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Kategorie: Bretagne

Kalender, Leinwände und Puzzles

 



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Hallo zusammen,

Meine 2022- Fotokalender und Fotoprodukte sind nun im Handel erhältlich.

Wenn ihr sie in den kommenden Tagen bestellt,
sind die rechtzeitig zu Weihnachten bei euch 

Außerdem gibt es Puzzles mit verschiedenen Motiven aus der Bretagne und von den Malediven mit 1000 Teilen. Egal ob als Geschenk oder zum Selbermachen für lange Winterabende für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 14 Jahren jeglicher Erfahrung (Anfänger, Gelegenheits-Puzzler und Fortgeschrittene)
Auch hier gilt: Wenn ihr in den kommenden Tagen bestellt, ist es passend zu Weihnachten bei euch oder aber ihr lasst es direkt zum Beschenkenden liefern

 

Produkte *)
Da bei einigen die Amazon- Links nicht funktioniert haben, steht auch immer unter der Produktkategorie ein direkter Link zur Übersicht der Produkte

 

Malediven – Kalender


Die Malediven – wenn man nur den Namen hört, denkt man automatisch an die Traumstrände. Ein weißer Strand, tief-türkis-blaues Meer und viele schattenspendende Kokospalmen. Dieser Kalender bietet Monat für Monat ein traumhaftes Foto von den Malediven, welches garantiert Fernweh auslösen wird. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wieder veröffentlicht.

 

Den Kalender von den Malediven könnt ihr als Tischkalender in DinA5 oder als Wandkalender in den Größen DinA4 oder DinA3 bestellen

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Bretagne – Kalender

 

Bretagne: Die wilde Küste am Pointe Saint-Mathieu, der malerische Strand bei Meneham, blühende Blumen vor türkisfarbenem Meer, …. in der Bretagne gibt es an jeder Ecke wunderschöne Motive – aus den schönsten davon entstand dieser Kalender. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wieder veröffentlicht.

 

 

Auch der Bretagne- Kalender ist in 3 Größen erhältlich

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Puzzle

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Für jeden verkauften Artikel bekomme ich dann ein paar Cents – euch kostet es aber keinen einzigen Cent mehr – versprochen!!!! 


 

Die Preisgestaltung liegt nicht bei mir, sondern beim Verlag.
Hinweis zur Preisgestaltung:
Für jeden verkauften Artikel bekomme ich 1,00 –  max.1,50 € , der Rest geht drauf für den Verlag, für die Mehrwertsteuer, für die Handelsmarge usw.

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Bretagne …. die Heimfahrt mit Zwischenstops

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Abreisetag

…. wie in fast jedem Urlaub fotografiere ich auch hier den Sonnenaufgang am Abreisetag.

…. am Vormittag war mit der Verwalterin die Ferienhausübergabe….

….. und dann ging es los, um die 1300 km Fahrt und noch eine Übernachtung in Honfleur lagen vor uns.

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Stop nach ca 230 km:

Dol-de-Bretagne

Früher war diese vermutlich bereits in der keltischen Zeit entstandene Stadt die Hauptstadt der Bretagne.
Sehenswert sind nicht nur die vielen malerischen Gassen, sondern auch die Kathedrale Saint-Samson.

Zuerst gab es aber eine Stärkung in der Crêrerie direkt an der Kathedrale.

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Danach schlenderten wir etwas durch die verträumten Gassen …..

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“ASTERIX WAR HIER!!!!!!! Wohnt der dahinten?”

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Hier fand eine Hochzeit statt – aber die Kirchentüren standen offen. Wie schauten nur kurz und gingen leise wieder heraus.

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Kleine Erfrischung

Kleine Übersichtskarte, wo dieses schöne Städtchen und unser nächstes Ziel zu finden sind:

Bretagne - Übersicht

 

StepMap Bretagne - Übersicht

 

 

 

Dann ging es weiter zum Mont Saint-Michel, war eine relativ kurze Fahrt

2015-07-Urlaub-Bretagne-BLOG (620)Seit unserem letzten Besuch 2003 hat sich hier einiges getan.
Es gibt nun große Parkplätze mit kostenlosem Bus- Shuttle.

Aber die Preise haben es in sich. Wir standen keine 3 Std dort, zahlten aber pro Auto 12,50 € !

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Statt des Busshuttles entschieden wir uns für die Überfahrt mit der Kutsche. Die kostet ein paar Euro und dauert allerdings auch ein Weilchen …..

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Die Kinder waren begeistert, denn Tinkerbell war an dem Tag auch dort !!!! ;)

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Ich hätte gerne mehr Fotos aus dem Inselinneren gemacht, aber es war soooo voll, ….

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(Marc WOLLTE zwei Flaschen mitnehmen, musste sie dann aber selber tragen)

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Weiter ging es nach Honfleur, wo wir in einem Motel drei Zimmer gebucht hatten. Wie ihr auf der Karte sehen könnt, ist es garnicht weit von Etretat entfernt – aber in Honfleur ist die Pont de Normandie – die berühmte Brücke über das Mündungsdelta der Seine – und genau die wollte ich einmal aus der Nähe sehen (und fotografieren …… soweit der Plan,…..)

Etretat 1

 

 

StepMap Etretat 1

 

 

 

 

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Das Hotel. Wir hatten ein 2-Zimmer-Zimmer mit direktem Zugang von draussen. Meine Eltern und unser Bekannter waren oben untergebracht.

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Das Zimmer war sehr abgewohnt und altbacken, zum übernachten aber ok, zumal es am nächsten Morgen auch ein schönes Frühstück gab.

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Naja, zum übernachten tuts das wohl …..

Nun wollte ich Fotos machen, ….. von dem Hafen in Honfleur, von dem wunderschönen, alten Karussell und natürlich von der großen Brücke.

… aber ….. es fing an zu regnen ….. mennooooooooooooo

Die Fotos machte ich trotzdem. Kamera aufs Stativ, dicken Schirm drüber, zwischendurch die Tropfen von der Linse wischen …. geht halt nicht anders.

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Man kann es erahnen – das alte Karussel.

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Durch die Scheibe …..

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Und da ist sie – die imposante Brücke.Gesamtlänge stolze 2.141 m . Größte Spannweite sind auch knapp über 800 Meter

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Nochmal an den Hafen ….

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…. und zurück zum Hotel.

Gute Nacht!


Honfleur am nächsten Morgen

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Im Nachbargebäude gab es Frühstück. Sehr urige Räumlichkeiten, für den Preis sehr reichhaltiges Frühstück.

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Der geplante Stop an dem alten Karussel fiel buchstäblich ins Wasser ….

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Also ging es direkt weiter …. ab nach Hause.

Vorbei an bekannte Orte…

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….. Zwischenstop nur noch kurz …..

 

 

Frankreich – Belgien – Niederlande – Deutschland.

 

Gegen Abend kamen wir endlich zu Hause an.

 

Die 16 Tage vergingen wieder einmal viel zu schnell.

 

Unser nächster Urlaub? Ist in Planung. Aber mehr auch noch nicht ……

 

Danke, dass ihr uns begleitet habt. Ich hoffe, euch hat die Bretagne gefallen :)

 

Bis zum nächsten mal !!!!!

Bretagne …. die letzten Urlaubstage

Was ich in der Bretagne sehr angenehm finde – die meisten Parkplätze der großen Supermärkte sind überdacht. Da wir nun auch in den Genuss von Dauerregen kamen, wussten wir das sehr zu schätzen.

 

 Man kann seine Ware selber einscannen, irgendwie, oder so …… auf jeden Fall steht diese Wand voller Scanner im Eingangsbereich und am Einkaufswagen gibt es eine extra-Halterung dafür.

 

 Jana konnte nicht glauben, dass dort wirklich lebende Tiere im Becken darauf warteten, gekauft und gegessen zu werden …..

 Seht ihr, oben links? Schnecken-Muscheln.

 Der kleine Snack für unterwegs

 

Ziel für heute:

Na was wohl ……. 3:2 Stimmen waren FÜR Kirmes in Roscoff ….

