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Kategorie: Gastbeiträge

Gastbeitrag: “Geld verdienen mit den Reisen der anderen”

 


“Geld verdienen mit den Reisen der anderen”

Dieser Artikel enthält unbezahlte und freiwillige Werbung.  Er entstand aus 100%igem Interesse vom Autor für dieses Thema!


 

Hallo zusammen,

heute gibt es einen Beitrag, der zwar indirekt mit Reisen zu tun hat, dieses Thema jedoch mal von einer anderen Seite beleuchtet.

“Geld verdienen mit den Reisen der anderen”

Wenn ihr mehr zu diesem Thema wissen möchtet, schreibt mir und ich leite eure nachrichten gerne weiter.

Der Artikel enthält unbezahlte Werbung, der Autor steht einfach zu 100 % hinter dem, worüber er schreibt.
Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesem Thema und hat somit u.a. dafür gesorgt, dass auch unsere Kinder sich für das Thema interessieren bzw selber schon die ersten Wikifolios besitzen und den aktuellen Wert ihrer Wikifolios beobachten. 

“Geld verdienen mit den Reisen der anderen”


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Liebe Leser,

Reisen – eine der schönsten Nebensachen der Welt! Abschalten vom Alltagsstress, die Seele am Strand baumeln lassen, andere Länder und Kulturen kennenlernen und seinen eigenen Horizont erweitern – wer braucht das nicht wenigstens einmal im Jahr?
Ich bin Ellys Bruder Stefan und bei einem öffentlich-rechtlichen Unternehmen beschäftigt. Und bei meinem Arbeitgeber gibt es eine schöne Umschreibung hinsichtlich des Sinn und Zwecks von Urlaub: „Wiedererlangung der Schaffenskraft“. Aber das nur am Rande. :)
„Nebenberuflich“ beschäftige ich mich auch mit dem Thema Geldanlage. Und da gibt es auch in der Reisebranche natürlich Möglichkeiten, als Privatperson Geld zu verdienen- sicherlich fällt Ihnen dabei als erstes die Vermietung einer eigenen Immobilie ein.

Aber haben Sie sich auch schon einmal Gedanken darüber gemacht, wodurch Reisen an sich überwiegend überhaupt erst möglich gemacht werden? Richtig: durch große Reiseunternehmen.
Wussten Sie schon, dass die meisten Unternehmen wie TUI, Expedia oder Booking.com auch an der Börse notiert sind? Oder dass es börsennotierte Hotelketten gibt, deren Aktien Sie einfach so innerhalb weniger Minuten kaufen können und Sie ab dem Zeitpunkt als Aktionär einen gewinnberechtigten Teil dieser Unternehmen besitzen, Sie ab dem Zeitpunkt nichts anderes als ein Teil des Unternehmens sind? Sie brauchen dafür nichts weiter als ein eigenes Wertpapierdepot, welches man schnell und unkompliziert bei jeder Bank eröffnen kann (die meisten Direktbanken bieten übrigens kostenlose Depots an). Stellen Sie sich dann folgendes vor: Sie kaufen sich Aktien einer Hotelgruppe wie Marriot, Accor oder Interconti. Die Aktien von Interconti beispielsweise legten in den letzten 10 Jahren um 289% zu – ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht. Wenn Sie Aktien von Interconti besitzen würden, könnten Sie sozusagen in Ihrem eigenen Hotel Urlaub machen – und sich am Strand auf dem Tablet des steigenden Aktienkurses erfreuen, weil das Hotel hinter Ihnen schlicht Ihnen gehört. Naja, wenn auch zu einem kleinen Teil! :)

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Niemand dürfte besser als Sie wissen, dass die Reisebranche ein klarer Wachstumsmarkt ist – umso bedauerlicher ist es, dass sich nur wenige Menschen an den meist jährlich steigenden Gewinnen solcher Konzerne beteiligen. Viele dieser Unternehmen schütten zudem eine jährliche Dividende (=Gewinnbeteiligung) aus, die den Aktionären dann „einfach so“ aufs Konto gespült werden. Vielleicht auch demnächst Ihnen? Dann könnten Sie sagen: Andere Menschen buchen Ihr Hotel – und Sie als Miteigentümer kassieren direkt mit..

 

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Sie sehen: Reisen müssen nicht immer Geld kosten – man kann auch mit Ihnen Geld VERDIENEN. Und wäre das nicht eine tolle Sache? 
Lassen Sie Ihr Geld doch einfach für sich arbeiten, während Sie selbst Urlaub machen – gerade in unseren Niedrigzinszeiten wäre das doch sicherlich einen Gedanken wert! :)

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Weiterführende Links:

 

https://www.focus.de/finanzen/boerse/flucht-von-der-boerse-aktien-angst-deutsche-verschenken-aus-furcht-ein-vermoegen_id_3664500.html

https://www.finanzen.net/ratgeber/wertpapiere/aktien-kaufen

https://www.finanzen.net/fundamentalanalyse/expedia

https://www.boerse.de/geldanlage/Booking-TUI-Tripadvisor-Paradiesische-Renditen-mit-Reise-Aktien-von-Miss-boersede/7922312

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/fuenf-reise-aktien-mit-schoenen-aussichten-1000445490

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Euer “Small Happy Home Moment” beim Ferienhausurlaub #SmallHappyHomeMoment

Euer Small Happy Home Moment    #SmallHappyHomeMoment SmallHappyHomeMoment



 Was ist euer # SmallHappyHomeMoment ?  SmallHappyHomeMoment

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Hallo zusammen,

Im Sommer fahre ich mit meinem Freund, den Kindern sowie mit meinen Eltern nach Schweden. Wir haben über Novasol ein tolles Ferienhaus gefunden, perfekt für unseren 3-Generationen- Patchwork – Sommer-Urlaub im Pippi Langstrumpf Land!

 

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Bei der Buchung über Novasol stieß ich auf deren aktuelle Kampagne #SmallHappyHomeMoment , da geht es um die kleinen besonderen Momente im Ferienhausurlaub.

Für uns ist das immer wieder die Ungezwungenheit am Morgen.
Im Schlafanzug am Frühstückstisch sitzen und gemeinsam mit den Kindern den Tag planen – DAS ist Urlaub und das ist mein ganz persönlicher  
#SmallHappyHomeMoment

Mich hat interessiert, was eure persönlichen kleinen Glücksmomente im Ferienhausurlaub sind.  SmallHappyHomeMoment

Und habe dazu einfach mal ein paar andere Blogger und Leser meines Blogs gefragt, was ihre persönlichen Glücksmomente im Ferienhausurlaub sind. 

Die ersten Beiträge dazu sind schon bei mir eingetrudelt. 
Wer mir noch etwas schreiben möchte, findet unten ein entsprechendes Kontaktformular. 

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Steffi:

Mein idealer SHHM: ich liege gemütlich in der Wanne. Neben mir steht ein Glas Wein. Aus dem Wohnbereich höre ich die “Brummbrumm”-Geräusche meines Sohnes, der mit seinen Autos spielt. Mein Mann kocht derweil was schönes. Ich rieche es schon! Im Kamin knackt das Holz. Aufwärmen nach einem Winterstrandtag!

Das alles ist in einem Hotel nicht möglich. Deshalb lieben wir unsere Ferienhausurlaube in Dänemark.(Steffis Blog: https://stefleifotografie.wordpress.com/ )

 

 

Thomas:

Wir lieben Urlaube im Ferienhaus. Alles ist ungezwungener als im Hotel. Ausschlafen? Warum nicht. Frühstück gibt es, wenn wir aufstehen. Einfach mal rumgammeln? Kein Problem. Es gibt eine Küche, einen gefüllten Kühlschrank und wir müssen das Ferienhaus nicht verlassen. Und die Kinder? Packen am ersten Tag ihre von zu Hause mitgebrachte Spielzeugkiste aus und geniessen den Urlaub ohne Pflichten des Alltags genau wie wir.  Wir bevorzugen Ferienhäuser mit Garten, damit die Kinder bei gutem Wetter draussen spielen können, denn inzwischen haben viele Ferienhäuser schon Schaukel und Sandkasten. 
Mein persönlicher #SmallHappyHomeMoment ? Ins Ferienhaus kommen, auspacken und zu wissen, dass der ganze Urlaub noch vor einem liegt. Da sind wir sofort total entspannt.

