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  • Die neue „Disney Dream“ in Papenburg  (2010)

    Die neue „Disney Dream“ in Papenburg (2010)



    Die „Disney Dream“ in Papenburg  (2010)

     

     
     

    In Papenburg im Hafenbecken der Meyer-Werft lag im Nov 2010 die neue „Disney Dream“. Das Traumschiff (vor allem für Kinder!!)  wurde in der Meyerwerft in Papenburg gebaut.

     
    Sie ist knapp 340 Meter lang, knapp 37 Meter breit und hat 14 Passagierdecks, auf welche sich u.a. die 1250 Kabinen verteilen.
     
    Zusammen mit meiner Oma und den Kindern fuhr ich hin, um sie mir anzusehen – und um vor allem Nina „Mickys“-Schiff zu zeigen :-)
     

    Im Dezember 2010 wurde sie nach Florida überführt – seitdem schippert sie kreuz und quer durch das karibische Meer. Ein Traumschiff (Ja, auch Erwachsene finden Disney gut) in einer Traumkulisse ….. Fehlt nur noch das passende Kleingeld.

    Eine Kreuzfahrt mit der Disney Dream kostet für eine Familie mit 3 Kindern in 2 Innenkabinen knapp 10.000 €.  ……
    Sollte ich mal irgendwann zu Geld kommen, wäre das aber definitiv was, was ich machen würde. Ich liebe Disney immer noch und meine Kinder sowieso.

    Bis dahin träume ich davon  – und nutze zumindest die Option, mir dieses tolle Schiff zumindest von aussen ansehen zu können.

    Auf den Schiffen während der Touren kann man die Disneyhelden natürlich alle persönlich kennen lernen und alles, wirklich alles, ist auf Disney ausgelegt. Ein Traum!!!

     

     

     

     So ein großes Schiff imponiert jede Generation !
     
     Vor allem, wenn man direkt davor steht 
    Disney Dream in Papenburg

     


    Das Schiff lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen

     

     

     

     

     
     
     

     Vielleicht sehen wir sie ja irgendwann einmal wieder – dieses tolle Schiff, welches gar nicht weit von uns gebaut wurde
    Disney Dream in Papenburg

     

    „Disney Dream“ in Papenburg

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  • Bayern – Urlaub mit Kind in Inzell

    Bayern – Urlaub mit Kind in Inzell

    Bayern – Urlaub mit Kind in Inzell

     

    Mit meiner ältesten Tochter und noch ein paar anderen Leuten (u.a. meine Mutter) waren wir in Bayern, im kleinen Städtchen Inzell .

    Mein Mann blieb mit den Zwillingen zu Hause.

    Gewohnt haben wir in dem Ort Inzell, fast „neben“ Salzburg, im südlichsten Zipfel Deutschlands

    Inzell gehört zum Landkreis Traunstein und hat knapp 4500 Einwohner.
    Es liegt in knapp 700 m üNN und ist ein anerkannter Luftort.

    Info:

    Homepage von Inzell

    http://www.inzell.de/de/index

     

    Über 800 km lagen vor uns… aber wie sagt eine Redewendung: Der Weg ist das Ziel

     
     
    Besonderes Highlight auf dem Hinweg: Die beleuchtete Allianz-Arena
    – leider wirkt das auf den Fotos nicht. Es sah wirklich toll aus, wie ein Ufo mitten in der Landschaft
     
     
     
     

    Salzbergwerk Berchtesgaden

     
    Am 24.10. zeigte sich Inzell von seiner verregneten Seite. Es war richtig nass-kalt.
     

     

    Es bot sich ein Ausflug an:
    Die Besichtigung vom Salzbergwerk Berchtesgaden
     
    Im Salzbergwerk Berchtesgaden wird hauptsächlich mit Sinkwerken im nassen Abbau Salz abgebaut. Das mit Hilfe von Wasser aus dem Stein gelöste Salz
    (Sole) wird durch eine Soleleitung zur Weiterverarbeitung zu Speisesalz
    und Streusalz in die 18 Kilometer weit entfernte Saline in Bad Reichenhall gepumpt. Heute arbeiten ca. 100 Mitarbeiter im Bergwerk, darunter 50 unter Tage.
    Täglich werden ca. 1800 m³ Sole gefördert
     

    Info:

    Die offizielle Homepage vom Salzbergwerk  mit allen wichtigen Infos   

    https://www.salzbergwerk.de

     
     
      
    Das Bergwerk von aussen

     

    Bevor wir in das Bergwerk fuhren, bekamen wir alle Overalls. Selbst für mich gabs einen XXXXL-Overal.  
    Diese erwiesen sich wirklich als notwendig, denn nach der Tour waren sie nicht mehr so sauber wie auf dem Foto.

     

    Es ging auf einen kleinen Zug, welcher uns in den Berg fuhr. Er fuhr nicht langsam und zwischen uns und den Tunnelwänden war nicht viel Platz.
    Aber vor allem meine Tochter hatte riesigen Spaß.

    Genausoviel Spaß hatte sie, als wir später mit einer Bergmannsrutsche in die nächste
    Ebene rutschen durften. Das war aber keine normale Rutsche, sondern ähnlich wie zwei Schienen, auf welche man sich setzten konnte, um nach unten zu rutschen – man wurde sehr schnell … 
    Auf eine weitere Rutschpartie verzichtete ich – und meine Tochter rutschte mit dem Bergmann hinunter, fröhlich jauchzend und laut lachend rutschte sie an uns vorbei, während wir die unzähligen Stufen nach unten stapften 

     

     Der See in dem Bergwerk.

    Wir fuhren mit einem Schiff darüber, es war vollkommen dunkel. Dann begann eine leise, beruhigende Musik und es wurde ein schönes Lichterspiel gezeigt, natürlich alles passend zum Thema „Salz“

     Mit diesem Züglein ging es erst in den Berg und später wieder hinaus

     Einer von den vielen Gängen, die wir entlang liefen.
     
     
     
    Alles in allem war es doch schon sehenswert, der Eintritt ist zwar sehr hoch, aber soetwas sollte man einmal gesehen bzw mitgemacht haben.
     
     

    Anschliessend fuhren wir etwas durch die Gegend, die Berge waren wegen der dichten Wolken nicht zu sehen. In einem Cafee liessen wir den Tag ausklingen, fuhren zurück zur Pension, wo es abends noch unser Essen gab und dann war unser erster Urlaubstag auch schon vorbei.

    Fotos von unterwegs:

     

     
     Tiefe Wolken …..
     
     
     

    Am 25.10. wurde ich morgens wach und dachte, irgendwie ist das Licht draussen anders…

     
    Und als ich die Gardinen wegzog, sah ich das:
    SCHNEE !!!
     
