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Monat: August 2016

Die wahre Geschichte vom Märchen “Schneewittchen”



 

Das “Schneewittchendorf” Bergfreiheit in Hessen

 

Auf dem Weg nach Rothenburg o.d.T. machten wir einen kurzen (!) Zwischenstop in dem Ort Bergfreiheit in der Nähe von Kassel

 

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Link für weitere Infos zu dem Ort Bergfreiheit:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bergfreiheit_(Bad_Wildungen)


 

Schneewittchen kennen wir alle.
Aber wusstet ihr, dass dieses Märchen (so wie viele andere Märchen auch) auf eine wahre Geschichte beruht?

Die Gebrüder Grimm reisten durch die Gegend, um sich Geschichten erzählen zu lassen, welche sie zu ihren Märchen inspirierte.

Auch in der Region bei Kassel waren sie öfters unterwegs.

 

Ich werde sie euch jetzt hier kurz erzählen, die wahre Geschichte vom Schneewittchen.

Es war einmal vor langer Zeit in Waldeck in der Nähe von Kassel

…. wir schreiben das Jahr 1533. Graf Phillip IV. bekommt sein 6. Kind, seine 2. Tochter.
Ihr Name: Margaretha von Waldeck ….

Ihre Mutter ist Margarethe von Ostfriesland, welche leider 4 Jahre nach der Geburt ihrer Tochter stirbt.

2 Jahre später bekam sie eine sehr strenge Stiefmutter, Katharina von Hatzfeld.

Margarethe von Waldeck soll aussergewöhnlich schön gewesen sein.

Das kommt einen doch schon alles sehr vertraut vor, oder?

Margaretha war ungefähr 16 Jahre alt, als ihr Vater sie an den Hof von Maria von Kastilien ins heutige Brüssel schickte. Sie war die Schwester von Karl V. Der Vater erhoffte sich eine standesgemäße Heirat.

Die politischen Hintergründe lasse ich mal etwas aussen vor, es ging da u.a. auch noch um den hessischen Landgrafen Phillip, welcher von Karl V. gefangen gehalten wurde usw und auch die Tatsache, dass sich gleich mehrere höhere Herren um Margarethe bemühten.

Margaretha reiste über das Siebengebirge – “Die 7 Berge”

Sie starb im Alter von grad mal 21 Jahren am 15. März 1554. Es fanden sich offensichtlich Hinweise, dass sie vergiftet wurde, vermutlich mit Arsen. Die Gründe liegen wohl darin, dass eine Hochzeit drohte, welche im politischen Sinne nicht standesgemäß gewesen wäre. Mit Arsen zu vergiften war früher üblich, … ein langsamer, schleichender Tod ….

 

Und die Zwerge?

Das ist auch näher an der Realität, als man es zunächst vermuten mag, wenn auch mit traurigen Hintergrund:

Die Gänge in den Bergwerken waren eng und klein. Daher wurde oft schon Kinder für die Arbeiten eingesetzt.

Aus Lohnabrechnungen aus dem Jahr 1586 weiß man heute, dass auch in dem Bergwerk in dem südlich von Waldeck gelegenen Ort Bergfreiheit Kinder eingesetzt wurden.

Durch die fehlende Sonne entwickelten sich die Knochen nicht richtig. Die Brust und Schulter wurden aufgrund der Belastung kräftig und stark, die Beine blieben klein.

Die Kinder wuchsen nicht richtig, blieben klein, alterten aber schneller. Während sie kaum größer als Kinder wurden, sahen sie im Gesicht aus wie kleine Greise.

Der Wohnort der “7 Zwerge” soll Bergfreiheit gewesen sein, daher nennt sich der Ort heute Schneewittchendorf.

 

Aber die Zipfelmützen, das ist doch ein Märchen, oder?!

Nein, auch das hat einen wahren Ursprung, denn die Bergleute früher hatten keine Helme. Sie stopften Mützen mit Moos oder Stroh aus, diese Mützen sahen oft aus wie Zipfelmützen.

 

In dem Ort Bergfreiheit findet jedes Jahr auf der Freilichtbühne die Aufführung des Märchens statt.

 

Info:

Link zur Website des Ortes:

http://schneewittchendorf.com/s-direkt.htm

 

Wir hatten nicht viel Zeit, da wir nur auf der Durchreise waren. Daher haben wir uns auf den Besuch von dem Bergwerk beschränkt, natürlich nicht ohne den obligatorischen Besuch der Statuen in der Dorfmitte.

 

Schneewittchendorf - (9)

 

Schneewittchendorf - (4)

 

 

Wir fuhren noch kurz am Schneewittchenhaus vorbei, aber es hatte geschlossen.
Link zum Schneewittchenhaus: http://schneewittchendorf.com/schneeb1.htm

 

 

Schneewittchendorf - (10)

 

Schneewittchendorf - (19)

 

 

Kurz vor Beginn der Führung erreichten wir das Bergwerk Bertsch in Bergfreiheit.