 

Verena:

Hallo,
Wir verreisen sowohl gerne in Ferienhäuser-/wohnungen aber auch in Hotels. Beides hat seine Vor- und Nachteile.
Ganz oben auf unserer persönlichen Lieblingsurlaubslocation ist der Ponyferienhof Eder in Bayerischen Wald.
Inzwischen waren wir 5 mal dort und ein Ende ist nicht in Sicht.
Für uns ist es dort perfekt. 
Die Eltern haben Ruhe und können entspannen, die Kinder finden immer Spielkameraden und es wird nie langweilig. Zudem gibt es in der Umgebung viele, tolle Ausflugsmöglichkeiten.
Und obwohl wir selber auf dem Land leben, zieht es uns auch im Urlaub auf den Ponyhof ;-).
Highlight ist immer das Ponyreiten (und ja, das Töchterchen reitet inzwischen zuhause auf großen Pferden). 
Trotzdem ist es ein Ritual geworden auf dem Lieblingspony, von Papa geführt, die morgendlichen Runden zu drehen ♥. 
Und sollte sie eines Tages zu schwer für die Ponys werden, kam schon die Ansage:” Dann fahren wir trotzdem hin und ich führe dann halt die Ponys, wenn ich schon nicht mehr drauf sitzen kann”.
Somit verbinde ich mit Ferienhäusern/wohnungen das Zusammensein und einfach unbeschwert ein paar schöne Tage mit seinen Lieben zu verbringen.
LG Verena

 

 

Jennifer:

Wir fahren immer an die dänische Ostsee.
Der beste Small Happy Moment ist das morgendliche Frühstück draußen mit Meerblick.
Oder dann in der dänischen Ostsee mit den Kindern im klaren Wasser Tiere zu beobachten.
Ich liebe das. Und gibt es nur im Urlaub. ? Unsere Nordsee hier ist auch toll. Aber halt was ganz anderes! 
Manchmal sind Small Happy Moments aber auch individuell nach Ferienhaus. Zum Beispiel hatten wir mal ein tolles Ferienhaus mit Naturgrundstück, da war einer meiner Small Happy Moments, die Hängematte zwischen zwei Bäume zu hängen und mit meinem Sohn in der Hängematte zu kuscheln und in die Baumkronen zu gucken wie die Sonne durchglitzert. 
Oder bei Häusern mit Sauna das Saunieren mit meinem Mann und anschließend gemütlich und tiefenentspannt ins Bett kuscheln.

 


Christina
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Hallo, schöne Aktion, ich hoffe, ich bin noch nicht zu spät dran :)
Also, wir haben ein “Stamm-Ferienhaus” im Harz, wo wir im Winter wie im Sommer gerne zwischendurch ein paar Tage mit den Hunden verbringen. Wir genießen zum einen sehr, die Hunde morgens gleich in den Garten zu lassen und ihnen während des Frühstücks beim Toben zuzuschauen. Und anschließend gehts dann meistens auf Wandertour durch den Harz, was auch für alle wunderbar ist! Das sind unsere kleinen (oder auch großen) Glücksmomente im Ferienhaus :)(Christinas Blog: tiermenschnatur.WordPress.com )

 

 

Angelika

Tolles Thema, genau meins! Wir haben ein festes Ritual im Urlaub: Am Tag nach der Anreise mieten wir uns Fahrräder, packen einen Picknickkorb und erkunden mit dem Fahrrad die Umgebung. Wenn wir ein schönes Plätzchen finden, packen wir die Picknickdecke aus und picknicken. Genau das ist mein Small Happy Moment, dieser Moment, das erste Picknick im Urlaub! 

 

 


Silvia
Wir buchen immer ein Ferienhaus mit Sauna. Jedes Jahr im Februar für 3 Wochen. Unser Small Happy Home Moment ist dann der erste Saunagang, meistens noch am Ankunftstag direkt. Das ist dann Urlaub und Erholung und darauf freuen wir uns immer das ganze Jahr. 

 

Michael

Jeden Sommer fahren wir nach Dänemark mit unseren 4 Kindern. Unser #SmallHappyHomeMoment ist die erste Sandburg am Strand. Ich arbeite viel auf Montage, sehe meine Kinder daher leider oft die ganze Woche nicht. Im Urlaub gehört meine Zeit den Kindern, jede Minute! 

 

 

Patrick

Ganz klar: Mit den Kindern zusammen kochen! In der Woche jobbedingt selten möglich ist es grad im Urlaub, wo man viel Zeit und Ruhe hat, gleich nochmals schöner. 
Unsere Small Happy Home Momente sind also das gemeinsame Kochen. Je älter unsere Kinder werden, umso mehr Aufgaben wie als Beispiel das Paprika schneiden kann man ihnen zutrauen. 

 

Anna

Im Ferienhaus gefällt es uns, dass die Kinder auch mal lauter spielen dürfen. Im Hotel haben wir das schon oft erleben müssen, dass dann an der Tür geklopft wurde, damit die Kinder leider sind. In einem Ferienhaus, am besten noch irgendwo alleinstehend, stört es keinen, wenn die Kinder lautstark mit ihren Autos spielen. Wir wohnen in der Stadt in der 4. Etage, unter uns wohnt ein älteres Ehepaar und über uns ein alleinstehender Mann und ich habe das Gefühl, die Kinder dürfen nirgendwo auch mal Kind sein. Dabei nehmen wir schon wirklich Rücksicht, aber Kinder hört man nun einmal. 
Zweimal im Jahr fahren wir in ein Ferienhaus, einmal im Sommer, einmal im Herbst und manchmal auch noch im Winter. 
Die Small Happy Home Moments sind dann die Momente, in denen wir entspannt mit unseren Kindern spielen können. 

 

Mareike

Ferienhaus vs. Hotel:
Hotel: Meistens gibt es Bars und Restaurants, oft Frühstück, manchmal Abendessen. Man kann sich an den gedeckten Tisch setzten. Ist ganz nice. 
Ferienhaus: Essenszeiten sind dann, wenn man es will. Im Schlafanzug am Frühstückstisch setzten? No Problem. Geniessen am Rande bemerkt unsere Kinder ebenso wie wir. 
Unser Glücksmoment im Ferienhaus: Jedes mal, wenn das Frühstück bis zum Mittagessen gedauert hat und es keinen interessiert. 

 

 

Lena

Hallo Elly!
Wir fahren auch nach Schweden, seit 18 Jahren jedes Jahr in das gleiche Ferienhaus. Es liegt direkt an einem See, hat ein Boot und wenn wir dort ankommen, fühlt es sich an wie nach Hause kommen. Wir betreten das Ferienhaus und sind zu Hause. 
Unser Happy Moment? Egal, welches Wetter am Anreisetag ist: Bevor wir die Koffer auspacken, gehts in den See! Nach der langen Anreise ist das eine Wohltat, erfrischend und gut tuend. Und wir wissen genau in dem Moment: Wir sind da und der Urlaub startet genau jetzt! 
Ich wünsche euch ganz viel Spaß in Schweden – und ich wette: Ihr werdet auch Wiederholungstäter!!!! 
GLG. Lena

 

 

 

 

 

Habt ihr auch einen ganz speziellen #SmallHappyHomeMoment? 

Schreibt ihn mir – ich freue mich schon sehr auf eure Einsendungen !!!  

 

    Blog-Adresse (falls Du einen eigenen Blog hast)

    Du hast einen eigenen Blog?
    Dann beschreibe ihn kurz, ich werde ihn im Beitrag verlinken

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    SmallHappyHomeMoment

     

    SmallHappyHomeMoment

     

     

    Elly unterwegs auf anderen Seiten

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    Elly unterwegs auf anderen Seiten
    Elly unterwegs

    Hier gibt es eine Übersicht meiner Gastbeiträge / Berichte auf anderen (Reise-) Seiten

     



    Hier gibt es u.a. auch von mir Fotos zu sehen

    http://www.tecklenburger-land.de/

     



    Das war mein 1. Interview

    http://www.usa-reisetipps.net/sonstiges/links-reiseberichte/106-usa-reiseplannung/sonstiges/usa-reiseberichte/284-www-elly-unterwegs-de

     



     

    Blogparade zum Thema “Ungewöhnliche Reisen mit Kindern”

    http://www.freileben.net/ungewoehnliche-reisen-mit-kindern/

     



     

    Blogparade zum Thema “Nordsee”

    Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von segeln-ist-leben.de zu laden.

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    Blogparade zum Thema “Unvergessliche Reiseerlebnisse”

    http://followtheworld.de/unvergessliche-reiseerlebnisse/

     



     

    Stadt-Land-Fluß. Mein Beitrag: Q – Qatar

    Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.ferngeweht.de zu laden.

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    Blogparade zum Thema “Orte, die Reiseblogger ein 2. mal sehen möchten”

    http://www.tripaholic.de/orte-die-44-reiseblogger-ein-zweites-mal-sehen-moechten/

     



     

    Blogparade zum Thema “Reisevorbereitung”

     

    http://www.philippinen-blog.ch/blogparade-reisevorbereitungen 

     

     



     

    Blogparade “Weihnachtswichteln”

    http://webundwelt.de/reisen-mit-kindern-gastbeitrag/

    Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von webundwelt.de zu laden.

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    Instagramlieblinge 

    Schon ein paar mal war ich dabei – Dankeschön dafür !!! 

    http://www.geckofootsteps.de/instagram-lieblinge-von-maerz-2016/



    ….

    Unsere Tageszeitung hat auch schon einen Bericht über mich veröffentlicht: 

    https://www.ivz-aktuell.de/Lokales/113512/Viele-Absagen-mit-drei-Kindern

     



     

    Teilnahme an der Blogparade: “Die schönsten Reisen ohne Kinder”

    https://wandernd.de/2018/05/10/blogparade-die-schoensten-reisen-ohne-kinder/

    ….