     
     
    SCHNEE!!! 20 cm Neuschnee waren in dieser Nacht gefallen.
     
    An diesem Morgen stand meine Tochter auch direkt mit auf. Ich brauchte nur zu sagen:
    Es hat geschneit! – da stand sie schon direkt am Fenster mit offenem Mund staunend und konnte es nicht abwarten, dass wir rausgingen. Noch vor dem Frühstück machten wir eine Runde, und nach dem Frühstück auch wieder.
     
     Der Park in Inzell
     

     

     Das ist übrigens unsere Unterkunft

     

     

     Die Kirche von Inzell

     

    Nachmittags fuhren wir spazieren. Von den Bergen sah man nichts mehr und der Schnee ging in feinen Nieselregen über. Und so fuhren wir nach Ruhpolding in ein Café und freuten uns, dort warm und trocken sitzen zu können. Die eigentlich geplante Tour zum Chiemsee fiel aus.
     

     

     
    Chiemsee und MariaEck
     
     
     
    26.10.2010
     
     
    Als ich wach wurde, ging ich erst einmal auf den Balkon – was macht das Wetter.
    Wir hatten jetzt schon Regen und Schnee – es wäre mal Zeit für

    Sonne.
     
     Die Sonne schien nicht – aber es kam nichts nasses vom Himmel, das war ja auch schon einmal gut
     
    Beim Frühstück überlegten wir dann, was wir an dem Tag unternehmen könnten und kamen zu dem Ergebnis:
    Chiemsee
    Schon die Fahrt dorthin war ein Augenschmaus. Die bunten Wälder als Kontrast zum weissen Schnee. Und die weißen Bergspitzen im Hintergrund waren dann wie das berühmte i-Tüpfelchen

    Info:     https://www.chiemsee-alpenland.de/

     
     
     
     
     

    Der Chiemsee wird auch bayrisches Meer genannt – er ist der größe See in Bayern und der drittgrößte in Deutschland.

     
     
     Am Hafen sind Spiegel angebracht, welche einen ein wenig verzerren 
     
     
    Wir haben uns für eine Schifffahrt über den Chiemsee entschieden mit Station auf der Fraueninsel. Gestartet sind wir in Prien.
     
    Der Hafen vom Schiff aus
     
     Die Herreninsel – besuchen wir beim nächsten mal

     

     

     

     

     Vom Schiff aus kann man einen Blick auf das Schloss auf der Herreninsel werfen

     

     

    Die Fraueninsel
     
     
    Die Insel Frauenchiemsee, auch und vor allem von den Einheimischen fast immer Fraueninsel genannt, ist nach der Herreninsel die zweitgrößte der drei Inseln im
    Chiemsee. Auf der 15,5 ha großen und autofreien Fraueninsel wohnen beständig etwa 300 Einwohner, auf Herrenchiemsee dagegen lediglich einige wenige Personen ganzjährig
     
    Das Kloster ist ein Wallfahrtort für die Selige Irmengard (*zwischen 831 und 833 in Regensburg; † 16. Juli 866 in Frauenchiemsee). Der Schädel und die Gebeine von ihr sind seit 2003 in einem gläsernen Schrein in der Klosterkirche. Die Seligsprechung erfolgte 1929 von Pius XI.
     
     Der Eingang in die Kirche
     
     
     

     

     

     

     Das Schild hing im Eingangsbereich vom Restaurant „Zur Linde“, in welchen wir zu Mittag aßen – mit Blick auf den See

     

     

     

    Nach unserem Ausflug zum Chiemsee fuhren wir noch ein weiteres Ausflugsziel an: Maria Eck.
    Das Kloster Maria Eck ist ein Kloster der Franziskaner-Minoriten in der Gemeinde Siegsdorf. Von dem Panorama-Cafee hat man eine sehr schöne Aussicht bis zum Chiemsee.

    Info: http://www.maria-eck.de/

     

     

     

     
    Der Ausblick vom Café

    Und von dort gings wieder zurück zur Pension, wo wieder einmal ein leckeres Abendessen auf uns wartete 

     

    Ramsau und Königssee

     
     
    Das Wetter hätte nicht besser sein können. Blauer Himmel und Sonnenschein, welcher die vielen bunten Farben der Wälder noch strahlender leuchten liess. Fast ohne Worte waren wir uns einig, wo es heute hingehen sollte:
    Ramsau und Königssee.
     
     
     

    Ohne es zu wissen, dürften die meisten von euch die Pfarrkirche St.Sebastian in Ramsau kennen. Denn diese Kirche ist Bestandteil eines weltbekannten Fotomotives. In Kalendern, auf Postkarten …. wenn Bilder von Bayern zu sehen sind, ist ein Foto diese Kirche sehr oft mit dabei.

     
     
     

     

     
     
    Aber auch die Gegend um Ramsau ist sehr malerisch
     
     

     

     

    Das Kehlsteinhaus, erbaut von 1937 bis 1938, ist ein von der NSDAP in Auftrag gegebenes Repräsentationsgebäude, das heute als Berggasthaus genutzt wird. Es wurde knapp unterhalb des Kehlsteingipfels auf einem Bergsporn (1.820 m) errichtet. Der Kehlstein selbst ist 1.834 m hoch. Im Sommer 1938 nach 13-monatiger Bauzeit fertiggestellt, wurde es im Namen der NSDAP Adolf Hitler zu seinem 50. Geburtstag am
    20. April 1939 geschenkt. Hitler selbst suchte es dann jedoch nur etwa zehn Mal auf (die Zahlen schwanken zwischen fünf und dreizehn Mal), weil ihm die Ausflüge dorthin zu zeitaufwendig und riskant waren.

    Königssee

     Info:

     

    In Schönau – Der Weg hinunter zu Hafen

     

    Im Hafen kauften wir uns dann die Tickets für die Schifffahrt über den Königssee. Ziel war St.Bartolomä

     

    Nochmals die Ablegestelle

    Die Schiffsgaragen, welche wir im Verlauf des Tages noch näher kennen lernen durften, dazu aber später.

    Seht ihr, wie klar das Wasser ist?

     
     

     

     Die Gedenkstätte

     
     

    Etwa nach der Hälfte der Fahrzeit stoppte das Schiff, um den Gästen das berühmte Trompetenecho zu demonstrieren. Früher wurde hier ein Böller abgeschossen, das Echo war dann siebenmal zu hören. Inzwischen ist das mitführen von Schwarzpulver verboten und die Trompete soll nun das Echo zeigen, jedoch ist das nicht siebenmal, sondern nur ein- bis zweimal zu hören.

