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Monat: Oktober 2017

Good Bye USA …. es geht zurück nach Hause …… Los Angeles – Island – Amsterdam (mit WOW-Air)



Los Angeles – Island – Amsterdam (mit WOW-Air) Los Angeles – Island – Amsterdam Rückflug mit WOW – Air

Goodbye Amerika …..

 

Jede Reise hat irgendwann auch ein Ende ….

… bei jeder Reise kommt irgendwann der Tag, an dem es wieder nach Hause geht ….

Heute …. war es bei uns so weit ….. Der Tag der Abreise war da.

Die Zeit ist nur so davongeflogen.

Wir packten die letzten Sachen mit einem weinenden und einem lachenden Auge zusammen.

Das weinende Auge, weil wir soviel noch nicht gesehen haben, weil es so toll war, mit dem Wohnmobil von Nationalpark zu Nationalpark zu fahren, weil wir am liebsten noch 2 Wochen länger bleiben würden, um die Tour fortzusetzen, ….. das lachende Auge, weil wir uns auf unsere Familie und Freunde zu Hause freuten und die Kinder freuten sich darauf, ihren Papa nach 3 Wochen endlich wieder zu sehen!

Zum Frühstück gab es Reste. Müsli, Brot, Obst, Joghurt, Apfelmus

Zeitig verliessen wir den Campground und machten uns auf den Weg Richtung Los Angeles. Mir gruselte etwas vor dem Strassenverkehr dort, denn der ist echt zum abgewöhnen …..

 

 

 

Spuren von dem bisschen Wind gestern

 

Spaghettistrassenknoten

 

Und so in der Art sieht das auf dem Navi aus

 

 

Hach ja ……. da kommt man ins träumen …..

 

 

6 verschiedene Strassen …..

 

Die Abgabe vom Wohnmobil verlief ohne Probleme.

Wir fuhren auf den großen Platz von Cruise America in Los Angeles und wurden direkt von einem Mitarbeiter empfangen.

Er schaute sich im Wohnmobil um, ob es irgendwelche Schäden gibt (gab es aber nicht! :) ) und notierte den Meilen-Stand.
Ausserdem brauchte er eine Kopie der Unterlagen, welche wir bei der Übernahme in San Francisco bekommen haben.
Danach konnten wir alles ausräumen

Wir hatten immer noch Lebensmittel übrig und ausserdem noch einiges an Sand-Spielzeug.

Es gibt eine Art Sammelstelle, wo man ungeöffnete Lebensmittel / Flaschen und auch Spielzeug und Co spenden kann.

Der nächste Camper würde sich darüber freuen und vor allem, wenn Kinder dabei sind, denn wir hatten einiges an Sandspielzeug, welches wir nicht mitnehmen konnten (Koffer waren voll …. )

Nun war die Zeit gekommen, unserem liebgewonnenem ‘zu Hause auf Zeit’ Adieu zu sagen ….. “Tschüss Wohnmobil!” sagten die Kinder leise und winkten dem auf unserer Tür aufgeklebten Hund traurig. Der Hund sah unserem Hund sehr ähnlich und “begrüßte” uns immer, wenn wir zurück zum Wohnmobil kamen.

Der Mitarbeiter von Cruise America rief uns dann ein Taxi und dieses sollte uns zum LAX fahren. Auf dem Weg dorthin erzählte ich dem Fahrer, dass unser Flug erst am späten Abend gehen würde und da sagte er, er wüsste ein tolles Plätzchen, wo wir die Zeit überbrücken könnten und welcher auch viel schöner wäre als die Wartehalle am Flughafen. Dort könne man auch sehr gut die landenden Flugzeuge beobachten.

Das klang gut! Ich übersetzte es den Kindern, wir stimmten ab, ob wir statt zum Flughafen zu dem Park fahren sollten. 4x eindeutig JA!

Er fuhr zunächst Richtung Flughafen, bog dann aber vorher ab und als er anhielt, sahen wir schon den kleinen Park mit Rasenflächen und schattenspendenden Bäumen.

Der Park hat übrigens den vielversprechenden Namen “Airplane Landing View Point”. Gleich gibts noch eine genaue Lagekarte

Ein schönes Fleckchen und wir beschlossen, dort ein kleines Picknick zu machen, mit den Resten unserer Reste. Wir hatten noch Getränke, etwas frisches Obst, Joghurtsticks und noch ein paar andere Kleinigkeiten.

Wir suchten uns einen schönen Platz mit Blick auf das Rollfeld und packten unsere Sachen aus.

Alle paar Minuten donnert ein landendes Flugzeug über uns hinweg. Für die Kinder und mich war das gleichermaßen spannend und auch ein paar Planespotter haben sich dort ein Plätzchen zum Flugzeuge beobachten gesucht.

“Mama, da kommt wieder einer!” – zugegeben, ein ruhiges Picknick sieht anders aus, aber wann sieht man schon so viele landende Flugzeuge? Und dann noch aus direkter Nähe, wir waren oft fast direkt unter den Flugzeugen!

