war sehr voll.
Aber es lohnte sich. Die Tarpune sind riesig und wie sie mit dem nach oben zeigendem Maul nach den Fischen schnappen ist sehenswert. Wir haben auch einen Eimer Fische gekauft, gingen auf den Steg und haben die Tarpune damit gefüttert.
Man musste aufpassen, dass nicht einer der vielen Pelikane den Fisch wegschnappte.
Und auf seine Finger sollte man auch aufpassen;
Ein Mann dort hat den Fisch zu tief gehalten und wurde von den Tarpunen etwas gebissen.

 

 

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Weitere Impressionen von Islamorada
Das ist der Strand von “The Moorings”, ein Privatstrand extra für die Urlaubsgäste
Später wollten wir noch zu Annes Beach, aber es war überall zu voll, wir fanden keinen Parkplatz …. und fuhren zurück zu Key Colony Beach.
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Dort gibt es auch einen kleinen Park mit Strand, den

 Sunsetpark auf Key Colony Beach

Hier war es bedeutend ruhiger, wir blieben eine Weile und fuhren zurück zum
Ferienhaus, um noch eine Runde in den Pool zu gehen. Selbst abends war es dafür noch warm genug….

 

  ….. und ab zurück zum Ferienhaus, Siesta !!

 

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 Die alte 7 – Miles – Bridge

 

Als es dämmerte, fuhren wir zur   Alten 7-Miles-Bridge, um uns den Sonnenuntergang anzusehen.



Um 7:30 Uhr (!) stand der Telefonmensch vor der Tür- und blickte fragend in 4 verschlafene Gesichter…. Wir haben doch Urlaub,…. Wurde ihm dann wohl auch klar.
Aber die Florida-Keys-Bewohner sind ohnehin immer sehr locker und lässig und so ging er schwerst motiviert direkt an die Arbeit, während wir noch im Aufwachmodus waren …..
Wo wir nun schon aufgestanden wurden, …. machten wir auch direkt Frühstück.
Die wichtigsten Frühstücksbestandteile aus Deutschland gibts auch in den USA ;-)
Wetter? Schön – blauer Himmel und Sonnenschein.
Die Kinder passten so gar nicht zum Wetter….. ihnen war langweilig, sie wollten „endlich wieder in den Pool!“ – richtig, waren sie ja auch schon ewig nicht mehr, seit gestern Abend nicht mehr …Sie hätten im Pool geschlafen, wenn das gegangen wäre,….. Aber auf den kleinen Pool hatte ich heute wenig Lust….
Richtig … Hitler would love Obama ….. wo doch allgemein bekannt ist, dass Hitler dunkelhäutige Menschen sehr schätzte ….. da kann man nur mit dem Kopf schütteln ….. ich denke, ihr kennt alle diesen unschönen Moment, als ein dunkelhäutiger Mann Hitler die Hand reichte und er sie nicht annehmen wollte,…… Und mit diesem Schild im Auto fährt dieser Romney-Anbeter auch noch durch die Gegend,…. ohne Worte…..
 
 
 
Irgendwann kamen wir am Cabana-Club an. Der eigentliche Fußweg ist nicht so weit, aber wenn sich die Geschwindigkeit nach den kurzen Beinen von kleinen Kindern richtet und diese zusätzlich den ganzen Weg komplett zickzack laufen – und sich wirklich jede Blume, jedes Tierchen, jedes Auto, etc …. genauestens ansehen muss …. dann dauert auch ein kurzer Weg ewig lange ;-)
 
Im CabanaClub angekommen sah eine ältere Frau, dass ich mit den drei Kindern dort war und bot mir direkt ihren Tisch im Schatten an und sagte, wie süß meine Kinder wären. Ja, soetwas hört eine Mami doch gerne ;-)
 
Wir waren dann, nachdem ich 2 Lagen Sonnencreme 50+ aufgetragen habe, erst einmal im großen Pool. Und als uns das zu langweilig wurde, ging es drei Treppenstufen hinunter zum schönen Sandstrand. Wir hatten Glück, heute war dort kaum Seegras. Vorgestern türmte es sich am Strand…. Am Strand gab es reichlich Liegen im Schatten, mein Sohn wollte nicht ins Meer und setzte sich direkt auf eine Liege und ich ging mit den beiden Mädchen ins Meer. Meine Älteste surfte mit ihrer Luftmatratze die Wellen entlang und meine Jüngste ließ sich die Wellen um den Bauch plätschern. Nur wenn ein Seegrashalm kam, gab’s kurz Panik bei Jana, es könnte ja auch eins dieser menschfressenden Ozeanmonster sein,…
Wusstet ihr, wie schnell die Ammis zur Stelle sind, wenn ein Kind schreit? Ich weiß es jetzt: Schnell! Und dann zogen sie schmunzelnd von dannen, als ich erklärte, dass nur ein böses Seegrasstückchen meine Tochter angegriffen hat ….

Irgendwann hatten die Kinder genug vom Meer, wir setzten uns auf die Liege, ließen uns von der Sonne trocknen und schauten den Booten auf dem Meer zu.
Wir saßen am Strand und schauten einfach aufs türkis-blaue Meer hinaus.
Das ist Entschleunigung pur. Wir sind endgültig auf den Keys angekommen.
Irgendwann kamen dann ein paar Wölkchen und wurden zu großen Wolken. Die bekamen erst lustige Formen, aber dann türmten sie sich auf und jeder weiß, was das bedeutet: Ab nach Hause! Und zwar SCHNELL! Denn die Unwetter kommen in Florida ganz heimtükisch immer von jetzt auf gleich ….. Wir packten unsere Sachen und gingen nach Hause, dort wartete mein Mannn schon etwas beunruhigt, weil er auch das aufkommende Unwetter gesehen hat und uns grad abholen wollte.
Wir waren grad zu Hause, da öffnete der Himmel sämtliche Schleusen … Es goss wie aus Eimern. Aber kühlte dennoch kaum ab…. Den Sonnenuntergang schauten wir von unserem Ferienhaus an – und ließen den Tag langsam ausklingen….