     



     

    Vor unserer 2. Reise nach Amerika hat Camperdays meinen Kindern ein paar Fragen zum bevorstehenden Roadtrip gestellt 

     

    https://www.camperdays.de/blog/reiseplanung/reisen-mit-kindern-interview-ellyunterwegs-und-ihre-kids.html

    Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.camperdays.de zu laden.

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    Interview zu meinem USA- Roadtrip mit den Kindern 

    https://www.expat-news.com/30859/interview-leben-arbeiten-ausland/alleine-mit-drei-kindern-mit-dem-wohnmobil-durch-die-usa/

     



     

    Bei Reisemobil gab es auch einen kleinen Hinweis auf meinen Blog

    https://www.reisemobil-international.de/news/elly-unterwegs/

     



     

     



     

     

    Meine Fotos auf anderen Seiten

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    hotel1

    Hotel Lücke aus Rheine nutzte eines meiner Fotos als Titelbild

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    hotel2

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    sund1

    Gastbeiträge: Eure Urlaubsandenken

    Heute gibt es wieder ein paar Gastbeiträge, dieses mal zum Thema

     

    Urlaubsandenken

     

    Wer kennt das im Urlaub nicht? Je mehr Touristen an einem Ort auflaufen, desto mehr Souvenirshops gibt es dort – und ich liebe es, dort etwas zu stöbern :)
    Wir kaufen seit 3 Jahren in jedem Urlaub einen Kühlschrankmagnet und hin und wieder etwas für unseren Wohnzimmerschrank.

    Ausserdem bestelle ich regelmäßig meine Lieblings-Urlaubsfotos auf Fotoleinwand und hänge sie mir in meine Wohnung.
    Jedes mal, wenn man an dem Bild vorbei geht, denkt man für einen kleinen Augenblick wieder an den schönen Moment im Urlaub

    Bei Strandurlauben suchen wir auch gerne ein paar schöne Muscheln, diese liegen in einer Vitrine im Treppenhaus.

    Für meine Family und meine Freunde kaufe ich meistens Schokolade mit Motiven von unserem Urlaubsziel. So können sie entscheiden, ob es Deko wird oder aber doch vernascht wird :)

     

     

     

     


    Unser Kühlschrank

     

     

     

    Ich habe mal ein paar Reiseblogger gefragt, ob sie sich auch immer ein kleines Andenken aus dem Urlaub mitbringen und ob es dafür im trauten Heim einen bestimmten Platz gibt.

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    Eva macht den Anfang – eine ganz tolle Idee, die zudem noch sparsam ist :)

     

    Unsere Urlaubsandenken

    Eva:

    Natürlich kaufen wir auch manchmal Andenken an den Orten, die wir besuchen. Irgendwas Spezielles haben wir da allerdings nicht. Was wir aber immer mitnehmen, ist mindestens ein Stein! Was natürlich dazu führt, dass mein Rucksack am Ende einer Reise immer deutlich schwerer ist, als am Anfang… Zu Hause bei meiner Mutter haben wir verschiedene Steinschalen, zu deren Wachsen Miriam und ich jetzt fleißig beitragen. Heute haben wir zum Beispiel einen Stein an einem Gletschersee in Peru eingesteckt .

    Über Eva:
    Eva lebt mit ihrer Tochter Miriam in Nepal, aber in ihrer Freizeit sind sie in der ganzen Welt unterwegs. Aktuell touren sie durch Südamerika und bloggen auf https://www.2-unterwegs.de/ über ihre Erlebnisse

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    Nina hat ein ähnliches Regal wie ich auch – und ganz ehrlich: Ich finde, Urlaubssouvenirs dürfen auch mal kitschig sein :D

    Mitbringsel aus dem Urlaub

    Nina:

    Seit meiner ersten Reise ohne Eltern, auf Klassenfahrt nach Sylt in der 5.Klasse, bringe ich meinen Eltern ein Mitbringsel mit. Das erste war eine Eule aus kleinen Muscheln. Seitdem ist es eine Menge mehr geworden und sie nehmen zwei Regalbretter ein.

    Ich versuche immer etwas zu finden, dass eindeutig für den Urlaubsort oder das Urlaubsland steht, z.B. ein kleines Surfbrett aus Bali, die Freiheitsstatue aus New York, ein Doppeldecker Bus aus London oder ein Koala aus Australien. Die Mitbringsel sind meist kitschig, aber in der Masse sind sie eine tolle Erinnerung an viele wunderschöne Reisen.

     

    Über Nina

    Nina ist die Autorin vom Familienreiseblog www.karl-reist.de . Intensive Reiseberichte aus aller Welt nehmen die Leser mit auf die Reise und wer Tipps und Informationen zum Reisen mit Kindern sucht, wird hier fündig.

     

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    Ulrike:

    Meine Mitbringsel versuch ich mittlerweile ganz gezielt auszusuchen. Irgendwann war ich den klassischen Souvenirs überdrüssig und ich mochte auch nie so richtig dieses „Ich war hier“ Souvenir. Meist versuche ich Souvenirs zu finden, die auch eine Funktion haben und ich sie in meinen Alltag einbinden kann. Mit dem Stehrumchen kann ich nicht so viel anfangen. Neben Magneten (wenn sie gut haften und gut aussehen) kommen auch Dosen oder Kleidungsstücke mit. Ich will mit meinen Souvenirs nicht den Leuten zeigen „schau ich war dort schon mal“ sonders es soll mich an meine Reisen erinnern. Daher muss es nicht das klassische Mitbringsel sein und somit habe ich auch keine Ecke, sondern die Dinge werden in meiner ganzen Wohnung verteilt. Fast nach dem Motto einer Schnitzeljagd und meinen Freunden gefällt es, weil sie plötzlich hier oder dort wieder etwas Interessantes entdecken (auch wenn ich es vielleicht schon länger habe).

     

     

     

    Über Ulrike
    Ulrike bloggt auf https://ulrikehausmannphotography.blogspot.de/
    Ihr Blog handelt von ihren fotografischen Arbeiten. Darüber hinaus gibt es einige Reiseberichte.

     

     

    Benjamin bringt sich aus seinem Lieblingsland immer ganz landestypische Souvenirs mit


    Benjamin:
    Jedes Jahr reise ich öfters nach Griechenland, meistens auf die südgriechische Insel Kreta – so viel gibt es hier zu sehen und zu erleben. Ein Flug mit ausschließlich Handgepäck kommt für mich nie in Frage, denn immer möchte ich Flüssigkeiten mit mir führen. Diese exportiere ich nicht, sondern bringe Sie bei jeder Reise mit nach Hause. Wo auch sonst bekomme ich preiswert so hochwertiges Olivenöl oder Raki (ähnlich wie Grappa) her? Auf dem Bild noch zu sehen: Rakomelo (Raki mit Honig) und Kitro, welchen es nur auf der Kykladeninsel Naxos gibt. Entsprechend gefüllt ist mein Vorratsregal nach jeder Kreta- oder Griechenland-Reise. Weitere regelmäßige Urlaubssouvenirs: Paximadi (griechischer „Zwieback“), kretische Oliven, Malotira (griechischer Bergtee – ideal gegen Erkältungen und super erfrischend) sowie Olivenöl-Produkte für die Körperpflege. 

    Benjamin schreibt auf www.Kreta-Reise.guru über die griechische Insel Kreta. Er stellt dort die schönsten Ortschaften, Regionen und Sehenswürdigkeiten vor, gibt Tipps für den nächsten Griechenland-Urlaub und hält auch ein paar leckere Mittelmeer-Rezepte auf seiner Seite bereit.

     

     

    .Kat

    Kathrin hat eine ganz besondere und aussergewöhnliche Idee für Urlaubssouvenirs

    Kathrin:

    “Souvenirs und die Liebe zur Natur”

    Als Naturliebhaber und -bereisende sammeln mein Lebensgefährte und ich – wie sollte es anders sein – auch Souvenirs aus der Natur. Und das, ohne mit Natur- und Artenschutz in Konflikt zu kommen. Denn zum Glück haben sich Museumsshops und Besucherzentren auf unsereins eingestellt – und verkaufen beispielsweise Setzlinge und Saatgut in botanischen Gärten oder Mineralien und Steine in Naturkundemuseen und Fachgeschäften.Wenn mein Lebensgefährte unsere wachsenden Mitbringsel dann anzüchtet, sieht das so aus:

    Auf meinem Blog Keinsteins Kiste findet ihr einen ausführlichen Beitrag rund um “natürliche Souvenirs” im Einklang mit Natur- und Artenschutz: https://www.keinsteins-kiste.ch/souvenirs-und-die-liebe-zur-natur/ . Darüber hinaus gibt es in der Kiste viele Tipps, Ideen und Aktivitäten für Reisen und Ausflüge für Naturforscher und -liebhaber sowie spannende Experimente zum Nachmachen und Wissenswertes zu verschiedenen Themen rund um Naturwissenschaft im Alltag.”