Ab und zu startete dann auch mal einer, allerdings “von uns weg”

 

Los Angeles - Island - Amsterdam (mit WOW-Air)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Lage von dem Park:

Google Maps

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Die Sonne meinte es heute sehr gut mit uns. Fast so schien es, als wolle das Wetter die Kapriolen der letzten Wochen wieder gut machen.

Was hat uns das Wetter alles vermasselt,….
Durch anhaltende Regenfälle gab es am Highway No.1 massive Erdrutsche, so dass er gesperrt werden musste. Mein Traum, den Highway in Big Sur entlang zu fahren ist also weiterhin mein Traum. So nah und doch so fern….. Auch meinen absoluter Musst-See-Point im Julia Pfeiffer Burns State Park musste ich streichen, …. dabei hatte ich mich vor allem genau darauf sehr gefreut, es war eines meiner Top-3-Highlights auf der Tour ….. In San Francisco fiel 2x unsere Stadtrundfahrt wegen Regen aus und wir haben unendlich viel Zeit mit warten verschwenden müssen und so vieles nicht gesehen, was wir sehen wollten (und in der Tour inkludiert gewesen wäre) ….. Auch unser geplanter Strand-Nachmittag in Morro Bay fiel ins Wasser…. In Las Vegas fielen wegen dem Wind die Wasserspiele aus,…. dabei war auch das eines meiner Top-3-Highlights auf der Tour ….. Unser Strandurlaubstag in Huntington Beach fiel wegen dem Sturm aus, da man übelst sandgestrahlt wurde.
Ja, da könnte man echt heulen…..
Aber – ich möchte auf keinen Fall jammern: Wir hatten eine wirklich tolle Tour und haben soviel gesehen, dass wir abends manchmal völlig k.o. in unsere Betten fielen. Es war eine tolle Zeit, die ich nicht missen möchte und ich bin froh und sehr glücklich (und auch dankbar), dass ich das mit meinen Kindern erleben durfte!

Und Reisen mit Wohnmobil macht richtig viel Spaß! Ich war immer etwas skeptisch, aber nun bin ich froh, dass wir es einmal ausprobiert haben. Uns hat das so gut gefallen, dass wir uns vorstellen können, irgendwann, wenn unsere Spardose wieder voll ist, wieder eine Tour mit einem Wohnmobil zu machen. Vor allem mit Kindern ist das sehr praktisch. Man hat die eigene Toilette und einen vollen Kühlschrank immer dabei, kann auf jedem Parkplatz Rast machen, ohne ständig auf irgendwelche Rastplatztoiletten gehen zu müssen und auch ohne dauernd irgendwas kaufen zu müssen. Selbst Eis hat man immer dabei und kühle Getränke.Und ein weiterer Vorteil: Man ist nicht laufend am Koffer ein- und auspacken, denn im Wohnmobil räumt man alles in die Schränke und fertig.

Mein Sohn spart weiterhin auf einen weiteren Urlaub im Wohnmobil oder am besten sogar ein eigenes Wohnmobil. 23,50 € hat er nun, selbst auf der Kirmes wollte er teilweise nicht mit ins Karussell, damit ich das Geld in seine Spardose stecke. Er ließ sich dann aber doch relativ schnell überreden, doch mitzukommen, als er vor der Gruselbahn und der Kinderachterbahn stand ;)

 

Wir sind immer noch in dem kleinen Park, unsere Reste-Reste sind fast alle weg und wir geniessen ein letztes mal die Sonne Kaliforniens und bestaunen die landenden Flugzeuge.

In wenigen Stunden würden wir auch wieder im Flieger sitzen, ……

 

 

Der Park ist nicht groß. Aber es wurde nicht langweilig. Wir waren um die 2,5 Stunden dort.

Auf das warme Gras legen und die Flugzeuge beobachten, welche direkt über einen drüber her fliegen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 kurze HD-Videos:

 

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Landeanflug

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Imposant war der Start vom A380 der Lufthansa

 

Der Taxifahrer sagte, es wäre zu Fuß nicht weit bis zum Terminal.

Aber mit 3 Kindern und Tonnen von Gepäck fühlte sich der Weg an wie mindestens 5 Km. …..

 

 

 

Gedenkstätte auf dem Airportgelände

 

 

 

Welcome to LA

Für uns leider nicht, wir mussten uns in wenigen Stunden von LA und von den USA verabschieden …. Jetzt kam trotz aller positiver Gedanken doch sehr viel Wehmut auf,….. Die Kinder schauten ebenso traurig auf die Schilder.
“Da steht Willkommen” – aber wir müssen jetzt wegfliegen von Amerika!” ….
“Mama, meinst du, wir kommen hier noch einmal irgendwann hin? Das war so toll alles!”
“Aber dann auch wieder mit Wohnmobil und mit so einem Höhlen – Bett oben!”