Mein Mann und ich fügten uns dann unserem Schicksal gg

 Der Leuchtturm in Roscoff, 1934 fertig gestelllt und seit 2002 automatisiert

 

 

 …. dieses mal war Ebbe und das Hafenbecken nahezu leer. Auf dem Boden konnte man interessante Dinge entdecken.

 

 

 JUCHUUUUUU, wieder Kirmes !!!!!!

 In dem Karussel hing bzw baumelte ein Stoffbommel, die Kinder konnten bei der Fahrt versuchen, ihn zu fangen. Marc und Nina schafften es jeweils einmal und bekamen dafür Freikarten.

 

 

 

 <– anklickbares Panorama –>

 

 …. wieder Chichis 

 

 Mehrere Schiffe mit Algen fuhren in den Hafen und die Algen wurden in einen großen LKW verladen

 

 

 

 

 

 

 

 

 Auf der anderen Hafenseite war ein kleiner Park mit einem Spielplatz

 

 

 

 

Am Abend ging es noch kurz an den Strand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Das Licht des Leuchtturmes durchpflügt den nächtlichen Nebel. Schade, dass mein Objektiv nicht lichtstärker ist …




 

Ein neuer Tag – ohne Regenwolken :)

 

 

 Das vermisse ich soooo sehr ……..

 

Heutiges Ziel war der Deutsche Soldatenfriedhof bei Lesneven.

Hier ruhen 5831 deutsche Soldaten, welche im 2. Weltkrieg in der Nord-West Bretagne starben.


 

Zitat von der Seite dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Seite: http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/ploudaniel-lesneven.html

Ploudaniel-Lesneven

Während des Zweiten Weltkrieges haben sich in der französischen Bretagne sowohl in den Jahren 1940 wie auch ganz besonders 1944 zum Teil erbitterte Kämpfe abgespielt. Am 20. Juni 1940 wurde Brest von den Deutschen eingenommen. In den darauffolgenden Jahren bis zum Beginn der Invasion im Juni 1944 forderten britische Luftangriffe auf den Kriegshafen Brest viele Opfer. Besonders schwere Verluste waren zu beklagen, als von 1940 bis zum 11. Februar 1942 die Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau und der schwere Kreuzer Prinz Eugen im Hafen von Brest lagen.

Nach der Landung der Alliierten in der Normandie wurde das isolierte Brest mit seiner starken Besatzung im August und September 1944 angegriffen und am 19. September 1944 von den Amerikanern genommen. Bei den Kämpfen im Vorfeld der Stadt – der Landschaft Bretagne – und um Brest wiederum, entstanden schwere Verluste.



Wir haben unseren Kindern erklärt, welche Bedeutung dieser Ort hat – und welchen geschichtlichen Hintergrund. Unsere Nina interessiert sich schon seit einigen Wochen für das Thema 2. Weltkrieg. Sie wurde auf dem Deutschen Soldatenfriedhof sehr ruhig und schrieb später von sich aus auch einen Eintrag ins Gästebuch. Jana sammelte ein paar Gänseblümchen und verteilte sie auf einigen Gräbern. Sie ist zwar erst 5, aber ich hatte das Gefühl, dass sie auch schon verstand, was das für ein Ort war. Marc schaute sich zwar alles an, aber mehr auch nicht. Hinterher erzählte er aber, dass auf einem Friedhof ganz viele gestorbene Soldaten lagen.

Auf den Tafeln der Grabplatten konnte man die Namen lesen und auch die Geburtstdaten. Die meisten waren noch sehr jung. Viele wurden vor genau 100 Jahren geboren oder waren noch bedeutend jünger.

Insgesamt ein sehr beklemmender (aber wichtiger und mahnender) Ort.

 

 

Die beiden Fotos mit den Texttafeln sind anklickbar

 

 Das Ehrenmal, ein gemauerter Ring mit 23 Metern Durchmesser. In der Mitte des Grabes liegt das Kameradengrab, von den 224 hier ruhenden Soldaten sind 115 bis heute leider unbekannt.

 

 

 

 

 

 Auch bei den Gräbern gibt es einige bis heute unbekannte Soldaten.

 

 Meine Älteste hat das von sich aus in das Gästebuch geschrieben. Sie war nachdenklich, dass hier so viele Soldaten beerdigt wurden, die alle nur wegen einem Menschen sterben mussten.

 



 

 

Danach fuhren wir durch Lesneven über Kerlouan nach Plouguerneau. Schaut diese Route besser nicht bei Maps nach …..

 

 

 

 

 

 

 Meine Eltern kannten von damals noch eine urige Creperie

Die Adresse:
Crêperie Le Lizen
Kergoff, an der D32
29880 Plouguerneau

 

 

 Früher war dieses Gebäude eine Schule.
Die Speisekarte war ein altes Schulheft.
Es gab eine deutsche Karte, allerdings war das teilweise doch etwas merkwürdig übersetzt, erinnerte mich irgendwie an den Google-Translator ;)

Blick hinein

Wir beschlossen, draussen auf der Terasse zu sitzen, denn es regnete endlich mal nicht.

Highlight für die Kinder: Es gab einen kleinen Spielplatz mit Schaukel und Spielhütte.

 

Crêpe mit Banane und etwas Schokosoße.

 

Die Rechnung kam in einem kleinen schmucken Kästchen, in dieses legte man dann auch das Geld hinein.

 

Weiter ging es zu einer kleinen Bucht mit Blick auf den Leuchturm

Die Kinder wollten gerne noch einmal mit den Füßen ins Wasser

 
Ort von dieser kleinen Bucht: Plouguerneau. Koordinaten: 48.629986, -4.545537
 

 

 Klares Wasser

 

 

 

 

 

 Es bezog sich wieder und wir traten die Rückfahrt an

 

 

 Kerlouan

 

Am Ferienhaus wartete schon die Katze 

 

 

Und weil Nina Katzen liebt, wurde aus dem Muschel-Smilie eine Muschel-Katze gebastelt.

 

 Hier macht arbeiten Spaß  

 

Am Abend ging ich zum Strand, das Wasser ging und die Krabben suchten sich geschützte Plätze

 

 

 

 Manchmal musste um den besten Platz gekämpft werden

 

 

 

 

 

Gute Nacht, bis morgen 




 

 

 

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Der letzte Tag in der Bretagne …….

 

 

Arbeitsteilung am frühen Morgen: Einer fährt zum Proxi im Ort und kauft Baguette und Croissant, die anderen decken den Tisch oder räumen nach dem Frühstück auf.

 

 

 

In Brignogan-Plage war an diesem Tag Markttag.

 

 

 

 

 

 

 

 Ja, die lebten zum Zeitpunkt des Fotos alle noch ….

 

 ….. so niedliche kleine Augen ….. und sie schauen, als ob sie wüssten, was ihnen blüht …… :(

 

 Schade, dass man keine Düfte fotografieren kann …… Grillhähnchen ….

 ….. und zig verschiedene Sorten Salami.

 

 

Kurz nach Mittag waren wir wieder im Ferienhaus – und wer erwartete uns da? Richtig :) 

 

 Den hat sich Nina auf dem Markt gekauft

 <- P A N O R A M A ->

Am Nachmittag starteten mein Mann und ich mit den Kindern zu einem längeren Spaziergang, Ziel war wieder das Museumsdorf.  Meine Eltern und unser Bekannter kamen später mit Auto nach.  Zu Fuß sind es ca. 4 km.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Und dann waren wir schon da

 

 ….. und stärkten uns im Museumsdort in dem Restaurant …

…. bevor wir das Museumsdort wieder erkundeten. Heute war dort einiges los, es gab Aufführungen und Sonderausstellungen.

 

 

 

 

 Diese Gebinde konnte man kaufen

 Ein Schauspiel vor historischer Kulisse

 

 

 

 

 

 ….. wir liefen dann mit den Zwillingen zurück, Nina fuhr mit dem Auto.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Abend gab es wieder einen malerischen Sonnenuntergang

 

 

 

 

……. so, und nun …… Koffer packen ………

 

Weiter gehts hier ….