Hier wurden damals (Beginn um 1550) Kupfererze abgebaut.

Den Kindern erzählte ich natürlich, dass hier die 7 Zwerge gearbeitet haben – und sie konnten es nicht abwarten, sich das Bergwerk von innen anzusehen.

 

Hier gibt es detaillierte Infos zum Bergwerk:

http://schneewittchendorf.com/b-direkt.htm

 

Öffnungszeiten:

1.April bis 31.Oktober:
Mittwoch bis Sonntag von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr

 

Preise:

Erw. 3,50 €
Kinder bis 14 J. 2,-€
Gruppen 2,50 €

 

 

Schneewittchendorf - (12)

 

Schneewittchendorf - (11)

 

Für jeden Besucher gibt es eine Schutzjacke und einen Schutzhelm.

Die Kinderjacken waren leider irgendwie vergriffen,….

 

Schneewittchendorf - (13)

 

Und dann ging es ca 1 Std lang durch die teilweise engen Gänge des Bergwerkes.

Vom Laufen her war das alles nicht schwierig; trotz meiner Prellung und meines Muskelfaserrisses war es kein Problem, nur die eine lange Treppe war schwierig.

Die Führung war toll, der Mann, welcher die Führung leitete, gestaltete die Führung für Erwachsene und Kinder gleichermaßen interessant, eine besondere Eigenschaft, die leider nicht immer alle so hinbekommen.

 

Schneewittchendorf - (14)

 

Schneewittchendorf - (15)

 

Schneewittchendorf - (16)

Hier kann man sehen, wie durchzogen das Bergwerk von kleinen Gängen ist

 

 

Schneewittchendorf - (17)

Das ist Jana in einem Nebengang- daran erkennt man, wie klein die Stollen früher waren.
Die Gänge für die Besucher waren aber größer, krabbeln musste von uns niemand.

 

Schneewittchendorf - (20)

Viele verschiedene Gesteinsarten zeichnen sich in bunten Farben ab

Schneewittchendorf - (22)

Die typischen Beleuchtungen früher. Hell und irgendwie doch nicht ….

 

Schneewittchendorf - (18)

Die Kinder durften auch mal etwas ausprobieren, wie hier zum Beispiel.

 

Nach 1 Std waren wir wieder draussen und man hätte noch viel im Kellerwald entdecken können, aber wir mussten weiter…

 

…..  zu unserem 1. Etappenziel: Rothenburg o.d.T.  ( Den Bericht gibt s zum Wochenende! )

 

Fazit:

Eine spannende Entdeckungstour in das Bergwerk hinein. Sicherlich nicht zu vergleichen mit den großen, bekannten Berkwerken wie z.B. das Salzbergwerk in Berchtesgaden, aber man bekommt schon einen guten Eindruck, wie die Arbeiten damals abgelaufen sein müssen. Für die Kinder war es allemal spannend, zumal sie auch mal etwas ausprobieren durften und immer wieder erinnerten sie uns Erwachsene daran, dass hier auch die 7 Zwerge gearbeitet haben. 
Sie haben abends direkt ihren Papa angerufen, um ihm von diesem tollen Erlebnis zu erzählen!

 

 

 

 

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Niederlande: Freizeitpark Slagharen



 

Der Familien- Freizeitpark Slagharen in den Niederlanden

 

Schon seit Jahren lag mir meine Älteste in den Ohren, dass es ihr allergrößter Wunsch sei, einmal einen Freizeitpark zu besuchen.

Aber mir waren die Eintrittspreise immer zu teuer, ausserdem waren die Zwillinge noch zu klein.

In diesem Sommer bekam ich Post von meiner Krankenkasse: Gutscheine für einen ermäßigten Eintritt im Familienfreizeitpark Slagharen.

Mit diesen Gutscheinen sparten wir knapp 100 €!

 

Letzte Woche war es dann endlich soweit!   Mein Ex-Mann und ich fuhren mit den Kindern in einen Freizeitpark, das allererste mal!

Entsprechend groß war die Aufregung – und als wir ankamen, waren die Kinder kaum noch aufzuhalten.

 


Ein paar Infos zum Familien- Freizeitpark Slagharen:

Lage:

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Eintrittspreise:

Der reguläre Eintrittspreis an der Kasse ist 27,50 € p.P. ,Kinder unter 3 sind gratis.

