San Francisco

 

Ort: San Francisco – Chinatown, Coit-Tower, Golden Gate Bridge

Gelaufene Schritte: 19238

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Ein neuer Morgen in San Francisco.

Wieder müssen wir sehr zeitig bei Grayline im Zentrum von SF sein.

Wieder müssen wir ein teures Taxi nehmen, weil der Shuttlebus so früh noch nicht fährt.

Wieder regnet es und es ist kalt und ungemütlich.

Es war alles genauso wie gestern, wo uns dann bei Grayline gesagt wurde, dass unsere bereits gebuchte und bezahlte Tour ausfällt …..

Genauso,….. ohweh…… ich habe so eine leise Vorahnung,…..

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Ich zeige euch mal, wie nass und kalt und ungemütlich es auch an diesem Morgen wieder war …..

Brrrrrrrrr……….

Achja, eine frierende Taube fehlt noch:

Wobei ….. so verfröstelt wie die Tauben gestern sah sie gar nicht aus – ein gutes Omen in Bezug auf unsere Wetterprognose?

Wir erreichten wieder pünktlich um kurz nach 8 Uhr das Büro von Grayline an der Poststreet.

Wir sind wie gestern Abend mit einem der roten Taxen gefahren – Fly Wheel heissen die, bezahlt haben wir 22 USD.

Unsere Tour sollte um 8.30 Uhr starten.

Und ….. tatsächlich genau wie gestern ….. gab es schlechte Nachrichten: Unsere Stadtrundfahrt würde ausfallen, wegen Regen,….

Neeeeee…… bitte nicht schon wieder ……..

Ich hätte heulen können. Wir hatten heute nur noch 1/2 Tag in San Francisco, heute Nachmittag wollten wir zum nächsten Campground fahren, damit wir morgen mehr Zeit für den Pacific Highway haben würden.

Nachdem mir die Frau das mitgeteilt hatte, fühlte ich mich doch etwas veräppelt. Warum informiert man mich denn nicht?! Ich habe morgens den Stress, dass wir alle um 7 Uhr abfahrbereit sind, organisiere ein Taxi, was viel mehr kostet als ein Shuttle und dann sowas,..Meine Frage, ob sie mir irgendetwas alternativ anbieten könnte, wurde mit Schulterzucken beantwortet. Sie wüsste das ja auch nicht und ob ich mein Geld wieder bekäme wüsste sie auch nicht und was sie jetzt tun solle wüsste sie auch nicht usw… Und ohne groß drüber nachzudenken machte ich meinem Unmut Luft.  Das ich auf englisch diskutieren kann, wusste ich bis dahin auch nicht.
Die Dame hatte dann ein einsehen, dass das wirklich alles doof gelaufen war und wir bekamen Tickets für den Hopp on – Hopp of – Bus. Na, das war ja zumindest schon einmal etwas, so würden wir ja doch noch etwas von San Francisco sehen können.  Dieser startete aber erst um 10 Uhr, und es war jetzt 8:20 Uhr ……

Na super,….

Es regnete wieder und wir überlegten, wie wir diese Stunde rumbekommen sollten.

Der Plan: Zu Fuß nach Chinatown laufen. So weit war das gar nicht, knapp 2 km.

Die Begeisterung meiner Kinder auf einer Skala von 1 – 10:  Minus 3 …..

Aber dann stellten sie auch fest, dass es keine sinnvolle Alternative gab und wir gingen los, frustriert darüber, dass wir heute wohl vieles nicht sehen würden, was eigentlich geplant war und frierend wegen dem Wetter.

“Wieso haben wir eigentlich keinen Schirm dabei?”

“Mama, du hast gesagt, in Kalifornien scheint immer die Sonne, da braucht man keinen Schirm!”

So, habe ich das tatsächlich gesagt?! Kurzer Anfall geistiger Umnachtung, immerhin findet mich meine Regenwolke überall,….. * seufz *

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Ein riesiges Feuerwehrauto!

