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Schlagwort: Berge

Schweiz: Am Lago Maggiore

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Am Lago Maggiore

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Station 3 unseres Sommerurlaubes war der schweizer Teil vom Lago Maggiore.

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Hier sind die beiden vorherigen Reiseziele

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Die Fahrt dorthin war abenteuerlich. Denn die Berge sind schon sehr hoch. Und die Strassen führen über Kilometer bergauf – oder bergab.
Also nahezu ideal für unseren kleinen Clio.

Ich konnte ihn gar nicht genug dafür loben, dass er das alles so toll gemeistert hat – wenn ich an die Fahrt zum Paxmal denke,……

Auch hier wieder: Viele viele Tunnel 

Hier mal ein Foto, was das ungefähr verdeutlicht :

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Da müssen wir durch … oder drüber her …… ups

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… geschafft!

 

 

Unsere Ferienwohnung lag in der Nähe von Ascona, etwas nördlich von Ronco

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Sieht jetzt auf der Karte relativ unspektakulär aus …. aber wartet ab!

 

Die Ferienwohnung war einfach. Es war alles da, aber es gab keinen Luxus.
Die FeWo habe ich aber aus einem ganz bestimmten Grund gebucht:

 

 
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Der Grund, warum ich genau diese Wohnung gebucht habe:

 

Die Aussicht!

 

Hier mal ein Panorama:

 

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Man konnte fast den ganzen Lago Maggiore überblicken.

Schon direkt nach der Ankunft freute ich mich auf den Abend, wenn es dämmern würde und überall die Lichter angehen….

 

 

….. und ich wurde nicht enttäuscht!

 

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Links-mittig sieht man die Lichter der Stadt Ascona

 

 

 

Wir waren nicht wegen des Lago Maggiores dort – wobei sich ein Urlaub nur am See absolut lohnen würde!!!

Unser eigentliches Ziel waren die zwei schönsten Täler der Schweiz.

 

 

Morgendlicher Besuch auf dem Balkon:

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Wespen mögen gerne Fleisch – sie schneiden ein Stückchen daraus und fliegen damit davon- sie brauchen es für die Brutpflege

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Das Verzascatal

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Das Verzascatal (italienisch Valle Verzasca) ist ein malerisches und sehr ursprüngliches Tal im Schweizer Kanton Tessin und gehört zu Locarno.

Bei Wanderern ist es sehr beliebt – aber auch zum nur durchfahren ist es ein lohnenswertes Ziel.

Das Tal war damals schwer zu erreichen, daher gibt es noch viele alte, ursprüngliche Häuser, manchmal hat man das Gefühl, man befindet sich auf einer kleinen Zeitreise.

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Die Lage vom Tal

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Wir sind das Tal komplett bis Sonogno durchgefahren, leider wurde das Wetter schlechter, je höher wir kamen.  Sonogno liegt fast auf 1000 m Höhe.

 

Zwischendurch hielten wir an, liefen etwas (so gut es denn bei mir ging,….).

 

Wie immer lasse ich mal die Bilder sprechen.

 

Direkt am Anfang von dem Tal ist ein imposanter Staudamm – Diga di Verzasca.
Der Stausee heisst Lago di Vogorno und wird zur Elektrizitätserzeugung genutzt.

Der Staudamm ist 220 m hoch und oben 380 m breit. Unten hat er eine Dicke von 25 Metern und oben 7 m.

Der Damm ist sogar ein kleiner Filmstar – Die Anfangsszene des Films James Bond 007 – Goldeneye wurde hier gedreht –  sie zeigt Bond, wie er von diesem Damm springt.

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Und weiter ging die Fahrt

 

 

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Eines der ersten Dörfer – man erkennt aber schon die damalige Bauweise.

 

 

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Immer wieder sieht man Wasserfälle

 

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Den ersten längeren Stop legten wir in der Gemeinde Lavertezzo ein, im kleinen Örtchen Paese.

Die berühmte Steinbrücke Ponte di Salti aus dem 17. Jahrhundert überspannt hier die Verzasca

 

 

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Die Kinder wollten auch so gerne schwimmen, aber die Strömungen dort sind nicht zu unterschätzen.