Es gibt aber auch hier online Vergünstigungen oder Pauschalpakete zu buchen:
http://www.slagharen.com/de/ticket-order

 


Übernachtung:

Wie in vielen Freizeitparks kann man auch hier eine Unterkunft direkt am Park buchen, es gibt Ferienhütten direkt im Park oder nebenan und in direkter Nähe kann man auch in Indianer-Wigwams übernachten:
http://www.slagharen.com/de/resort-1/uber-den-park/

Hier gibt es eine Übersicht der Unterkünfte: http://www.slagharen.com/de/accommodations

 


Öffnungszeiten:

In den Sommermonaten hat der Park täglich von 10-18 Uhr geöffnet.

In den Wintermonaten hat er (mit Außnahme der Ferien) nur am WE geöffnet, von 11-18 Uhr.

Hier gibt es einen Kalender, wann der Park wie lange geöffnet hat:
http://www.slagharen.com/de/attractiepark/openingstijden?type=park&date=2016-11-01

 


 

Und nun das allerwichtigste:

Welche Attraktionen bietet der Park?

http://www.slagharen.com/de/attracties

 


 

Lageplan:

 

Slagharen Karte Map

(zum Vergrößern anklicken)

 

 

Kleine Info: Ich habe an dem Tag wirklich ausschließlich mit meinem Handy fotografiert. Ich dachte mir, dass bestimmt kein Mensch mit großer Kamera in einen Freizeitpark geht.

Damit lag ich aber falsch, denn ich habe viele Eltern gesehen, welche mit ihrer DSLR den Nachwuchs in allen möglichen Situationen (und Posen!) fotografierte. …

Aber auch die Handyfotos geben einen Eindruck vom Park.

 

Wir haben uns unseren Proviant von zu Hause mitgenommen.

Jedes Kind bekam einen kleinen Rucksack mit einem Snack und einer Trinkflasche.

Ausserdem hatten wir Wechselwäsche dabei, falls eines der Kinder durch eines der Fahrgeschäfte komplett nass wurde.
Soviel vorweg: Die Kinder blieben relativ trocken,…..

Wir hatten Gurken, Paprika, Tomaten und Brötchen dabei, es gibt im Park sehr viele Sitzmöglichkeiten, wo man dann auch mal eine kleine Pause machen kann.

Vorteil: Man spart eine Menge Geld, denn Essen im Park ist an vielen Stationen möglich – mit vielen Plätzen drinnen und draussen, aber mit 5 Personen kostet das auch schnell einige Talers…

Nachteil: Man muss die Sachen die ganze Zeit tragen.

 

Wenn man von dem großen Parkplatz – welcher übrigens 7,50 € pro Tag kostet !! – zum Park geht, bietet sich ein erster kurzer Blick über ein paar der Attraktionen.

 

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Die Kinder waren kaum noch zu halten, sie freuten sich und planten schon, womit sie alles fahren, als wir noch am Eingang den Eintritt bezahlten

 

Damit wir einen Überblick über den gesamten Park bekommen, fuhren wir als erstes mit dem Riesenrad.

Dieses war Made in Germany, aber die Postleitzahl war noch vierstellig …..

 

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Ganz links erkennt man noch die Wasserrutschen vom Wasserpark (kostet aber extra Eintritt)

 

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Zoom:  Ganz rechts erkennt man eine Kuppel, hier kann man in einem runden Holzboot durch eine Indianer-Landschaft fahren, bei schummriger Beleuchtung! Und ziemlich mittig mit den Türmchen sieht man den Bereich für kleinere Kinder. Hier gibt es einen Spielplatz in feinem Sand, einen Wasserspielplatz und zwei Fahrgeschäfte für die Kleinen.

 

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Das ist der Blick in die andere Richtung. Links ein Pferde-Karrussel, dahinter gibts was für den kleinen oder großen Hunger. Rechts erkennt man die Wildwasserbahn, die Kugel weiter mittig stellt den Mond dar und ist ein großes Kettenkarrussel. Der Turm ebenfalls mittig ist ein FreeFall – Tower, allerdings fährt die Gondel nur einmal hoch und rauscht dann schnell in die Tiefe.

Als die Kinder die Wasserbahn sahen, war klar, womit wir gleich als erstes fahren würden

 

 

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Vor jedem Fahrgeschäft steht diese Messlatte, welche sagt, welches Kind mitfahren darf und welches nicht. Die Aufsichtspersonen nehmen das auch sehr genau, so durfte Jana noch so gerade mit der Wildwasserbahn fahren, Marc aber leider nicht, wegen fehlenden 2 cm. …..

 

 

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Ja, man wird etwas nass ….

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Und hoch gehts! Ein leichtes Kribbeln vor Freude über die bevorstehende Abfahrt macht sich in uns breit – und mein Handy brachte ich noch schnell in Sicherheit, FALLS man etwas nass wird

 

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….. ETWAS nass ….

