In diesem persönlichen Reisebericht über Floridas Westküste geht es für uns über die Sunshine Skyway Bridge in den Fort De Soto Park, weiter nach St. Petersburg und Venice Beach, später nach Punta Gorda in die damalige Muscle Car City und schließlich zurück nach Miami. Wenn du einen Florida-Roadtrip an der Westküste planst und wissen möchtest, welche Stopps sich lohnen, was uns besonders gefallen hat und wie sich diese Route mit Kindern angefühlt hat, findest du hier unseren zweiten Teil der Reise.
Reisezeit: Ende Mai
Seiteninhalt
- Sunshine Skyway Bridge und Fort De Soto Park
- St. Petersburg und Venice Beach
- Geburtstag in Florida und Muscle Car City in Punta Gorda
- Rückreise: Start in Miami, Miami von oben und Flug über die Bahamas
- FAQ zu Florida Westküste Teil 2
- Lohnt sich der Fort De Soto Park in Florida?
- Ist die Sunshine Skyway Bridge ein eigenes Ausflugsziel?
- Was kann man im Fort De Soto Park machen?
- Wofür ist Venice Beach in Florida bekannt?
- Gibt es Muscle Car City in Punta Gorda noch?
- Was war unser besonderer Moment auf der Rückreise durch Florida?
- Was sieht man beim Start in Miami aus dem Flugzeug?
- Mehr USA-Reisen mit Kindern
- Zur USA-Übersicht
- Unterkünfte in Florida finden
- Touren und Ausflüge in Florida
Nachdem wir im ersten Teil schon über Cape Coral, Fort Myers Beach, Sanibel und unsere Delfintour geschrieben haben, geht es in diesem zweiten Teil um den Rest unserer Zeit an Floridas Westküste: um die Sunshine Skyway Bridge, einen ganz besonderen Nachmittag im Fort De Soto Park, einen Zwischenstopp in St. Petersburg und Venice Beach, um Muscle Car City in Punta Gorda und schließlich um unsere Rückreise nach Miami.
Die längste Tagesausflugstour lag heute vor uns:
Sunshine Skyway Bridge und Fort De Soto Park
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Bevor wir den Fort De Soto Park erreichten, führte unser Weg erst einmal über eine der bekanntesten Brücken Floridas.
Die Sunshine Skyway Bridge
Die Sunshine Skyway Bridge überspannt die Tampa Bay. Mit ihrer Höhe und den auffälligen Tragseilen ist sie schon während der Fahrt ein echter Hingucker. Als wir hinauffuhren, riefen die Kinder von der Rückbank: „Wir fliegen!“
Die Brücke selbst war für uns kein eigenes Ausflugsziel, sondern der spektakuläre Auftakt auf dem Weg zu einem ganz besonderen Strandnachmittag.



Da ist sie:





Kurz darauf erreichten wir unser eigentliches Ziel.
Fort De Soto Park: ein wunderschöner, emotionaler Nachmittag am Strand
Fort De Soto war früher ein militärischer Küstenstützpunkt und wurde nach Hernando de Soto benannt. Heute ist die Anlage Teil eines großen Natur- und Strandparks. Besonders ist dort die Mischung aus Geschichte, Tierbeobachtungen, Weite und diesem Gefühl, dass man nicht nur an einem Strand ist, sondern an einem Ort mit Charakter.
Für die Reiseplanung wichtig: Fort De Soto Park gehört zu den bekanntesten Ausflugszielen bei St. Petersburg an Floridas Golfküste. Wer Natur, Strände, Vogelbeobachtungen, Pier und Geschichte an einem Ort verbinden möchte, ist hier genau richtig.
Später erreichten wir den Fort De Soto Park.
Erst bummelten wir auf den Pier. Direkt am Pier waren Delphine, zum Greifen nah schwammen sie unter dem Pier; außerdem sahen wir unzählige Vögel, welche vor allem von den Anglern angelockt wurden. Es war so schön, wir vergaßen die Zeit, beobachteten, staunten und genossen diese Atmosphäre.








