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Kategorie: USA

  • USA – Die Westküste. Ein Roadtrip im Wohnmobil alleine mit meinen 3 Kindern!

    USA – Die Westküste. Ein Roadtrip im Wohnmobil alleine mit meinen 3 Kindern!

     



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    Alleine mit meinen 3 Kindern auf Wohnmobil- Roadtrip im Westen der USA

     

    Über Camperdays habe ich ein Wohnmobil von Cruise America gemietet und bin damit zusammen mit meinen 3 Kindern von San Francisco aus zu einem unvergesslichen Roadtrip aufgebrochen!

    2500 Meilen durch die wunderschönen Nationalparks und über die alte Route 66
    Eine Route und ein Tagesprogramm, welches viele im Vorfeld den Kopf schütteln ließ.
    Wir haben es durchgezogen – und keine Sekunde bereut!
    Wir erlebten atemberaubende Natur und unendliche Weite. Wir ließen uns von einem Indianer sein Monument Valley zeigen und erlebten eine andere Seite vom glamourösen Hollywood. Wir standen staunend am Grand Canyon, fütterten die wilden Esel in Oatman an der Route 66 und standen an einer Ampel neben dem „Zurück in die Zukunft“- DeLorean.
    Wir haben soviel gesehen und erlebt – und euch nehme ich nun mit – virtuell – auf diese unvergessliche Reise zu einigen der schönsten Orte der USA 

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    Unsere Route


    USA- Roadtrip mit dem Wohnmobil mit meinen 3 Kindern

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    Hier geht es zu den Foto- Berichten

    USA – Roadtrip an der Westküste

     

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  • Das Abenteuer beginnt:  Roadtrip mit meinen drei Kindern – 2500 Meilen durch den Westen der USA – Die Anreise nach LA

    Das Abenteuer beginnt: Roadtrip mit meinen drei Kindern – 2500 Meilen durch den Westen der USA – Die Anreise nach LA

    Hinweis: Dieser Beitrag entstand mit der Unterstützung von Camperdays und VTech

     

    Das Abenteuer beginnt!

     

    Alleine mit 3 Kindern auf Roadtrip in die USA!

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    Wie man so einen Roadtrip plant, habe ich mal auf einer Infoseite in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengefasst

    https://www.elly-unterwegs.de/2017/03/15/11-schritte-zur-planung-von-einem-roadtrip/

    https://www.elly-unterwegs.de/2017/03/15/11-schritte-zur-planung-von-einem-roadtrip/

     

    Zu den Vorbereitungen habe ich bereits hier etwas geschrieben:

    https://www.elly-unterwegs.de/2017/03/29/esta-persoenliche-gedanken-und-tipps-wie-ueberlebt-man-eine-2-tages-anreise-inkl-langstreckenflug-alleine-mit-3-kindern/

    https://www.elly-unterwegs.de/2017/03/29/esta-persoenliche-gedanken-und-tipps-wie-ueberlebt-man-eine-2-tages-anreise-inkl-langstreckenflug-alleine-mit-3-kindern/

     

    Und unsere größte Enttäuschung bereits im Vorfeld ….. :'(

    https://www.elly-unterwegs.de/2017/02/24/unsere-routenplanung-fuer-den-roadtrip-an-der-us-westkueste-und-die-grosse-enttaeuschung/

    https://www.elly-unterwegs.de/2017/02/24/unsere-routenplanung-fuer-den-roadtrip-an-der-us-westkueste-und-die-grosse-enttaeuschung/

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    Aber nun näherte sich der Tag der Abreise und wir wurden immer nervöser.

    Meine ganz große Angst: Irgendwelche Erkrankungen oder Verletzungen der Kinder (oder aber auch bei mir) kurz vor der Abreise. Das diese Angst nicht unbegründet ist, sollte sich leider noch zeigen…..

    Am Tag vor unserer Abreise wollte ich eigentlich alles packen. Vieles, vor allem meine Fotoausrüstung sowie alle Papiere und Dokumente hatte ich schon bereit gelegt.

    Während des packens war es Zeit, meine Kinder von der Schule abzuholen, danach wollte ich gemeinsam mit den Kindern den Koffer der Kinder packen.

    Aber dann passierte es: Mein Sohn fiel auf dem Schulhof auf dem Weg zum Auto ganz unglücklich, mit dem Gesicht auf einen Kantenstein. Es blutete sofort sehr stark und sah schlimm aus.

    Wir fuhren zum Arzt, der sagte: Verdacht auf Nasenbeinbruch, bitte zum Krankenhaus!

    Nein. … Bitte nicht,……  Bitte nicht ….

    Im Krankenhaus gab es dann aber Entwarnung. Könnte vielleicht gebrochen sein, wahrscheinlich aber nicht, geröntgt wird in dem Alter aber nicht.
    Die Wunden wurden versorgt und wir durften nach Hause

    Und:  Wir bekamen grünes Licht für unsere Reise!

    Übrigens: Genau in dem Zimmer der Ambulanz, in welchem mein Sohn untersucht wurde, lag ich letzten Sommer, 2 Tage vor unserem geplanten Wanderurlaub in der Schweiz mit Verdacht auf Oberschenkelhalsbruch,….. Irgendwie haben wir sowas drauf,…..

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    Wir können fliegen! Ich war so erleichtert.

     

    Am Tag darauf mussten wir uns noch einmal in einer HNO – Praxis vorstellen.

    Zitat der Ärztin: Achten sie darauf, dass auf die Wunden keine direkte Sonneneinstrahlung kommt.

    Ich: Wir fliegen morgen nach Kalifornien!

    Ärztin: * kurze Schweigepause * ….. Oh,…. ähm ….. dann nur mit spezieller Salbe und Sonnenkappy.

    Seine extra gekaufte Sonnenbrille konnte er auch nicht mehr tragen.

     

    Aber: Wir konnten fliegen! Alles andere bekommen wir hin!

     

    Einen Tag später sollte unser Abenteuer beginnen!

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    Der Abreisetag:

     

    Mein Ex-Mann brachte uns zum Bahnhof, von dort fuhr der Zug nonstop Richtung Amsterdam.

    Wir beeilten uns und kamen noch relativ pünktlich am Bahnhof an. Aber ….  

     

    60 Minuten Verspätung. Daraus wurden im Laufe der folgenden Stunde noch fast 80 Minuten,… Och neeeeee……

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    Die Kinder durften ihre VTech-Geräte* auspacken, eigentlich war das erst für die Zugfahrt angedacht.

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    Storio Max 5″

    Auf dem Tablet gibt es Spiele, Lernspiele,
    man kann E-Books drauf speichern oder
    auch Filme abspielen (Anschluss MicroSD
    und Mini-USB)

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    Kidizoom Duo

    Die Kiddyzoom hat eine Auflösung von 2.0 MP,
    die Fotos können direkt mit lustigen
    Effekten bearbeitet werden

    Kidisecrets

    Bis zu 1000 Fotos speichert dieses elektrische
    Tagebuch, dazu kann Nina direkt Notizen oder
    Einträge machen. Und virtuelle Haustiere hat
    das Kiddy Secret auch

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    *) VTech hat mir die Geräte kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an VTech!!  Mit der Berichtgestaltung oder dem sonstigen Bericht / unserer Tour hat das jedoch nichts zu tun! Die Kinder haben während der gesamten Zeit begeistert mit den Geräten gespielt

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    Zusammen mit ihrem Papa entdeckten sie ihre neuen Geräte, richteten sie ein und schauten, welche Spiele es gibt.

     

    So verging die Wartezeit wie im Fluge!

     

     

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    Irgendwann kam der Zug und die Kinder mussten sich von ihrem Papa verabschieden.

     

    Wir fuhren durch bis Amsterdam.

    Dort kamen wir wegen der Verspätung erst nach Einbruch der Dunkelheit an.

    Wir mussten noch ein kurzes Stück mit der Regionalbahn („Sprinter“) fahren, ehe wir am Hotel ankamen.

    Übernachtet haben wir in dem Flughafenhotel „Novotel“.
    Vom Novotel sind es ca 300 Meter zur Haltestelle, welche die Gäste für ein paar Euro direkt zum Flughafen Amsterdam bringt.

    Unser Zimmer lag in der 12. Etage und wir konnten den Flughafen von dort sehr gut sehen.

    Das war spannend, aber unsere Aufregung stieg dadurch nur noch mehr an!  :)

     

    Am Hauptbahnhof Amsterdam Centraal

     

     

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    Unser Hotel, das Novotel

     

     

     

    In der Hotel- Lobby

     

    Wie man es vom Hotel kennt – lange Flure führen zu den Zimmern

    Erster Blick ins Zimmer

     

    Der Blick aus dem Zimmer

    Zoom zum Flughafen

     

     

    Im Zimmerpreis inkludiert ist auch das Frühstück.

    Dieses war sehr umfangreich, es gab Brötchen, Brot, Müsli, Joghurt, aber auch Bohnen in Tomatensoße, Ei, Bacon, Mini-Pankaces, Obst, Gemüse, Kuchen und vieles mehr.

    Da blieben keine Wünsche offen.

    Ausserdem gibt es im Frühstücksbereich auch eine schöne Spielecke.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Kaum geschlafen, ich glaube, es waren keine 2 Stunden. ….. während die Kinder die Spielecke eroberten, genoss ich in Ruhe meinen Kaffee …..

     

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    Nach dem Frühstück checkten wir aus und fuhren mit der Bahn zum Flughafen Schiphol.

    Der Flughafen Schiphol ist gemessen an der Passagierzahl der drittgrößte in Europa (Nach London und Paris) und ich kam mir erst einmal etwas verloren vor.

    Dann aber fanden wir unseren Schalter, gaben das Gepäck auf und bekamen die Boardkarten.

    Gleich gehts loooooos!!!!!

     

    Auch in AMS gibt es die bekannten Laufbänder – meine Kinder lieben sie!

     

     

    Warten aufs Boarding

     

    Jana knipste schon am Flughafen fast ihre Speicherkarte voll. Sie liebt ihre kleine stabile „Mädchenkamera“ mit den vielen zusätzlichen Funktionen

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    Geflogen sind wir mit der WOW-Airline, eine Billigairline, noch relativ jung und mit Hauptsitz auf Island.

    Daher hatten wir auch auf Island einen Zwischenstop.

     

    Dann kam endlich „unsere“ Maschine angerollt. Die Mädchen fanden die Farbe toll. Kommentar von Marc „Och neee, ein Mädchenflugzeug..:“

     

     

     

    Es gab keine Gangway-Brücke, so konnten die Kinder den Flieger noch einmal aus der Nähe bestaunen!

     

     

     

    Wie ich bereits schrieb, handelt es sich bei WOW um eine Billig-Airline. Das heisst, man zahlt für alles zusätzlich, auch für die Verpflegung an Board. Unterm Strich war es trotzdem noch mehrere Hundert Euro günstiger als andere Airlines, zumal sich diese auch zB die Sitzplatzreservierung teilweise gut bezahlen lassen…)

    Ausserdem gibt es keine Monitore in den Sitzen, jedoch gibt es entweder USB-Anschlüsse zum aufladen oder US-Steckdosen unter den Sitzen. Wer also sein Tablet oder Smartphone mitnehmen möchte, kann es beim Flug problemlos aufladen, braucht aber evtl. einen Adapter.

     

     

    Beinfreiheit bei 164 cm Körpergröße

     

     

     

    Blick auf das Flughafengebäude

     

     

    Dieses riesige Fluggerät steht am Rollfeld. Beachtet die Autos im Vordergrund, dann ahnt ihr, wie groß das ist!

     

    AMS ist der Heimatflughafen der niederländischen Airline KLM

     

    Und los gehts!

     

     

    Die Küste von den Niederlanden – die Strände sind traumhaft, wir waren vor Jahren mit Nina dort

    Vor der Küste gibt es einen Offshore- Windpark

     

    Die Kinder vertrieben sich die Flugzeit mit ihren neuen VTech-Geräten.
    Da wurden Zauberbohnen angebaut, virtuelle Haustiere versorgt oder Fotos gemacht und direkt lustig verziert.

     

     

    Wolkengebilde über Schottland

     

    Die Küste von Island

     

     

    So etwas hatte ich noch nie aus dem Flieger gesehen: Einen Nebelbogen, in der Mitte eine Glorie und mitten darin der Schatten von unserem Flieger! Das sah toll aus!

     

     

     

    Nebelbogen

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    Weitere Informationen

    Island begrüßte uns wolkenverhangen und mit Regen ….

     

     

     

    Unser Weiterflug nach Los Angeles war pünktlich – aber wir hatten noch ein paar Stunden Zeit ….

    …. und kauften ein paar isländische Snacks ….

     

    …. und stärkten uns vor dem langen Weiterflug.

     

    Gleich gehts wirklich nach Los Angeles!!!!!! Ich konnte es noch nicht so richtig glauben und so langsam kribbelte es immer mehr im Bauch vor Aufregung

    Pässe und Boardkarten bereit – auf gehts zum Boarding!

     

     

    Ab in den Flieger! Bitte anschnallen, gleich gehts auf die Startbahn!

    Island

     

    Ready for Take-Off!

     

    Die Wolkendecke hing tief über Island

     

     

    Und über der Wolkendecke war eine weitere Wolkendecke.

     

    Ich war etwas betrübt, denn die Flugroute führte über Grönland und ich wollte sooooo gerne einmal die Eisberge von Grönland sehen.

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    Damals auf dem Weg nach Florida hoffte ich schon darauf, aber es war bewölkt, beim Flug nach New York war es ebenfalls bewölkt – und jetzt schon wieder …….

     

     

    Die Kinder finden aber auch die Wolken spannend und schauten immer wieder mal aus dem Fenster …..

     

    ….. ihre Hauptaufmerksamkeit galt aber wieder den Geräten. Sie spielten Spiele, gossen die Zauberbohnen, welche leider auch dauernd von gefräßigen Raupen gefressen wurden und versorgten ihre virtuellen Haustiere.

    Die Rätselhefte, welche ich extra auch gekauft hatte, blieben ungenutzt im Rucksack.

     

    Ich schaute aus dem Fenster, gedankenverloren betrachtete ich die Wolkendecke und fragte mich, ob darunter wohl schon die Eisberge waren …..

    …. als ich dann in der Ferne etwas entdeckte. Eine Wolkenlücke?! Und Eisberge?! ….. Nein, das konnte nicht sein,……

    ….. war es aber!

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    Und dann hatten wir einen klaren Blick auf Grönland, die ganze Zeit!

    Es sah toll aus, unbeschreiblich – die Kinder klebten an den Scheiben und waren fasziniert von den Eisbergen und der weißen Landschaft, welche wir überflogen

     

     

     

     

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    Weitere Informationen

     

     

     

    Eisschollen trieben auf dem Wasser

     

    Nachdem wir Grönland überflogen hatten, kamen die Wolken wieder.

    Welch ein Glück wir hatten, nur über Grönland war wolkenfreier Himmel!

     

    Die Kinder bekamen Hunger und ich bestellte für die Kinder Pizza für 8 USD

     

    Zu unserer Überraschung war die Pizza nur eine halbe Pizza. Dafür 8 USD,….. puh.

    Zumindest schmeckte sie gut.

     

    Getränke kosten um die 3 – 5 USD

     

     

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    Erst als wir schon weit über dem amerikanischen Kontinent geflogen waren, kamen wieder Wolkenlücken

     

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    Den ersten Sonnenuntergang in Kalifornien genossen wir noch über den Wolken, kurz bevor wir zur Landung ansetzten.

    Ein wunderschöner Anblick

     

     

     

     

    Beim Landeanflug auf LAX (Los Angeles) war die Stadt hell erleuchtet und wieder pressten sich die Kinder die Nase an den Scheiben platt – so etwas hatten sie noch nie zuvor gesehen

     

    Downtown Los Angeles, leider etwas verwackelt

     

    Die Imigration in Los Angeles dauerte ca 1/2 Stunde, es ging wirklich schnell – dank der Automaten. Hier konnte man seinen Pass selber einlesen lassen. Die typischen Fragen bei der Einreise kamen auch, aber man konnte verschiedene Sprachen auswählen und deutsch war auch dabei. Beantwortet wurden sie per Touchscreen. Ich musste dann noch meine Fingerabdrücke abgeben, ebenfalls am Automaten und als Abschluss wurden die Kinder und ich noch fotografiert. Wenn alles abgeschlossen war, bekam man einen Ausdruck mit Foto und damit ging man dann noch zu einer Abschlusskontrolle, dieses mal durch einen richtigen Menschen, welcher aber sehr nett war – und auch beeindruckt, dass ich alleine mit 3 Kindern einreise. Ob der Papa Bescheid wüsste, hat er mich gefragt. Natürlich war dem so, ich hätte das ganze von meinem Mann aber auch notfalls schriftlich gehabt inkl. Kopie seines Ausweises.
    Ausserdem hatte ich Kopien der Geburtsurkunden der Kinder dabei sowie unsere Heiratsurkunde.

    Gebraucht habe ich von alle dem: Nichts.

    Trotzdem würde ich es immer wieder so machen, sicher ist sicher.


    Die Imigration ging wirklich sehr schnell – und als wir am Kofferband waren, kamen grad erst die ersten Koffer auf das Band.

    Danach brachte uns ein Shuttle extra von Alamo zur Auto-Vermietstation, diese liegt ein paar Kilometer entfernt.

    Ich hatte ein kleines Auto angemietet – aber als ich dann vor der Auto-Auswahl stand, staunte ich nicht schlecht. Soetwas läuft in den USA also als Kleinwagen ;)

    Ich entschied mich für ein Auto mit Rückfahrkamera, sicher ist sicher, der „Kleinwagen“ war um einiges größer als mein Auto zu Hause.

    Unser Hotel war das „Empire Inn“ in direkter Nähe zum Flughafen.

    Es ist ok zum übernachten, war sauber und geräumig – aber wer Comfort wünscht, wird hier enttäuscht. Es gab zwei Betten, eine Kommode, einen Kühlschrank und darauf stand eine Mikrowelle. Das wars.

     

    Im Moment reichten uns die Betten, wir waren fix und alle von der langen Anreise und den vielen Eindrücken.Ein vernünftiges Foto habe ich auch nicht mehr hinbekommen, ….. sorry

    Morgen gehts nach Hollywood! So ganz glauben konnte ich es zu dem Zeitpunkt noch nicht …..

    Gute Nacht!

     

  • ESTA, persönliche Gedanken und: Tipps –  Wie überlebt man eine 2-Tages-Anreise inkl. Langstreckenflug alleine mit 3 Kindern?

    ESTA, persönliche Gedanken und: Tipps – Wie überlebt man eine 2-Tages-Anreise inkl. Langstreckenflug alleine mit 3 Kindern?



    Hinweis: Dieser Artikel ist komplett von mir selber geschrieben, er enthält jedoch Affiliatelinks.


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    Hallo zusammen,

    Unser ESTA ist genehmigt. ESTA = „Einreiseantrag“, um es ganz vereinfacht zu erklären.

    Wenn man in die USA reisen möchte, muss man spätestens 3 Tage vorher das ESTA machen – der Einreiseantrag umfasst 6 Seiten. Dort werden Fragen zur eigenen Person gestellt, Beruf, Namen der Eltern usw. Für New York habe ich mein ESTA bereits im November 2016 eingereicht.

    Heute habe ich es für meine Kinder beantragt.

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    Ups…..?! Genehmigung ausstehend?! ….. Habe ich etwas falsch gemacht ……?

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    Aber ich musste keine 1/2 Stunde zittern, denn dann:

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    Aber ich war doch sehr überrascht über eine Neuerung, welche es im November 2016 noch nicht gab:

    es gibt nun ein Feld, wo man den Link zu seinen sozialen Medien wie zB Facebook angeben kann. Zur Zeit ist diese Angabe aber freiwillig.
    Diese Neuerung stammt noch aus der Obama-Zeit, das hat also nichts mit Trump zu tun, wie man vielleicht erst vermuten würde.

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    Hier geht es zur deutschsprachigen, offiziellen ESTA- Seite: https://esta.cbp.dhs.gov/esta/application.html?execution=e1s1

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    Die Route musste ich ja umplanen, dazu hatte ich ja bereits was geschrieben :(
    Das diese Brücke auch ausgerechnet in diesem Jahr einstürzen muss. Oder überhaupt einstürzt ….. wirklich schade …..

    https://www.elly-unterwegs.de/2017/02/24/unsere-routenplanung-fuer-den-roadtrip-an-der-us-westkueste-und-die-grosse-enttaeuschung/

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    In den vergangenen Tagen bekam ich sehr viele Reaktionen auf meine Beiträge und insbesondere auf unseren geplanten USA – Roadtrip.

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    Wie man allgemein einen Roadtrip plant, habe ich bereits geschrieben

    Zum Beitrag: https://www.elly-unterwegs.de/2017/03/15/11-schritte-zur-planung-von-einem-roadtrip/

    Desweiteren gibt es einen weiteren Artikel über das Fliegen mit Kindern

    Zum Beitrag: https://www.elly-unterwegs.de/2016/01/25/11-tipps-fliegen-mit-kindern/

    Mit den Kindern bin ich schon öfters alleine auf Tour gewesen.
    Wir sind da mittlerweile ein sehr gut eingespieltes Team, haben feste Regeln – aber lassen auch oft im Urlaub mal 5e gerade sein.
    Selbst bei den üblichen kleineren Katastrophen haben wir inzwischen so etwas wie Routine.
    Es läuft nie so, wie man es plant. Irgendetwas ist immer. Und wenn es nur das verlorene Kuscheltier ist, welches einen eigentlich fertig geplanten Tagesablauf völlig durcheinander wirft…. (Dazu gibts nächste Woche übrigens noch einen kleinen Beitrag, denn genau zu diesem Thema hatten wir letztes Wochenende in Köln ein Erlebnis, welches ein sehr unerwartetes Ende hatte….)

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    Wir waren schon in Berlin (inkl. unserer Regenwolke…) , in Dresden, in Emden, haben eine 500 km lange Autoanreise überstanden (-> Bericht), sind schon mit dem Zug in den Urlaub gefahren (und die Bahn hat sämtliche Verspätungs-Klischees erfüllt….), wir waren in einem wundervollen Familienhotel (-> Bericht) und so weiter ….. und es hat immer alles sehr gut geklappt (was ja wie bereits geschrieben nicht heisst, dass immer alles nach Plan läuft ;) ) .

    Aber dieses mal ist es doch anders ….

    Punkt 1: Ich bin auf einer Flugreise alleine mit meinen 3 Kindern unterwegs.
    Punkt 2: Wir fliegen nicht nonstop
    Punkt 3: Es gibt in den Flugzeugsitzen keine Monitore zur Unterhaltung

    „Respekt, dass du dir das zutraust!“ hat mir die Tage jemand geschrieben.

    Ich muss zugeben: Manchmal frage ich mich selber, was mich geritten hat, so einen Roadtrip alleine mit 3 Kindern zu planen.

    Bislang habe ich immer nur Auto-Touren alleine mit den Kindern unternommen, es wird der erste Flug alleine mit meinen drei Kindern sein.

    Bei aller Vorfreude ….. Manchmal kommen doch ein paar Sorgen hoch.

    Alleine mit 3 Kindern in einem fremden Land. Sogar auf einem anderen Kontinent.

    Was, wenn wir eine Panne haben?

    Was, wenn einer von uns krank wird?

    Was, wenn ich mich doch bei einer der Buchungen vertan habe? 

    Was, wenn ……

    Für den Fall, dass mit unserem Wohnmobil etwas sein sollte, kann ich jederzeit Cruise America oder wenn es von den Zeiten her passt  (Zeitunterschied immerhin 9 Stunden!) auch Camperdays kontaktieren. Camperdays hat mich in den letzten Wochen schon sehr gut beraten und unterstützt mich bei meinen Reiseplänen.

    Und meine anderen Bedenken?

    Wir waren vor knapp 4 Jahren mit den Kindern in Florida, damals war u.a. mein Mann noch mit dabei.

    Wir stellten damals schnell fest, dass man dort sehr hilfsbereit und kinderfreundlich war.
    Die Menschen begegneten uns die ganzen 3 Wochen sehr zuvorkommend und freundlich.
    Die Kinder bekamen laufend irgendwo etwas zugesteckt. Wenn eines der Kinder weinte, kamen meistens mehrere Menschen und fragten, ob wir etwas bräuchten, ob sie helfen könnten usw.
    In Deutschland wurde ich schon als Rabenmutter beschimpft, als mein Sohn einen seiner Schreianfälle in der Stadt bekam (Er war ein Schreikind),….

    In den Restaurants bekamen die Kinder direkt immer eine kleine Aufmerksamkeit, meistens Stifte und eine Kinderkarte zum anmalen. Die Stifte durften sie hinterher behalten.
    Auf den Campgrounds – das haben mir schon sehr viele berichtet – hilft man sich auch gegenseitig, wenn es mal Probleme geben sollte.
    Mir machen im Moment ein paar Sachen etwas Kopfschmerzen. Zum Beispiel das rückwärts einparken mit dem Camper. Oder das Abwasser ablassen, die ganzen Anschlüsse,…. Weniger Sorgen mache ich mir über das Fahren selbst – die Strassen in den USA sind breiter und ich empfand es angenehmer, sie zu fahren, als in Deutschland. Das gilt allerdings nicht für die Städte,…. Aber da werden wir auf die ÖVM zurück greifen.

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    Die Route steht also nun. Also Route die 2. Aber sie steht. Wir fahren jeden Tag ein kleines Stück. Max 300 km (allerdings fahren wir an 2 Tagen etwas mehr)
    Die Campgrounds sind reserviert und wir werden auch das Angebot von der bekannten Kette Walmart nutzen, denn hier darf man auch eine Nacht lang kostenlos mit dem Camper stehen
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    An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen bedanken, die mir bei der Routenplanung geholfen haben!!
    Vor allem die Mitglieder vom Florida-Forum haben mir mit ihren Erfahrungen und Tipps sehr geholfen, aber auch im Wohnmobil-Forum bekam ich tolle Tipps!!

    Dafür noch einmal an dieser Stelle ein riesig großes fettes DANKESCHÖN !!!!! Ihr seid die BESTEN !!!!   :-D

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    Ok, soweit – sogut.

    Aber dann wäre da ja noch die Anreise,  ….
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    Eine Anreise über 2 Tage inkl. Fernstrecken-Flug – und das alleine mit drei Kindern. Wie überlebt man das als Mutter?