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Man kann es auf den Fotos leider nicht erkennen – das Wasser war glasklar!

 

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Wir gingen über die Brücke noch ein Stückchen weiter

 

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…. und dann wieder zurück, wieder über die wunderschöne Brücke.

 

Ein paar Verrückte sprangen von der Brücke ins kühle Nass

 

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Oder vom Felsen, so wie der junge Mann auf dem Foto

 

 

Nach einer Eispause ging die Fahrt weiter.

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Den nächsten längeren Stop machten wir in Pianesc, 6634 Brione , hier überspannt eine relativ neue Brücke die Verzasca

 

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Die Steine sahen aus wie angemalt – um die Größe zu verdeutlichen, sind noch zwei Sonnenanbeter auf dem Foto ;)
Und man erkennt es hier etwas: Glasklares Wasser!

 

Und weiter …..

 

Zwischenstop bei Formighera 2, 6635 Gerra – kurz davor ist auf der rechten Seite ein größerer Wasserfall

 

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Gegenüber kann man sich eines der Häuser aus der Nähe anschauen

 

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Und dann ging es zum Ziel: Sonogno

…… leider fing es an zu regnen, …..

In dem Lokal direkt am Marktplatz gab es erst einmal eine Stärkung für uns.

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…. und auf einmal hatte ich jemanden neben mir sitzen, laut schnurrend. Keine Ahnung, wo das Katerchen herkam, aber scheinbar fühlte er sich bei mir sehr wohl

 

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Es war kurz (!) trocken, wir nutzen das schnell aus, um uns im Dorf etwas umzusehen:

 

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Die Kirche war offen

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…. und während ich mir die Kirche in Ruhe ansah ….

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…. hatte meine Älteste schon die Katze entdeckt.

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Die Bewohner dort in der Gegend sind sehr gläubig. Solche kleinen Häuschen sieht man häufig, viele haben auch direkt am Haus ein Bildnis der Mutter Gottes.

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Sonogno

 

 

Wir machten uns auf den Rückweg und hielten wieder an eine der Brücken unterwegs an.

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Die Rückfahrt führte uns wieder an dem Staudamm vorbei …..

 

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Im Hintergrund der Lago Maggiore

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Den Abend liessen wir auf dem Balkon ausklingen, diese Aussicht ….. unbeschreiblich!

 

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Maggiatal

 

Etwas weniger bekannt als das Verzascatal ist das Maggiatal. Auch dieses Tal hat den Namen von dem Fluß, welcher das Tal durchfließt.

Landschaftlich hat mir das Maggiatal um einiges mehr gefallen als das Verzascatal.

Viele Wasserfälle rauschen rechts und links von der Strasse in das Tal, das Wasser ist glasklar und in Kombination mit den hohen Bergen bilden sie ein schönes Gesamtbild.

 

Wo liegt das Maggiatal?

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Diese hohen Berge …… atemberaubend schön!

 

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Auch hier findet man noch ursprüngliche Dörfer …..

 

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…. und viele kleine Wasserfälle und wilde Bachläufe mit glasklarem Bergwasser

 

 

 

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Kopf einziehen ;)

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Postkartenidylle

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Und auch in diesem Tal wieder viele Zeugen des tiefen Glaubens der Bewohner

 

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Steile Strassen, scharfe Kurven, vor allem VIELE scharfe Kurven,……

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Das waren jetzt ein paar Impressionen aus dem schönen Maggiatal.

Wenn ihr mal in dieser Ecke seit, besucht eines oder beide Täler, es lohnt sich!

Fazit der Kinder zu den beiden Tälern:
Es war sehr schön. Das wir viel im Auto saßen war nicht schlimm. Wir haben ja auch viel gesehen und die Berge waren richtig hoch! 
Schade dass es geregnet hat. Aber das kennen wir ja schon, Mama ist ein richtiger Regenmagnet!
Und wir hätten gerne in dem Wasser von dem Fluss gebadet.

Regenmagnet?! Pf …..