 Die Heimreise – mit Zwischenstop in Dol-de-Bretagne, Besichtigung vom Mont Saint Michel und Zwischenübernachtung in Honfleur

 


 

 



 

Bretagne …. weiter gehts ….. Lampaul- Guimiliau uvm

Bretagne: Lampaul- Guimiliau und vieles mehr


 

Wir fühlen uns richtig gut.  Lampaul- Guimiliau
Das Ferienhaus ist sehr schön und mit viel Liebe eingerichtet, überall im Garten gibt es gemütliche Sitzecken und es fehlt an nichts.
Man sieht vom Haus und vom Garten das Meer, der Strand ist quasi vor der Haustür und in der Umgebung gibt es viel zu entdecken, für die Erwachsenen und für die Kinder.
Die Kinder sind jeden Tag am Strand und sind richtig glücklich.
Das einzige, was ihnen doch etwas fehlt:
Spielplätze. Stimmt, mir war das noch garnicht so aufgefallen, aber viele Spielplätze haben wir tatsächlich nicht gesehen.

Wir fahren wieder einmal irgendwo hin. Etwas planlos, …. naja, nicht ganz, die Männer hatten keine Zigaretten mehr. In der Bretagne gibt es in fast jedem Ort Tabac-Läden, wo man sich wieder bevorraten kann.

Wir entscheiden uns, nach Kerlouan zu fahren. In Lesneven waren wir nun schon sooft, einkaufen, tanken, durch zig Kreisverkehre gefahren, dass einem fast schwindelig wird ……

Ampelkreuzungen gibt es dort nicht viele, Kreisverkehre dafür umso mehr.
Herrlich, fanden auch die Kinder, jedesmal.

Und auch unser Navi kam schon ganz durcheinander  ;)
Zitat Alex:

“So, und im nächsten Kreisverkehr musst Du die 17. Ausfahrt nehmen. “

Ich: “…… häh?! Ich soll WAS??? “
Alex: “Ja, hier, der Kreisverkehr hat 19. Ausfahrten.”
Als wir dann irgendwo standen, sah ich es mir an und der Kreisverkehr sah im Navi aus wie eine kleine Windmühle ;)
Warum auch immer, denn eigentlich hatte dieser Kreisverkehr auch nur 4 Ausfahrten.  ;) Vielleicht ist das GPS- Auto (Oder wie das heisst) ja damals ein paar mal falsch abgebogen, wer weiß ;)

Also: Kerlouan, ca 5 km von Brignogan-Plage entfernt. Sehr schönes, bretonisches Städtchen mit malerischer Kirche im Zentrum.

Eglise Saint Brevalaire – und direkt daneben eine kleine Kapelle.

Wir fuhren weiter nach Guissény, dort am Strand zeigte mein Navi einen kleinen Spielplatz an.

Wir kamen an, die Kinder sahen diesen wirklich kleinen Mini-Spielplatz, freuten sich einen Ast und rutschten dreimal, fanden den Spielplatz dann aber langweilig  – und gingen dann an den Strand.
Typisch, den hätten wir auch vor der Tür gehabt ;)

“Maaaaamaaaaa, wir sind fertig mit dem Spielplatz und gehen jetzt an den Straaaaaaand!”


Am gegenüber liegenden Ufer wurden in der Ebbe Pferde longiert.

Kreuz auf den Felsen vom “Aussichtspunkt” in Guissény

Auch hier wieder unzählige Strandflöhe. ACHTUNG, nicht verwechseln mit den gefährlichen Sandflöhen in tropischen Ländern. Die Strandflöhe der Bretagne sind etwas lästig, aber absolut ungefährlich!!!!!   (….. und schwer zu fotografieren, heissen ja nicht umsonst “Flöhe” ;) )

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Muscheln suchen….

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… und toben am Strand, am besten barfuss!

Die Männer schauten hinaus aufs Meer ….. (und das Foto ist NICHT gestellt)

Die Kinder sahen, wie die Männer da standen, nebeneinander, wie abgesprochen – tuschelten, kicherten – und machten die Männer laut lachend nach!
Typisch …… ;)   “Mama guck mal!”   ….. und wieder lautes lachen!

Wir fuhren dann noch ein Stück weiter die Küste entlang zu einem weiteren Aussichtspunkt

 

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Auf dem Rückweg hat Nina ein paar Fotos gemacht, u.a. das hier, welches ich unbedingt in meinen Blog stellen sollte ;)

…. und auch das hier, das ist schon fast am Ferienhaus. Hier sieht man den Menhir Men-Marz von Brignogan-Plage. Er ist mit 8 Metern der größte seiner Art in ganz Frankreich und um ihn ranken sich sehr viele Geschichten.
An einem Tag sahen wir Menschen, welche Steine in eine Mulde im Stein warfen und fragten uns, was dies wohl bedeute. Hintergrund: Wenn jemand heiraten möchte, sich der Liebe des Partners aber nicht sicher ist, so wirft er einen Stein in eine der beiden Mulden. Bleibt er liegen, so ist er sich der Liebe des anderen sicher und kann beruhigt heiraten. Die Mulden sind übrigens unterschiedlich hoch, was hat das zu bedeuten, wenn jemand versucht, die obere zu treffen? ;)


Meine Kinder hatten da ihre eigene Theorie zu diesem Stein:

“Den hat OBELIX da hingeworfen und vergessen !!!!!”

Überhaupt waren sie stets beschäftigt, Spuren von Asterix und Obelix zu finden. So ganz unschuldig war ich daran allerdings nicht, denn ich habe ihnen erzählt, dass es ein Denkmal gibt für die beiden und Miraculix gibt, nämlich dort, wo drei hohe Steine nebeneinander stehen. Das ist natürlich frei erfunden, aber sagt das nicht meinen Kindern ;) Die hatten sehr viel Spaß, diese drei “Hinkelsteine” zu suchen :)

…… und dann neigte sich der Tag wieder dem Ende ……

 Gute Nacht, morgen gehts hier weiter :)

 




Heute gibt es wieder eine etwas weitere Tour.

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Wie immer erst einmal die Bretagne – Übersichtskarte …..

Bretagne - Übersicht

 

 

StepMap Bretagne - Übersicht

 

 

 

 

 

…. und die Detail-Karte:

Bretagne-Orte

StepMap Bretagne-Orte

 

  

 

Unser Ziel heute: Die Gegend um Lampaul – Guimiliau (In der Karte rechts-mittig)

Hier kann man zwei der schönsten, für die Bretagne ganz typischen, umfriedeten Pfarrbezirke besichtigen.

Was ist ein Umfriedeter Pfarrbezirk?

Der Pfarrbezirk besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten Gebäuden / Elementen, welche von einer Mauer eingegrenzt sind.
Jeder umfriedete Pfarrbezirkt besteht aus:
– Einem Eingangstor -> Triumphtor
– Einer Kirche mit vorgelagerter Eingangshalle
– Einem Friedhof mit Friedhofsmauer
– Einem Beinhaus
– Dem Kalvarienberg

Der Kalvarienberg ist eine annähernd lebensgroße Nachbildungen der  Kreuzigungsszene. Nicht etwa die Kirche, sondern eben der Kalvarienberg bildet den religiösen Mittelpunkt des umfriedeten Pfarrbezirkes.
Die Friedhöfe waren räumlich begrenzt und in vielen Pfarrbezirken wurden sie dadurch zu klein. Alte Gräber wurden dann geräumt und die Gebeine im Beinhaus aufbewahrt.

Geschichte:
Im 16. und frühen 17. Jahrhundert blühte in der Nord-West Bretagne der Tuchhandel und brachte selbst kleinen Dörfern einen gewissen Wohlstand. Um den erlangten Reichtum nach aussen darzustellen, baute jedes Dort seinen eigenen umfriedeten Pfarrbezirkt und es entstand eine Art Wettbewerb, welches Dorf den prächtigsten / imposantesten Pfarrbezirk hatte.

