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  • Meine 11 Lieblingsfotos

    Meine 11 Lieblingsfotos


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    Ellys Eleven[Ellys Elf]

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    Meine

    11 …

    … persönliche Lieblingsfotos aus den letzten Jahren

     



     


     

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    Bretagne
    Ebbe in dem kleinen Küstenort Brignogan-Plage

     


     

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    Florida Keys
    Eine kleine, einsame Insel Nähe Bahia Honda

     


     

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    Frankreich
    Bretagne

     


     

    Malediven
    Fihalhohi

     


     

    Mohnblume
    … weil ich es liebe, wenn der Sommer an den Wiesen und Feldern diese schönen leuchtend-roten Blumen in die Natur tupft


    New York
    Zugegeben, neu ist diese Idee nicht, aber ich wollte es unbedingt einmal selber ausprobieren, wenn ich in New York bin


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    Bretagne
    Langzeitbelichtung mit Graufilter am frühen Morgen


     

     

    Malediven
    …. weil es so ein schönes Fleckchen auf dieser Erde ist (und leider so bedroht ….)

    PS: Version 2


    New York
    Mein Traum wurde nach über 10 Jahren endlich wahr!!!


     

     

    Schweiz
    Weil dieses Tal so malerisch war, wie eine andere, vergessene Welt


    Schweiz
    Ich mag Abendstimmung-Fotos einfach


     

     

    Ellys Eleven

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  • Harz, Mai 2015: Fahrt auf den Brocken, Tropfsteinhöhle uvm

    Harz, Mai 2015: Fahrt auf den Brocken, Tropfsteinhöhle uvm

    Harz Brocken

     

    Mini-Urlaub im Harz

    Harz Brocken
    Wir hatten einen Termin im Harz und haben beschlossen, die Pflicht mit dem Angenehmen zu verbinden. Wir wollten bereits einen Tag früher anreisen, in einem Hotel übernachten und am Vormittag auf den Brocken fahren.
    Wir = in diesem Fall meine Mutter, die Kinder und ich. Mein Mann war zu einer Messe nach Kassel gefahren.
    Wir haben nach einem geeigneten Hotelzimmer gesucht und würden fündig in einem Apartmenthotel. In diesem Hotel gibt es sehr viele kleine Apartments, diese sind aber vor etlichen Jahren an Privatleute verkauft worden und werden dementsprechend von unterschiedlichen Vermietern angeboten.

    Wir buchten bei diesem Anbieter, der Text und die Fotos waren vielversprechend:

    Website des Anbieters
    Anbieter bei FeWo-Direkt

    Vor allem folgendes fanden wir sehr ansprechend:

    Die Dreiraum Apartments sind ausgelegt für bis zu vier Personen und wurden im Jahr 2014 grundlegend saniert und modernisiert. Das gesamte Mobiliar, Flachbild-TV und Küche wurden Anfang 2014 erneuert.

    Lage von unserem Hotel mitten im Harz

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    Weitere Informationen

     

     

    Tag der Anreise

    Freitag, 08. Mai 2015

    Die Fahrt war anstrengend und zäh. Ich hatte den Eindruck, bedingt durch den Bahnstreik waren noch mehr Autos als sonst an einem Freitag auf der Autobahn, wir hatten Stau an Stau und kamen erst um 20 Uhr am Hotel an.

    Die Kinder waren nöselig, wir freuten uns auf das Hotelzimmer und auf die Betten.

    Als wir das Zimmer voller Vorfreude betraten, dachten wir erst, wir sind verkehrt. Waren wir aber nicht.  Leider ….
    Das Zimmer war verwohnt, die Möbel unansehnlich. Die Küche aus den 70ern, es war dreckig, die Lampen waren teilweise defekt, die Balkontür war kaputt und im Badezimmer war Schimmel!
    ….. nicht schön ……. wir kamen uns vor wie in einem schlechten Film …….

    Absolut nicht das, was versprochen wurde – ganz im Gegenteil!

    Den Vermieter erreichten wir bis heute (1 Woche später) nicht. Auch auf die Nachricht von FeWo-Direkt, welche ich kontaktierte, reagierten sie nicht.