Später gingen wir dann, gestärkt von einer riesigen Portion Eis, zum alten Fort. Die Kinder bestaunten die alten Kanonen und wir erfuhren viel über die Geschichte der Tampa Bay. Man konnte auf das Fort hinaufgehen und hatte eine tolle Aussicht über die Bucht. Irgendwie passend überflog uns mehrere Male ein Flugzeug der U.S. Airforce.





Sunshine-Skyway-Bridge in ihrer ganzen Pracht.










Fort De Soto war für uns nicht einfach nur ein weiterer Strand. Es war einer dieser Nachmittage, die man noch lange im Kopf behält, weil dort so viel zusammenkam: Delphine, Vögel, Geschichte, Weite, Meer, Kinder, Staunen und dieses ganz besondere Florida-Gefühl.
Auf dem Rückweg fuhren wir etwas durch St. Petersburg und dann Richtung Cape Coral. Zwischenstopp machten wir aber noch in Venice Beach.
St. Petersburg und Venice Beach
Das pyramidenförmige Gebäude, das wir in St. Petersburg sahen, war das frühere „Inverted Pyramid Pier“. Es war jahrzehntelang ein Wahrzeichen der Stadt. Später wurde es geschlossen und durch den neuen Pier ersetzt.
Kurzer Zwischenstopp in St. Petersburg
Ganz eindeutig, was in diesem Stadion gespielt wird.


Dieses pyramidenförmige Gebäude ist inzwischen auch schon Geschichte.


Dann kamen wir am Strand an, dort spielte eine Band. Ich bin ja ein Fan von guter Livemusik. Sehr schöner Strand, wäre gerne länger geblieben, aber leider zogen wieder einmal Regenwolken auf.
Venice Beach: Strand, Musik und Haifischzähne
Venice Beach ist vor allem für fossile Haifischzähne bekannt. Viele suchen dort gezielt am Strand oder im flachen Wasser danach. Für uns war es ein sehr schöner Zwischenstopp mit Musik, Strandstimmung und dem Versuch, selbst fündig zu werden.
Wer an Floridas Westküste unterwegs ist, legt in Venice Beach oft einen Stopp ein, weil der Strand eine entspannte Atmosphäre hat und wegen der fossilen Haifischzähne bekannt ist. Genau das macht den Ort auch für Familien spannend.
Wir haben natürlich Haifischzähne gesucht, der Strand soll ja dafür sehr gut geeignet sein, haben aber leider keinen gefunden.






Kann sein, dass die Reihenfolge nicht ganz stimmt, irgendwie ist das nach 6 Wochen schwer zuzuordnen.

Die Bäume mit dem spanischen Moos finde ich immer wieder schön.








Auf dem Weg nach Cape Coral fuhren wir dann in eine Regenwand hinein. Wir sahen es schon von weitem und fuhren dann mitten hinein. Von jetzt auf gleich Wolkenbruch, unser Scheibenwischer kam kaum hinterher. Typisch Florida eben.



Am Abend gab’s nach dem Abendessen, übrigens natürlich wieder auf der Terrasse, einen Key Lime Pie. Sehr sauer und gleichzeitig sehr süß. Unser Fall ist das nicht.
Den Abend ließen wir dann am Pool ausklingen.
Heute wurde Geburtstag gefeiert.
Geburtstag in Florida und Muscle Car City in Punta Gorda
Der Tag begann mit einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse am Pool. The same procedure as every morning und so weiter.

Nach dem Frühstück waren wir im Pool, bis es regnete.

Dieser Screen ist ein dünnes Netz, Regen kommt durch, Sonne auch, aber kein Krabbeltierchen.


Unser Bootsdock am Haus.
Auch die Kinder bekamen Geschenke. In den USA kostete es damals einiges weniger als in Deutschland.