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In vielen Städten gibt es ein “Chinatown”, das sind Wohnviertel, in denen überwiegend Menschen mit chinesischen Wurzeln leben und arbeiten. An den Zufahrtswegen finden sich meistens große Eingangstore und auch die Architektur in Chinatown selber sind angelehnt an die traditionelle chinesische Architektur.  Die Chinesen nennen es übrigens meistens nicht Chinatown, sondern  “Tangren Jie”.
Das Chinatown in San Francisco ist mit ca 10.000 Einwohnern die zweitgrößte der Welt.
Es wurde um 1850 gegründet, aber bei dem großen Erdbeben im Jahr 1906 vollständig zerstört. Trotz anderer Pläne der Stadtverwaltung wurde Chinatown an gleicher Stelle wieder aufgebaut.

Wir kamen in Chinatown an – und man fühlte sich tatsächlich etwas wie in China. Straßennamen waren zweisprachig, auf den Geschäften stand alles in chinesischen Zeichen, es gab Gebäude in der typischen chinesischen Architektur und die schönen Straßenlaternen rundeten das Gesamtbild perfekt ab.

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Das Eingangstor an der Hauptstrasse von Chinatown, leider war es am nieseln

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Leider waren wir so früh, dass noch alle Geschäfte geschlossen waren, ausser ein Geschäft, welches Geflügel verkaufte. Wir gingen hinein, um uns umzusehen, aber was wir sahen, war leider nicht so schön…..  Ich halte mich ja immer an Vorschriften und so, aber ohne dass ich es gemerkt habe, hat meine Kamera, welche ganz tourilike um meinen Hals hing, ein Video gemacht.

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Die Straßenlaternen passend zum gesamten Straßenbild

Zweisprachige Straßennamen

Wir fanden eine chinesische Zeitung und die Kinder versuchten, irgendetwas zu lesen.

Ich musste schmunzelnd an den Satz denken, den meine Kinder auch schon oft gehört haben: “Rede ich chinesisch?”

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Schön war der Abschnitt mit den roten Lampions über der Strasse.

Als wir fast durch Chinatown durch waren, hörte der Regen auf und die Sonne blinzelte sogar kurz durch.

Irgendwo auf dem Weg

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Auf dem Weg von Chinatown zum Coit-Tower liegt eine ganz besondere Strassenkreuzung. Zumindest, wenn man wie ich ein grosser Fan der Serie “Monk” ist.
Kennt ihr Monk? Ein brillanter Detektiv, welcher leider unter vielen Neurosen und Zwangsstörungen leidet, welche ihm das Leben echt schwer machen.

In der Eröffnungssequenz / Vorspann überquert er eine Strasse und diese Strassenkreuzung lag zufällig auf unserem Weg 🙂

Video (fängt direkt an der passenden Stelle an) -> Klick hier <- 

Die Kreuzung, welche Monk im Intro überquert, liegt an der Ecke Montgomery Street / Green Street

Das ist sie. Ich habe das aber bei Tageslicht zunächst gar nicht so recht wieder erkannt, denn in der Szene läuft er nachts über diese Strasse. War trotzdem witzig, einmal dort zu sein

Nina kennt Monk auch und wollte unbedingt einmal genauso über die Kreuzung laufen

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Wir gingen Richtung Coit – Tower.  Nur knapp 1 km war es zu laufen, ….. Zumindest waren hier die Strassen noch nicht so steil wie gestern an der Lombard- Street, wobei die Strasse den Telegraph Hill hoch auch schon eine beachtliche Steigung hatte.   …..  Es war leider immer noch zu früh für den Hopp On Hopp Off – Bus.

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Was ist der Coit Tower?

Auf einem der vielen Hügel von San Francisco, dem Telegraph Hill, steht der 64 Meter hohe Aussichtsturm. Er wurde 1934 gebaut und viele tolle Wandmalereien (gemalt von  Bernard Zakheim)  im gesamtem unteren Geschoss, also dort, wo die Kassen sind, zeigen Strassenszenen aus dieser Zeit mit Bezug zur österreichischen Geschichte und wer genau hinschaut, findet auch einige sozialkritische Elemente.