Dienstag

Um 7:30 Uhr (!) hatten wir wieder Besuch ….. *gähn* ….. ein anderer Telefon- und Internetmensch stand vor der Tür….. 7.30 Uhr !!!!! ……. Und das im Urlaub,……..
Etwas später wäre auch nett gewesen ….. oder wenn sie eine große Portion Kaffee mitgebracht hätten….. *gäääähn*
…..
Der von gestern war auch dabei. Er wollte bestimmt seinem Kollegen zeigen, wie verschlafene, müde Deutsche aussehen ….. sieht man ja auch nicht alle Tage ….. Ich glaub, die Einwohner der Keys springen morgens um 6 Uhr fröhlich aus ihren Betten und sind sofort frisch, munter und gut gelaunt. Gruselig
Internet lief dann aber nach einer Weile wieder und wir haben dann wieder erst einmal nach Hause geskypet….. ausgiebig ;-)
Für heute hatten wir etwas Besonderes geplant und Nina war schon ganz hibbelig: Wir wollten zum DRC auf Marathon

Irgendwo unterwegs …

Ich mag diese Briefkästen :-)

 

DRC – Dolphin Research Center

 

Am frühen Nachmittag waren wir dort und ich buchte für meine Tochter und somit aufgrund ihres Alters auch für mich unser „Delphin streicheln“ (Meine Tochter nannte es die ganze Zeit so ^^) ;-) Der Eintritt ist nicht günstig und diese Sonderprogramme ohnehin nicht, aber beim DRC habe ich ein gutes Gefühl, weil es hier nicht um Kommerz und Vermarktung geht, sondern wirklich um die Tiere. Die Becken sind direkt am Meer und sehr groß. Wir schauten uns erst ein wenig um, später kamen wir zum vereinbarten Treffpunkt und klebten uns die „Ich-hab- bezahlt“-Sticker an die Kleidung.
Wir gingen zu einem kleinen Becken, dort lebte eine Delphinmutter mit ihrem 5 Monate alten Delphinbaby. Das alleine war ja schon so süß. Wir gingen dann die Stege entlang zur Plattform. Dort erklärte man uns einiges zu dem DRC und auch zu dem Delphin (ich glaube, sie hieß Tina) und dann durften wir den Delphin streicheln. Er fühlt sich weich an, gar nicht so schuppig wie ein Fisch, und sehr angenehm. Die Delphinmutter kümmerte sich toll um ihr Junges. Immer wieder schaute sie nach ihm, schwomm ein paar Runden mit ihm und kam dann wieder zu “uns”
Guten Tag – so von Mama zu Mama ;)
Die Zeit verging viel zu schnell und wir gingen wieder zurück zu den anderen.
Meine Tochter war völlig geflasht, war aufgekratzt, glücklich und hat nicht mehr aufgehört zu reden. 
Ein Fotograf vom DRC hatte Fotos gemacht und ich ging zu dem Fotohäuschen, um mir die Fotos anzusehen. Sie gefielen mir und somit kaufte ich alle Fotos auf einem Stick für 30 $. Mein Vater und mein Bekannter haben allerdings auch Fotos gemacht, aber das Foto vom Fotografen von meiner Tochter und dem Delphin ist wirklich einmalig toll geworden. Wir werden es ihr in ihr neues Zimmer hängen.
Wir schauten uns noch ein wenig um, schauten bei den anderen Programmen, welche grad liefen, vorbei.
Eine ca 85-Jährige Frau liess sich grad von einem Delphin durchs Wasser ziehen und war sooooo glücklich.
Auf dem Rückweg waren wir noch im Publix einkaufen.

….. den O-Saft aus Florida vermisse ich ein wenig ….. ein wenig sehr ….. wirklich sehr ….. *seufz* …..

Später ging es dann noch in den Pool, bis sich wieder Wolken türmten, die aber dann doch völlig harmlos waren….. aus dem Grund gab’s dann aber kein Sunset am Meer, sondern „nur“ zu Hause. Sonne + Pool = Überglückliche Kinder :D

Hmmmmmm… yummi :-)

Heute gings zeitig ins Bettchen, denn morgen gehts nach:


Mittwoch
… was, schon Mittwoch?
Bald verlassen wir schon wieder die Florida Keys…
Der heutige Tag begann für Urlaubsverhältnisse früh.
Aber dank der Telefon-Internet-Menschen waren wir ja inzwischen das frühe aufstehen gewöhnt ……
Ziel für heute war:

KEY WEST

 

Schon die Fahrt Richtung Key West war sehr schön. Die Seven-Miles-Bridge war ein kleines Highlight, 11 km rechts und links nur das türkis-blaue Meer. Die Fotos geben das in keinster Weise wieder….. leider…..
Die 7-Miles-Bridge


Direkt daneben immer wieder Teile der alten Brücke

Auf Key West angekommen steuerten wir erst den Smathers Beach an.
Der künstliche Sandstrand wirkt optisch schon recht karibisch, zum baden aber eher nicht
geeignet.

Ganz heller, weicher Sand – importiert von den Bahamas

….. es hätte so schön sein können …..
…. aber leider türmten sich Berge von Seegras an der Wasserkante….
Dann ging’s nach Key West – Zentrum
Wir parkten am West In, also recht zentral. 4 $ die Stunde, max. paarundvierzig Dollar. Wir zahlten letztendlich für ca. 7 Stunden knapp 60 Dollar …..
Wir liefen die Whitehead Street entlang zum Südlichsten Punkt der kontinentalen USA.
Es war heiß …. Und wir steuerten viele Eisdielen und Bars an, teilweise mit Livemusik. In einer Bar tanzten die Kinder zur Livemusik und die Angestellten fanden das so süß, dass es noch Gratisgetränke für die Kids gab.
Eins hatten aber alle gemeinsam: Die Klimaanlage auf Höchststufe…. Man ging jedes Mal wie in einen Kühlschrank. Es waren gefühlte 40 °C….

Bei der Hitze noch Blutspenden……

Überall auf Key West sieht (und hört) man die bunten Hähne – und Hühner, die für den Nachwuchs sorgen ;-)

Das Hemingway-Haus auf Key-West

In den Dreissigern wohnte Hemingway einige Jahre auf Key West. Urprünglich wollte er dort nur einen Urlaub verbringen, aber kurze Zeit später zog er in sein Haus auf dem stattlichen Anwesen.
Ein Anwesen ist es wirklich – das Haus als solches ist schon imposant, aber es steht inmitten eines großen, tropischen Garten, was auf Key West so schon Seltenheitswert hat.
Ausserdem gibt es noch das Gartenhaus und ausserdem einen Pool, was damals auch schon eine Sensation war, er kostete fast das dreifache vom Wert des Hauses (!!) und wurde von der Ehefrau errichtet, als Hemingway nicht anwesend war. Darüber war er sehr erbost und schmiss einen Penny in den Pool mit den Worten “Hier hast du auch noch meinen letzten Penny!” .
Die ganze Anlage ist heute ein Museum.
Man kann sich das Haus mit seinen teilweise noch original erhaltenen Möbeln ansehen oder im Garten spazieren gehen. Auch das Gartenhaus mit seinem Arbeitszimmer im 1. Stockwerk ist für Besucher geöffnet – auf dem Holztisch steht noch seine alte Schreibmaschine.
Man sagt, dass 70 % seiner Werke auf Key West entstanden sind.
Und dann sind da noch die ca 60 Katzen, die hier überall herumstreunern …. Natürlich schauten wir ganz gespannt auf die Pfoten, denn das besondere an den Katzen im Hemingway House, die dort übrigens überall wohnen, schlafen, ihre Näpfe haben und auch viele Katzenhäuser bewohnen, ist die 6. Zehe …. ein Gendefekt, welcher vererbt wird.
Hemingway hatte so eine Katze (Snowball)  und alle Katzen mit 6 Zehen sind die Nachkommen. Katzen mit 5 Zehen dürfen sich dort nicht weitervermehren.
Die Website vom Hemingway-Haus (in Deutsch)

http://www.hemingwayhome.com/index.php/lang/home/welcome/385/

 

Ja, die ist echt und sie gähnt grad. Und zeigt uns ihre 6 Zehe

Sein Schreibzimmer im Gartenhaus

Katzenfriedhof

Sehen ja ganz nett aus, die kleinen Spinnen ….