Irgendwann vielleicht, wer weiß …. Träumen darf man ja, oder? :)

 

Der Check in verlief komplikationslos.

 

Unsere Flugroute: Los Angeles – Island – Amsterdam (mit WOW-Air)

 Dieses mal hatten wir in Island nicht soviel Aufenthalt wie auf dem Hinflug. 

 

 

Glücksgefühle pur.
Vor 2 Jahren auf unserem Flug auf die Malediven rief die Stewardess mir noch sehr laut und indiskret zu, ob ich eine Gurtverlängerung bräuchte. …. Nein, der Gurt ging damals noch zu, so gerade eben, mit ach und krach ….. Atmen ist ohnehin überbewertet….. Heute kann ich mir das kaum noch vorstellen, auch wenn das grad mal 2 Jahre zurück liegt …..

 

Auch die neuen Puppen sollten den Start sehen

 

Als wir starteten, war es bereits dunkel und wie bei der Landung auch lag uns ein hell erleuchtetes Los Angeles zu Füßen.

 

Los Angeles – Island – Amsterdam (mit WOW-Air)

Kaum waren wir in der Luft, kramten die Kinder ihre Geräte aus.

 

Die virtuelle Mietzekatze war der “Ersatz” für unsere richtigen Katzen. Sie wurde in Amerika immer gehegt und gepflegt. Wer meine früheren Reiseberichte gelesen hat, dem wird das bekannt vorkommen, denn auch auf meinem Handy wohnt eine virtuelle Katze meiner Kinder und kam schon in dem ein oder anderen Reisebericht vor Los Angeles – Island – Amsterdam (mit WOW-Air)


Die Kinder freuten sich sehr, bald wieder die richtigen Katzen betüddeln zu können. 
Los Angeles – Island – Amsterdam (mit WOW-Air)

Es gab keine ISE / Monitore in den Sitzen. USB Anschlüsse bzw Steckdosen unter den Sitzen gab es aber, so konnten die Kinder ihre Geräte zwischendurch laden. Los Angeles – Island – Amsterdam (mit WOW-Air)

 

 

Die Kinder daddelten eine Weile, aber dann siegte doch die Müdigkeit

Geschlafen haben sie dann mehrere Stunden und auch ich konnte etwas dösen. Los Angeles – Island – Amsterdam (mit WOW-Air)

Wenn man Hunger oder Durst hatte, drückte man ein Knöpfchen über dem Sitz, die Stewardess kam dann und nahm die Bestellung entgegen

 

Wir hatten wieder klare Sicht auf Grönland! Los Angeles – Island – Amsterdam (mit WOW-Air)

 

Ein atemberaubender Anblick!

Kurz nach der Überquerung von Grönland landeten wir auf Island.

 

Island

 

Heimatflughafen von WOW und Islandair

 

Manche WOW – Maschinen grüßen mit Brille und einem freundlichen Lächeln

 

Icalandair hat teilweise tolle Flugzeugbemalungen. Polarlichter – mein ganz großer Traum, sie einmal in Nordeuropa live zu sehen! Die rötlichen Polarlichter habe ich schon von meinem Balkon aus gesehen, aber von den “richtigen” Polarlichtern träume ich weiterhin

 

Nach kurzer Wartezeit und umsteigen in eine neue Maschine ging es dann weiter Richtung Amsterdam.

Eine dicke Wolkendecke hing tief über Island

 

Tolle Küste!

 

Die Kinder erkannten in diesem Gebilde eine Rehmutter, welche ihr Kitz putzt

 

Die isländische Schokolade schmeckt richtig gut! Das ist übrigens ein Menü: Kaffee und Schokolade! Kostete um die 5 USD und war jetzt, wo wir endlich im “letzten” Flieger saßen, auch genau das, was ich brauchte 

 

 

 

Nach ca 3 Stunden Flug tauchten die Offshore – Windparks auf. Und wir bereiteten uns auf die Landung in Amsterdam vor

 

 

 

Flughafen AMS

 

Vom Flughafen ging es mit der Bahn wieder zu unserem Hotel. Es war das gleiche Hotel, welches wir vor dem Abflug bereits gebucht hatten. Das Novotel in Flughafennähe.

 

 

Wir hatten exakt das gleiche Zimmer wie vor unserer Abreise.
Es war ein seltsames Gefühl, es zu betreten. Hier hatte alles angefangen. Und hier endet es nun auch.

Ich ging zum Fenster. Der Ausblick war so vertraut. Die modernen Hochhäuser vorne, der Flughafen AMS im Hintergrund. Startende und landende Flugzeuge.

Mir kamen die Gedanken in den Sinn, welche ich hatte, als ich das letzte mal hier am Fenster stand und hinaus blickte. Meine Sorgen, ob alles klappen würde. Und unsere Aufregung.
Es war alles wieder da, aber nun lag die Reise hinter uns.

Meine Gedanken verloren sich in einer Flut von tollen Erinnerungen.