Dieses Motiv hängt in der Wohnung meiner Eltern, allerdings die gusseiserne Version. Wie ein Stück zu Hause, so fern der Heimat .

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Warum der Name “Coit Tower”? – Lillie Hitchcock Coit, eine Dame aus der High Society, hat einer Legende nach den Feuerwehrleuten bei einem Brand in der Nähe des Standortes vom Coit Tower geholfen. Sie verehrte die Feuerwehrleute schon länger für ihren Einsatz und wurde nach ihrem Hilfseinsatz sogar zum Maskottchen der Engine Company No5 der freiwilligen Feuerwehr von SF.
1929 verstarb sie und hinterließ der Stadt 100.000 USD mit dem Zweck, irgendetwas zur Verschönerung der Stadt damit zu finanzieren.
Mit dieser Spende wurde der Aussichtsturm gebaut, zu Ehren der Freiwilligen Feuerwehr.
Von oben hat man einen fantastischen Panoramablick über San Francisco.

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Lage:

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Eintritt für die Aufzugsfahrt nach oben:

Erwachsene ca 7 € und Kinder 2-3 €

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Wir sind ja nun schon einige Kilometer gelaufen mit unseren von gestern doch etwas muskelkatergeplagten Beinen.

Um zum Coit Tower hoch zu kommen, muss man erst einmal auf den Telegraph Hill hoch. Je nachdem, von welcher Seite man nach oben möchte, gibt es längere und kürzere Treppen.

Wir kamen aus Richtung China Town und so warteten auf uns nicht ganz so viele Treppenstufen, nur “entspannte” 122 waren es. Meine Kinder zählen immer die Stufen….. Unsere Beine,…… aua……

Genau um 10 Uhr waren wir oben, also genau passend zur Öffnung. Bis 18 Uhr ist er dann geöffnet und lädt täglich viele Besucher ein, um die Aussicht auf San Francisco zu geniessen.

Als wir ankamen, stand auch schon eine Schlange vor der noch verschlossenen Eingangstür. Da es in San Francisco oft zu Küstennebel kommt, ist der Ansturm bei Sonnenschein und klarer Sicht entsprechend groß.

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Nach oben hin ist er offen, hat aber trotzdem Gläser in den Fenstern – bei dem eisigen Wind an diesem Tage war das auch ganz gut.

Das Financial District . Das hohe, spitze Gebäude ist die Transamerica Pyramid.

Sie ist eines der Wahrzeichen von San Francisco. Mit 260 Metern Höhe und 48 Stockwerken mit Verkaufs- und Büroräumen ist sie noch das höchste Gebäude San Franciscos, aber im Bau ist das Salesforce Towers, welches bei seiner Fertigstellung in 2018 höher sein wird ans das Transamerica Pyramid.

Die Golden Gate Bridge in ihrer ganzen Pracht!

Pier 39 ……..

…. mit seinen Seelöwen

Die Brücke ist die Oakland Bay Bridge.
Das Gebiet direkt am Wasser mit seinen Piers heisst “The Embarcadero” und ist die auf einem Damm am Port of San Francisco entlang laufende Straße. Sie wurde auf künstlichem Land gebaut, das dem Meer abgewonnen wurde. Im Hintergrund sieht man das Gebäude mit dem Turm – das ist das Gebäude vom Port of San Francisco.

Hier sieht man es deutlicher – das Gebäude vom Port of San Francisco – Das Ferry Building. Innen findet man viele Cafés, Restaurants und Shops.