Auf dem Weg zurück zu unserer FeWo

 

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Von unserem FeWo- Balkon aus:

 

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Detailfoto:

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Bei Ascona gibt es ein Freibad mit schönen Sandstrand

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Das sind die Inseln, auf welche wir geschaut haben. Es sind die Brissago-Inseln.  Durch das milde Klima wachsen auf den Inseln viele Pflanzen aus der ganzen Welt, Palmen, Farne, duftende Blumen und co lassen die Inseln wie ein kleines, subtropisches Paradies wirken.

Diese Inseln standen auf meinen Plan, ich habe mich wirklich darauf gefreut. Aber als ob es noch nicht reichen würde, dass ich mit Krücken unterwegs war – nein, ich wurde auch noch krank und lag einen Tag in der FeWo fast komplett platt,… wenigstens hatte ich vom Bett aus eine wunderschöne Aussicht auf den Lago Maggiore,……

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Karten spielen auf dem Balkon. Bei so einer Kulisse werden die Spielkarten fast zur Nebensache ;)

 

Und als dann noch der Vollmond hervorkam und sich im See spiegelte – einfach nur wow …… die Fotos geben das gar nicht wieder, wie sooft,…..

 

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Und auch den Sonnenaufgang beobachtete ich am nächsten Morgen vom Balkon aus, dick eingemummelt in einer Decke, denn da ging es mir schon sehr bescheiden,…..

 

Früh morgens am Lago Maggiore

 

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Unsere “Nachbarn”  – so ein ‘Häuschen’ würde mir auch gefallen ^^

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… oder so eins ;)  – die Stadt im Hintergrund ist übrigens Ascona

 

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Ronco – die Stadt rechts unter uns

 

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Kleine Eidechsen gab es etliche an der FeWo

 

 

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Unschöne Wolken,….

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Ascona am Lago Maggiore

 

Nachdem ich fast den ganzen Tag im Bett und die Kinder mit spielen, malen und basteln verbracht haben, fuhren wir doch noch etwas aus. Aber nur nach Ascona, dort konnten die Kinder sich auf dem Spielplatz austoben, denn ab morgen werden wir wieder 2 Tage im Auto verbringen …..

 

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Später gingen wir etwas Richtung Hafen, die Kinder bekamen noch ein Eis und dann …. dann sahen sie die schnuckelige Bimmelbahn und wollten damit fahren …

Und was sagt die fieberumnachtete Mama: “Ok, warum nicht…?!”

Habe ich das wirklich gesagt? …… Warum nicht??? Weil ich Bimmelbahnen hasse. Sie zockeln mit einer Geschwindigkeit durch die Gegend, wo man auch problemlos nebenher laufen könnte und kutschieren fotografierwütige Touris durch die Gegend, meistens unter Beschallung irgendeiner nervtötenden Musik.

Als ich diesen Gedanken zu Ende gedacht hatte, hatte ich schon Fahrkarten gekauft. Mist.

Die Kinder …. fanden es toll!

Wir bekamen einiges gezeigt, die Kinder sangen ab der 3. Wiederholung dieses nervtötende Liedes mit , winkten jedem Fußgänger zu und waren glücklich.

 

Ok. Ich zeige euch mal ein paar Fotos aus Ascona ….  Leider hatten wir Pech mit dem Wetter,…….

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Da fährt es, das Schiff zu den Brissago- Inseln …… Fahrt und Eintritt: Um die 30 € p.P.

 

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Eine lebende Statue – obwohl die Kinder das aus den USA schon kannten, waren sie total fasziniert

 

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Der Yachthafen von Ascona

 

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Innenstadt

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Bimmelbahn

 

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Wieder zurück in der FeWo hieß es Koffer packen,…. von der Schweiz ging es zu unserem nächsten Etappenziel in Frankreich.

 

Noch ein paar Fotos …

 

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In diesem Haus lag unsere FeWo – ganz oben, wo die Markise zu sehen ist

 

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 Am nächsten Morgen ….

 

… Sonnenaufgang …..

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….. und dann ging es los. Quer durch die Alpen nach Frankreich! Ich hoffte, der Clio schafft das wieder so toll wie auf dem Hinweg ……

 

 

Bericht folgt in Kürze!

