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Kategorie: Slowakei

  • Bratislava entdecken – Sehenswürdigkeiten, Altstadt und Stadtrundfahrt

    Bratislava entdecken – Sehenswürdigkeiten, Altstadt und Stadtrundfahrt


    Bratislava entdecken: Altstadt, Burg und Stadtrundfahrt

    Bratislava, Sommer 2024. Nach einer heißen Nacht …. ne, Moment, das kann man so nicht schreiben. Ok, noch einmal: Nach einer Nacht, in welcher sich die Temperaturen kaum abgekühlt hatten, waren wir alle früh wach. Gut schlafen kann man bei so einer schwülen Hitze nicht. Beim Frühstück wurde der Plan für den Tag besprochen. Wir wollten uns Bratislava ansehen. Dies geschah auf Wunsch meiner Eltern, meine Tante war vor einiger Zeit in Bratislava und hat sehr davon geschwärmt.

    Über Bratislava wusste ich nicht sehr viel und hatte dahingehend auch nichts organisiert.

    Wir fuhren auf Gut Glück los und wollten uns vor Ort überlegen, was wir unternehmen könnten.

    Die Kids kamen alle mit. Nicht ganz freiwillig, aber in dem Hotel wollten wir sie nicht alleine lassen, also mussten sie mit.

    Im Vorfeld wurde wie immer verhandelt, dass man bei der „Hitze wie auf der Sonne“ auf keinen Fall „Wandertouren durch die ganze Stadt“ macht und zudem bräuchten sie unbedingt auch ein Eis, wenn man schon „gezwungen wird, sich eine blöde Stadt anzugucken“ …. Und auf keinen Fall ein Aussichtsturm! …
    Es war nicht ganz einfach, aber nun. Da mussten sie jetzt durch, der eigentliche Urlaub folgte in der Folgewoche.

    Ich nehme schon einmal etwas vorweg: Bratislava hat allen gefallen, mein K-Pop Fan möchte sogar noch einmal dahin. Nicht wegen der schönen Bauwerke, sondern weil sie einen großen K-Pop Fanladen entdeckt hatte, welcher zu ihrem Bedauern, aber zur Freude meiner Kreditkarte, leider geschlossen hatte.

    Nützlich für die Planung

    Parken in Bratislava:
    Wir parkten am Donau-Ufer auf einem großen Parkplatz.

    Weg in die Altstadt:
    ca. 500 Meter zu Fuß

    Praktisch für Familien und Senioren:
    Stadtrundfahrt mit Bimmelbahn oder offenem Bus

    Parkplatz-Link:
    Google Maps öffnen

    Mit dem großen Auto können wir in so gut wie keine Tiefgarage, also schaute ich bei Google Maps nach großen Parkplätzen, die dennoch zentral lagen.

    Fündig wurden wir -> HIER <- direkt am Donau-Ufer.

    Vom Hotel aus fuhren wir nur ca. 20 Minuten bis zu dem Parkplatz.

    In Bratislava führte uns unser Navi über die bekannte Ufo-Brücke. Oben drin ist eine Aussichtsplattform.

    Nein, wir waren nicht drin, wir wollten, fanden aber mit unserem Wägelchen keinen Parkplatz in der Nähe.

    Auf dem Foto links neben dem ‚Ufo‘ seht ihr übrigens das Schloss von Bratislava.

    Ufo-Brücke in Bratislava mit Blick Richtung Burg

    Erster Eindruck von Bratislava am Rand des Zentrums

    Ok, das war unser erster Eindruck von Bratislava. Auch die Umgebung war alles andere als vielversprechend.

    „Oh man, was machen wir hier?“ dachte ich, aber ich sagte nichts, um keine schlechte Stimmung zu machen.

    Es war schon am Vormittag sehr warm.

    Vom Parkplatz waren es ca. 500 Meter zu Fuß bis zum Zentrum.

    Wir liefen immer ein kleines Stück und machten dann Pause.

    Unterwegs gab es schon ein paar interessante Geschäfte, wo wir uns dann auch schon mit Getränken eindecken konnten.

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    Weitere Informationen

    Wir liefen Richtung Zentrum. Ich hatte bei der Fahrt vom Hotel zum Parkplatz mal bei Google geschaut und entdeckt, dass von dort eine Bimmelbahn startet. Inzwischen finde ich es gar nicht schlecht, um einen ersten Eindruck von einer Stadt zu bekommen. Erst recht, wenn man wie ich in diesem Fall so gar nicht vorbereitet war für einen Stadtrundgang.

    Meine Eltern fanden die Idee auch sehr gut, viel laufen geht generell nicht und bei dieser Hitze schon gar nicht.

    Schon beim Spaziergang zu dem Startpunkt bemerkte ich, dass mein 1. Eindruck von Bratislava vielleicht viel zu voreilig war.