Wir blieben nicht allzu lange, es war voll und heiß. Wir gingen weiter, die anderen warteten sicherlich schon. Am bunten Betonklotz trafen wir uns dann wieder. Dort gab’s das obligatorische Betonklotz-Foto und dann bummelten wir die Duvalstreet entlang zurück zum Mallory Square.

Am Betonklotz wird brav fürs Foto angestanden – wer der nächste in der Reihe ist, knipst den Vordermann vorm Betonklotz. Ein System, was irgendwie funktioniert 

Da hinten ist irgendwo Kuba 

Die abenteuerliche Ladungssicherung ….. und das sah man nicht mal selten …..

 Hard Rock Café Key West
 
Wir schauten dann später selbstredend den Sunset am  Mallory Sqare an und bewunderten die vielen Künstler.
Leider habe ich den mit der Katze nicht gesehen. Ist er nicht mehr da oder war ich an der falschen Stelle?
Der Sunset war schön, die Kinder fanden aber die Strassenkünstler viel spannender!
Ich lasse mal Fotos sprechen, ich hoffe, es sind nicht zu viele für euch, aber ich konnte mich nicht entscheiden….

Als unsere Kinder das sahen, waren sie das erste mal seit langem alle drei gleichzeitig sprachlos *lach*

“MAMAAAA, guck mal, da kommt Wicki…. oder ne, sein Papa!” ;-)

Hunderte Menschen schauen sich den Sonnenuntergang an

Die Sonne verschwand, die Massen lösten sich auf …..
……und wir gingen langsam zurück zum Auto.
Auf dem Weg zurück nach Marathon sahen wir zwei Key Deere an der Straße. :-)

Morgen machen wir einen Relaxtag am Strand. Bis morgen!



Donnerstag,…
….neeeee, echt schon Donnerstag???? … Die Zeit vergeht so schnell ……

 

Bahia Honda State Park.

Erst waren wir unter der alten Brücke (ziemlich unspektakulär), später auf derselbigen (wundervolle Aussicht!!) – und dann am Strand, genauer gesagt am Sandspurbeach.

Leider gab es kurz vor dem Park auf der anderen Strassenseite einen sehr schweren Verkehrsunfall. Und weil es an Umleitungsmöglichkeiten bekannterweise mangelt, staute es sich Meilenweit…..


Stand Mai/ 2013 !!!

Von der Brücke konnte man natürlich auch den anderen Teil der Brücke sehen, welcher vor sich hinrottet….

Auf der Strasse am sonnen …. die Autos störten ihn nicht wirklich ….. erst, als der Fahrer ausstieg (und das durfte er erst, als seine Beifahrerin ausreichend Bildmaterial zusammen hatte ^^) und ihn verscheuchte, zog er gemütlich von dannen …… Selbst bei den Tieren spürt man die Lässigkeit der Florida- Keys-Bewohner 

…… Hitze aus dem Auto lassen ….

 

Leider hatte ich mein Schnorchelset nicht dabei  und meine Unterwasserkamera gab viel zu schnell den Geist auf  ….. ein paar Fotos hat sie vorher aber noch gemacht

Abends ging es zurück zum Ferienhaus,…

Eine kleine einsame Insel …. herrlich…..

…nach dem Abendessen – wir haben lecker gegrillt – ging ich noch etwas spazieren.
Erst schaute ich mir den Sonnenuntergang am Kanal an, später ging ich zum CabanaClub auf den Steg und schaute mir an, wie sich der fast-Vollmond im Meer
spiegelte. Außerdem brannten am Steg Lichter im Meer, an welchen sich verschiedene Fische tummelten.

Und so ließ ich den Tag auf dem Steg am Meer bei Livemusik ausklingen….Ganz alleine, nur für mich 



Freitag.
Heute mussten wir Koffer packen. …..
Vorher habe ich noch einmal alles durchgewaschen, …. Sowieso wieder so typisch, 3 Männer und ich die einzige Frau – und alle schmeißen ihre Wäsche vor die Waschmaschine und fragen mich, wann ich denn wasche,…. Willkommen im Mittelalter … Aber bevor unsere ganze Wäsche verhunzt wird, habe ich sie gewaschen, getrocknet und gefaltet. Und das im Urlaub, …..
Wobei ich erwähnen muss, dass mein Mann fast immer gekocht hat für uns alle.
Ich habe dann Tisch vorbereitet, Salat geschnibbelt etc, gekocht hat mein Mann – und zwar jeden Tag sehr lecker 
Später gingen wir noch etwas spazieren – mein Vater wollte sich noch einmal den Cabana Club ansehen.
 

Das Morada Bay Café auf Islamorada

 

Und das empfehle ich allen, die in die Ecke kommen, mehr Karibikfeeling / Urlaubsfeeling auf den Keys gibts nicht (Abgesehen von den Dry Tortugas)

Wir kamen dort an, im Sand stand der Empfangstisch. Man geleitete uns zu Tisch und sofort gab es Wasser mit Eiswürfel, für die Kinder im Becher mit Strohhalm. Sobald das Glas leer war, wurde nachgefüllt. Außerdem gab es Tapas mit frischem Gemüsedipp. Und dann konnten wir bestellen. Es war heiß und wir bestellten Eis-Shake. Er war frisch, fruchtig, richtig lecker. Die Füße im feinen Sand, um uns die haushohen Palmen und direkt am Wasser.

So, was kostet der ganze Spaß? Wirklich guter, aufmerksamer Service, Refill-Eiswürfelwasser ohne Chlorgeschmack, Tapas mit Gemüsedipp und 6x den großen, leckeren Eisshake in dieser edlen und tropischen Atmosphäre.
38 $ – 3 Erwachsene / 3 Kinder.