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Harz, Mai 2015: Fahrt auf den Brocken, Tropfsteinhöhle uvm

Harz Brocken

 

Mini-Urlaub im Harz

Harz Brocken
Wir hatten einen Termin im Harz und haben beschlossen, die Pflicht mit dem Angenehmen zu verbinden. Wir wollten bereits einen Tag früher anreisen, in einem Hotel übernachten und am Vormittag auf den Brocken fahren.
Wir = in diesem Fall meine Mutter, die Kinder und ich. Mein Mann war zu einer Messe nach Kassel gefahren.
Wir haben nach einem geeigneten Hotelzimmer gesucht und würden fündig in einem Apartmenthotel. In diesem Hotel gibt es sehr viele kleine Apartments, diese sind aber vor etlichen Jahren an Privatleute verkauft worden und werden dementsprechend von unterschiedlichen Vermietern angeboten.

Wir buchten bei diesem Anbieter, der Text und die Fotos waren vielversprechend:

Website des Anbieters
Anbieter bei FeWo-Direkt

Vor allem folgendes fanden wir sehr ansprechend:

Die Dreiraum Apartments sind ausgelegt für bis zu vier Personen und wurden im Jahr 2014 grundlegend saniert und modernisiert. Das gesamte Mobiliar, Flachbild-TV und Küche wurden Anfang 2014 erneuert.

Lage von unserem Hotel mitten im Harz

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Tag der Anreise

Freitag, 08. Mai 2015

Die Fahrt war anstrengend und zäh. Ich hatte den Eindruck, bedingt durch den Bahnstreik waren noch mehr Autos als sonst an einem Freitag auf der Autobahn, wir hatten Stau an Stau und kamen erst um 20 Uhr am Hotel an.

Die Kinder waren nöselig, wir freuten uns auf das Hotelzimmer und auf die Betten.

Als wir das Zimmer voller Vorfreude betraten, dachten wir erst, wir sind verkehrt. Waren wir aber nicht.  Leider ….
Das Zimmer war verwohnt, die Möbel unansehnlich. Die Küche aus den 70ern, es war dreckig, die Lampen waren teilweise defekt, die Balkontür war kaputt und im Badezimmer war Schimmel!
….. nicht schön ……. wir kamen uns vor wie in einem schlechten Film …….

Absolut nicht das, was versprochen wurde – ganz im Gegenteil!

Den Vermieter erreichten wir bis heute (1 Woche später) nicht. Auch auf die Nachricht von FeWo-Direkt, welche ich kontaktierte, reagierten sie nicht.

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Die beiden Türme des Apartmenthotels

 

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Die Balkontür

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Das Regal im Schlafzimmer

 

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Das Bad, ch fand noch Haare vom Vormieter,…… Nur gut, dass ich nie ohne Desinfektionsmittel auf Reisen gehe …..

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…. aber Schimmel geht garnicht!!!!!

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Winziges Bad ohne Fenster.

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Wohnraum war ok, Stil Eiche rustikal, aber ok…..

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Kinderzimmer …. Betten abgewohnt, das Zimmer viel zu klein. Die Tür ging so eben auf, spielen hier? Nicht möglich. Die Kindersicherung war zu klein. Auf den Fotos sah man ein neues, modernes Etagenbett mit guter Sturzsicherung.

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Die Küche, Breite Arbeitsbereich ca 1 Meter, die Tür machte es auch nicht besser,….
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Zur Erinnerung:

Die Website (und auch die Fotos) versprachen:

wurden im Jahr 2014 grundlegend saniert und modernisiert. Das gesamte Mobiliar, Flachbild-TV und Küche wurden Anfang 2014 erneuert….

 

…… :(

 

Könnt ihr unsere Enttäuschung verstehen?

Edit:
Der Vermieter hat sich nun doch gemeldet, er bietet mir 50 % Erstattung an.

 

Pluspunkt:
Die Aussicht

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Ganz schön hoch …… 11. Etage

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 Die Geschichte von Ele

Auf ganz vielen Fotos taucht in diesem Reisebericht der kleine Stoffelefant “Ele” auf.
Dieser gehört aber nicht etwa meiner ältesten Tochter Nina, sondern ihrer Schulklasse.
Jedes Wochenende wird ein Kind ausgelost, welches dann Ele mit nach Hause nimmt und in einem Tagebuch aufschreibt, was Ele an diesem Wochenende alles erlebt hat.
Es war Zufall, dass Ele genau an diesem Wochenende bei unserer Nina war.
Wir haben viele Fotos gemacht und sie dann in Eles Tagebuch eingeklebt.