Im Park gibt es jede Stunde irgendwo im Park Vorführungen oder Paraden, die Uhrzeiten stehen im Eingangsbereich angeschlagen.

Wir haben aber nur am “Meet & Greet mit Randy & Rosie” teilgenommen, den beiden Park-Maskottchen. Dies fand direkt im Eingangsbereich am Brunnen statt.

Die beiden kamen auf einem Oldtimer mit viel TamTam, bunt und Glitzer. Die Mädchen waren begeistert. Marc weniger. “Mädchenkram” sagte er, blieb bei seinem Papa und schaute sich das alles aus der Ferne an.

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Ein Hauch von Brasilien im niederländischen Freizeitpark!
Rechts im Bild das Fahrzeug mit den “Randy & Rosie” , später gibt es davon ein besseres Foto

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Nachdem sich alle Kinder mit den beiden haben fotografieren lassen (und die Schlange war lang!) fuhren sie wieder durch die Park-Hauptstrasse und winkten nochmal allen Kindern zu

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Immer wieder traf man auf die Parkmitarbeiter in den schönsten / lustigsten Kostümen.

 

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“Mama, ich bin fast so groß wie er!”

 

 

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Ein High-Five –  mit Doppelbedeutung

Und die beiden fuhren auch immer wieder durch den Park

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Wir gingen weiter zum Kids Country, dem Bereich für kleinere Kinder.

 

 

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Im Park gibt es sogar eine Kirche!

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In der Main-Street des Parks gibt es neben Buden für das leibliche Wohl auch viele Möglichkeiten, Geld auszugeben. Unsere Mädchen entschieden sich fürs Kinderschminken. Preis: 5 € p.P.
Marc bekam eine mit seinem Namen bestickte Mütze für um die 20 € – es war auch ein kleiner Trost, weil er mit der Wildwasserbahn nicht fahren durfte, Jana und Nina hingegen gleich dreimal damit fuhren. Marc ist 4 cm kleiner als seine “kleine” Schwester, immerhin trennen die beiden eine ganze Minute

 

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Ein großer Spielplatz

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Die Bootsfahrt durch die dunkle Indianerwelt – dafür hat sich das fast einstündige anstehen gelohnt

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Zum Abschluss fuhren wir noch einmal mit der Seilbahn durch den Park

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Das Freibad

 

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Das wars! Ein schöner Tag im Freizeitpark war zu Ende. Und die Kinder? Möchten bald wieder in einem Freizeitpark, und dann am besten für ein paar Tage.

 

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Mein Fazit:

Wer einen Freizeitpark mit vielen Achterbahnen sucht und / oder den Nervenkitzel bei wilden Fahrten braucht, der ist in Slagharen falsch.

Mein Ex-Mann und ich finden, der Park ist vor allem für Familien mit Kindern zwischen 7 und  ~14 Jahren.

Unsere Zwillinge hatten zwar auch sehr viel Spaß, aber vor allem für Marc gab es noch nicht soviel, wo er mitfahren konnte

Schön fanden wir den Bereich für kleinere Kinder und die beiden Maskottchen, welche immer wieder durch den Park fuhren.

Die Mitarbeiter waren alle sehr freundlich und hilfsbereit, standen auf Wunsch auch gerne für ein Foto bereit.

Fast alle konnten auch deutsch, daher gab es keine Verständigungsprobleme.

 

Ninas persönliches Fazit:

Ich würde meinen Freunden den Park empfehlen. Oder nein, ich werde es bestimmt machen!

Der Park ist auch schon für 6-jährige, das hängt aber auch von der Größe ab.

Was ich doof fand war, dass es keine Geisterbahn gab! Aber sonst war alles perfekt! Am besten fand ich die Wildwasserbahn.

Wenn mein kleiner Bruder größer ist, möchte ich da noch einmal hinfahren, oder nein, ganz oft!

Für mich war das bis jetzt der tollste Tag in den Ferien

 



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Hier werde ich mit der Zeit einige Link-Tipps zusammen tragen, welche auch für euch nützlich sein können:

 

Malediven

 

Deutschsprachige Grupppe bei Facebook:

https://www.facebook.com/groups/Maledivenforum/

 

Die dazugehörige Website:

http://nzkocb.xara.hosting/index.htm

 

Deutschsprachige Facebook-Gruppe speziell für Fihalhohi:

https://www.facebook.com/groups/6660029594/

 

 

 

Florida

 

Deutschsprachiges Forum:

http://www.florida-interaktiver.com/index.php

 

Ein weiteres deutschsprachiges Forum:

http://florida-interaktiv.de/forum.php

 

 

 

 

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Wenn diese Seite erst einmal fertig ist, wird sie ausreichend Wörter haben, aber bis dahin muss ich diesen Text hier nutzen. Hoffentlich merkt Google das nicht. 
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