Der Regen war heute nicht so schlimm, denn wir hatten ohnehin heute etwas vom Wetter unabhängiges vor. Das Geburtstagskind, unser Bekannter, wünschte sich, alte amerikanische Autos zu sehen. Und wo geht das, wenn man in Cape Coral ist, am besten? Richtig:
Punta Gorda, Muscle Car City
Muscle Car City war damals ein riesiges Oldtimer-Museum in Punta Gorda. In einer großen Halle standen ungefähr 200 amerikanische Fahrzeuge aus verschiedenen Jahrzehnten. Heute ist das Museum dauerhaft geschlossen, deshalb gibt es keine aktuellen Öffnungszeiten und Eintrittspreise mehr.
Für die Google-Suche wichtig und für Leser fair: Dieser Abschnitt beschreibt einen Ort, den es heute nicht mehr gibt. Als Reiseinspiration und Erinnerung ist er trotzdem spannend, aber für die aktuelle Florida-Planung fällt dieser Stopp inzwischen weg.
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Und was ist das jetzt genau?
In der Halle eines ehemaligen Walmart standen damals ca. 200 amerikanische Autos aus den verschiedensten Zeitepochen, das älteste aus den 1920ern.
Alle Autos waren funktionstüchtig und blitzten und blinkten um die Wette.
Es gab außerdem noch einen Diner im 50er Stil, einen Shop und überall waren auch sonstige Museumsstücke verteilt.
So viele tolle amerikanische Oldies auf einem Fleck gibt’s selten. Wir haben uns auch lange dort aufgehalten. Für Autofans war das ein absolutes Muss, wenn man damals in der Gegend war.


So macht „campen“ Spaß.










Auf dem Rückweg machten wir noch ein paar Zwischenstops, unter anderem wollten wir uns eine dieser gesicherten Wohngegenden ansehen. Sehr nobel alles und viele hatten neben dem Auto vor der Garage auch ein Golfcar stehen.



Deutscher Wein.









So einen Briefkasten hätte ich gerne.

In diesem Haus werden Ungeziefer ausgerottet.
Am Abend haben wir zu Hause gegrillt, danach gab’s Geburtstagstorte und wieder ging ein schöner Tag zu Ende.




Irgendwie war der Kuchen in der Stunde ohne Kühlschrank viel zu weich für die Kerzen geworden.
Prost und gute Nacht.
Rückreise: Start in Miami, Miami von oben und Flug über die Bahamas
Der letzte Tag.
Frühstück auf der Terrasse am Pool … und dann? Koffer packen.
Zwischendurch im Pool abkühlen und dann weiter packen. Und dann wieder Pool.
Ab 14 Uhr sollten ja die Unwetter anfangen, so der Wetterbericht. Also wollten wir bis dahin die Sonne noch etwas genießen.

Als wir irgendwann am Nachmittag zum Walmart fuhren, war das Wetter noch ganz gut.
Wir kauften eine Menge Mitbringsel, vor allem Süßkram, aber auch andere Kleinigkeiten.

Als wir den Walmart verließen, schien immer noch die Sonne und statt nach Hause fuhren wir nach Fort Myers Beach.


Unser erstes Ziel war wieder der Lovers Key State Park. Heute würden wir Manatees aus nächster Nähe sehen, ich war mir irgendwie ganz sicher.
Und tatsächlich, direkt am Parkplatz war ein Manatee, direkt vor uns im Wasser, und war ganz gemütlich am Fressen. Man hätte ihn fast anfassen können.



Nach einer Weile kam dann ein Pärchen im Cabrio, Musik wirklich auf vollste Lautstärke. Und ob’s nur ein zeitlicher Zufall war oder der Manatee davon ebenso genervt war wie wir, er drehte sich und schwamm weg.
Das Pärchen kam aus dem Auto „Oh, kein Manatee, schade!“ und fuhr wieder. Tja, was soll man dazu sagen.
Dann fuhren wir Richtung Pier.
Fort Myers Beach – Pier / Times Square
Fort Myers Beach mit Pier und Times Square war für uns am letzten Reisetag noch einmal so ein typischer Florida-Moment: Strand, Eis, Angler, Sonnenuntergang und dieses Gefühl, dass man eigentlich noch gar nicht zurückfliegen will.
Dort hatten wir erst einmal echt Probleme, einen Parkplatz zu finden.
Irgendwann hatten wir dann aber einen gefunden, etwas weiter außerhalb – und wir liefen zum Fort Myers Beach Times Square, den Platz direkt am Pier. Nachdem wir unserer Frostbeule ein „warmes“ T-Shirt gekauft hatten, es hatte sich auf ca. 28 °C abgekühlt, da kann es einem auch schon mal fröstelig werden, brauchten wir eine Abkühlung und suchten eine Eisdiele.
Wir fanden eine mit ausreichend freiem Platz draußen, immerhin kommen wir als kleine Horde, und dann aßen wir wirklich das beste Eis seit langem. Die Waffeln waren knusprig lecker, selbst wer kein Hörnchen, sondern einen Becher wollte, bekam eine becherförmige Waffel.