 

 

Wir waren sehr müde von der Rückreise, von den beiden Flügen und auch gejetlagt ……

Daher gab es nach einem kleinen Snack nur noch eins für uns alle: Schlafen!

Gute Nacht!!

 

Gegen 6 Uhr am nächsten Morgen wurde ich wach. Aber nicht von dem Wecker, sondern von dem Geflüster meiner Kinder. Sie waren schon aufgestanden und bestaunten den schönen Sonnenaufgang. Weil sie mich nicht wecken wollten, aber ich diesen schönen Anblick nicht verpassen sollte, machten sie für mich Fotos und Videos davon. Als sie mir das erzählten, war ich ganz gerührt  

Ich wurde aber, obwohl die Kinder wirklich rücksichtsvoll-leise waren, trotzdem wach – und wir haben uns dann den Sonnenaufgang gemeinsam auf dem Bett sitzend angesehen.

 

 

 

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel ging es mit UBER (das ist so ähnlich wie Taxi, nur sehr viel günstiger) zum Bahnhof und von dort mit dem Zug zurück in die Heimat.

 

Mit dem Uber – Taxi ging die Fahrt entlang vom Flughafen …..

 

 

…. nach Amsterdam Centraal – dem Hauptbahnhof von Amsterdam

 

Die Zugfahrt dauerte um die 3 Stunden, daher gab es ein paar kleine Snack, während an unserem Fenster die trübe und verregnete Landschaft an uns vorbei zog

 

Zu Hause wurden wir schon von der ganzen Familie erwartet. Meine Eltern waren da, meine Oma, meine Geschwister.
Es war toll, sie alle wieder zu sehen.Die Kinder haben vor allem ihre Großeltern zwischendurch sehr vermisst. Sie sehen ihre Oma und Opa (meine Eltern) jeden Tag, es gibt sogar eigene Oma-und-Opa-Rituale und die ganze Abreise-Wehmut war wie weggefegt, als wir nach 3 Wochen endlich wieder alle zusammen am Tisch saßen .Wir haben zusammen Kaffee (bzw Kakao) getrunken und schon die ersten Erlebnisse erzählt.

Man wusste gar nicht, wo man anfangen sollte zu erzählen, aber Dank einer von mir vor der Reise erstellten USA -Whats App Gruppe haben wir schon zwischendurch immer wieder mal berichtet und Fotos geschickt.

Das wars dann also……

Zugegeben – ich habe ein Tränchen im Auge, während ich meine letzten Sätze von diesem Roadtrip niedertippe.

Es hat mir (wie immer) sehr viel Spaß gemacht, diesen Bericht zu schreiben und mit euch zu reisen.

Während der Zeit, wo ich unseren Roadtrip verbloggt habe, ist in meinem privaten Umfeld einiges geschehen, was mich doch teilweise sehr mitgenommen hat.

Beim schreiben konnte ich davon wenigstens für eine kurze Zeit abschalten, war gedanklich wieder in Amerika, habe die Reise noch einmal erlebt. Und dann habt ihr mir so viele tolle Sachen geschrieben, dass ich manchmal wirklich Tränen (der Freude und vor Rührung) in den Augen hatte.

Daher an dieser Stelle noch einmal:

DANKE an alle, die mitgereist sind

DANKE für euer mega tolles Feedback

 

Die Kinder waren übrigens an dem Nachmittag unserer Ankunft noch im Garten – und haben das hier gefunden:

 

 

 

Ein gutes Omen? Ich hoffe es sehr …..

 

Bis bald!

 

 

 

 

 



 

 

 

USA - Roadtrip an der Westküste

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser 2. Tag in Huntington Beach – und der letzte ganze Tag in Amerika …..



 

Hallo zusammen!

Unser letzter ganzer Tag ist angebrochen. ….. Heute heisst es: Koffer packen ……

Wir lassen uns aber die Laune nicht verderben und wollen den Tag heute noch einmal trotz Koffer packen richtig geniessen

Vom Wetter her hätten wir draussen frühstücken können, aber man fühlte sich auf dem Campground wie auf einem Parkplatz im Industriegebiet – also blieben wir im gemütlichen Wohnmobil. Die Fenster konnte man öffnen, hatte aber immer noch die Fliegengitter davor (wenn man wollte).

Es war sonnig, aber noch nicht sonderlich warm. Definitiv noch zu kühl für Pool oder Strand, also überlegten wir uns ein Vormittagsprogramm.
Die Entscheidung fiel auf einen kleinen Bummel durchs Nachbarörtchen Newport Beach.

Idealerweise hatten wir eine Bushaltestelle direkt gegenüber vom Campground und so fuhren mit dem Bus Richtung Newport Beach. Das kostete nur ein paar Dollar und es war auch mal ganz nett, nicht selber am Steuer zu sitzen.

