Rund um Flagstaff

Besuch von dem weltweit am besten erhaltenen Meteoriten- Einschlagskrater
Und: Zu Besuch bei Fred Feuerstein

(Untertitel: Wie mein Sohn die Welt zerstörte) 

Unsere Reise geht weiter.

Wir verlassen heute den atemberaubenden Grand Canyon.

Ich wurde nach meinem letzten Bericht  gefragt, ob mir die eine Nacht am Grand Canyon ausgereicht hätte.

Klare Antwort: Nein!

Aber diese Erfahrung habe ich schon des Öfteren gemacht auf diesem Roadtrip.

Im Zion wäre ich gerne länger geblieben, oder in Las Vegas, um doch noch eine Chance zu bekommen, die Wasserspiele am Bellagio zu sehen …… oder in San Francisco. Ja, da blutet mein Herz immer noch ein wenig, dass wir in dieser tollen Stadt nur so wenig Zeit hatten (und dann auch noch so einiges schief gegangen ist…)

Ich habe zusammen mit den Usern vom Florida-Forum (Denn die User dort sind nicht nur gerne in Florida unterwegs 😉 )  und vom Wohnmobil- Forum diese Tour geplant und viele haben gesagt: Bleib doch mal länger an einem Ort. Trotzdem bereue ich es nicht, die Tour so gemacht zu haben. Warum? Wir haben viel gesehen und wenn wir vielleicht irgendwann wieder an die Westküste reisen, wissen wir, wo wir länger bleiben möchten und wo ein zweiter Besuch vielleicht nicht so lohnt.  Obwohl wir jeden Tag unterwegs waren, war es zu keinem Zeitpunkt stressig, wir konnten uns alles in Ruhe ansehen und hatten auch für spontane Zwischenstops Zeit.

Unsere heutige Route:

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270 km standen für heute auf unserem Plan.

Grand Canyon Village – Meteor Krater – Flagstaff.

Und für heute hatte ich eine Besonderheit: Denn für die kommende Nacht habe ich keinen Campground vorgebucht. Ich konnte nicht abschätzen, wieviel Zeit wir für alles brauchen würden und Ziel war es, heute noch so nah wie möglich Richtung Route 66 zu fahren. Falls das nicht klappen sollte, hatte ich eine Liste von Campgrounds zwischen Winslow und Flagstaff.

Unser 1. Stop:

Bedrock. Kennen jetzt vermutlich vor allem meine Leser aus meiner Generation oder älter, denn wer wohnt in Bedrock? Genau, Fred Feuerstein.

Da ich meinen Kindern oft Kindersendungen- und Filme aus meiner Kindheit zeige, kennen sie Familie Feuerstein sehr gut.

Nach nicht einmal einer Stunde waren wir da.

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Um in den kleinen Park zu gelangen, muss man 5 $ Eintritt bezahlen.

Aber stop: Bevor ihr euch jetzt schon Notizen für eure eigene Reiseplanung macht: Das ganze Gelände steht zum Verkauf, daher wird auch nicht mehr in den Park investiert – und das merkt man an vielen Ecken ….
Der Park entstand im Jahr 1972, seit 2015 steht es zum Verkauf. Preis: 2 Millionen $ –   Dafür bekommt man aber auch all die Figuren und Gebäude aus Bedrock. 😉
Fährt man von Grand Canyon Village nach Flagstaff, fährt man automatisch dran vorbei – und dann sieht man ja, ob der Park noch existiert oder nicht.

Website:  http://bedrockaz.com/subjects/themepark/themepark.htm

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Zu dem Areal gehört auch ein Campingplatz – daher gibts natürlich auch einen Wohnwagen im Fred-Feuerstein-Look 🙂

Wir haben uns den Wohnwagen von innen angesehen – war nicht sehr komfortabel, da bleiben wir lieber bei unserem Cruise-America-Wohnzimmerchen 😉 😀

20 $ Eintrittsgeld später betraten wir die kleine Steinzeit-Stadt.

Es war kühl und schon den ganzen Tag wehte ein starker, frischer Wind. Wir waren ganz alleine dort.

Yabbadabbaduuuuuuuuh!