     
     

     

    Nach ca 1/2 Std erreichten wir Bartholomä

     
     

     
     

     
     

     
     

    Meine Tochter konnte von dem Echo nicht genug bekommen. 

    Immer wieder schrie sie „HAALLOOOO!“

    – und freute sich, wenn sie das Echo hören konnte.

     
     
     

     

    Bis zum Nachmittag war es ein ganz normaler Ausflug…

     
     

    Bis dahin war alles in Ordnung.

    Aber dann …..

     
    Meine Tochter riss sich los, lief zum See, wollte einen Stein in den See werfen – wir konnten garnicht so schnell reagieren, und obwohl wir nur 2 Meter dahinter waren, passierte es …..  Sie fiel in den See …..

    In den 3°C kalten See – voll bekleidet natürlich

    Die Angestellten haben alle so toll reagiert, ich konnte mich garnicht richtig bei all denen bedanken!
    Wir haben uns keine Sekunde mit dieser Situation alleine gelassen gefühlt, es war immer jemand da, es wurde uns geholfen, wie eine Kette – von der Insel über dem Bootstransfer bis wir in unserem Auto saßen, und das alles spontan und einfach so!

    Vielen Dank dafür !!!!!!!

     
     

    Hose und Schuhe hatte ich zum Glück als Ersatz mit….

     

    Einfahrt in die Bootsgarage

    Von dort wurden wir mit dem Auto abgeholt und zu unserem Auto gefahren.

    Diesen Ausflug werden wir alle wohl niemals vergessen.

     

     
     
     
    Ausflug nach Österreich
     
    Wir fuhren nach dem Frühstück Richtung Österreich –
    zu dem Örtchen Kufstein / Inn

    Info -> Website von Kufstein: http://www.kufstein.com/


    Wir wollten um 12 Uhr dort sein, um die Heldenorgel zu hören.
    Der
    Spieltisch der Heldenorgel befindet sich am Fuß der Festung in einem eigenen kleinen Häuschen, in dem man den Organisten seit dem Umbau auch sehen kann. Das etwa 10-minütige Orgelspiel findet täglich um 12 Uhr (in den Monaten Juli und August auch um 18 Uhr) zum Gedenken an die Gefallenen beider Weltkriege statt und ist in der ganzen Stadt zu

    hören.
    Also warteten wir um 12 Uhr ganz gespannt – und mit etwas Verspätung waren die  ersten Töne zu hören. Einmal gehört ist es ok, noch einmal würde ich nicht nach Kufstein fahren, nur um das zu hören.
     
    Später bummelten wir die Strasse entlang, wo auch das Auracher Löchl zu finden
    ist. Diese Strasse entlang zu bummeln lohnt sich, sie ist sehr sehenswert.
     
     
     
     
     
    Inn
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     Nach dem Mittagessen fuhren wir zur Griesneralm.
    Der Gastwirt von dem Restaurant, wo wir zu Mittag aßen, hatte uns dies
    empfohlen. Er sagte, die Berge seien zum anfassen nah und sehr imposant.
    Die Fotos geben das – wie so oft – nicht wieder. Wenn man in diesem kleinen Tal stand und ringsherum die Berge um sich sah – man fühlte sich so klein und es war, als wäre man inmitten eines Fotos, so unwirklich schön war das.
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
      
      
    Und von dort gings dann auch wieder zurück zu unserer Pension, denn um 19 Uhr gabs Abendessen 
     
     
     
     
     

    Mit der Rauschbergbahn auf den Gipfel

     
     
    An unserem letzten Tag zeigte sich Bayern von seiner schönsten Seite. Sonnenschein, blauer Himmel, bunte Wälder und schneebedeckte Gipfel. Wir fuhren mit der Rauschbergbahn hoch auf den Gipfel. Der Rauschberg ist ein 1.645 m hoher Berg in den Chiemgauer Alpen bei Ruhpolding. Der Gipfel ist entweder mit der 1953 erbauten Rauschbergbahn oder als leichte Bergwanderung erreichbar. Seit kurzem hat die Rauschbergbahn neue Panorama-Gondeln. Mit der Inzellkart hatten wir freie Fahrt hoch zum Gipfel. Und das hat sich gelohnt! Selbst die Zugspitze konnte man sehen, den Chiemsee und die schneebedeckten Alpen. Unten im Tal war es zwar sonnig, aber sehr frisch und ich dachte, oben auf dem Berg, wo noch mehr Schnee liegt, ist es wohl noch kälter. Also bekam meine Tochter eine Schneehose an, ihre Schneejacke, Schal, Mütze, Handschuhe. Oben angekommen staunten wir nicht schlecht. Es standen dort Strandkörbe, die Sonne schien sehr warm und alle liefen ohne Jacke, viele sogar mit

    kurzen Armen über den Aussichtsplatz. Und weil es wirklich warm war, puhlte ich Nina auch nach und nach aus ihren dicken Wintersachen.
    Die Rauschbergbahn ist die steilste Seilbahn Bayerns.

     

     

     

    Kurzer Blick nach unten…. 

    Und als wir oben ankamen, erwartete uns von der Rauschberghausterasse diese unglaubliche Fernsicht

    Der See im Hintergrund ist der Chiemsee

     

    *g*
     
     

     

     

     

     Adams Hand – zeigt Richtung Vatikan

      

     

     

     Das müsste die Herreninsel sein

     

     

     

     

     

     

    Und dann fuhren wir leider wieder ins Tal…. ich hätte noch Stunden oben auf der Terrasse sitzen können…

    Aber wir mussten ja Koffer packen … leider…

     
     
     Sonstige Fotos von unterwegs
     
     
     
     
     Das war unsere Pension

     

     

     
     
     
     
     

     

     Inzell vom Panoramaweg
     
     …. und noch einmal Inzell
     

     

     

    Bayern – Urlaub mit Kind in Inzell

     

     Die Kirche von Inzell…. oben am Tag, unten bei Nacht

     

     

     Für Nachtaufnahmen braucht man ein Stativ wegen der langen Belichtungszeit –
    nur sind diese Dinger recht groß und passen nicht in mein Handtäschchen
    – also habe ich mir auch mal schnell ein Stativ aus Schnee gebastelt

     

     

     

     

    Der Rauschberg
     
     
     

     

     
     
    Tschüss Bayern – wir kommen ganz bestimmt wieder!!!
     