Wenn ihr am Pier von Fort Myers Beach seid, esst dort ein Eis.
Danach gingen wir auf den Pier. Viele Angler waren unterwegs und die Sonne würde bald untergehen. Aber es sollte ja gewittern und regnen, also brauchte ich nicht zu hoffen, den Sonnenuntergang am Pier sehen zu können.
Wir gingen bis ans Ende vom Pier und schauten aufs Meer hinaus und beobachteten die Angler, als sich plötzlich eine Menschentraube bildete. Und wo sich Ammis versammeln, gibt’s was zu sehen, also strömten wir hinterher – und tatsächlich, ein Angler hatte einen kleinen Hammerhai gefangen und bevor er ihn zurück ins Meer warf, ließ er vor allem die vielen Kinder einmal schauen. Ich habe ja schon wirklich viele Tiere live gesehen, aber einen Hammerhai noch nicht. Später angelte eine andere Frau ebenfalls einen kleinen Hai. Sehr beruhigend, dass es am Badestrand so viele Haie gibt.


Die Sonne verfärbte sich und das Meer orange und ging langsam unter. Von Unwetter keine Spur. Wahnsinn, was für ein Glück und eine lange Nase für meine nette Familie.
Es war toll, schön, super. Ich war einfach nur glücklich und selbst die Kinder schauten staunend auf die große, tieforangene Sonne am Horizont.



Aber dann hieß es endgültig Abschied nehmen vom Strand, denn es ging zurück nach Cape Coral, Koffer ins Auto packen, noch eine Kleinigkeit essen und zeitig schlafen. Die letzte Nacht in Amerika brach an.
Abreise von Cape Coral nach Miami
Cape Coral, ganz früh morgens.


Umziehen, das letzte in die Koffer packen, die Koffer und das Handgepäck ins Auto verfrachten, Frühstücken, Küche wieder aufräumen. Ihr kennt das Prozedere sicherlich selbst zur Genüge. Und auch das Gefühl, nach 3 Wochen wieder eine lange Hose anziehen zu müssen.
Um 7:45 stand wie vereinbart die Hausverwaltung auf der Matte. Deutsche Auswanderer, sehr nette Menschen. Übergabe war einwandfrei.
Und dann fuhren wir los. Einmal quer durch die Everglades nach Miami.
Die Strecke zog sich, nur geradeaus. Im Wasser am Straßenrand sahen wir ab und an noch Alligatoren, sonst war die Fahrt unspektakulär. Die Kinder schauten aus dem Fenster, schliefen.


Es war sehr bewölkt während des gesamten Vormittags, später kam noch Regen. Ich habe gelesen, dass das die Ausläufer oder Anfänge irgendeines Tropensturms waren.
Abschiedsblinken von der Polizei.
Mein Sohn winkte traurig „Tschüss Amerikapolizei!“

Irgendwann sahen wir die Hochhäuser von Ft. Lauderdale und Miami, dann die ersten Flugzeuge, welche im MIA starteten oder landeten und dann waren wir am Airport bzw. am Rental-Car-Center.






Auto abgeben lief reibungslos, wenn auch hektisch.
Mit dem Metromover fuhren wir zum Airport, Koffer abgeben, warten aufs Boarding, überteuerte, aber leckere Pizza essen. Die Kinder schauten gespannt zu, wie unser Flugzeug abgefertigt wurde.
Wir waren wieder unter Deutschen, das merkte man spätestens an folgendem Spruch: Ich kam mit meiner Tochter von der Toilette, sie war gut zufrieden, kein Gebrammel oder so. Eine ältere Deutsche sah uns und meinte zu mir „Muss das sein, mit so kleinen Kindern schon so einen langen Flug?“ Ich ging kommentarlos weiter. Unsere Kinder haben sich gut benommen, während der Wartezeit und auch während des Fluges. Da habe ich mir auch wenig Sorgen gemacht, da wir schon öfters mit ihnen geflogen sind. Dumme Kommentare von Fremden gibt’s trotzdem.