Lange spielen konnten die Kinder nicht, denn die Schule rief

Es gab sogar einen gelben Steinzeit-Schulbus

Heutiges Fach: Natürlich Geologie und Geschichte. Nach 5 Minuten war die Schulstunde aber schon zu Ende

Im Anschluss an die Schule stand ein Termin beim Zahnarzt auf dem Plan

Ui, das sind aber große Beisserchen

Danach gehts zum Wocheneinkauf, natürlich mit dem Auto

 

Nachdem die Einkäufe erledigt waren, haben wir Fred und Wilma besucht

Wilma freute sich über unseren Besuch und wir durften uns das Haus ansehen. Fred war leider nicht zu Hause.

Die vielen Details waren besonders toll! Man fühlte sich wie im Trickfilm

Mittagsschläfchen in Fred Feuersteins Steinzeitbett

Danach wollten die Kinder unbedingt das Steinzeit-Motorrad ausprobieren …..

“Kinder, fahrt nicht zu schnell! Auch in der Steinzeit gab es schon Polizei!!!! “

…… zu spät ……

Gefangene, ihr dürft eine Person anrufen!

“Mama, kannst du uns abholen? Wir sind im Gefängnis!”

……

Natürlich gab es einen Prozess…..

“Wir fahren nie wieder so schnell, versprochen!”

Etwas später waren die Kinder wieder auf freiem Fuß.  😉

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Wir besuchten Barney und Betty zu Hause

“So klein ist Barney?”

Ob man hier wohl Postkarten nach Hause verschicken kann?

Nein. Alle Flugsaurier sind ausgeflogen.

Weiter ging es auf Erkundungstour durch das Städtchen ….   Unterwegs trafen wir dann auch endlich Fred Feuerstein. Da rechts, da steht er  🙂

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Natürlich musste man auch tanken zwischendurch.

Ein Erinnerungsfoto darf nicht fehlen!
Nina ist die Fotografin der Zwillinge und ich die Fotografin der Fotografin und ihrem Motiv 😉

Ein Friseur gab es dort auch, aber bei dem Wind, der heute pustete, machte das keinen Sinn 😉

Leider sah man immer wieder Stellen, wo deutlich wurde, das in den Park nichts mehr investiert wird …. Schade eigentlich, aber ich glaube, spätestens in der nächsten Generation werden die Kinder Fred Feuerstein nicht mehr kennen …. Die Trickfilme, die heutzutage im TV laufen, sind wirklich zum abgewöhnen. Laut, aggressiv, hässliche Fratzengesichter, die sich benehmen, wie die Axt im Walde oder aber meinen, die Welt retten zu müssen  ….. und viele Kinder lieben diese Figuren ….  Ich erspare euch jetzt ein “Früher war alles besser….” – aber werfe mal kurz “Die Kinder vom Berghof”, “Kleine Prinzessin Sarah”, “Mila” oder “Tsubasa” in den Raum 😉 😀 😀

Da wir alleine waren, hatte das schon was von “Lost Place” (=  Verlassene Orte), es war zwischenzeitlich schon ein seltsames Gefühl ……

Im Kino lief – Familie Feuerstein. In Dauerschleife. Obwohl niemand da war. Irgendwie unheimlich….. Aber schön, mal Fred Feuerstein im Original zu sehen.

Insgesamt blieben wir keine 2 Stunden in dem Park. Im Souvenirshop haben wir noch einen zugegeben etwas überteuerten Kühlschrankmagneten gekauft (8 USD !!) und dann gingen wir zurück zum Wohnmobil.

Auf dem Parkplatz gab es noch einen kleinen Imbiss, und dann ging die Fahrt weiter.

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Nächstes Ziel:

Der Meteor Krater bei Winslow

 

Unterwegs fuhren wir am Planes of Fame Air Museum vorbei

Der Wind war schlimm an dem Tag …. immer wieder kamen starke Windböen.

Schilder warnten vor dem starken Wind. Als hätte ich das nicht schon längst mitbekommen,…..  Das Fahren war so etwas anstrengend …..

… und die Strassen teilweise in einem etwas bescheidenen Zustand …..

Irgendetwas kreuzt die Strasse. Ein paar Kilometer nach diesem Schild sahen wir leider ein überfahrenes Exemplar am Strassenrand …..