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    Die beiden Türme des Apartmenthotels

     

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    Die Balkontür

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    Das Regal im Schlafzimmer

     

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    Das Bad, ch fand noch Haare vom Vormieter,…… Nur gut, dass ich nie ohne Desinfektionsmittel auf Reisen gehe …..

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    …. aber Schimmel geht garnicht!!!!!

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    Winziges Bad ohne Fenster.

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    Wohnraum war ok, Stil Eiche rustikal, aber ok…..

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    Kinderzimmer …. Betten abgewohnt, das Zimmer viel zu klein. Die Tür ging so eben auf, spielen hier? Nicht möglich. Die Kindersicherung war zu klein. Auf den Fotos sah man ein neues, modernes Etagenbett mit guter Sturzsicherung.

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    Die Küche, Breite Arbeitsbereich ca 1 Meter, die Tür machte es auch nicht besser,….
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    Zur Erinnerung:

    Die Website (und auch die Fotos) versprachen:

    wurden im Jahr 2014 grundlegend saniert und modernisiert. Das gesamte Mobiliar, Flachbild-TV und Küche wurden Anfang 2014 erneuert….

     

    …… :(

     

    Könnt ihr unsere Enttäuschung verstehen?

    Edit:
    Der Vermieter hat sich nun doch gemeldet, er bietet mir 50 % Erstattung an.

     

    Pluspunkt:
    Die Aussicht

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    Ganz schön hoch …… 11. Etage

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     Die Geschichte von Ele

    Auf ganz vielen Fotos taucht in diesem Reisebericht der kleine Stoffelefant „Ele“ auf.
    Dieser gehört aber nicht etwa meiner ältesten Tochter Nina, sondern ihrer Schulklasse.
    Jedes Wochenende wird ein Kind ausgelost, welches dann Ele mit nach Hause nimmt und in einem Tagebuch aufschreibt, was Ele an diesem Wochenende alles erlebt hat.
    Es war Zufall, dass Ele genau an diesem Wochenende bei unserer Nina war.
    Wir haben viele Fotos gemacht und sie dann in Eles Tagebuch eingeklebt.

     

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    In der Hotellobby

    Viel haben wir vom Hotel nicht gesehen, aber es gibt einen Bowlingbereich, ein Hallenbad, Billard, Bars und Co. Wenn man ein schönes Zimmer hat, kann man sich hier wohlfühlen.
    Zusätzlich bietet das Hotel Frühstück an. 8.50 € p.P., auch für Kinder. Wem das, so wie uns, zu teuer ist, kann sich einfach Brötchen für den Folgemorgen vorbestellen. Wir haben das gemacht, die Preise waren in Ordnung und die Brötchen lecker. Wenigstens etwas.

     

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    Im Hotel kann man Nippes kaufen, Schönes und weniger Schönes.

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    Die Fahrt zum Brocken

    Der Brocken ist mit 1141,2 m ü. NHN der höchste Berg in Norddeutschland.

    Wir fuhren mit dem Auto bis zum Ort Drei Annen Hohne.

    Hier gab es einen Bahnhof für die Schmalspurbahn, welche auf den Brocken fährt. Es gibt zwar auch schon einige Orte vorher Bahnhöfe, aber sie führen alle ohnehin zu diesem Ort und es lag auf unserem Weg.

    Die Tickets für die Fahrt mit der Schmalspur-Dampflokbahn auf den Brocken kosten für Hin- und Rückweg 37,00 € für Erwachsene, Kinder von 6-11 Jahre zahlen 18,50 €, Kinder bis 6 Jahre sind frei.
    Man kann natürlich auch nur entweder hoch oder hinunter fahren. Dann liegen die Preise bei 24 € für Erw. und 12 € für Kinder von 6-11 Jahre.

    Die Fahrt dauert ca 1 Std. Die meiste Zeit fährt man durch Waldgebiet, zwischendurch hat man aber schöne Ausblicke auf die Umgebung.