    Passender Anschluss: Wien

    Bratislava lässt sich perfekt mit Wien kombinieren. Unseren Ausflug dorthin findet ihr hier:
    Ausflug von Bratislava nach Wien

    Sehenswürdigkeiten in Bratislava: erste Eindrücke bei der Stadtrundfahrt

    Straßenszene in Bratislava auf dem Weg zur Stadtrundfahrt

    Gebäude in Bratislava nahe der Altstadt

    Historische Architektur in Bratislava

    Es gibt sogar mehrere Möglichkeiten, eine Stadtrundfahrt zu machen. Zwei Bimmelbahnen, eine Oldtimertour usw.

    Wir entschieden uns für das, was am zeitnahesten startete, und das war ein kleiner roter, offener Bus.

    Offener roter Sightseeing-Bus in Bratislava

    Impressionen unserer Stadtrundfahrt durch Bratislava

    Weil ich Expertin beim Exportieren der Fotos die Standort-Daten nicht mitexportiert habe, könnte es sein, dass die Reihenfolge nicht mehr komplett stimmt. Ist mir zum Glück nur bei den ersten Chargen passiert, … Einstellungsfehler, … ärgert mich sehr.

    Bratislava Altstadt mit verzierten Fassaden

    Brunnen und Gebäude in Bratislava

    Ganymedesbrunnen vor dem Nationaltheater

    Auf dem Ganymedesbrunnen sieht man Figuren der antiken Mythologie, ein Adler trägt den jungen Ganymedes auf Befehl der Gottheit Dia auf den Olymp, damit er dort den Göttern dienen soll.

    Sky Park und moderne Architektur in Bratislava

    Die Häuser in der Mitte sind die ersten Häuser des jetzt schon prämierten, aber noch in der Entstehung befindlichen Sky-Parks der inzwischen verstorbenen Architektin Zaha Mohammad Hadid.

    Historische Gebäude in Bratislava

    Fassaden in Bratislava

    Barocke Fassaden und Architektur in Bratislava

    Verzierte Fassade in Bratislava

    Sogar die Straßenlaternen sind in Bratislava schnörkelig.

    Straßenlaternen und Architektur in Bratislava

    Reduta, Sitz der Slowakischen Philharmonie

    Gebäude der Slowakischen Philharmonie in Bratislava

    Zwar keine alte Barockfassade, aber dennoch architektonisch nicht weniger interessant: Das Gebäude des Slowakischen Rundfunks.

    Gebäude des Slowakischen Rundfunks

    Daneben befindet sich die Nationalbank der Slowakei mit einer Skulptur einer vergrößerten, freien Nachbildung einer keltischen Münze.

    Nationalbank der Slowakei und Skulptur

    Die Blumenthaler Kirche, eine römisch-katholische Kirche

    Blumenthaler Kirche in Bratislava

    Kirche in Bratislava

    Feuerwehrfahrzeug in Bratislava

    Mein Feuerwehrmann freute sich, ein slowakisches Feuerwehrfahrzeug zu sehen.

    Präsidentenpalais Bratislava

    Der Palais Grassalkovich, der Sitz des Präsidenten. Abends soll es laut unserem Guide auch schön beleuchtet sein.

    Präsidentenpalais in Bratislava

    Brunnen des Friedens in Bratislava

    Vor dem Präsidentenpalast steht der Brunnen des Friedens.

    Da hätten wir uns gerne einmal kurz reingeschmissen, es waren um 34°C.

    Aber unsere Fahrt ging weiter, der Fahrtwind war angenehm kühl.

    Straßenszene in Bratislava vom Bus aus

    Wir sahen das Burgschloss, aber erst stand ein anderes Ziel an.

    Blick auf Bratislava während der Stadtrundfahrt

    Schaut euch mal diese Fassaden an. Früher hat man sich so viel Mühe bei der Gestaltung gegeben und die Steine wunderschön verziert.

    Historische Fassade in Bratislava

    Weitere sehenswerte Architektur in Bratislava

    Unsere Fahrt führte an verschiedenen Botschaften entlang, unter anderem auch die deutsche.

    Gebäude einer Botschaft in Bratislava

    Gedenkstätte Slavín: Bratislavas dunkler Teil der Geschichte

    Jetzt kommt ein dunkles Kapitel der Stadtgeschichte, denn unser nächster Stopp war an der Gedenkstätte Slavín.