    Bei unserem letzten Langstreckenflug mit Kindern musste ich mir schon am Flughafen ein paar dumme Kommentare meiner Mitreisenden anhören,….  Da hilft wohl nur, die Ohren auf Durchzug zu stellen.

    Es gibt immer noch viele Menschen, die es nicht verstehen, warum man mit Kindern so eine lange Flugreise unternimmt.

    In den Reiseforen, in denen ich unterwegs bin, gibt es regelmäßig hitzige Diskussionen genau zu diesem Thema.

    Ich werde dieses Thema an dieser Stelle aber nicht vertiefen.
    Nur soviel:
    Man sollte den Eltern schon vertrauen, dass sie ihr Kind / ihre Kinder gut genug einschätzen können, ob man so eine Reise mit ihnen machen kann oder nicht.

    Und: Man kann eine Reise mit Kindern auch schon im Vorfeld etwas vorbereiten. Siehe Tipp oben.

    Für uns gilt als erstes:

     Die Anreise für uns alle so stressfrei wie möglich zu gestalten.
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    1. Meine erste Idee: Die Anreise entstressen.
      Daher reisen wir schon am Vortag der Abfluges an und übernachten im Flughafen-Hotel.
      Ich vermute, in der Nacht vor dem Abflug werden wir alle kein Auge zutun, die Gefahr, dass wir unseren Wecker um 5 Uhr überhören würden, wäre definitiv da …. Ausserdem habe ich die Angewohnheit, bis auf den letzten Drücker meine Koffer umzupacken, …. auch das würde dann wegfallen.
      Abends werden wir gemütlich irgendwo Abendessen und am Morgen gibt es im Hotel ein stärkendes Frühstück und dann bringt uns ein Shuttle zum Terminal.
      Der Flughafen in Amsterdam ist nach Paris und London der drittgrößte Flughafen Europas – da gibt es bestimmt viel zu entdecken
      Oh man, beim schreiben dieser Zeilen spüre ich meine Nervosität ganz deutlich …..
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    2. Meine zweite Idee: Ganz viel Zeit für den Zwischenstop.
      Wir steigen auf Island um, mir wurde bereits gesagt, dieser Flughafen sei sehr übersichtlich. Trotzdem habe ich 4 Stunden Zeit fürs umsteigen eingeplant. Es wurden Flüge angeboten mit Umsteigezeiten um 90 Minuten,….. das mag passen, wenn man ohne Kinder unterwegs ist – aber ich gehe lieber auf Nummer sicher. Vermutlich werden wir uns 3 Stunden am Flughafen langweilen, …. aber besser, als den Anschluss zu verpassen.
      (Auf den Landeanflug auf Island freue ich mich schon sehr – hoffentlich haben wir klare Sicht. Und nach dem Start in Island fliegen wir über Grönland – hoffentlich haben wir dieses mal keine Wolken und sehen die Eisberge! )

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    3. Meine dritte Idee: Für ausreichend Beschäftigung für die Kinder sorgen.
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      .Der wichtigste Punkt!
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    Im Flieger wird es dieses mal kein ISE geben, also keine Monitore in den Kopfstützen, auf welchen man Filme sehen, Musik hören oder Spiele spielen kann.

    Wer regelmäßig meine Berichte liest, der weiß, dass meine Mutter das ganze Jahr über aus allen möglichen Zeitungen und Zeitschriften die Kinderrätsel sammelt und sie uns bei unseren Touren immer mitgibt.
    Weil wir so lange unterwegs sind, gibt es dieses mal auch noch zusätzlich ein paar Kinderrätselbücher (meine Kinder lieben sie!)

    Unser Tablet war sonst auch schon mit uns auf Tour, aber ….. es ist vor einigen Wochen leider den Gesetzten der Schwerkraft gefolgt und dummerweise an einer Stelle mit Fliesenboden. Die Folge: Riss im Display, komplett quer durch…..
    Theoretisch könnte man das zwar reparieren – aber die Kosten dafür sind in etwa so hoch wie der Neupreis vom Tablet,….. Also ein neues kaufen?! ….. Selbst das wäre nicht ideal, denn die Kinder sitzen nicht nebeneinander, sondern hintereinander,…..

    Marc wollte schon ganz lange ein eigenen Kindertablet haben,
    Jana hat bei ihrer Freundin eine Kamera extra für Kinder ausprobiert und festgestellt, dass das Leben ohne eine solche Kamera nahezu sinnlos ist und
    bei Nina liegt mir schon lange in den Ohren, dass sie sich ein elektronisches Tagebuch wünscht. Virtuelle Haustiere hat dieses Ding auch – prima, dann hätte ich mein Handy vielleicht endlich wieder für mich. Warum? Weil die Kinder es ständig haben möchten. Grund: Auf meinem Handy wohnt Tom. Schon seit ca 1 1/2 Jahren. Tom gehört meinen Kindern. Er wohnt nur auf meinem Handy, weil er nicht auf das Handy meiner Tochter umziehen kann, welches sie vor ein paar Monaten bekommen hat…. Tom ist ein virtueller Kater,der gefüttert, geduscht, in irgendwelche Kostüme gesteckt und bespaßt werden möchte. Auf Toilette geht er auch nur per Knopfdruck und schlafen kann er nur, wenn man ihn ins Bett legt und das Licht ausschaltet,….
    Wir haben übrigens auf dem Hof, auf welchem wir wohnen, auch echte Katzen, aber die kann man nur füttern oder mit ihnen schmusen. Mehr nicht …. wie langweilig.


    In Anbetracht der Tatsache, dass die Anreise für die Kinder wirklich langweilig werden könnte, bekommen sie nun ihre Wunschgeräte.

    Damit können sie u.a. auch eigene (Erinnerungs-) Fotos schiessen.

    Ein paar ihrer Fotos werde ich später auch in den Reisebericht packen. Schon im letzten Urlaub hatte meine älteste Tochter ab und zu meine Kamera und hat damit interessante Fotos geschossen. Kinder sehen oft so viele Kleinigkeiten, die dem Erwachsenen entgehen würden. Wir werden in mehreren Naturparks unterwegs sein – da gibt es viel zu entdecken .

    Leider wurde auch diese Kamera ein Opfer der Schwerkraft. Wozu hat die Kamera eigentlich diesen langen (Umhänge-) Gurt?! Alles nur Deko ……
    …… Sie funktioniert zwar noch, aber auch nur, wenn sie will,….

    Glücklicherweise sind die ausgewählten Produkte auch sehr robust!

    Diese Dinge werden also nun im Handgepäck meiner Kinder sein – und ich hoffe, dass wir die lange Anreise so kurzweilig gestalten können.

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    Storio Max 5″

    Auf dem Tablet gibt es Spiele, Lernspiele,
    man kann E-Books drauf speichern oder
    auch Filme abspielen (Anschluss MicroSD
    und Mini-USB)

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    Kidizoom Duo

    Die Kiddyzoom hat eine Auflösung von 2.0 MP,
    die Fotos können direkt mit lustigen
    Effekten bearbeitet werden

    Kidisecrets

    Bis zu 1000 Fotos speichert dieses elektrische
    Tagebuch, dazu kann Nina direkt Notizen oder
    Einträge machen. Und virtuelle Haustiere hat
    das Kiddy Secret auch

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    Hinweis: VTech hat mir die Geräte kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an VTech!!  Mit der Berichtgestaltung von diesem Bericht oder den sonstigen Berichten / unserer Tour hat das jedoch nichts zu tun! 
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    Rätselbücher:

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    Ok, fassen wir mal zusammen:
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    • Am Tag vor dem Abflug Anreise und Übernachtung direkt am Flughafen
    • Ausreichend Zeit für den Zwischenstop vor dem Weiterflug
    • Beschäftigung für die Kinder für die langen Flüge und die Wartezeiten
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    Und dann – ab dafür!  Wir sind mega gespannt und aufgeregt auf unsere Tour.
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  • Die große Enttäuschung bei unserer Routenplanung für den Roadtrip an der US-Westküste

    Die große Enttäuschung bei unserer Routenplanung für den Roadtrip an der US-Westküste

    Hallo zusammen,

    im Sommer gehts mit den Kindern auf Roadtrip an die US-Westküste.

    Wir erkunden mit dem Camper die Nationalparks, die alte Route 66 und schauen uns auch Los Angeles, Las Vegas und San Francisco an.

    Die Route stand auch eigentlich schon und ich persönlich freute mich riesig auf den Pacific Highway No 1 – das Teilstück dieser Küstenstraße zwischen San Francisco und Los Angeles direkt am Pazifik gilt als eine der schönsten Strassen der Welt und ich habe dafür extra 3 Tage eingeplant,….

    Aber …… ihr werdet es in den Nachrichten vielleicht mitbekommen haben: In Kalifornien hat es in den letzten Wochen extrem viel geregnet.

    An der Küstenstraße gab es viele Erdrutsche und dabei wurden auch zwei Brücken schwer beschädigt.

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    Eine der Brücken (Die Pfeiffer Canyon Bridge) muss abgerissen und neu gebaut werden.

    Das bedeutet, dass man (mindestens) bis zum Jahresende den Pacific Highway No 1 zwischen San Francisco und Los Angeles (Genauer: zwischen Monterey und Morro Bay) nicht mehr in eins durchfahren kann!

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    FOTOS:

    http://www.sfchronicle.com/news/article/See-the-Big-Sur-bridge-that-s-cracked-and-10951909.php

    und auch hier gibts ein paar Fotos und Infos:

    http://www.sfchronicle.com/bayarea/article/Bridge-failure-severs-Big-Sur-s-ties-to-outside-10958200.php?t=bd9cc672e3

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    Daher musste ich nun schweren Herzens die Route umplanen.

    Mein Traum, die Küstenstraße entlang zu fahren, wird ein Traum bleiben. :cry:

    Wir sind sehr enttäuscht und traurig. :cry:

    Selbst die Kinder sind traurig, sie hatten sich so auf die Seeelefanten gefreut.

     

     

    Unsere Alternative ist: Wir fahren ab Monterey ein Teilstück vom Pacifik Highway No1 und machen einen Bootsausflug zu den Walen im Pazifik.

     

    (Die Karte kann rein-  und rausgezoomt werden)

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    Weitere Informationen

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    …. und am Tag danach geht es dann (leider leider…) mitten durch Kalifornien nach Morro Bay anstatt an der Küste entlang zu fahren :(

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    Wer einen ähnlichen Roadtrip für 2017 plant:

    Aktuelle Verkehrsinformationen zu den Sperrungen vom Pacific Highway No 1  (und im Moment sind es aufgrund der Wetterlage sehr viele) gibt es hier:

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    Übersichtskarte aller aktuellen Sperrungen am (Pacific-) Highway No1:

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    http://quickmap.dot.ca.gov/

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    Übersicht aller Meldungen, ihr müsst nur die Nummer von ‚eurem‘ Highway eingeben:

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    http://www.dot.ca.gov/cgi-bin/roads.cgi

    ..

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    Ansonsten steht unsere Route:

    • San Francisco
    • Monterey (Von hier startet die Bootstour zu den Walen)
    • Morro Bay
    • Calico – die alte (neu aufgebaute) Westernstadt (mit Übernachtung auf dem Calico Campground – für die Kinder wird das bestimmt toll! :) )
    • Las Vegas (aber nur 1 Nacht)
    • Zion Nationalpark
    • Bryce Canyon Nationalpark
    • Monument Valley
    • Page mit dem Antelope Canyon
    • Meteor Crater (ein sehr gut erhaltener Meteoriten Einschlagskrater, für die Kinder bestimmt mal interessant zu sehen)
    • Grand Canyon
    • Seligman (alte urige Stadt an der Route 66)
    • Oatman (alte Goldgräberstadt, in der nun viele Esel frei leben, welche sich immer über frisches Obst freuen)
    • Joshua Tree Nationalpark
    • Los Angeles

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    Weitere Informationen

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    Wir freuen uns sehr auf unseren Roadtrip und auf die Zusammenarbeit mit Camper Days und Cruise America  ! 

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  • Tag 6 –  Das 9-11 Memorial, Grand Central Station – und dann… tschüss New York

    Tag 6 – Das 9-11 Memorial, Grand Central Station – und dann… tschüss New York


     

    New York in der Weihnachtszeit 

     

    Tag 6 – und schon unser letzter Tag in New York

     


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    Abreisetag. Unsere Zeit in New York verging wie im Fluge ….
    Da ich einen Abflug am späten Abend gebucht hatte, konnten wir heute noch einmal nach Manhattan.

    Wir haben um 9 Uhr ausgecheckt, die Koffer konnten wir in einem separaten Raum im Hotel deponieren.

    Nach dem Frühstück im Hotel nahmen wir den Shuttlebus Richtung Manhattan.

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    1.Ziel:

    Die Grand Central Station

    Meine Kinder lieben den Film „Madagascar“ – vor allem Teil 1 – und auf der Flucht werden die Zootiere in der Grand Central Station wieder eingefangen. Meine Kinder wollten unbedingt, dass ich ein Foto von der Grand Central Station mache – und einmal sehen wollte ich sie ohnehin, wurde sie mir doch in so vielen Reiseforen empfohlen

    Im Februar 1913 wurde die Grand Central Station eingeweiht – und ist seitdem der größte Bahnhof der Welt, wenn man von der Gleiszahl ausgeht, denn er hat 67 Gleise an 44 Bahnsteigen.

     

    Wir liefen durch Manhattan. Es war unser 6. Tag, und trotzdem faszinierten mich noch immer die Straßenschluchten inmitten der Wolkenkratzer. 

     

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    Ein kleiner Halo, kaum zu sehen. Wer entdeckt ihn?

     

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    Da ist sie (linke Seite) – die Grand Central Station !
    Inmitten der Hochhäuser wirkt sie so klein …. 

     

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    Dabei befinden sich in der Grand Central Station mehrere Stockwerke

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    Die Haupthalle

    Uns war es zu voll dort. Daher blieben wir nicht lange dort. Das obligatorische Foto für meine Kinder im Kasten verließen wir die Grand Central Station wieder und machten uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel. Dieses mal ein Fotowunsch für meinen Bruder

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    …. unterwegs ….

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    Das typische Colorkey Bild mit einem gelben Taxi

     

    Ich wollte unbedingt so ein Colorkey Bild mit einem gelben Taxi machen.

    Aber an den „typischen“ Stellen wie am Times Square oder am Flatiron Building klappte es nicht.

    Also habe ich irgendeine Straße genommen und im Laufen über die Straße das Foto gemacht und zu Hause am Rechner nachbearbeitet.

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    Hier das Ergebnis:

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    … und weiter unterwegs Richtung Wallstreet …. mein Schrittzähler glühte schon wieder

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    Der Charging Bull im Financial District

    Eigentlich hatte ich geplant, meinem Bruder ein Foto in Postergröße von dem Bullen an der Wallstreet zu schenken.

    Die Staue ist 6 Meter lang, 3,4 Meter hoch und wiegt 3,5 Tonnen. Er soll den aggressiven-finanziellen Optimismus und Erfolg symbolisieren durch seine angriffsbereite Körperhaltung

    Daher machten wir uns auf den Weg dorthin.

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    Aber:

    1. steht er gar nicht an der Wallstreet. Er steht am Broadway im Financial District, aber zumindest in der Nähe von der Wallstreet
    2. ist er dauerhaft von anderen Touristen umzingelt gewesen. Keine Chance auf ein ordentliches Foto.

    Zumindest haben wir ihn gestreichelt, das soll (finanziell gesehen) ja angeblich Glück bringen …….

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    Weitere Informationen

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    Unser Haupt-Ziel heute: Das 9/11 Museum.

    Die Tickets waren bei uns im City Pass inkludiert.

    Ansonsten kann man sie hier bestellen: https://www.911memorial.org/visit-museum-1

    Oder über GYG, den Link dazu und noch einige andere Touren findet ihr am Ende des Beitrages

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    Öffnungszeiten:

    • Sonntag – Donnerstag, 9 bis 20 Uhr, letzter Einlass ist um 18 Uhr
    • Freitag und Samstag, 9 bis 21 Uhr, letzter Einlass ist um 19 Uhr
    • Am 11. September ist das 9/11 Museum für die Öffentlichkeit geschlossen

     

    Jeder weiß noch genau, wo und wie er von den Terroranschlägen am 11. September 2001 erfahren hat.
    Bis heute hat jeder die Bilder von damals im Kopf.
    Die Flugzeuge, wie sie in die Twintowers fliegen. So Unfassbar.  … Die Bilder gehen mir bis heute nicht aus dem Kopf.

    Menschen, welche sich aus den brennenden Türmen stürzen. Wie groß muss die Panik sein, wenn man sich aus so großer Höhe aus dem Fenster stürzt? Die Menschen, staubbedeckt und voller Panik in den Augen. Die einstürzenden Türme….Ungläubig saß ich damals am Fernseher und konnte nicht fassen, was da passiert ist.    

    Das (unterirdische)  9/11 Museum ist diesem schrecklichen Terroranschlag gewidmet. Es wurde 2014 von Präsident Obama eröffnet

    Gleich am Eingangsbereich sieht man zwei der gabelförmigen Stahlträger, welche aus der Außenfassade des WTC stammen.

    Im Museum sieht man die durch den Flugzeugeinschlag verbogenen Stahlträger, die zertrümmerten Rettungswagen, unzählige persönliche Gegenstände der Helfer und der Opfer.

    Eine Treppe aus dem WTC – hunderte Menschen haben diese Treppe bei den Anschlägen genutzt, um aus dem bereits brennenden Gebäude zu fliehen …. ein beklemmendes Gefühl….

    Die „Memorial Exhibition“ ist eine Ausstellung zum Gedenken an die Opfer. Dort befindet sich auch die  „Wall of Faces“ (= Wand der Gesichter), an welcher die Fotos von allen Opfern zu sehen sind. Zu jedem einzelnen Foto gibt es Informationen zu der Person. Das ganze wurden von den Angehörigen erschaffen und es ist schwer, hier länger zu verweilen.

     

    Der Rundgang führt weiter durch die Chronologie des Tages und der Anschläge (Hier gilt: Fotografieren verboten).

     

    Es zeigt ganz am Anfang eines der letzten Fotos von den Zwillingstürmen, es war ein sonniger Spätsommertag.

    Man möchte genau an diesem Punkt stehen bleiben, …. denn man weiß, was an diesem Tag alles passierte. Nicht nur in New York.

     

    … etwas weiter werden Filme gezeigt, kurz nachdem der 1. Turm getroffen wurde ….. Fotos, Videos, Gegenstände aus dem Turm.

     

    Nach ein paar Schritten ist man bei dem Moment, in welchem das 2. Flugzeug einschlägt.

     

    Es gibt Videos von fassungslosen Augenzeugen.

     

    Nachrichtenberichte, die damals live liefen.

     

    Zertrümmerte Fahrräder, immer noch angeschlossen an einem Fahrradständer, welcher am WTC stand.

     

    Schilder, völlig zerstört.

     

    Funksprüche.

     

    Erinnerungsstücke.

     

    Fotos.

     

    Ein Flugzeugfenster. Was hat die Person, welche hier saß, zuletzt gesehen, als sie aus diesem Fenster geschaut hat? Wusste sie, was passieren würde?

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    Es ist immer noch unfassbar und die Ausstellung ist bedrückend und beklemmend.

     

    Mir ist die ganze Zeit kalt….. Es schmerzt so sehr, diese Bilder zu sehen 

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    Obwohl es relativ voll war, konnte man sich alles in Ruhe ansehen.

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    Die Flugrouten der Flugzeuge

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    Die Suchzettel der Angehörigen. Sie wurden mit einem Projektor an die Wand geworfen und wechselten stetig. „Have you seen my Daddy?“ …. So beklemmend. So traurig.

     

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    Die Treppe aus dem WTC. Ob es alle, die diese Treppe bei den Anschlägen genutzt haben, lebend aus dem Gebäude raus gekommen sind? Ich bezweifle das ….

     

     

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    Man sieht die alten Grundfundamente. Oben die Ecke ist ein Teil von dem Memorial Denkmal (Brunnen) draußen

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    Das war mal ein Teil der Antennenspitze

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    Dieses Feuerwehrauto stand in direkter Nähe, als die Türme einstürzten

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    An diesem verbogenen Stahlträger erkennt man die Kräfte, welche da gewirkt haben

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    Ein weiteres Feuerwehrauto, teilweise ausgebrannt – dazu die Werkzeuge der Feuerwehrleute …..

     

    In dem 9/11 Memorial Museum wird aber auch der Menschen gedacht, die beim ersten Anschlag auf das World Trade Center am 26. Februar 1993 gestorben sind.

     

    Wir blieben ca 1,5 Stunden im Museum und besuchten im Anschluss nochmals die Gedenkstätte

     

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    Nachdenklich von diesen Eindrücken gingen wir weiter durch die Straßen von Manhattan.
    Das Museum schuf eine Nähe zu den Anschlägen, welche man damals vor dem Fernseher nicht hatte. Auf einmal war man selber mitten drin in dieser unfassbaren Katastrophe. Die Verstorbenen bekamen Namen. Die Namen bekamen Gesichter. Die Gesichter bekamen eine Geschichte. Die Angehörigen eine Stimme, sie unvergessen zu machen. Auf eine bedachte Art umgesetzt, ganz ohne Sensationsgier. Menschlich, sensibel – und doch eindringlich und deutlich. Mir fehlen die Worte um das zu beschreiben…

    Wir alle wollen Frieden. Mehr nicht. Aber ich habe das Gefühl, wir entfernen uns mit jedem Tag mehr davon, Frieden auf dieser Welt zu haben.

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    So langsam mussten wir uns auf den Rückweg zum Hotel machen. 

     

     

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    Zum Abschluss noch einmal zum TimeSquare.

     

    Noch einmal dieser Ort voller Leben, bunt, quirlig, laut. New York, wie man es erwartet bei seinem 1. Besuch. Die pure Reizüberflutung. 

     

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    Und dann ….. hieß es Abschied nehmen von Manhattan. 

    Im Hotel haben wir noch in Ruhe zu Abend gegessen.

    Ein Mitarbeiter vom Hotel brachte uns für 60 USD zum Flughafen.

    Wie fast immer wurde ich beim Sicherheitscheck gesondert kontrolliert und wirklich von Kopf bis Fuß abgetastet – ÜBERALL …. Angenehm war das nicht. Mein Bekannter durfte so durchgehen, wie immer.

    Er grinste und ich unterstelle, das war auch etwas schadenfroh, weil mir das dauernd passiert ist, während er immer und überall durchgehen durfte,…..

    Andersherum muss ich aber sagen: Es ist gut, dass so gründlich kontrolliert wird.

    Aber noch eine kleine Anekdote am Rande: Ein paar Tage nachdem ich zu Hause war, waren meine Mutter und ich in den angrenzenden Niederlanden shoppen. WESSEN Tasche wurde genau durchsucht?! MEINE! Meine Mutter meinte noch „Wollen sie meine Tasche auch kontrollieren?“ – „Nein, sie können durchgehen!“ ….. Und dann der Satz von der Verkäuferin: „Die Deutschen sehen das mit den Kontrollen immer so gelassen….“ 

    Zurück zum Flughafen Newark.

    Dort gibt es einen Irish Pup, wo wir auf unseren Abflug gewartet haben. Vorher habe ich noch ein paar Dollars gegen kleine Mitbringsel eingetauscht.

    Die Getränke im Pub waren dafür, dass es ein Flughafen ist, relativ human, abgesehen vom Bier – denn dieses kostete die Kleinigkeit von 11 $

    Selbiges haben wir damals in Miami auch schon erlebt.

    Meine ganz persönliche Regenwolke hat mich übrigens dann doch gefunden – aber jetzt war es mir egal, denn ich saß im Flieger auf dem Weg zur Startbahn.

    5 Tage Sonnenschein pur, und das im Dezember …..  Wow!

     

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    Im Pub gab es auch die gute deutsche Bratwurst

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    Unser Flieger

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    Bye Bye New York!! Irgendwann komme ich ganz bestimmt wieder !!!

     

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    IKEA … aus dem Flugzeugfenster heraus gesehen und fotografiert

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    Das Essen war sehr lecker!

     

    Wir flogen nachts zurück. Die Kabine wurde abgedunkelt, wir konnten etwas schlafen. Und somit verging der Flug entspannt und ‚wie im Fluge‘ 

    Am frühen Morgen erreichten wir Europa, auch wenn wir davon nicht viel sehen konnten 

     

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    …. und bald schon waren wir im Landeanflug auf Düsseldorf …. 

     

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    …. Deutschland hat uns wieder …..

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    Das wars ….. unsere Reise endet hier. Ich danke allen, die mitgereist sind! Ich hoffe, es hat euch gefallen.

     

    Unser persönliches Fazit

    New York ist laut und überlaufen. Das weiß man, wenn man in diese Metropole fliegt. Die absolute Reizüberflutung. Das einmal live zu erleben lohnt sich. Für Menschen, die einmal durchatmen möchten und Ruhe suchen, gibt es schöne Ecken, zum Beispiel am Hudson River oder im Central Park.

    Schön stelle ich mir im Sommer auch Governors Island vor – sollte ich mal irgendwann im Sommer in NY sein, würde ich Governors Island auf jeden Fall einen Besuch abstatten! Link: https://govisland.com/

    Wo es als nächstes hingeht ….. das weiß ich noch nicht ….. es ist noch nichts geplant, geschweige denn gebucht ….

     

    Edit: 

    Dass mich meine nächste Reise wieder nach Amerika führen würde, hätte ich da noch nicht gedacht. 

    Alleine mit meinen 3 Kindern bin ich im Wohnmobil an der Westküste unterwegs gewesen. 

    Ein Abenteuer, an welches wir noch oft und gerne zurück denken! 


    Unser nächstes Abenteuer in Amerika

     

    https://www.elly-unterwegs.de/2017/05/03/usa-die-westkueste-ein-roadtrip-im-wohnmobil-alleine-mit-meinen-3-kindern/

     

     


     

    Hier gibt es eine Übersicht aller New-York – Berichte

    https://www.elly-unterwegs.de/2016/12/17/new-york/

    https://www.elly-unterwegs.de/2016/12/17/new-york/

     

     



    Guided Touren für New York 

    (Affiliatelinks)

    Powered by GetYourGuide

     



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  • Florida – Rundreise durch Süd-Florida inkl. der Keys mit 3 Generationen!

    Florida – Rundreise durch Süd-Florida inkl. der Keys mit 3 Generationen!