 

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In der Hotellobby

Viel haben wir vom Hotel nicht gesehen, aber es gibt einen Bowlingbereich, ein Hallenbad, Billard, Bars und Co. Wenn man ein schönes Zimmer hat, kann man sich hier wohlfühlen.
Zusätzlich bietet das Hotel Frühstück an. 8.50 € p.P., auch für Kinder. Wem das, so wie uns, zu teuer ist, kann sich einfach Brötchen für den Folgemorgen vorbestellen. Wir haben das gemacht, die Preise waren in Ordnung und die Brötchen lecker. Wenigstens etwas.

 

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Im Hotel kann man Nippes kaufen, Schönes und weniger Schönes.

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Die Fahrt zum Brocken

Der Brocken ist mit 1141,2 m ü. NHN der höchste Berg in Norddeutschland.

Wir fuhren mit dem Auto bis zum Ort Drei Annen Hohne.

Hier gab es einen Bahnhof für die Schmalspurbahn, welche auf den Brocken fährt. Es gibt zwar auch schon einige Orte vorher Bahnhöfe, aber sie führen alle ohnehin zu diesem Ort und es lag auf unserem Weg.

Die Tickets für die Fahrt mit der Schmalspur-Dampflokbahn auf den Brocken kosten für Hin- und Rückweg 37,00 € für Erwachsene, Kinder von 6-11 Jahre zahlen 18,50 €, Kinder bis 6 Jahre sind frei.
Man kann natürlich auch nur entweder hoch oder hinunter fahren. Dann liegen die Preise bei 24 € für Erw. und 12 € für Kinder von 6-11 Jahre.

Die Fahrt dauert ca 1 Std. Die meiste Zeit fährt man durch Waldgebiet, zwischendurch hat man aber schöne Ausblicke auf die Umgebung.

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Wir hatten leider Pech mit dem Wetter, …. Regen ……   Brocken

 

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Der Weg vom Parkplatz zum Bahnhof

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Dann kam die Dampflok bzw die Brocken  – Bahn  – und unsere Kinder staunten begeistert

 

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Schierke

 

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Kleiner Zwischenstop in Schierke

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Die Kinderfahrkarte war auch kindgerecht bedruckt – unsere Kinder hats gefreut, die Lok hatte einen Namen (und der war nicht Thomas ;) )
Jana hielt ihre Karte die ganze Zeit fest und durfte sie dann beim sehr kinderlieben Schaffner sogar selber entwerten – das hat sie hinterher auch jedem voller stolz erzählt !

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Dicke Felsbrocken direkt an der Schiene

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Der Wanderweg hoch zum Brocken

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Schneereste – und der Turm in einer dichten Wolke …

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Angekommen, ausgestiegen. Die ersten Gäste warteten schon, um wieder hinab zu fahren.

 

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Toni dockt gleich rückwärts an den Zug an und dann gehts wieder bergab

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Anfangs hatten wir einigermaßen gute Sicht, wenig später waren wir in einer dicken Regenwolke.

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Nach ein paar Fotos kehrten wir beim Brockenwirt ein – dort gab es eine Stärkung und zugleich auch etwas zum aufwärmen.

Der Wind war stark und eisig.
Zitat eines meiner Kinder zu dem starken Wind: “Man, mich nervt das Gewinde!”    ;)

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Aufstieg zum Gipfel

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Dicke Regenwolken  …..

 

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Geschafft, ganz oben am Gipfel – mit Ele :)
An dem Stein war eine lange Schlange, trotz des Wetters – jeder wollte natürlich ein Foto von sich und dem Stein.
Erinnert mich an dem bunten Betonklotz in Süd-Florida ;)
Hätten wir doch nur jetzt auch so ein Wetter wie damals dort,….. seufz

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Zur Aussichtsplattform gingen wir garnicht mehr. Was sollte man denn auch sehen, ausser Wolken, Regenwolken, …..