Am Horizont zog ein Schauer entlang

Im Vordergrund Pier 39, die kleine Insel im Hintergrund ist die berühmte Gefängnisinsel Alcatraz

Die Lombard-Street – da erkennt man auch gut die vielen Kurven auf kurzer Strecke

Ausblick auf die Golden Gate Bridge vom kleinen Parkplatz am Coit Tower

Wir liefen zur Haltestelle vom HO-HO-Bus. Dieses mal ging es bergab. Eine steile Strasse bergab laufen ist aber auch anstrengend, und ausserdem musste ich die Kinder davon abhalten, einfach loszurennen, denn ich glaube, wenn man hier einmal ans rennen kommt,  kann man nicht mehr stoppen …..


Achtet mal auf den Höhenunterschied zum Ende der Strasse hin

Die Haltestelle lag am Washington Square Park. Die schöne Kirche ist die Saints Peter and Paul Church, welche direkt am Washington Square Park liegt.

Im Ho-Ho-Bus konnte man mit den Kopfhörern diverse Sprachen einstellen, u.a. auch deutsch. Die Zwillinge fanden das nicht so interessant, sie haben sich zwar angeschaut, wo wir grad herfahren, aber nicht besonders gut zugehört ….

Nina dagegen hat interessiert zugehört und hat sich auch vieles gemerkt, wie ich abends sehen konnte, als sie in ihr Reisetagebuch schrieb und noch einige Fakten im Kopf hatte.

Wir erfuhren zum Beispiel einiges über das große Erdbeben 1906.
Am  18. April 1906 erschütterte ein sehr schweres Erdbeben die Region um San Francisco. Es gilt als eine der schlimmsten Naturkatastrophen in der Geschichte der USA.
Alleine in San Francisco kamen durch das Beben selbst und die dadurch entstandenen Brände über 3000 Menschen ums Leben.

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Wir fuhren erst zum Fisherman’s Wharf, das ist dort, wo auch der Pier 39 ist.

Als wir dort einfuhren, stellte der Busfahrer ein Lied an. “San Francisco” von Scott McKenzie.

Es war ein absoluter Gänsehautmoment. Dieses Lied, die Fahrt an der Promenade entlang, und weit hinten sah mal etwas von der Golden Gate Bridge ……

Jetzt, wo ich diesen Bericht schreibe und bei Youtube das Video heraus gesucht habe, dieses Lied wieder höre und meine Zeilen niedertippe, habe ich Tränen in den Augen.
Fernweh, Sehnsucht und die Erinnerung an diesen Moment, an die Zeit dort, an die tolle Stadt, welche mich und auch die Kinder so fest in ihren Bann gezogen hat.

Los Angeles hat mir gut gefallen, vor allem am Griffith Observatory oder auch die Strände von LA –  aber San Francisco hat mein Herz berührt.

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Dieses Lied lief über die Lautsprecher vom Bus:

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Und ein kurzes Video von mir, aber es war extrem windig und deswegen wackelt es etwas,…. sorry …..

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…. ich will zurück …… 😥 😥 😥

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Fishermans Wharf ist Start und Endpunkt der Tour.

Wir waren also nun ganz am Anfang der Tour und obwohl wir eigentlich Richtung Golden Gate Bridge wollten, ging es erst einmal in die andere Richtung.

Wir saßen oben, also in dem offenen Teil. Es war inzwischen strahlend blauer Himmel, die Regenwolken haben sich alle verzogen, nur der Wind war etwas frisch.

Wir fuhren erst Richtung “Port of San Francisco” und dann durch das Financial District mit seinen imposanten Hochhäusern. Erst danach ging es via Lombard-Street Richtung Golden Gate Bridge.

So haben wir doch noch einiges von San Francisco zumindest gesehen. Zum erkunden blieb keine Zeit, da wir nachmittags noch zum nächsten Campground wollten.

Das Ferry Building (Port of San Francisco)

Der Turm vom Ferry Building. Im Hintergrund ist die Oakland Bay Bridge

Gegenüber vom Ferry Building gibt es einen schönen kleinen Spielplatz

San Francisco hat also auch ein Flat-Iron Building. Das Original in New York gefällt mir aber besser

Und dann tauchte sie irgendwann auf – die Golden Gate Bridge.
Wie gestern auch war das wieder ein ganz besonderer Moment!