 

 

 

Es wurde zwar wärmer, aber der Wind war kühl

 

 

 

Unterwegs aus dem Bus heraus fotografiert

 

Ein paar Bilder aus Newport Beach. Apropos Beach, das Städtchen hat lt Google Maps einen schönen Strand, aber den haben wir uns nicht angesehen.

Im Hafenbereich gab es eine Bootsausstellung und wir bummelten dort ein wenig.

Wasserstrassen in Newport Beach

 

Das erinnerte mich etwas an Cape Coral / Florida oder Port Grimaud an der Cote D’Azure

 

Das Wasser war relativ klar und es tummelten sich viele kleinere und teilweise auch größere Fischchen darin herum

Am Parkplatz erkannte man schon gut, welches Publikum sich dort aufhält

 

 

Das ist schon ein schönes Örtchen!

Ich glaube, dort kann man auch toll Urlaub machen!

Apropos Urlaub machen …. die Kinder wollten endlich schwimmen und somit zurück zum Campground

 

Bevor wir die Rückfahrt antraten, gab es noch für alle ein leckeres Eis und dann ging es zurück zum Campground. Dort aßen wir eine Kleinigkeit. Irgendetwas zusammengezaubertes aus den ganzen Resten, welche wir noch aufgebrauchen mussten. Nudeln waren auch mit dabei,…..

Dann aber stand unser Bade-Nachmittag am Strand auf dem Plan! Wir zogen unsere Badesachen an, T-Shirt und kurze Hose drüber und gingen voller Vorfreude Richtung Strand!

Dort gab es dann aber die Ernüchterung,…..

Der Wind war direkt am Strand so stark, dass man sandgestrahlt wurde. Es war sehr warm, auch der Wind fühlte sich nicht mehr so kühl an wie noch am Vormittag – aber die vielen kleinen Sandkörner, welche der Wind mit sich trug und uns mit viel Schwung an unsere Arme, Beine und ins Gesicht pustete, machten unseren Strandtag-Plan zunichte,…..

 

 

 

Keine Chance,….. Es tat richtig weh, wie ganz viele kleine Stiche. Die Kinder drehten auch direkt wieder um.

 

 

Mennoooooo…… jetzt hatten wir endlich mal keinen Regen, sondern richtig tolles sommerliches Wetter – und dann kommt so ein blöder Wind und kreuzt unsere Pläne …..

 

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Aber, lieber Wind, wir hatten noch einen Plan B! Hah!

Als wenn wir uns dadurch die Laune kaputt machen lassen!

Wir doch nicht, wir sind inzwischen so schlechtwettererprobt – da bringt uns nichts mehr aus der Fassung,….

Naja, wegen Wind abgesagte Wasserspiele am Bellagio in Las Vegas eventuell doch.

Aber sonst nichts!

Kinder, Plan B: Heute Nachmittag gehts an den Pool!

 

Man erkennt an der Wasseroberfläche und an den Palmen im Hintergrund den starken Wind, aber das Wasser war schön warm und wieder war nicht viel los am Pool

 

 

Wir wechselten immer wieder zwischen Pool und Whirlpool und die Zeit verging wie im Fluge.

 

Gegen Abend ließ der Wind dann aber nach und nach einem kleinen Zwischensnack im Wohnmobil (Reste aufbrauchen ;) ) gingen wir, bepackt mit Sandspielzeug, doch noch zum Strand.

Wir genossen einen herrlichen Abend am Strand mit einem farbenfrohen Sonnenuntergang.

Die Gedanken an die morgige Abreise waren ganz weit weg.

 

 

Am Strand sah man noch die Spuren von dem Sandsturm am Nachmittag

 

 

Die hohen Wellen vom Nachmittag haben einiges an den Strand gespült und viele Möwen angelockt

 

 

 

 

Die Kinder freuten sich, dass wir doch noch einmal an den Strand gehen konnten – und ich freute mich auch. Ich liebe das Meer, die Weite, das Rauschen der Wellen ….

 

 

Die Sonne senkte sich mehr und mehr

 

Fantastisches Farbenspiel

 

Wir blieben, bis die Sonne hinter dem Horizont verschwunden war. Es wurde sofort spürbar kühler

 

 

Das war er ….. unser letzter Abend in Amerika …. unser Roadtrip war zu Ende …..

Zurück im Wohnmobil zauberte ich aus allen möglichen Resten noch ein leckeres Abendessen. Ich glaube (alle Hobbyköche bitte nicht weiterlesen) , es waren 3 verschiedene Nudelsorten mit 2 Soßenvarianten und dazu Mais, Gurke, etwas Salat und Hackbällchen mit Brot, oder irgendwie so etwas in der Art, was eigentlich so gar nicht zusammen passt.

Nach dem Abendessen packten wir schon einen Teil unserer Sachen ….. Keiner sagte etwas, wir packten, schauten uns noch ein paar Erinnerungsstücke an, bevor sie in den Koffer landeten und irgendwie war die Stimmung doch sehr getrübt.
Zwar freuten wir uns auf zu Hause und unsere Familie, aber die Zeit verging so schnell, vor allem die letzten Tage …..