Die Zeit verging relativ schnell und dann ging’s in den Flieger. Mein Vater traf noch einen Kollegen, Miami ist auch nur ein Dorf, und dann ging’s in die Luft und über die Bahamas zurück nach Europa. Das Essen war dieses Mal nicht so gut, es war eigentlich typisches Flugzeugessen.



Sorry für die schlechte Fotoqualität, aber irgendwie hat meine Cam bei starker Bewölkung mit teilweise Regen, wackeligem Flugzeug, halb beschlagener Scheibe und Zoom doch etwas versagt.





Downtown Miami


Blick auf Bayside

Kreuzfahrthafen


Miami Beach

Miami Beach

Art-Déco-Viertel

Tschüss, Florida.
Flug über die Bahamas







Als es draußen dunkel wurde, wurde auch im Flieger das Licht gedämmt. Jeder bekam ein Päckchen mit einer Schlafmaske, mit Socken, einer Decke, Ohrenstöpsel und einer Zahnbürste.






Die Kinder schliefen eine Weile, wir auch und als dann langsam wieder Tag wurde, waren wir über Irland.



Kinderfrühstück



Kurz vor der Landung gab es heiße, nach Zitrone riechende feuchte Frotteelappen, um sich etwas zu erfrischen. Wir landeten pünktlich in der Früh in Düsseldorf, holten unser Gepäck und fuhren mit dem Zug zurück in unsere Heimat.

Land unter in Deutschland.
Mit dem Zug ging es dann zurück. Wenige Stunden später waren wir wieder zu Hause.
Die Kinder freuten sich, denn unser Neuzugang, die Katze kam aus einem Pferdestall, lief dort aber immer nur zwischen den Hufen herum und musste daher dort weg, kam trächtig zu uns und hatte nun Junge bekommen.

Klar bin ich traurig, dass die Zeit so schnell verging – aber ich bin unendlich froh und dankbar, dass wir überhaupt dort sein durften und wir so viele spannende, interessante, lustige, einmalige Momente erleben durften.
Und eins steht fest: Amerika, irgendwann kommen wir wieder.
FAQ zu Florida Westküste Teil 2
Lohnt sich der Fort De Soto Park in Florida?
Ja, aus unserer Sicht absolut. Gerade die Mischung aus Strand, Pier, Tierbeobachtungen, Geschichte und Weite hat den Fort De Soto Park für uns zu einem der schönsten Stopps an Floridas Westküste gemacht.
Ist die Sunshine Skyway Bridge ein eigenes Ausflugsziel?
Für uns war sie eher der spektakuläre Teil der Route zum Fort De Soto Park. Die Fahrt darüber war beeindruckend, aber der eigentliche Ausflug spielte sich danach ab.
Was kann man im Fort De Soto Park machen?
Man kann dort am Strand spazieren, auf den Pier gehen, Vögel und mit etwas Glück Delfine beobachten, das historische Fort besichtigen und einfach Zeit am Meer verbringen.
Wofür ist Venice Beach in Florida bekannt?
Vor allem für fossile Haifischzähne. Viele Besucher suchen dort gezielt am Strand oder im flachen Wasser danach. Genau das haben wir auch versucht.
Gibt es Muscle Car City in Punta Gorda noch?
Nein. Das Museum war auf unserer Reise noch geöffnet, ist heute aber dauerhaft geschlossen.
Was war unser besonderer Moment auf der Rückreise durch Florida?
Ganz klar der letzte Abend am Pier von Fort Myers Beach mit Hammerhai, Eis, Sonnenuntergang und diesem sehr deutlichen Abschiedsgefühl.
Was sieht man beim Start in Miami aus dem Flugzeug?
Wenn das Wetter mitspielt, hat man beim Start teils beeindruckende Blicke auf Downtown Miami, Miami Beach, den Kreuzfahrthafen und später sogar auf die Bahamas.
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