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    Wir hatten leider Pech mit dem Wetter, …. Regen ……   Brocken

     

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    Der Weg vom Parkplatz zum Bahnhof

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    Dann kam die Dampflok bzw die Brocken  – Bahn  – und unsere Kinder staunten begeistert

     

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    Schierke

     

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    Kleiner Zwischenstop in Schierke

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    Die Kinderfahrkarte war auch kindgerecht bedruckt – unsere Kinder hats gefreut, die Lok hatte einen Namen (und der war nicht Thomas ;) )
    Jana hielt ihre Karte die ganze Zeit fest und durfte sie dann beim sehr kinderlieben Schaffner sogar selber entwerten – das hat sie hinterher auch jedem voller stolz erzählt !

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    Dicke Felsbrocken direkt an der Schiene

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    Der Wanderweg hoch zum Brocken

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    Schneereste – und der Turm in einer dichten Wolke …

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    Angekommen, ausgestiegen. Die ersten Gäste warteten schon, um wieder hinab zu fahren.

     

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    Toni dockt gleich rückwärts an den Zug an und dann gehts wieder bergab

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    Anfangs hatten wir einigermaßen gute Sicht, wenig später waren wir in einer dicken Regenwolke.

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    Nach ein paar Fotos kehrten wir beim Brockenwirt ein – dort gab es eine Stärkung und zugleich auch etwas zum aufwärmen.

    Der Wind war stark und eisig.
    Zitat eines meiner Kinder zu dem starken Wind: „Man, mich nervt das Gewinde!“    ;)

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    Aufstieg zum Gipfel

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    Dicke Regenwolken  …..

     

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    Geschafft, ganz oben am Gipfel – mit Ele :)
    An dem Stein war eine lange Schlange, trotz des Wetters – jeder wollte natürlich ein Foto von sich und dem Stein.
    Erinnert mich an dem bunten Betonklotz in Süd-Florida ;)
    Hätten wir doch nur jetzt auch so ein Wetter wie damals dort,….. seufz

    bibber

    Zur Aussichtsplattform gingen wir garnicht mehr. Was sollte man denn auch sehen, ausser Wolken, Regenwolken, …..

    Ausserdem froren die Kinder und der nächste Schauer rückte an.

    Schade …..

    Also fuhren wir mit der SSB wieder zurück zu unserem Ausgangsort

     

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    Ausblicke aus dem Zug:

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    Auf dem Rückweg hielten wir auf dem Abstellgleis, um die hinauffahrende Bahn passieren zu lassen

     

    Anschliessend hatten wir noch etwas Zeit bis zu unserem Termin und fuhren in die nahegelegene Baumanns-Höhle

    Die Baumanns-Höhle ist die älteste Schau-Tropfsteinhöhle Deutschlands.

    Früher war sie verbunden mit der direkt daneben liegenden Hermannshöhle, heute sind beide Höhlen getrennt, können aber beide besichtigt werden.

    Meine Mutter wollte nicht ’schon wieder‘ in eine Tropfsteinhöhle, also ging ich mit den Kindern alleine. Ich zahlte den Familieneintrittspreis von 29 € und wartete auf die nächste Führung. Alleine darf man die Höhle nicht betreten.

    Und noch ein Verbot gab es leider: Filmen und Fotografieren. In der Vergangenheit kam es im Zusammenhang mit fotografierenden Touris wohl zu Unfällen, denn die Wege sind rutschig, die Decken hängen teilweise tief, da muss man teilweise sehr aufpassen. Daher hat man es verboten. Leider …… Es gibt so viele schöne Motive in der Höhle …..

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    Im Eingangsbereich befindet sich u.a. ein Wunschbrunnen. Ich schreibe das an erster Stelle, weil unsere älteste Tochter den am allerbesten fand und sagte „Mama, das war das beste, das muss du als erstes in deinen Bericht schreiben, da kann man sich was wünschen und sich was wünschen können ist wichtig!“ Von uns liegt nun auch Klimpergeld im Wunschbrunnen.

    Dem Wunsch unserer Tochter, das als erstes zu erwähnen, komme gerne nach :)

    Weiter gehts:

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    Der Eingangsbereich

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    Im Eingangsbereich gibt es nicht nur einen Wunschbrunnen, sondern auch einen umfangreichen Informationsbereich, der den geschichtlichen und geologischen Hintergrund der Höhle erläutert.

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    So vergeht die Wartezeit schnell.