Wir gingen früh schlafen. Die Rückreise würde anstrengend werden. Zuerst mussten wir in Los Angeles unser Wohnmobil abgeben. Dann würden wir zum Flughafen fahren, zwischendurch haben wir ein Zeitfenster von ca 6 Stunden und ich hatte an dem Abend noch keine Idee, wie ich diese Zeit überbrücken sollte ….. Von Los Angeles geht der Flug dann nach Island und nach ca 2 Stunden Aufenthalt weiter nach Amsterdam.

Unsere letzte Nacht im Wohnmobil, welches in den vergangenen Wochen schon wie ein kleines, gemütliches zu Hause für uns geworden ist. Es war jedes mal ein Gefühl wie nach Hause zu kommen, wenn wir das Wohnmobil betraten, wir haben uns sehr wohl gefühlt und diese Art zu Reisen sehr zu schätzen gelernt. So sehr, dass mein Sohn ja nach wie vor für ein eigenes Wohnmobil spart oder zumindest auf einen weiteren Urlaub im Camper.

 

 

 

….. Gute Nacht zusammen ……

 



 

USA - Roadtrip an der Westküste

 

 

 

 

 

 

 

Huntington Beach: Die Anfahrt nach Huntington by the Sea und Ausflug an den Strand von Laguna Beach



Die Fahrt vom Joshua Tree Nationalpark zum Campground in Huntington Beach + ein traumhafter Abend in Laguna Beach


 

Hallo zusammen,

bevor ich zum eigentlichen Beitrag komme, möchte ich ein paar persönliche Worte loswerden, denn mich haben ein paar Nachrichten erreicht, auf welche ich kurz eingehen möchte.

Vorweg: Ich freue mich immer sehr über euer Feedback, denn dann macht das Schreiben gleich noch viel mehr Spaß.

Es freut mich, wenn mir jemand schreibt, dass er in meinen Berichten nützliche Ausflugstipps gefunden hat, wenn jemand die gleiche Unterkunft gewählt hat, wie er sie zuvor in meinem Bericht gesehen hat und damit rundum zufrieden war oder aber auch, wenn mir Eltern / Alleinerziehende schreiben, dass sie meine Erfahrungsberichte hilfreich finden und nun auch zum ersten mal mit dem Nachwuchs auf Reisen geht.

Ich beantworte jede Nachricht, jede Frage, jedes Feedback und die eingegangenen Nachrichten habe ich bereits geantwortet und geschrieben, was in den letzten Wochen bei mir / uns los war.

Es geht um folgendes: Ein paar Lesern ist aufgefallen, dass mein Schreibstil im letzten Bericht und teilweise auch in dem Bericht davor anders war als üblich.

Das hatte persönliche Gründe, auf welche ich hier öffentlich im Blog nicht weiter eingehen möchte.

Meinen Blog betreibe ich nebenbei, zwischen dem üblichen Alltagswahnsinn als alleinerziehende Mutter von 3 Kindern, meinen Jobs, Haushalt – und manchmal auch eben Situationen, welche mich aus meiner Alltagsroutine herausbringen und dann meine volle Aufmerksamkeit brauchen und auch Sorgen bringen oder Nerven kosten oder manchmal auch beides zusammen …..
Daher fehlte mir manchmal zum einen die Zeit, aber zum anderen auch leider oft der freie Kopf, um meine Berichte so zu schreiben, wie ihr es sonst von mir kennt.

Das Schreiben wollte ich aber deswegen nicht pausieren. Es macht mir sehr viel Spaß und Freude – und es ist manchmal auch ein klein wenig so, als erlebe ich die Reise ein 2. mal, und das wiederum lenkt dann auch manchmal zzumindest kurzzeitig etwas ab. Mir war nicht bewusst, dass sich das wohl doch etwas auf meinen Schreibstil auswirkt…….

Aber jetzt ist bei uns fast wieder so etwas wie Normalzustand und ich hoffe, dass es nun auch ein paar Jahre mindestens so bleiben wird :)

Ok, genug vom Thema abgeschweift.

Alle rein ins Wohnmobil, heute gehts endlich wieder ans Meer

Unsere Route:

Wie bereits im letzten Bericht geschrieben ohne Umwege und Zwischenstops direkt nach Huntington Beach, dabei führt die Route auch knapp an Los Angeles vorbei.