    Florida mit Kindern


    Florida mit 3 Kindern

     

    Ich habe den Florida – Bericht in 4 Teile unterteilt, da die vielen Fotos ansonsten für zu lange Ladezeiten sorgen würden.

    Viel Spaß beim lesen und virtuellen mitreisen

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    No content has been found here, sorry :)

     



     

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  • Tag 5 – Manhattan von oben – am Tag und bei Nacht. Ausserdem: Was uns im Rockefeller Center passiert ist

    Tag 5 – Manhattan von oben – am Tag und bei Nacht. Ausserdem: Was uns im Rockefeller Center passiert ist



    Tag 5 – Manhattan von oben – am Tag und bei Nacht. Ausserdem: Was uns im Rockefeller Center passiert ist

    Diesen Teil gibt es extra heute, an Heiligabend – denn auch in diesem Beitrag wird ein klein wenig weihnachtlich

    Meinem Bekannten ging es heute wieder besser – und wir konnten wieder zusammen auf Tour gehen.

    Heute war unser letzter kompletter Tag.

    Plan für heute: Empire State Building, Spaziergang entlang der 5th Ave,  Rockefeller Center mit Top of the Rock und dem Weihnachtsbaum

    Noch nicht so ganz viel Programm, aber M. war noch nicht hundertprozentig fit – und daher haben wir es ruhig angehen lassen.

    Das Wetter war perfekt; die Sonne schien vom strahlend blauen Himmel und es waren um die 10°C.

    Von meiner persönlichen Regenwolke war auch an Tag 5 noch nicht zu sehen – so richtig konnte ich das nicht fassen, freute mich aber sehr!

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    Unser Shuttle brachte uns wieder zum Times Square und von dort liefen wir Richtung Empire State Building.

     

    Spaziergang vom Time Square zum Empire State Building

     

    Unser Fehler: Wir hätten erst zum Rockefeller Center gehen sollen, um uns die Uhrzeit zum Sonnenuntergang zu sichern,….  denn als wir am frühen Nachmittag dort eintrafen, waren alle Termine zum Sonnenuntergang schon ausgebucht. …. schade. ….. aber auch kein Weltuntergang.

    Nur wer unbedingt den Sonnenuntergang sehen will, sollte sich am besten schon am Tag davor die Tickets für diese Uhrzeit reservieren! Auch mit dem City Pass!!

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    Dieser Anblick ….. immer wieder beeindruckend!

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    Bunte, moderne Kunst zwischen den Hochhäusern.

    Fototechnisch nicht einfach, denn durch die Hochhäuser gibt es viele Schatten, während weiter oben die Sonne an den Fenstern reflektiert.

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    Da ist es – das Empire State Building!

     

    Das Empire State Building

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    Weitere Informationen

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    Ein paar Informationen zum Empire State Building und der Aussichtsplattform:

    Höhe ohne Antenne: 381 Meter
    Höhe bis zur Antennenspitze: 443 Meter
    Bauzeit: 1930 – 1931  (ungewöhnlich schnell!)

    Bis 1972 war das Empire State Building das höchste Gebäude der Welt.
    Bis 1931 war das Chrysler Building das höchste Gebäude der Welt.

    Die Freiluft –  Aussichtsplattformen befinden sich in der 86. Etage (320 Meter)  und in der 102. Etage (373 Meter) . Im City Pass ist nur die Plattform der 86. Etage inkludiert.

    Bei klarem Wetter kann man über 80 km weit sehen.

    Sie gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten von NY-City.

    Der US- Bundesstaat New York wird auch „The Empire State“ genannt – dieser Spitzname war der Namensgeber für das Empire State Building.

    Übrigens wurde das Gebäude mit einem Ankermast für Luftschiffe ausgestattet. Auch wenn ein Wandbild eine entsprechende Szenerie zeigt, wurde dieser abgesehen von einem Versuch mit einem kleinen Luftschiff nie genutzt.

    Seit das ESB im Jahr 1931 eröffnet wurde, besuchten über 120 Millionen Menschen diese Aussichtsterrasse, welche ursprünglich zur Abfertigung von Luftschiffreisenden vorgesehen war. Nicht bedacht hatte man aber die starken Aufwinde, welche dieses Vorhaben zum scheitern brachte.

    Im 2. Stockwerk des ESB gibt es ein Skyride Kino – hier gibt es einen 3-D-Flug über New York City

    Desweiteren findet auf dem Empire State Building jährlich das Empire State Building Run-Up statt. Das ist ein Treppenlauf-Wettrennen von der Eingangshalle bis zum 86. Stockwerk – eine Höhendistanz von 320 Metern auf 1576 Treppenstufen. Der Rekord liegt bei wahnwitzigen 9 Minuten und 33 Sekunden!!!! Mit 6 Siegen ist der deutsche Treppenläufer Thomas Dold erfolgreichster Teilnehmer des Wettkampfes, sein bester Platz war Platz 2.

    Tickets gibt es hier: http://www.esbnyc.com/buy-tickets

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    Im New York City Pass sind zwei Eintritte an einem Tag inkludiert. Einmal am Tag und einen nach 20 Uhr.
    Wir haben nach unserem „Erlebnis“ im Rockefeller Center aber den 2. Besuch gecancelt …..

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    Der Eingang vom Empire State Building

    Wenige Tage nach unserem Besuch war hier Mariah Carey zu Gast und es gab passend zu „All I Want For Christmas Is You“ eine Lichtershow des Empire State Buildings.
    (Von den neueren Weihnachtsliedern gehört das zu meinen Favoriten und läuft auch bei uns vor Weihnachten immer wieder neben den typischen Klassikern)

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    Nach den typischen Sicherheitskontrollen und nachdem ich mal wieder mein Stativ gegen einen Pfandbon abgegeben habe, ging es auch für uns nach oben.

     

    Der Ausblick über Manhattan am Tag 

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    Fotografiert gegen die Sonne

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    Vom Empire State Building hat man einen tollen Blick auf das Flatiron Building. So konnte M. es auch wenigstens aus der Ferne sehen!

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    Sicht durch Gitter

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    Und noch ein kleines Video:

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    Weiter ging es dann die 5th Ave entlang Richtung Rockefeller Center

    Weihnachtsdekoration an der 5th Ave

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    Traumhafte Schaufenster-Deko!

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    Kurzes Video:

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    Das berühmte New York Public Library

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    Alt und traditionell trifft auf neu und modern

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    Der Weihnachtsbaum am Rockefeller Center

     

    Übrigens:

    ca. 25 Meter ist der Baum groß und wuchs ca 90 Jahre irgendwo in der Nähe von Oneonta (Gilt für den 2016er Baum)

    Die Lichterkette ist knapp 10 Kilometer lang und es sind ca 50.000 LED – Lichter, welche den Baum strahlen lassen
    Den Strom dafür bekommen sie aus Solarpaneelen auf dem Dach des Rockefeller Centers

    Der Weihnachtsstern auf der Tannenspitze ist mit 25.000 echten Swarovski Kristallen dekoriert und hat einen Wert von unfassbaren 1,5 Millionen Dollar

    Pro Tag besuchen ca 500.000 (!!!!) Besucher den Weihnachtsbaum, in der Vorweihnachtszeit ist er das beliebteste Fotomotiv von NY.

    Pro Tag verbrauchen die Lichter des Baumes knapp 1,3 Kilowattstunden

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    Im Rockefeller Center mussten wir unsere City Pass Tickets für das Top of the Rock in „echte“ Eintrittskarten umwandeln und wir bekamen auch die Zeit zugewiesen, leider erst gegen 17 Uhr, also weit nach Sonnenuntergang und auch nach der blauen Stunde ….

    Wir waren hungrig und in der Nähe fanden wir ein chinesisches Restaurant, wo wir uns stärken konnten.

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    Als wir das Restaurant verliessen, dämmerte es schon.

     

    Aussichtsplattform am Rockefeller-Center „Top of the Rock“

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    Schaut euch die Menschenmassen an …..

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    Dann war es endlich Zeit für uns zum Top of the Rock zu gehen. Man darf wirklich nur zu der angegebenen Zeit dort aufschlagen, keine 5 Minuten früher. Auch darf man nicht am Eingang warten.

    Wir waren 10 Minuten zu früh und mussten somit noch etwas durchs Center laufen.

    Dann durften wir aber hinein und es gab wie immer den Sicherheitscheck. Mein Stativ durfte ich mitnehmen, es aber nicht „ausfahren“

    Man hat die Möglichkeit, das berühmte Bauarbeiter-Foto aus den Bauzeiten des Rockefeller Centers „nachzustellen“. Kosten für die Fotos: 30 USD.

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    Unser nicht so schönes Erlebnis in New York …. 


    Auf dem Weg zu den Fahrstühlen habe ich noch zu M. gesagt, dass ich es persönlich nicht so gut vertrage, wenn der Aufzug immer so vollgestopft ist und ich mich gerne direkt am Eingang hinstellen möchte und nicht mitten zwischen die Menschen.  Ich habe wirklich ein Problem damit, mit so vielen Menschen auf so kleinem Raum zu sein und tröste mich immer damit, dass es ja ganz schnell geht,…

    …. aber dieses mal irrte ich mich ….
    Wie gewohnt werden möglichst viele Besucher in einen Aufzug gesteckt, nachvollziehbar und verständlich. Die Aufzugtür schloss sich … und es passierte nichts. Wir warteten eine Weile, aber der Fahrstuhl bewegte sich nicht.
    Mein Puls begann zu rasen …. das ist ja genau das richtige für mich …….
    Einige Gäste fingen dann an, laut zu rufen und schlugen immer lauter gegen die Aufzugstür.
    Der Notrufknopf funktionierte nicht.
    Ich sagte, dass wir alle zusammen rufen müssten und zählte bis drei – und da haben alle gleichzeitig gerufen, jeder so laut wie er konnte.
    Es dauerte aber eine ganze Weile, bis man uns hörte.
    Leider passierte trotzdem nichts.
    Im Aufzug wurde es immer wärmer und stickiger.
    Ich hatte das Gefühl, nicht mehr atmen zu können.
    Wieder schlugen einige immer lauter gegen die Tür und dann sagte man uns, das man sich kümmere.
    Und doch dauerte es nochmal eine ganze Weile, bis ein Techniker endlich die Tür manuell öffnen konnte ……

    Das war ein Erlebnis der Kategorie „Braucht man nicht“ …. wir waren unendlich froh, da raus zu sein 

    Mit dem nächsten Aufzug fuhren wir dann hoch und obwohl der Blick aus den Fenstern schon toll war, musste ich dringend an die frische Luft.

    Ich brauchte eine Weile, mich zu sammeln, aber dann konnte ich auch endlich die Aussicht geniessen.

    Vor uns lag Manhattan, beleuchtet und dieser Anblick ist so …. wie beschreibt man das …. unwirklich, toll, atemberaubend, …. es flashte mich und erst nach einer Weile habe ich meine Kamera ausgepackt und versucht, das irgendwie bildlich festzuhalten. Die Fotos sind für den Blog komprimiert, ansonsten wären eure Ladezeiten viel zu lang bei der Fotoflut 

     

    Manhattan bei Nacht – Aussicht vom Rockefeller Center

     

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    In der Mitte: Das Empire State Building

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    Der dunkle Fleck ist der Central Park

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    Ganz hinten kann man die Freiheitsstatue erahnen

    Zoom:

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    Kurzes Video:

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    Weitere Informationen

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    Wir waren eine ganze Weile dort oben, aber irgendwann wurde es doch zu kalt. Wir verließen die Plattform und waren nach einer dieses mal zwischenfallfreie Aufzugfahrt wieder unten im Center

    Als wir dann nach einer Weile den Ausgang aus dem riesigen Komplex gefunden haben (Das Problem kam mir bekannt vor…) stand ich vor dem Weihnachtsbaum, es war inzwischen dunkel und die Lichter leuchteten bunt und farbenfroh.

    Der Weihnachtsbaum am Rockefeller Center  (bei Nacht)

     

    Da musste ich einen Moment inne halten und spürte, wie ich eine Gänsehaut bekam –  denn genauso habe ich ihn mir vorgestellt. Wow! 

    Der entzauberte Zauber war vergessen, da stand er, „mein“ Weihnachtsbaum, voller bunter Lichter, riesig groß und an der Spitze den hell leuchtenden Stern!

     

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    Das war mein Moment – für diesen einen Moment vergaß ich alles andere um mich herum und sah „meinen“ Baum an. Die vielen Menschen um mich herum blendete ich kurz mal aus und stand alleine auf diesem Platz. So viele Jahre war es mein Traum, ihn einmal zu sehen und nun stand ich vor ihm. Er leuchtete so wundervoll bunt und im Hintergrund ließ Weihnachtsmusik. Unbeschreiblich.

    Aber: Gefühlt 10 Milliarden Menschen wollten ihn auch sehen und fotografieren und Selfies machen – und der Rockefeller Plaza ist nicht besonders groß …. Und so nach und nach kam ich wieder in die Realität zurück und nahm die vielen Menschen um mich herum wahr.. Uff….

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    Wir schauten auf die Uhr – uah, unser Bus würde bald schon fahren!!!! Wir waren viel zu lange auf dem Top of the Rock und es dauerte ewig, sich durch die Menschenmenge durchzukämpfen.

    Die Lichtershow an dem Gebäude gegenüber begann grad, aber wir hatten leider (leider) keine Zeit mehr, sie komplett anzusehen……

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    Das was wir sahen, war aber wunderschön mit einigen kurzen Gänsehautmomenten.

    Je weiter wir uns vom Rockefeller Center entfernten, desto leerer wurden die Strassen. Nicht leer, sondern leerer! Man konnte also laufen, ohne schieben und ohne drängeln.

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    Mit dem Shuttle ging es zurück zum Hotel.

    Unseren letzten Abend liessen wir in Ruhe ausklingen -und haben auch die vielen Eindrücke vom heutigen Tage noch einmal Revue passieren lassen.

    Am letzten Abend macht sich in mir immer etwas Wehmut breit. Aber morgen würden wir noch fast einen kompletten Tag haben und wir hatten uns auch schon etwas vorgenommen.

     

    Gelaufene Schritte: 16.894

     



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    Ich wünsche euch allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest, egal, wo auf der Welt ihr grad seid!

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  • Tag 4 – Rockefeller Center, Flatiron, TimesSquare und auf nach Brooklyn

    Tag 4 – Rockefeller Center, Flatiron, TimesSquare und auf nach Brooklyn

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    Tag 4 in New York

     

    Tag 4 begann nicht so schön, denn mein Bekannter, welcher ohnehin gesundheitlich angeschlagen war, wachte heute mit Fieber auf. Wir gingen zwar noch gemeinsam frühstücken, aber dann legte er sich wieder ins Bett. …. und ich machte mich ( leider ) alleine auf den Weg nach Manhattan.

    Die Sonne schien auch heute wieder und es waren um 10°C. Es tat mir leid für M., dass er an so einem schönen Tag im Bett bleiben musste; ….  

     

    Alleine in New York

     

    Alleine durch New York zu streifen ist ein seltsames Gefühl, aber unsicher habe ich mich in Manhattan nicht gefühlt.

    Alle paar Meter traf man auf einen Security-Mann oder auf Polizisten, teilweise schwer bewaffnet. Am 9/11 Memorial oder am Times Square war besonders viel Polizei- Präsenz.

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    Da ich alleine unterwegs war, hatte ich viel Zeit zum Fotografieren – also eine kleine Vorwarnung: Heute wird es selbst für meine Verhältnisse sehr fotolastig
    Manko: Damit die Seite trotzdem nicht stundenlang laden muss, muss ich die Fotos für meinen Blog immer komprimieren und auch wenn viele das Gegenteil behaupten: Das geht immer mit Qualitätsverlust einher….  Ich habe ja den direkten Vergleich.

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    Mein 1. Ziel war der Times Square bzw die kleine Aussichtstreppe, um sich einmal einen Überblick über den Times Square zu verschaffen.

     

    Der Times Square 

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    Da oben ist der berühmte Ball, welcher an Silvester mit großem Countdown nach unten sinkt – und dann gibt es ein großes Feuerwerk am Times Square

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    Ja, man sieht, dass ich mich in diesem Trubel nicht besonders wohl fühle,…..

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    Am Times Square blieb ich nicht sehr lange. Pflichtfotos, ein kurzes Video …. und dann weiter.

    Es ist zu laut, zu viel blinkende Werbung, zu viele Menschen auf einmal – dauernd hupen irgendwelche Autos und irgendwo in der Ferne hört man immer wieder Sirenen … Ich war irgendwie damit erst überfordert …

     

    Vom Times Square zum Rockefeller Center 

     

    Ich lief zum Rockefeller Center – denn ich wollte ENDLICH „meinen“ Weihnachtsbaum sehen.
    DEN Weihnachtsbaum auf dem Rockefeller Plaza. Ich liebe Weihnachten, Weihnachtsbäume, die Lichter, die Musik (bei mir im Auto läuft schon seit Mitte November eine Weihnachts-CD aus den USA) – und den Baum wollte ich so gerne einmal sehen, einmal davor stehen.

    Also lief ich dort hin – bewusst mit einem kleinen Umweg über die 7th Ave

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    Ohne es zu beabsichtigen stand ich dann auf einmal vor dem Eingang des „Top of the Rock“ – der Aussichtsplattform auf dem Rockefeller Center.

    Ich linste hinein – und es war kaum was los. Ganz spontan beschloss ich, einmal hinauf zu fahren, denn unser gemeinsamer Besuch im Rahmen des City Passes würde gegen Dämmerung sein. Dachte ich zumindest zu dem Zeitpunkt noch,…..

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    Die Aussichtsplattform „Top of the Rock“

    Die Aussichtsplattform besteht aus mehreren Etagen (67., 69. und 70. Stock), zwei davon Freiluft. Ganz oben (Höhe: 260 Meter!!)  hat man eine ungehinderte Sicht ohne Glas oder Gitter, hier ist aber auch wenig Platz.

    Vorteil beim Top of the Rock: Man kann den Central Parc sehen und hat einen schönen Blick auf das Empire State Building, vor allem, wenn abends die Lichter angehen ist der Ausblick fantastisch!

    Eintritt: 34 $ für einen Erwachsenen.

    Tickets gibts hier: https://www.topoftherocknyc.com/plan-your-visit/tickets

    Im City Pass ist ein Eintritt zum Top of the Rock inkludiert. Wer zum Sonnenuntergang rauf möchte, sollte sich aber schon einen Tag vorher diese Uhrzeit sichern und berücksichtigen, dass es wegen Sicherheitscheck und warten auf den Aufzug bis zu 1 Stunde dauern kann, bis man oben ist.

    Mein Stativ durfte ich mitnehmen und habe es auch benutzt, allerdings durfte ich es nicht ausfahren. Es gibt kleine Mauervorsprünge, wo man seine Kamera drauf legen kann (evtl. mit Bohnensack)

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    Der Central Parc von oben

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    Blick Richtung Times Square inkl. dem „Ball“. Von hier oben wirkt das alles irgendwie sehr winzig ….

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    Die Hell Gate Bridge und davor in blau die Robert F. Kennedy Bridge

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    Das große Gebäude ist das Empire State Building. Leider komplett gegen die Sonne fotografiert

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    Das Empire State Building. Die Aussichtsplattform dort ist ganz oben, also wirklich ganz oben, oberste Etage – und Freiluft mit Schutzgittern.

     

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    Oben auf der Plattform stehen viele Bänke. Ich habe mich auf einer gesetzt, um das alles auf mich wirken zu lassen. Man begreift das irgendwie nicht, wie hoch man ist und was man da grad sieht ….

    Die Tage im Dezember sind kurz – und obwohl ich dort noch lange hätte sitzen können, um diesen Ausblick einfach zu geniessen – musste ich weiter, denn ich hatte noch einiges auf dem Plan stehen.

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    Der Weihnachtsbaum am Rockefeller Center (am Tag)

     

    Als nächstes Ziel hatte ich mir den Weihnachtsbaum angedacht, denn der ist in unmittelbarer Nähe zum Aussichtsturm.

    Aber im Rockefeller Center kann man sich verlaufen, es gibt so viele Gänge, Geschäfte, Treppen, ….. und so dauerte es eine Weile, bis ich einen Ausgang Richtung Plaza gefunden habe.

    Und nachdem ich dann endlich ‚draussen‘ war, stand ich wenige Schritte weiter direkt unter „meinem“ Weihnachtsbaum.

    Mein 1. Gedanke: WOW, WOW …. Da ist er ja, WOW ……

    Mein 2. Gedanke: Hm … das ist er also jetzt?! Hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt

    So am Tag und direkt unter dem Baum stehend fehlte doch etwas der Zauber, welchen ich mir davon versprochen hatte …..

    Vielleicht musste ich nur den Blickwinkel ändern ….

    Ich lief etwas auf dem Platz herum …. oder nein, eigentlich schob ich mich durch die Menschenmengen durch. Es gibt ein paar ideale Fotospots, um Baum, Gebäude, Engel und Eisbahn zu fotografieren – aber genau da haben sich professionelle Touri-Fotografen niedergelassen. Für teuer Geld kann man sich vor dem Baum fotografieren lassen.

    Ich fotografierte irgendwie drumherum, hatte aber bald die Nase voll, dauernd angerempelt zu werden oder statt dem Baum irgendeine unerwartet in die Luft  gehaltene Kameras von irgendwelchen anderen Touris zu fotografieren …..

    Ja, ich war enttäuscht,…. da stand er, „mein“ Weihnachtsbaum. Aber dieses ganze drumherum ….. Ne, das brauchte ich jetzt grad nicht so …..

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    Ein weiteres Ziel für meinen heutigen „Elly allein in New York“ – Spaziergang: Die Brooklyn-Bridge.

    Die ersten Kilomter lief ich zu Fuß, für den Rest nahm ich aber einen Bus.

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    .Hier die Fotos vom Weihnachtsbaum und von unterwegs:

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    Ich war etwas genervt von diesen Menschenmassen…. Und doch glücklich, endlich einmal hier sein zu dürfen

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    Gegenüber vom berühmten Rockefeller Plaza. Die Kirche ist die St. Patrick’s Cathedral

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    St. Patrick’s Cathedral

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    Die 6. Ave im Weihnachtslook

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    Auch hier wieder die Comicfiguren, welche sich ein Foto mit ihnen sehr gut bezahlen lassen

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    img_6324Das Chrysler Building

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    Nächster Stop: Das Flatiron Building an der 5th Avenue

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    Weitere Informationen

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    Das Flatiron Building (Bügeleisengebäude)  wurde 1902 errichtet und verdankt seinem Namen seiner Form, welche dem Grundstück, welches ebenso spitz zuläuft, angepasst wurde. An der Schmalseite direkt an der Kreuzung ist das Gebäude grad mal 2 Meter breit. Inzwischen gehört das 91 Meter große Gebäude zu den Wahrzeichen von New York..

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    Die Brooklyn Bridge

     

    Dann ging es aber endgültig zur Brooklyn Bridge – mein Wunsch: Einmal über die Brücke laufen..

     

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    Weitere Informationen

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    Die Brooklyn Bridge gehört zu den ältesten Hängebrücken der USA.

    Sie überspannt den East River und verbindet Manhattan mit Brooklyn.
    1883 fertig gestellt war sie die längste Hängebrücke der Welt. Bereits am 1. Tag im Mai 1883 überquerten um 1800 Fahrzeuge die Brücke – und über 150.000 Menschen liefen zu Fuß über die Brooklyn Bridge. Schon damals wurde für die Überquerung eine Maut kassiert, damals sogar für Fußgänger (1 Cent)
    Damals gab es auf der Brücke auch noch Gleise, daher sind die Rampen zur Brücke sehr flach. 1950 wurden die Gleise jedoch entfernt.

    Der beiden Türme sind mit neugotischen Verzierungen versehen und bestehen aus Granit.
    Vorlage für diesen Stil sollen die gotischen Bogenfenster aus der Divi-Blasi-Kirche in Thüringen sein, dem Wohnort von dem deutsch-amerikanischen Ingenieurs der Brücke –  John August Roebling

    Seit 2009 wird sie sarniert und zeitgleich wird am Fuße der Brücke in Brooklyn der Brooklyn-Bridge-Park errichtet.
    Ende 2016 sollen die Sarnierungsarbeiten abgeschlossen sein, als ich Anfang Dezember dort war, war aber noch eine größere Baustelle unter der Brücke.

    Der Weg für die Fußgänger ist oberhalb-mittig der Auto-Fahrspuren.

    Technische Daten:

    Gesamtlänge: 1834 Meter
    Länge zwischen den Ankern der Tragkabel: 1068 Meter
    Breite: 25,9 Meter -> Platz für 6 Fahrspuren.
    Für die Seile wurden insgesamt 24.000 km Draht verwendet

    Täglich passieren ca 120.000 Fahrzeuge, um die 4000 Fußgänger und etwa 3100 Radfahrer die Brücke, bei den Fahrzeugen gibt es eine Einschränkung auf Fahrzeuge bis zu 3,4 m Höhe und 2,7 t Gesamtgewicht.

     

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    Die Brücke im Hintergrund ist die Manhattan Bridge

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    Blick von der Brücke Richtung Süd-Manhattan

     

    Angekommen auf der anderen Seite ging ich zur Washington Street – dort gibt es das bekannte Fotomotiv mit der Manhattan Bridge und dem Empire State Building.

    Es dämmerte schon.

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    Durch den Brooklyn Park ging ich auf die andere Seite der Brücke

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    Manhattan in der Abenddämmerung – Ausblick vom Brooklyn Parc

     

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    Objektiv: Canon 10-18 mm
    Mein Standort für diese Fotos:

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    Weitere Informationen

     

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    Vom Brooklyn Parc hat man auch einen schönen Blick zur Freiheitsstatue

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    Da meine Finger kurz vorm abfrieren waren, machte ich mich auf den Weg zurück – allerdings nicht ohne kurze Fotostops

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    Unter der Brooklyn Bridge war eine Art kleiner Weihnachtsmarkt

     

     

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    Die Manhattan Bridge  (Leider muss ich die Fotos für den Blog immer komprimieren, ansonsten wären wg der vielen Fotos die Ladezeiten viel zu hoch)

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    Und dann ging ich wieder zu Fuß über die Brooklyn Bridge –  die Lichter von Manhattan immer vor mir

     

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    Für Stativaufnahmen ist die Brücke a) zu wackelig und b) ist es auch viel zu voll dort, ganze Menschenmassen schieben sich über die Brücke

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    Mein Shuttle zurück zum Hotel fuhr allerdings ab Times Square …… uff ….. wobei …. den TimesSquare bei Nacht zu erleben ist bestimmt auch mal interessant

     

    Der Times Square bei Nacht

     

    Nachts ist es mit der Reizüberflutung noch extremer als am Tag. Die blinkende Werbung fällt viel mehr auf und es ist bedeutend voller.

