Floridas Westküste

Am Golf von Mexiko

 

 

Nachdem wir schon die Region Miami und die Florida Keys erkundet hatten, ging es nun an die Westküste von Florida; sie liegt am Golf von Mexico.

 

Wir haben uns in Cape Coral ein Ferienhaus gemietet.

In dem Urlauberort Cape Coral gibt es unzählige großzügige Ferienhäuser, viele davon am Kanal liegend und viele davon haben auch einen Pool.

Die Preise sind um einiges günstiger als die Regionen um Miami oder die Florida Keys.

Wir blieben 10 Tage in Cape Coral.

 



 

Plan heute, nachdem wir den gestrigen Tag zum relaxen genutzt haben: Ausflug zu den Delphinen

 

aber vorher hatten wir  ……. Polizei im Ferienhaus ……

Aber von vorne:

Montag, der letzte Montag im Mai – es war Memorialday in den USA, ein ganz wichtiger Feiertag.

Der Tag begann wie gewohnt mit einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse am Pool

 

 

 

 

 

 

Und dann wollten wir skypen. Eigentlich …

Aber ich sah ein Polizeiauto die Straße entlangfahren – unser Marc findet die Polizeiautos ganz toll, also …..

Marc, guck mal, ein Polizeiauto fährt grad am Haus vorbei!

…. und dann …. Ungefährer Wortlaut von dem, was ich dann zu Marc und den anderen laut sagte, quasi ein Monolog … Selbstgespräch …. erfüllt von Ungläubigkeit,…….

„Oh, es hält an…“

„Die Polizisten steigen aus.“

„Sie laufen Richtung unserem Haus“

„Sie laufen ZU unserem Haus!“ schock

Schwerbewaffnet …… auweia ……. Jetzt werden wir verhaftet. Wir haben zwar nichts gemacht, aber trotzdem….. ohjemine……

Kinder, unser Urlaub ist zu Ende. …..

Und ich bin bald unschuldig im Knast ……was mir wohl angehangen wird ….. welch Wende für mein bislang schönes Leben heul
Ermittelt Monk eigentlich noch? Vielleicht kann er mir helfen ….. oder Moment, wir sind ja in Florida, CSI Miami, ……Horatio ……

Besser ich gehe raus und stelle mich, dann bekomme ich eine milde Strafe und die Kinder werden verschont. ….

Ich gehe raus -aber bevor ich mich vorsorglich vor den Polizisten auf den Boden schmeiße, fängt der Polizist an, etwas von Mietwagen zu reden und ob alles ok sei.

Öhm….. ja, uns geht’s gut, aber was ist denn los?

Und da kam dann auch schon die Verstärkung, zwei Polizeiwagen standen nun von vor unserem Ferienhaus…. Sehr zu Freude der Nachbarn.…. ….. die standen schon fragend an vor deren Häusern und schauten zu uns rüber ….. Was macht man in so einer Situation? Den Nachbarn freundlich zuwinken?! Die Nachbarn ignorieren…?! Ich entschied mich für das zweite……

Die Polizisten wollten unseren Mietwagen sehen.

Neeeee, der ist nicht geklaut, ehrlich nicht. Und wir haben auch niemanden
überfahren, zumindest nicht, was wir mitbekommen haben.

Und im Kofferraum ist nur Sandspielzeug.

 

 

…..Aber was war denn nun mit unserem Mietwagen?

Die Auflösung: Unser Bekannter wollte den Spiegel verstellen und hat dabei wohl versehentlich den SOS-Knopf gedrückt.

Wir haben einen Notrufknopf? Achso, steht SOS drauf … , ja, das ist naheliegend…… Aber das dann gleich ein Notruf zur Zentrale
rausgeht….. wow. Gut zu wissen. Und er funktioniert einwandfrei, wissen wir jetzt auch.

Wir unterhielten uns noch etwas mit den Polizisten, sie lächelten zwar, aber ich bin mir sicher, das sich hinter ihrem lächeln ein “Dämliche Touristen!” versteckte …..

Die Polizisten fuhren dann wieder – die Kinder standen begeistert winkend am Fenster, völlig unbeeindruckt davon, wie schneeweiss ihre Eltern immer noch waren ….

– wir brauchten erst einmal etwas Kaltes zu trinken…..

 


Die Kinder lagen im Bett und schauten begeistert aus dem Fenster, als die Polizisten fuhren

So …… zurück zum normalen Urlaubsalltag:

 

Ausflug zu den Delphinen

 

Für heute hatten wir eine Bootstour gebucht.