Der Strassenverkehr in Los Angeles ist mehr als zum abgewöhnen. Die Strassen voll, die Autofahrer teilweise sehr unverschämt (Viele lassen einen z.B. trotz blinken und Handzeichen nicht rein….) – und Baustellen mag man in Los Angeles genauso sehr wie auf den Deutschen Autobahnen. Leider waren die Fahrspuren oft nur wenig breiter als das Wohnmobil, rechts und links begrenzt durch Betonmauern – da habe ich so manches mal geschwitzt,……

200 km standen heute auf dem Plan

 

Google Maps

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Riesenkakteen und schneebedeckte Berge am Horizont in Yucca Valley

 

 

 

 

 

Irgendwann während der Fahrt sah ich am Strassenrand etwas, zunächst nicht so klar erkennbar.
Etwas großes.
Beim weiter fahren erkannte ich es dann: Es waren ein Tyrannosaurus Rex und ein Langhals – in Lebensgröße. Sieht man nicht alle Tage am Strassenrand. Also machten wir einen kurzen Zwischenstop, um uns das aus der Nähe anzusehen.

Die Lage:

 

 

Link: https://www.cabazondinosaurs.com/

 

Man hätte diesen Dino betreten können, aber wir wollten uns hier nicht lange aufhalten.

 

 

Einen weiteren Stop machten wir irgendwo unterwegs bei einem Walmart.

Meine älteste wollte sich unbedingt noch eines dieser Wisch- Pailetten – Kissen kaufen. Zu der Zeit gab es die in Deutschland noch nicht und beim Walmart gab es sie für 10 USD.

Ausserdem wünschten sich die Kinder die “Mikrowellen-Käse-Maccaroni”, wie sie “Kevin” isst bzw essen möchte, bevor die Gauner das Haus erstürmen

 

Muttertag stand vor der Tür und es gab eine große Auswahl an entsprechenden Karten.

 

Mein Motto ab heute Nachmittag !!!!

 

 

Regenbogenpresse….. Sterbende Queen,….. ahja….

 

 

Das kommt mir irgendwie bekannt vor ;)

Bei der Gelegenheit bevorratete ich mich direkt mit diversen Süßigkeiten-Wünschen meiner Familie und Freunde zu Hause (zB Twinkies) und füllte auch meine eigenen Vorräte mit M&Ms Peanut Butter und Mandel auf.

 

Weiter ging es dann aber ohne weiteren Stop zu unserem Campground in Huntington Beach.

Der Campground war nur eine Zwangs-Alternative, da ich in und um Laguna Beach keinen freien Platz mehr finden konnte, bereits Wochen vor unserer Reise nicht. Ich habe die jeweiligen Betreiber sogar angeschrieben, aber es war – warum auch immer – alles bereits ausgebucht,…..

Die Lage von unserem Campground – dem Huntington by the Sea RV – Resort:

 

Google Maps

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Dieser Campground hat einen Vorteil: Man muss nur über die Strasse gehen, dann ist man schon am schönen Sandstrand.

Positiv erwähnen könnte man noch den Pool und den Whirlpool ….. aber ansonsten hat der Campinglatz den Charme von einem Parkplatz mitten im Industriegebiet,…..

 

Unser Stellplatz. Full Hookup, aber schön ist was anderes ……

 

Jeder Stellplatz bestand aus 2 Parkplätzen, da auch viele mit Wohnwagen und großem Auto dort übernachteten (oder wohnten)

 

Im Hintergrund sieht man das Gebäude. Dort ist die Rezeption, der Waschsalon und auch der Poolbereich beherbergt.

Als erstes einmal mussten wir dringend etwas gegen unsere Wäscheberge unternehmen.

Daher führte unser 1. Gang weder zum Pool, noch zum Strand ….. sondern zum Waschsalon…. Wie war das noch mit “Relax Mom”?! Aber es war ja auch noch kein Muttertag ;)

 

 

 

Während die Waschmaschine lief, relaxten wir doch etwas am Pool. Die Maschinen laufen jeweils 1/2 Stunde.

 

 

Als die Wäsche durchgelaufen, getrocknet, gefaltet und im Wohnmobil wieder in den Schrank geräumt war, gab es aber kein halten mehr.

 

Ab zum POOOOOOOL!!!!!!

 

 

 

URLAUB !!!!

 

Wir planschten im Pool oder chillten im warmen Whirlpool. Wir waren fast alleine im Pool, was wohl dem kühlen Wind geschuldet war.

 

Für den Abend wollten wir aber doch noch etwas rausfahren. Es sah gut aus für einen lauen Sommerabend und für diesen hatte ich mir einen besonderes schönen Ort überlegt:

 

Ziel: Laguna Beach ; Genauer gesagt: Der Heisler Park

Hier gibt es die perfekte Mischung aus Strand, Felsenküste, Steilküste und vor allem viele viele Palmen.

Ich weiß nicht, ob ihr das inzwischen mitbekommen habt, aber ich mag Palmen :mrgreen:

Lage vom Heisler Park:

Google Maps

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Schon die Anfahrt war vielversprechend.

Nicht umsonst wollte ich eigentlich für 2 Tage in Laguna Beach bleiben, fand jedoch keinen freien Campground mehr ….

 

 

 

Ein tolles Urlaubs-Örtchen direkt am Pazifischen Ozean !