     
     
     
     
     

     

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  • Rundflug ueber Rheine (Sommer 2010)

    Rundflug ueber Rheine (Sommer 2010)



    Rundflug über Rheine Rundflug ueber Rheine

    In unserer Nähe war im Sommer 2010 ein Flugfest und ich fuhr mit unserer Nina, damals knapp 4 Jahre alt, dorthin. Alex blieb mit den Zwillingen zu Hause. Rundflug ueber Rheine
    Ich weiß nicht, was mich da geritten hat – aber auf einmal sah ich mich mit Nina in eine kleine Propellermaschine einsteigen. Im Nachhinein betrachtet vermute ich akuter Sonnenstich …. Ich  mag solche kleinen Maschinen nämlich eigentlich nicht so besonders, da sie doch meistens sehr wackelig fliegen –  und dieser Flug hat das wieder einmal bestätigt.

    Nina hatte Spaß und die Aussicht war toll – und ich habe schöne Luftbildaufnahmen von meinem Elternhaus machen können.

    Allerdings leider nur mit meiner kleinen Kamera, ich hatte das ja ursprünglich gar nicht geplant, sonst hätte ich meine gute Kamera mitgenommen. 

    Rundflug ueber Rheine

    Website von unserem kleinen Flugplatz in Rheine, welcher regelmäßig tolle Events veranstaltet:


    http://edxe.de/

    .

    .

     

    Das ist der Flugplatz von oben

    Rundflug über Rheine  Rundflug ueber Rheine

      

     Freibad Rheine  – voll, wie man es an einem heissen Sommer-Sonntag erwartet 

     

     

     

    Die Ems

     

    .
    .
    Anschliessend drehten wir noch ein paar Runden über mein Elternhaus und ich konnte ein paar schöne Luftaufnahmen davon machen.
    Das war mal eine schöne Erfahrung, aber die großen Flugzeuge sind mir eindeutig lieber.
     

     



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  • Schwarzwald und Mainau 2010  (ARCHIV)

    Schwarzwald und Mainau 2010 (ARCHIV)

     

    Sommer 2010 – Schwarzwald und Bodensee

     

     
     
    – Dieser Archiv- Bericht wird noch überarbeitet –

     

    Wir waren im Schwarzwald und am Bodensee (Insel Mainau und Schifffahrt auf dem Bodensee)
    Grund für den Kurztrip war eine Hochzeit :)

    Schwarzwald und Bodensee

     

    In den Weinbergen

     

     

    Die Aussicht von dem Weingut

     

     
     
      Bodensee und Insel Mainau
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

     

    Piratenschiff  
     
     
     
     
     
     
     
     
     Hochzeit

     

     
     
     
     
     
     
     
    Rückweg

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  • Thüringen (Oberhof und die Wartburg)

    Thüringen (Oberhof und die Wartburg)


    Thüringen (Oberhof und die Wartburg) Thueringen (Oberhof und die Wartburg)

    Thüringen bei Wikipedia  -> Thüringen

    Im März 2009 waren wir mit unserer Tochter ein paar Tage im Thüringer Wald.
    Gebucht hatten wir diesen Urlaub schon lange, aber kurz vor der Abreise erfuhren wir, dass unsere Tochter ein Geschwisterchen bekommt (Damals dachten wir noch, es ist ein einziges Geschwisterchen)

    Gebucht haben wir ein Wellnesshotel, aber Sauna und Whirlpool fiel somit für mich flach – aber ich verzichtete gerne aus so einem Grund :)

     

    Dies ist ein Archivbericht, welcher irgendwann überarbeitet wird 

     

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    Weitere Informationen

     

    Unser Hotel:

    https://www.h-hotels.com/de/treff/hotels/hotel-panorama-oberhof

     

    Die Anreise:

    Am Sonntag morgen ging es los, das hat den Vorteil, dass auf den Autobahnen wenig LKWs unterwegs sind.

    Am frühen Nachmittag kamen wir dann in Oberhof an.

    Der Ort liegt in ca 800 m Höhe und ist ein Luftkurort.

    Info Oberhof -> Oberhof

    Eigentlich ist Urlaubsplanung ja absolut mein Ding.
    Aber jetzt ging es mir richtig bescheiden, die Übelkeit war stark ausgeprägt, weitaus schlimmer als damals bei meiner ersten Schwangerschaft (Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich mit Zwillingen schwanger war) 
    Dadurch habe ich nichts geplant oder vorher mal irgendetwas recherchiert  ….
    ….. und wir waren dementsprechend völlig überrascht, wie viel Schnee in Oberhof noch lag.
    Schlitten? Zu Hause ….

    Das war direkt nach der Ankunft:

    Gewohnt haben wir im „Treffhotel Panorama“ – aber nicht in einem Hotelzimmer, sondern in einem kleinen Appartment, denn in diesen Zimmern gab es eine kleine Kochecke.


    Das ist das Haupthotel – es soll an einer Ski-Sprungschanze erinnern

    Unser Zimmer


     

    Das ist der Blick aus unserem Zimmer

     

     

     

    Bilder von unserem Urlaubsort Oberhof

    Obwohl sehr viel Schnee lag, war es nicht kalt. Der Schnee schmolz auch bereits.

    Wir erkundeten den Ort

     

    Am Montag sind wir in die Berge gefahren und Spazieren gegangen.

    Traumhaft!

     

     
     

    ….. und noch höher

    Anschliessend haben wir in Suhl einen Stadtbummel gemacht und auch zu Mittag gegessen

     

    Am Dienstag sind wir nach Eisenach gefahren. Dort haben wir uns als erstes die Wartburg angesehen.

    Info Eisenach -> Eisenach
    Info Wartburg: -> Die Wartburg

    Wir sind zu einem Parkplatz gefahren – der lag schon sehr hoch. Von dort ging es mit einem Minibus hoch zur Wartburg.

    Auszug Wikipedia:
    Wie kaum eine andere Burg Deutschlands ist die Wartburg mit der Geschichte  Deutschlands verbunden. 1211 bis 1227 lebte die später heilig gesprochene Elisabeth von Thüringen (-> meine Namenspatronin) auf der Burg. 1521/22 hielt sich der Reformator Martin Luther als „Junker Jörg“ hier versteckt und  übersetzte während dieser Zeit das Neue Testament der Bibel in nur 11 Wochen ins Deutsche . Johann Wolfgang von Göthe weilte mehrfach hier, erstmals im Jahr 1777


    .

    Die Aussicht von dort oben war super! Man konnte sehr weit sehen.

    Es ist eine Aussichtsplattform und man hat von dort eine tolle Sicht auf das ganze Umland



     

    Das ist die Luther-Stube.

    Wikipedia:
    Die nördliche Frontseite der Burg im Vorhof bilden das „Ritterhaus“ und die „Vogtei“, welche aus dem 14. oder 15. Jahrhundert stammen. In der „Vogtei“  befindet sich die Lutherstube, welche dem Reformator vom 4.5.1521 bis 1.3.1522  als Fluchtpunkt und Bibelübersetzung (Das neue Testament) diente


    Das Museum ist interessant – aber für kleinere Kinder nicht zu empfehlen. Nina hat sich sehr gelangweilt…..