 

 

Der Eingang zum Café

 

 

Am Abend wollte ich zu Fuß zum Sunsetpark. So weit war das ja nicht.
Ich lief los, sah schon den sich langsam verfärbenden Himmel und freute mich auf einen schönen Sunset im Sunsetpark.
Ich sah ihn schon, den Park. Dachte aber dann: Hm, irgendwie ist das doch ein merkwürdiges Licht…..
Und drehte mich um…..
Und sah dann DAS
….
Ups.
Tja, nix mit Sunset. Ich kann Unwetter in Deutschland gut einschätzen. Aber nicht in Florida…. Deshalb ging ich lieber zurück zum Ferienhaus.

 

Und sah den wirklich tollen Sonnenuntergang vom Balkon und ärgerte mich, nicht doch weiter gegangen zu sein… denn es zog komplett vorbei, das Unwetter,…..

 

Sah aber auch am Kanal schön aus und am Abend gab’s noch einen Gemütlichen auf dem Balkon, und dann endete unser letzter Abend auf den Florida Keys…..

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Meine 11 Lieblingsfotos


Lieblingsfotos


Ellys Eleven[Ellys Elf]

Lieblingsfotos


Meine

11 …

… persönliche Lieblingsfotos aus den letzten Jahren

 



 


 

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Bretagne
Ebbe in dem kleinen Küstenort Brignogan-Plage

 


 

2013-05-Tag 010- 212

Florida Keys
Eine kleine, einsame Insel Nähe Bahia Honda

 


 

_MG_4559-klein

Frankreich
Bretagne

 


 

Malediven
Fihalhohi

 


 

Mohnblume
… weil ich es liebe, wenn der Sommer an den Wiesen und Feldern diese schönen leuchtend-roten Blumen in die Natur tupft


New York
Zugegeben, neu ist diese Idee nicht, aber ich wollte es unbedingt einmal selber ausprobieren, wenn ich in New York bin


_MG_5170-KLEIN

Bretagne
Langzeitbelichtung mit Graufilter am frühen Morgen


 

 

Malediven
…. weil es so ein schönes Fleckchen auf dieser Erde ist (und leider so bedroht ….)

PS: Version 2


New York
Mein Traum wurde nach über 10 Jahren endlich wahr!!!


 

 

Schweiz
Weil dieses Tal so malerisch war, wie eine andere, vergessene Welt


Schweiz
Ich mag Abendstimmung-Fotos einfach


 

 

Ellys Eleven

11 Tipps –  Sicher auf Reisen
11 Tipps – Sicher auf Reisen11 Tipps: Sicher auf Reisen. Was ist wichtig und was nicht? Was darf man keinesfalls vergessen? Und was hat es mit den Armbändern auf sich?!

 

 

 

 

Harz, Mai 2015: Fahrt auf den Brocken, Tropfsteinhöhle uvm

Harz Brocken

 

Mini-Urlaub im Harz

Harz Brocken
Wir hatten einen Termin im Harz und haben beschlossen, die Pflicht mit dem Angenehmen zu verbinden. Wir wollten bereits einen Tag früher anreisen, in einem Hotel übernachten und am Vormittag auf den Brocken fahren.
Wir = in diesem Fall meine Mutter, die Kinder und ich. Mein Mann war zu einer Messe nach Kassel gefahren.
Wir haben nach einem geeigneten Hotelzimmer gesucht und würden fündig in einem Apartmenthotel. In diesem Hotel gibt es sehr viele kleine Apartments, diese sind aber vor etlichen Jahren an Privatleute verkauft worden und werden dementsprechend von unterschiedlichen Vermietern angeboten.

Wir buchten bei diesem Anbieter, der Text und die Fotos waren vielversprechend:

Website des Anbieters
Anbieter bei FeWo-Direkt

Vor allem folgendes fanden wir sehr ansprechend:

Die Dreiraum Apartments sind ausgelegt für bis zu vier Personen und wurden im Jahr 2014 grundlegend saniert und modernisiert. Das gesamte Mobiliar, Flachbild-TV und Küche wurden Anfang 2014 erneuert.

Lage von unserem Hotel mitten im Harz

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Tag der Anreise

Freitag, 08. Mai 2015

Die Fahrt war anstrengend und zäh. Ich hatte den Eindruck, bedingt durch den Bahnstreik waren noch mehr Autos als sonst an einem Freitag auf der Autobahn, wir hatten Stau an Stau und kamen erst um 20 Uhr am Hotel an.

Die Kinder waren nöselig, wir freuten uns auf das Hotelzimmer und auf die Betten.

Als wir das Zimmer voller Vorfreude betraten, dachten wir erst, wir sind verkehrt. Waren wir aber nicht.  Leider ….
Das Zimmer war verwohnt, die Möbel unansehnlich. Die Küche aus den 70ern, es war dreckig, die Lampen waren teilweise defekt, die Balkontür war kaputt und im Badezimmer war Schimmel!
….. nicht schön ……. wir kamen uns vor wie in einem schlechten Film …….

Absolut nicht das, was versprochen wurde – ganz im Gegenteil!

Den Vermieter erreichten wir bis heute (1 Woche später) nicht. Auch auf die Nachricht von FeWo-Direkt, welche ich kontaktierte, reagierten sie nicht.

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Die beiden Türme des Apartmenthotels

 

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Die Balkontür

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Das Regal im Schlafzimmer

 

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Das Bad, ch fand noch Haare vom Vormieter,…… Nur gut, dass ich nie ohne Desinfektionsmittel auf Reisen gehe …..

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…. aber Schimmel geht garnicht!!!!!

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Winziges Bad ohne Fenster.

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Wohnraum war ok, Stil Eiche rustikal, aber ok…..

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Kinderzimmer …. Betten abgewohnt, das Zimmer viel zu klein. Die Tür ging so eben auf, spielen hier? Nicht möglich. Die Kindersicherung war zu klein. Auf den Fotos sah man ein neues, modernes Etagenbett mit guter Sturzsicherung.

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Die Küche, Breite Arbeitsbereich ca 1 Meter, die Tür machte es auch nicht besser,….
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Zur Erinnerung:

Die Website (und auch die Fotos) versprachen:

wurden im Jahr 2014 grundlegend saniert und modernisiert. Das gesamte Mobiliar, Flachbild-TV und Küche wurden Anfang 2014 erneuert….

 

…… :(

 

Könnt ihr unsere Enttäuschung verstehen?

Edit:
Der Vermieter hat sich nun doch gemeldet, er bietet mir 50 % Erstattung an.