Es gibt viele Parkplätze und ich fand direkt mit dem Wohnmobil einen freien Platz am Strassenrand. Bzw 2 ….. denn das Wohnmobil ist so lang, dass ich 2 Stellplätze brauchte und somit auch zwei Parkuhren füttern musste.

Glücklicherweise herrschen dort nicht einmal annähernd solche Wucherpreise wie in Los Angeles, also preislich überschaubar und zudem lohnt sich jeder Dollar Parkgebühr für das, was man dort vorfindet.

Einen palmengesäumten Park, Steilküste, Wellen, die an Felsen brechen und herrliche Buchten mit kleinen Sandstränden.

Ich werde wehmütig, während ich diese Zeilen niedertippe. Der Abend dort war einer der schönsten während unseres gesamten Roadtrips.

Es stimmte alles: Blauer Himmel, Sonnenschein. Tiefblauer Ozean und Palmen, die sich leicht im Wind bewegen.

Die Kinder hatten ihr Strandspielzeug mitgenommen und freuten sich, endlich wieder direkt am Meer Sandburgen bauen zu können.

Gekrönt wurde dieser Abend mit einem Bilderbuch- Sonnenuntergang.

Es war einfach alles perfekt.

Ein wunderbarer Abschluss für unseren Urlaub. Zwar hatten wir noch einen Tag vor uns, aber morgen würden wir bereits Koffer packen müssen, denn übermorgen beginnt ganz früh endgültig unsere Heimreise …..

Im Heisler Park führen Wege oberhalb der Küste zu mehreren Aussichtspunkten / Pavillons. Immer wieder gibt es Treppen hinunter zum Strand

 

Auf der Kirche gab es keinen Wetterhahn, sondern einen Delphin. Foto: Marc

 

Auf Infotafeln stand Wissenswertes zu Flora und Fauna von der Küste von Laguna Beach

 

 

Foto: Marc

Er hat wirklich Talent zum fotografieren und hat im Urlaub auch immer mehr Spaß daran gehabt. Ich glaube, ich weiß schon, was er zum Geburtstag bekommen wird :)

 

 

 

Ist das nicht traumhaft?

 

 

 

 

Das ist der Hauptstrand von Laguna Beach

 

 

Tut mir leid für diese Foto-Flut, aber ich konnte mich nicht entscheiden …. ich verrate lieber nicht, wie viele Fotos an diesem späten Nachmittag / Abend entstanden sind 8-) :mrgreen:

 

 

Links im Bild erkennt man den Weg

 

 

 

 

Sandstrand und schroffe Felsenküste wechseln sich ab

 

 

 

Nach einem kurzen Erkundungsspaziergang gingen wir hinunter zum Strand

 

 

Die Kinder bauten ihre Burgen und Gräben und ich saß am Strand und sog diese Athmosphäre auf. Jede Sekunde genoss ich, lauschte dem Rauschen der Wellen, schaute meinen Kindern beim Sandburgen bauen zu und fühlte mich nun gar nicht mehr wehmütig, dass unser Trip zu Ende war, sondern war glücklich dankbar für die Zeit, die nun hinter uns lag, für die vielen tollen Erlebnisse und vor allem für die intensive und unvergessliche Zeit mit meinen Kindern an so vielen fantastischen Orten.
Und dann bauten wir zusammen noch etwas an der Burg und dekorierten die Türmchen, selbst das angespülte Seegras fand Verwendung beim bauen.

Im Licht der untergehenden Sonne wurde der Strand noch malerischer und traumhafter

 

Location Wechsel, auf dem vorherigen Platz war nun gänzlich Schatten und im Schatten wurde es sehr frisch. Also wurde die alte Sandburg aufgegeben und eine neue angefangen.

 

 

HD-Video:

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Als die Sonne weiter sich gen Horizont senkte, verliessen wir den Strand und spazierten oberhalb des Strandes über die Wege vom Heisler-Park entlang

 

 

 

 

….. seufz ….. Einfach perfekt …….

 

 

 

Teleobjektiv – Zoooooom – Ergebnis:

 

 

 

Als die Sonne hinter dem Horizont verschwunden war, gingen wir zurück zum Wohnmobil und fuhren zurück zum Campground in Huntington Beach

 

 

Das war ein wundervoll entspannter Nachmittag und Abend.

Für morgen stand nicht nur Koffer packen auf Plan, sondern auch ein Nachmittag am Strand.

Danke, dass ihr wieder dabei ward!

Gute Nacht zusammen!

 

 

 

PS: Habt ihr schon mein Gewinnspiel gesehen?

Ich verlose 2x je 1 Gutschein für eine Fotocollage, welche ihr selber online mit euren Fotos erstellen könnt.

Die Collage wird euch dann nach Hause geliefert – schon fertig gerahmt – und kann dann direkt aufgehangen werden!

 

www.elly-unterwegs.de/2017/09/29/testbericht-collage-erstellen-mit-myphotocollage-de-gewinnspiel/

 

 

 



USA - Roadtrip an der Westküste