Die umfriedeten Pfarrbezirke sind absolut typisch für die Bretagne und kommen sonst auch niergends so in dieser Form vor.

So, genug geschrieben, jetzt kommen wieder ein paar Fotos ;)

Unser 1. Stop war der Pfarrbezirk in Lampaul-Guimiliau

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 Es ist eines meiner Urlaubsrituale, in jedem Urlaub in einer Kirche eine Kerze anzuzünden.  Aber in diesem Urlaub hatte ich eine Premiere: Elektrische Kerzen. Statt sie mit einem Feuer zu entzünden, wurden sie auf einen Sockel gesteckt und leuchteten.

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 Die untere – das ist ‘unsere’.

 

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 Das berühmte Taufbecken Notre-Dame (Lampaul-Guimiliau)

 

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 Unseren nächsten Stop machten wir im Anschluss in Guimiliau, lt. Reiseführer steht hier einer der schönsten Pfarrbezirke.
Der um 1585 gebaute Kalvarienberg ist der zweitgrößte der Bretagne und einen Titel hat dieser Pfarrbezirk: Kein anderer hat einen größeren Figurenreichtum als eben dieser. Im Ganzen ist das schon ein sehr prachtvoller Anblick.

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 Direkt an dem Pfarrbezirk ist eine kleine Strasse mit Souvenirläden und Cafés.

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 Hello Kitty und Raketeneis – was haben unsere Kinder wohl ausgesucht? ;)

Somit waren wir alle gut gestärkt für unsere Bergwanderung.

Manche von euch denken jetzt vielleicht: “Wie jetzt?! Bergwanderung in der Bretagne?!”

Ja, ist durchaus möglich und auch in der Nähe der beiden Orte. Zugegeben, so ganz lange wandert man nicht bis zum “Gipfel”, hat aber von oben eine schöne Aussicht auf ein eher nicht so bekanntes Bretagne, ohne Meer in direkter Nähe – aber auch sehr malerisch :)

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Aufstieg

….. und die Aussicht.

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Die Aussichts- Fotos sind anklickbar

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…. und dann ging es wieder zurück zum Ferienhaus.

Die Landschaft bei Guimiliau ist sehr schön, wir waren ganz überrascht.

 

 

45 km später waren wir wieder in Brignogan-Plage

 

 

 Nochmals der Menhir Men-Marz von Brignogan-Plage – in direkter Nähe von unserem angemieteten Ferienhaus.

Die Fotos hat wieder unsere Nina gemacht

 Hier kann man die Größe etwas besser erahnen.

 

Und auch das folgende Foto kommt von Nina.

Puppen, Teddys und Kuschelkatze wurden immer auf das Sofa schlafen gelegt und fürsorglich zugedeckt, bevor die Kinder selber ins Bett mussten :)

 

In diesem Sinne – Gute Nacht, bis später ;)




 Fahrt zu dem Westzipfel der Bretagne, sonnige Strandtage und vieles mehr -> HIER weiterlesen ….. 

 

 

 

 


Bretagne ….. leider mit Wetterwechsel …. Roscoff und Meneham uvm

Roscoff und Meneham

Diese Seite startet mit einem einfachen Handyfoto:    Roscoff und Meneham

…… 10 € hat dieses Küchlein im Supermarkt gekostet – aber schmeckte richtig gut ….

Ups …. ich schweife ab und nein, ich bin während des Ladens dieser Seite auch nicht zum Foodblogger geworden ….. aber es war einfach soooooo lecker ……



 Ab und zu schnappten sich unsere Kinder meine kleine Kamera (was mich freut)  und was fotografierten die Kinder so?
 Kind 1: Unsere Ferienhauskatze, ihre Puppen, den Garten und uns
 Kind 2: Blumen!
 Kind 3: Alles! Irgendwann war sie 1/2 Stunde im Ferienhaus unterwegs und kam danach stolz zu mir mit den Worten “Mama, ich habe das ganze Haus fotografiert!” – und beim durchsehen der Fotos sah ich: Jep, hat sie. Wirklich alles. Jede Deko, jedes Kissen, jeden Raum – sehr interessant, die Räume mal aus Kinderperspektive zu sehen :)

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 Das Wetter war nicht gut, aber nur im Ferienhaus rumhängen war auch nicht so toll. Fanden zumindest die Kinder und ich, alle anderen schien das nicht zu stören ….. Also zog ich mit den Kindern alleine los, zu einem sehr ausgiebigen Spaziergang entlang des Strandes.

 “Mama, guck mal, wie die Wellen immer an den Stein platschen! Das muss ich fotografieren!” ….. keine Ahnung, woher sie das hat …. 

 

 

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 Nach einer Runde Zaubertrank von Miraculix kullerten unsere Kinder die Felsen durch die Gegend

 

 

 

 Die Wellen peitschten an den Strand und die Kinder hatten Spaß, immer vor den Wellen wegzulaufen.

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Wir hatten ein Ziel: Das Museumsdorf, ….die Kinder wollten aber eigentlich nur das “Piratenhaus” sehen.
Man sagt, Piraten haben damals das Haus zwischen die Felsen gebaut, gaben in der Nacht falsche Lichtsignale und erbeuteten dann die Fracht vom Leck geschlagenen / gestrandeten Schiff.

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Jana ganz begeistert: “Guckt mal, die Piraten hatten sogar einen Fernseher!”

 

Wir schauten uns aber dann doch noch etwas im Museumsdorf um.

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 Auf dem Weg zurück zum Ferienhaus kamen wir an dieser …… nunja, ich dachte, es ist eine Kapelle ….. vorbei.

 …. aber von innen sah das so garnicht nach Kapelle aus …..

 

 



 

 Ab und an sah man auch mal größere Schiffe vom Ferienhaus aus

 

 

Wenn die Sonne schon nicht lacht, dann wenigstens das Muschelgesicht auf dem Gartentisch

 




 Trotz der Wetterprognose starteten wir einen Ausflug nach Roscoff.
(Auf der Karte oben rechts)

Bretagne-Orte

 

Das erste Ziel war ein botanischer Garten mit einem Aussichtspunkt

…. leider regnete es ohne Ende ……

 

 Man erkennt es nicht gut, in dem Teich schwammen Schildkröten

 

 

 

 Das ist die Treppe zum Aussichtsfelsen

 

 

 Wie schön muss das bei Sonnenschein erst aussehen?

 

 Die Kinder erkundeten jeden Winkel von dem Garten

 

 

 

 

 

 Das ist die Insel gegenüber, musste das Foto bearbeiten, vorher erkannte man wegen des Regens leider nicht viel

 Im Kaktus-Gewächshaus

 

 

Danach fuhren wir weiter zum alten Hafen mitten in Roscoff

 

 

 

….. und das war KIRMES !!!! Und die Kinder freuten sich sehr, da war sogar der Regen vergessen

 

 

 

 

 

 Chichis …… lecker! Schade, dass es sie in D nicht gibt …..

….. unter mächtigen Protest der Kinder ging es dann wieder zurück zum Auto bzw zurück zum Ferienhaus.

 

 

 Das alte Hafenbecken bei Flut.

 

 ….. und noch ein Blick zurück.




Große Steine mitten im Feld – Typisches Bild in der Gegend




 Am darauffolgenden Tag waren die Kinder noch immer total aufgekratzt und wollten am liebsten noch einmal zur Kirmes.
Ich habe ihnen dann von dem Muschelstrand ein paar KM östlich vom Ferienort erzählt und dann tagte der Kinderrat, es wurde diskutiert und getuschelt und dann folgte das Ergebnis:
“Also, Mama, Papa – wir gehen heute zum Muschelstrand und dann morgen wieder zur Kirmes!”
Aaaaaaahjaaaaaaa, okeeeee ….. was soll man dazu noch sagen, mein Mann und ich waren glatt überstimmt *lach*

 

 200 ha Dünenlandschaft und ein 5 km langer Strand bildet das Gebiet “Dünen von Keremma” bei Tréflez

 Durch die Dünen ging es zum Strand

 Muscheln – so weit das Auge reicht!