 

Pluspunkt:
Die Aussicht

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Ganz schön hoch …… 11. Etage

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 Die Geschichte von Ele

Auf ganz vielen Fotos taucht in diesem Reisebericht der kleine Stoffelefant “Ele” auf.
Dieser gehört aber nicht etwa meiner ältesten Tochter Nina, sondern ihrer Schulklasse.
Jedes Wochenende wird ein Kind ausgelost, welches dann Ele mit nach Hause nimmt und in einem Tagebuch aufschreibt, was Ele an diesem Wochenende alles erlebt hat.
Es war Zufall, dass Ele genau an diesem Wochenende bei unserer Nina war.
Wir haben viele Fotos gemacht und sie dann in Eles Tagebuch eingeklebt.

 

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In der Hotellobby

Viel haben wir vom Hotel nicht gesehen, aber es gibt einen Bowlingbereich, ein Hallenbad, Billard, Bars und Co. Wenn man ein schönes Zimmer hat, kann man sich hier wohlfühlen.
Zusätzlich bietet das Hotel Frühstück an. 8.50 € p.P., auch für Kinder. Wem das, so wie uns, zu teuer ist, kann sich einfach Brötchen für den Folgemorgen vorbestellen. Wir haben das gemacht, die Preise waren in Ordnung und die Brötchen lecker. Wenigstens etwas.

 

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Im Hotel kann man Nippes kaufen, Schönes und weniger Schönes.

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Die Fahrt zum Brocken

Der Brocken ist mit 1141,2 m ü. NHN der höchste Berg in Norddeutschland.

Wir fuhren mit dem Auto bis zum Ort Drei Annen Hohne.

Hier gab es einen Bahnhof für die Schmalspurbahn, welche auf den Brocken fährt. Es gibt zwar auch schon einige Orte vorher Bahnhöfe, aber sie führen alle ohnehin zu diesem Ort und es lag auf unserem Weg.

Die Tickets für die Fahrt mit der Schmalspur-Dampflokbahn auf den Brocken kosten für Hin- und Rückweg 37,00 € für Erwachsene, Kinder von 6-11 Jahre zahlen 18,50 €, Kinder bis 6 Jahre sind frei.
Man kann natürlich auch nur entweder hoch oder hinunter fahren. Dann liegen die Preise bei 24 € für Erw. und 12 € für Kinder von 6-11 Jahre.

Die Fahrt dauert ca 1 Std. Die meiste Zeit fährt man durch Waldgebiet, zwischendurch hat man aber schöne Ausblicke auf die Umgebung.

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Wir hatten leider Pech mit dem Wetter, …. Regen ……   Brocken

 

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Der Weg vom Parkplatz zum Bahnhof

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Dann kam die Dampflok bzw die Brocken  – Bahn  – und unsere Kinder staunten begeistert

 

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Schierke

 

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Kleiner Zwischenstop in Schierke

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Die Kinderfahrkarte war auch kindgerecht bedruckt – unsere Kinder hats gefreut, die Lok hatte einen Namen (und der war nicht Thomas ;) )
Jana hielt ihre Karte die ganze Zeit fest und durfte sie dann beim sehr kinderlieben Schaffner sogar selber entwerten – das hat sie hinterher auch jedem voller stolz erzählt !

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Dicke Felsbrocken direkt an der Schiene

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Der Wanderweg hoch zum Brocken

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Schneereste – und der Turm in einer dichten Wolke …

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Angekommen, ausgestiegen. Die ersten Gäste warteten schon, um wieder hinab zu fahren.

 

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Toni dockt gleich rückwärts an den Zug an und dann gehts wieder bergab

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Anfangs hatten wir einigermaßen gute Sicht, wenig später waren wir in einer dicken Regenwolke.

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Nach ein paar Fotos kehrten wir beim Brockenwirt ein – dort gab es eine Stärkung und zugleich auch etwas zum aufwärmen.

Der Wind war stark und eisig.
Zitat eines meiner Kinder zu dem starken Wind: “Man, mich nervt das Gewinde!”    ;)

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Aufstieg zum Gipfel

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Dicke Regenwolken  …..

 

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Geschafft, ganz oben am Gipfel – mit Ele :)
An dem Stein war eine lange Schlange, trotz des Wetters – jeder wollte natürlich ein Foto von sich und dem Stein.
Erinnert mich an dem bunten Betonklotz in Süd-Florida ;)
Hätten wir doch nur jetzt auch so ein Wetter wie damals dort,….. seufz

bibber

Zur Aussichtsplattform gingen wir garnicht mehr. Was sollte man denn auch sehen, ausser Wolken, Regenwolken, …..

Ausserdem froren die Kinder und der nächste Schauer rückte an.

Schade …..

Also fuhren wir mit der SSB wieder zurück zu unserem Ausgangsort

 

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Ausblicke aus dem Zug:

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Auf dem Rückweg hielten wir auf dem Abstellgleis, um die hinauffahrende Bahn passieren zu lassen

 

Anschliessend hatten wir noch etwas Zeit bis zu unserem Termin und fuhren in die nahegelegene Baumanns-Höhle

Die Baumanns-Höhle ist die älteste Schau-Tropfsteinhöhle Deutschlands.

Früher war sie verbunden mit der direkt daneben liegenden Hermannshöhle, heute sind beide Höhlen getrennt, können aber beide besichtigt werden.

Meine Mutter wollte nicht ‘schon wieder’ in eine Tropfsteinhöhle, also ging ich mit den Kindern alleine. Ich zahlte den Familieneintrittspreis von 29 € und wartete auf die nächste Führung. Alleine darf man die Höhle nicht betreten.

Und noch ein Verbot gab es leider: Filmen und Fotografieren. In der Vergangenheit kam es im Zusammenhang mit fotografierenden Touris wohl zu Unfällen, denn die Wege sind rutschig, die Decken hängen teilweise tief, da muss man teilweise sehr aufpassen. Daher hat man es verboten. Leider …… Es gibt so viele schöne Motive in der Höhle …..

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Im Eingangsbereich befindet sich u.a. ein Wunschbrunnen. Ich schreibe das an erster Stelle, weil unsere älteste Tochter den am allerbesten fand und sagte “Mama, das war das beste, das muss du als erstes in deinen Bericht schreiben, da kann man sich was wünschen und sich was wünschen können ist wichtig!” Von uns liegt nun auch Klimpergeld im Wunschbrunnen.

Dem Wunsch unserer Tochter, das als erstes zu erwähnen, komme gerne nach :)

Weiter gehts:

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Der Eingangsbereich

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Im Eingangsbereich gibt es nicht nur einen Wunschbrunnen, sondern auch einen umfangreichen Informationsbereich, der den geschichtlichen und geologischen Hintergrund der Höhle erläutert.

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So vergeht die Wartezeit schnell.