    Auf die Aussichtstreppe schaffte ich es trotzdem, irgendwie ….

     

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    Absoluter Wahnsinn …. 

     

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    Der Weihnachtsbaum am Rockefeller Center wäre zum greifen nah gewesen – beleuchtet ….. Dann wirkt er bestimmt anders als am Tag,… dachte ich. Aber meine Füße wollten nicht mehr, keinen Schritt mehr, nur noch zum Shuttlebus. Also doch nicht mehr zum Weihnachtsbaum, …. dann halt morgen!

    …. oh man, meine Füße leiden in New York ganz schön ……

    …. der Shuttle brachte mich dann zurück zum Hotel. Meinem Bekannten ging es etwas besser. Wir haben uns noch eine Weile in die Lobby gesetzt, etwas zusammen getrunken und den Tag ausklingen lassen …

     

    Gelaufene Schritte heute: 23.114

     

    Gute Nacht!

     

    Vorschau: Morgen gehts aufs Empire State Building…. und nochmal aufs Top of the Rocks, allerdings mit Hindernissen ……  Was uns (zusammen mit ein paar anderen Besuchern) da passiert ist und was wir noch unternommen und erlebt haben, lest ihr übermorgen in Teil 5 !!!!

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  • Tag 3 – Vom Times-Square zum Central Park –  und ein Besuch in der Oper

    Tag 3 – Vom Times-Square zum Central Park – und ein Besuch in der Oper

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    New York – unser 3. Tag in der Stadt, die niemals schläft 

    …. und weiter gehts.

     

    Heute auf dem Plan:

    Vom Times Square zum Central Parc und am Abend gehts in die Metropolitan Oper.

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    Gelaufene Schritte: 16.529

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    Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, lassen wir es ruhig angehen.

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    Wir haben bereits gestern ein paar Punkte von unserer To-Do Liste gestrichen und werden es heute auch wieder tun.

    Dadurch sehen wir zwar nicht alles (und das würde man selbst in 2 Wochen nicht schaffen!), aber zum einen ist mein Bekannter gesundheitlich etwas angeschlagen und zum anderen hat man nichts davon, wenn man von einer Attraktion zur nächsten hetzt.

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    New York ist die reinste Reizüberflutung, egal, wo man ist ….

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    Wir nehmen uns Zeit, alles auf uns wirken zu lassen und leben den Moment.

    Im Nachhinein betrachtet bereuen wir das auch nicht, wir haben trotzdem viel gesehen – aber uns auch erholen und zwischendurch entspannen können.

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    Daher stehen wir heute auch mal etwas später auf und frühstücken ganz in Ruhe. Erst am späten Vormittag brechen wir Richtung NY City auf.

    Der Bus lässt uns am Times Square raus und von dort schlendern wir gemütlich Richtung Central Parc.

     

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    Noch in New Jersey auf dem Weg nach NY City

     

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    Skyline von New Jersey aus

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    Hallo Olaf! Meine Kinder werden sich freuen, wenn ich ihnen dieses Foto zeige!

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    Die Comicfiguren laufen am Times Square rum – lässt man sich mit ihnen fotografieren, soll es um 20 $ kosten,… für ein Foto ….. In unserem Hotel waren Gäste, denen das passiert ist.

     

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    Er ist noch nicht einmal offiziell der Präsident – aber die Vermarktung läuft schon auf Hochtouren

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    Der Central Parc

    Die grüne Lunge von Manhattan. Bis zu 500.000 Besucher wurden hier schon an einem Tag gezählt.
    Bereits 1873 wurde der Central Parc fertig gestellt. Knapp 350 ha ist er groß und nimmt so ca 6 % der Fläche von Manhattan ein.
    Er ist komplett rechteckig mit Seitenmaßen von etwas über 4 km x knapp 900 Meter.
    Insgesamt schlängeln sich 93,5 Kilometer Fußwege durch den Parc.

    Rund 25 Millionen Menschen besuchen den Parc pro Jahr.
    Wenn man ihn nicht zu Fuß durchlaufen will, kann man eine der vielen Kutschen nutzen. Die Preise liegen bei um 4 USD pro Minute und pro Kutsche.

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    Im Central Parc haben wir uns sehr viel Zeit gelassen – und es nicht einmal bis zur Mitte geschafft

     

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    Das Plaza – die meisten kennen es sicherlich aus „Kevin allein in New York“

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    Was für eine Stimme!!!!

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    Ich habs ja etwas mit Brücken und daher wollte ich unbedingt die Bow Bridge im Central Parc sehen.
    Man kennt sie aus vielen Filmen, leider ist sie meistens Kulisse für eher traurige Szenen.
    Ausserhalb von Filmdrehs gilt sie aber als eine der romantischten Brücken im Central Parc und wird zum Beispiel oft für Heiratsanträge genutzt.
    Die Bow Bridge ist eine sehr malerische, gusseiserne Brücke, welche 1862 erbaut wurde und die einen wunderschönes Dekor aufweist. Der Fußweg der Brücke besteht aus Lapachoholz. Wird es nass, verfärbt es sich leicht rötlich.

     

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    Es dämmerte bereits, die Sonne stand tief am Horizont, irgendwo versteckt hinter den unzähligen Wolkenkratzern Manhattans

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    Einer meiner Lieblingsorte in New York. Es ist so ruhig, man hört die Vögelchen zwitschern und die Gänse drehen ihre Runden auf den vielen Teichen. Dass man sich grad mitten in einer Millionenmetropole  befindet, sieht man erst, wenn man am Park-Rand die Hochhäuser sieht.

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    Das berühmte „The San Remo“ – ein Luxus-Apartmenthaus direkt am Central Parc.
    Berühmte Einwohner sind zum Beispiel Dustin Hoffmann, Steven Spielberg und Bruce Willis.

    Madonna hat sich auch auf ein Apartment beworben, jedoch hat sich die Eigentümervertretung gegen sie entschieden.

     

    Das Metropolitan Opera House

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    Zeitig gingen wir Richtung Lincoln Center, denn dort befindet sich auch das Metropolitan Opera House.

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    Im Lincoln Center haben wir noch in Ruhe zu Abend gegessen, bevor es dann ins Opernhaus ging.

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    Wir hatten Karten für „La Bohème“

    Auch hier gab es natürlich einen Sicherheitscheck am Eingang. Mein Fotorucksack wurde noch gesondert kontrolliert. 

    Unsere Plätze lagen im Family Circle, das sind die günstigen Plätze ganz oben und ganz hinten. Weiter vorne zahlt man mehrere hundert USD pro Ticket, außerdem gilt eine Kleiderordnung.

    Die Oper war ein Erlebnis, welches man nicht alle Tage erleben kann / darf. Dank der guten Akustik haben wir oben alles sehr gut hören können. Neben den Sängern beeindruckten uns aber auch die wirklich fantastischen Bühnenbilder.

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    La Bohème ist eine Oper in 4 Bildern.

     

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    Die Website vom Opernhaus, hier gibt es das Programm und man kann auch die direkt die Tickets kaufen

    http://www.metopera.org/

     

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    Die Metropolitan Oper – auch MET genannt

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    Zwischen den ganzen Gästen in edelster Garderobe fühlte ich mich anfangs doch etwas underdressed, aber im Family Circle gibt es ohnehin keine Kleiderordnung

     

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    Unsere Plätze. Die Bühne weit weg ….

    Mein Bekannter besucht oft Opern und hat für uns beide Operngläser mitgebracht

     

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    Direkt vor dem Sitz gab es einen kleinen Display – hier gab es Übersetzungen in verschiedene Sprachen, auch in Deutsch

     

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    Panorama

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    Sehr beeindruckende Bühnenbilder

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    Die Zeit verging sehr schnell.

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    Um 23 Uhr war die Oper zu Ende – und wir fuhren müde, aber voller toller Eindrücke zurück ins Hotel

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    Morgen ….. ja, der morgige Tag würde nicht so toll anfangen, …. dazu später in Teil 4

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  • Tag 2  – One World Trade Center und Schifffahrt um Manhattan

    Tag 2 – One World Trade Center und Schifffahrt um Manhattan


     

    Heute gehts endlich nach New York City!

    Jetlag sei Dank waren wir zeitig wach und gingen nach unten ins Frühstückscafé. Für um die 10 € p.P. bekommt man ein einfaches Frühstück.

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    Der New York City Pass

     

    Übrigens ein kleiner Tipp:

    Wenn man New York besucht, gibt es diverse City-Pässe, mit denen man vergünstigten Eintritt hat und teilweise auch nicht bei den Attraktionen anstehen muss.

    Wir haben uns nach langer Überlegung für den City-Pass entschieden.

    Er umfasst:

    • Das Empire State Building (einschließlich Audiotour)
    • Das Top of the Rock ODER das Guggenheim Museum (einschließlich Audiotour)
    • Freiheitsstatue und Ellis Island ODER eine der Circle Line Bootstouren
    • Das 9/11 Museum ODER das Intrepid Sea, Air and Space Museum
    • Das American Museum of Natural History
    • Das Metropolitan Museum of Art (einschließlich Zugang zum Met Breuer und Met Cloisters am selben Tag)

     

    Kosten: Um die 110 € p.P. , dafür hat man die Eintritte zu den o.g. Attraktionen und man kann an den Warteschlangen vorbei.

     

    Eine Übersicht aller City Pässe und die Kosten gibt es auf folgender deutschsprachigen Seite, dort könnt ihr sie auch direkt bestellen:

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    http://www.newyorkcity.de/rabatt-paesse-fuer-attraktionen-in-new-york/

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    Man muss überlegen, wie lange man vor Ort ist und was man unbedingt sehen möchte – und dann schauen, welcher der drei Pässe am besten dazu passt.

    Leider nicht im City-Pass: Tickets für das One World Trade Center, die Tickets haben wir gesondert bestellt.

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    Zurück zum Reisebericht:

     

    Das One World Trade Center

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    Für heute hatten wir die Tickets für das One World Trade Center.

    Gebaut wurde er ungefähr an der Stelle, wo damals die Twintowers standen.

    2014 wurde der Wolkenkratzer fertig gestellt und ist mit 541,3 Meter das höchste Gebäude von den USA und der sechsthöchste Turm der Welt.

    Ursprünglich sollte er Freedom-Tower heissen und noch heute nennen ihn viele Amerikaner Freedom-Tower, da für sie das Word Trade Center eben jener Komplex war, welcher damals nach den Anschlägen eingestürzt ist – sie weigern sich, den neuen Turm ebenso zu bezeichnen.

    Die Aussichtsplattform wurde erst im letzten Jahr eröffnet, sie befindet sich in den Etagen 100 und 101 auf  386 Meter bis 406 Meter Höhe!

    Die Tickets für das One World Trade Center habe ich 2 Wochen vor der Reise hier bestellt:

    Tickets für das One World Trade Center – Deutschsprachige Seite

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    Adresse: Der Haupteingang befindet sich an der West Street (Ecke West und Vesey Street)

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    Öffnungszeiten:

    Ganzjährig:
    Montag – Sonntag: 9:00 Uhr bis 20:00 Uhr
    Im Sommer:
    6. Mai – 10. September 2016
    Montag – Sonntag: 9:00 Uhr bis 22:00 Uhr

    Am 11. September ist das One World Observatory für die Öffentlichkeit geschlossen

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    Eintrittspreise:

    Die Ticketpreise fangen bei 32 Dollar für Erwachsene und 26 Dollar für Kinder an.
    Kinder unter 5 Jahren bezahlen keinen Eintritt

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    Die Aussichtsplattform bietet ein 360°- Panorama über ganz Manhattan. Man befindet sich aber die ganze Zeit im Gebäude und genießt die Aussicht aus riesigen Panorama-Glasfenstern. 

     

     

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    Der One World Trade – Tower

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    Wie auf allen Aussichtstürmen gelten auch hier strenge Sicherheitsvorschriften.
    Ähnlich wie am Flughafen wird auch hier der Rucksack durchleuchtet und man wird durchsucht.

    Mein Stativ wurde mir abgenommen und ich bekam einen Pfandbon.

    Der Aufzug brachte uns in Rekordzeit nach oben – und gewährte Einblicke in die Entstehung von Manhattan, leider war der Aufzug sehr voll und alle hielten ihre Kameras nach oben – nunja, ich ja auch ;)

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    Oben angekommen gab es auf einer großen Leinwand noch eine Video-Vorführung und wir haben ungeduldig abgewartet, schließlich wollten wir endlich zur Aussichtsplattform!

    Aber dann …. dann gab es einen absoluten Gänsehautmoment, wirklich DEN perfekten Moment, der einen fast die Tränen in die Augen treibt.

    Um euch aber eine eventuelle Überraschung nicht kaputt zu machen, verrate ich aber nicht, was da passiert ist ;)

    Anschließend ging es eine Etage tiefer und somit dann auch in die Etage mit den Panorama – Fenstern!

    Ein atemberaubender Anblick, überwältigend und irgendwie schien es sehr unwirklich. Das Wetter war perfekt!

    Wir sind zweimal die Runde gegangen und haben uns anschließend in dem Café auf der Aussichtsetage etwas gestärkt. Über 2 Stunden waren wir dort oben, geplant war das so nicht ….

    Ich lasse mal ein paar Fotos sprechen, auch wenn sie – wie immer – es nicht so wieder geben, wie es tatsächlich war

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    Manhattan – Blick Richtung Norden. Perfekte Sicht bei strahlendem Sonnenschein

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    Da steht sie!!! Die Freiheitsstatue!!!  Rechts sieht man Ellies Island.

     

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    Ellies Island.
    1892 wurde auf der ca 11,1 ha großen künstlichen Insel die Einreisebehörde für New York (Staat und Stadt) eröffnet und zudem war hier über 30 Jahre die zentrale Sammelstelle für die Immigranten der gesamten USA. Bis 1954 durchliefen ca 12 Millionen Einwanderer diese Einreisebehörde!  Seit 1990 ist hier das Museum zur Geschichte der Einwanderung in die Vereinigten Staaten

     

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    Ellis Island Departure

     

     

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    Ich hatte noch nie in einem Café so eine atemberaubende Aussicht !!! Wow

    20161202-img_2569     Das Empire State Building

     

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    Blick über die Upper New York Bay (gegen die Sonne fotografiert)
    Um die Stadt bei einem Jahrhunderthochwasser zu schützen, könnte man hier drei Stauwehre errichten. Ähnliches wurde bereits in London gebaut.

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    Ein letzter Blick auf die Freiheitsstatue von oben – dann ging es wieder nach unten

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    Auf die Aufzugfahrt nach unten war kurzweilig – Man bekam das Gefühl vermittelt, von aussen um das Gebäude drumherum zu fliegen. Richtig genial!

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    Anschließend besuchten wir das 9/11 Memorial.

    Genau an der Stelle, wo damals die Twin-Towers standen, befinden sich nun zwei große Wasserbassins mit Wasserfällen, diese sind mit einer Kupferumrandung abgegrenzt, auf welcher sich die Namen der 2983 Menschen befinden, welche bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 und vom 26. Februar 1993 ums Leben kamen. Es finden sich die Namen der getöteten Menschen im World Trade Center (11. September 2001 und 26. Februar 1993), im Pentagon, in den vier entführten Flugzeugen sowie alle ums Leben gekommenen Rettungskräfte und freiwilligen Helfer. Die Namen der Attentäter finden sich hier selbstverständlich nicht. Eine besonderes Andenken: Wenn eines der Opfer Geburtstag gehabt hätte, wird eine weiße Rose in seinen Namen gesteckt.

    Es ist ein sehr beklemmendes Gefühl, wenn man hier steht und sich an die Bilder von damals erinnert. Wenn man darüber nachdenkt, was genau hier damals passiert ist.

    Jeder, den man fragt, weiß noch genau, was er an diesem Tag gemacht hat und wie er davon erfahren hat.

    Schlimm fand ich die vielen Besucher, die dort lachend Selfies von sich gemacht haben. Wie kann man an so einem Ort lachen?!  Irgendwie verstehe ich das nicht. Mir ist der Besuch von diesem Ort doch etwas nahe gegangen ….

     

     

     

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    Mein Bekannter hat noch ein Video gemacht und mir erlaubt, dass ich es hier hochladen darf. Vielen Dank M. !!!

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    Geplant war eigentlich, direkt im Anschluss das dazugehörige Museum zu besuchen.

    Die Tickets dafür sind im City Pass enthalten.

    Aber – die Sonne schien so schön, wir beschlossen, am Hudson River entlang zum Bootsanleger für unsere Schifffahrt am späten Nachmittag zu laufen, ca 6 km waren das.

    Spaziergang am Hudson River

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    Eines meiner Lieblingsfotos aus dem NY-Urlaub – weil es mich an die schöne Stimmung dort erinnerte. Die Sonne schien, von dem Lärm aus der Stadt bekam man wenig mit, man lief am Wasser entlang, teilweise durch kleine Parcs. Wie schön muss das hier im Frühling sein, wenn alles grünt und blüht?

     

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    Gegen die Sonne fotografiert – der One World Trade Center überragt alle

     

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    Blick Richtung New Jersey – Newport

     

    Schifffahrt um Manhattan 

     

    Unsere Schifffahrt mit Circle Line Sightseeing Cruises (ist im City Pass enthalten) – Einmal um Manhattan –  begann um 15.30 Uhr, kurz vor dem Sonnenuntergang.

    Auf dem Deck pustete der eisige Wind, ich blieb trotzdem dort, dick eingemummelt, um ein paar Fotos machen zu können.
    Da sag mal einer, ich würde mich für die Fotos auf diesem Blog nicht ins Zeug legen! Fast weggepustet wäre ich, direkt in den Hudson River  …. naja, ok, das ist etwas übertrieben. Aber kalt war es wirklich, brrrrrrr

     

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    Dick eingemummelt

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    Die Südspitze von Manhattan

     

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    Wir fuhren dicht an der Freiheitsstatue vorbei

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    Etwas herangezoomt

     

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    Freiheitsstatue und Süd-Manhattan im Licht der untergehenden Sonne

     

     

     

     

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    Dann ging es unter die Brooklyn Bridge drunterher – meine Lieblingsbrücke in NY. Und nun war sie direkt vor mir – wow!

     

     

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    Hinter der Brooklyn Bridge ist in direkter Nähe die Manhattan Bridge

     

     

     

    Wir drehten um und fuhren noch einmal um die Südspitze

     

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    Das war wirklich schön – wir sahen, wie die Sonne unterging und in Manhattan die Lichter angingen.

    Die Schifffahrt dauerte insgesamt 1,5 Stunden.

     

    Nach der Schifffahrt gingen wir zur Bushaltestelle am Times Square und fuhren von dort zurück zum Hotel.

     

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    Kein guter Ort, um einen entspannten Tag ausklingen zu lassen, denn es ist hier einfach nur laut, überall blinkt und leuchtet Werbung und die Menschen schieben sich über durch die durch Zäune abgegrenzten Gehwege ….. Nein, meins ist das nicht, ….. Aber die Plattform am Times Square stand trotzdem für die kommenden Tage auf meiner Wunschliste. Den Time Square muss man einfach mal erleben. Das ist die pure Reizüberflutung!!! 

     

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    Gelaufene Schritte: 24.605

     

    Gute Nacht!  Morgen nehme ich euch mit in die Oper !!!!

     





     

     

     

     

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  • Tag 1 – Unsere Anreise nach New York: Lufthansastreik und Taxiwucher

    Tag 1 – Unsere Anreise nach New York: Lufthansastreik und Taxiwucher

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    New York

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    Normalerweise freue ich mich schon Wochen vor der Abreise, aber in diesem Fall war meine Vorfreude doch sehr getrübt ….

    Grund: Die Lufthansa hat Streiks angekündigt.
    Ausgerechnet jetzt ….

    Was passiert, wenn unser Flug gestrichen würde?
    Die Lufthansa würde die Flugkosten erstatten. Aber Kosten für das Hotel, den City-Pass und die Karten für die Oper? Die nicht …
    Würde im Streikfall die Reiserücktrittversicherung greifen? Nein! Ein Streik zählt als „höhere Gewalt“ und somit werden eventuelle Stornokosten nicht von der RRV abgedeckt. 
    Das heißt: Wenn man weiß, dass der Flug ausfällt, sofort umbuchen, wenn es einen vergleichbaren Flug gibt!


    Ich habe im Vorfeld schon abgecheckt, wann welche Flüge gehen und obwohl unser Flug erst am Donnerstag Nachmittag ging, war ich schon am Dienstag Abend abflug-bereit und mein Bekannter ebenso. Im Streikfall wären wir einen Tag früher zum Flughafen gefahren um umbuchen zu können.
    Die Lufthansa streikte mehrere Tage und auch an den beiden Tagen vor unserem Abflug wurde gestreikt. Das führt nicht nur zu Ausfällen fast aller Flüge, ein weiteres Problem ist, dass die Flugzeuge später unter Umständen nicht da sind, wo sie sein sollten…..


    Meine Nerven waren arg strapaziert, über 10 Jahre habe ich von NY in der Vorweihnachtszeit geträumt und jetzt, wo ich so kurz davor war, diesen Traum endlich verwirklichen zu können, wird gestreikt,…..

    Am Tag vor unserem geplanten Abflug kam die erlösende Nachricht:

    lufthansa

    planmaessig

    JAAAAA! Wir fliegen planmäßig!

    Am Donnerstag früh fuhren wir los. Erst mit dem Auto, dann mit dem Zug.

    Am späten Vormittag trafen wir am Flughafen Düsseldorf ein.

    Die Koffer gingen auf Reise, wir warteten aufs Boarding und so langsam begann ich zu realisieren: Es klappt wirklich! Ich fliege nach New York!

    20161201_115707

    20161201_123623

    Da ist es – unser Vögelchen. Ein Airbus A340-600

    20161201_125122

    Dieses Foto habe ich an die WhatsApp Gruppe meiner Familie geschickt mit den Worten: „Wir sitzen im Flieger, es geht wirklich gleich los!“

    Meine Familie und auch meine Kollegen haben mitgezittert und mitgehibbelt – und sich mit mir gefreut, dass wir nicht vom Streik betroffen waren!

    20161201_131053

    Auf dem Rollfeld in Düsseldorf

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    Gute Filmauswahl – meine Kinder hätten auch ihren Spaß gehabt

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    Die Toiletten waren im „Keller“ des Fliegers

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    20161201-img_2508

    Flug über Kanada

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    Landeanflug auf Newark

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    …. mit einem kurzen Blick auf Manhattan. Alle, die links im Flieger saßen, hatten den deutlich besseren Blick auf Manhattan

    20161201_213436

    Vom Rollfeld aus sah man in der Ferne die Skyline von New York.

    Weiter ging es mit dem Taxi. Per S-Bahn und Co wäre aufwändig gewesen und vor allem wären wir auch lange unterwegs gewesen, da es keine direkte Verbindung vom EWR nach North Bergen in New Jersey gibt.

    Taxi sollte 50 USD  + 15 USD Maut kosten. Tatsächlich bezahlt haben wir aber 80 USD, da sich der Taxifahrer selbstständig ein sehr gutes Trinkgeld berechnet hat. Wir waren von der Anreise aber völlig übermüdet und haben das viel zu spät bemerkt,….

    Wir hatten auf der Taxifahrt immer wieder einen Blick auf die Skyline von Manhattan. Inzwischen war es dunkel geworden, die Immigration am EWR (Newark) hat über 1 Std gedauert ……

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    Unser Hotel lag – wie ihr gelesen habt – nicht in NY, sondern in North Bergen.

    .

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    Karte:

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    Ich hatte den Anspruch, ein großes Zimmer mit 2 großen Betten + eigenes Bad zu haben, mein Budget ließ diese Konstellation mitten in Manhattan aber nicht zu.
    Das Hotel liegt ca 8 Km vom Times Square entfernt und ich dachte, das bisschen fahren jeden Tag – und dafür großes Zimmer und eigenes Bad …. das geht wohl!

    IRRTUM!

    Denn was ich völlig unterschätzt habe, ist der Strassenverkehr in und um New York.

     

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    Für die nicht einmal 8 km brauchten wir immer ca eine 3/4 Stunde, ….. jeden Tag 1,5 Std, man nur im Bus sitzt, ….. viel zu schade für die wertvolle Zeit in New York.

    Sollte ich irgendwann noch einmal nach NY kommen, würde ich den Aufpreis für ein zentrales Hotel in Kauf nehmen …..

    .

    Unser Hotel:

    http://www.meadowlandsviewhotel.com/

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    20161206-20161206_100103

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    Rezeption

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    Der Frühstücksbereich

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    Nicht alle Etagen waren so düster – Unsere war es aber …. hat uns nicht so gut gefallen, die anderen Etagen waren heller und wirkten dadurch freundlicher.
    Zitat meines Bekannten: „Das Düstere hier ….. das ist wie lebendig begraben zu werden ….“

    .Nicht a

    .

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    Unser Zimmer: Executive Business Double Room. Groß und geräumig mit kleinem Badezimmer und WLAN

    20161201_181159

    Das Badezimmer – links die Badewanne

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    Der Ausblick aus dem Zimmer. Mehrere mehrspurige Strassen, zwei Gleisen und eine LKW-Vermietung ….. na denn ….. Wobei es interessant war, das Verkehrsaufkommen aus dem Fenster anzusehen, das war wie in einem Ameisenhaufen

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    Wir gingen noch oben in das Restaurant. Dort gab es üppige Mahlzeiten für normale Preise.

    …. und danach gingen wir direkt schlafen, obwohl es noch relativ früh war ….. Nach Deutscher Zeit war es bereits weit nach Mitternacht (Ich glaube, es war ca 2 Uhr)

    Gute Nacht zusammen!  Morgen gehts nach Manhattan !!!!

    PS : Schritte gelaufen heute: 8612



     

    ..



    .-

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  • New York in der Vorweihnachtszeit

    New York in der Vorweihnachtszeit


    New York in der Weihnachtszeit


    New York

     

    Im Dezember 2016 war ich zusammen mit einem Bekannten 5 Tage in New York – der Weihnachtsbaum am Rockefeller Center war nur eines von vielen Highlights!