     

    :
    David sammelt auch Magnete – wird da aber etwas von seinem Sohn sabotiert ;)

    Unsere Urlaubsandenken

    David:

    Wir sind davon überzeugt, dass es nicht die physischen Andenken sind, die uns wichtig sind, sondern die Erlebnisse auf der entsprechenden Reise. Dennoch sind diese kleinen Magneten immer wieder ein kleiner Trigger, der uns dazu bringt wieder an die ein oder andere Reise zurückzudenken. Leider haben wir die Magnet-Sache bei weitem nicht auf jeder Reise durchgezogen, sodass es nur eine kleine, lückenhafte Sammlung bleibt. Da Paul die meisten Magneten auch zum Spielen interessant findet, ist der Schwund gleich noch größer. Dennoch: Die verbleibenden Magnete hängen bei uns in der Küche und provozieren immer wieder aufs Neue unsere Reiselust.

     

    Über David
    David und seine Frau Eva schreiben auf ihrem Blog UNTERWEGS-BLEIBEN.de über das Reisen mit Kind bis ans Ende der Welt. Zuletzt haben sie Singapur, Australien, Neuseeland und Thailand für vier Monate bereist. Kind zwei ist unterwegs und die Planungen zur nächsten Weltreise laufen auf Hochtouren.

     

     

     

    Claudia:

    „Ich liebe es zu reisen! Ich nehme von jeder Reise eine Kleinigkeit mit, sowohl für mich als auch für meine Freunde. Anfangs waren es kleine Dinge zum Aufstellen aber irgendwann nimmt so eine Sammlung sehr viel Platz ein, deshalb bin ich auf Magnete umgestiegen. An meinem Kühlschrank war genug Platz und jedes Mal wenn ich mir etwas hole, werde ich an wunderschöne Erlebnisse erinnert!“

     

     

    Über Claudia

    Mein Blog: www.lenina01.at – Pferde im richtigen Licht
    Ich schreibe auf meinem Blog über Pferde, das Westernreiten und wie Pferde unsere Persönlichkeitsentwicklung beeinflussen können.
    Liebe Grüße Claudia

     

     

    Verena sammelt ebenfalls Kühlschrankmagnete

     

     

    Verena hat aus ihrem ursprünglichen Reisetagebuch inzwischen einen Reiseblog erstellt und berichtet zusammen mit ihrem Mann Helmut über ihre Reisen mit dem Wohnmobil in Europa, Kanada & Usa.
    Link zu dem Blog: http://www.verena-und-helmut.de/

     

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    Diese Reaktionen kamen auch:

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    “Hallo Elly! Ich bringe zwar meinen Lieben etwas mit, für mich selber kaufe ich aber nie etwas!”

    oder

    “Hi Elly! Ich kaufe grundsätzlich nichts, weil ich es unverschämt finde, was die teilweise für Preise nehmen und ich das nicht unterstützen möchte.”

    oder

    “Hallo Elly. Wir bringen immer Postkarten aus den Urlaubsorten mit, aber die landen dann alle in einer Schublade vom Wohnzimmerschrank…eigentlich schade drum ….” – Das finde ich allerdings auch …..

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    Und noch ein paar Fotos:

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    Laura & Patrick
    Wir sind Laura & Patrick von Laura & Patrick on tour. Wir haben lange überlegt welche Reisesouveniers die richtigen für uns sind. Da haben wir uns für die Starbucks Tassen entschieden. So haben wir mit unserem Besuch immer das richtige Gesprächsthema und zufällig ausgewählten Reiseziel im Schrank. 

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    Thomas hat sein Lieblingsreisefoto auf ein Aluminiumbild ziehen lassen.
    Sieht toll aus – Den Bryce-Canyon werden wir in diesem Jahr – wenn alles klappt – auch noch besuchen :)

     

     

     

     

     

    Auch Stefanie sammelt Kühlschrankmagnete.

    Das scheinen mit die beliebtesten Urlaubsmitbringsel zu sein ;)

     

     

    Ihre schönsten Urlaubsfotos lässt sie auf Fotoleinwand ziehen

    Seit 2013 sammelt sie auch den Sand von den schönsten Stränden.

     

     

     

    Ann schreibt:

    Ich liebe Steine und Muscheln und bringe mir von fast jeder Reise etwas davon mit. So habe ich das Gefuehl, die Welt bei mir zuhause zu haben ?

     

     

     

     

     

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    Vielen Dank an alle Einsendungen!

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    Wer mir auch etwas schicken möchte – Bitte mit Link zu einem oder mehrere Fotos :)

    [contact-form-7 404 "Nicht gefunden"]

     

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    Gastbeiträge
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    Gastbeitrag: Die Philippinen – ein lohnenswertes Urlaubsziel?


    Ich habe von Reylita einen tollen Gastbeitrag bekommen. Sie hat einen Philippinen-Blog und stellt uns ihr Heimatland vor: Die Philippinen
    Viel Spaß beim lesen – bei mir hat er ziemlich Fernweh ausgelöst.


     

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    Philippinen:

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    Über 7.000 Inseln voller Kontraste

    Es gibt wenige Orte dieser Welt, die mit so vielen Vorurteilen zu kämpfen haben wie die Philippinen. An jeder Ecke lauern dem Vernehmen nach Gefahren, der Schmutz und der Lärm drücken aufs Gemüt und der Sex-Tourismus verdirbt endgültig den Urlaub. Doch was ist wirklich dran an diesen Gerüchten? Ich habe mich trotz aller Warnungen auf einen Philippinen-Trip eingelassen und festgestellt, dass dieser Inselstaat viel mehr zu bieten hat – wenn man die richtigen Ecken ansteuert.

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    So vielfältig sind die Philippinen!

    Zunächst einmal sollte man sich eine Vorstellung über die Größe der Philippinen machen. Viele Menschen wissen gar nicht, dass sich dieses eindrucksvolle Archipel aus insgesamt 7.107 Inseln zusammensetzt. Wir sprechen hier im Übrigen vom fünftgrößten Inselstaat unserer Zivilisation – nur Indonesien, Madagaskar, Papua-Neuguinea und Japan sind noch größer. Über 100 Millionen Menschen sind hier zu Hause. Diese Zahlen geben bereits einen Hinweis auf die Vielfältigkeit der Philippinen. Und ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen: Es lohnt sich, diese zu erkunden.

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    Im Jeepney den Flair Manilas in sich aufsaugen

    Die erste Anlaufstation für viele Urlauber ist die Hauptstadt Manila, die von den Hahnen-Kämpfen bis hin zum angesprochenen Sex-Tourismus tatsächlich auch die Schattenseiten der Philippinen zu bieten hat. Doch bei genauerem Hinsehen habe ich festgestellt, dass man dieser Metropole Unrecht tut, wenn man sich nur auf die „hässlichen“ Details beschränkt. Theater und Museen, atemberaubende Bauten und ein herrliches Panorama in der Manila-Bucht sorgen für absolute Highlights. Wer sich einmal eine „Stadtrundfahrt“ in einem der bunten Jeepneys (das wohl wichtigste Transportmittel Manilas) gegönnt hat, wird dem Flair dieser Stadt kaum noch entziehen können.

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    Mit Walhaien auf Tuchfühlung gehen

    Wer sich für einen Urlaub auf den Philippinen entscheidet, sollte sich auch dem Umland Manilas widmen. Um die unterschiedliche Flora und Fauna des Staates näher kennenzulernen, empfiehlt sich beispielsweise eine Tagestour auf die Insel Cebu. Dort haben Sie die einmalige Chance, mit Walhaien auf Tuchfühlung zu gehen. Wenngleich diese Ecke des Landes sehr touristisch daherkommt, dürfte eine Schwimmsession mit diesen unglaublichen Tieren für vieles entschädigen. Und bevor ich es vergesse: Natürlich können die Philippinen auch mit zahlreichen Traumstränden aufwarten, wegen derer viele ein Flugticket nach Südostasien buchen. Sonnenanbeter und Wasserratten sollten unbedingt den Sipalay Beach oder Siquijor ansteuern. Letzterer Ort hat neben dem wundervollen Paliton Beach auch 400 Jahre alte Bäume zu bieten. Siquijor gilt als ein Ort, dem eine heilende Wirkung nachgesagt wird. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

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    Mein Fazit:

    Mit den Philippinen verhält es sich wie mit vielen anderen Tourismus-Hochburgen: Es gibt herrliche Fleckchen, die sämtlichen Vorurteilen trotzen. Man muss nur die Augen offen halten und sich die Mühe geben, diese zu finden.

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    Diesen Gastartikel hat Reylita geschrieben. Sie hat einen eigenen Philippinen-Blog:    www.meet-the-philippines.de
    Bei ihr findet ihr viele weitere spannende Informationen und Reiseberichte über die Philippinen.

