Hallo zusammen,
Hamburg im Schnee ist ein besonderer Anblick. Nach einem Termin in Schleswig-Holstein nutzte ich spontan die Gelegenheit für einen winterlichen Spaziergang durch die Speicherstadt, zur Elbphilharmonie und später zu den Landungsbrücken und auf den Michel.
Ich war schon öfters für einen halben Tag in Hamburg, aber diese Woche zum ersten Mal mit Schnee.
Es ist nur ein ganz kurzer Foto-Bericht. Nur Fotos, ohne großartige Erklärungen oder sonstwas.
Über Hamburg werde ich ohnehin noch berichten, steht auf meiner Agenda, aber ich sammle noch.
Seiteninhalt
- Fahrt vom Münsterland nach Hamburg
- Ankunft in Hamburg
- Winter in Hamburg
- Elbphilharmonie Aussichtsterrasse
- Landungsbrücken und Michel
- Sonnenuntergang auf dem Michel
- Abschied von Hamburg
- Dresden mit Kindern: Frauenkirche, Moritzburg und Altstadt
- Geysir Andernach: höchster Kaltwassergeysir der Welt
- Neanderthal Museum im Neandertal: unser Besuch während der Tour de France
- Baumwipfelpfad Saarschleife: Ausflug mit Kindern und Aussicht auf die Saarschleife
- Emden: Otto-Haus, Hafen, Kunsthalle und Tipps für einen Ausflug nach OstfrieslandEmden
- Lengericher Canyon: Aussichtspunkt und Wanderung im Tecklenburger Land
- Ausflugstipp: Ein Besuch bei der Walhalla bei Regensburg und die Burgruine Donaustauf
- Köln Kurztrip: ein Wochenende zwischen Dom, Rheinboulevard und Turmbesteigung
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Fahrt vom Münsterland nach Hamburg
Wir starten in meiner Heimat, dem Münsterland.

Die Fahrt vom Münsterland über die A1 Richtung Norden wurde immer mehr eine Fahrt in ein Winterwonderland.



Ankunft in Hamburg
Um ca 13 Uhr war ich fertig und beschloss, nicht direkt wieder zurück nach Hause, sondern noch nach Hamburg zu fahren.
Schon seit einer halben Ewigkeit steht ein Besuch der Aussichtsterrasse der Elbphilharmonie auf meiner Wunschliste. Und heute hatte ich endlich mal Zeit dafür.
Ungefähr eine halbe Stunde dauerte die Fahrt nach Hamburg. Dank Google Maps wusste ich, wo ein größerer Parkplatz war, auf welchem ich auch mit dem großen Bulli Platz finden würde.

Direkt in der Speicherstadt konnte ich parken, zahlte etwas zähneknirschend die horrende Parkgebühr für meine zuvor veranschlagten 2 Stunden (3,50 pro Stunde = 7 Euro) und startete meinen Spaziergang durch die winterliche Speicherstadt zur Elbphilharmonie.

Winter in Hamburg




„… alle meine Entchen…“

Die neue Brücke des Miniatur-Wunderlandes. Steht auch auf meiner Liste, aber dann mit meinem Mann, den Kids – und selbst meine Eltern möchten das gerne einmal sehen.

Elbphilharmonie Aussichtsterrasse
Angekommen!

Der Eintritt zu der Panorama-Aussichtsterrasse ist kostenlos. Man muss sich zwar ein Ticket holen, aber nichts bezahlen. Notwendig ist das Ticket, um die Besucheranzahl auf der Plattform zu steuern, damit nicht zu viele auf einmal dort oben sind. Sehr angenehm.


Ich genoss die Wintersonne! Wochenlang hat es bei uns nur geregnet, das schlug einem schon etwas aufs Gemüt. Und auch unser Start in das neue Jahr begann nicht so schön. Aber all das war jetzt für einen Moment ganz weit weg.
Ich stand hier oben, hatte diesen wundervollen Panoramablick, die Sonne schien. Dankbar für diesen schönen Moment atmete ich tief ein und vergaß einfach mal für ein paar Minuten alle Sorgen.
Landungsbrücken und Michel
Ganz spontan überlegte ich mir, noch etwas länger in Hamburg zu bleiben. Ich löste nochmals ein Ticket für 2 Stunden und fuhr mit der U-Bahn zu den Landungsbrücken.
Die Sonne stand tief und das Licht war wundervoll.
So schön habe ich die Landungsbrücken noch nie gesehen.

Ein Fischbrötchen später machte ich mich auf den Weg Richtung Hamburger Michel.
Ein paar Treppen führen hoch zum Astra Sudpfannen-Brunnen, von dort hat man eine tolle Aussicht über den Bereich der Landungsbrücken.

Sonnenuntergang auf dem Michel
Die Tickets gibt es in dem kleinen Büro neben der Kirche. 8 Euro kostet ein Ticket für den Turm.
Die ersten 50 Stufen muss man laufen, den Rest kann man bequem mit Fahrstuhl fahren. Damit spart man Puste und 450 Stufen.

Ich war noch grad rechtzeitig oben, die Sonne zeigte sich zum letzten Mal an diesem Tag, bevor sie am Horizont glühend orange versank.

Abschied von Hamburg
Als die Sonne weg war, fuhr ich wieder nach unten.
Schade, eigentlich wäre ich gerne länger geblieben. Aber am nächsten Tag musste ich früh wieder arbeiten.

Bye bye Hamburg. Bis bald! Wenn alles klappt, sogar schon sehr bald.
Ich freue mich schon – auch, wenn der Schnee dann wieder weg sein wird.

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