    Mein Schrittzähler und meine Kamera glühten um die Wette ;)

    Wegen der vielen Fotos (und auch ein paar Videos) habe ich den Bericht wieder aufgeteilt, es wird 6 Teile geben!

    ..

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  • Floridas Westküste mit 3 Kindern

    Floridas Westküste mit 3 Kindern


     

    Reisezeit: Ende Mai

     

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    Nachdem wir schon die Region Miami und die Florida Keys erkundet hatten, ging es nun an die Westküste von Florida; sie liegt am Golf von Mexico.

     

    Wir haben uns in Cape Coral ein Ferienhaus gemietet.

    In dem Urlauberort Cape Coral gibt es unzählige großzügige Ferienhäuser, viele davon am Kanal liegend und viele davon haben auch einen Pool.

    Die Preise sind um einiges günstiger als die Regionen um Miami oder die Florida Keys.

    Wir blieben 10 Tage in Cape Coral.

     



     

    Plan heute, nachdem wir den gestrigen Tag zum relaxen genutzt haben: Ausflug zu den Delphinen

     

    aber vorher hatten wir  ……. Polizei im Ferienhaus ……

    Aber von vorne:

    Montag, der letzte Montag im Mai – es war Memorialday in den USA, ein ganz wichtiger Feiertag.

    Der Tag begann wie gewohnt mit einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse am Pool

     

     

     

     

     

     

    Und dann wollten wir skypen. Eigentlich …

    Aber ich sah ein Polizeiauto die Straße entlangfahren – mein Sohn findet die Polizeiautos ganz toll, also …..

    Guck mal, ein Polizeiauto fährt grad am Haus vorbei!

    …. und dann …. Ungefährer Wortlaut von dem, was ich dann laut sagte, quasi ein Monolog … Selbstgespräch …. erfüllt von Ungläubigkeit,…….

    „Oh, es hält an…“

    „Die Polizisten steigen aus.“

    „Sie laufen Richtung unserem Haus“

    „Sie laufen ZU unserem Haus!“ schock

    Schwerbewaffnet …… auweia ……. Jetzt werden wir verhaftet. Wir haben zwar nichts gemacht, aber trotzdem….. ……

    Kinder, unser Urlaub ist zu Ende. …..

    Und ich bin bald unschuldig im Knast ……was mir wohl angehangen wird ….. 

    Ermittelt Monk eigentlich noch?
    Vielleicht kann er mir helfen ….. oder Moment, wir sind ja in Florida, CSI Miami, ……Horatio ……
    Besser ich gehe raus und stelle mich, dann bekomme ich eine milde Strafe und die Kinder werden verschont. ….

    Ich gehe raus -aber bevor ich mich vorsorglich vor den Polizisten auf den Boden schmeiße, fängt der Polizist an, etwas von Mietwagen zu reden und ob alles ok sei.

    Öhm….. ja, uns geht’s gut, aber was ist denn los?

    Und da kam dann auch schon die Verstärkung, zwei Polizeiwagen standen nun von vor unserem Ferienhaus…. Sehr zu Freude der Nachbarn….. ….. die standen schon fragend an vor deren Häusern und schauten zu uns rüber ….. Was macht man in so einer Situation? Den Nachbarn freundlich zuwinken?! Die Nachbarn ignorieren…?! Ich entschied mich für das zweite……

    Die Polizisten wollten unseren Mietwagen sehen.

    Neeeee, der ist nicht geklaut, ehrlich nicht. Und wir haben auch niemanden überfahren, …

    Und im Kofferraum ist nur Sandspielzeug.

    ….Aber was war denn nun mit unserem Mietwagen?

    Die Auflösung: Einer der Erwachsenen wollte den Spiegel verstellen und hat dabei wohl versehentlich den SOS-Knopf gedrückt.

    Wir haben einen Notrufknopf? Achso, steht SOS drauf … , ja, das ist naheliegend…… Aber das dann gleich ein Notruf zur Zentrale rausgeht….. wow. Gut zu wissen. Und er funktioniert einwandfrei, wissen wir jetzt auch.

    Wir unterhielten uns noch etwas mit den Polizisten, sie lächelten zwar, aber ich glaube, das sich hinter ihrem Lächeln ein „Immer diese unwissenden Touristen!“ versteckte …..

    Die Polizisten fuhren dann wieder – die Kinder standen begeistert winkend am Fenster, völlig unbeeindruckt davon, wie schneeweiss ihre Eltern immer noch waren ….

    – wir brauchten erst einmal etwas Kaltes zu trinken…..

     


    Die Kinder lagen im Bett und schauten begeistert aus dem Fenster, als die Polizisten fuhren

    So …… zurück zum normalen Urlaubsalltag:

     

    Ausflug zu den Delphinen (Fort Myers)

     

    Für heute hatten wir eine Bootstour gebucht.

    Es war Memorial Day und die Chartergesellschaft hatte mir vor wenigen Tagen eine Email geschrieben, dass wir das berücksichtigen sollen und ca. 1 Stunde mehr Zeit bei der Anfahrt einplanen sollen.

    Daher fuhren wir zeitig los Richtung Fort Myers Beach.

    Die Bootschartergesellschaft hatte nicht übertrieben…. Stau ohne Ende….

    Es dauerte eeeeewig, bis wir in Fort Myers Beach waren.

    Und dann zogen auch noch Wolken auf…..

     

     

    …. schnell noch tanken …..

     

    So kann man es auch im Stau aushalten ….
     Nur mal so für alle, die den Weg von Cape Coral nach Fort Myers Beach kennen :

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    Wir erreichten unser Ziel trotz Stau pünktlich, kauften noch ein paar Getränke im Publix (liegt direkt neben dem Hafen) und gingen dann zum Hafen und schauten uns erst einmal das Schauspiel an, das ein riesiger Gabelstapler ein Boot aus dem Wasser hebt und in das Bootsparkhaus bringt.

    Als würde es nichts wiegen….

    Und es bezog sich immer mehr …..

    Irgendwann begann es zu regnen.

    Ein Mann kam auf uns zu, mit seinem Tablett in der Hand. Es war unser Captain, und er zeigte uns das Unwetter. Es würde gleich wieder wegziehen und dann könnten wir mit Verspätung starten.

    Wir willigten ein.

    Im Wasser sahen wir immer wieder Delphine. Und hofften, gleich auf dem Boot auch welche sehen zu können bzw dass die Tour überhaupt startet
    ……

    Das Unwetter erreichte uns dann und wir standen unter Dach, es war wirklich heftig.
    Keiner von uns konnte glauben, dass wir heute noch starten …..

    Aber der Captain sollte es wohl besser wissen, also warteten wir das Unwetter ab …..

    Und das Unwetter zog vorbei und dann starteten wir tatsächlich zu unserer Bootstour.

    Das Boot samt Captain haben wir bei GoodTimeCharter in Fort Myers Beach gechartert.
    Das kostete zwar ein paar Euro, aber wir hatten für 4 Stunden das Boot samt Captain für uns – und das war TOP! Der Captain kannte sich dort perfekt aus, zeigte uns sehr viel – und war auch sehr kinderlieb! 

    Als erstes fuhren wir Richtung südliches Ende von Fort Myers Beach. Und bald schon sahen wir die ersten Delphine. 

    Danach fuhren wir zu einer Vogelinsel, eine kleine Insel, auf welcher mehrere hundert Vögel leben.

    Dort sahen wir auch Manatees. Zwei Stück, leider noch schwieriger zu fotografieren als Delphine.

    DELPHINE !!!! Unglaublich, wow …… wow wow wow !!!!! Und es kam noch besser !!!!!

     

     

     

     

     

    Dieser Vogel hat merkwürdige Füße – der Grund: Die Füße sehen Würmern ähnlich. Er hält sie ins Wasser, imitiert Würmer, um Fische anzulocken – um
    diese dann zu fressen. 

     

     

    Unser nächstes Ziel war ein Muschelstrand.

    Wir blieben nicht sehr lange, denn die No-See-Ums ärgerten uns…..Das sind diese kleinen Stechbiester, man sieht sie nicht, aber spürt sie umso deutlicher.

     

     



    Unser Boot  –  Mit Dach und kleinem WC 

     





     

     


    Anschließend hieß es wieder Delphine gucken. Wenn er welche in einiger Entfernung sah, gab er etwas Gas und die Delphine sprangen mit den Wellen vom Boot.

    Die Zwillinge bekamen jedes Mal einen Lachflash und meine Älteste war auch ganz aus dem Häuschen.

    Den Sonnenuntergang auf dem Meer nahmen wir auch noch mit, bevor es nach 4 tollen und kurzweiligen Stunden wieder zum Hafen ging.

     



    Man dachte zwischendurch, die Delphine springen direkt ins Boot

    Rosa Löffler – Der Rosa Löffler heisst so wegen seiner Schnabelform. Er dient als Werkzeug zum Fang von kleinen Wassertieren, Krebsen, Schnecken, Fischen, Schnecken und Wasserkäfern.Der “Rosa-Löffler” taucht den halboffenen Schnabel etwas unter Wasser und scheucht dann seine Beutetiere auf, indem er vorwärts geht und dabei den Schnabel hin und her bewegt. Im Winter ist es ihm selbst in Florida zu kalt und er fliegt zum überwintern weiter gen Süden.

    Sorry für die schlechte Quali, aber bei Dämmerung + Zoom schafft meine Kamera keine guten Fotos, aber ich wollte doch die Schnäbel genauer auf dem Foto haben 
    Zum Abschied gabs noch einen tollen Sprung! Tschüss Delfine, Danke, dass ihr und soviel Freunde bereitet habt heute !!!
     

     

    GoodTimeCharter kann ich uneingeschränkt empfehlen.
    Die Kinder fanden es super, unser Captain ging toll auf die Kinder ein, obwohl er kein Deutsch sprach, funktionierte das auch. Wir Erwachsenen fanden die Tour sehr informativ und auch toll, die vielen Tiere zu sehen. Er hat uns alles erklärt und
    uns immer wieder gefragt, ob wir noch spezielle Wünsche hätten, was wir sehen möchten etc.

    Kein ganz günstiger Spaß, aber es lohnt sich!

    Als wir im Hafen anlegten, begann es wieder zu regnen.

    Wir kauften noch ein paar Kleinigkeiten ein und aßen ungewöhnlich spät zu Abend, trotz Regen übrigens auf der Terrasse, da sie überdacht war.

    Das ist unsere Muschelausbeute vom Strand

    Planung für morgen: Ein Faulenzertag

     



     

    Nach dem Frühstück auf der Terrasse am Pool haben wir Postkarten geschrieben

     

    Wir haben ziemlich viele Postkarten geschrieben, alle gingen aber in etwa in die gleiche Region. Wir haben alle zusammen eingeworfen, aber sie kamen kleckerweise mit 7 Tagen Unterschied bei den Empfängern an und zwei Karten sind leider bis heute nicht angekommen 

     

    Am Strand in Cape Coral

     

    Am Nachmittag war ich mit den Kindern am Strand von Cape Coral. Die Männer wollten in Ruhe einkaufen und „in Ruhe“ und „mit den Kindern“ schliesst sich einfach aus   ….. Egal, die Kinder wollten ohnehin an den Strand und auf den Spielplatz und Eis essen und überhaupt alles lieber, als wieder im Supermarkt herumzulatschen – also setzten uns die Männer am Strand ab und fuhren weiter. Der Strand ist nicht besonders groß. Zum Baden ok, aber das Wasser ist sehr trüb. Den Spielplatz fanden unsere Kids aber toll und haben auch lange dort gespielt.

    Heute konnte man etwas Besonderes sehen:
    Um die Sonne hatte sich ein Halo gebildet. Genauer gesagt ein 22°-Halo.
    Er entsteht, wenn das Sonnenlicht durch Eiskristalle gebrochen wird. Die Eiskristalle befinden sich in den Cirrostratus-Wolken und Cirrus-Wolken, welche bei bestimmten Wetterlagen in großer Höhe vorkommen. Weil es dort so kalt ist, bilden sich aus Staubteilchen und den kleinen Wassertröpfchen Eiskristalle in Form von hexagonalen Prismen. Diese brechen das Licht und es entsteht ein Eishalo. Dieses Phänomen ist garnicht so selten und tritt im Schnitt mehrmals im Monat auf. Schönes Naturschauspiel …. bedeutet aber leider viel REGEN in den Folgetagen …

     

    Später spazierten wir dann auf den Steg 
    Auf dem Steg lernte meine Älteste ein amerikanisches Mädchen kennen. Sie konnten sich kaum verständigen, meine Tochter kann einen Satz auf english „My Name is ….“ – die andere stellte sich dann auch vor und dann spielten die beiden auf dem Steg, ohne sich verständigen zu können, verstanden sie sich.

    Wir saßen in der Sonne, in der Ferne regnete es.

    ….. leider zog der Regen später auch zu uns. Aber der Halo hats angekündigt, dieser Erscheinung folgt meistens ein Tiefdruckgebiet…..

     

    Abends waren wir im Outback essen, wir wollten unbedingt Blooming Onion probieren – und ja, es hat sich gelohnt – tolles Restaurant, lecker und kinderfreundlich.

     



     

    Frühstück auf der Terrasse am Pool
    Danach ausgiebig Pool.
    Am Frühen Nachmittag brachten die Männer mich und die Kinder nach Sanibel und fuhren dann nach Fort Myers zum Ford-Edison-Winter-Estate. Das ist nichts für Kinder… Fort Myers zum Ford-Edison-Winter-Estate.

    Edison & Ford Winter-Estate

    Thomas Aiva Edison und der  Henry Ford waren Freunde und hatten ihre Winterquartiere direkt nebeneinander.
    Das ganze ist heute ein Museum – mit kleiner Zeitreise.

    Deutsche detallierte Beschreibung zum Edison & Ford Winter-Estate

    http://www.usatipps.de/bundesstaaten/suedstaaten/florida/edison-and-ford-winter-estates/

     

    Link zum Edison & Ford Winter-Estate:

    http://www.edisonfordwinterestates.org/

     

     

    Fazit der Männer:

    Sie fanden das Museum sehr gut, vor allem den deutschen Audio-Guide.
    Man konnte sich die Räumlichkeiten gut ansehen, es war alles beschrieben und der Audioguide erklärte es auch schön auf deutsch. Es habe sich sehr gelohnt, sagten sie später, als sie uns vom Strand abholten.

     

     

     

     

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     Hier hat ein Genie gearbeitet
     .
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    Sanibel

    Während die Männer im Museum waren, haben wir unsere Strandmuschel aufgebaut und den Strand genossen. Auf dem Weg zum Strand haben wir wieder einmal Delphine gesehen. Wir suchten Muscheln, bauten Sandburgen, beobachteten die verschiedenen Vögel etc.
    Wir fanden wirklich schöne Muscheln, dominierend am Strand waren allerdings diese großen, schwarzen. Meine Tochter hatte den Wunsch, sich einmal in eine Meerjungfrau zu verwandeln, das haben wir dann auch gemacht.  
    Aber Spaß hatte sie trotzdem, hatten sie alle drei. Später gingen wir spazieren, jeder nahm sein Eimerchen mit und wir suchten nach weiteren Muscheln.
    Dabei sahen wir einen Seestern und später spülte eine Welle uns eine kleine gelbe Krabbe vor die Füße. Leider bezog es sich irgendwann und von jetzt auf gleich gab’s einen Wolkenguss, der sich gewaschen hat. Wir waren ja grad auf Muschelsuche und schafften es nicht mehr rechtzeitig zurück zur Strandmuschel …..
    Als wir diese erreichten, waren wir schon klatschnass….. Die Kinder nahmen es glücklicherweise mit Humor und so saßen wir dann patschnass in unserer Strandmuschel, schauten den Regen an und picknickten bei der Gelegenheit erst einmal ausgiebig.
    Übrigens: Die Männer hatten in Fort Myers den ganzen Nachmittag im Museum super Wetter mit Sonnenschein..
    Trotz Regen war es warm, und als der Regen weg war, spielten die Kinder noch etwas am Strand. Zum Baden war es dann aber doch zu frisch, zumindest für uns Frostbeulen. Wir blieben aber jetzt in der Nähe unserer Strandmuschel und bauten weiter an unsere durch den Regen doch etwas demolierte Sandburg.
    Und wir hatten den ganzen (bekannten!!!) Strand für uns alleine, das war schon fast etwas unheimlich 

     

     

     

     

     

     

     
     

    Seeschwalben

     

     

     Hier werden Schildkröteneier geschützt
    Ein Unwetter zog auf – und wir schafften es nicht mehr rechtzeitig zurück zu unserer Strandmuschel …..
    Ausser uns waren alle Touristen weg – und die Vögel eroberten den Strand zurück.
    Einer der schönsten Strände Floridas …. und wir waren ganz alleine dort ….. Wir – und gaaaanz vieele Vögel

     Schade, nix mit Sunset auf Sanibel …..

    Auf dem Rückweg waren die Männer noch im Walmarkt, Abendessen gab’s wie immer auf der Terrasse am Pool. Wieder ein Tag zu Ende…. Ging viel zu schnell…

     



     

    Die längste Tagesausflugstour lag heute vor uns:

    Sunshine Skyway Bridge und Fort De Soto Park

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    Weitere Informationen

     

     

     

    Die Sunshine-Skyway-Bridge
    Sie überspannt die Tampa Bay und gehört mit einer Länge von knapp 8852 Metern längsten Brücken mit einer Schrägseil-Mittelöffnung.
    Der Bau begann 1982, eingeweiht wurde sie 1987.
    Mit ihrer Durchfahrthöhe von knapp 55 Metern ist sie auch imposant hoch. Als wir die Brücke hinauffuhren, riefen die Kinder von der Rückbank: „Wir fliegen!“

    Da ist sie:

    Später erreichten wir den Fort De Soto Park.

     
    Erst bummelten wir auf den Pier. Direkt am Pier waren Delphine, zum greifen nah schwammen sie unter dem Pier; außerdem sahen wir unzählige Vögel, welche vor allem von den Anglern angelockt wurden. Es war so schön, wir vergaßen die Zeit, beobachteten, staunten und genossen diese Atmosphäre.

     2013-05-Tag 017 (4)

    Später gingen wir dann, gestärkt von einer riesigen Portion Eis, zum alten Fort. Die Kinder bestaunten die alten Kanonen und wir erfuhren viel über die Geschichte der Tampa Bay. Man konnte auf das Fort hinaufgehen und hatte eine tolle Aussicht über die Bucht. Irgendwie passend überflog uns mehrere male ein Flugzeug der U.S. Airforce.
    Sunshine-Skyway-Bridge in ihrer ganzen Pracht :-)
     .
    .
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    Auf dem Rückweg fuhren wir etwas durch St.Petersburg und dann Richtung Cape Coral. Zwischenstopp machten wir aber noch in Venice Beach. Bäume mit spanischem Moos säumen den Weg Richtung Strand, immer wieder sieht man diese kleinen Squirrels

     

    Dann kamen wir am Strand an, dort spielte eine Band. Ich bin ja ein Fan von guter Livemusik. Sehr schöner Strand, wäre gerne länger geblieben, aber leider zogen wieder einmal Regenwolken auf. … Wir haben natürlich Haifischzähne gesucht (der Strand soll ja dafür sehr gut geeignet sein) , haben aber leider keinen gefunden.
     Ganz eindeutig, was in diesem Stadion gespielt wird
    .
    Dieses pyramidenförmige Gebäude ist inzwischen auch schon Geschichte …..
    .
    .
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    (kann sein, dass die Reihenfolge nicht ganz stimmt, irgendwie ist das nach 6 Wochen schwer zuzuordnen)
     Die Bäume mit dem spanischen Moos finde ich immer wieder schön.
     .
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    Auf dem Weg nach Cape Coral fuhren wir dann in eine Regenwand hinein. Wir sahen es schon von weitem, und fuhren dann mitten hinein… Von jetzt auf gleich Wolkenbruch, unser Scheibenwischer kam kaum hinterher….Typisch Florida eben
     
    Am Abend gab’s nach dem Abendessen, übrigens natürlich wieder auf der Terrasse, einen Key Lime Pie. Sehr sauer und gleichzeitig sehr süß…. Unser Fall ist das nicht…..
     

    Den Abend ließen wir dann am Pool ausklingen,…..



     

    Heute wurde Geburtstag gefeiert!
    Der Tag begann …. mit einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse am Pool – The same Procedure as every morning usw ^^
    Nach dem Frühstück waren wir im Pool, bis es regnete.

    Dieser Screen ist ein dünnes Netz, Regen kommt durch, Sonne auch, aber kein Krabbeltierchen

     

    Unser Bootsdock am Haus.

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     Auch die Kinder bekamen Geschenke. In den USA kostete es damals einiges weniger als in D
    Der Regen war heute nicht so schlimm – denn wir hatten ohnehin heute etwas vom Wetter unabhängiges vor, das Geburtstagskind (unser Bekannter) wünschte sich, alte amerikanische Autos zu sehen. Und wo geht das, wenn man in Cape Coral ist, am besten? Richtig,
    .
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    Punta Gorda, Muscle Car City

     
    Lage:

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    Weitere Informationen

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    Und was ist das jetzt genau?
    In der Halle eines ehemaligen Walmarkts stehen nun ca 200 amerikanische Autos aus den verschiedensten Zeitepochen, das älteste ist aus den 1920ern.
    Alle Autos sind funktionstüchtig und blitzen und blinken um die Wette.
    Es gibt außerdem noch einen Diner im 50er Stil, einen Shop und überall sind auch sonstige Museumsstücke verteilt.
    Eintritt um 12 € p.P.
     

    Linktip:
    http://musclecarcity.net/

     

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    So viele tolle amerikanische Oldies auf einem Fleck gibt’s selten. Wir
    haben uns auch lange dort aufgehalten. Für Autofans ein absolutes MUSS, wenn man in der Gegend ist.
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    So macht „campen“ Spaß  ….. 

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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    Auf dem Rückweg machten wir noch ein paar Zwischenstops, u.a. wollten wir uns eine dieser gesicherten Wohngegenden ansehen. Sehr nobel alles – und viele hatten neben dem Auto vor der Garage auch ein Golfcar stehen
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    Deutscher Wein

     

     

     

     

     

     

     

     

    So einen Briefkasten hätte ich gerne …

    In diesem Haus werden Ungeziefer ausgerottet.

     

    Am  Abend haben wir zu Hause gegrillt, danach gab’s Geburtstagstorte – und wieder ging ein schöner Tag zu Ende….

     

     

     

     

    Irgendwie war der Kuchen in der Stunde ohne Kühlschrank viel zu weich für die Kerzen geworden  
    …… Prost! …. und gute Nacht :-)


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    Heute haben wir ausnahmsweise nicht zu Hause gefrühstückt, sondern in Fort Myers Beach, und zwar in Heidis Bistro. Ein deutsches Bistro – und mein Vater war glücklich, dass er in Deutsch bestellen konnte. Das Frühstück war super, abwechslungsreich, lecker, allerdings gibt’s auch hier Abstriche bei den Brötchen zu machen…..

    Gegen halb neun fuhren wir los. Wetter: Sonnenschein und blauer Himmel 

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    Heidis Bistro liegt gegenüber vom Strand und nach dem Frühstück gingen wir zum selbigen. Der Strand von Fort Myers Beach ist sehr sehr schön, heller, feiner Sand, türkis-blaues Meer, wenig Wellen, wunderbar – hier hätten die anderen mich absetzten und abends wieder einsammeln können.

     

    Immer im Einsatz für meinen Foto- Reiseblog 

    Ein fast ganzer Sanddollar. Wollte ihn nicht mitnehmen, weil ich mir das „konservieren“ nicht zugetraut habe…

     

     

     

     

     

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    Lovers Key State Park

     

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    Aber wir hatten ja noch mehr vor: Wir wollten zum Lovers Key State Park, in der Hoffnung, Manatees aus nächster Nähe sehen zu können. Vorweg, aus nächster Nähe sahen wir leider keine. Dafür aber viele viele andere Tiere.
    Wir sind zum mittleren Eingang gefahren, parkten, deckten uns im Shop mit kühlen Getränken ein und gingen den Boardwalk entlang. Später ging es eine Straße entlang Richtung Strand, von dort führte ein kleiner Boardwalk zu einem Pier. Alles war sehr schön angelegt und man konnte viele Tiere sehen.
    Zurück zum Parkplatz fuhren wir mit der Tram. Am Parkplatz schrie unsere Nina plötzlich auf, ich glaube, das hat man im halben Park gehört…. Grund: Vor ihr auf dem Weg schlängelte sich eine Schlange.

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    Neben dem Bahia Honda State Park auf den Florida Keys gehört der Lovers Key State Park zu meinen Lieblings-NP  in Florida (Ok, von denen, die wir besucht haben ?  )

    Warum?

    Weil wir so viele Tiere und auch Pflanzen gesehen haben und der Strand auch sehr schön ist. Ebenfalls möchte ich den Shuttle-Service erwähnen, denn an dem Tag war es sehr heiß und die Zwillinge bekamen langsam etwas Probleme wegen der Hitze – daher nutzen wir den Shuttle-Service, welcher uns durch den ganzen Park zurück zum Parkplatz gebracht hat.

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    Im Park kann man sich auch Fahrräder und Kayaks mieten, vor allem, wenn man Manatees sehen möchte, hat man mit dem Kayak sehr gute Chancen.

    Wir sind wie gesagt zu Fuß unterwegs gewesen – mit 3 Kindern erschien uns das am sinnvollsten.

     

    Hier der Link zu der Website des Parks mit allen Infos zu Öffnungszeiten, Kayak – Miete uvm.

    .http://www.loverskeyadventures.com/.

    http://www.loverskeyadventures.com/

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Bedient euch 

     

    Der Sonnenuntergang am Strand fiel wieder einmal ins Wasser…..
    Wolkenbruchartiger Regen, ewig lange….. Wir konnten zwar auf der Terrasse Abendessen, aber durch den Regen war es unangenehm schwül.
    So ein Floridaregenabend kann aber auch ganz interessant sein, Wir machten unser Garagentor auf, holten die Klappstühle und setzten uns in die
    Garage, um uns das Spektakel anzusehen. Das Wasser floss kaum ab und binnen weniger Minuten stand das Wasser auf der Straße. Und was machen Männer, wenn sie große Pfützen sehen? Natürlich ….. ab ins Auto und durchfahren…… da hatte jemand wirklich Spaß, typisch. Später fuhren wir noch zum Strand von Cape Coral, aber die Sonne war schon weg und es fing wieder an zu regnen,….. Also, ein verregnetes Ende eines schönen Tages…. Ob ich wohl noch meinen Sonnenuntergang in Fort Myers am Pier sehen werde…? …..