     

    Später waren wir noch in Eisenach, bummeln und essen.

     

     

     

    Das Hotel hatte ein Hallenbad und wir waren dort jeden Abend schwimmen.

    „Juchu, wir gehen ins Hallenbad!!!!“

    Im Hallenbad gab es verschieden große Becken.

     

     

    Das ist der Blick abends von unserem Hotelzimmer

    Am Tag danach ging es leider wieder nach Hause ……


    … aber vorher waren wir noch an einem schönen Stausee



     

     

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  • TV-Total – SSDSDSSWEMUGABRTLAD



    TV-Total – SSDSDSSWEMUGABRTLAD


    Im Herbst 2007 waren wir bei TV-Total, genauer gesagt bei dem damals noch ganz neuem

    TV-Total – SSDSDSSWEMUGABRTLAD

    (Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte, und gerne auch bei RTL auftreten darf)

    Die Fotos auf dieser Seite stammen teilweise von mir, teilweise von  http://tvtotal.prosieben.de/

    Im Foyer gibt es einen Subway – und wer war dort auch?! …. Naaaaa, erkennt ihr ihn?!

    …. richtig, ELTON :) :)

    Wartebereich vor den Studios (So sah es dort 2007 aus)


    Ticketschalter und Fan-Shop

     Foto: http://tvtotal.prosieben.de/

      Foto: http://tvtotal.prosieben.de/

      Foto: http://tvtotal.prosieben.de/

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      Foto: http://tvtotal.prosieben.de/

      Foto: http://tvtotal.prosieben.de/

      Foto: http://tvtotal.prosieben.de/

     

     

     

     Die Show war live.

    Mit ins Studio nehmen durfte man …. nix. ….. nur sich
    Alles andere, auch Kameras, musste man unten an der Garderobe abgeben.

    Die Show war gut, Stefan Raab alberte vorher etwas mit dem Publikum.
    Ausserdem gab es ein paar lustige Clips, in welchen sich Stefan zum Horst machte ;)

    Wenn die Zuschauer zu Hause Werbung sahen, sahen wir auf den Monitoren im Studio auch die Werbung. Aber da schaute kaum einer hin, denn ….. 

    …. in den Werbepausen verschwanden Stefan Raab, Anke Engelke und Co sofort in der Garderobe.

    Während dessen hat Elton aber Show gemacht, rumgekaspert, rumgealbert – das Publikum hat gegröhlt vor lachen.

    Insgesamt ganz nett und für meinen Mann eine interessante Erfahrung (für ihn war es der erste Studiobesuch) , aber ich war schon bei mehreren Sendungen im Studio (hatte damals öfters Freikarten) , ist im Grunde immer das gleiche. ;)

    Edit Juni 2015:

    2015 wird Stefan Raab seine TV-Karriere beenden, daher erfülle ich mir einen lang gehegten Wunsch und fahre zur  -> TV total Stock-Car Crash Challenge. Das habe ich schon seit Jahren vor, aber immer kam etwas dazwischen,…..

    In diesem Jahr klappt es endlich :)  – wahrscheinlich auch die letzte Gelegenheit ….. 

     

     

     

  • Schwarzwald 2007

    Schwarzwald 2007

    [ A R CH I V B E R I C H T ]

    Der 1. Urlaub mit Kind

    Schwarzwald

    Das Reisegepäck vervierfacht sich. Mindestens
    Kinderwagen, Reisebettchen, Wickelkram, …. In den Pausen nicht nur Beine vertreten und einen Kaffee trinken, sondern Pampers wechseln, Milchfläschchen machen und Co. 
    Unterwegs immer mit Kinderwagen und Maxi Cosi, die Ferienwohnungküche direkt in Beschlag genommen, um Flaschen von der Fahrt zu reinigen, auszukochen, Schnuller abkochen, Wasser kochen und in Thermoskanne füllen, eine weitere Wasserkocherfüllung abkochen und zum abkühlen in ein weiteres Gefäß füllen, um die Trinkflasche direkt einigermaßen passend temperieren zu können usw. 
    Irgendwo hinfahren? Nicht, ohne ausreichens Vorbereitung. Wickeltasche packen, Kinderwagen ins Auto verfrachten, Wasser in heiß und kalt vorbereiten, Baby gegen Wind und Wetter einpacken, beim fertig eingepackten Baby plötzlich strengen Geruch feststellen, Baby wieder auspacken, wickeln, wieder einpacken …. und dann gehts los! 
    Und abends? Nix mit ausgehen …… Baby ist da, also Fernsehabend oder Spieleabend und wenn Baby schläft, einen Wein auf dem Balkon. 
    Eine große Umstellung – aber mit Planung und Vorbereitung machbar und schön :-)
    Diese Seite ist eine Archivseite und wird irgendwann überarbeitet und mit Infos bestückt, wie ihr es von meinen neueren Berichten kennt.  Zur Zeit stehen aber aktuellere Projekte an vorderster Stelle.
     

    Die Blumeninsel Mainau und der  Bodensee

     

    Brücke zur Insel Mainau

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Schmetterlingshaus

      
     

     

     

     

      

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Rund um den Bodensee

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Fahrt auf den Feldberg

     
    Nina blieb bei ihren Großeltern / Urgroßeltern unten am Berg
     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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    Unterwegs  im Schwarzwald

     

     

    Unsere FeWo

     

     

     

     

     

     

     

     Das Foto immer richtig hochgeladen, aber hier ist es so ….. Kopf kurz drehen und weiter gucken ;)   *sorry*

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     
     Besuch des „Wohnhauses der Familie Brinkmann“ (Schwarzwaldklinik)

    – das  Hüsli

     

     

     

     

     

     

     

     

    Unterwegs

     

     Tut mir leid, beim hochladen war es richtig herum ….. :(

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     
    Titisee

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     
    Die Schwarzwaldhochstrasse 

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Das Höllental

     

     
    …. mit dem Hirschsprungdenkmal …..

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     …… wie eine Reise in die Vergangenheit ….. dieser Ort ist für mich lange wie eine 2. Heimat gewesen und weckte viele Erinnerungen …. es war fast wie „Nach-Hause“-kommen

     

     

    Ich habe es irgendwie mit Quer-Fotos in diesem Bericht, bei Gelegenheit ändere ich das ab!!!! Irgendwas ist beim Umzug von Blogger zu WP mit dem Format schief gelaufen ……

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     Die zu der Zeit weltgrößte, noch funktionierende Kuckucksuhr

     

     

    Fazit:

    Urlaub mit Baby  – ist anders, aber sehr schön. Vorbereitung ist um einiges mehr, Gepäck auch. Aber wir haben in dem Jahr noch zwei weitere Urlaube mit Nina gemacht, so schlimm, wie manche das immer dramatisieren  [„Ohhhhh, Urlaub mit Kind, das ist sooooooo stressig, bleibt besser zu Hause!“] , ist das nämlich garnicht

    Im Gegenteil. Ich hoffe, das noch viele weitere Reisen mit Kind folgen werden!