    Hat dir ihr Gastartikel gefallen?
    Dann würde sie sich über einen Besuch auf ihren Blog oder in ihren sozialen Netzwerken sehr freuen:

    Facebook: https://www.facebook.com/meethephilippines/

    Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCtS188JLWoVEwv1rKqOvwqw

    Instagram: https://www.instagram.com/meettheph/

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    Twitter: https://twitter.com/meetphilippines

     

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    Blog-Wichteln: Mein Beitrag

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    Hallo zusammen,

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    in diesem Jahr haben wir in einer der Reisebloggergruppen gewichtelt.

    Jedoch ging es hier nicht um Päckchen, sondern um Reiseberichte.

    Jeder Teilnehmer hat einen Bericht bekommen, aber auch selber einen geschrieben.

    Ich bekam den Bericht von  Gina – Mit Mitte Fünfzig um die Welt

    https://www.elly-unterwegs.de/2016/12/24/gastbeitrag-mit-mitte-fuenfzig-um-die-welt/

     

    In dem Beitrag, welchen ich geschrieben habe, erinnerte ich mich an unseren 1. Urlaub mit Baby – gefühlt ein logistischer Großakt, den ich vorher definitiv unterschätzt habe!

     

     

    Meinen Bericht gibt es hier

     

    http://webundwelt.de/reisen-mit-kindern-gastbeitrag/

    Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von webundwelt.de zu laden.

    Inhalt laden

     

    Eine tolle Aktion – im nächsten Jahr werde ich definitiv wieder teilnehmen!

     

     

     

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    Das ist das Hüsli im Schwarzwald – es war unser 1. Urlaub mit BabyMerken

    Gastbeitrag: Mit Mitte Fünfzig um die Welt

    Im Rahmen einer Blog-Wichtel-Aktion habe ich diesen tollen Artikel von Gina Casabrava bekommen.

    Bei mir hat er mächtig Fernweh ausgelöst ….. Vor allem die Osterinseln würde ich gerne einmal besuchen. Aber auch Australien und Asien bereisen.

    Mit den Kindern einmal um die Welt – das ist mein geheimer Traum. Er scheitert jedoch an den Kosten, von der Schulpflicht mal ganz zu schweigen. 

    Ich finde toll, dass Gina und ihr Mann Marcus ihren Traum nun wahr gemacht haben. Mit mitte Fünfzig reisen die beiden einmal um die Welt!

    Mir macht der Beitrag neben viel Fernweh auch Mut, meinen Traum niemals aufzugeben!

    Und bis es bei mir soweit ist, reise ich gedanklich einfach mit anderen Weltreisebloggern mit, wie zum Beispiel im Blog von Gina.

    Viel Spaß beim Lesen

     



     

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    Mit Mitte Fünfzig um die Welt

    Vielleicht ist Mitte Fünfzig nicht der ideale Zeitpunkt, um eine Weltreise zu beginnen. Doch der Traum, um die Welt zu reisen, ist bei uns erst relativ spät im Leben akut geworden. Und noch länger zu warten, würde uns sicher auch nicht einem idealen Zeitpunkt näher bringen. Wenn es den denn überhaupt gibt. Marcus gelang es nach sechs Monaten Diskussion, dass sein Arbeitgeber einem Jahr unbezahlten Urlaub zustimmte. Ich kündigte meinen Job.

    Mach mal einen Plan…

    Der Entschluss war gefasst, nun ging es an die Planung. Wann genau wollen wir starten? Wo wollen wir hin und wie soll die Route aussehen?

    Wir haben in den letzten Jahren einige Urlaube in Lateinamerika verbracht. Davon wollten wir auf jeden Fall noch mehr sehen. Wenn man schon einmal um die Welt fliegt, bietet es sich an, Australien und Neuseeland als die am weitesten von Europa entfernt liegenden Länder zu besuchen. Und in Asien waren wir noch nie, also kam Südostasien mit auf die Liste.

    Schnell wurde uns klar, dass weitere Ziele, die wir auch noch gerne gesehen hätten, den zeitlichen Rahmen sprengen würden. Also fielen Kanada, USA Westküste, Afrika, Japan und anderes erstmal weg.

    Wir tüftelten lange an der endgültigen Route herum. Wann war wo die ideale Reisezeit? Überall die beste Reisezeit anzutreffen ging nicht. Es hieß, Kompromisse zu machen. Naja, der Vorteil von der Nebensaison ist ja, das es weniger voll und weniger teuer ist. Nur von der Wunschvorstellung, zwölf Monate Flipflop-Wetter zu haben, mussten wir uns wohl verabschieden.

    Wir entschieden uns, Anfang April zu starten, damit wir bei unserer Rückkehr in die helle Jahreszeit kämen. Da unsere Reisezeit durch Marcus’ Beurlaubung auf ein Jahr begrenzt war, buchten wir ein Round-the-world-Ticket. Das lohnte sich schon deshalb, weil wir den Flug zur Osterinsel (eines unserer must-sees) drin hatten, der ansonsten sehr teuer wäre.

    Unsere Route sah so aus: Frankfurt – Buenos Aires – Landweg über Argentinien, Bolivien, Peru und Chile – Santiago de Chile – Osterinsel – Sydney – Cairns – Landweg Outback bis Darwin und zurück nach Brisbane – Auckland – Bangkok – Landweg Thailand, Myanmar, Laos, Kambodscha und Vietnam – Hanoi – Frankfurt.

    Nun ging es an die Vorbereitungen zu Hause. Reiseimpfungen, Langzeit-Auslandskrankenversicherung, Vollmachten für unsere Töchter, Auto verkaufen.

    Wir kalkulierten unser monatliches Budget auf 3000 Euro für uns beide. Dazu kamen die Kosten, die weiterhin zu Hause anfielen, wie Miete, Versicherungen, Unterhalt. Um nicht unterwegs ständig ins Online-Banking gehen zu müssen, richteten wir Daueraufträge ein. So fließt monatlich ein fester Betrag von unseren Sparkonten aufs Girokonto für die festen Ausgaben. Für die Reisekasse gehen jeden Monat je 1500 Euro auf unsere beiden Visa-Konten.

    Natürlich gibt es auch ein Polster für Notfälle auf einem Sparkonto.

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    Argentinien

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    Unterwegs um die Welt

    Seit acht Monaten sind wir nun unterwegs. Es ist eine großartige Erfahrung, so lange reisen zu können. Keinen Zeitdruck zu haben, sich die Route nach Lust und Laune einteilen zu können und bei Bedarf die Planung wieder über den Haufen zu werfen.

    Natürlich ist es ein ganz anderes Reisen als wenn man drei Wochen Urlaub hat. Wir stellen fest, dass unser Reisetempo immer langsamer wird. Wir können nicht von Sight zu Sight, von einem Höhepunkt zum nächsten hasten. Zwischendurch brauchen wir Zeit, um die Eindrücke zu verarbeiten. Das Schöne ist, dass wir diese Zeit haben. Wir müssen nicht in drei, zwei, einer Woche wieder nach Hause fliegen und bis dahin so viel möglich sehen.

    Wir müssen überhaupt nicht so viel wie möglich sehen. Wir haben ein Jahr Zeit und reisen um die ganze Welt und werden nur einen winzigen Bruchteil dieser Welt sehen. Und das reicht auch. Es reicht, Impulse zu sammeln. Und mehr als alle Sehenswürdigkeiten interessiert uns, wie Menschen woanders auf der Welt leben. Die kleinen Alltagsgeschichten. Wie wird eingekauft, gekocht, gewohnt? Wie funktioniert der Verkehr? Wie begegnen uns Menschen?

    Dieses Jahr bedeutet auch ganz viel Zeit für uns. In Ruhe Gedanken nachhängen. Träumen. Uns austauschen, was uns wichtig ist. Wir treffen viele verschiedene Menschen und bekommen immer wieder Anstöße zum Nachdenken.

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    Australien – im Outback

     

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    Und das Budget? Reicht die Kohle?

    Wir führen Buch über unsere Ausgaben und veröffentlichen regelmäßig unsere Reisekosten. In Südamerika, wo wir uns mit öffentlichen Bussen fortbewegt haben und teils in Airbnb-Wohnungen, teils in Hostels im Doppelzimmer genächtigt haben, sind wir unter unserem Budget geblieben. In Australien haben wir in Sydney, Cairns und Brisbane in Airbnb-Wohnungen übernachtet, den Rest der Zeit hatten wir einen Campervan. Dort haben wir unser Budget leicht überschritten. Die Etappe in Neuseeland, ebenfalls Airbnb-Wohnung/Campervan war sehr teuer und kostete 4000 Euro pro Monat. Jetzt sind wir in Südostasien, wo es wieder deutlich preiswerter ist.

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    Thailand

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    Plan und Realität

    Es wäre unmöglich, für ein Jahr eine Route detailliert vorzuplanen. Das wollten wir auch nicht. Wir hatten eine grobe Vorstellung, wie wir durch Südamerika reisen wollten. Flexibel genug, um sie immer wieder unseren Vorstellungen anzupassen.