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Leider wieder kein Sonnenuntergang am Pier …..

    Für Morgen war Gewitter und Regen gemeldet, und weil meine Familie so nett ist
    quittierten sie das mit einem echt fiesen und gemeinen Grinsen ….. *grml*
    ….. Bis morgen


     

    ….. der letzte Tag ……

    Frühstück auf der Terrasse am Pool … und dann? …. Koffer packen *seufz*
    Zwischendurch im Pool abkühlen und dann weiter packen….. Und dann wieder Pool.
    Ab 14 Uhr sollten ja die Unwetter anfangen, so der Wetterbericht…..
    Also wollten wir bis dahin die Sonne noch etwas geniessen.

     

    Als wir irgendwann am Nachmittag zum Walmarkt fuhren, war das Wetter noch ganz gut.
    Wir kauften eine Menge Mitbringsel, vor allem Süßkram, aber auch andere Kleinigkeiten.
    Als wir den Walmarkt verließen, schien immer noch die Sonne und statt nach Hause fuhren wir nach Fort Myers Beach.

     

     

     

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    Unser erstes Ziel war wieder der Lovers Key State Park. Heute würden wir Manatees aus nächster Nähe sehen, ich war mir irgendwie ganz sicher.
    Und tatsächlich, direkt am Parkplatz war ein Manatee, direkt vor uns im Wasser, und war ganz gemütlich am Fressen. Man hätte ihn fast anfassen können.

     

    Nach einer Weile kam dann ein Pärchen im Cabrio, Musik wirklich auf vollste Lautstärke …. Und obs nur ein zeitlicher Zufall war oder der Manatee davon
    ebenso genervt war wie wir – er drehte sich und schwamm weg….
    Das Pärchen kam aus dem Auto „Oh, kein Manatee, schade!“ und fuhr wieder…..
    Tja, was soll man dazu sagen…?!
    Dann fuhren wir Richtung Pier.
    Fort Myers Beach – Pier / Times Square

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    Dort hatten wir erst einmal echt Probleme, einen Parkplatz zu finden….

    Irgendwann hatten wir dann aber einen gefunden, etwas weiter ausserhalb –  und wir liefen zum Fort Myers Beach Timesquare, den Platz direkt am Pier. Nachdem wir unserer Frostbeule ein “warmes” T-Shirt gekauft haben (es hatte sich auf ca 28 °C abgekühlt, da kann es einem auch schon mal fröstelig werden) brauchten WIR eine Abkühlung und suchten eine Eisdiele. Wir fanden eine mit ausreichend freiem Platz draußen (immerhin kommen wir als kleine Horde) und dann aßen wir wirklich das beste Eis seit langem. Die Waffeln waren knusprig lecker, selbst, wer kein Hörnchen, sondern ein Becher wollte, bekam eine Becherförmige Waffel. 

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    Wenn ihr am Pier von Fort Myers Beach seid, esst dort ein Eis! *yammiiiii*

     
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    Danach gingen wir auf den Pier. Viele Angler waren unterwegs und die Sonne würde bald untergehen. Aber es sollte ja gewittern und regnen, also brauchte ich nicht zu hoffen, den Sonnenuntergang am Pier sehen zu können….
    Wir gingen bis ans Ende vom Pier und schauten aufs Meer hinaus und beobachteten die Angler, als sich plötzlich eine Menschentraube bildete. Und wo sich Ammis versammeln, gibt’s was zu sehen, also strömten wir hinterher – und tatsächlich, ein Angler hatte einen kleinen Hammerhai gefangen und bevor er ihn zurück ins Meer warf, ließ er vor allem die vielen Kinder einmal schauen. Ich habe ja schon wirklich viele Tiere live gesehen, aber einen Hammerhai noch nicht…. Später angelte eine andere Frau ebenfalls einen kleinen Hai. Sehr beruhigend, dass es am Badestrand so viele Haie gibt *lach*
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    Die Sonne verfärbte sich und das Meer orange und ging langsam unter. Von Unwetter keine Spur. Wahnsinn, was für ein Glück (und eine lange Nase für meine nette Familie!)
    Es war toll, schön, super,….. weiß nicht, ich war einfach nur glücklich und selbst die Kinder schauten staunend auf die große, tieforangene Sonne am Horizont.

     

     

     

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    Aber dann hieß es endgültig Abschied nehmen vom Strand, denn es ging zurück nach Cape Coral, Koffer ins Auto packen , noch eine Kleinigkeit essen und zeitig schlafen…… die letzte Nacht in Amerika brach an…….
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    Achja, noch etwas: Die Steckdosen in Florida sehen so aus:
    Mein Mann witzelte mal, dass sie aussehen, wie Gesichter, welche erschrocken / ängstlich gucken. Und wenn die Menschen das Haus verlassen, gucken sie wieder entspannt.
    Wir haben das mal mit versteckter Kamera überprüft, und siehe da:
    Es stimmt !!!

     

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    ABREISE …… Es geht nach HAUSE …..

     
    Cape Coral, ganz früh morgens ….

     

    Umziehen, das letzte in die Koffer packen, die Koffer und das Handgepäck ins Auto verfrachten, …. Frühstücken, Küche wieder aufräumen ….. ihr kennt das Prozedere sicherlich selbst zur Genüge …..Und auch das Gefühl, nach 3 Wochen wieder eine lange Hose anziehen zu müssen,.….
    Um 7:45 stand wie vereinbart die Hausverwaltung auf der Matte. Deutsche Auswanderer, sehr nette Menschen. Übergabe war einwandfrei.  
    Und dann fuhren wir los. Einmal quer durch die Everglades nach Miami.
    Die Strecke zog sich, nur geradeaus…. Im Wasser am Straßenrand sahen wir ab und an noch Alligatoren, sonst war die Fahrt unspektakulär. Die Kinder schauten aus dem Fenster, schliefen, ….

     

    Es war sehr bewölkt während der gesamten Vormittag, später kam noch Regen
    …. Ich habe gelesen, dass das die Ausläufer oder Anfänge irgend eines Tropensturms waren……

    Abschiedsblinken von der Polizei. …..
    Mein Sohn winkte traurig „Tschüss Amerikapolizei!“

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    Irgendwann sahen wir die Hochhäuser von Ft.Lauderdale und Miami, dann die ersten Flugzeuge, welche im MIA starteten oder landeten und dann waren wir am Airport bzw am Rental-Car-Center

     

     

     

    Alles sehr gut ausgeschildert !

     

    Auto abgeben lief reibungslos, wenn auch hektisch.
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    Mit dem Metromover fuhren wir zum Airport, ….. Koffer abgeben, warten aufs Boarding, überteuerte, aber leckere Pizza essen …. Die Kinder schauten gespannt zu, wie unser Flugzeug abgefertigt wurde. Wir waren wieder unter Deutschen, das merkte man spätestens an folgendem Spruch: Ich kam mit meiner Tochter von der Toilette, sie war gut zufrieden, kein Gebrammel oder so. Eine ältere Deutsche sah uns und meinte zu mir „Muss das sein, mit so kleinen Kindern schon so einen langen Flug?“ ….. Ich ging kommentarlos weiter. Unsere Kinder haben sich gut benommen, während der Wartezeit und auch während des Fluges. Da habe ich mir auch wenig Sorgen gemacht, da wir schon öfters mit ihnen geflogen sind, …. Dumme Kommentare von Fremden gibts trotzdem …… 
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    Die Zeit verging relativ schnell …
    …..und dann ging’s in den Flieger. Mein Vater traf noch einen Kollegen (Miami ist auch nur ein Dorf ^^) und dann ging’s in die Luft und über die Bahamas zurück nach Europa. Das Essen war dieses mal nicht so gut, es war eigentlich typisches Flugzeugessen…..
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    Sorry für die schlechte Fotoquali, aber irgendwie hat meine Cam bei starker Bewölkung mit tlw. Regen, wackeligem Flugzeug, halb beschlagene Scheibe und Zoom doch etwas versagt …. Wenig später (Ich glaube, am Tag danach) wurde wegen besagtem Tropensturm der Flughafen in Miami kurzzeitig gesperrt.



    Downtown Miami


    Blick auf Bayside


    Kreuzfahrthafen


    Miami Beach
    Miami Beach

    Art Deko Viertel

     

    Miami Beach & Ocean Drive

    Tschüss, Florida!
     
     
     
    Flug über die Bahamas

     

     

     

     

     

     

    Als es draußen dunkel wurde, wurde auch im Flieger das Licht gedämmt. Jeder bekam ein Päckchen mit einer Schlafmaske, mit Socken, einer Decke, Ohrenstöpsel und einer Zahnbürste.  

     

     

     

     

     

    Die Kinder schliefen eine Weile, wir auch und als dann langsam wieder Tag wurde, waren wir über Irland.

     

     

    Kinderfrühstück

     

     

    Kurz vor der Landung gab es heiße nach Zitrone riechende feuchte Frotteelappen, um sich etwas zu erfrischen. Wir landeten pünktlich in der Früh in Düsseldorf, holten unser Gepäck, und fuhren mit dem Zug zurück in unsere Heimat.

    Land unter in Deutschland ….

     

    ….. mit dem Zug ging es dann zurück …..  wenige Stunden später waren wir wieder zu Hause

     

    Die Kinder freuten sich, denn unser Neuzugang (Die Katze kam aus einem Pferdestall, lief dort aber immer nur zwischen den Hufen herum und musste daher dort weg)  kam trächtig zu uns und hatte nun Junge bekommen

    Klar bin ich traurig, dass die Zeit so schnell verging – aber ich bin unendlich froh und dankbar, dass wir überhaupt dort sein durften und wir so viele spannende, interessante, lustige, einmalige Momente erleben durften !

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    Und eins steht fest: Amerika, irgendwann kommen wir wieder!
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    E N D E
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  • Die Everglades

    Die Everglades


    Die Everglades 


    Reisezeit: Mitte Mai

    Heute verlassen wir die Florida Keys und fahren nach Cape Coral – durch die Everglades !!

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    Wir warteten auf den Vermieter zur Übergabe. Die Telekommenschen waren so früh ….. und der Vermieter? ……. …… wir warteten …… und warteten ……
    Aber er kam nicht, war auch nicht erreichbar.
    Wir hinterließen eine Nachricht, machten sehr viele Fotos vom Haus, falls irgendetwas hinterher beanstandet werden sollte – und fuhren los.
    Kaution hatten wir ohnehin keine bezahlt.
    Es ärgerte uns, weil wir schon lange hätten unterwegs sein können …..

    Edit: Es kam keinerlei Reaktion mehr seitens des Vermieters, ….. soetwas habe ich auch noch nicht erlebt …..
    Erst einmal tanken, dann ….
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    Adieu Florida Keys, Schön war’s hier.
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    …… ich wusste zu dem Zeitpunkt schon, wie sehr ich das nach dem Urlaub vermissen würde …….

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    m
     
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    Ich wollte gerne dort kurz anhalten und schauen, was es schönes gibt 
    Aber…. 3 Männer : 1 Frau …. ich war also überstimmt……

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    Crocodile Crossing !!!!!!!!! Die Everglades sind nicht mehr weit weg !!
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    Robert Is Here
     
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    Wir machten einen Zwischenstopp bei „Robert is Here“

    Bei Robert Is Here bekommt man viele tropische, frische Früchte oder leckere Shakes.

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    Weitere Informationen

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    Weitere Infos zu „Robert Is Here“ gibt es hier: https://robertishere.com/
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    Die Kinder schauten sich die Tiere an, Marc fand außerdem die Trecker ganz toll und wir kauften ein paar frische Früchte für die Weiterfahrt

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    2013-05-Tag 012- 121
    2013-05-Tag 012- 105
    2013-05-Tag 012- 104
    Robert war tatsächlich da

    2013-05-Tag 012- 106

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    Die Everglades

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    Danach ging’s in die Everglades, wir entschieden uns für den Anhinga Trail und dem daneben liegenden Gumbo Limbo Trail.

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    Zum Laufen war es sehr schön, aber auch etwas unheimlich. Wir sahen lange keinen Alligator, aber hörten sie überall….

    Später dann sahen wir dann endlich auch welche.

    Aber gut versteckt, die Tiere verziehen sich in den Schatten, nur die dummen Touris rennen durch die Mittagssonne ….

    Und außerdem sahen wir noch viele Vögel, Fische, Schildkröten etc.
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    Pumas crossing.

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    ….. Was hier alles so die Strassen kreuzen kann ……

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    Ein Alligator – gut versteckt ;-)

    Der Namensgeber für diesen Trail – ein Anhinga

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    Der Boardwalk endete und ging in einen normalen Weg über…. Und wer lag da
    direkt unter dem letzten Teil vom Boardwalk? …. Ups 

    Ich glaube, dass war eine sogenannte Weichschildkröte, sah zumindest von weitem so aus. Sie haben keinen harten Panzer, sondern einen lederartigen. Ausserdem haben sie einen verlängerten Hals und eine Art Rüssel.Sie sind sehr bissig und können wegen ihres langen Halses auch nach hinten schnappen.

    Gumbo Limbo. Ein kleiner Weg durch den Dschungel, lohnt sich nicht unbedingt, es sei denn, man möchte Insekten fotografieren, vor allem solche, die einen auch mal ganz gern piesaken …….

    … oder welche, die locker doppelt so groß sind als ihre heimischen Artverwandten.

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    Das kleinste Postoffice der USA
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    Nächstes Zwischenziel war das kleinste Postoffice der USA, welches leider geschlossen hatte….
    Es war klein, also nicht viel zu sehen. Aufenthalt ca. 10 Minuten, die Kinder blieben direkt im Auto.
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    …. Weiterfahrt Richtung Cape Coral
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    Entlang der Straße lief über viele viele Kilometer ein Kanal, dort sahen wir auch öfters Alligatoren schwimmen. Das ist faszinierend und doch befremdlich gleichzeitig. Zumal man ja auch Kanutouren in diesen Gewässern machen kann….. Ich hätte da aber ein mulmiges Gefühl….. 

    Memorial Day stand vor der Tür. Ein ganz besonderer Feiertag, denn – so sagte es uns später die Hausverwalterin – sogar der Publix hat geschlossen – der PUBLIX!!!

    Gegen Abend erreichten wir Cape Coral.


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  • Miami und Fort Lauderdale

    Miami und Fort Lauderdale

     

    F L O R I D A

     
     
     
    „Mit drei Kindern nach Amerika?! Seid ihr wahnsinnig???““Langstreckenflug mit den drei Kindern? Viel Vergnügen“
    „Wieso macht ihr keinen Urlaub an der Ostsee? Das ist doch viel entspannender!“
    Solche und schlimmere Kommentare bekamen wir oft zu hören, wenn wir von unserer geplanten Reise erzählten. …..
     
    Wir ließen uns davon nicht beirren und starteten in unseren Familien-Traumurlaub
     

    Übersiche Flug DUS MIA

     

    StepMap Übersiche Flug DUS MIA

     

     

     

     
     

    11 Tipps: Fliegen mit Kindern

    https://www.elly-unterwegs.de/2016/01/25/11-tipps-fliegen-mit-kindern/     

     

    Unsere Route:
    3 Tage Fort Lauderdale / Miami
    1 Woche Ferienhaus auf den Florida Keys und dann (
    weiterlesen….Florida Keys – von Islamorada bis Key West)
    10 Tage am Golf von Mexiko in Cape Coral
    Reisezeit: Mai 2013 
     

    Florida Rundreise

     

    StepMap Florida Rundreise

     

     

     
     

     

    Mein Traum: Die Fahrt über den Overseas Highway, der kleinen Strasse im Süden von Florida, welche die vielen kleinen Inseln der Florida Keys miteinander verbindet. Die letzte Insel ist die Bekannteste der Keys: Key West!
     
    14. Mai 2013 – Es geht los !!!!!! Endlich!
    Monatelang geplant, vorbereitet …… und dann ganz plötzlich ist Abreisetag!
    Vormittags mussten Alex und ich noch arbeiten.
    Bereits  die ganzen letzten Tage hatte ich alles fürs packen vorbereitet, damit es nicht chaotisch wird.
    Ähm …. also eine gute Vorbereitung ist einfach alles bei so einer Reise mit so vielen Personen.

    Achja, richtig. Unsere Reisegruppe. Aus ursprünglich Neun Reisenden wurden acht … und einige Zeit später nur noch sieben. Mein Mann, unsere drei Kinder, mein Vater und ein sehr guter Freund von uns.

     

    Wo waren wir stehen geblieben…?

    Achja, meine absolut perfekte Vorab-Organisation.

     
     
    Wie zu erwarten funktionierte das …. nicht.
    Und endete – wie ich es verhindern wollte – chaotisch….

    Wobei ich kurz am Rande erwähnen möchte, dass wir in den Wochen vorher umgezogen sind, leider in eine viel zu kleine Übergangswohnung, und wir nebenbei noch unsere alte Wohnung renovieren bzw für die Übergabe vorbereiten mussten (Tapeten und Co!)  – und wir am Vorabend erst die Wohnungsübergabe hatten…Und weil das so lange dauerte, haben wir auch an dem Abend keine Koffer mehr packen können … Zumindest hatte ich ja schon Tage vorher angefangen, alles, was mitmuss, zu stapeln. …..

    Die Kinder waren völlig aufgedreht, packten ihre Rucksäcke ein und aus und ein und aus ….. Unser Koffer war wie immer zu klein, ein Kind war immer am brammeln, weil wir den 2-Meter-Teddy nicht metnehmen konnten und irgendwie fühlte ich mich wie die Familie in „Kevin allein zu Haus“, denn genauso trubelig war es bei uns auch.
    Glücklicherweise vergaßen wir aber keines unserer Kinder ;)
    Irgendwie schafften wir es dann doch, einigermaßen rechtzeitig mit packen fertig zu werden, nach dem gefühlt 100.maligem Check, ob wir auch alles dabei haben, ging es los…

     
    ENDLICH!
     
    Pünktlich mit nur ½ Stunde Verspätung ging es um ca. 15 Uhr dann endlich Richtung Bahnhof.Dort wartete schon ein Abschiedskommitee und versorgte uns noch mit etwas Reiseproviant, verabschiedete sich dann von uns und stand dann selbstredend weiße Taschentücher winkend am Bahnsteig, als sich unser Zug in Richtung Düsseldorf in Bewegung setzte.
     
     
     
    Wir saßen im Zug. Nein, wir erwachsenen saßen, die Kinder wuselten umher. Erst einmal tiiiiiiieeeeeeef durchatmen.
    Die Kinder waren so aufgedreht …. Nein, überdreht …. kaum zu bändigen. Meine gut erzogenen Kinder ……
    Ich wollte den Schaffner fragen, ob es irgendwo eine schallisolierte Kabine mit Vorhängeschloss gibt, sah dann aber doch davon ab. Wir waren selber auch aufgeregt und gespannt auf die vor uns liegende Zeit.
    Passend zum Vorabendcheckin erreichten wir den Airport Düsseldorf, und mit passend meine ich, 30 Minuten bevor der Schalter schließt… Wir hätten gerne einen Zug früher genommen, aber mein Mann musste seine Arbeitszeit bis auf die allerletzte Sekunde ausreizen. Aus 13 Uhr Schluss wurde dann 15 Uhr Schluss….
     
     
    Wir gingen direkt zum Schalter, brauchten nicht zu warten. Das war auch mit unseren drei Wirbelwinden ganz gut so, welche die drei Sekunden unserer durchs einchecken und Passkontrolle bedingten Unaufmerksamkeit direkt zu einem Erkundungsausflug vom Airport nutzen, natürlich in drei verschiedene Richtungen, wie es Kinder halt so machen…. Sternenförmig ausschwärmen, wie die Bienen….
    Drei Kinder – aber vier Erwachsene, passt! Drei rennen hinter den Kindern her und einer passt auf das Gepäck auf. Wir hatten den Zwillingsbuggy dabei, also kamen die Zwillinge hinein, wurden unter Protest ihrerseits nahezu bewegungsunfähig festgeschnallt und Nina musste an die Hand. Wo waren wir? Achja, Koffer aufgeben. Erst einmal gab’s dann aber eine kurze Schrecksekunde, als die Mitarbeiterin irgendwas von fehlendem Reisepass und nicht passender Buchung murmelte….Aber das klärte sich dann schnell und wir sahen unsere Koffer um die Ecke fahren.
     

    Unsere Airline:

    AirBerlin

    https://www.airberlin.com/

     
     
    Am Flughafen haben wir dann noch zu Abend gegessen und fuhren dann mit dem Taxi zum Airporthotel.
    Für die 14 km zahlten wir knapp 35 €.

    Warum sich das Hotel noch Airporthotel nennen darf, ist mir schleierhaft…..

     

    Meine Lieblings Flugsuchmaschine ist KAYAK

    https://www.kayak.de/

    Hierrüber fand ich auch die Flüge nach Florida, 590 € für die Erwachsenen, 530 € für die Kinder

     

     

    Der Flug nach Amerika
     
    Im Hotel hatte ich abends noch eine Navi-App auf mein Handy geladen.
    Die Folge….. Kaum geschlafen ….. Aufregung, Angespannt, ………
    Den anderen ging es ähnlich ….
    Dementsprechend müde und zerschlagen waren wir dann beim Frühstück.
    Kaum einer sagte etwas, außer „noch mehr Kaffee bitte“ fand keine große Konversation statt.
    Achso, das galt nur für die Erwachsenen. Die Kinder waren schon angezogen, als mein Wecker noch am bimmeln war ……
    „Mama, wir sind startklar! Wann fahren wir endlich zum Flugzeug?“ ……..
    – „….. gleich….“
     
    Und dann stand auch schon unser Shuttle bereit. Der Shuttle zum Flughafen war im Hotelpreis incl. Pünktlich war er, unser Fahrer. Wenigstens einer. Wir waren natürlich noch nicht fertig und so begann ein hektisches Treiben…. Mal wieder, ……
    Mit Uhren lesen hatten wir es in diesen Tagen irgendwie nicht so ….. ;-)
    Und dann … dann waren wir am Flughafen.
    Buggy aufgeben und ab durch den Sicherheitscheck. Auch hier kaum Wartezeit. Vorabend-Check In hat doch Vorteile ;-)
    Wow. Unglaublich. Wie lange habe ich von dem Moment geträumt. Und jetzt standen wir hier, die Koffer waren schon weg und wir standen kurz vorm Boarding.
     
    Unser Flieger stand bereit, nicht nur die Kinder waren von der Größe beeindruckt….
     
    Boardingtime!!!!!!!
     
    Endlich ging es in den Flieger.

    Wir starteten mit Verspätung, da ein Passagier nicht mitfliegen durfte und nun sein
    Gepäck wieder ausgeladen musste…. der arme …..

    Jana fand den Start so spannend, dass sie direkt erst einmal eingeschlafen ist und ein paar Stunden neben mir schlummerte. Und genau das war der Moment, an dem ich mich endlich entspannt zurück gelehnt habe, um zu verinnerlichen, dass wir wirklich auf dem Weg in die USA sind.
    Bei allem, was vorher passiert ist, war lange nicht klar,
    ob es klappt oder wir stornieren müssen :-(
     
    Der Flug verlief reibungslos.
    Unsere Kinder benahmen sich vorbildlich. Nein,
    ehrlich jetzt, nicht ironisch oder so. Die Kinder fanden es toll und waren bestens zufrieden, den ganzen 10-Stunden-Flug über! 
     
    Die Eltern von dem kleinen Schreihals weiter vorne taten uns richtig leid, immer wieder schrie er (oder sie??)
     
    Die Kinder haben dann das ISE ausgetestet, haben Shreck geschaut, später auch Tom & Jerry, haben gemalt und Kinderlieder gehört und auch mal geschlafen.
     
    Anmerkungen zum AirBerlinFlug:
    Das Boardpersonal war sehr freundlich. Die Kinder bekamen direkt eine Überraschungsbox, außerdem kam sehr häufig eine Stewardess, um den Kindern Getränke anzubieten. Uns wurden aber auch oft Getränke angeboten. Das Essen war wirklich lecker (auf dem Rückflug sah das etwas anders aus), ich habe nie zuvor so lecker im Flugzeug gegessen.
    Was ich nicht so schön fand, waren die Ohrstecker zum ISE. Leider gibt es keine Kopfhörer mit Bügel, was für die Kinder suboptimal war.
    Außerdem hätte ich gerne auf dem Display gesehen, wo wir uns grad befinden, aber während des gesamten Fluges stand auf dem Bildschirm unsere Maschine irgendwo in Russland. Ein Stewart sagte, dass es bei Flügen in die USA nicht gewünscht sei, dass man die aktuelle Position bekannt geben würde.
    Ansonsten verlief alles gut und auch die Sitze empfand ich nicht als enger als in anderen Airlines.
     
     

     

     
     

     

     

     

     

     


     

    Die Zeit im Flieger verging buchstäblich wie im Fluge.

     
    Dann kam die Durchsage: In 40 Minuten landen wir in Miami, das Wetter dort ist sehr gut, aktuell sind es 27 °C und wenig Wolken. Das klingt schon einmal super
     
    Und bald schon sahen wir endlich die Küste, die Strände, die Wolkenkratzer von Miami, das türkis-blaue Meer – Wow!
     
    Wir sind da!
     