    Unsere Nina hat sich noch als Andenken eine Schatzkiste gekauft – eine kleine Holztruhe mit vielen kleinen Edelsteinen. Wer möchte, kann auch größere Edelsteine kaufen.Oder sonstigen Tourikram.
    Nur Stalagtiten und Stalagmiten, so heißen die Dinger, die in Tropfsteinhöhlen von der Decke hängen oder aus dem Boden wachsen, kann man nicht kaufen.

    Sie entstehen, wenn Regenwasser durch das Bergmassiv sickert und dabei die aufgelösten Minerale mitnimmt, welche sich dann in der Höhle an den Tropfen wieder ablagern. Von der Decke händen dann die Stalagtiten und dort, wo der Tropfen auf den Boden tropft, wachsen die Stalagmiten. Wenn sich beide Säulen berühren, nennt man sie Stalagnat.
    Würde man jedenfalls sich so ein Ding abbrechen und mitnehmen (und das war früher als Souvenir sehr beliebt), würden sie austrocknen und irgendwann zu einem Häufchen Kalk zerbröseln.

    Die Führungen finden ca alle 30 Minuten statt.

    In der Höhle war es recht kühl. Im Sommer wie im Winter sind es hier kostant 8 °C bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit.

    600 Meter gingen wir durch die Gänge, 300 Stufen, bergauf und bergab, oft mit eingezogenem Kopf.

    Die Fotos stammen von der Website

    Foto Höhle

    Nach einem kurzem Lauf kamen wir in eine große Höhle mit vielen Stühlen, Platz für 300 Besucher. Ok, ich habs nicht nachgezählt, sondern nachgeschlagen ;).
    Es ist der Göthesaal, ca 2500 qm groß;  hier finden Theateraufführungen statt, wer möchte, kann sich hier auch trauen lassen. Der Name kommt nicht von ungefähr, denn Göthe persönlich war seinserzeit zweimal in dieser großen Höhle.

    Foto 1 – Der Göthesaal

    Weiter ging es, informativ, sehr kindgerecht.

    Unsere Jana hatte etwas Angst, Marc und Nina waren begeistert und gingen immer vorne voran und lauschten den Worten der Gruppenführerin.

    Foto 2 – Die Säulenhalle

    Janas anfängliche Angst wandelte sich mehr und mehr in Staunen und Begeisterung und sie ließ sich von ihren beiden Geschwistern anstecken, die immer neue Formen in den Gebilden aus Stalaktiten, Stalakmiten, Vorhängen etc erkannten.

    Mittig gab es eine Treppe, hier wartete eine Fotografin und es wurde ein Gruppenfoto gemacht. Am Ausgang konnte man dies käuflich erwerben, Kosten um die 3 €, auf jeden Fall nicht teuer.

     

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    Der Ausgang befand sich sehr weit oberhalb im Berg und wir gingen ein paar Hundert Stufen bergab Richtung Parkplatz.

    Tropfsteinhöhle mit Kindern?

    JA !
    Aber: Festes Schuhwerk. Jacken. evtl. dünne Mützchen (unsere haben ihre aber direkt wieder ausgezogen, war doch zu warm) . Kinder immer an die Hand nehmen. Und ich fand unsere 5-jährigen vom Alter her schon so grade noch ok, sehr viel jünger wäre es weder für die Kinder, noch für die Eltern schön gewesen, denn man  muss bei der Führung mithalten, zuhören und bei den Wegen auch teilweise sehr aufpassen.

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    Die große Lok von Rübeland

     

     

    ……

    Auf dem Rückweg haben wir voll und ganz unserem Navi vertraut ….

    …. und landeten mitten im Steinbruch. ….

     

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    Kilometerlange Förderbänder

     

    Endlich wieder auf dem richtigen Weg !  Danke Navi für diese Excursion …..

     

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    Wir haben gesehen, dass es dort auch Besucherbergwerke, Erlebnispfade, Waldpfade, Malerische Städte, Schlösser, Kletterparks, Papiermuseum, Köhlerrei, Reiterhöfe, Glasbläserreien, Tierparks, Kuranlagen, Talsperren, Badeseen, Mühlen, Türme, Märchenpfade und vieles mehr gibt.

    Harz – wir kommen definitiv wieder !!!!!!! Und dann mit etwas mehr Zeit und hoffentlich besserem Wetter.