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  • Reiseberichte – Archiv (ältere Berichte)

    Reiseberichte – Archiv


    Reiseberichte – Archiv

    Die Fotos zu den Berichten sind zu 99 % noch analog entstanden und wurden seinerzeit eingescannt oder aber mussten für die damalige Internetgeschwindigkeit stark komprimiert werden – Daher ist die Qualität nicht sehr gut.
    Reiseberichte – Archiv
    Beizeiten werde ich meine Umzugskartons durchsuchen und die entsprechenden Fotos neu einscannen und neu hochladen.
    Aber zur Zeit konzentriere ich mich
    auf aktuelle Projekte.

    Ich hoffe, ihr habt dafür Verständnis .

    Danke

     

    .

     

     

  • Bergen in Norwegen

    Bergen in Norwegen

    [ A R C H I V B E R I C H T ]

    Unseren Sommerurlaub 2005 verbrachten wir in

    Bergen in Norwegen

     
    Mit dem Auto ging es über Dänemark und Schweden (in Schweden haben wir eine Nacht gezeltet)  nach Süd-Norwegen, unser Ferienhaus lag in der Nähe der Stadt Bergen.
     
    Landschaftlich einmalig war die Fahrt von Oslo nach Bergen durch das Hochland, hier lag teilweise noch Schnee, es gab keine großen Bäume und man fühlte sich wie in eine andere Welt versetzt.
     
     
     
     Die Fahrt durch den sehr hochgelegenen „Hardangervidda Nasjonalpark“ ist wunderschön gewesen. Schnee im Juli, Blau-Türkise Bergseen und eine Landschaft, welche befremdlich und faszinierend zugleich ist
     
    Die Landschaft ist in Süd-Norwegen aber generell einmalig schön (Und ich vermute, in Nord-Norwegen ebenso) .
    Berge direkt am Meer, unzählige kleine vorgelagerte Inselchen, imposante Fjorde – und friedliche Ruhe, welche es einem leicht macht, vom Alltag zu entschleunigen.
     
    Ein paar Fotos, damals (ist ja schon 15 Jahre her ;) ) habe ich leider immer Fotos komprimieren müssen.
    Alle Fotos entstanden im Umland von Bergen.
    Wenn ich mal Zeit habe, werde ich diesen Bericht überarbeiten und mit Infos bestücken, wie ihr es von meinen aktuelleren Berichten kennt, aber zur Zeit stehen aktuellere Projekte an.
     
     
     
     
     
     
     Ein typisches Skandinavienbild
     
    Schieflage ….. sorry – habe damals nicht darauf geachtet …
     
     
     
     

    Alt-Bergen, auch Gamle-Bergen genannt

    Ein Freilichtmuseum bzw Museumsdorf mit ca 50 Holzhäusern aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert

     
     
     Die wunderschöne Stadt Bergen
     

     

    INFO:

    5 Tipps für Unternehmungen in Bergen mit Kindern

    Klick: >> de.visitbergen.com/ideen-and-inspiration/top-5-kinderfreundliche-ideen <<

     

     
     …. das Wetter war durchwachsen ….
     
     
     
     Livemusik in Bergen in Hafennähe – die Stimmung war perfekt!
     
     Bergen
     Blick vom Aussichtsberg auf Bergen
     
     In Bergen-Bryggen – ganz alte Handelshäuser, Schief und urig, Boden aus Holz, …. eine kleine Zeitreise

    Bryggen ist ein Stadtteil von Bergen.

    Er zeigt Bergen zur Zeit der Hanseatischen Kaufleute. 
    Holzhäuser und Holzböden waren leider oft Opfer von Bränden, nach dem letzten großen Brand 1702 wurde es vollständig wieder aufgebaut – und lädt heute Besucher zu einer Zeitreise ein.
    Bryggen steht auf der UNESCO-Liste des Welterbes

     
     
     Oft liegen mehrere Häuser auf einem kleinen Berg. Am Anfang der Strasse, welche zu den Häusern hinaufführt, stehen dann die Briefkästen für diese Häuser
     
     
     
    Unser Ferienhaus am See
    Gebucht über http://www.novasol.de/
     
     
    Abendliche Wanderung auf einen der Berge. Auch um 21 Uhr war es fast noch taghell.
    Damals hatten wir noch keine Kinder, da waren solche Aktionen absolut unproblematisch ;)
     
    In Norwegen finden sich viele Stabkirchen. 
    Sie sind komplett aus Holz und verdanken ihren Namen der speziellen Bauweise

     

     
     
     
     
     
    Abends 23.30 Uhr ….. 
     
     
    Wir haben ein Boot gemietet und auf einem Fjord geangelt – und plötzlich taucht vor uns ein U-Boot auf und die Wellen schwappten uns reichlich Wasser ins Boot …..
     
     
     

     

     
     
     
     
    Zurück ging es von Norwegen nach Dänemark mit dem Schiff – fast wie eine Minikreuzfahrt ;-)
     
     
     
     
     
     
     
     

     

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  • Italien – Venedig- Toskana – Rom- Florenz- Gardasee

    Italien – Venedig- Toskana – Rom- Florenz- Gardasee


    ARCHIVBEITRAG 


    Italien-Rundfahrt: Venedig- Toskana – Rom- Florenz- Gardasee

    27. März – 03. April 2003

    Venedig- Toskana – Rom- Florenz- Gardasee

    Unsere Reise:  Venedig- Toskana – Rom- Florenz- Gardasee 

    Am Vorabend des 27.03. 2003 fuhren wir mit dem Bus in Deutschland los.
    Am nächsten morgen und 1300 km weiter kamen wir müde und fertig in Lido Jesolo an.
    Dieser Ort liegt auf einer kleinen Landzunge an der Adria.
    Wir haben nicht sehr viel von dem Ort gesehen, aber das, was wir sahen, waren eine Aneinanderreihung von Hotels und Hotels und Hotels, zwischendurch mal ein Restaurant, also ein reinerTouristenort.
    Die Hotels bekommen schon dafür einen Stern, wenn sie direkt am Meer liegen – das tat unser – und hatte somit 4****. Dort checkten wir zunächst im Hotel ein, aßen etwas, duschten und schon ging es mit unserem Programm los. Wir fuhren mit dem Bus ans Ende der Landzunge – dort gingen wir auf unser Böötchen – und fuhren Richtung Venedig.
    Venedig besteht aus über 100 kleine Inseln, welche mit über 400 Brücken miteinander verbunden sind und 177 Kanälen.
    In Venedig kapselten mein Freund und ich uns von unserer Gruppe ab, und erkundeten Venedig auf eigene Faust.