    FLORIDA !!!!!!!! Jaaaaaaaaa, endlich !!!!!!!!! ……

    Landeanflug auf Miami

     

     
    Die vor uns liegende Immigration lag mir allerdings quer im Magen, liest man doch immer wieder von negativen Erlebnissen… Der Weg zur Immi war laaaaaaang……. Und mit den Kindern waren wir auch nicht besonders schnell. Öfters wurden wir von Leuten rennend überholt…. Ich wäre gerne mitgerannt, denn ich ahnte, was uns blühen wird,….. Als wir bei der Immi ankamen, erst einmal Schock…. Eine nicht endende ellenlange Schlange vor den wenigen geöffneten Schaltern, besetzt von grimmig dreinschauenden Officern.….. Es dauerte eine ganze Stunde, bis wir an der Reihe waren. Ich hatte gehofft, wegen den Kindern vorgelassen zu werden, aber sie benahmen sich so gut, dass das warten ok war. Sie sangen, tanzten … wurden aber auch immer wieder mal quengelig, allerdings im Rahmen. Unschön war die Bemerkung von der vor uns wartenden Frau. Sie musterte meinen Sohn ab und meinte dann, ob das ansteckend sei und dass sie dann wohl lieber etwas Abstand zu uns hält…. Zum Glück bekommt mein Sohn das noch nicht so bewusst mit
    Der Officer, wie zu erwarten brummig, stellte die üblichen Fragen, fotografierte uns, nahm die Fingerabdrücke und wir waren durch. Bei den anderen beiden hatte ich die Fragen auch schon alle beantwortet, weil die beiden kein englisch können. Sie wurden dann auch noch fotografiert, gaben die Fingerabdrücke ab und dann ging’s weiter. Gepäck abholen….. Die Wege im Flughafen Miami sind lang…. Weil die Immi so lange gedauert hat, standen unsere Koffer schon neben dem Gepäckband.
    Mit 6 Koffern, den Zwillingen im Buggy und meine Älteste an die Hand ging es dann zum Metromoover.
    Der brachte uns zum CarRentalCenter.
    Wir hatten unser Auto bei Hertz gebucht, zusammen mit dem Goldstatus. Unser Name sollte auf der Tafel stehen und wir sollten nur noch zum Parkplatz gehen und losfahren. Welcher Name stand nicht an der Tafel? Unser….. Vielleicht stand er da mal ….. damals, als wir in Miami landeten …. war ja schon ewig her …..

    Aber das war kein Problem, in der Tiefgarage gibt’s ein kleines Büro für Hertz-Gold-Member, eben kurz Situation geschildert und 5 Min später standen wir am Wagen. Ich hatte auf dem Weg dorthin die ewiglange Warteschlange am Alamoschalter gesehen und war froh, dort nicht stehen zu müssen…
     

     

    Unsere Route:

    Miami – Florida Keys (Key Colony Beach / bis Key West) – Cape Coral / Fort Myers.

    Florida Rundreise

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Detail:

     

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    Weitere Informationen

     

     

    Unser Mietwagen – Ein Chevrolet Tahoe

     

     

    Unser Bekannter bekam große Augen. Obwohl ich als Mitfahrer eingetragen war, habe ich in den drei Wochen nicht ein einziges mal am Steuer gesessen ……

    Er war glücklich. Die Strassen von Florida sind toll zu fahren (Abgesehen vom Miami-Strassengewusel) – er genoss jede einzelne Fahrt – und verbannte mich jedes mal auf den Beifahrersitz  


     

     

     

     

     
     
    Wir stehen immer noch in der Tiergarage vom Hertz-Autorent ……
    Gepäck ins Auto, Kinder in die gemieteten Kindersitze, CoPilot angeschmissen und los ging es durch die vielen Strassenknoten von Miami nach Fort Lauderdale zu unserem Hotel für die ersten drei Nächte. Das Navi versagte leider und so fuhren wir mit Umwegen Richtung Norden ….. Nach 1 Stunde ungefähr kamen wir am Hotel an.
    Der Mann an der Rezeption schaute auf unsere Buchung – zwei große Zimmer mit je zwei Queensizebetten – schaute auf unsere Truppe, runzelte die Stirn, schaute wieder auf die Buchung – und sagte dann, dass wir ein kostenloses Upgrade bekämen. So bezogen wir wenig später zwei nebeneinanderliegende große zwei-Zimmer-Suiten direkt am Pool.:-) Fein :-)
    Ich frage mich, wie fertig wir ausgesehen haben müssen, denn es gab ausserdem noch Gutscheine für gratis Cocktails an der Poolbar.
     
    Nach dem einchecken fuhren wir zum Strand, hofften den Shuttle Start des KSC zu sehen, was leider nicht der Fall war.
    Im Grillhaus gab’s Abendessen – die Kinder schliefen schon beim Essen ein. Wir fuhren zurück zum Hotel und dann fielen wir alle todmüde (aber glücklich!) ins Bettchen….
     

     

    Unser Hotel:

    Universal Palms in Fort Lauderdale.

    Kann ich es weiter empfehlen?

    Bedingt.

    Die Gartenanlage war schön, die Lage mit Anbindung an die großen Strassen war auch gut.

    Das Personal war sehr nett und zuvorkommend und zumindest unsere Suite war großzügig vom Platz her.

    Mc.Donalds, Tanke und Wafflehouse sind direkt nebenan.

    Negativ:

    – Fenster liessen sich nicht öffnen

    – Die Küchenschränke waren leer, also keine Teller, keine Gläser, kein Besteck.

    – man hört die naheliegende Eisenbahn regelmäßig laut tröten, aber im Zimmer zur Poolseite hört man zumindest den Verkehr nicht so sehr

    – Zimmer werden mit Balkon angepriesen, dieser besteht jedoch aus dem offenen Zubringerflur für die ganzen Zimmer.

     

    Fazit:

    Fürs nur übernachten als Zwischenstop gut.  Aber Urlaubsfeeling hat man hier nur direkt am Pool

     

     

    Link zu unserem Hotel in Fort Lauderdale

     

    http://www.universalpalmshotel.com/

     

     

     

    Die Rezeption
     
     


    Die Küche unserer Suite sah ja toll aus ……

     

    … aber leider waren die Schränke komplett leer …… :-/ ….
     

     

     

     

     Am Strand von Fort Lauderdale

    Deutschland ist überall …. 

    Die erste Abkühlung am Meer

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     


     
     Donnerstag, 16. Mai 2013 – Ab nach MIAMI !!
     
    Um 3 Uhr lag ich wach im Bett. Jetlag liess grüßen.
     
    Moment, was ist das für ein Geräusch?! Achso, das monotone leise Geschnarche meines Mannes…. Ich schaute mal nach den Kindern – die schlummerten ebenfalls selig schlafend im großen Bett. ….. neidisch auf meine Kinder und meinen Mann kuschelte ich mich auch noch einmal unter meine Decke – bäh, viel zu warm, also nur das Oberbett – und versuchte, noch etwas zu schlafen.
    Ich schlief dann doch noch einmal ein….
     
     
    Gegen 7 Uhr …..
    Unser Weckkommando stand am Bett parat:
    Kind 1: Mama, wann stehst du endlich auf, es ist schon Mittag!
    Kind 2: Mama, ich hab Hunger!
    Kind 3: Mama, guck mal, die Sonne ist auch schon wach!
    *gäääähn* ….. Warum eigentlich immer MAMA???
     
    Aber egal, wir standen auf, gingen nach nebenan und auch dort tat sich schon etwas…. Gegenüber von unserem Hotel gab es ein WaffleHouse.
    Wir gingen dort hin um zu frühstücken. Das Frühstück und die nette Bedienung haben uns sehr gefallen, ich kann das Waffle House zum Frühstück gerne empfehlen.Ok, gesund ist was anderes, ……
    Die Kinder benahmen sich auch gut und freuten sich über das leckere (süße) Frühstück. Mein Vater hatte bereits das wichtigste Wort auf englisch – bzw eigentlich sind es zwei Wörter – gelernt und seine Formulierung klang dann so „Kann ich bitte noch one Coffie haben?“ – Die Bedienung verstand das wesentliche und es gab Kaffee – übrigens waren die Säfte und Café Refill, das hat uns sehr gefallen.
    Bezahlt haben wir für 3 Kinder und 4 Erwachsene knapp 40 $
     

     

      
     
     Im Anschluss an das ausgiebige Frühstück ging es nach Miami.
     
    Irgendwo an der Strasse zwischen Miami und Fort Lauderdale

     

     
     

     

    Mit 3 Kindern nach Miami

     

    Wir waren hier:

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    Wir parkten direkt bei der Bayside, für lächerliche 15 $ ….. *hust*

    Und es war heiß …… die Sonne brannte vom Himmel und wir liefen von Schatten zu Schatten…. Ungläubiges Staunen von Marc: „Guck mal, da sind Häuser, die gehen bis in die Wolken!“ So etwas kannten unsere Kids bis dahin nicht, wir sind Landeier ;-)
     
    Vom Bayside starteten wir eine Bootstour. Wir sahen die Skyline von Miami und
    später viele viele schicke Häuschen. Die Fahrt kostete 28 $ pro Erw. und für meine 6-jährige haben wir 20 $ bezahlt. Kinder bis 3 waren frei.

    Es gibt sehr viele Anbieter, welche Bootstouren anbieten.
    Wenn ihr mehr wissen wollt, klickt auf den Link,
    dort gibt es dann schon einmal eine kleine Übersicht

    KLICK HIER: GOOGLE

     

    Die Fahrt war sehr schön. Wir sahen die imposante Skyline vom Wasser, die vielen tollen Villen und jede Menge Yachten, eine luxuriöser als die andere…..

     

    Später gingen wir ins BubbaGump, die Kinder bekamen erst eine bemalbare Karte und Stifte, später dann etwas zu Essen und wir bestellten uns kühle Getränke. Das Bier von Alex kostete 11 $, schmeckte aber sehr gut, sagte er – unsere Getränke hielten sich im Rahmen.

     

    Das BubbaGump basiert auf den Film Forrest Gump, es gab viele Requisiten aus dem Film. Außerdem gab es an jedem Tisch Schilder „Run Forrest Run“ und „Stop Forest Stop“, mit welchen man der Bedienung zeigen konnte, ob man noch bestellen möchte oder wunschlos glücklich ist.
     
     
     
     

     Naaaaaaaa, wer erkennt es…?

     

    Irgendwann zeige ich den Kindern den dazugehörigen Film, dann versteht sie die Füße und auch den Koffer und die Pralinen neben mir

     

     

     

    Meine Jüngste wollte unbedingt ein Kreuzworträtsel lösen – aber wie macht man das, wenn man weder lesen noch schreiben kann? Ganz einfach: Man malt in jedes Kästchen ein Kringel, der irgendwie wieder anders aussieht ans der vorherige ;-)

     

    Das Kindermenü. Pommes und Pudding in einem witzigen Schiff

     

     

     

     

     

     

     

     
     
     

     

     

     

     

     

    Danach fuhren wir noch etwas mit dem kostenlosen Metromoover durch Miami Downtown, mitten durch die Hochhäuserschluchten.

     

     

    Der Metromover ist eine automatische Schienenbahn.

    Es gibt insgesamt 7 km Streckennetz, aufgeteilt in einer inneren Schleife und zwei äussere.

    Es gibt keinen Fahrplan, tagsüber kommen alle paar Minuten die Züge in die Haltestation.

    Hier geht es zur Haltestellenübersicht:

    http://www.miamidade.gov/transit/metromover-stations.asp

     

     

     

     

     

     

     

     
    Dann ging es Richtung Miami Beach
     
     

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    Ein Spielplatz in Miami Beach

     

     

    Hier konnten wir etwas günstiger parken, 8 $ – aber die Parkplatzsuche war nervig ohne Ende….

    „Mama,wann sind wir endlich da?“ „Mama, ich möchte ans Meer!“ „Mama, ich muss auf Toilette!“ ….. Eltern kennen das ….. 

    Irgendwann der erlösende freie Parkplatz, ab aus dem klimatisierten Auto in die Hitze von Miami Beach….. Uff….. Sonnencreme 50+ ….. und ab zum Strand!

     Der Strand von Miami Beach ist wie man ihn aus den Medien kennt.

    Die bunten Häuschen, der helle Strand und das türkis-blaue Wasser.

    Der Strand war ziemlich voll und durch die starken Wellen wurde auch etwas Seegras angespült. Aber am Strand hielt man es wegen der Hitze nicht lange aus. Wir genossen die Atmosphäre noch ein wenig, kauften überteuerte, aber kühle Getränke (3,50 $ pro kleine Flasche) und als es uns dann wirklich zu heiß wurde, gingen wir in den Park zwischen dem Strand und dem Ocean Drive. Dort gab es einen Spielplatz im Schatten vieler vieler haushoher Palmen und die Kinder tobten sich trotz der Hitze erst einmal aus.

     Später liefen wir etwas am OceanDrive entlang. Es gab einiges zu sehen, vor allem schöne Autos.
    Und die Männer fanden die Frauen auch sehr  ….. ähm ……. hübsch. Nunja,… hübsch ist wohl das falsche Wort, ist aber es ist zumindest jugendfrei  

     Ansonsten ist der OceanDrive laut, teuer und überlaufen. Gerne hätte ich ihn beleuchtet am Abend gesehen, aber die Kinder wurden nöselig…..Vor allem die großen Kinder, also die ganz großen, männlichen ….. mennoooo … Schade.

     

     

     

     

     
     

     

     

     

    Im Lummus Park befindet sich ein schöner, wenn auch kleiner, Spielplatz mit einer großen Rutsche und einer Schaukel sowie einem Klettergerüst  

     

     

     

     

     

     

     

     
     
    Langsam bekamen wir Hunger, hatten aber keine Lust auf Restaurant, sondern nur etwas Schnelles auf die Hand. Wir landeten im BurgerKing – und wurden kurze Zeit später hautnah Zeuge eines Polizeieinsatzes….
    Grund hierfür war ein sehr betrunkener Mann, welcher auf dem Tisch schlief und trotz mehrfacher Aufforderung keinerlei Anstalten machte zu gehen… Irgendwann fiel er dann zu Boden und schlief dort weiter. Und wenig später kam die Polizei. Vier Officer – übrigens mit dem Fahrrad zum Einsatzort geradelt – bewegten ihn dann dazu, den BK-Laden doch noch zu verlassen….. „What do you thinking, sleeping in burgerking“ – so oder so ähnlich witzelte einer der Officer mit dem Mann, der aber offenkundig nicht mehr viel von seiner Umwelt wahrgenommen hat.
    Die Kinder fanden es megaspannend und vergaßen sogar ihre Pommes. 
     
     

     

     
    Nach dem Essen fuhren wir noch etwas durch die Strassen von Miami Beach und auf dem Weg zum Hotel machten wir noch einen Fotostop am RickebackerCauseway am Watson Park. Von hier hatten wir einen tollen Blick auf die Skyline von Miami, welche langsam immer mehr beleuchtet wurde.
    Es war so unreal….. Man kennt die Skyline, aus den Medien, und jetzt standen wir hier. Unglaublich, Traumhaft. Wir wollten die Zeit anhalten und einfach nur schauen und geniessen….. Nur die Zwillinge verschliefen es.
     
     

    Die Versace-Villa in Miami Beach mit der geschichtsträchtigen Treppe …..

     

     

     

     

     

     

     

    Kurzer Zwischenstop am Watson Park

    Standort ungefähr hier:

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    Irgendwann holte uns der Jetlag ein, die Müdigkeit überkam uns und wir fuhren zurück.
     
    Gegen 22 Uhr waren wir wieder im Hotel. Die Kinder haben wir ohne sie noch großartig umzuziehen ins Bett verfrachtet, es war ohnehin viel zu warm für Schlafanzug – und wir waren selber hundemüde, legten uns hin – und schliefen direkt ein. Die Gutscheine vom Hotel für Cocktails am Pool lösten wir wieder nicht ein…..
     


     

     Key Biscayne

     

    Key Biscayne – Ein Traumstrand vor den Toren von Miami

     

     
    Bis 8 Uhr haben wir heute alle geschlafen.
    Zum Frühstück ging es wieder ins WaffleHouse und wieder waren wir sehr zufrieden.
    Ziel heute war Key Biscayne.
    Wetter: Sonne und Hitze…..
    Unser Navi hat uns immer sehr amüsiert. So wohnten wir z.B. an der Powerlineroad – aber das Navi sagte nicht „Pauerleinroud“ sondern „Po-wer-line-road“, also so, wie man es im deutschen liest. Beach war nicht „Bietsch“, sondern „Be-ach“ usw. Abgesehen von Miami hat uns die App aber gut geführt und auch relativ gut gearbeitet.
     

     

    Bevor es losging, mussten die Männer erst einmal den Motor von unserem Mietwagen genauer ansehen. Typisch

     

     

     

    Key Biscayne ist eine Insel, welche durch Brücken mit dem Auto zu erreichen ist.

    Sie liegt südlich von Miami

     

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    Als erstes fuhren wir zum Miami Seaquarium. Der Eintritt kostete uns für 4 Erw + 3 Kinder um die 250 $. … !!!

    Hätte ich mich mal vorher damit beschäftigt …. dann wären wir sicherlich nicht dahingefahren!
    Es ist in meinen Augen reine Tierquälerei.

    Leider war ich damals zu blauäugig ….. Im Nachhinein tut mir das sehr leid. 

     
     
    Wir haben uns zuerst die Orca-Show angesehen – und waren froh, ganz weit hinten zu sitzen, denn die vorderen Reihen waren nach der Show triefend nass.  

    Ich empfand das Becken für den großen Orcawal als viel zu klein

    Überhaupt hat es mir im Seaquarium nicht besonders gut gefallen, denn die Becken waren alle sehr klein und es war ohne Ende auf Kommerz aufgebaut,..inzwischen war es mehrfach in der Kritik der Medien, welcher ich zustimmen kann. Hätte ich mich damit vorher befasst, wären wir nicht dorthin gegangen! Meine persönliche Lehre: Immer vorher genau informieren, was ich seit dem auch bei jeder Reisevorbereitung mache ….. 

     
    Schade fand ich auch, dass man den Orca nur während der Show sehen konnte. Und direkt nach der Show sorgten die Ordner dafür, dass man schnell den Bereich verlässt.
    Seltsam,…..
     
    Später gabs dann noch die Show mit den Delphinen, die restlichen Tiere (u.a. Mannatees, Haie, Papagaien etc) und immer wieder zwischendurch Abkühlung. Entweder durch Getränke (0,5 l 3 $) oder durch Eis – und die Kinder turnten immer wieder an den Sprühwasseranlagen herum. Danach waren sie zwar klatschnass, aber trockneten ebenso schnell
     
    Wir haben uns ca 2 ½ Stunden in dem Park aufgehalten.
     
    Insgesamt finde ich, der Eintritt hat sich nicht gelohnt !!!

    Das Miami Seaquarium ist in die Jahre gekommen und ich finde auch die Becken größtenteils viel zu klein für die Tiere.
    Da stelle ich mir die Frage, wie es mit dem Thema Tierschutz in den USA gehandhabt wird …..
    Für mein Empfinden ist das sicherlich keine artgerechte Haltung und reine Tierquälerei, purer Kommerz auf Kosten der Tiere …..
    Aber das ist nur meine subjektive Meinung und nein, ich wusste das vorher NICHT !!!!! – sonst hätte ich das ganze ausgelassen …….

    Es ärgert mich, dass ich mich nicht vorher darüber informiert und somit das ganze mit meinem Besuch noch unterstützt zu haben ….

     
     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    So kleine Becken …..

     

    ….. ist das Becken nicht viel zu klein, auch für Tiere, die sich langsam bewegen? ….

     

     

    Auch die Tiere brauchten Erfrischung

     

     

     

    Guten Tag, Menschenkind!

    Diese Dinger standen an mehreren Stellen im Seaquarium – feines Sprühwasser wurde hier verteilt – sehr zur Freude der Kinder. Und weil es so heiß war, war das ja auch kein Problem

     

     

     
     
    Crandon Beachpark auf Key Biscayne 
     
     
    Danach wollten wir zum Baden zum Matheson Hammock State Park, aber irgendwie hatte ich mir die falsche Adresse notiert und unser Navi fand es nicht. ….
    Weil wir schon auf Key Biscayne waren, beschlossen wir dann, zum Crandon Beachpark zu fahren. Dort hat es uns auch sehr gut gefallen. Wir badeten im badewannenwarmen Wasser oder lagen im Schatten der Palmen. Die Kinder bauten Burgen, planschten im Wasser und die Zwillinge schliefen irgendwann ein. Zwischendurch sahen wir die riesigen Kreuzfahrtschiffe Richtung Karibik aufbrechen. Ich persönlich hätte noch Stunden dort sitzen können, es war so ruhig, so entspannend.
    Urlaub halt. Herrlich ….. entschleunigend. Den Strand kann ich empfehlen.
    Zum Lighthouse sind wir dann nicht mehr gefahren, weils doch schon spät wurde und wir noch einkaufen wollten.
     
     

     

     

     

     

     

    …. und dann verabschiedeten wir uns von diesem wundervollen Fleckchen Erde und fuhren zurück zum Hotel.

     

    Auf dem Rückweg hielten wir noch im Publix, heute wollten wir im Hotelzimmer kochen. Es gab dann selbstgemachte Hotdogs – lecker

    Und wieder geht ein schöner Tag zu Ende…..

     



     

    Samstag, 18. Mai 2013 – Heute gehts auf die Florida Keys
     
    Die Fahrt über dem Overseas Highway war mein persönliches Highlight – darauf habe ich mich echt gefreut 
     
     
    Kleine Info am Rande:
    Insgesamt hatten wir 3 Kreditkarten dabei, was ich wirklich jedem raten möchte. Denn es kam auch mal vor, dass eine der KK nicht angenommen wurde bzw am ATM nicht funktioniert – und beim nächsten mal wieder einwandfrei funktionierte.
    Edit: Wir hatten dieses Problem nicht nur in Amerika, auch in Qatar und Dubai funktionierte unsere DKB-KK nicht an jedem ATM …..

     

     
    Als wir aufgestanden sind, regnete es… und als wir das Gepäck ins Auto luden, schüttete es wie aus Eimern….
     „Mama, wir sind doch in Florida, wieso regnet es hier denn auch?“
     
    Egal, denn wir wollten auf die Keys, Richtung Süden!!!!
     
    Frühstück gab es wieder im Waffle House. Und dann ging es los, ab in den Süden
     
    Wir wollten eigentlich noch ein paar Zwischenstops machen, aber ca bis Homestead regnete es ohne Ende,…. Aber je weiter wir Richtung Süden kamen, desto blauer wurde der Himmel :-)
     
     

     

     

    Ich komme vom Lande, merkt man das? ;-)
     
    Und auf dem Weg dorthin erwartete uns unser 1. Tankstop (in Homestead)…. Der klappte natürlich ….
    ….. nicht und man war auch trotz Nachfrage nicht bereit, uns zu helfen. Das erste mal trafen wir einen mürrischen Floridianer….. Wir fuhren eine Tanke weiter und man half uns sofort. Wenn man das System erst einmal verstanden hat, ist das easy. Aber soweit muss man ja erst einmal kommen 
     
    Und dann ging es auf die Florida Keys 


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  • Die Florida Keys – Von Islamorada bis Key – West

    Die Florida Keys – Von Islamorada bis Key – West


    Die Florida Keys

    Mit Kinder auf die Florida Keys

    Südlich von Florida reihen sich über 200 Koralleninseln wie eine Kette mit einer Länge von über 290 km aneinander.

    Die Straße, welche sie alle miteinander verbindet, ist der Overseas Highway – U.S. Highway No.1  – eine der Traumstrassen der USA.
    Fährt man ihn entlang, überquert man Insel für Insel und sieht auf der einen Seite den Golf von Mexiko, auf der anderen Seite den Atlantischen Ozean

    Die Florida Keys liegen zwischen 24 und 25 Grad nördlicher Breite und somit schon im tropischen Bereich, daher entspricht die Flora und Fauna auch eher der in der Karibik als vom Rest in Florida, außerdem sind sie (eben wegen des tropischen Klimas) der einzige frostfreie Ort in Florida.

     

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    Weitere Informationen

     

    Mit Kinder auf die Florida Keys

    Die Infoseite zu den Florida Keys mit vielen Infos und Tipps für euren Urlaub:

    Link: http://www.fla-keys.com/

    Leider besuchen viele die Florida Keys nur für 1-2 Tage, manche fahren nur bis Key West und lassen alle anderen Inseln links liegen.
    Hinterher sagen sie dann oft „Keys lohnen sich nicht“  „Tagesausflug nach Key West kann man sich sparen“   „Die Keys sind zu touristisch“ und so weiter. All das mag für Key West auch stimmen, aber nicht für den Rest der Keys.

    Damit wir uns die Keys in Ruhe ansehen konnten, blieben wir eine ganze Woche.

    Vielleicht kann ich den ein oder anderen ja inspirieren, auch mehr Zeit für die Keys einzuplanen.

    Es lohnt sich!

     

     

     

    Die Hauptinseln der Florida Keys – kurz und knapp erklärt

     

    Key Largo

    Die Insel für die Taucher, denn hier gibt es den Unterwasserpark „John Pennekamp Coral Reef State Park“.
    Für alle, die ohne Tauchen die schöne Unterwasserwelt erkunden möchten, werden Glasbodenfahrten angeboten

     

    Islamorada

    Die tropische Insel, denn hier wachsen besonders viele haushohe Palmen.
    Für Luxusliebhaber gibt es Unterkünfte mit traumhaften Privat-Palmenstränden, wie zum Beispiel „The Moorings“ (http://themooringsvillage.com/)  – an deren Strand war ich kurz, Fotos folgen im Bericht – er ist wirklich schon sehr karibisch
    Wer Karibikfeeling erleben möchte, ohne gleich die ganze Urlaubskasse für eine Übernachtung hinzublättern, der kann einen leckeren Fruchtshake im „Morada Bay Cafe“ (http://www.moradabay.com/the-beach-cafe/)  geniessen, barfuß im Sand unter haushohen Palmen mit excellentem Service.

    Aber auch Anglerfreunde sind auf Islamorada gut aufgehoben, denn hier bieten sich die besten Bedingungen für Hochseeangeln auf der Atlantikseite oder im eher seichten Gewässer des Golfs.

    Der schönste Strand auf Islamorada ist „Annes Beach“, er ist nicht nur bei Familien beliebt, sondern auch bei Wasserspportlern.

     

    Marathon

    Die zentrale Insel – sie liegt mitten in den Keys und bietet sich an, wenn man länger auf den Keys bleiben möchte, denn von hier kann man sie in in beide Richtungen gut erkunden. Es gibt viele Hotels, von der Preislage deutlich günstiger als auf Key West.