Sehr schöne Aussichten beim Fahren – und die Wetterexperten schauen sich mal die Wolke links im Bild etwas genauer an 😉

Ich glaube, ich mache demnächst mal ein Sammelthread, was in den USA alles so die Strasse kreuzen kann. Nach 3 USA-Urlauben ist da schon einiges zusammen gekommen an Fotos dieser Schilder 😉

Irgendwann schaute ich in den Rückspiegel (eigentlich nur, um zu schauen, ob sich hinter mir eine Autoschlange gebildet haben könnte):
WOW!  DAS ist mal eine Wolke.

Eine Lenticulariswolke, welche wie ein UFO über die Strasse schwebte

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Der Meteor Crater bei Winslow

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um einen Krater von einem Meteoriten – Einschlag.

Vor ca 50.000 Jahren schlug dort ein Eisen-Meteorit ein. Er hatte einen Durchmesser von 45 Metern (!) und wog ca 300.000 Tonnen!
Die Aufprallgeschwindigkeit betrug 55.000 – 110.000 km/h.

Vor dem Einschlag war dort eine grüne Wiesensteppe mit kleineren Wäldern. Wollhaarmammuts, Riesenfaultiere und Kamele lebten dort.
Durch den Einschlag wurde im Umkreis von 4 km alles Leben ausgelöscht. Ein Feuerball breitete sich auf 10 Kilometer aus. Die entstandene Druckwelle walzte mit einer Geschwindigkeit von 2000 km/h im Umkreis von 14-22 km alles nieder.  
Um die 175 Millionen Tonnen Gestein wurden herausgeschleudert

Kurzum: Es hat dort vor 50.000 Jahren ordentlich gerumscht!

Trotz dieser enormen Zerstörung hat sich nur ein Jahrhdert später die Natur wieder vollständig erholt.

Der Krater ist 180 Meter tief und hat einen Durchmesser von ca 1200 Metern! Um den Krater kann man noch sehr gut den Wall erkennen, er ist 30-60 Meter hoch, gemessen vom Plateau drumherum.

Entdeckt wurde der Krater 1871, als die US-Army die Gegend neu kartographierte.   1896 wurde der Krater von dem Geologen Karl Gilbert genauer untersucht, jedoch vermutete er zunächst, dass es sich um eine Art Vulkankrater handelt. Er fand keinerlei Spuren von einem möglichen Einschlag eines Meteoriten. 1902 suchte der Bergbauingenieur und Geschäftsmann Daniel Moreau Barringer in der Hoffnung auf einen großen Fund von Eisen und Nickel den Krater genau ab. 27 Jahre hat Barringer vergeblich im Inneren des Kraters danach gesucht. Erfolglos. Warum? Durch den Einschlag und die enorme Hitzeentwicklung war der Meteorit im Kern vollständig verdampft. Dennoch wurde der Krater nach ihm benannt. (Barringer-Krater)
Erst 1960 konnte man eindeutig nachweisen, dass es sich um einen Meteoriten-Einschlagskrater handelt.
Man fand im Umkreis von dem Krater insgesamt 30 Tonnen meteoritisches Eisen.

Durch das Wüstenklima ist der Krater bis heute sehr gut erhalten.

Auf dem Satelliten – Bild kann man die Ausmaße ungefähr erahnen:

Ich bin mit den Kindern öfters in Museen unterwegs und das Foto vom Meteor – Krater haben wir bereits in mehreren Museen gesehen.

Wir fuhren nun fast daran vorbei – es war mir den Umweg wert, um den Kindern diesen Krater einmal “zu zeigen”

Schon Kilometer vorher kündigen kleine Schildchen an der Strasse an, dass man auf dem richtigen Weg ist. Das gesamte Gelände ist nun in privater Hand. Man kann den Krater besichtigen, ausserdem gibt es noch ein sehr interessantes Museum. Der Eintritt war allerdings nicht günstig, 18 $ für mich und je 9 $ für meine Kinder, also 45 $. Aber wenn man schon einmal dort ist 😉


Übersicht von dem Gelände. Vorne sieht man Parkplatz und die Gebäude.

Vor dem Eingang gab es schon etwas zu entdecken.

Als erstes haben wir uns dann aber den Krater angesehen. Es war ja schon den ganzen Tag über sehr windig, aber oben am Kraterrand hatte ich schon fast Sorge, dass die Kinder weggepustet werden

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Ein kleines HD-Video, um das etwas zu veranschaulichen 😉

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Sieht gar nicht so riesig aus? Ok, Moment …..