Unsere Nina hat sich noch als Andenken eine Schatzkiste gekauft – eine kleine Holztruhe mit vielen kleinen Edelsteinen. Wer möchte, kann auch größere Edelsteine kaufen.Oder sonstigen Tourikram.
Nur Stalagtiten und Stalagmiten, so heißen die Dinger, die in Tropfsteinhöhlen von der Decke hängen oder aus dem Boden wachsen, kann man nicht kaufen.

Sie entstehen, wenn Regenwasser durch das Bergmassiv sickert und dabei die aufgelösten Minerale mitnimmt, welche sich dann in der Höhle an den Tropfen wieder ablagern. Von der Decke händen dann die Stalagtiten und dort, wo der Tropfen auf den Boden tropft, wachsen die Stalagmiten. Wenn sich beide Säulen berühren, nennt man sie Stalagnat.
Würde man jedenfalls sich so ein Ding abbrechen und mitnehmen (und das war früher als Souvenir sehr beliebt), würden sie austrocknen und irgendwann zu einem Häufchen Kalk zerbröseln.

Die Führungen finden ca alle 30 Minuten statt.

In der Höhle war es recht kühl. Im Sommer wie im Winter sind es hier kostant 8 °C bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit.

600 Meter gingen wir durch die Gänge, 300 Stufen, bergauf und bergab, oft mit eingezogenem Kopf.

Die Fotos stammen von der Website

Foto Höhle

Nach einem kurzem Lauf kamen wir in eine große Höhle mit vielen Stühlen, Platz für 300 Besucher. Ok, ich habs nicht nachgezählt, sondern nachgeschlagen ;).
Es ist der Göthesaal, ca 2500 qm groß;  hier finden Theateraufführungen statt, wer möchte, kann sich hier auch trauen lassen. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn Göthe persönlich war seinserzeit zweimal in dieser großen Höhle.

Foto 1 – Der Göthesaal

Weiter ging es, informativ, sehr kindgerecht.

Unsere Jana hatte etwas Angst, Marc und Nina waren begeistert und gingen immer vorne voran und lauschten den Worten der Gruppenführerin.

Foto 2 – Die Säulenhalle

Janas anfängliche Angst wandelte sich mehr und mehr in Staunen und Begeisterung und sie ließ sich von ihren beiden Geschwistern anstecken, die immer neue Formen in den Gebilden aus Stalaktiten, Stalakmiten, Vorhängen etc erkannten.

Mittig gab es eine Treppe, hier wartete eine Fotografin und es wurde ein Gruppenfoto gemacht. Am Ausgang konnte man dies käuflich erwerben, Kosten um die 3 €, auf jeden Fall nicht teuer.

 

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Der Ausgang befand sich sehr weit oberhalb im Berg und wir gingen ein paar Hundert Stufen bergab Richtung Parkplatz.

Tropfsteinhöhle mit Kindern?

JA !
Aber: Festes Schuhwerk. Jacken. evtl. dünne Mützchen (unsere haben ihre aber direkt wieder ausgezogen, war doch zu warm) . Kinder immer an die Hand nehmen. Und ich fand unsere 5-jährigen vom Alter her schon so grade noch ok, sehr viel jünger wäre es weder für die Kinder, noch für die Eltern schön gewesen, denn man  muss bei der Führung mithalten, zuhören und bei den Wegen auch teilweise sehr aufpassen.

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Die große Lok von Rübeland

 

 

……

Auf dem Rückweg haben wir voll und ganz unserem Navi vertraut ….

…. und landeten mitten im Steinbruch. ….

 

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Kilometerlange Förderbänder

 

Endlich wieder auf dem richtigen Weg !  Danke Navi für diese Excursion …..

 

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Wir haben gesehen, dass es dort auch Besucherbergwerke, Erlebnispfade, Waldpfade, Malerische Städte, Schlösser, Kletterparks, Papiermuseum, Köhlerrei, Reiterhöfe, Glasbläserreien, Tierparks, Kuranlagen, Talsperren, Badeseen, Mühlen, Türme, Märchenpfade und vieles mehr gibt.

Harz – wir kommen definitiv wieder !!!!!!! Und dann mit etwas mehr Zeit und hoffentlich besserem Wetter.

 

Mit einem letzten Blick auf den Brocken verabschiedete sich der Harz von uns und ich mich von euch.

Ich hoffe, die Reise hat euch Spaß gemacht !!!!

Bis zum nächsten mal :)

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Papenburg und Bourtange

Unser Paar-Verwöhn-Wochenende in Papenburg

Natürlich lieben wir unsere Kinder….. ;-)

Aber mal ein paar Tage wieder “nur” Ehepaar zu sein, ist auch mal ganz nett ;-)

Im November 2012 waren Alex und ich für ein kinderfreies Wochenende in Papenburg.
Wir hatten ein schönes Hotel mit Halbpension, residierten in der Hochzeitssuite – Diese bestand aus einem Schlafraum, einem großzügigen Wohnbereich mit Sitzecke und Fernseher und einem wirklich großem Badezimmer.

 Abends gab es im Hotel Abendessen und nach dem Abendessen gingen wir noch etwas im Ort spazieren.

 

 

 

 Am nächsten Morgen gab es im Hotel Frühstück.
Anschliessend fuhren Alex und ich auf eigene Faust nach Papenburg in die Innenstadt.
Dort bummelten wir und genossen den Vormittag.

 Merkmal für Papenburg: Kanäle und viele kleine Brücken. Malerisch.
Für alle Eltern unter euch: Wie ihr seht, gibts keine Begrenzungen zum Wasser hin, abenteuerlustige Kinder können hier also nicht einfach losrennen….

 

 

 

 

 

 

Nach dem Mittagessen fuhren wir zur Meyerwerft.

Die Website der Meyer Werft mit allen aktuellen Terminen -> http://www.meyerwerft.de/de/meyerwerft_de/index.jsp

Dort hatten wir nachmittags eine Führung inkl. Besichtigung der beiden großen Baudocks. Obwohlich dort schon mehrfach gewesen bin, ist es immer wieder interessant zu sehen, mit welchem ausgeklügeltem System dort die riesigen Schiffe gebaut werden.
Als wir dort waren, lag die Norwegian Breakaway im Baudock, das bis dato größte in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja…. irgendwann mal eine Kreuzfahrt machen …. das wäre schön :-)

 

 

Am Abend gab es für Alex und mich im Hotel ein romantisches Candlelightdinner.

 

 

 

Bourtange

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück Richtung den Niederlanden.

Ziel war die Festung Bourtange.

Wikipediaeintrag Bourtange: https://de.wikipedia.org/wiki/Bourtange

Diese wurde uns schon oft empfohlen – und es hat sich wirklich gelohnt.

Nur mit kleineren Kindern ist es dort nur bedingt zu empfehlen.