    Außerdem gibt es auf Marathon das Turtle-Hospital, ein Krankenhaus / Pflegestation für Schildkröten, welches man besichtigen kann.
    Führungen finden stündlich statt.
    Homepage vom Turtle-Hospital: http://www.turtlehospital.org/

    Desweiteren gibt es das Dolphin Research Center , hier erforscht man das Verhalten von Delphinen und kümmert sich um kranke / verletzte Tiere.
    Das DRC bietet verschiedene Programme an, um den Delphinen näher zu kommen. Damit decken sie jedoch lediglich die eigenen Kosten,
    daher sind die Plätze begrenzt und es empfiehlt sich, vorher zu reservieren.
    Am günstigsten ist es, einen Delphin vom Trockendock nur zu streicheln. Mit kleinen oder ängstlichen Kindern finde ich diese Variante am besten.
    Sie kostet um 30 USD.
    Homepage vom DRC: https://www.dolphins.org/

    Der schönste Strand auf Marathon ist der „Sombrero Beach“

     

     

    Der Bahia Honda State Park

    An dieser Stelle möchte ich auf den Bahia Honda State Park hinweisen. Wer bereit ist, ein paar Dollar Eintritt zu bezahlen, den erwartet ein aufregender Tag mit schönen Sandstränden, einer interessanten Unterwasserwelt (Schnorchelausrüstung nicht vergessen!) und ein schöner Ausblick von den Überresten der alten Brücke. Es gibt überdachte Picknickplätze mit Tischen und Bänken, ausreichend Parkplätze und außerdem Toiletten und Duschen.

     

    Key West

    Die Touristeninsel. Keine der anderen Inseln der Florida Keys ist derartig auf Tourismus ausgelegt wie Key West. Die Preise für die Hotels sind teilweise schon astronomisch, es gibt gefühlt alle paar Meter einen Souvenirshop.
    Dem gut betuchten Touristen wird hier einiges geboten: Tauchausflüge, Fahrten mit dem Segelschiff, Hochseeangeln, Wassersport, Überfahrt zu dem weit außerhalb gelegenen NP Dry Tortugas und vieles mehr.
    Kostenlos dagegen gibt es das eigentliche Highlight eines Besuchts auf Key West: Den Sonnenuntergang am Mallory Square Dock in Old Town bei der Duval Street. Senkt sich die Sonne langsam am Himmel, strömen Völkermassen auf diesen Platz. Und weil nur auf die Sonne gucken manchen auch langweilig werden kann, gibt es zahlreiche Strassenkünstler, die mit ihrer kleinen Show die Zuschauer begeistern.
    Die Sonne versinkt im Meer oder verschwindet hinter einer kleinen Palmeninsen, Segelboote fahren vor der untergehenden Sonne herum und verleihen dem Foto den letzten Schliff an Kitsch.
    Wenn die Sonne im Meer oder hinter einer kleinen Insel versunken ist, strömen die Menschenmassen weiter, denn auf Key West wird auch den Nachteulen viel geboten.

    Ein sehr gutes, jedoch verhältnismäßig günstiges Hotel auf Key West ist das „Blue Marlin“
    ( http://www.bluemarlinmotel.com/ )

    Der schönste Strand:  Palmenliebhabern wird der Smathers Beach gefallen.
    ( https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g34345-d104134-Reviews-Smathers_Beach-Key_West_Florida_Keys_Florida.html )

     


     

    Mit Kinder auf die Florida Keys

    Wir hatten uns ein Ferienhaus auf Key Colony Beach gebucht – direkt am Kanal, Zugang zum privaten Beachclub mit Pool und Privatstrand und einen kleinen Pool gab es auch am Ferienhaus.

    Reisezeit: Mai 

     



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    Unser Ferienhaus lag mittig von der kompletten Inselkette – bei Marathon, genauer gesagt auf Key Colony Beach.
     
    Wir bekamen ausserdem eine kleine Karte, mit welcher wir im WinDixie-Supermarkt um die 10 % Nachlass bekamen.

     
    Der Balkon hatte ein Insektennetz, in Florida durchaus üblich .

     

     

     

    Typisch die Kinder ….. wir sind auf einem so schönen Fleckchen Erde – aber sie checken erst einmal das amerikanische Fernsehprogramm ……. Banausen! ;)

     

    Ich hatte hier sonst einen Link zu dem Haus stehen, aber offensichtlich wird es nicht mehr vermietet. Schade.
     
     

    Wir packten das Gepäck ins Haus. Die Kinder teilten sich ein Zimmer und auch ein Bett, allerdings ein wirklich großes Bett. Das Zimmer war in rosa gehalten, die Mädchen fandens toll, nur mein Sohn nicht. Wen wunderts …. 

     

    Nach dem ersten Hausrundgang wollten die Männer einkaufen fahren.
    Aber „Ohne Kinder!“ …..  Die Männer wollten IN RUHE einkaufen …… ts
    …..

    Egal, bei dem tollen Wetter hatte ich ohnehin nicht viel Lust, im Supermarkt rumzuhängen….. ich ging mit den Kindern erst zum Strand, später in unseren Pool.
    (Daran seht ihr, wie lange die Männer einkaufen waren ;-) )
     

    Abends am Ferienhaus


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    Unser erster ‚richtiger‘ Tag auf den Keys

    ….. bis 8 Uhr geschlafen und in Ruhe gefrühstückt.

     
    Skypen klappte nicht, der Internetzugang funzte nicht und wir haben den Vermieter informiert. Der schickte direkt am nächsten Morgen einen Techniker.
    Der Morgen war ruhig, jeder hat etwas für sich gemacht.
     
    Der eine hat sich noch etwas aufs Ohr gehauen, der nächste saß am Kanal, die Kinder wollten einmal amerikanische Kinderstunde gucken, um es dann wie folgt zu kommentieren „Mama, da versteht man ja garnichts!“ Sie schauten trotzdem weiter …..

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    Islamorada

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    An diesem Tag fuhren wir nachmittags Islamorada.

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    Ziel:

    Robbies – Tarpune füttern

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    Die Idee hatten an diesem heißen Sommer-Sonntag viele und es war sehr voll.
    Aber es lohnte sich. Die Tarpune sind riesig und wie sie mit dem nach oben zeigendem Maul nach den Fischen schnappen ist sehenswert. Wir haben auch einen Eimer Fische gekauft, gingen auf den Steg und haben die Tarpune damit gefüttert.
    Man musste aufpassen, dass nicht einer der vielen Pelikane den Fisch wegschnappte.
    Und auf seine Finger sollte man auch aufpassen;
    Ein Mann dort hat den Fisch zu tief gehalten und wurde von den Tarpunen etwas gebissen.

     

     

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    Weitere Impressionen von Islamorada
    Das ist der Strand von „The Moorings“, ein Privatstrand extra für die Urlaubsgäste

    https://themooringsvillage.com/

    Wir fuhren etwas durch die Straßen von Islamorada. Die haushohen Palmen überall sind ein Traum
    Später wollten wir noch zu Annes Beach, aber es war überall zu voll, wir fanden keinen Parkplatz …. und fuhren zurück zu Key Colony Beach.
     .
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    Dort gibt es auch einen kleinen Park mit Strand, den

     Sunsetpark auf Key Colony Beach

    Hier war es bedeutend ruhiger, wir blieben eine Weile und fuhren zurück zum
    Ferienhaus, um noch eine Runde in den Pool zu gehen. Selbst abends war es dafür noch warm genug….

     

      ….. und ab zurück zum Ferienhaus, Siesta !!
     .
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     Die alte 7 – Miles – Bridge

     

    Als es dämmerte, fuhren wir zur   Alten 7-Miles-Bridge, um uns den Sonnenuntergang anzusehen.



    Unser nächster Morgen begann ungewollt früh …
    Um 7:30 Uhr (!) stand der Telefonmensch vor der Tür- und blickte fragend in 4 verschlafene Gesichter…. Wir haben doch Urlaub,…. Wurde ihm dann wohl auch klar.
    Aber die Florida-Keys-Bewohner sind ohnehin immer sehr locker und lässig und so ging er schwerst motiviert direkt an die Arbeit, während wir noch im Aufwachmodus waren …..
    Wo wir nun schon aufgestanden wurden, machten wir auch direkt Frühstück.
    Die wichtigsten Frühstücksbestandteile aus Deutschland gibts zur Freude unserer Kids auch in den USA 
    Wetter? Schön – blauer Himmel und Sonnenschein.
    Die Kinder passten so gar nicht zum Wetter….. ihnen war langweilig, sie wollten „endlich wieder in den Pool!“ – richtig, waren sie ja auch schon ewig nicht mehr, seit gestern Abend nicht mehr …Sie hätten im Pool geschlafen, wenn das gegangen wäre,….. Aber auf den kleinen Pool hatte ich heute wenig Lust….
    Richtig … Hitler would love Obama ….. wo doch allgemein bekannt ist, dass Hitler dunkelhäutige Menschen sehr schätzte ….. da kann man nur mit dem Kopf schütteln ….. ich denke, ihr kennt alle diesen unschönen Moment, als ein dunkelhäutiger Mann Hitler die Hand reichte und er sie nicht annehmen wollte,…… Und mit diesem Schild im Auto fährt dieser Romney-Anbeter auch noch durch die Gegend,…. ohne Worte…..
     
     
     
    Irgendwann kamen wir am Cabana-Club an. Der eigentliche Fußweg ist nicht so weit, aber wenn sich die Geschwindigkeit nach den kurzen Beinen von kleinen Kindern richtet und diese zusätzlich den ganzen Weg komplett zickzack laufen – und sich wirklich jede Blume, jedes Tierchen, jedes Auto, etc …. genauestens ansehen möchten …. dann dauert auch ein kurzer Weg ewig lange 
     
    Im CabanaClub angekommen sah eine ältere Frau, dass ich mit den drei Kindern dort war und bot mir direkt ihren Tisch im Schatten an. Soviel Kinderfreundlichkeit kenne ich aus D nicht.
     
    Wir waren dann, nachdem ich 2 Lagen Sonnencreme 50+ aufgetragen habe, erst einmal im großen Pool. Und als uns das zu langweilig wurde, ging es drei Treppenstufen hinunter zum schönen Sandstrand. Wir hatten Glück, heute war dort kaum Seegras. Vorgestern türmte es sich am Strand…. Am Strand gab es reichlich Liegen im Schatten, mein Sohn wollte nicht ins Meer und setzte sich direkt auf eine Liege und ich ging mit den beiden Mädchen ins Meer. Meine Älteste surfte mit ihrer Luftmatratze die Wellen entlang und meine Jüngste ließ sich die Wellen um den Bauch plätschern. Nur wenn ein Seegrashalm kam, gab’s kurz Panik, es könnte ja auch eins dieser menschfressenden Ozeanmonster sein,…
    Wusstet ihr, wie schnell die Menschen in den USA zur Stelle sind, wenn ein Kind schreit? Ich weiß es jetzt: Schnell! Und dann zogen sie schmunzelnd von dannen, als ich erklärte, dass nur ein böses Seegrasstückchen meine Tochter angegriffen hat. 

    Irgendwann hatten die Kinder genug vom Meer, wir setzten uns auf die Liege, ließen uns von der Sonne trocknen und schauten den Booten auf dem Meer zu.
    Wir saßen am Strand und schauten einfach aufs türkis-blaue Meer hinaus.
    Das ist Entschleunigung pur. Wir sind endgültig auf den Keys angekommen.
    Irgendwann kamen dann ein paar Wölkchen und wurden zu großen Wolken. Die bekamen erst lustige Formen, aber dann türmten sie sich auf und jeder weiß, was das bedeutet: Ab nach Hause! Und zwar SCHNELL! Denn die Unwetter kommen in Florida ganz heimtückisch immer von jetzt auf gleich ….. Wir packten unsere Sachen und gingen nach Hause, dort wartete mein Mann schon etwas beunruhigt, weil er auch das aufkommende Unwetter gesehen hat und uns grad abholen wollte.
    Wir waren grad zu Hause, da öffnete der Himmel sämtliche Schleusen … Es goss wie aus Eimern. Aber kühlte dennoch kaum ab…. Den Sonnenuntergang schauten wir von unserem Ferienhaus an – und ließen den Tag langsam ausklingen….


    Dienstag…. ganz früh ….

    Um 7:30 Uhr (!) hatten wir wieder Besuch ….. *gähn* ….. ein anderer Telefon- und Internetmensch stand vor der Tür…..Warum eigentlich immer so früh? …. *gäääähn* …..
    Der von gestern war auch dabei. Noch besser gelaunt als gestern.
    Ich glaub, die Einwohner der Keys springen morgens um 6 Uhr fröhlich aus ihren Betten und sind sofort frisch, munter und gut gelaunt.
    Wahrscheinlich würde ich das aber auch, wenn ich dort wohnen würde. 
    Internet lief dann aber nach einer Weile wieder und wir haben dann wieder erst einmal nach Hause geskypet….. ausgiebig 
    Für heute hatten wir etwas Besonderes geplant und Nina war schon ganz hibbelig: Wir wollten zum DRC auf Marathon

    Irgendwo unterwegs …

    Ich mag diese Briefkästen 

     

    DRC – Dolphin Research Center

     

    Am frühen Nachmittag waren wir dort und ich buchte für meine Tochter und somit aufgrund ihres Alters auch für mich unser „Delphin streicheln“ (Meine Tochter nannte es die ganze Zeit so)

    Der Eintritt ist nicht günstig und diese Sonderprogramme ohnehin nicht, aber beim DRC habe ich ein gutes Gefühl, weil es hier nicht um Kommerz und Vermarktung geht, sondern wirklich um die Tiere. Die Becken sind direkt am Meer und sehr groß. Wir schauten uns erst ein wenig um, später kamen wir zum vereinbarten Treffpunkt und klebten uns die „Ich-hab- bezahlt“-Sticker an die Kleidung.

    Wir gingen zu einem kleinen Becken, dort lebte eine Delphinmutter mit ihrem 5 Monate alten Delphinbaby. Das alleine war ja schon so süß. Wir gingen dann die Stege entlang zur Plattform. Dort erklärte man uns einiges zu dem DRC und auch zu dem Delphin (ich glaube, sie hieß Tina) und dann durften wir den Delphin streicheln. Er fühlt sich weich an, gar nicht so schuppig wie ein Fisch, und sehr angenehm. Die Delphinmutter kümmerte sich toll um ihr Junges. Immer wieder schaute sie nach ihm, schwamm ein paar Runden mit ihm und kam dann wieder zu „uns“
    Guten Tag – so von Mama zu Mama 
    Die Zeit verging viel zu schnell und wir gingen wieder zurück zu den anderen.
    Meine Tochter war völlig geflasht, war aufgekratzt, glücklich und hat nicht mehr aufgehört zu reden. 
    Ein Fotograf vom DRC hatte Fotos gemacht und ich ging zu dem Fotohäuschen, um mir die Fotos anzusehen. Sie gefielen mir und somit kaufte ich alle Fotos auf einem Stick für 30 $. Mein Vater und mein Bekannter haben allerdings auch Fotos gemacht, aber das Foto vom Fotografen von meiner Tochter und dem Delphin ist wirklich einmalig toll geworden. Wir werden es ihr in ihr neues Zimmer hängen.
    Wir schauten uns noch ein wenig um, schauten bei den anderen Programmen, welche grad liefen, vorbei.
    Eine ca 85-Jährige Frau ließ sich grad von einem Delphin durchs Wasser ziehen und war sooooo glücklich.
    Auf dem Rückweg waren wir noch im Publix einkaufen.

    ….. den leckeren O-Saft aus Florida vermisse ich ein wenig ….. ein wenig sehr ….. wirklich sehr ….. *seufz* …..

    Später ging es dann noch in den Pool, bis sich wieder Wolken türmten, die aber dann doch völlig harmlos waren….. aus dem Grund gab’s dann aber kein Sunset am Meer, sondern „nur“ zu Hause. Sonne + Pool = Überglückliche Kinder

    Hmmmmmm… yummi 

    Heute gings zeitig ins Bettchen, denn morgen gehts nach:


    Mittwoch
    … was, schon Mittwoch?
    Bald verlassen wir schon wieder die Florida Keys…
    Der heutige Tag begann für Urlaubsverhältnisse früh.
    Aber dank der Telefon-Internet-Menschen waren wir ja inzwischen das frühe aufstehen gewöhnt ……
    Ziel für heute war:

    KEY WEST

     

    Schon die Fahrt Richtung Key West war sehr schön. Die Seven-Miles-Bridge war ein kleines Highlight, 11 km rechts und links nur das türkis-blaue Meer. Die Fotos geben das in keinster Weise wieder….. leider…..
    Die 7-Miles-Bridge


    Direkt daneben immer wieder Teile der alten Brücke

    Auf Key West angekommen steuerten wir erst den Smathers Beach an.
    Der künstliche Sandstrand wirkt optisch schon recht karibisch, zum baden aber eher nicht
    geeignet.

    Ganz heller, weicher Sand – importiert von den Bahamas

    ….. es hätte so schön sein können …..
    …. aber leider türmten sich Berge von Seegras an der Wasserkante….
    Dann ging’s nach Key West – Zentrum
    Wir parkten am West In, also recht zentral. 4 $ die Stunde, max. paarundvierzig Dollar. Wir zahlten letztendlich für ca. 7 Stunden knapp 60 Dollar …..
    Wir liefen die Whitehead Street entlang zum Südlichsten Punkt der kontinentalen USA.
    Es war heiß …. Und wir steuerten viele Eisdielen und Bars an, teilweise mit Livemusik. In einer Bar tanzten die Kinder zur Livemusik und die Angestellten fanden das so süß, dass es noch Gratisgetränke für die Kids gab.
    Eins hatten aber alle gemeinsam: Die Klimaanlage auf Höchststufe…. Man ging jedes Mal wie in einen Kühlschrank. Es waren gefühlte 40 °C….

    Bei der Hitze noch Blutspenden……

    Überall auf Key West sieht (und hört) man die bunten Hähne – und Hühner, die für den Nachwuchs sorgen

    Das Hemingway-Haus auf Key-West

    In den Dreißigern wohnte Hemingway einige Jahre auf Key West. Ursprünglich wollte er dort nur einen Urlaub verbringen, aber kurze Zeit später zog er in sein Haus auf dem stattlichen Anwesen.
    Ein Anwesen ist es wirklich – das Haus als solches ist schon imposant, aber es steht inmitten eines großen, tropischen Garten, was auf Key West so schon Seltenheitswert hat.
    Außerdem gibt es noch das Gartenhaus und des Weiteren einen Pool, was damals auch schon eine Sensation war, er kostete fast das dreifache vom Wert des Hauses (!!) und wurde von der Ehefrau errichtet, als Hemingway nicht anwesend war. Darüber war er sehr erbost und schmiss einen Penny in den Pool mit den Worten
    „Hier hast du auch noch meinen letzten Penny!“ .

    Die ganze Anlage ist heute ein Museum.

    Man kann sich das Haus mit seinen teilweise noch original erhaltenen Möbeln ansehen oder im Garten spazieren gehen. Auch das Gartenhaus mit seinem Arbeitszimmer im 1. Stockwerk ist für Besucher geöffnet – auf dem Holztisch steht noch seine alte Schreibmaschine.
    Man sagt, dass 70 % seiner Werke auf Key West entstanden sind.
    Und dann sind da noch die ca 60 Katzen, die hier überall herumstreunern …. Natürlich schauten wir ganz gespannt auf die Pfoten, denn das besondere an den Katzen im Hemingway House, die dort übrigens überall wohnen, schlafen, ihre Näpfe haben und auch viele Katzenhäuser bewohnen, ist die 6. Zehe …. ein Gendefekt, welcher vererbt wird.
    Hemingway hatte so eine Katze (Snowball)  und alle Katzen mit 6 Zehen sind die Nachkommen. Katzen mit 5 Zehen dürfen sich dort nicht weitervermehren.
    Die Website vom Hemingway-Haus (in Deutsch)

    http://www.hemingwayhome.com/index.php/lang/home/welcome/385/

     

    Ja, die ist echt und sie gähnt grad. Und zeigt uns ihre 6 Zehe

    Sein Schreibzimmer im Gartenhaus

    Katzenfriedhof

    Sehen ja ganz nett aus, die kleinen Spinnen ….

    Wir blieben nicht allzu lange, es war voll und heiß. Wir gingen weiter, die anderen warteten sicherlich schon. Am bunten Betonklotz trafen wir uns dann wieder. Dort gab’s das obligatorische Betonklotz-Foto und dann bummelten wir die Duvalstreet entlang zurück zum Mallory Square.

    Am Betonklotz wird brav fürs Foto angestanden – wer der nächste in der Reihe ist, knipst den Vordermann vorm Betonklotz. Ein System, was irgendwie funktioniert 

    Da hinten ist irgendwo Kuba 

    Die abenteuerliche Ladungssicherung ….. und das sah man nicht mal selten …..

     Hard Rock Café Key West
     
    Wir schauten dann später selbstredend den Sunset am  Mallory Sqare an und bewunderten die vielen Künstler.
    Leider habe ich den mit der Katze nicht gesehen. Ist er nicht mehr da oder war ich an der falschen Stelle?
    Der Sunset war schön, die Kinder fanden aber die Strassenkünstler viel spannender!
    Ich lasse mal Fotos sprechen, ich hoffe, es sind nicht zu viele für euch, aber ich konnte mich nicht entscheiden….

    Als unsere Kinder das sahen, waren sie das erste mal seit langem alle drei gleichzeitig sprachlos *lach*

    „MAMAAAA, guck mal, da kommt Wicki…. oder ne, sein Papa!“ ;-)

    Hunderte Menschen schauen sich den Sonnenuntergang an

    Die Sonne verschwand, die Massen lösten sich auf …..
    ……und wir gingen langsam zurück zum Auto.
    Auf dem Weg zurück nach Marathon sahen wir zwei Key Deere an der Straße. 

    Morgen machen wir einen Relaxtag am Strand. Bis morgen!



    Donnerstag,…
    ….neeeee, echt schon Donnerstag???? … Die Zeit vergeht so schnell ……

     

    Bahia Honda State Park.

    Erst waren wir unter der alten Brücke (ziemlich unspektakulär), später auf derselbigen (wundervolle Aussicht!!) – und dann am Strand, genauer gesagt am Sandspurbeach.

    Leider gab es kurz vor dem Park auf der anderen Strassenseite einen sehr schweren Verkehrsunfall. Und weil es an Umleitungsmöglichkeiten bekannterweise mangelt, staute es sich Meilenweit…..


    Stand Mai/ 2013 !!!

    Von der Brücke konnte man natürlich auch den anderen Teil der Brücke sehen, welcher vor sich hinrottet….

    Auf der Strasse am sonnen …. die Autos störten ihn nicht wirklich ….. erst, als der Fahrer ausstieg (und das durfte er erst, als seine Beifahrerin ausreichend Bildmaterial zusammen hatte ^^) und ihn verscheuchte, zog er gemütlich von dannen …… Selbst bei den Tieren spürt man die Lässigkeit der Florida- Keys-Bewohner 

    …… Hitze aus dem Auto lassen ….

     

    Leider hatte ich mein Schnorchelset nicht dabei  und meine Unterwasserkamera gab viel zu schnell den Geist auf  ….. ein paar Fotos hat sie vorher aber noch gemacht

    Abends ging es zurück zum Ferienhaus,…

    Eine kleine einsame Insel …. herrlich…..

    …nach dem Abendessen – wir haben lecker gegrillt – ging ich noch etwas spazieren.
    Erst schaute ich mir den Sonnenuntergang am Kanal an, später ging ich zum CabanaClub auf den Steg und schaute mir an, wie sich der fast-Vollmond im Meer
    spiegelte. Außerdem brannten am Steg Lichter im Meer, an welchen sich verschiedene Fische tummelten.

    Und so ließ ich den Tag auf dem Steg am Meer bei Livemusik ausklingen….Ganz alleine, nur für mich 



    Freitag.
    Heute mussten wir Koffer packen. …..
    Vorher habe ich noch einmal alles durchgewaschen, …. Sowieso wieder so typisch, 3 Männer und ich die einzige Frau – und alle schmeißen ihre Wäsche vor die Waschmaschine und fragen mich, wann ich denn wasche,…. Willkommen im Mittelalter … Aber bevor unsere ganze Wäsche verhunzt wird, habe ich sie gewaschen, getrocknet und gefaltet. Und das im Urlaub, …..
    Wobei ich erwähnen muss, dass mein Mann fast immer gekocht hat für uns alle.
    Ich habe dann Tisch vorbereitet, Salat geschnibbelt etc, gekocht hat mein Mann – und zwar jeden Tag sehr lecker 
    Später gingen wir noch etwas spazieren – mein Vater wollte sich noch einmal den Cabana Club ansehen.
     

    Das Morada Bay Café auf Islamorada

     

    Und das empfehle ich allen, die in die Ecke kommen, mehr Karibikfeeling / Urlaubsfeeling auf den Keys gibts nicht (Abgesehen von den Dry Tortugas)

    Wir kamen dort an, im Sand stand der Empfangstisch. Man geleitete uns zu Tisch und sofort gab es Wasser mit Eiswürfel, für die Kinder im Becher mit Strohhalm. Sobald das Glas leer war, wurde nachgefüllt. Außerdem gab es Tapas mit frischem Gemüsedipp. Und dann konnten wir bestellen. Es war heiß und wir bestellten Eis-Shake. Er war frisch, fruchtig, richtig lecker. Die Füße im feinen Sand, um uns die haushohen Palmen und direkt am Wasser.

    So, was kostet der ganze Spaß? Wirklich guter, aufmerksamer Service, Refill-Eiswürfelwasser ohne Chlorgeschmack, Tapas mit Gemüsedipp und 6x den großen, leckeren Eisshake in dieser edlen und tropischen Atmosphäre.
    38 $ – 3 Erwachsene / 3 Kinder.

     

     

    Der Eingang zum Café

     

     

    Am Abend wollte ich zu Fuß zum Sunsetpark. So weit war das ja nicht.
    Ich lief los, sah schon den sich langsam verfärbenden Himmel und freute mich auf einen schönen Sunset im Sunsetpark.
    Ich sah ihn schon, den Park. Dachte aber dann: Hm, irgendwie ist das doch ein merkwürdiges Licht…..
    Und drehte mich um…..
    Und sah dann DAS
    ….
    Ups.
    Tja, nix mit Sunset. Ich kann Unwetter in Deutschland gut einschätzen. Aber nicht in Florida…. Deshalb ging ich lieber zurück zum Ferienhaus.

     

    Und sah den wirklich tollen Sonnenuntergang vom Balkon und ärgerte mich, nicht doch weiter gegangen zu sein… denn es zog komplett vorbei, das Unwetter,…..

     

    Sah aber auch am Kanal schön aus und am Abend gab’s noch einen Gemütlichen auf dem Balkon, und dann endete unser letzter Abend auf den Florida Keys…..

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