    Bratislava, Preßburg, war während des Zweiten Weltkriegs die Hauptstadt des Slowakischen Staates, das ein mit Nazi-Deutschland verbündetes Marionettenregime war, und spielte eine Rolle als strategisches Zentrum für die deutsche Kriegsführung in der Region, einschließlich der Deportation slowakischer Juden. Die jüdische Gemeinde der Stadt, eine der ältesten und bedeutendsten Europas, wurde nahezu ausgelöscht; um 75.000 Juden wurden in Konzentrationslager deportiert und ermordet. Die schweren Luftangriffe auf Bratislava während des Zweiten Weltkriegs fanden vor allem in den Jahren 1944 und 1945 statt und wurden hauptsächlich von der sowjetischen und amerikanischen Luftwaffe durchgeführt. Ziele waren strategisch wichtige Einrichtungen wie Raffinerien, Brücken und Bahnhöfe, wodurch die Infrastruktur der Stadt erheblich beschädigt wurde. Die Angriffe forderten zahlreiche zivile Opfer und führten zu erheblichen Zerstörungen in der Stadt, was ihre Erholung nach dem Krieg zusätzlich erschwerte.

    Nach der Befreiung durch die Rote Armee 1945 stand Bratislava vor massiven Zerstörungen, einem Bevölkerungsaustausch und dem Verlust ihrer multikulturellen Prägung, wobei die Stadt in das sozialistische System der Tschechoslowakei integriert wurde.

    Gedenkstätte Slavin in Bratislava

    Die Gedenkstätte Slavín ist ein Denkmal und Friedhof für im 2. Weltkrieg gefallene Sowjetsoldaten.

    Treppen und Denkmal Slavin

    Treppenstufen machen in der Sonne bei 35 °C besonders viel Spaß … Meine Eltern und drei der Teenies blieben direkt unten.

    Ich nicht, ihr kennt mich.

    Das Denkmal ist das größte Kriegerdenkmal von Mitteleuropa. Die Säule mit dem siegreichen Sowjetsoldaten ist 52 Meter hoch.

    Rund um das Denkmal sind unzählige Gräber angeordnet …

    6845 Soldaten der Sowjetarmee fanden auf diesem militärischen Friedhof ihre Ruhe.

    Gräberfeld an der Gedenkstätte Slavin

    Passenderweise höre ich grad beim Schreiben dieser Zeilen das Lied „Where have all the Flowers gone?“

    Wer Lust auf eine kleine Geschichtsexkursion hat, bitte hier weiterlesen. Ansonsten zum nächsten Foto scrollen.


    Das Denkmal Slavín ist nicht ganz unumstritten, denn nach der Befreiung durch die Sowjetarmee folgte eine jahrzehntelange sozialistische Totalität.

    Warschauer Pakt

    Der Warschauer Pakt war ein Militärbündnis, das 1955 gegründet wurde. Es bestand aus der Sowjetunion und anderen kommunistischen Ländern in Osteuropa. Der Pakt sollte die Länder im Osten militärisch zusammenschließen, damit war die Sowjetunion der Gegenspieler zur NATO und wollte so ihre Macht in Mittel- und Osteuropa sichern.

    Prager Frühling

    Der Prager Frühling fand 1968 statt. In der Tschechoslowakei wollte die Regierung unter Alexander Dubček den Sozialismus reformieren. Sie wollten mehr Freiheit, Meinungsfreiheit und weniger Kontrolle durch die Sowjetunion. Das gefiel der Sowjetunion nicht, weil sie befürchtete, andere Länder könnten dem Beispiel folgen.

    Folgen für Bratislava

    Bratislava, damals ein Teil der Tschechoslowakei, war direkt betroffen:

    • Militärische Besetzung: Truppen des Warschauer Pakts, vor allem aus der Sowjetunion, marschierten in die Tschechoslowakei ein, auch in Bratislava.
    • Einschränkungen: Die Reformen des Prager Frühlings wurden gestoppt, und die Kontrolle durch die Sowjetunion wurde noch stärker.
    • Angst und Überwachung: Viele Menschen in Bratislava lebten in Angst, denn die Meinungsfreiheit wurde massiv eingeschränkt.

    Die Hoffnung auf Freiheit wurde durch die Besatzung zerschlagen, und die kommunistische Regierung blieb bis 1989 an der Macht.

    1993 kam es schließlich zur friedlichen Auflösung der Tschechoslowakei, wodurch Bratislava zur Hauptstadt der unabhängigen Slowakischen Republik wurde.

    Denkmal Slavin aus anderer Perspektive

    Von dem Denkmal hat man einen Panoramablick über Bratislava.

    Panoramablick über Bratislava vom Slavin

    Blick auf Bratislava und die Burg

    Auf dem Rückweg hatten wir einen tollen Blick auf die Burg Bratislava.

    Und der Ausblick auf die Burg wurde noch besser:

    Burg Bratislava mit Blick über die Stadt

    Links von der Burg seht ihr wieder die Ufo-Brücke.

    Fassaden in Bratislava

    Details historischer Häuser in Bratislava

    Ich habe mich in die Details der Häuser direkt verliebt.