     

    Mit einem letzten Blick auf den Brocken verabschiedete sich der Harz von uns und ich mich von euch.

    Ich hoffe, die Reise hat euch Spaß gemacht !!!!

    Bis zum nächsten mal :)

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  • Papenburg und Bourtange

    Papenburg und Bourtange

    Unser Paar-Verwöhn-Wochenende in Papenburg

    Natürlich lieben wir unsere Kinder….. ;-)

    Aber mal ein paar Tage wieder „nur“ Ehepaar zu sein, ist auch mal ganz nett ;-)

    Im November 2012 waren Alex und ich für ein kinderfreies Wochenende in Papenburg.
    Wir hatten ein schönes Hotel mit Halbpension, residierten in der Hochzeitssuite – Diese bestand aus einem Schlafraum, einem großzügigen Wohnbereich mit Sitzecke und Fernseher und einem wirklich großem Badezimmer.

     Abends gab es im Hotel Abendessen und nach dem Abendessen gingen wir noch etwas im Ort spazieren.

     

     

     

     Am nächsten Morgen gab es im Hotel Frühstück.
    Anschliessend fuhren Alex und ich auf eigene Faust nach Papenburg in die Innenstadt.
    Dort bummelten wir und genossen den Vormittag.

     Merkmal für Papenburg: Kanäle und viele kleine Brücken. Malerisch.
    Für alle Eltern unter euch: Wie ihr seht, gibts keine Begrenzungen zum Wasser hin, abenteuerlustige Kinder können hier also nicht einfach losrennen….

     

     

     

     

     

     

    Nach dem Mittagessen fuhren wir zur Meyerwerft.

    Die Website der Meyer Werft mit allen aktuellen Terminen -> http://www.meyerwerft.de/de/meyerwerft_de/index.jsp

    Dort hatten wir nachmittags eine Führung inkl. Besichtigung der beiden großen Baudocks. Obwohlich dort schon mehrfach gewesen bin, ist es immer wieder interessant zu sehen, mit welchem ausgeklügeltem System dort die riesigen Schiffe gebaut werden.
    Als wir dort waren, lag die Norwegian Breakaway im Baudock, das bis dato größte in Deutschland gebaute Kreuzfahrtschiff.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Ja…. irgendwann mal eine Kreuzfahrt machen …. das wäre schön :-)

     

     

    Am Abend gab es für Alex und mich im Hotel ein romantisches Candlelightdinner.

     

     

     

    Bourtange

    Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück Richtung den Niederlanden.

    Ziel war die Festung Bourtange.

    Wikipediaeintrag Bourtange: https://de.wikipedia.org/wiki/Bourtange

    Diese wurde uns schon oft empfohlen – und es hat sich wirklich gelohnt.

    Nur mit kleineren Kindern ist es dort nur bedingt zu empfehlen.

    Die Wege auf den Schutzwällen sind schmal und es geht steil ins Wasser.

    Die Museen sind auch nicht wirklich kindgerecht.

     

     

     

     

     

     

     

     

     In diesem Cafe gabs eine kleine Stärkung, Einrichtung: sehr urig :-)

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     



     

     

    Bourtange hat uns sehr gut gefallen und wir werden auf jeden Fall irgendwann wieder dorthinfahren.
    Vielleichtim Sommer, wenn die Schlachten nachgespielt werden. Oder im Winter,wenn dort Weihnachtsmarkt ist.

    Irgendwann auf jeden Fall :-)

    … und dann war es auch schon Sonntag Nachmittag und unser Wochenende war vorbei.
    Wir fuhren nach Hause, holten die Kinder ab und ab Montag war alles wieder wie immer.

    Vielen Dank an alle, die uns dieses tolle Wochenende ermöglicht haben!!!!!!! DANKE!!!!!!!