Ausserdem froren die Kinder und der nächste Schauer rückte an.

Schade …..

Also fuhren wir mit der SSB wieder zurück zu unserem Ausgangsort

 

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Ausblicke aus dem Zug:

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Auf dem Rückweg hielten wir auf dem Abstellgleis, um die hinauffahrende Bahn passieren zu lassen

 

Anschliessend hatten wir noch etwas Zeit bis zu unserem Termin und fuhren in die nahegelegene Baumanns-Höhle

Die Baumanns-Höhle ist die älteste Schau-Tropfsteinhöhle Deutschlands.

Früher war sie verbunden mit der direkt daneben liegenden Hermannshöhle, heute sind beide Höhlen getrennt, können aber beide besichtigt werden.

Meine Mutter wollte nicht ‘schon wieder’ in eine Tropfsteinhöhle, also ging ich mit den Kindern alleine. Ich zahlte den Familieneintrittspreis von 29 € und wartete auf die nächste Führung. Alleine darf man die Höhle nicht betreten.

Und noch ein Verbot gab es leider: Filmen und Fotografieren. In der Vergangenheit kam es im Zusammenhang mit fotografierenden Touris wohl zu Unfällen, denn die Wege sind rutschig, die Decken hängen teilweise tief, da muss man teilweise sehr aufpassen. Daher hat man es verboten. Leider …… Es gibt so viele schöne Motive in der Höhle …..

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Im Eingangsbereich befindet sich u.a. ein Wunschbrunnen. Ich schreibe das an erster Stelle, weil unsere älteste Tochter den am allerbesten fand und sagte “Mama, das war das beste, das muss du als erstes in deinen Bericht schreiben, da kann man sich was wünschen und sich was wünschen können ist wichtig!” Von uns liegt nun auch Klimpergeld im Wunschbrunnen.

Dem Wunsch unserer Tochter, das als erstes zu erwähnen, komme gerne nach :)

Weiter gehts:

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Der Eingangsbereich

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Im Eingangsbereich gibt es nicht nur einen Wunschbrunnen, sondern auch einen umfangreichen Informationsbereich, der den geschichtlichen und geologischen Hintergrund der Höhle erläutert.

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So vergeht die Wartezeit schnell.

Unsere Nina hat sich noch als Andenken eine Schatzkiste gekauft – eine kleine Holztruhe mit vielen kleinen Edelsteinen. Wer möchte, kann auch größere Edelsteine kaufen.Oder sonstigen Tourikram.
Nur Stalagtiten und Stalagmiten, so heißen die Dinger, die in Tropfsteinhöhlen von der Decke hängen oder aus dem Boden wachsen, kann man nicht kaufen.

Sie entstehen, wenn Regenwasser durch das Bergmassiv sickert und dabei die aufgelösten Minerale mitnimmt, welche sich dann in der Höhle an den Tropfen wieder ablagern. Von der Decke händen dann die Stalagtiten und dort, wo der Tropfen auf den Boden tropft, wachsen die Stalagmiten. Wenn sich beide Säulen berühren, nennt man sie Stalagnat.
Würde man jedenfalls sich so ein Ding abbrechen und mitnehmen (und das war früher als Souvenir sehr beliebt), würden sie austrocknen und irgendwann zu einem Häufchen Kalk zerbröseln.

Die Führungen finden ca alle 30 Minuten statt.

In der Höhle war es recht kühl. Im Sommer wie im Winter sind es hier kostant 8 °C bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit.

600 Meter gingen wir durch die Gänge, 300 Stufen, bergauf und bergab, oft mit eingezogenem Kopf.

Die Fotos stammen von der Website

Foto Höhle

Nach einem kurzem Lauf kamen wir in eine große Höhle mit vielen Stühlen, Platz für 300 Besucher. Ok, ich habs nicht nachgezählt, sondern nachgeschlagen ;).
Es ist der Göthesaal, ca 2500 qm groß;  hier finden Theateraufführungen statt, wer möchte, kann sich hier auch trauen lassen. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn Göthe persönlich war seinserzeit zweimal in dieser großen Höhle.

Foto 1 – Der Göthesaal

Weiter ging es, informativ, sehr kindgerecht.