    In Buenos Aires blieben wir drei Wochen, zum Eingewöhnen. Dann ging es entlang des Rio Paraná gern Norden, Richtung Iguazú-Fälle. Zufällig hörten wir von den Esteros de Iberá in Argentinien, einem Naturreservat weit ab von den gängigen Wegen. Wir machten einen Abstecher dorthin, der einfach zauberhaft war.

    Die Iguazú-Fälle waren das Beeindruckendste, was wir an Naturphänonemen bisher gesehen haben. Von dort aus ging es in den Nordwesten Argentiniens, nach Salta. Wir näherten uns den grandiosen Andengipfeln, fuhren über den Pass nach San Pedro de Atacama in Chile. Auch dort gab es tolle Naturerlebnisse, wie die Geysire von Tatio und das Mondtal.

    Eine dreitägige Tour durch das bolivianische Altiplano mit dem berühmten Salar de Uyuni bot großartiges Panorama, aber auch bittere Kälte. Wir waren durchgängig auf etwa 4000 Meter Höhe unterwegs.

    In Bolivien kamen wir wegen Straßenblockaden nicht nach Sucre und mussten daher direkt von Uyuni nach La Paz fliegen. Dadurch fiel unser Aufenthalt in Bolivien kürzer als geplant aus. Entlang des Titicacasees fuhren wir von Bolivien nach Peru. Die alte Inkastadt Cusco war uns zu rummelig, aber als Ausgangspunkt für Machu Picchu nicht zu umgehen. Kalt war es hier immer noch.

    Dafür entschlossen wird uns spontan, nach der Tour zum Machu Picchu für eine Woche ins tropische Amazonasgebiet zu reisen. Dort sahen wir viel Dschungel, aber weniger Tiere als erhofft.

    In Chile blieben wir über eine Woche in Iquique, da es uns dort so gut gefiel. Santiago war daher nur ein Zwischenstopp auf dem Weg zur Osterinsel. Die Osterinsel mit ihren gigantischen Steinskulpturen war super faszinierend. Von hier aus ging es auf den fünften Kontinent, nach Australien.

    Da wir im australischen Winter ankamen, hatten wir als Region für die Reise den Norden ausgeguckt, nachdem wir eine Woche in Sydney verbracht hatten. Die Route von Cairns nach Darwin planten wir ganz spontan. Die Zeit im Outback genossen wir sehr, wir lieben diese Landschaft und die freundlichen Menschen dort. Das Leben im Campervan war unkompliziert und gefiel uns gut. Und zum ersten Mal auf der Weltreise war es durchgängig warm. Zurück an der Ostküste war der Plan, bis nach Brisbane zu fahren. Doch je weiter wir nach Süden kamen, desto kühler wurden die Abende. So entschlossen wir uns, zurück nach Cairns zu fahren und buchten einen Flug nach Brisbane.

    Von Brisbane ging es nach Neuseeland. Hier wartete die größte Enttäuschung unserer bisherigen Reise auf uns. Wir hatten uns den neuseeländischen Frühling wärmer vorgestellt und Straßen und Camps leerer. Das Leben im Campervan, das uns in Australien so gut gefallen hatte, war hier nervig, weil der Van für das kalte Klima viel zu eng war. Nachdem sich nach zwei Wochen unsere Stimmung immer noch nicht gebessert hatte, verkürzten wir unseren Aufenthalt hier um drei Wochen und verschoben unseren Flug nach Bangkok entsprechend.

    Unsere ersten Wochen in Thailand waren aufregend. Wir waren noch nie in Asien, alles war neu und fremd. Die Sprache war zum ersten Mal eine große Barriere, selbst die Schrift konnte man nicht entziffern. Manches erinnerte uns an Südamerika, wie der chaotische Straßenverkehr, das Gewirr der Elektroleitungen, der bauliche Standard. Die prachtvollen Tempel faszinierten uns.

    Wir werden noch Myanmar, Kambodscha und Vietnam bereisen. Laos, das ursprünglich auch mit auf dem Plan stand, haben wir schon gestrichen, weil die Zeit nicht reicht. Schließlich wird unser Reisetempo immer gemütlicher.

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    Die Osterinseln

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    Über die Autorin:

    Gina Casabrava wurde erst relativ spät mit dem Fernreisefieber infiziert. Da der Traum von der Weltreise zunächst noch nicht umsetzbar erschien, begann sie den Jahresurlaub für Fernreisen zu nutzen und nannte das “Weltreise auf Raten”. Seit April 2016 ist sie nun mit ihrem Mann Marcus für ein Jahr unterwegs auf Weltreise. Auf ihrem Blog www.2onthego.de berichten die beiden über ihre Reisen.

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    Gastbeiträge von anderen Reise-Bloggern

     

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    Reisen mit Kontaktlinsen

     [ Gesponserter Beitrag ]

    Das Unternehmen 321linsen.de hat für meine Leser einen Beitrag zum Thema “Reisen mit Kontaktlinsen” geschrieben und drei ihrer besten Modelle vorgestellt. 

     

    Welche Kontaktlinsen eignen sich zum Reisen?

    Es wird oft behauptet, dass Kontaktlinsen zum Reisen nicht eignet sind. Vielleicht war es so früher, wenn die Kontaktlinsen noch nicht aus den innovativen Materialien hergestellt wurden. Doch gönnen die modernen Kontaktlinsen auch dem Reisen. Wir stellen uns ein paar Tipps auf die zum Reisen geeigneten Kontaktlinsen dar.

    Durchlässige Biofinity von 321linsen.de

    Vom Produkt: Die Kontaktlinsen Biofinity werden aus dem modernen Silikon-Hydrogel hergestellt. Das lässt Ihre Augen atmen und bietet eine hohe Wassermenge an. Darum gehören diese Linsen zu den gesündesten Kontaktlinsen auf dem Markt und werden von Optikern seht oft empfohlen. Sie können sie bis zum einem Monat tragen. Und wenn es Ihnen Ihr Augenarzt vorschlägt, können Sie diese Linsen auch kontinuierlich tragen.

    Vom Hersteller: CooperVision liefert die erstklassigen Kontaktlinsen in mehr als 100 Länder seit 1980. Während dieser Zeit haben Sie reiche Erfahrungen gesammelt und immer daran arbeiten, Ihre Produkte noch zu verbessern.

    Und was sagen die Kontaktlinsenträger? “Die Kontaktlinsen Biofinity bieten hohen Tragekomfort – ich kann sie problemlos in meinen Augen die ganzen 24 Stunden tragen.” Marieke H.

    Acuvue Oasys für empfindliche Augen

    Vom Produkt: Die Kontaktlinsen Acuvue Oasys können Sie jeden Tag tragen. Und wenn es Ihnen Ihr Augenarzt empfiehlt, können Sie diese Linsen bis zum 14 Tagen tragen. Danach sollten Sie einen einwöchigen Austausch machen. Die Linsen enthalten eine speziellen Hydraclear-Plus-Zusatz und darum sind sie auch für Menschen mit empfindlichen Augen, die keine anderen Kontaktlinsen vertragen, geeignet.

    Vom Hersteller: Die Firma Johnson & Johnson produziert komfortable Kontaktlinsen, mit denen Sie sich den ganzen Tag angenehm fühlen. Die benutzen Technologie sichern die höchst gesundheitlich verträglichen Kontaktlinsen auch für sensible Menschen.

    Und was sagen die Kontaktlinsenträger? “Die Kontaktlinsen Acuvue Oasys sind sehr angenehm zum Tragen. Dazu noch für einen günstigen Preis!” Hannes P.

    Beliebte Air Optix

    Vom Produkt: Die Monatslinsen Air Optix Aqua gehören eindeutig zu der beliebtesten Wahl der Kontaktlinsenträger. Sie verfügen über die um 30 % erhöhte Vernetzung, damit sie ganz schön auf der Hornhaut liegen und die Augen nicht reizen. Sehr wirkungsvoll behindern sie auch die Bildung von Ablagerungen und sind sehr durchlässig. Sie können diese Linsen auch als Farblinsen kaufen.

    Vom Hersteller: Alcon Vision Care gehört zu Marktführern im Bereich Kontaktlinsen. Sie entwickeln und bieten innovative Kontaktlinsen Ihren Kunden in 75 Ländern der Welt. Sie umfassen die ganze Brache, weil sie sich auch mit Ophtalmochirurgie und Pharmazeutika beschäftigen.

    Und was sagen die Kontaktlinsenträger? “Tolle Kontaktlinsen und hoher Tragekomfort – diese Kontaktlinsen kann ich weiterempfehlen.” Andrea S.

    Reisen Sie noch mit einer dioptrischen Brille? Versuchen Sie moderne und bequeme Kontaktlinsen. Nie mehr greifen Sie nach der Brille zurück.