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  • England – Portsmouth and Southsea  ( mit Baby )

    England – Portsmouth and Southsea ( mit Baby )


    Portsmouth and Southsea


     

    Am Mittwoch, 11. Juli 2007 ging es mittags los Richtung ENGLAND!  Portsmouth and Southsea

    Südengland

               Portsmouth and Southsea

     

     

    Die Hinfahrt
    Vor der Abreise musste ich für meine Tochter, damals 7 Monate alt,  einen Reisepass ausstellen lassen – mit Foto vom Fotografen. Dieser wurde auch während unserer Reise – zusammen mit unseren Personalausweisen – an mehreren Stellen kontrolliert, ein Grenzbeamter hat sich auch meine Tochter sehr genau angeschaut.
    Außerdem haben wir bereits in Deutschland unser Geld wechseln lassen.
     
    Zu unserer Reise:
     Um 21:00 mussten wir am Hafen in Calais sein… Trotz ausreichend eingeplanter Fahrtzeit (doppelt so lange, als es der Routenplaner vorherberechnet hatte), waren wir Dank etlicher Staus, zähfliessendem Verkehr und Co viel zu spät am Hafen… 10 Minuten vorm Ablegen waren wir auf der Fähre.
    Wir verlassen uns nicht mehr auf solche Angaben, planen dann auch schon mal lieber eine Zwischenübernachtung ein, als noch einmal so einen Stress bei der Anfahrt zu haben,….
     
    Und dort begann dann für uns der Urlaub.
     
    Wir fanden eine Art Kindergarten. Dort waren schon andere Kids am spielen; wir setzten meine Tochter dazu und schauten ihr zu. Sie freundete sich mit einem spanischen Jungen an. Ich ging dann auf das Deck – es war sehr windig – aber ich wollte mir das Ablegen bzw. Calais vom Meer aus ansehen. Und den Sonnenuntergang auf dem Meer.
     
    Im Hafen von Calais
     
     
     
     
     
     

    Als wir anlegten und vom Schiff fuhren, merkten wir noch nichts vom Linksverkehr. Es gab erst einmal nur diese eine Richtung, und dann wurde man auf die Hauptstrasse geführt, welche aber baulich von der Gegenfahrbahn getrennt war – für die ersten Kilometer zum eingewöhnen. Die Strassenbeläge bzw. die Fahrbahnbegrenzungen waren in verschiedenen Farben beleuchtet.

     
    Spät in der Nacht kamen wir in Portsmouth an – und fuhren zuerst zu unserem Freund
    Wir quatschten noch eine Weile, immerhin haben wir uns lange nicht gesehen.
     
     
     
    Unser Hostel
    PORTSMOUTH AND SOUTHSEA BACKPACKERS LODGE HOSTEL
     
     

    Sorry this hostel has closed.

    But wait! There are other accommodations in Portsmouth…

     

    Edit: Das Hostel wurde im Juni 2014 geschlossen und ist nicht mehr buchbar.
     
     
     

    Portsmouth-SOUTHSEA – Der Ort

     
     

    Von unserem Hotel konnten wir eines der Wahrzeichen von Portsmouth sehen – den Spinnaker Tower. 

     

     

    Spaziergang durch Portsmouth

     

     

     

     

     

     Die typischen Reihenhäuser

     

     

     

     

     

    Dieser kleine schöne Park ist direkt am Meer und in der Nähe unseres Hotels – wir waren öfters dort, weil man dort schön spazieren gehen konnte

     

     

     

     

     

     

     
     
     

     

    Der Spinnaker-Tower
    Der Spinnaker Tower ist ein 170 m hoher Aussichtsturm im Hafen von Portsmouth; Auf der unteren Aussichtsplattform ist ein Stück Glasboden; man blickt dadurch unter seinen Füßen 100 m in die Tiefe. Für die Öffentlichkeit ist er erst seit Oktober 2005 zugänglich.
     
    Eintritt für den SpinnakerTower: Um die 6 £ – so ganz genau weiß ich das nicht mehr

     

     

     

     

     

     

     Am Spinnakertower ist eine schöne Promenade mit Cafes, Restaurants und Shoppingmöglichkeiten

     

     

     

    Royal Garrison Church
    Die Royal Garrison Church war die Kapelle eines um 1212 gegründeten Krankenhauses, das 1827 abgerissen wurde. Nach einem Volltreffer (1941) blieb nur der herrliche gotische Chor (Early English) mit Laubwerkbossen und Kapitellen erhalten.
     