Unsere Jana hatte etwas Angst, Marc und Nina waren begeistert und gingen immer vorne voran und lauschten den Worten der Gruppenführerin.

Foto 2 – Die Säulenhalle

Janas anfängliche Angst wandelte sich mehr und mehr in Staunen und Begeisterung und sie ließ sich von ihren beiden Geschwistern anstecken, die immer neue Formen in den Gebilden aus Stalaktiten, Stalakmiten, Vorhängen etc erkannten.

Mittig gab es eine Treppe, hier wartete eine Fotografin und es wurde ein Gruppenfoto gemacht. Am Ausgang konnte man dies käuflich erwerben, Kosten um die 3 €, auf jeden Fall nicht teuer.

 

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Der Ausgang befand sich sehr weit oberhalb im Berg und wir gingen ein paar Hundert Stufen bergab Richtung Parkplatz.

Tropfsteinhöhle mit Kindern?

JA !
Aber: Festes Schuhwerk. Jacken. evtl. dünne Mützchen (unsere haben ihre aber direkt wieder ausgezogen, war doch zu warm) . Kinder immer an die Hand nehmen. Und ich fand unsere 5-jährigen vom Alter her schon so grade noch ok, sehr viel jünger wäre es weder für die Kinder, noch für die Eltern schön gewesen, denn man  muss bei der Führung mithalten, zuhören und bei den Wegen auch teilweise sehr aufpassen.

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Die große Lok von Rübeland

 

 

……

Auf dem Rückweg haben wir voll und ganz unserem Navi vertraut ….

…. und landeten mitten im Steinbruch. ….

 

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Kilometerlange Förderbänder

 

Endlich wieder auf dem richtigen Weg !  Danke Navi für diese Excursion …..

 

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Wir haben gesehen, dass es dort auch Besucherbergwerke, Erlebnispfade, Waldpfade, Malerische Städte, Schlösser, Kletterparks, Papiermuseum, Köhlerrei, Reiterhöfe, Glasbläserreien, Tierparks, Kuranlagen, Talsperren, Badeseen, Mühlen, Türme, Märchenpfade und vieles mehr gibt.

Harz – wir kommen definitiv wieder !!!!!!! Und dann mit etwas mehr Zeit und hoffentlich besserem Wetter.

 

Mit einem letzten Blick auf den Brocken verabschiedete sich der Harz von uns und ich mich von euch.

Ich hoffe, die Reise hat euch Spaß gemacht !!!!

Bis zum nächsten mal :)

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Der Gardasee in Italien

Juni 2008

 

~ Italien ~

Lago Di Garda
Gardasee

   Gardasee

 

ARCHIVBERICHT:
Der Bericht wird beizeiten überarbeitet.
Allerdings stehen jetzt erst einmal aktuellere Projekte an, daher bitte ich noch um etwas Geduld. Danke

 

Mit meiner damals knapp 2-jährigen Tochter flog ich nach Norditalien, um dort mit meiner Familie Urlaub am Gardasee zu machen. Mein Mann konnte beruflich leider nicht mitkommen.

Meine Familie fuhr mit dem Auto, sie nahmen mein Gepäck mit, so dass ich nur mein Handgepäck und die Wickeltasche dabei hatte. Das reichte auch …..

 

Unsere Route: 

Mit dem Auto zum Flughafen 
Mit dem Flieger nach Venedig 
Mit dem Bus zum Bahnhof 
Mit dem Zug zum Gardasee 
Mit dem Boot nach Tignale 

Ist ziemlich alles dabei, was möglich ist. 

Google Maps

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Google Maps

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Warten, dass wir ins “Flugzeug” dürfen. Nina war aufgeregt – Es war ihr 1. Flug.

 

Und überhaupt ….. das war eine abenteuerliche Anreise:

Mit dem Auto zum Flughafen, dann der Flug, am Flughafen Venedig mit dem Bus zum Bahnhof, von dort mit dem Zug 2 Std Richtung Gardasee.
Am Gardasee aufs Schiff und dann nochmal eine Weile damit unterwegs, bis wir am Zielhafen in Tignale waren.