 

 

 

 

 

 

 

 

 Und inmitten dieser Dünenlandschaft liegt eine kleine Kapelle.
irgendwo auf einer deutschen Bretagne-Seite las ich, dass von hier aus auslaufende Schiffe gesegnet wurden, aber diese Angabe ich ohne Gewähr.

 

 

 

 

 Wir fuhren danach noch ein Stück weiter, in meinem Navi war hier ein Aussichtspunkt eingetragen, aber das war nur ein kurzer Stop zu gucken ….

 

 

 

 

 

 

… bevor es weiter ging nach Plouescat hier sind wir gestern durchgefahren und ich wollte mir den Ort gerne noch einmal in Ruhe ansehen.

 

 

 

 

 

Mitten im Ort steht eine große, offene Halle

 

 

Erst gegen Abend waren wir zurück im Ferienhaus, inzwischen war es richtig ungemütlich draussen …..

 

Als wir letzte Woche ankamen, sah ich eine Katze – sie war sehr scheu und lief immer weg. Mitlerweile war sie ganz zahm und wartete schon immer am Ferienhaus auf ihre tägliche Portion Streicheleinheiten. Kommentar von meinem Mann: “Hätte mich auch überrascht, wenn es anders gelaufen wäre.” ….

 Sie hatte irgendwo ein zu Hause, denn sie war sehr gepflegt, gewöhnte sich schnell an uns Menschen und trug ein Halsband.

 



-> … Hier gehts weiter

 

 


 


 


 

 

StepMap Bretagne-Orte

Bretagne …. sonnige Tage in Brignogan-Plage und die Geschichte der Amoco Cadiz


Sonnige Tage in Brignogan-Plage

 

Falls ihr euch wundert und schon nach irgendwelchen verloren gegangenen Beiträgen sucht: Brignogan-Plage und die Geschichte der Amoco Cadiz
Ich beschreibe nicht jeden Tag, denn es gab auch durchaus mal Tage, an denen haben wir nichts gemacht, ausser am Strand sitzen / laufen / Muscheln sammeln …

… so wie an diesem Tag …. einfach ein entspannter Tag am Strand von Brignogan-Plage  – bis die Sonne im Meer versunken ist

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Ein Wattwurm

Marc und Nina haben mit Alex eine Sandburg gebaut, Jana rannte immer wieder zum Wasser, sammelte Muscheln und setzte kleine Muscheln aufs Wasser

Brignogan-Plage und die Geschichte der Amoco Cadiz

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Die fertige Sandburg:

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Wenige Stunden später verschwand dieses Kunstbauwerk in der Flut ….

 

 

….. und dann ging die Sonne auch schon unter ….

 

 

 

  Brignogan-Plage und die Geschichte der Amoco Cadiz

Das Wetter in der Bretagne wird stark vom Golfstrom geprägt. Im Winter geht es selten unter 0 Grad, im Sommer gibt es selten Hitzewelle, es ist oft windig und regnet viel.

Unsere Kinder haben jeden Tag im Internet den Wetterbericht angeschaut und dieser versprach einen richtig sonnigen Sommertag – dem fieberten unsere Kinder dann ganze drei Tage entgegen und hofften, dass sich die Prognose nicht ändert …..

….. und dann war es soweit und es ging es an den Strand. Mit Badeklamotten!

Die hartgesottenen Bretonen baden übrigens irgendwie bei Wind und Wetter ….. selbst deren Kinder.

 

 Das Meer sieht an einem warmigen sonnigen Sommertag so schön aus, diese Farben …. herrlich :)

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So richtig zum baden war das Meer dann aber doch zu kalt. Aber im Badeanzug / Badehose mit den Füßen durchs Wasser rennen oder sich die Wellen um die Füße spülen lassen ging sehr gut und unsere Kinder hatten richtig viel Spaß am und im Wasser.

 

 

Ja, wir sind wirklich in der Bretagne 

 

 

 

 Die Flut kam in kleinen und größeren Wellen ;)

 

 



Der Ort Brignogan-Plage

An einem anderen Tag schauten wir uns den Ortskern von Brignogan-Plage an.
Es gibt eine sehr lange Strasse, welche in den Ort hinein und durch den Ort führt – an dieser Strasse ist auch die Pension unserer Verwalterin vom Ferienhaus.

 Die Kirche des Ortes

 

Weiter ging es zu der Bucht

 Diese Bucht heisst “Hafen von Pontusval” und war früher auch der Hafen von Lesneven, wo vor allem Getreide gehandelt wurde. 1904 entstand die Eisenbahnstrecke, welche u.a. Brignogan-Plage mit Lesneven verband.

 



 

 

 



Das gute Wetter der ersten Woche verabschiedete sich leider …..

 

 

 Unwetter ….. über dem Meer gewitterte es ordentlich

 

 … und auch der Himmel über uns bezog sich bedrohlich ….

 …..  war dann aber harmlos.

 

 

 

 

 Die Wolken versprachen einen schönen Sonnenuntergang :)

 

 




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Der Strand an unserem Ferienhaus



 Fahrt nach Portsall

Ca 40 km von unserem Ferienhaus liegt der Ort Portsall.

(Auf der Karte links oben)

Bretagne-Orte

StepMap Bretagne-Orte


Am 16. März 1978 kenterte vor den Klippen des Ortes der Öltanker Amoco Cadiz, unfassbare 223.000 Tonnen Öl liefen in das Meer und verursachen eine unvorstellbare Umweltkatastrophe. 360 Km der Küste wurde vom Öl verseucht, Fischer verloren ihre Lebensgrundlage, unzählige Tiere verendeten jämmerlich im Ölschlamm – selbst Jahrzehnte nach dem Unglück spürt man die Folgen noch immer.
Bei extremen Niedrigwasser kann man das Wrack der Amoco Cadiz sehen.

In Portsall gedenkt man dieser Katastrophe, es gibt im Hafen ein kleines Museum und um die Größe des Tankers anschaulich darzustellen, liegt einer der Anker im Hafen.

Es war längst nicht das einzige Öl-Unglück, welches diese Gegend heimgesucht hat.

Portsall

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Wir fuhren die Küste entlang Richtung Süden

 

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Die Fahrt entlang der Küstenstrasse bot so viele traumhafte Ausblicke auf die bretonische Küste

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  (Die Fotos entstanden während der Fahrt, habe meine Kamera aus dem Fenster gehalten und versucht, die Motive einzufangen )

 

 

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Noch ein kleines Schiffswrack

 

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Der Tag endet mit einem schönen Sonnenuntergang

 Rechts und links neben der Sonne gab es Nebensonnen, sie entstehen, wenn das Sonnenlicht an durch kleine Eiskristalle in den Wolken gebrochen wird.

 

 

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 -> ……. hier gehts weiter

 


 

 

 

 

Etretat / Normandie

Etretat / Normandie


B R E T A G N E Etretat / Normandie
 
Unser 3-Generationen-Urlaub in einem Ferienhaus am Meer in Frankreich.
 

Bretagne


 In diesem Sommer waren wir mit den Kindern in die Bretagne. Mein Mann und ich waren vor Jahren schon dort und nach unser unvorhergesehene, vorzeitigen Abreise damals haben wir uns vorgenommen, irgendwann wieder die malerische Bretagne zu besuchen.

Das Ferienhaus haben wir schon vor einem Jahr gebucht – es gibt unzählige Ferienhäuser in der Bretagne, wir wollten aber gerne eins direkt am Wasser und da empfiehlt es sich, für Juli / August rechtzeitig zu buchen, da dann auch in Frankreich Ferien sind. 

Unsere Kinder sind zwar urlaubserfahren, aber so eine lange Autoanreise hatten wir lange nicht mehr bzw mit den Zwillingen noch nie.
Knapp 1300 km Strecke lagen vor uns. Eingeplant wurde auf beiden Strecken eine Zwischenübernachtung. Das ist für uns als Fahrer, aber auch für die Kinder entspannter.   