     

     

    Spaziergang am Abend 

     

     

     Die Seebrücke von Portsmouth

     Blick zur Isle of Wight

     

     

     

     

     ….. andersherum in den Kreisverkehr 

     

     

     

     

     

     

     

     

     
    Hier gingen wir am D-Day Museum entlang

    Das D – Daymuseum ist in der Nähe vom Southsea Schloss gelegen. Es
    wurde 1984 geöffnet, um des 40. Jahrestag zu gedenken.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    ISLE OF WIGHT
     Samstag – Mit dem Hovercraft zur Isle of Wight
     
    Die Isle of Wight ist eine der Südküste Englands vorgelagerte Insel – gegenüber der Stadt Southampton gelegen. Sie ist rund 35 km lang und bis zu etwa 20 km breit. Auf einer Fläche von 381 km² leben rund 138.400 Menschen (2004). Früher gehörte die Insel zur Grafschaft Hampshire, aber seit 1974 ist sie eigenständig. Hauptstadt ist Newport.
     
     
    Zu Fuß zum Hafen
     
    Dort kauften wir die Tickets (17 £ pro Person) und dann konnten wir schon bald einchecken

    Einsteigen – der Buggy kam in eine Kiste außerhalb der Kabine 
    Man saß dann wie im Flugzeug – Unsere Tochter kam zu uns auf dem Schoß
    Der Start war das beste: Man spürte, wie das Kissen aufgepumpt wurde, nicht seitengleich ging es dann ziemlich in die Höhe, und dann schien man über den Boden zu schweben. Das Hovercraft machte eine 180° Wendung; recht schnell wie ich fand. Als wir dann vom Land aufs Wasser ’schwebten‘, gab es ein kurzes Ruckeln.
    Da es morgens sehr windig war, fühlte sich die Fahrt an, wie mit einem tiefergelegtem Auto über eine Buckelpiste zu fahren. Mein Rücken hat mir die Hinfahrt erst gegen Mittag endlich verziehen…

    Ankunft in Ryde


    Blick nach Portsmouth

     

    Eigentlich wollten wir noch zum Osborne-House
    – aber das war uns dann doch zu teuer… knapp 10 £ wollten
    die pro Person; exklusive Eintritt für den Park…
    Trotzdem Wikipedia-Infos zum Osborne-House: Im Norden der Isle of Wight in East Cowes liegt das Osborne House, der ehemalige Landsitz von Queen Victoria von England, auf dem sie am 22. Januar 1901 in den Armen ihres Enkels Kaiser Wilhelm II., genannt „Kaiser Bill“, starb. Sie kaufte 1845 das „Haus“ als private Rückzugsstätte für sich und ihre Familie. Sie ließ das Schloss umfangreich im italienischen Stil umbauen und erweitern. Zum Haus gehören neben mehreren hundert Hektar Land noch einige weitere Häuser wie das Bladon Manor. Im weitläufigen Park wurde als Spielhaus für die Kinder ein Schweizer Berghaus, das Swiss Cottage, gebaut. Ihr Thronfolger King Eduard VII. hatte nach dem Tod seiner Mutter keine sinnvolle Verwendung mehr für das Anwesen. Er schenkte es 1903 der britischen Nation. Es ist seither als Museum für jedermann zugänglich und befindet sich in einem weitgehend originalen Zustand.
     
    Mein persönliches Traumziel der Insel hieß „Alum Bay“ und „The Needles“
    Und weil die Männer keinen Gegenvorschlag machten, fuhren wir mit dem Bus an die Westspitze der Insel. Die Alum Bay ist eine Bucht im äußersten Westen der Isle of Wight.
    Bekannt ist die Alum Bay für ihre Klippen aus farbigen Sand(stein)schichten, die senkrecht zum Meer hinabfallen. Von rot über braun bis hin zu schwarz gibt es dort alle Farben zu finden. Von der Alum Bay aus kann man The Needles per Schiff aus besichtigen. Oberhalb der Alum Bay befindet sich ein kleiner Rummelplatz mit kleinen Karussells und Souvenirläden für Touristen. Ein besonderes Souvenir der Alum Bay sind diese verschiedenen Sandschichten, die man zusammen gepackt in kleinen Gläsern kaufen kann. Von den Klippen führt außerdem ein Sessellift zum Meer hinunter. An dem ca. 5 m breiten Strand ist das Baden fast nicht möglich.
    Da wir unsere Tochter im Sessellift nicht mitnehmen konnten/ wollten (man ist nur durch einen Bügel gesichert!), beschlossen die Männer, oben zu bleiben und ich fuhr runter zur Alum Bay.
     