Die Wege auf den Schutzwällen sind schmal und es geht steil ins Wasser.

Die Museen sind auch nicht wirklich kindgerecht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 In diesem Cafe gabs eine kleine Stärkung, Einrichtung: sehr urig :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

Bourtange hat uns sehr gut gefallen und wir werden auf jeden Fall irgendwann wieder dorthinfahren.
Vielleichtim Sommer, wenn die Schlachten nachgespielt werden. Oder im Winter,wenn dort Weihnachtsmarkt ist.

Irgendwann auf jeden Fall :-)

… und dann war es auch schon Sonntag Nachmittag und unser Wochenende war vorbei.
Wir fuhren nach Hause, holten die Kinder ab und ab Montag war alles wieder wie immer.

Vielen Dank an alle, die uns dieses tolle Wochenende ermöglicht haben!!!!!!! DANKE!!!!!!!

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England – Portsmouth and Southsea ( mit Baby )


Portsmouth and Southsea


 

Am Mittwoch, 11. Juli 2007 ging es mittags los Richtung ENGLAND!  Portsmouth and Southsea

Südengland

           Portsmouth and Southsea

 

 

Die Hinfahrt
Vor der Abreise musste ich für meine Tochter, damals 7 Monate alt,  einen Reisepass ausstellen lassen – mit Foto vom Fotografen. Dieser wurde auch während unserer Reise – zusammen mit unseren Personalausweisen – an mehreren Stellen kontrolliert, ein Grenzbeamter hat sich auch meine Tochter sehr genau angeschaut.
Außerdem haben wir bereits in Deutschland unser Geld wechseln lassen.
 
Zu unserer Reise:
 Um 21:00 mussten wir am Hafen in Calais sein… Trotz ausreichend eingeplanter Fahrtzeit (doppelt so lange, als es der Routenplaner vorherberechnet hatte), waren wir Dank etlicher Staus, zähfliessendem Verkehr und Co viel zu spät am Hafen… 10 Minuten vorm Ablegen waren wir auf der Fähre.
Wir verlassen uns nicht mehr auf solche Angaben, planen dann auch schon mal lieber eine Zwischenübernachtung ein, als noch einmal so einen Stress bei der Anfahrt zu haben,….
 
Und dort begann dann für uns der Urlaub.
 
Wir fanden eine Art Kindergarten. Dort waren schon andere Kids am spielen; wir setzten meine Tochter dazu und schauten ihr zu. Sie freundete sich mit einem spanischen Jungen an. Ich ging dann auf das Deck – es war sehr windig – aber ich wollte mir das Ablegen bzw. Calais vom Meer aus ansehen. Und den Sonnenuntergang auf dem Meer.
 
Im Hafen von Calais
 
 
 
 
 
 

Als wir anlegten und vom Schiff fuhren, merkten wir noch nichts vom Linksverkehr. Es gab erst einmal nur diese eine Richtung, und dann wurde man auf die Hauptstrasse geführt, welche aber baulich von der Gegenfahrbahn getrennt war – für die ersten Kilometer zum eingewöhnen. Die Strassenbeläge bzw. die Fahrbahnbegrenzungen waren in verschiedenen Farben beleuchtet.

 
Spät in der Nacht kamen wir in Portsmouth an – und fuhren zuerst zu unserem Freund
Wir quatschten noch eine Weile, immerhin haben wir uns lange nicht gesehen.
 
 
 
Unser Hostel
PORTSMOUTH AND SOUTHSEA BACKPACKERS LODGE HOSTEL
 
 

Sorry this hostel has closed.

But wait! There are other accommodations in Portsmouth…

 

Edit: Das Hostel wurde im Juni 2014 geschlossen und ist nicht mehr buchbar.
 
 
 

Portsmouth-SOUTHSEA – Der Ort

 
 

Von unserem Hotel konnten wir eines der Wahrzeichen von Portsmouth sehen – den Spinnaker Tower. 

 

 

Spaziergang durch Portsmouth

 

 

 

 

 

 Die typischen Reihenhäuser

 

 

 

 

 

Dieser kleine schöne Park ist direkt am Meer und in der Nähe unseres Hotels – wir waren öfters dort, weil man dort schön spazieren gehen konnte

 

 

 

 

 

 

 
 
 

 

Der Spinnaker-Tower
Der Spinnaker Tower ist ein 170 m hoher Aussichtsturm im Hafen von Portsmouth; Auf der unteren Aussichtsplattform ist ein Stück Glasboden; man blickt dadurch unter seinen Füßen 100 m in die Tiefe. Für die Öffentlichkeit ist er erst seit Oktober 2005 zugänglich.
 
Eintritt für den SpinnakerTower: Um die 6 £ – so ganz genau weiß ich das nicht mehr

 

 

 

 

 

 

 Am Spinnakertower ist eine schöne Promenade mit Cafes, Restaurants und Shoppingmöglichkeiten

 

 

 

Royal Garrison Church
Die Royal Garrison Church war die Kapelle eines um 1212 gegründeten Krankenhauses, das 1827 abgerissen wurde. Nach einem Volltreffer (1941) blieb nur der herrliche gotische Chor (Early English) mit Laubwerkbossen und Kapitellen erhalten.
 

 

 

Spaziergang am Abend 

 

 

 Die Seebrücke von Portsmouth

 Blick zur Isle of Wight

 

 

 

 

 ….. andersherum in den Kreisverkehr 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Hier gingen wir am D-Day Museum entlang

Das D – Daymuseum ist in der Nähe vom Southsea Schloss gelegen. Es
wurde 1984 geöffnet, um des 40. Jahrestag zu gedenken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ISLE OF WIGHT
 Samstag – Mit dem Hovercraft zur Isle of Wight
 
Die Isle of Wight ist eine der Südküste Englands vorgelagerte Insel – gegenüber der Stadt Southampton gelegen. Sie ist rund 35 km lang und bis zu etwa 20 km breit. Auf einer Fläche von 381 km² leben rund 138.400 Menschen (2004). Früher gehörte die Insel zur Grafschaft Hampshire, aber seit 1974 ist sie eigenständig. Hauptstadt ist Newport.
 