    Häuserdetails in Bratislava

    Architekturdetail in Bratislava

    Stell dir vor, du hast den größten K-Pop Fan der Welt neben dir sitzen und fährst mit einem Bus ohne Anhalte-Möglichkeit an so einem Laden vorbei …. Das gab erst Diskussionen und dann die Ernüchterung, denn der Laden hatte für den Tag schon geschlossen. Aber sie hat inzwischen einen tollen Trost bekommen: In diesem Jahr wird sie zum ersten Mal ihre Lieblings-K-Pop-Band live sehen, hat das Christkind ihr gebracht.

    K Pop Laden in Bratislava

    Vor Jahren habe ich die kyrillischen Buchstaben gelernt. Also lesen konnte bzw. kann ich, was da steht. Blgarski Kulturen Institut. Blgarski?! Google Lens brachte Klarheit: Bulgarisches Kulturinstitut.

    Bulgarisches Kulturinstitut in Bratislava

    Straßenszene Bratislava

    Kirche St Elizabeth in Bratislava

    Blaue Kirche in Bratislava

    Kirche von St. Elizabeth of Hungary, Alžbetínky

    Alte Markthalle in Bratislava

    Weitere Ansicht der alten Markthalle

    Die alte Markthalle

    Unterwegs in Bratislava

    Irgendwo unterwegs

    Michaelstor in Bratislava

    Michaelstor aus anderer Perspektive

    Straße in Bratislava in Richtung Burg

    Der schöne Turm gehört zum Michaelstor.

    Trinitarierkirche in Bratislava

    Die Trinitarierkirche

    Straße in Bratislava

    Unser Weg führte immer näher Richtung Burg.

    Platz der Freiheit in Bratislava

    Der Brunnen auf dem Platz der Freiheit, Námestie slobody

    Präsidentenpalais erneut

    Wir fuhren ein weiteres Mal am Präsidentenpalais vorbei.

    Privatschule in Bratislava

    Schulgebäude in Bratislava

    Eine Privatschule

    Gebäude in Bratislava nahe der Burg

    Weitere Altstadtansicht in Bratislava

    Die Burg Bratislava: Wahrzeichen über der Donau

    Burg Bratislava

    Früher war die Burg Bratislava der Sitz der Herrscher, heute ist sie die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit von Bratislava. In den Innenräumen befindet sich u.a. das Historische Museum. Außerdem wird die Burg für Konzerte und Veranstaltungen genutzt.

    Die Kronjuwelen vergangener ungarischer Könige werden in der Schatzkammer der Burg Bratislava aufbewahrt.

    Errichtet wurde die Burg auf einem 85 Meter hohen Felsen und thront dadurch imposant über Bratislava. Von oben hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt.

    Bereits im 13. Jahrhundert wurde auf dem Felsenberg die erste Burg errichtet. Davon ist heute nur noch der romanische Wohnturm auf der Südwestseite zu sehen.

    Im 15. Jahrhundert wurde die Burg durch eine größere Burganlage ersetzt. Bis heute ist ein Großteil davon erhalten.

    Im 18. Jahrhundert wurde aus der Burg eine prachtvolle herrschaftliche Barockresidenz mit malerischen französischen Gärten.

    1811 fiel ein Großteil des Burgareals einem großen Brand zum Opfer.

    Die Sanierung wurde erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts veranlasst.

    Innenhof der Burg Bratislava

    Und zum ersten Mal an diesem Tage habe ich es bereut, dass wir eine geführte Stadtrundführung gemacht haben.

    Bis dahin war ich darüber sehr glücklich. Wir haben viel gesehen und auch viel über die Stadt und ihre Geschichte erfahren.

    Jetzt aber war es so, dass wir nur sehr wenig Zeit hatten, uns die Burg anzusehen.

    Es reichte genau für den Vorhof. Und einmal die Aussicht genießen.

    Gerne hätte ich mir alles in Ruhe angesehen, aber dafür war keine Zeit.

    Schade.

    Aber so habe ich einen Grund, wieder zu kommen!

    Burg Bratislava Detail

    Aussicht an der Burg Bratislava

    Gebäude auf dem Burggelände Bratislava

    Burgmauer Bratislava

    Ausblick von der Burg Bratislava zur Donau

    Ausblick zur Donau

    Neben der Burg liegt das Gebäude vom Nationalrat.

    Gebäude des Nationalrats in Bratislava

    Nationalflagge nahe der Burg Bratislava

    Die Nationalflagge der Slowakischen Republik wurde hier zum ersten Mal am 1. September 2019 gehisst, zum 75. Jahrestag des slowakischen Nationalaufstandes und zum 30. Jahrestag der Sanften Revolution.

    Die Fahrt ging wieder zurück zum Startpunkt.

    Rückfahrt durch Bratislava

    Vorbei an der mittelalterlichen Stadtmauer

    Mittelalterliche Stadtmauer Bratislava

    Stadtmauer Detail in Bratislava

    Historische Mauer in Bratislava

    Maueranlage in Bratislava

    Architektur an der Stadtmauer

    Und vorbei an der Ufo-Brücke. Schade, dass es mit einem Besuch der Plattform nicht geklappt hat ….