     

    beautiful human eye and contact lens isolated

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    Warum ist auf diesem Blog Werbung?
    Klickt hier:  https://www.elly-unterwegs.de/2016/09/20/kooperationen-2/

     

     

     

     

     

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    Gastbeiträge: Besondere Erlebnisse auf Reisen mit Kindern



     

    Gastbeiträge –  Besondere Erlebnisse auf Reisen mit Kindern


     

    Mein 1. Blogger-Round-Up

     

    Thema:
    Besondere Erlebnisse auf Reisen mit Kindern

     

    Wenn man mit Kindern auf Reisen geht, erlebt man manchmal besondere Momente …..
    Momente, an die man sich gerne zurück erinnert, Momente, die einen nachdenklich machen, Momente, welche man eigentlich vergessen möchte ……

    Was ich persönlich immer wieder erstaunlich finde: Unsere Kinder finden immer Anschluss. Dabei spielt weder Sprache noch Hautfarbe eine Rolle. Man verständigt sich irgendwie, und spielt zusammen! Wie oft habe ich das schon beobachten können …… und dann frage ich mich: Wann auf dem Weg zum Erwachsen werden geht bei so vielen Menschen diese wunderbare Eigenschaft verloren? ….. und warum?

    Ich habe andere Reiseblogger/innen mit Kind gefragt, ob sie mir ein Erlebnis mit ihrem Nachwuchs auf Reisen schicken – und ein paar Beiträge sind inzwischen schon eingetroffen.

     



     

    Als erstes stelle ich den Bericht von Alexandra vor. Sie hat eines meiner persönlichen Horrorszenarien erlebt …… und das im fernen Russland!

    Alleine die Vorstellung macht mir schon Herzrasen,….

     

     

    Von dem Moment als der Zug losfuhr und das Kind alleine im Zug war.

    Drei Monate Asien mit Kind. Die Reise war so, wie wir sie uns vorgestellt haben. Erik hat viel gelernt und gesehen und wir durch ihn auch. Er hatte viel Spaß beim Klettern auf der Chinesischen Mauer. Er lernte Schnorcheln in Thailand und die Mongolei erkundeten wir auf dem Rücken der Pferde. Wenn ich genauer über unsere Reise durch Asien nachdenke, war sie perfekt. Bis auf diesen einen Moment, wo mein Herz fasst aufhörte zu schlagen. Ein Moment des Schrecken.

    Auf der Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn durch Russland auf dem Weg nach Beijing hielt unser Zug. Ich stieg aus, wie sonst auch, um mir kurz die Füße zu vertreten und eine Kleinigkeit von den russischen Verkäufern am Bahnsteig zu kaufen. Erik blieb im Zug. Nach dem ich alles besorgt hatte, was wir für die Weiterfahrt brauchten, blieb ich noch kurze Zeit draußen vor unserem Wagonfenster stehen und genoss die letzten Sonnenstrahlen des Tages und die Weiten Sibiriens. Plötzlich setzte sich der Zug in Bewegung und rollte weg. Mein Herz blieb fast stehen vor Schreck. Kopfkino pur. “Wo fährt der Zug hin?” War mein erster Gedanke. Mein zweiter Gedanke “Hoffentlich hat Erik keine Angst”.

    Mir ist nämlich in Eriks Alter etwas ähnliches passiert und ich weiß es immer noch, als wäre es gestern gewesen. Meine Oma hat es nicht mehr rechtzeitig geschafft aus der Bahn zu steigen und fuhr vor meinen Augen weg. Nur eine Haltestelle weiter aber ich weinte und war fix und fertig. Ich habe diesen Tag nie vergessen.

    Die Transsibirische Eisenbahn fuhr etwas weiter, sodass ich sie am Horizont kaum sehen konnte, bis sie stehen blieb und rückwärts auf einem anderen Gleis wieder zurück gerollt kam. Die ganze Prozedur dauerte etwa 15 Minuten. Ich hatte unglaublich viele Sorgen gemacht, über Eriks empfinden in dieser heiklen Situation. In unserem Abteil war zum Glück ein Pärchen, welches Erik versuchte auf Englisch klar zu machen, dass der Zug zurück fährt und alles gut wird. Ich war froh mein Kind nach wenigen Minuten wieder sicher in die Arme zu schließen. Und Erik? Er lächelt müde, wenn ich ihm von diesem Erlebnis erzähle.

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    Über Alexandra und ihren  Reiseblog:

    Mein Name ist Alexandra. Ich bin 29 Jahre alt und ich wohne mit meinem Sohn in Düsseldorf. Seit mein Sohn Erik drei Jahre alt ist, nutzte ich jede Gelegenheit, mit ihm die Welt zu erkunden. Auf meinem Blog www.levartworld.de findest Du viele Tipps und Reiseberichte über das Reisen mit Kindern um die Welt.

     

     

     



     


    Der nächste Beitrag (Kategorie Kindermund ;) ) kommt von Stefan und Anika, welche mit ihren Kindern sooft es geht an die Nord- und Ostsee fahren und dabei möglichst oft auch den Ur-Großeltern der Kinder einen Besuch abstatten, welche inzwischen auch am Meer wohnen. Welche Gedanken sich dann die Kinder machen, lest ihr hier:


    Die Sache mit den alten Leuten

     
    Natürlich fahren wir mit unseren Kindern gerne ans Meer. Wenn es warm ist oder gar heiß, wenn die Sonne von oben brennt und wir uns nach einer leichten Meeresbrise und dem sanften Rauschen der Wellen sehnen, ist von unserem Zuhause aus das Meer zum Glück gar nicht so weit. Das Auto zu beladen dauert ungefähr genauso lange wie die Fahrtzeit oder vielleicht auch etwas länger, denn natürlich verzögert das Auftragen der Sonnenmilch die Abfahrt nicht unbeträchtlich. Jedenfalls können wir, wenn wir wollen, zwei oder drei Stunden nach dem Beschluss an der Ost- oder Nordsee ankommen.
     
    In meiner Kindheit bin ich mit meiner Familie jedes Jahr in den Sommerferien an die Nordsee gefahren. Cuxhaven. Zwei oder drei Wochen in einer Ferienwohnung, den ganzen Tag am Strand und im Wattenmeer, die Haut braun, die Haare von Salzwasser und Sonnenschein wie gebleicht. Meine Eltern kauften irgendwann eine kleine Ferienwohnung, wir fuhren noch öfter hin. Als Teenager wurde es langweilig. Erst nahm ich Bücher und Comics mit an den Strand, dann blieb ich in der Ferienwohnung, schließlich blieb ich ganz zu Hause und ließ meine Eltern mit meinem kleineren Bruder alleine fahren.
     
    Unsere Kinder sind davon noch weit entfernt, das Meer ist für sie noch ein großes, aufregendes Mysterium, der Strand ein nicht enden wollender Sandkasten, und die Gräser, Stöckchen, Quallen, Algen und der angespülte Müll sind besser als das mitgebrachte Sandspielzeug. Unser Sohn ist vier, aus dem größten Staunen ist er schon raus, vieles ist für ihn ganz normal und selbstverständlich und sein Selbstbewusstsein ist manchmal größer als seine Fähigkeiten.
     
    Meine Großeltern wohnen inzwischen in Cuxhaven, am Meer, sie sind jetzt Urgroßeltern und man kann sie mit Fug und Recht alt nennen. Wann immer wir einen Wochenend- oder Tagesausflug nach Cuxhaven machen, versuchen wir ihnen einen kurzen Besuch abzustatten.
     
    Man weiß nicht, was im Kopf eines Vierjährigen vorgeht, aber gute Beobachter sind sie wohl.
     
    Irgendwann im letzten Sommer waren wir nach einem langen Strandtag wieder zu Hause, im Auto hat der Sohn etwas geschlafen, nun liegt er wach im Bett und findet nicht in den Schlaf. Er philosophiert und grübelt. Ich sehe ihm an, irgendetwas beschäftigt ihn wirklich:
    “Wenn ich groß bin, wohne ich mit meiner Schwester hier. Und dann werde ich auch ein Papa.”
    “Hmm, meinst du? Aber hier wohnen doch wir. Mama und Papa.”
    “Nein, ihr wohnt ja jetzt hier. Aber wenn ihr alt seid, dann zieht ihr doch ans Meer. Weil doch alle alten Leute immer am Meer sind. Und dann muss doch irgendwer hier im Haus wohnen. Und das mache ich dann und meine Schwester.”
     
    Also, falls ihr euch schonmal gefragt habt, warum an der See so viele alte Menschen sind, jetzt wisst ihr’s.

     

     

    Über Familienreisezeit, dem Blog von Anika und Stefan:

    Familienreiseblog ist ein Reiseblog für Familien mit Kindern. Auf Familienreisezeit stellen wir euch Reiseziele für Familien im In- und Ausland sowie Ausflugsziele und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten mit Kindern vor. Wir geben Tipps, die das Reisen mit Kindern einfacher machen und testen Feriendomizile wie Hotels, Appartements und Ferienhäuser. Außerdem sind wir immer auf der Suche nach Restaurants und Cafés, die man auch ohne schlechtes Gewissen mit Kindern besuchen kann.