 

Aber so habe ich schöne Orte gesehen, z.B. Sirmione mit seiner schönen Burg


Zu der Zeit war ich noch typische “Familienbloggerin” und hatte eine einfache Kamera

 

 

Es war ein Billigflug, um die 75 € zahlte ich für Hin- und Rückflug mit Venedig als Zielflughafen.
Gepäck hatte ich ja keins. Service war für Billigflieger ok.

 

 
Flug über die Alpen

 

Für meine Tochter gab es im Flugzeug einen Wasserball

Nach der Landung in Venedig musste ich mit dem Bus zum Bahnhof.

Die erste Hürden gab es da schon, denn ich hatte den Buggy dabei, am Bahnhof gab es keine Aufzüge.
Dafür aber viele hilfsbereite Männer, welche mir den Buggy trugen.

Mit dem Zug ging es dann 2 Stunden durch Norditalien, bis zum Süden des Gardasees.
 
 
 
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In Desenzano ausgestiegen lief ich eine knappe 1/2 Stunde zum Hafen, um mit dem Schiff weiter zu fahren .
Desenzano
Desenzano
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Die Schifffahrt dauerte auch wieder knapp 2 Stunden mit dem Zielort Gargano.

Meine Tochter war gut zufrieden, aber das ist sie immer, ein Sonnenschein !
Sonst hätte ich diese Anreise auch nicht so geplant.

 

 

 
Die Schiffahrt
 
 

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Sirmione mit seiner schönen Burg
Sirmione
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…. unterwegs ….

m
m
…..
Vom Zielort ging es eine knappe 1/2 Stunde mit dem Auto in das Bergdorf Tignale…….
 
 

 

Endlich angekommen !!!!

 
 
 
 
Fotos aus dem Urlaub
 

Unser Hotel:
Residence Panorama La Forca

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Google Maps

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Link zur Hotel- Website:

http://www.gtstignale.it/panorama-la-forca/

 

 

Das Hotel lag oberhalb vom Ort Tignale. 700 Meter über dem See. Mit traumhaften Weitblick.

 

 
 Hotelpool
 
 
Der Blick vom Balkon

 

 


Schifffahrt nach Limone

Limone

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Limone

 

 

 
Limone
Limone
Limone
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Limone
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Kein Sandstrand
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Limone

 
 
       

Ich liebe diesen Ort

 

 
 
 
 

 

 
 
 
 
Rückfahrt nach Tignale
 
Malcesine
Gardasee – Blick Richtung Norden, wo es deutlich gebirgiger ist als im Süden
Da oben liegt Tignale. Und noch weiter oben liegt unser Hotel
Gardasee
 
Am Gardasee wurden Teile von James Bond gedreht.
 
 
 
 
 
 
 

Maderno

 
Maderno
Maderno
Maderno
Maderno
 
Maderno
Maderno
 

  

Maderno

   

 

 
 
 
 
 
 

 

 


 

 

Aussicht vom Balkon, morgens, mittags, abends, nachts  – immer atemberaubend

Ausblick vom Balkon

 

Sonnenaufgang
 
Als wir dort waren, gab es ein wichtiges Fußballspiel, Italien hat das Spiel gewonnen und da unten im Dorf haben alle laut gefeiert
Am Abend, wenn die Lichter angehen, ist es besonders schön
Vollmond über dem Gardasee
 
 
 
 

 
Sieht anders aus als in Deutschland, schmeckte aber genausogut! 
 
 

Mit Buggy ist der Ort NICHT zu empfehlen ……. Mit einem Kind im Buggy ist bergauf und bergab gleichermaßend anstrengend

Abendstimmung nach einem Unwetter

 

Am Hafen

 

 

Viel zu schnell ging der Urlaub vorbei – und wir flogen zurück nach Hause. Dieses mal hatten wir einen tollen Blick auf Venedig
Gut zu erkennen – der Markusplatz. Und der kleine Park, in welchem ich 2003 von meinem Ehemann den Heiratsantrag bekam

 

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11 Tipps –  Sicher auf Reisen
11 Tipps – Sicher auf Reisen11 Tipps: Sicher auf Reisen. Was ist wichtig und was nicht? Was darf man keinesfalls vergessen? Und was hat es mit den Armbändern auf sich?!
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