    Und dann waren wir wieder am Startplatz.

    Zurück am Startplatz der Stadtrundfahrt in Bratislava

    Altstadt Bratislava: zu Fuß durch die Fußgängerzone

    Wir liefen von dort noch einmal in die Innenstadt.

    Meine Eltern wollten einmal die Innenstadt sehen und irgendwo wollten wir dann noch zusammen ein Eis essen, bevor es zurück zum Hotel ging.

    Fußgängerzone in Bratislava

    Am Anfang der Fußgängerzone steht das historische Gebäude des Slowakischen Nationaltheaters.

    Das 1886 erbaute Gebäude ist mit seinem neubarocken Baustil eine absolute Augenweide.

    Slowakisches Nationaltheater Bratislava

    Nationaltheater in Bratislava aus anderer Perspektive

    Die Fußgängerzone ist sehr sehenswert.

    Fußgängerzone Bratislava

    Altstadt in Bratislava

    Straßendetail Bratislava Altstadt

    Weitere Altstadtansicht Bratislava

    Altstadtgasse in Bratislava

    Kindheitserinnerungen

    Straßenszene in Bratislava Altstadt

    Historische Häuser in Bratislava Altstadt

    Čumil: Man at Work, die wohl bekannteste Figur in Bratislava

    Statue Čumil in Bratislava

    Wieder eine sehr bekannte Skulptur und ein Touristenmagnet. Für ein Foto musste man sich anstellen, aber nur 3 Touris waren vor uns, also nicht wild. Wie viele Menschen hier wohl schon mit den Augen am Handy klebend drüber gestolpert sind.

    Das ist übrigens Čumil, einer von vielen um 1997 aufgestellten humorvollen Figuren in Bratislava. Wir wollten eigentlich alle suchen und anschauen, aber es war einfach zu heiß.

    Čumil Man at Work in Bratislava aus anderer Perspektive

    Einen großen Eisbecher später machten wir uns auf den Weg zurück zum Auto. Wie, ihr hättet gerne Fotos vom Eisbecher gesehen?! Sorry, vergessen. Das Eis schmolz bei 34°C sehr schnell.

    Bratislava im Sommer

    Straßenbild Bratislava

    Abkühlung in Bratislava durch Wassernebel

    Diese Anlagen vernebeln Wasser, so dass es kühlt, wenn man hindurch geht.

    Die Kinder hatten es schon mehrfach genutzt und animierten ihre Großeltern dazu, es auch einmal auszuprobieren. Sie waren überrascht, wie erfrischend das ist.

    Wassernebel zur Abkühlung in Bratislava

    Bratislava, du bist so eine sehenswerte Stadt

    Es tut mir leid, dass ich dich so unterschätzt habe.

    Schöne Häuserfront in Bratislava

    Bratislava hat uns mehr als überzeugt. Viele schöne barocke Gebäude, geschichtsträchtige Orte und so viele Skulpturen und Brunnen, wie ich es in kaum einer anderen Stadt so zuvor gesehen habe.

    Außerdem ist die Stadt noch relativ frei von Massentourismus, was ganz angenehm war.

    Die Stadt ist sehr sauber und die Preise auch an den touristischen Zielen sehr human.

    Ich kann sie euch sehr empfehlen. Und durch ihre Nähe zu Wien kann man diese beiden Städte ohne Probleme kombinieren. Und wer möchte, nimmt noch Budapest hinzu.

    Passender Anschluss: Budapest

    Nach Bratislava ging es bei uns weiter nach Budapest. Den Bericht dazu findet ihr hier:
    Weiter nach Budapest

    Danke, dass ihr wieder mit dabei ward.

    Im nächsten Bericht nehme ich euch mit in die ebenfalls wunderschöne Stadt Budapest.


    Bratislava bietet viel, so dass es mir schwer gefallen ist, euch nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten für Touren und Erlebnissen zusammen zu stellen.

    Nehmt euch Zeit für diese wundervolle Stadt, es lohnt sich so sehr!!!


    FAQ: Bratislava Sehenswürdigkeiten, Parken und Stadtrundfahrt

    Lohnt sich Bratislava als Tagesausflug?

    Ja, absolut. Gerade durch die kompakte Altstadt, die Burg, viele schöne Fassaden und die Nähe zu Wien eignet sich Bratislava sehr gut für einen Tagesausflug oder einen Zwischenstopp.

    Wo kann man in Bratislava zentral parken?

    Wir haben direkt am Donau-Ufer auf einem großen Parkplatz geparkt. Für größere Autos ist das deutlich entspannter als viele Tiefgaragen in der Innenstadt.