Unser Ziel:
Wir haben ein Ferienhaus in dem Ort Brignogan-Plage gebucht.

Brig-Pl Übersicht

 

StepMap

Die Vorbereitung:

Unsere Mädchen haben schon einen Pack-Plan erstellt.
Den wenigsten Platz haben sie dabei für Kleidung eingeplant … ;)

Unser Sohn hat gar nicht erst einen Packplan erstellt, sondern sein Lieblingsspielzeug eingepackt, sein Kuschel-Cars genommen und war somit – wie er uns wissen ließ – abfahrbereit. Schon 1 Woche vorher. ;)

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 Die Anreise, 1. Etappe nach Etretat / Normandie

 

Weil der Weg mit über 1200 km zu weit für eine Fahrt mit Kindern war, buchten wir eine Zwischenübernachtung in Etretat / Normandie.

Im Nachhinein die allerbeste Entscheidung in Hinblick auf die Anreise. ..
…. denn ….
…. Schande über mein Haupt, ich plane schon seit Jahren Urlaube, nicht nur für mich…. dass aber zu unserem Urlaubsstart auch so ziemlich ganz Frankreich in den Urlaub startete, war mir irgendwie entgangen …..
Und so kam, was kommen musste.
Stau Stau Stau.
Und meine Familie? ….  schwankte zwischen tröstender Worte und Sätze voller … nennen wir es mal Unmut. Das klingt netter als ‘Hass’ ….. 
Zu dem Stau ohne Ende kam dann noch die Hitze, über 30 Grad zeigte das Thermometer. Unsere Klimaanlage lief im Dauermodus. Wenigstens die lief auch gut, denn unser Zigarettenanzünder, welcher Strom fürs Navi und den DVD-Player der Kinder liefern sollte, streikte. Vielleicht wohlwissend, was auf ihn zugekommen wäre …..
Mein Navi war dann nicht diese bezaubernde Frauen-Computerstimme, sondern mein Mann auf dem Beifahrersitz, welcher mich immer wieder erinnerte, wie doof das gewesen sei, zum Ferienanfang eines ganzen Landes AUCH in den Urlaub in eben dieses Land zu starten. Jaaahaaahaaaaaaaaaa, ich habe es begriffen. Es war doof und es war meine Schuld. Zufrieden? Ja, war er dann, grinste selbstzufrieden und das Thema war durch –  bis zum nächsten Stau….
 
Die Kinder waren aber gut zufrieden. Es gab alle 2-3 Std Pause (und bei einer Fahrtzeit von je über 12 Std waren das einige), dort durften sie dann immer etwas rennen und toben und sich ein Teil zusammen aussuchen, welches meine Älteste dann später im Auto ganz gerecht aufgeteilt hat . Bei der Fahrt selber haben sie aber auch viel geschlafen, sich Kinderfilme (Akku war ja geladen, zum Glück) angesehen oder mit dem Tablet gespielt.  Sonst wünsche ich mir von meinen Kindern, dass sie sich die Landschaft angucken, aber das war recht eintönig, da wir nur im Schneckentempo voran kamen und mehr im Stau standen als wirklich mal freie Fahrt hatten. 
Wir haben uns für die Sitze diese Taschen zum Befestigen an die Vordersitze gekauft, so hatten die Kinder immer alles griffbereit, was sie wollten. Auch für ihre eigenen Wasserflaschen war so Platz. Die Kinder fanden das richtig toll und räumten immer alles fein sorgfältig in die verschiedenen Fächer.
Zum Schlafen gab es Nackenhörnchen, was beim fahren wesentlich angenehmer ist, auch für Kinder.Allerdings hatten wir zwei große Nackenhörnchen dabei, diese passten nicht zwischen die seitlichen Kopfstützen der Kindersitze. Zum Glück hatten wir insgesamt 6 Stück dabei, zwei davon etwas kleiner und die passten dann auch. Wenn die Kinder, welche die Nackenhörnchen richtig toll fanden,  merkten, dass sie müde wurden, nahmen sie ihr Nackenhörnchen schon selber und schliefen dann eine Runde. :)
So haben sie die Fahrt toll gemeistert, nur, als es nach 21 Uhr war, wurden sie nörgelig, weil sie einfach nur endlich ankommen wollten – nun, wir ja auch ….. Den Sonnenuntergang am Strand von Etretat, was ich mir wg der tollen Kreidefelsen sehr schön vorstellte, verpassten wir leider.
 Noch 323 km, aber schon 17 Uhr, nur Stau und immer noch 32 °C ……
Jaaaaaaaaa, so fängt der Urlaub toll an ……
 
 
…….. ohne Worte
 
 

Etretat – ideal für einen Zwischenstop

Wo liegt Etretat / Normandie genau und warum habe ich mir dieses Städtchen als Zwischenstop ausgesucht?
Etretat liegt etwas nördlich von Le Havre.
Zum einen, weil es einigermaßen mittig liegt, zum anderen, weil ich meinen Kindern die tollen Kreidefelsen zeigen wollte.
In Etretat sind sie wegen mehrerer Bögen (Elefantenrüssel) besonders schön, wie ich finde. Auch die Stadt an sich ist sehr malerisch.
Etretat / Normandie
Am späten Abend erreichten wir unser Hotel. Der geplante Spaziergang zum nahegelegenen Strand fiel aus, ich war einfach nur froh, als ich endlich im Bett war – und die Kinder ebenso. Vorher gab es auf dem Zimmer noch eine Kleinigkeit zu essen, wir hatten ja einiges dabei. Zum Glück, denn Restaurant, Imbiss und Co am Hotel hatten längst geschlossen …..
 
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Unser Zimmer. Rechts das Zwillingsbett, Links Nina und mittig wir. So die Theorie. Und so sind wir auch eingeschlafen. Am nächsten Morgen hatte sich die Konstellation ein wenig geändert. Alex und ich waren froh, dass uns die Kinder erlaubten, auch noch im großen Bett liegen zu bleiben *lach*
 
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 Vom Grundriss her erinnerte mich das Bad sehr an unser Badezimmer auf den Malediven, sah genauso aus, naja, fast …
 
 Schlafenszeit.
 
….. aber vor dem Schlafen gehen machte ich zumindest noch zwei Fotos aus dem Zimmerfenster, denn die Sicht auf die beleuchteten Häuser war sehr schön :)
 
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Fenster auf, damit die Wärme aus dem Zimmer geht ….. zudecken ….. und
 
….. gute Nacht !!!!!
 
 
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Am nächsten Morgen weckten mich schon sehr früh unzählige Möwen vor dem Fenster. Das Meer war sehr nahe und so lasse ich mich gerne wecken 
 
Alle schliefen noch, ich war ausgeschlafen und so ging ich etwas spazieren.
 
 
 
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Kurz vor dem Sonnenaufgang war ich am Kies-Strand von Etretat. Vom Hotel aus waren es nur wenige Meter.
Auf diese Kreidefelsen möchte ich gleich hochwandern. Es führt ein Wanderweg hinauf, der aber zwischendurch sehr steil ist.
 
 
 
Blick in die andere Richtung
 
 
 
….. und hinauf auf die Kreidefelsen :)
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Von oben hat man einen wunderschönen Blick auf Etretat und auf die anderen Kreidefelsen.
 
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Dort oben war ich ganz allein. Es war ruhig. Man hörte nur die Möwen. Und auch etwas das Meer. Die Stimmung war so entspannend, ich blieb noch eine Weile und genoss jeden einzelnen Moment.
 
Aber dann war es doch irgendwann Zeit, zum Ort zurück zu laufen.
 
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Da oben auf der Kreidefelsen-Klippe war ich vorhin – ganz schön hoch…
 
 
Wieder zurück im Ort ging ich erst einmal zum Hotel, weckte die anderen, packte die Taschen und dann checkten wir auch schon wieder aus. Was ein kurzes Gastspiel. Aber die paar Stunden Schlaf haben allen gut getan.
 