    Der Markusplatz von oben – gut zu erkennen – die Milliarden Tauben ;-)

     

    Im Hintergrund der „vordere“ Markusplatz, auf der linken Säule sieht man den berühmten Löwen mit den Flügeln. Aufgenommen wurden die Fotos oben vom Markusdom.


    Der Markusdom


    Und der Markusplatz mit seinen schätzungsweise 4.716.194 Tauben. Ich habe die Tüte mit Körnern (1 Euro, an Ständen zu kaufen) nur ansatzweise aufgerissen – da kamen sie von allen Seiten, flogen vor mir her, landeten auf meinen Schultern, auf meinen Armen – Und was mache ich vor Schreck – Leere komplett die Tüte in einem aus.

    Die Fahrt mit der Gondel kostet ca. 50 bis 60 Euro, die Gassen sind teilweise sehr eng und an einigen Stellen hat es, so leid es mir tut dies zu sagen, gestunken (nach fauligem Wasser)!

    Eine der vielen Gässchen – Das Hotel im Hintergrund ist nur per Boot zu erreichen – vielleicht gibt es einen Hintereingang, das weiß ich ja nicht. Aber das Boot als Taxi ist da ja alltäglich – Sogar vom Flughafen werden einige Gäste mit dem Taxiboot abgeholt.


    Die berühmte Rialto-Brücke am Kanale Grande. Irgendwo da oben stehe ich und winke, ist aber nicht so wichtig ;-)


    Es gibt in Venedig viele kleine Läden, in denen es (exclusive) Süßigkeiten gibt. In einem Schaufenster entdeckten wir dann dieses Ei – aus Schokolade pur!

    Aber das alles ist Nebensache, ….

    ….. denn ich bekam in Venedig von meinem Freund einen Heiratsantrag!

    Und natürlich habe ich JA gesagt !!!!!

    Abends, zurück im Hotel, nach einem Abendessen, welches ich lieber unerwähnt lassen würde und nach dem Koffer packen (am nächsten Tag Weiterfahrt in die Toskana), fielen wir dann allesamt halbtot ins Bett. Venedig- Toskana – Rom- Florenz- Gardasee 

    Am nächsten Morgen fuhren wir ein par Strassen weiter zu einem anderen Hotel – zu einer Verkaufsveranstaltung… Mein Verlobter und ich sonderten uns dort aber wieder einmal ab und gingen zum Strand – dort fanden wir sehr schöne Muscheln und genossen die Zeit am Meer.

    Anschließend gab es ein „reichhaltiges“ Mittagessen, bestehend aus einem Salat und einer Kinderportion Pasta. War aber nicht so schlimm, denn so „vollgefressen“ macht es sich nicht gut, ein paar Stunden im Bus zu sitzen. Und das taten wir – an Florenz vorbei zu Chianciano Terme, einem Kurort am Berg inmitten der Toskana.

    Dort checkten wir im Hotel ein, packten Koffer aus, Abendessen – und schon war ein weiterer Tag vorbei.

    Der darauffolgende Sonntag war frei – und die Sonne weckte uns schon morgens

    Da wir das Frühstück trotzdem verschliefen, schlenderten wir ins Dorf. Dort fanden wir ein Eiskaffee, es gab aber auch Brötchen dort etc. und wir trafen zwei andere aus unserer Reisegruppe. Und so saßen wir dort einige Stunden in der Sonne, quatschten, tranken schöne kühle Getränke und schrieben Postkarten. Ganz nebenbei holte ich mir dort einen derben Sonnenbrand, man sollte die italienische Sonne auch im März nicht unterschätzen!

    Anschl. wollte ich mir die Toskana gerne von ganz oben ansehen – wir liefen einen Hügel hinauf – und entdeckten einen Berg. Den wanderten wir dann ebenfalls hinauf – ich hatte nur Slipper an und ein kurzärmliges Shirt, also nicht unbedingt optimal angezogen. Trotzdem kamen wir irgendwie oben an  – und die Aussicht war sehr schön.  Wie man es von Postkarten aus der Toskana kennt.

    Und auch hier: Fotos sind 2003 von mir eingescannt und digitalisiert worden, damals musste man sie noch web-optimieren. Ich werde irgendwann die Fotos raussuchen, neu digitalisieren und neu hochladen.  Venedig- Toskana – Rom- Florenz- Gardasee 


    Dieser wunderschöner Tag ging viel zu schnell zu Ende.

    Und dann kam der Montag. Die längste Fahrt stand an. Die Fahrt nach Rom.

    Nach einer mehrstündigen Fahrt durch die schöne Landschaft kamen wir in Rom an. Dort machten wir zunächst eine Rundfahrt, hielten dann als 1. Station am Kolosseum. Wir hatten dort nur 1/4 h Aufenthalt, das reicht nicht, um ins Kolosseum zu gehen….

    Wer Rom in Ruhe sehen möchte, muss sich mindestens 1 Woche Zeit nehmen!


    Das Kolosseum

    Am Kolosseum sind die Preise sehr gesalzen – Für eine 0,5 Plastikflasche Cola zahlte ich 3,50 Euro!! (2003!)

    Anschließend liefen wir ca. 1 h zu Fuß durch Rom, um uns (bau-) historische Gebäude, Ruinen oder berühmte Plätze anzusehen. Nur eine Stunde ……
    Es war mehr ein Gehetze, als ein entspannter Spaziergang durch eine tolle Stadt , …..
    Außerdem machten wir unsere Mittagspause. Rom an sich ist auch nicht billig… trotzdem fanden wir in der Nähe des Trevi-Brunnen ein Schnellrestaurant, in dem es Baguetteähnlich belegtes Brötchen gab.


    Die „Spanische Treppe“

    Wer im Frühjahr (Mitte April) hier her fährt, sieht sie mit Blumen bunt geschmückt.

    Der Trevi Brunnen – Man muss mit der linken Hand über die rechte Schulter nach hinten eine Münze werfen – dann wird man nach Rom zurückkehren

    Am Nachmittag fuhren wir dann zum VATIKAN.
    Der Vatikan ist ja nur der Platz und der Dom, die Strasse davor gehört noch zu „Italien“. Wir besichtigten den Dom von innen. Und es ist wirklich unglaublich, wie groß dieser ist. Man kann das auf einem Foto nicht festhalten – man muß es einfach selbst gesehen haben.