    Ist eine Stadtrundfahrt in Bratislava sinnvoll?

    Ja, vor allem bei Hitze, wenig Vorbereitung oder wenn ältere Familienmitglieder dabei sind. Man bekommt schnell einen guten Überblick über viele Sehenswürdigkeiten, ohne ständig lange Strecken zu Fuß zurücklegen zu müssen.

    Welche Sehenswürdigkeiten sollte man in Bratislava nicht verpassen?

    Für uns waren die Burg Bratislava, die Altstadt, das Nationaltheater, die Gedenkstätte Slavín, das Michaelstor, die Blaue Kirche und natürlich Čumil die Highlights.

    Ist Bratislava mit Kindern sehenswert?

    Ja. Die humorvollen Figuren in der Stadt, die Burg, eine Stadtrundfahrt, Eis in der Altstadt und die kurzen Wege machen Bratislava auch für Familien spannend.

    Kann man Bratislava gut mit Wien oder Budapest kombinieren?

    Ja, das ist sogar ideal. Durch die kurzen Distanzen lassen sich Bratislava, Wien und Budapest sehr gut miteinander verbinden.



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    Alle bereits veröffentlichten Berichte unserer Reise nach Österreich – Slowakei – Ungarn

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    Danke für eure Unterstützung, euer Feedback, eure lieben Nachrichten.

  • Reiseplanung:  Slowenien – Bratislava – unterwegs mit 3 Generationen

    Reiseplanung: Slowenien – Bratislava – unterwegs mit 3 Generationen

    Regensburg – Wien – Bratislava – unterwegs mit 3 Generationen


     

    Regensburg – Wien – Bratislava – unterwegs mit 3 Generationen

     

     

    Bratislava – Sommer 2024

    Schon eine Weile her, dass ich hier auf dem Blog geschrieben habe …  aber es ist viel passiert seitdem. Nicht nur Gutes – wer mir auf Facebook folgt, hat es mitbekommen …

    Aber jetzt geht’s hier weiter, es gibt noch so viel zu berichten – so viel zu planen – soviel zu träumen.

    Und so langsam plane ich auch wieder das Reisen. Meine Bucketlist ist lang – und die möchte ich weiter „abarbeiten“, u.a. mit viele schönen Reisen
    2024 konnte ich mir auch einige Punkte von meiner Bucketlist erfüllen.  Einer davon war zum Beispiel Budapest. Aber der Weg vom Münsterland bis Budapest ist lang – und wir haben wieder Etappen daraus gemacht und ein paar lohnende Zwischenstopps in unsere Route gebastelt.

    .

    Unterwegs mit 3 Generationen

    Wie schon sooft waren wir auch bei diesem Urlaub wieder mit 3 Generationen unterwegs. Meine Eltern, unsere Kinder, mein Mann und ich.
    Und natürlich planen wir die Reise auch vorher gemeinsam.

    Unser Hauptziel war wieder Österreich. Aber vorher sollte es einen kleinen Abstecher Richtung Osten geben. Wenn wir schön in Österreich sind, war es mein großer Wunsch, auch endlich einmal Budapest zu sehen.
    Und auch sonst kamen einige Ideen in den großen Wünschetopf, aus dem es dann, wie immer, meine Aufgabe war, daraus eine Reise zusammenzustricken. Aber mir macht sowas großen Spaß. Reisen planen. Am liebsten natürlich die eigenen, aber ich habe auch schon für andere ihre Reiserouten zusammengestellt.

    Einer der Wünsche für für einen Zwischenstopp bei unserem Sommerurlaub 2024 war zum Beispiel die Walhalla. Die Walhalla lag auf dem Weg – wir blieben eine Nacht in Regensburg, um auch Zeit für den Besuch der Walhalla zu haben.
    Bericht: https://www.elly-unterwegs.de/2024/10/05/ausflugstipp-die-walhalla-bei-regensburg/

     

    Und so startet dieser Bericht nicht bei uns im Münsterland, sondern in Regensburg.

    Regensburg – Wien – Bratislava – unterwegs mit 3 Generationen

     

    Übernachtet haben wir in Regensburg in der Pension Götzfried, eine familiäre Pension auf einem ehemaligen Bauernhof. Ideal für einen Zwischenstopp oder einen kurzen Aufenthalt.

    Link* zu der Unterkunft : Pension Götzfried 

     

    Bye bye Walhalla, der Zwischenstopp hat sich gelohnt!