Wir hätten im Hotel frühstücken können, aber hier sollten wir für die Kinder zusammen 28,50 € für das Frühstück zahlen. Für einen Kakao und ein Brötchen doch etwas viel.
Im Ort gibt es viele Cafés. Wir suchten eines, in welchem wir mit allen sitzen konnten, frühstückten und schauten uns den Ort an.
 
Interessante Fassade.  Das sah man häufiger dort.
 
 
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Die kleine Kapelle dort oben ist unser nächstes Ziel.
 
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Ein ganz uriges Haus. Direkt gegenüber von unserem Hotel.
 
 
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Das ist unser Hotel.
Hotel des Falaises.
Einfach, schon etwas in die Jahre gekommen, aber eher günstig und vor allem tolle Lage!
Geht man am Hotel rechts weiter, ist man schon am Meer.
 
 
 
 
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 Und dann zeigten wir den Kindern die imposanten Kreidefelsen.
Leider regnete es, aber das kenne ich ja inzwischen. Unsere Älteste nennt mich schon immer “Regenmagnet” ……. ;)
 
 
 
 
Etretat / Normandie
 
Etretat / Normandie
Anschliessend fuhren wir hoch zu der Kapelle, also auf die andere der beiden Klippen direkt bei Etretat.
Von dort hat man ebenfalls einen tollen Blick auf die Stadt.
 
Etretat / Normandie
  Etretat / Normandie
Unsere Jana hatte Respekt vor der Höhe.

Sicherungen gibt es dort wenige.
 
 Panorama
 
 Teil-Panorama
 
 Blick auf den Ort
 
Und dann ging unsere Fahrt weiter.
In der Nähe von Etretat liegt das Seine-Delta, eine riesige Brücke überspannt die Seine. Diese kostet auch ein paar Euro Brückenmaut.
 
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 Da hinten ist sie – majestätisch überspannt sie die Seine.
 
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 Man fährt an einen Automaten, wirft in eine Art großen Trichter das Kleingeld und die Schranke öffnet sich
 
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 ….. und weiter ging die Fahrt …
 
…… im Schneckentempo ……
 
…… tja, und dann wieder …….. STAU STAU STAU …..
 
Als wir nach kurzer freier Fahrt wieder in einen Stau kamen, wusste ich genau, was von der Rückbank kommen würde …… also kam ich meinen Kindern zuvor und rief laut los “Ochneeeeeee, schon wieder Stau …… wann sind wir endlich da? …… Warum mussten wir überhaupt ein Ferienhaus so weit weg buchen? ….. ich habe HUNGER, ich habe DURST ….. ich muss auf Kloooooooooo!”
Und dann? Schweigen auf der Rückbank – fragend dreinblickende Kinder – die dann laut loslachten! Dieser Stau war gerettet. Aber es folgten noch gefühlt unzählige andere. Und unsere Kinder waren heute nicht mehr so gut zufrieden und wollten einfach nur noch ankommen …….  Und das konnte ich sehr gut nachvollziehen, denn uns Eltern ging es genauso …… *seufz*
 
Aber das sollte noch bis zum Abend dauern …..
 
 
 Wir wollten noch am Mt. St. Michel einen Zwischenstop machen, theoretisch hätten wir dazu genug Zeit gehabt.
 
Aber wir hatten soviel Stau, dass wir nur noch zum Zielort wollten.
 
Irgendwann am Abend kamen wir dann auch endlich an.
 
 

 
 




 

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Bretagne – die ersten Tage

 Pointe Saint-Mathieu
Bretagne – die ersten Tage

 

Angekommen.

Endlich.

Nach 2 Tagen Fahrt. 

Die Sonne ging schon unter.

Unsere Familien haben teilweise unsere Fahrt per Whats App verfolgt, ich habe vor allem in der Gruppe von meiner Familie öfters unsere Positionsdaten geschickt –  und dann kamen ganz ‘mitleidige’ Grüße aus dem Freibad oder Eisdiele ….

Dieses folgende Foto habe ich dann in unseren Familien-Whats-App-Gruppen geschickt, dass wir endlich angekommen sind mit dem Hinweis, dass dieses Foto aus unserem Ferienhaus entstanden ist 

Gebucht haben wir dieses Ferienhaus:
Ferienhaus direkt am Meer
Der Vermieter wohnt in Deutschland, Ansprechpartnerin vor Ort ist eine Pensionsbesitzerin aus dem Ort. Hier haben wir auch Schlüssel, Bettwäsche und Handtücher bekommen. Für die Ferienhausgäste bietet sie an, in ihrem Gästehaus bzw dort im Garten gegen eine kleine Gebühr den beheizten Whirlpool zu nutzen. Gerne hätten wir das auch in Anspruch genommen, aber mit 3 kleinen Kindern (bzw 2 kleinen und einem großen Kind ) ist man dann doch hin und wieder etwas eingeschränkt.
Die Frau spricht etwas Deutsch, aber gutes englisch und war wirklich sehr freundlich und herzlich. Sie zeigte uns viele Ausflugsmöglichkeiten rund um den Ort, gab uns auch sonst viele Tipps und ihre Pension fanden wir auch sehr urig und einladend, vor allem die Sommerküche und den Garten

Jetzt zeige ich euch mal das Ferienhaus:

Aussenansicht, das Haus hat einen riesigen Garten mit mehreren, teilweise windgeschützten Sitzecken – und einen STRANDKORB !!!! Ich bin großer Nordsee-Fan und liebe Strandkörbe. Mehr Urlaubsfeeling geben mir persönlich nur Palmen. Achja, die gibt es in der Bretagne auch  

Im Keller des Hauses gibt es auch Waschmaschine und Trockner, seitdem wir mit Kindern reisen, buche ich bei Ferienhäusern auch keines mehr, wo dies nicht angeboten wird. Ausserdem gab es eine große Kiste mit Sandspielzeug. Das war gut, denn wir hatten unser vergessen. Gute Planung ist eben alles ….Pointe Saint-Mathieu

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Betritt man das Haus, steht man direkt im Wohnzimmer mit Esstisch

 Daneben ist sie sehr gut ausgestattete Küche

 

Badezimmer oben – mit Meerblick :)

 Badezimmer unten

 

 Schlafzimmer in OG

 

 Babyzimmer im OG, wie man sieht, haben die Kinder es als Spielzimmer genutzt und sich direkt ausgetobt ;)

 Schlafzimmer 2 im OG

 

Vom Schlafzimmer 3 im OG habe ich irgendwie kein Foto. Hier gab es auch ein großes Bett und eine Art Schlafsofa.

Ausserdem gab es noch eine Art Büro, hier habe ich öfters mein Kamerakram zwischengelagert, vor allem das Stativ, da wir den Raum ansonsten nicht genutzt haben.

 Schlafzimmer im EG

 Das Beste an dem Haus?

Blick aus dem 1. OG.

Das wurde mein Ritual morgens: Aufstehen, zum Fenster, Fenster auf – und geniessen 

 Zitat meiner Tochter: MAMA, dürfen wir das Ferienhaus jetzt die ganze Zeit benutzen?
….. Ehrlich? Auch das Spielzimmer? MAMMMAAAAAAAAAA, die Fahrt hat sich sowas von gelohnt, ein tolles Ferienhaus, ein großer Garten und dann das Meer, das man immer sehen kann und der Strand ist auch so toll!

Kinder glücklich – Eltern auch . Urlaub kann starten! 



Pointe Saint-Mathieu


Brignogan-Plage

Am 1. richtigen Urlaubstag waren wir alle noch müde von der Fahrt.
Zusammen mit den Kindern erkundete ich den Strand – und wir staunten über die Muscheln, die es dort gab. Napfschnecken heissen diese und waren mir bis dahin garnicht bekannt. Hier fanden sich hunderte auf kleinem Strandstück.

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 An vielen Sträuchern saßen unzählige Schnecken.