    Achtet mal, wie klein die Menschen im Hintergrund wirken. Ich habe dieses Foto schon aufgehellt, worunter die Qualität sehr gelitten hat, die anderen waren aber viel zu dunkel. Leider…


    In dem Gebäude rechts oben wohnt(e) der Papst. Von dort hielt er auch oft seine „Reden“, vor dem Fenster hängt dann ein roter Teppich.
    Achtet mal wieder das Verhältnis Größe Mensch – Bauwerke.

    Dann hatten wir Freizeit. mein Verlobter kraxelte hoch zur Kuppel des Domes – und hatte von dort eine herrliche Aussicht über Rom. Treppe: 4 Euro Fahrstuhl: 5 Euro – Fahrstuhl führt nicht bis nach oben, nur etwa bis zur Hälfte

    In der dazugehörigen Tiefgarage kaufte ich mir noch schnell eine Eintrittskarte für die Toilette (50 Cent) und dann fuhren wir wieder zurück zum Hotel.

    Der Morgen darauf bedeutete mal wieder Stress pur… 6:15 aus den Federn, anziehen, Koffer packen, frühstücken – und ab zum 3. und letzten Hotel unserer Rundfahrt – das Hotel am Gardasee.

    Vormittags stand aber noch Florenz (Firenze) auf den Plan – und nach kurzer Fahrt waren wir dann auch schon dort.

    Zunächst hielten wir bei einer Kirche auf einem Berg. Von dort genossen wir die herrliche Aussicht über Florenz


    ….im Hintergrund die die Stadtbildprägende Kuppel der Santa Maria del Fiore (gebaut ab 1294)

    Die Kuppel hat einen Durchmesser von 42 m, und wurde im Jahre 1418 von Bruneleschi gebaut.

    Anschließend fuhren wir IN die Stadt hinein.

    Nach einem Stadtrundgang mit Besichtigung wichtiger Gebäude und Kunst natürlich hatten wir etwas freie Zeit für uns. Die Pizza auf die Hand erkundeten wir zunächst die Innenstadt

    ….von Innen: die Kuppel der Santa Maria del Fiore


    Zur berühmten Ponte-Vecchio- Brücke

    Zum Dom, (leider noch kein Bild),

    zu den Uffizien (auch kein Bild :-( )

    … bis zurück zum Bus. Zu spät waren wir auch noch.

    Aber 1 h reicht ja auch nicht für so eine Stadt!

    Von Florenz aus starteten wir dann Richtung Gardasee. Wir kamen am südlichen Teil des Sees „raus“, und fuhren von dort die komplette Ostküste entlang. Zwischenstop machten wir in einem laut unserem Busfahrer sehr pittoresken Ort an der Ostseite des Sees: Malcesine

    … unser Hotel lag 4 km vom See entfernt! In Arco

    Wir übernachteten dort, und am nächsten Morgen ging es dann wieder gen Heimat.

    Auf dem Rückweg – Tirol

    Wir hatten uns alle dem Wetter gemäß angezogen, es war ja warm und sonnig, unsereins hatte sich sogar einen Sonnenbrand zugezogen, und dies wurde uns dann etwas zum Verhängnis, als wir den Brennerpaß erreichten und dort in einen Schneesturm gerieten. Und dann musste der Bus noch tanken, und wir hatten Pause. Also – in Sommerbekleidung ab in den Schnee… Brrrrr.

    Zwei Stunden später wurde der Pass wegen dem Schnee gesperrt.
    Venedig- Toskana – Rom- Florenz- Gardasee
    Abends kamen wir dann zu Hause an, müde, fertig, der Kopf vollgestopft mit Eindrücken aus Italien, das Portemonnaie arg leerer und froh, wieder zu Hause im eigenen Bett schlafen zu können.

    Rundreise gut und schön – Programm von morgens bis abends ok, man sieht viel, aber es ist auch sehr anstrengend

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  • Cote D’Azure 2002   (Archivbericht)

    Cote D’Azure 2002 (Archivbericht)


    Cote D’Azure

    Oktober 2002 Cote D’Azure

    Der erste richtige Urlaub mit meinem Freund
    Fotos?
    Wenige und die Qualität ….. nunja …..nur soviel: Analog + Fotos eingescannt mit einem nicht so hochwertigen Scanner ….. Die Originale schlummern irgendwo in Umzugkisten, bei Gelegenheit werde ich sie raussuchen und mit unserem aktuellen Scanner neu einscannen. Und dann auch diesen Bericht aktualisieren.
    Im Moment sind aber aktuellere Projekte auf meiner ToDo – Liste aber weiter oben als ein Bericht aus dem Jahr 2002.

    Urlaubsort: Ste. Maxime Cote D’Azure

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    Weitere Informationen

    Ste. Maxime liegt an der Bucht von Ste. Tropez, direkt gegenüber von Ste. Tropez.
    Am Abend saßen wir immer am Strand und schauten auf die Lichter von Ste.Tropez.
    An manchen Abenden lag ein großes (bunt beleuchtetes) Kreuzfahrtschiff in der Bucht.
    Das Rauschen der Wellen, der leichte Wind, welcher die Palmenblätter sanft hin- und herwog  und irgendwo in der Ferne lief immer irgendwo Musik.

     

    Die Preise sind dort schon höher, vor allem am Strand. Beispiel: Pizza Margarita klein – 14 €. Auch die Preise im Supermarkt lagen deutlich über dem Preisniveau, welches wir aus Deutschland kannten.

    Im Sommer ist es dort sehr voll und es soll dann auch noch teurer überall sein. Uns wurde gesagt, dass man mit Auto im Sommer kaum von Ste.Maxime nach Ste.Tropez kommt.
    In der Bucht liegen dann viele Yachten der High Society.

    Ste.Tropez
    Ste. Maxime

    Die Schlucht von Verdon, Frankreichs Version vom „Grand Canyon“, imposant, schön, empfehlenswerter Ausflugstip!

     
     Bungee-Jumping von der Brücke
    Ein Steg in Ste. Maxime , von dort hat man einen tollen Blick auf die Bucht von Ste. Tropez – und die Stadt Ste. Tropez liegt ‚gegenüber‘. Das wurde unser Lieblingsplatz in unserem ersten richtigen gemeinsamen Urlaub
    4 Jahre später haben wir wieder dort am Abend gesessen …. verheiratet und mit einem kleinen Baby im Bauch

    Tagesausflug nach Monaco


    DIES IST EIN ARCHIV – BEITRAG.
    DIESER BEITRAG WIRD IRGENDWANN ÜBERARBEITET 

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    Quelle: http://www.e-recht24.de


     

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