     
     


     
     
    Ein Gastbeitrag wurde mir aus dem sonnigen Mexiko geschickt. Und etwas Sonne kam mir in diesen regnerischen Tagen grad recht.
    Eva hat geschrieben, warum Reisen mit Kindern so bereichernd ist – mit einem ganz speziellen Schlüsselerlebnis in New York
     
     
    Warum?

    Mir war immer klar, dass Kinder auf Reisen unglaublich viel lernen. Ich lebe mit meiner mittlerweile fast 6 jährigen Tochter seit dreieinhalb Jahren in Nepal, mit regelmäßigen Besuchen in Deutschland, meinen Konferenzreisen und Urlaubsreisen waren wir immer sehr viel unterwegs. Miriam wächst in dem Bewusstsein auf, dass es viele verschiedene Kulturen gibt, dass alle ihren Platz haben und dass man die Gemeinsamkeiten suchen muss, anstatt sich auf die Unterschiede zu konzentrieren. Wir haben diesen Lebensstil gewählt, da ich mir über die Vorteile des Reisens für Kinder bewusst war, mir war aber bis jetzt nie so richtig klar, was ich alles durch das Reisen mit ihr lerne.

    Schon vor Miriams Geburt bin ich viel gereist, nach dem Abi ein Jahr Südamerika, Auslandssemester, Datenerhebung für meine Diplomarbeit – nie konnte mich etwas lange an einem Ort halten. Und irgendwann hat sich wohl bei mir (ohne dass ich mir das bewusst gemacht habe) die Überzeugung festgesetzt, ich könnte nicht mehr so viel Neues sehen. Natürlich wusste ich, dass ich mir noch unendlich viel Faktenwissen aneignen kann, aber ich habe mich selbst als kosmopolitische Weltreisende erlebt, die viel kulturelles Verständnis hat und nicht mehr wirklich überrascht werden kann. Aber auf unserer aktuellen Reise hat Miriam mir mit einer kleinen Frage den Spiegel vorgehalten und ich habe realisiert, wir falsch ich lag…

    Wir sind diesen Winter von New York an der Ostküste mit verschiedenen Zwischenstationen in den USA und in Kanada bis Seattle an der Westküste gereist, um unsere Tour dann in Mexiko an der Karibikküste abzuschließen. Vor allem in den USA dachte ich, ich wüsste was auf uns zu kommt und was ich zu erwarten habe, da die Kultur der unseren ja dann doch relativ nah ist. Das absolute Schlüsselerlebnis hatte ich dann schon am Anfang in New York.

    Miriam und ich hatten nur einen Tag in der Stadt die niemals schläft und haben daher nur einige Stationen angesteuert. Die erste war die Gedenkstätte für die Anschläge des 11 Septembers. Ich habe ihr dann natürlich erklärt, was damals passiert ist und dass unglaublich viele Menschen dort gestorben sind, und sie hat sich alles angehört und viele Fragen gestellt. Und am Ende dann die eine, die ich nicht beantworten konnte: Warum? Und als ich dann rumgestottert habe und versucht habe, ihr zu erklären, warum diese Gruppe von Menschen so etwas Unglaubliches getan hat, ist mir klar geworden, dass ich selbst mir niemals so richtig Gedanken darüber gemacht habe. Ich habe das was passiert ist einfach so hingenommen, natürlich die Konsequenzen und das Nachspiel verfolgt, aber wirklich hinterfragt warum die Attentäter als Individuen, aber auch Al Quaida als Gruppe das getan hat habe ich nie.

    Und so ging es dann weiter: Warum sind die Indianer jetzt nicht mehr hier? Warum wollten die Weißen nicht mit den Indianern zusammen leben? Warum bauen Bieber einen Damm? Warum wollten die in Toronto den höchsten Turm bauen? Warum setzt du dich nicht in die erste Reihe? Warum tanzen die so? Warum essen die das? Warum haben die hier ein Haus gebaut?

    Ich muss zugeben, auf die meisten dieser Fragen hatte ich keine Antwort. Ich hab wohl angefangen, auf meinen Reisen – die ich selbst als Horizonterweiterung gesehen habe – meine Augen zu schließen und vieles einfach als gegeben anzunehmen. Ist halt so. Dabei ist die Geschichte hinter den Traditionen, sind die Gründe für ein bestimmtes Verhalten meistens das Interessanteste. Auch sich selbst zu hinterfragen bring viel, warum tue ich selbst bestimmte Dinge in einer bestimmten Art und Weise.

    Durch Miriams Fragen und das gemeinsame Erforschen der Hintergründe habe ich unsere Reiseziele diesmal ganz anders erlebt, viel intensiver und auf einer anderen Ebene. Und auch über mich selbst habe ich viel gelernt. Ich hoffe sehr, dass Miriam sich diese Wissbegier und Neugier bewahrt und mich weiterhin daran teilhaben lässt, so dass ich auch auf unseren weiteren Abenteuern neue Perspektiven und Einsichten bekomme. Denn ich habe jetzt wieder einmal festgestellt, ich lerne genauso viel Neues wie sie, wenn wir zusammen unterwegs sind!

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    Der Blog von Eva und ihrer Tochter Miriam:

    Seit bald fast vier Jahren sind wir nun schon in der Welt unterwegs und sind weiterhin voller Abenteuerlust. Auf unserem Blog „Miriam und Eva unterwegs“ teilen wir unsere Erlebnisse und Erfahrungen und möchten Euch gerne ein Stückchen daran teilhaben lassen! Die meiste Zeit verbringen wir in Nepal oder Deutschland, aber seit 2016 sind wir auch ansonsten viel unterwegs.

     
     


     

    Der nächste Bericht kommt von Carmen und ist eigentlich ein Dreiteiler. Mit kleinen Kindern wandern und in einer Alpenhütte übernachten? Kein Problem, wenn man sich vorbereitet!

     


    Im Juli 2015 machten wir uns mit unseren gerade 3 und noch 4 Jahre alten Töchtern auf, ein besonderes Abenteuer zu erleben: ein verlängertes Wochenende in einer hochalpinen Schutzhütte des Alpenvereins.
     
    Die Wahl fiel dabei auf die Anhalter Hütte in den Lechtaler Alpen, die zwar hochalpin gelegen, gleichzeitig von Hahntenjoch aber auch schon mit kleineren Kindern gut zu erreichen ist. Dennoch wollte diese Familienwanderung wie jeder Ausflug in die Berge oder auch wie jeder Familienurlaub mit kleinen Kindern ausführlich geplant und vorbereitet sein. Um die Gefahr zu vermeiden mangels freier Betten wieder am gleichen Tag mit den Kindern absteigen zu müssen und da gerade mit den Kindern ein privates Zimmer auch praktischer als das Bettenlager ist, buchten wir schon im Frühjahr ein 4-Bett-Zimmer. 
     
    Das brachte natürlich das Risiko einer gewissen Wetterabhängigkeit mit sich. Und tatsächlich, die Wetteraussichten für das gebuchte Wochenende wurden zusehens schlechter. Da sich die Kinder aber so darauf freuten und es zumindest bis zum frühen Nachmittag trocken bleiben sollte, ging es am Anreistag schon entsprechend früh los Richtung Hahntenjoch. Von hier aus erreichten wir in etwa 4 Stunden bei zwar windigen, aber doch trockenen Verhältnissen die Hütte. Nach dem Aufstieg ging dann das Abenteuer mit dem Bezug des Zimmers mit den beiden Stockbetten und den für die Kinder ungewohnten Hüttenschlafsäcken weiter. Und auch der weitere Abend blieb für die Kinder spannend: angefangen bei ihrem ersten Gewitter mitten im Gebirge, über die Katzenwäsche am Abend nur mit (eis-)kaltem Wasser bis hin zu den nächtlichen Schleichgängen durch die dunkle Hütte zur im EG gelegenen Toilette. 
     
    Die eigentlich für den zweiten Tag geplante Halbtagestour mussten wir dann zwar auf Grund der witterungsbedingten schlechten Wegeverhältnisse ausfallen lassen, dafür verlebten wir aber einen wunderschönen entspannten Tag auf einer nahe gelegenen Weide neben einem kleinen Gebirgsbach, inmitten einer Pferdeherde mit einer kleinen Exkursion in die Montanarchäologie. Von daher haben wir nichts vermisst und konnten nach einer weiteren Hüttennacht am folgenden Morgen wieder hochzufrieden zum Hahntenjoch absteigen. 
     
    Der ausführliche dreiteilige Bericht zu den Vorbereitungen und den 3 Tagen am Berg beginnt hier
    http://blog.mountainbatchers.de/huettenabenteuer-teil-1-vom-traum-und-seiner-umsetzung/  

    2015-07-25 10.52.34

     

    Auf dem Blog http://blog.mountainbatchers.de berichten Jens (38) und Carmen (43) über die Ausflüge mit ihren Töchtern (5 & 3) in die Natur und geben Tipps für kindgerechte Wanderungen, die der gesamten Familie Spaß machen.

     

     

     

     

     

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