So kann man es erahnen.

Das muss wirklich mächtig gerumscht haben, damals, vor 50.000 Jahren ….

Man kann den Krater nicht umrunden, es gibt einen kleinen Weg und eine leicht in den Krater hineinragende Plattform.

Es gab kostenlose Fernrohre an mehreren Stellen. Damit konnte man in die Mitte vom Krater schauen. Die Fernrohre sind fest fixiert und es steht immer beschrieben, was man denn da genau sieht.

Der Wind war echt heftig …..

Das Zentrum vom Krater

Nachdem wir ordentlich durchgepustet waren, gingen wir in das Museum.

Dort konnte man einen Teil vom Meteoriten ansehen – und anfassen.  Es ist das größte Fragment, welches am Metor-Krater gefunden wurde

Eine kleine Grafik veranschaulicht, wie tief der Krater ist  – und wie groß der Meteorit war, welcher dort eingeschlagen ist

Um dem Besucher den Meteoriten in seiner Zusammensetzung und sein Gewicht besser darzustellen, gab es kleine Experimente. So musste man zum Beispiel das Gewicht mit anderen Gegenständen miteinander vergleichen / sortieren.

Was ist von den Gegenständen / Tieren wohl am schwersten?

In einer kleinen Kammer gab es eine mit entsprechenden Tönen unterlegte Animation von dem Einschlag

Wohl wahr …… 😀

Aber am allerbesten fanden die Kinder die Computer, in denen man sich selber einen Meteoriten zusammen basteln konnte.

Erst gab es durch die Kinder generiert auf der Computer-Erde nur kleine Einschläge, aber dann hat sich mein Sohn einen 100 – Kilometer – Meteoriten zusammengestellt, aus Eisen, Einschlagswinkel: 90°  …… und ihn so auf die Erde gejagt. Tja, das hat die Erde nicht überstanden, sie wurde nahezu pulverisiert ….
“Mama, ich hab die Erde vernichtet ….!”
– “Ja, das hab ich gesehen…..”
“Cool, oder? Das mache ich gleich nochmal!”

Leicht an meine Erziehung zweifelnd ging ich weiter und schaute mich im Museum um – und hörte nur irgendwann meine Tochter zu meinem Sohn sagen  “Lass mich mal, ich will auch mal die Erde zerstören!”
….. seufz ……

Das Museum schloss um 17 Uhr und wir mussten daher das Museum verlassen. Im angrenzenden Souvenirshop kaufte ich noch ein paar Andenken, dann aber gingen wir zurück Richtung Parkplatz.

Draussen auf dem Museumshof gibt es eine Wand als Walk-of-Fame mit allen US-Astronauten, welche schon im Weltall waren. Leider habe ich davon kein Foto mehr.

Ausserdem lagen ein paar versteinerte Baumstämme am Weg.

Gar nicht weit von hier gibt es einen ganzen Nationalparkark mit versteinerten Bäumen und Fossilien (Petrified-Forest-Nationalpark), leider ließ sich ein Besuch mit meiner Route nicht vereinbaren. Aber vielleicht gibt es ja ein “nächstes mal”.

Tolle Wolkenformation

Wir wollten heute noch so weit Richtung Route 66 fahren, wie wir kommen. Bis 18.30 Uhr wollte ich fahren und dann einen der Campgrounds anfahren, welche ich mir schon notiert hatte.

Es gibt eine tolle Karte, welche die Campgrounds in den USA und Kanada anzeigt. Zu den meisten Campgrounds gibt es nützliche Erfahrungswerte der User und Fotos, um sich schon einmal ein Bild von den Stellplätzen zu machen. Link:  https://www.womo-abenteuer.de/map

Tatsächlich fuhr ich aber an die Campgrounds vorbei, denn es war noch lange nicht 18.30 Uhr. So schaffte ich es, Flagstaff schon komplett hinter uns zu lassen, erste Hinweisschilder zur Route 66 tauchten schon auf.

Ich programmierte in mein Navi einfach unser Ziel für morgen ein, dann war ich zumindest schon einmal grob in der richtigen Richtung.