Am Golden Gate South Vista Point stiegen wir aus, um uns in Ruhe die Golden Gate Bridge anzusehen

 

 

 

Obligatorisches Pflichtfoto

 

Wir konnten uns nnicht satt sehen ……

 

 

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Und dann ging es in den Golden Gate Park.

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Hier hätten wir mit unserer eigentlichen Stadtführung Aufenthalt gehabt und ich wollte mir so gerne den Japanese Tea Garden ansehen …..

So fuhren wir dran vorbei und ich habe zumindest den Eingangsbereich gesehen,…… sah schön aus,….. och menno,…… Grayline, Danke noch einmal an dieser Stelle 🙁

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Weiter ging die Fahrt Richtung Alamo Square. Hier gibt es einen kleinen Park und von dort hat man einen tollen Blick auf die alten, farbigen Häuser (“Painted Ladies”) und die Skyline von San Francisco.

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“MAMA, guck mal, was ist DAS denn?” 

– …. “Ähm….. Werbung für Sprumpfhosen!”

“Oder für Klackerschuhe!” (“Klackerschuhe” sind alle Frauenschuhe mit Absatz)

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Irgendwo unterwegs, leider weiß ich nicht mehr genau, wo das war

Aus dem fahrenden Bus und auf die schnelle leider Fokuspunkt falsch gesetzt,……  Das ist die Stadthalle von SF

Wir liefen nach dem Aussteigen aus dem HoHo- Bus direkt zu dem kleinen Park – aber da gab es eine große Enttäuschung, denn der Park war nahezu komplett gesperrt,…..

Unschöne Bauzäune machten die bekannte Aussicht kaputt.

Ich versuchte, irgendwie drüberher zu fotografieren

Die Painted Ladies

Wir liefen an den Painted Ladies entlang etwas die Strasse hinunter

In dem gesamten Areal sind die Häuser wunderschön

   

Wir liefen etwas ziellos noch eine Weile durch die Strassen von San Francisco (auf der Suche nach einem Taxi) und schauten in die Schaufenster hinein. Gasthaus las ich. Treffen. Trinken. Essen ……. ähm, Moment, deutsch?! Steht das da wirklich auf deutsch?? Tatsächlich – wir standen vor einem Deutschen Restaurant. -> Hier gehts zum Website inkl. genauer Lagebeschreibung –>  http://www.leopoldssf.com/location.html   <–

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Wir fuhren mit dem Taxi zurück zum Campground. Da wir morgens mit dem Taxi angereist sind, hätten wir nun für die Rückfahrt mit dem Shuttle 4x 12 USD bezahlen müssen, das Taxi war in dem Fall günstiger.

Die 12 USD für eine Fahrt mit dem Shuttle gelten für Hin und Rückweg, fährt man nur eine Strecke, zahlt man aber auch 12 USD.

Das Taxi kostete 35 USD.

Bevor wir zurück zum Campground fuhren, wollten wir aber noch ein ganz besonderes Haus besuchen.

Ich sagte dem Taxifahrer die Adresse vom Candlestick Campground, aber das wir vorher noch zu dem einem besonderen Haus wollten. Die Adresse musste ich gar nicht sagen, denn er kannte das Haus sehr gut.

Es ist das Haus von …..

…. Mrs. Douptfire.

Wir lieben diesen Film, so traurig wie er (zwischendurch) auch ist.

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Dann ging es aber endgültig zurück zum Campground.

Wir packten unsere Sachen zusammen, verstauten alles in den Schränken, entkabelten unser Wohnmobil und dann ging es los – Richtung Pacific Highway No 1, der Strasse direkt am Pacific entlang.

Und auch unser nächster Campingplatz lag direkt am Pazifik!

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USA - Roadtrip an der Westküste

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