    Regensburg – Wien – Bratislava – unterwegs mit 3 Generationen

     

    Unsere Strecke heute:

    Regensburg – Wien – Bratislava

     

    Vielleicht fragt ihr euch, wie man es fahrzeugtechnisch organisiert, wenn 3 Generationen unterwegs sind?
    Früher sind wir immer mit 2 Autos gefahren.
    Aber lange Strecken können meine Eltern nicht mehr fahren. Wir hatten schon länger überlegt, wie wir das lösen können.
    Ein unaufmerksamer Autofahrer hat uns dann unfreiwillig eine Lösung gebracht, denn bei einem Unfall (er hat mir die Vorfahrt genommen) wurde unsere schöne und liebgewonnene Familienkutsche (ein 7-Sitzer) erheblich beschädigt.
    Von dem Versicherungsgeld kauften wir uns einen Bulli.
    Endlich hatten wir alle Platz in einem Fahrzeug.
    Mein Mann und ich sitzen immer vorne, mein Mann fährt meistens (99,92 % der Fahrten )  und ich kümmere mich um alles, was die Fahrt, die Verpflegung des Fahrers oder die Fotos für euch hier betrifft.

    Meine Eltern sitzen in der mittleren Reihe, zum aussteigen ist das einfacher.
    Und in der hinteren Reihe sitzen die Kids. (Manchmal muss auch eines der Kinder zwischen den Erwachsenen sitzen)
    Die Kinder haben an der hinteren Rückbank einen eigenen Stecker und meistens verbringen sie die Zeit mit Handy daddeln, Switch spielen oder gucken auf dem Tablet extra für die Fahrt heruntergeladene Filme oder Serien. Mal nach draußen gucken, sich die Landschaft ansehen,… nö, wozu? Am Ziel angekommen würden sie noch genug sehen, sagen sie dann immer.

    Wir müssen schon aktiv auf irgendwas Sehenswertes hinweisen, …
    Wenn ich früher lange Autofahrten hatte, habe ich nur nach draußen geschaut. Ok, ich hatte kein Handy, Konsole oder Tablet, aber ich fand die wechselnden Landschaften schon als Kind interessant.
    Hat sich wohl nicht weitervererbt, dieses Interesse …

    Wir fuhren erst einmal Richtung Österreich. Und dann fiel meinem Mann und mir ein: Wir haben noch gar keine Vignette! Und braucht man für die Slowakei eigentlich auch eine?!
    Wir haben an so vieles gedacht, nur das ist uns komplett durch die Lappen gegangen…

    Zum Glück hatten wir ein Handy dabei.

    Die Vignetten für Österreich und für die Slowakei einfach online kaufen

    Weil wir schon fast in Österreich waren, kümmerte ich mich erst einmal darum.
    Wir sind im ADAC und daher schaute ich als erstes da – und richtig gedacht, man konnte über die App eine Vignette für Österreich kaufen.

     

    Supi, das hatte bestens geklappt.

    Wie und wo kauft man online die Vignette für die Slowakei?

    Auf der Seite vom ADAC schaute ich dann weiter, um eine Vignette für die Slowakei zu kaufen.
    Aber genau das ging nicht über den ADAC. Zumindest gab es dort den Link, auf welcher Seite ich die Vignette online kaufen und aktivieren konnte

     

     

    Auf dieser Seite könnt ihr die Vignette online kaufen

    https://eznamka.sk/selfcare/purchase 

     

     

    Die Seite ist Slowakisch, lässt sich aber gut übersetzen

    Und so sieht das ganze dann auf dem Handy aus:

     

     

    Per Mail gibt es dann die Bestätigung

     

    Und so sieht das ganze dann aus:

     

     

    Puh, das hatte super geklappt.

     

    Das werden wir jetzt immer so machen. Einfacher geht es nicht.

     

    .

    .

     

    Unterwegs sahen wir einen Hello-Kitty-LKW!! Ich liebe dieses kleine Kätzchen. Wenn ihr meinen Japan-Bericht gelesen habt, könntet ihr das eventuell schon  mitbekommen haben.

    -> Bericht: Unterwegs im Hello Kitty Zug 

    Das ist der süßeste LKW, den wir bislang gesehen haben

     

     

    Grenzübergang Kittsee – Wir sind in der Slowakei angekommen!

     


    Unsere Unterkunft in Bratislava 

    Bratislava liegt nur kurz hinter der Grenze. Nach 20 Minuten und 30 Km Fahrt erreichten wir unsere Unterkunft für die kommenden 4 Tage:

    Das Kastiel Agatka

    Bezahlt haben wir für dieses 4**** – Hotel knapp 1200 Euro für unsere Familie für 4 Nächte.
    Die Website sah ansprechend aus. Ein altes Jagdschloss, etwas außerhalb von Bratislava mit Pool, ausreichenden Parkplätzen, Frühstück und schönen großen Zimmern.

    Normalerweise verlinke ich euch unsere Unterkünfte immer, aber irgendwie ist dieses Hotel aus sämtlichen Buchungsplattformen verschwunden. Ich bin mir nicht sicher, ob man es noch buchen kann oder ob es bei dem Hotel Probleme gibt.  

    https://www.hotelagatka.sk/

    Die Zimmer waren teilweise sehr geräumig, aber die Badezimmer viel zu eng. Meine Eltern, beide nicht mehr so richtig mobil, hatten teilweise Probleme, auch bei den hohen Duschen.
    Außerdem waren kaum Zimmer klimatisiert.  