     
     

     

     

     
    Bilder von unterwegs
    Wie bereits geschrieben – die Bilder geben das nicht wieder. 

     

     

     

     

    ….. so schöööön …… 

     

     
     
     

     Die bunten Felsen der Alum Bay

     
     

     Blick von oben auf die Needles und dem Leuchtturm an der Spitze

     

     

     
    Wir besuchten wir das Carisbrooke Castle – nach einem mühseligen Aufstieg…
     
    Normannischer Ursprung, erbaut im 11. Jahrh. , Sitz des Inselgouverneurs ; Aufenthaltsort von Charles I. ab 1647. Hier wurde König Charles I. eingekerkert, bevor er ebenfalls enthauptet wurde.
     
     


     

     

     

     
     
    Abreise entlang der Südküste
     
    Heute hieß es nach ein paar wundervollen Tagen Abschied nehmen von England
     
    Am früher Morgen fuhren wir in Portsmouth los.

    Da unsere Fähre erst um 18 Uhr in Dover ablegte, fuhren wir statt die Autobahn vom Hinweg dieses mal die Südküste entlang Von den Strassen her war das nicht so schwer, aber die vielen vielen vielen Kreisverkehre auf diesem Weg… Die Orte sind wirklich toll, und immer wieder hatten wir einen atemberaubenden Blick auf die Küste Ein Etappenziel für heute hatten wir aber noch: Eastbourne und Beachy Head

    Nach vielen ungezählten Kreisverkehren und einer Strassensperrung wegen irgendeinem Volksfest erreichten wir den Ort; fuhren aber nur durch; denn unser Ziel war ja der „Beachy Head“ Was wir beim durchfahren des Ortes gesehen haben, war absolut traumhaft. Feiner weißer Strand, türkis-blaues Meer, Palmengesäumte Promenade. Kaum zu glauben, dass wir wirklich in England sind.
     
    Beachy Head ist eine Landspitze an der englischen Südküste in der  Nähe der Stadt Eastbourne in East Sussex. Der Kreidefelsen, der zu dem als South Downs bezeichneten Höhenzug gehört, ist der höchste seiner Art in Großbritannien; er erhebt sich 162 m über den Meeresspiegel. Ihm schließen sich die Seven Sisters genannten
    sieben weiteren Kreideklippen an.  Die gute Sichtbarkeit von Beachy Head von der Meerseite hat ihn zu einer Landmarke für Schiffe auf dem Ärmelkanal gemacht. Gleichzeitig stellte der Felsen eine Gefahr für die Schifffahrt dar. 1831 wurde der erste
    Leuchtturm am Rande des Kliffs errichtet, das sogenannte Belle Tout Lighthouse. Er musste wegen der Erosion des Felsens 1999 etwa 17 m landeinwärts versetzt werden. Die Funktion des Belle Tout Lighthouse wurde von einem neueren Leuchtturm übernommen, der zu Füßen des Beachy Head im Meer errichtet wurde. Der Felsen ist berüchtigt, weil er oft zum Selbstmord dient.
    Nachdem
    unser Auto die Höhe erklommen hat, fuhren wir auf dem Parkplatz am Beachy Head. Es war so heiß an dem Tag, das wir keine Lust hatten, viel zu laufen. Also blieben wir bei dem Standard – einmal Aussichtspunkt Beachy Head und zurück.
    Wir liefen zu den Kreideklippen an der Küste. Mit einer Höhe von 162 Metern sind die senkrecht abfallenden Klippen wie bereits geschrieben die höchsten Englands. Der rotweisse Leuchtturm wirkt mit seinen 77 Metern sehr klein.
     

     

     

     

     

     

     

     

    …. Es war eine schöne Zeit in Portsmouth 

     

     
     
     
     
     

    …. Tschüss Dover, tschüss Südengland ….

     

     

    ….. hallo Frankreich :)


     

     




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