 
Zu Fuß zum Hafen
 
Dort kauften wir die Tickets (17 £ pro Person) und dann konnten wir schon bald einchecken

Einsteigen – der Buggy kam in eine Kiste außerhalb der Kabine 
Man saß dann wie im Flugzeug – Unsere Tochter kam zu uns auf dem Schoß
Der Start war das beste: Man spürte, wie das Kissen aufgepumpt wurde, nicht seitengleich ging es dann ziemlich in die Höhe, und dann schien man über den Boden zu schweben. Das Hovercraft machte eine 180° Wendung; recht schnell wie ich fand. Als wir dann vom Land aufs Wasser ‘schwebten’, gab es ein kurzes Ruckeln.
Da es morgens sehr windig war, fühlte sich die Fahrt an, wie mit einem tiefergelegtem Auto über eine Buckelpiste zu fahren. Mein Rücken hat mir die Hinfahrt erst gegen Mittag endlich verziehen…

Ankunft in Ryde


Blick nach Portsmouth

 

Eigentlich wollten wir noch zum Osborne-House
– aber das war uns dann doch zu teuer… knapp 10 £ wollten
die pro Person; exklusive Eintritt für den Park…
Trotzdem Wikipedia-Infos zum Osborne-House: Im Norden der Isle of Wight in East Cowes liegt das Osborne House, der ehemalige Landsitz von Queen Victoria von England, auf dem sie am 22. Januar 1901 in den Armen ihres Enkels Kaiser Wilhelm II., genannt “Kaiser Bill”, starb. Sie kaufte 1845 das “Haus” als private Rückzugsstätte für sich und ihre Familie. Sie ließ das Schloss umfangreich im italienischen Stil umbauen und erweitern. Zum Haus gehören neben mehreren hundert Hektar Land noch einige weitere Häuser wie das Bladon Manor. Im weitläufigen Park wurde als Spielhaus für die Kinder ein Schweizer Berghaus, das Swiss Cottage, gebaut. Ihr Thronfolger King Eduard VII. hatte nach dem Tod seiner Mutter keine sinnvolle Verwendung mehr für das Anwesen. Er schenkte es 1903 der britischen Nation. Es ist seither als Museum für jedermann zugänglich und befindet sich in einem weitgehend originalen Zustand.
 
Mein persönliches Traumziel der Insel hieß “Alum Bay” und “The Needles”
Und weil die Männer keinen Gegenvorschlag machten, fuhren wir mit dem Bus an die Westspitze der Insel. Die Alum Bay ist eine Bucht im äußersten Westen der Isle of Wight.
Bekannt ist die Alum Bay für ihre Klippen aus farbigen Sand(stein)schichten, die senkrecht zum Meer hinabfallen. Von rot über braun bis hin zu schwarz gibt es dort alle Farben zu finden. Von der Alum Bay aus kann man The Needles per Schiff aus besichtigen. Oberhalb der Alum Bay befindet sich ein kleiner Rummelplatz mit kleinen Karussells und Souvenirläden für Touristen. Ein besonderes Souvenir der Alum Bay sind diese verschiedenen Sandschichten, die man zusammen gepackt in kleinen Gläsern kaufen kann. Von den Klippen führt außerdem ein Sessellift zum Meer hinunter. An dem ca. 5 m breiten Strand ist das Baden fast nicht möglich.
Da wir unsere Tochter im Sessellift nicht mitnehmen konnten/ wollten (man ist nur durch einen Bügel gesichert!), beschlossen die Männer, oben zu bleiben und ich fuhr runter zur Alum Bay.
 
 
 

 

 

 
Bilder von unterwegs
Wie bereits geschrieben – die Bilder geben das nicht wieder. 

 

 

 

 

….. so schöööön …… 

 

 
 
 

 Die bunten Felsen der Alum Bay

 
 

 Blick von oben auf die Needles und dem Leuchtturm an der Spitze

 

 

 
Wir besuchten wir das Carisbrooke Castle – nach einem mühseligen Aufstieg…
 
Normannischer Ursprung, erbaut im 11. Jahrh. , Sitz des Inselgouverneurs ; Aufenthaltsort von Charles I. ab 1647. Hier wurde König Charles I. eingekerkert, bevor er ebenfalls enthauptet wurde.
 
 


 

 

 

 
 
Abreise entlang der Südküste
 
Heute hieß es nach ein paar wundervollen Tagen Abschied nehmen von England
 
Am früher Morgen fuhren wir in Portsmouth los.

Da unsere Fähre erst um 18 Uhr in Dover ablegte, fuhren wir statt die Autobahn vom Hinweg dieses mal die Südküste entlang Von den Strassen her war das nicht so schwer, aber die vielen vielen vielen Kreisverkehre auf diesem Weg… Die Orte sind wirklich toll, und immer wieder hatten wir einen atemberaubenden Blick auf die Küste Ein Etappenziel für heute hatten wir aber noch: Eastbourne und Beachy Head

Nach vielen ungezählten Kreisverkehren und einer Strassensperrung wegen irgendeinem Volksfest erreichten wir den Ort; fuhren aber nur durch; denn unser Ziel war ja der “Beachy Head” Was wir beim durchfahren des Ortes gesehen haben, war absolut traumhaft. Feiner weißer Strand, türkis-blaues Meer, Palmengesäumte Promenade. Kaum zu glauben, dass wir wirklich in England sind.
 
Beachy Head ist eine Landspitze an der englischen Südküste in der  Nähe der Stadt Eastbourne in East Sussex. Der Kreidefelsen, der zu dem als South Downs bezeichneten Höhenzug gehört, ist der höchste seiner Art in Großbritannien; er erhebt sich 162 m über den Meeresspiegel. Ihm schließen sich die Seven Sisters genannten
sieben weiteren Kreideklippen an.  Die gute Sichtbarkeit von Beachy Head von der Meerseite hat ihn zu einer Landmarke für Schiffe auf dem Ärmelkanal gemacht. Gleichzeitig stellte der Felsen eine Gefahr für die Schifffahrt dar. 1831 wurde der erste
Leuchtturm am Rande des Kliffs errichtet, das sogenannte Belle Tout Lighthouse. Er musste wegen der Erosion des Felsens 1999 etwa 17 m landeinwärts versetzt werden. Die Funktion des Belle Tout Lighthouse wurde von einem neueren Leuchtturm übernommen, der zu Füßen des Beachy Head im Meer errichtet wurde. Der Felsen ist berüchtigt, weil er oft zum Selbstmord dient.
Nachdem
unser Auto die Höhe erklommen hat, fuhren wir auf dem Parkplatz am Beachy Head. Es war so heiß an dem Tag, das wir keine Lust hatten, viel zu laufen. Also blieben wir bei dem Standard – einmal Aussichtspunkt Beachy Head und zurück.
Wir liefen zu den Kreideklippen an der Küste. Mit einer Höhe von 162 Metern sind die senkrecht abfallenden Klippen wie bereits geschrieben die höchsten Englands. Der rotweisse Leuchtturm wirkt mit seinen 77 Metern sehr klein.
 

 

 

 

 

 

 

 

…. Es war eine schöne Zeit in Portsmouth 

 

 
 
 
 
 

…. Tschüss Dover, tschüss Südengland ….

 

 

….. hallo Frankreich :)


 

 




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