Ich habe auch gelegentlich jemanden gesehen, der die großen Schnecken eingesammelt hat. Wozu? Wir sind in Frankreich, was wird wohl mit den Schnecken gemacht?! ….. immer noch keine Ahnung? Dann einfach weiterlesen, Auflösung kommt noch 

Direkt am Ferienhaus ging ein Wanderweg entlang.

Ging man nach links, kam man an dem Leuchtturm vorbei, welchen man vom Ferienhaus auch sehen konnte. Dahinter gab es einen kleinen Strand, davor ein Parkplatz, wo oft etliche Wohnmobile standen.

Leuchtturm von Pontusval;
Man beachte bitte den Felsen auf dem Felsen links neben dem Leuchturm

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Auch dieser Strand wurde von den Kindern ausgetestet – und für nicht so gut befunden, daher blieb es bei dem einmaligen Besuch, zumindest für die Zwillinge

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 Wir gingen noch ein Stück den Strand entlang. Dort gab es einen Campingplatz und dieser war nur durch Düne und Wanderweg vom Strand getrennt.

 

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 An den Felsen klebten auch die Napfschnecken, teilweise auch wohl schon sehr sehr lange

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Die Kinder freuten sich, dass man zu Fuß so schnell am Strand ist.
Nur die Strandfliegen trübten den Spaß ein wenig ….

 Die Flut kam … Pointe Saint-Mathieu

 … und als die Sandburg fertig war, wurde das Wasser ausgetestet. Nur 15 °C Wassertemperatur. Da blieb es bei einem Fußbad.

Am Abend erkundeten wir ein wenig den Ort.

Brignogan-Plage ist ein kleiner Ort, keine 1000 Einwohner gibt es hier, aber viele Ferienhäuser. Er gehört zum Départements Finistère, nächst größere Stadt – in welcher wir auch meistens eingekauft haben – ist Lesneven.

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 Vom Ferienhaus konnte man ein altes Türmchen sehen und wir waren neugierig, was das genau ist und liefen dorthin – Es ist die im 11. Jhdt. auf einem Felsen gebaute Chapelle Pol mit Calvarienberg und dem früheren Wachtürmchen.

Passend zum Sonnenuntergang waren wir wieder am Strand vor unserem Ferienhaus.

 

  

….. das wars auch schon wieder für heute – Gute Nacht zusammen!

 



 

Wir wollten auch mal schauen, wohin der Wanderwegs nach rechts führt und liefen ihn entlang bis zur Bucht vom Ortskern , vorbei an unzähligen Felsen, Ferienhäusern und einem leerstehenden Hotel direkt am Meer.

 

 

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 Da lag ein Steinchen im Weg, die Kinder wollten es wegräumen ;) :)

 Mit einem Auto links im Bild erkennt man, wie groß die Felsen sind.

Und diese lagen dort überall herum, teilweise auch in Gärten oder im Maisfeld.

 

 

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 Die bretonischen Häuser finde ich sehr schön

 Das ist der Ortskern, es war – wie man sieht – Ebbe und die Boote lagen auf dem trockenen

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 Und wieder viele viele Schnecken an der Pflanze

 

…. und wieder zurück zum Ferienhaus.

 

Abends am Strand, die Flut kam

 

 

 




 

Ausflug nach Plouguerneau

 

 Es war stürmisch, aber sonnig. Klingt seltsam? Fahrt in die Bretagne und erlebt es selber ;)

 

 

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Weiterfahrt zu einer Bucht mit schönem Blick auf die Leuchttürme auf der Île Vierge.

Dieser Leuchtturm ist etwas ganz besonderes:

Er ist 82,50 m hoch und somit der höchste Leuchtturm Europas und wurde von 1896 bis 1902 ganz aus Granit gebaut, damit ist er der höchste aus Naturstein erbaute Leuchtturm der Welt.

 Man kann auf die Insel und den Leuchturm besichtigen, aber nur mit vorheriger Reservierung, was wir leider vorher nicht wussten

 

 

 

Und weiter ging die Fahrt ….. durch malerische Dörfer und immer irgendwo in der Nähe vom Meer

 

 




Fahrt zum Leuchtturm Pointe Saint-Mathieu

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Unsere längste Tour in diesem Urlaub.

Es folgen erst einmal zwei Karten, eine Übersichtskarte der Bretagne und dann nochmals eine etwas detaillierte Karte, damit ihr wisst, wo ihr grad seid ;)

Bretagne - Übersicht

 

 

StepMap Bretagne - Übersicht

 

 

 

 

 

 

Bretagne-Orte

StepMap Bretagne-Orte

 

    

 Pointe Saint-Mathieu ist ‘unten links’

 

Ein paar Infos:

Es gibt die Legende, dass vor langer langer Zeit Händler aus dem Léon den Leichnam des heiligen Mathäus nach Hause bringen wollten. Dabei gerieten sie in Seenot und drohten, Schiffbruch zu erleiden. Auf wundersame Weise wurden sie aber gerettet. Eben vor genau dieser Landspitze, wo sich jetzt der Leuchturm befindet. Deswegen wurde im 6. Jahrhundert dort ein Kloster gegründet / gebaut, um die Reliquien des Heiligen dort aufzubewahren. Gut erhaltene Überreste romanische Fassade dieser Abtei sowie die Steingewölbe und die Arkaden vom Kirchenschiff kann man heute noch sehen. Ausserdem findet man in der Kapelle Notre-Dame-de-Grâce nebenan ein kleines Museum mit Ausstellungsstücken dieser Abtei.

Schon am 19. November 1691 wurde angedacht, auf dem Turm der Abtei ein Leuchtfeuer zu entzünden. Wegen Brandgefahr und Kostspieligkeit wurde er zunächst aber nur in dunklen Herbst- und Winternächten betrieben. Erst nach 1700 wurde der Leuchturm von der Marine angemietet und seitdem dauerhaft mit einem Leuchtturmwärter besetzt.

Der alte Leuchturm wurde irgendwann zu niedrig, um eine gute Reichweite seiner Lichtanlage zu erzielen, daher wurde 1835 der neue Leuchtturm gebaut.

Der 56 Meter hohe Leuchturm (Höhe v Leuchtfeuer) ist für die Öffentlichkeit zugänglich, die 163 Stufen der Wendeltreppe lohnen sich, die Aussicht ist sehr schön.

 Das gotische Eingangs-Portal der Kapelle Notre-Dame-de-Grace stammt aus dem 14. Jahrhundert und war ursprünglich der vordere Teil der zerstörten Kirche.

Und dann ging es hinauf auf den Turm. 

War das gemein von mir, dass die Kinder die Stufen zählen sollten?  Nein, das machen sie immer, bei jeder Treppe. Bei dieser hier kapitulierten sie aber irgendwann ;)    163 Stufen sind es übrigens ….

Wenn man dann oben japsend  ankommt, wird man für die Mühe belohnt:

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 Mal etwas gezoomt:

….. Dank der tollen Facebook – Bretagne – Gruppe kann ich nun auch genau sagen, was ihr auf den Fotos seht. Hier an dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank für die Hilfe !!!

Bern Id, Ar Forc´h, Chelot und Les Tas de Pois

 

 Die Pointe du Toulinguet und Plage de Pen Hat

 

 Le Rocher du Lion

 

Ich konnte mich nicht satt sehen .Aber die Kinder wollten irgendwann doch wieder nach unten 


 

Danach schauten wir us die Ruinen an. Die Kinder verstanden das erst gar nicht, vor allem die Zwillinge, aber als ich ihnen erklärte, was das hier ist, liefen sie interessiert durch die alte Abtei und stellten sich vor, wie es hier mal ausgesehen haben muss.

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 Die kleine Kapelle

 

 

Obwohl es uns hier sehr gut gefallen hat, bald ging es wieder zurück zum Ferienhaus – aber in der Bretagne ist der Weg das Ziel

 

 

 

 

Das ist die Pension von der Ferienhaus- Verwalterin direkt im Ort Brignogan Plage

 

 

Sonnenuntergang am Strand vor dem Ferienhaus

 

 

 

 

 

 

 

Gute Nacht – bis morgen :)

 



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