    Obwohl noch Zimmer mit Klimaanlage frei waren, bekamen wir keines davon, nicht einmal meine Eltern.

    Es war die heißeste Woche des Sommers bis dahin, schwül-heiß, kaum auszuhalten.

    Erst auf Nachfrage und langem hin und her gab es dann auf einmal doch zumindest zwei Doppelzimmer mit Klimaanlage.

    Insgesamt wirkte in dem Hotel alles recht zusammengewürfelt und teilweise auch lieblos.

    Weiteres „Highlight“ war auch, dass die Flure (der Teil ohne Fenster) teilweise stockdunkel waren und wir an der Rezeption darum bitten mussten, ob man nicht dort mal ein Lichtlein anmachen könnte.

    Das Frühstück war ok, an sich ist die Anlage auch sehr schön. Aber doch schon in die Jahre gekommen.  Für eine Zwischenübernachtung ganz ok, aber wenn man in der heißen Jahreszeit hinfährt, unbedingt ein Zimmer mit Klimaanlage buchen!

    Wer es sich ansehen möchte: -> https://www.hotelagatka.sk/

     

    Regensburg – Wien – Bratislava – unterwegs mit 3 Generationen

    Eingang und Lobby sahen sehr einladend aus.

    Wir hatten verschiedene Zimmer

    Schlicht und einfach

    Dieses Zimmer bekamen meine Eltern

     

    Unser Reich. Das andere Zimmer sah nahezu identisch aus.

     

    Eines hatten aber alle Zimmer gemeinsam:

    Ein sehr kleines, altbackenes Badezimmer …

    Die Rückseite der Anlage. Als wir dort waren, wurde eine Hochzeit ausgerichtet.

    Der Außenpool. Ratet, was die Kids nach der Ankunft als erstes gemacht haben

     

    Nebenan ist ein Spielplatz, auf dem aber morgens Ponys und ein Esel grasen.

    Erst einmal in den Supermarkt

    Direkt neben dem Hotel lag ein kleines Verkaufshäuschen, hier bekam man frisches Obst, Gemüse und Getränke

    Wir kauften was kühles und ein typischen Snack aus der Slowakei und setzten uns in die Nähe vom Pool.

    Die Kofola war selbst mir viel zu süß, das Gebäckteil war sehr lecker.

     

    Später waren wir einkaufen, zu Fuß war es nicht weit bis zum Supermarkt.
    Ich liebe es, in anderen Ländern in den Supermärkten zu stöbern und wir probieren auch sehr gerne die landestypischen Snacks und Getränke. Siehe oben.

    Meine älteste Tochter liebt es übrigens auch. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. 

    Regensburg – Wien – Bratislava – unterwegs mit 3 Generationen

     

    Im Hotel gab es ein Restaurant . Wir haben beim einchecken spontan entschieden, dort am Abend zu essen.
    Es hat uns jedoch nicht sonderlich zugesagt, so dass wir die Folgeabende woanders zu Abend gegessen haben.

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    Als wir schlafen gingen, war es immer noch 27°C.
    Es gab eine Hitzewarnung und eine Unwetterwarnung. Juchu,…..

     

    Am nächsten Morgen gab es erst einmal ein Frühstücksbuffet. Nicht riesig, aber ok.
    Kaffee gab es aus dem Vollautomaten, dazu Brot, Brötchen, Kuchen, Aufschnitt, Eier, Würstchen, Obst, Säfte.
    Und: Der Frühstücksraum war angenehm klimatisiert.

    An der Wand hingen sehr viele alte Aktien. Ungewöhnlich, aber das hat mir sehr gefallen.

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    Wir bekamen schon beim Frühstück eine Menükarte für das Abendessen gereicht.
    Wenn wir abends im Restaurant essen wollten, mussten wir es beim Frühstück bestellen.

    Eine englische Karte gab es nicht – aber zum Glück den Google Lens Übersetzter, der funktioniert meistens ganz gut

     

    Eigentlich hätte mir ein Kaffee gereicht, mehr frühstücke ich zu Hause auch nicht. Aber wir hatten ja einiges vor an diesem Tag. Eine Stadtrundfahrt in Bratislava

    Im nächsten Bericht zeige ich euch dann Bratislava

     

    Danke, dass ihr wieder dabei ward, bis zum nächsten mal !!! 

     

     

     

     


    Bratislava bietet viel.Nehmt euch Zeit für diese wundervolle Stadt, es lohnt sich so sehr!!!

     

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    Alle bereits veröffentlichten Berichte: Unser Sommerurlaub: Österreich-Slowakei-Ungarn