Ich saß am Steuer (wo auch sonst ….;) ) , die Kinder saßen hinten am Tisch und spielten ein Spiel ….. die Ampel an einer Kreuzung sprang auf rot und ich hielt an ….. Und dann schaute ich nach links, … schöner Straßenzug dachte ich noch bei mir. Mir fiel der Straßenname auf …. Huntington Drive. ….. Huntington Beach ist unsere letzte Station auf dieser Reise. Die Ampel war immer noch rot und ich dachte darüber nach, dass wir im Grunde schon auf dem Rückweg sind, nur noch ein paar Tage und wir würden wieder im Flieger Richtung Heimat sitzen ….. völlig in Gedanken schaute ich nach rechts, … schneebedeckte Berge, oh, die Strasse heißt Ponderosa Pkwy. Ponderosa, hieß so nicht die Schönheitsfarm von Abahachis Bruder Winnetouch…? Und sonst … rote Ampel, …. der DeLorean aus Zurück in die Zukunft, …. und oh, es dämmerte schon, den nächsten Campground würde ich anfa….. MOMENT, was steht da?! Der DeLorean aus Zurück in die Zukunft??? Ne, oder…?! “KINDER!!!! Schaut mal, was da neben uns steht!!!!!”
Was hatte ich mich doch im nachhinein geärgert, nicht in LA in die Universal Studios gegangen zu sein, um mir den DeLorean anzusehen …. und jetzt stand neben uns eine perfekte Kopie davon! Die Kinder waren ebenso begeistert. Fast hätte ich vor lauter Freude verpasst, dass die Ampel inzwischen auf grün umgesprungen ist. Der DeLorean fuhr los. Yeah!!! Das war mal was,….  Am liebsten wäre ich ihm hinterher gefahren, um noch mehr Fotos zu machen und ihn mir auch mal aus der Nähe anzusehen, …. aber er fuhr gerade aus und wir mussten links.

Beweisfoto 🙂

 

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Ja, und dann waren wir tatsächlich schon auf der alten Route 66.

Wir fanden einen schönen Campground, wunderbar im Wald gelegen, aber mit allen Anschlüssen – und einen freien Stellplatz für uns gab es auch.

Der Woody Mountain Campground

Website:

http://www.woodymountaincampground.com/

Lage:

 

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Wir wurden sehr herzlich und freundlich begrüßt, der Campground wurde uns erklärt, für die Kinder gab es den Hinweis auf den Spielplatz und für mich einen tollen Tipp für morgen früh, dazu aber im nächsten Bericht. 😉  🙂
Kosten für die Übernachtung: 37 USD.

Wir parkten unser Wohnmobil, schlossen es an –  und dann wollten die Kinder noch zum Spielplatz.

Wieder einmal wunderte ich mich über diese Energie. Wir waren morgens am Grand Canyon unterwegs, dann haben sie 2 Stunden in dem Fred-Feuerstein-Park gespielt und getobt. Danach waren wir am Meteor Krater und sind auch heute knapp 300 Km gefahren. Aber bei den Kindern war von Müdigkeit keine Spur. Wir gingen also noch zum Spielplatz und die Kinder tobten dort bis es zu dunkel wurde.

Im Wohnmobil kochte ich uns dann unser Abendessen – ratet mal, was es gab ……

Richtig, Nudeln mit Bolognese-Soße, Mais und dazu frisches Obst,….. Ich habe ein Déjà-vu,….

Aber unser Gas zeigte inzwischen schon die rote Lampe an. Na mal sehen, wo ich das auffüllen lassen kann…..

Übrigens: Laut den Kindern hat sich heute unser ganz persönlicher Schutzengel gezeigt  (So interpretierten sie diese Wolkenformation) Er hat gute Arbeit geleistet, denn wir sind heile und gesund nach Hause gekommen, ohne Unfall, ohne Stürze, ohne Krankheiten.

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Das letzte Foto von diesem Bericht ist zugleich schon die Ankündigung für den kommenden Bericht, denn dann nehme ich euch mit auf die Historische Route 66 🙂

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Gute Nacht zusammen!!!!!

Danke, dass ihr auch heute wieder mitgefahren seid 🙂

Und an der Stelle auch mal ein dickes Dankeschön für das viele Feedback, welches ich bekomme.
Da macht das schreiben gleich noch viel mehr Spaß !!!!! 😀

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USA - Roadtrip an der Westküste
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