Es war Memorial Day und die Chartergesellschaft hatte mir vor wenigen Tagen eine Email geschrieben, dass wir das berücksichtigen sollen und ca. 1 Stunde mehr Zeit bei der Anfahrt einplanen sollen.

Und dann brachen wir irgendwann auf Richtung Fort Myers Beach.

Die Bootschartergesellschaft hatte nicht übertrieben…. Stau ohne Ende….

Es dauerte eeeeewig, bis wir in Fort Myers Beach waren.

Und dann zogen auch noch Wolken auf…..

 

 

…. schnell noch tanken …..

 

So kann man es auch im Stau aushalten ….
 Nur mal so für alle, die den Weg von Cape Coral nach Fort Myers Beach kennen :

Wir erreichten unser Ziel trotz Stau pünktlich, kauften noch ein paar Getränke im Publix (liegt direkt neben dem Hafen) und gingen dann zum Hafen und schauten uns erst einmal das Schauspiel an, das ein riesiger Gabelstapler ein Boot aus dem Wasser hebt und in das Bootsparkhaus bringt.

Als würde es nichts wiegen….

Und es bezog sich immer mehr …..

Irgendwann begann es zu regnen.

Ein Mann kam auf uns zu, mit seinem Tablett in der Hand. Es war unser Captain, und er zeigte uns das Unwetter. Es würde gleich wieder wegziehen und dann könnten wir mit Verspätung starten.

Wir willigten ein.

Im Wasser sahen wir immer wieder Delphine. Und hofften, gleich auf dem Boot auch welche sehen zu können bzw dass die Tour überhaupt startet
……

Das Unwetter erreichte uns dann und wir standen unter Dach, es war wirklich heftig.
Keiner von uns konnte glauben, dass wir heute noch starten …..

Aber der Captain sollte es wohl besser wissen, also warteten wir das Unwetter ab …..

Und das Unwetter zog vorbei und dann starteten wir tatsächlich zu unserer Bootstour.

Das Boot samt Captain haben wir bei GoodTimeCharter in Fort Myers Beach gechartert.Das kostete zwar ein paar Euro, aber wir hatten für 4 Stunden das Boot samt Captain für uns – und das war TOP! Der Captain kannte sich dort perfekt aus, zeigte uns sehr viel – und war auch sehr kinderlieb! 🙂

Als erstes fuhren wir Richtung südliches Ende von Fort Myers Beach. Und bald schon sahen wir die ersten Delphine. freu

Dann ging es zu einer Vogelinsel, eine kleine Insel, auf welcher mehrere hundert Vögel leben.

Dort sahen wir auch Manatees. Zwei Stück, leider noch schwieriger zu fotografieren als Delphine.

DELPHINE !!!! Unglaublich, wow …… wow wow wow !!!!! Und es kam noch besser !!!!!

 

 

 

 

 

 

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Dieser Vogel hat merkwürdige Füße – der Grund: Die Füße sehen Würmern ähnlich. Er hält sie ins Wasser, imitiert Würmer, um Fische anzulocken – um
diese dann zu fressen.
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Unser nächstes Ziel war ein Muschelstrand.

Wir blieben nicht sehr lange, denn die No-See-Ums ärgerten uns…..Das sind diese kleinen Stechbiester, man sieht sie nicht, aber spürt sie umso deutlicher.

 

 



Unser Boot 🙂 Mit Dach und kleinem WC 😉

 

 

 

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Anschließend ging’s wieder Delphine gucken. Wenn er welche in einiger Entfernung sah, gab er etwas Gas und die Delphine sprangen mit den Wellen vom Boot.

Die Zwillinge bekamen jedes Mal einen Lachflash und Nina war auch ganz aus dem Häuschen.

Den Sonnenuntergang auf dem Meer nahmen wir auch noch mit, bevor es nach 4 tollen und kurzweiligen Stunden wieder zum Hafen ging.



Man dachte zwischendurch, die Delphine springen direkt ins Boot

Rosa Löffler – Der Rosa Löffler heisst so wegen seiner Schnabelform. Er dient als Werkzeug zum Fang von kleinen Wassertieren, Krebsen, Schnecken, Fischen, Schnecken und Wasserkäfern.Der “Rosa-Löffler” taucht den halboffenen Schnabel etwas unter Wasser und scheucht dann seine Beutetiere auf, indem er vorwärts geht und dabei den Schnabel hin und her bewegt. Im Winter ist es ihm selbst in Florida zu kalt und er fliegt zum überwintern weiter gen Süden.

Sorry für die schlechte Quali, aber bei Dämmerung + Zoom schafft meine Kamera keine guten Fotos, aber ich wollte doch die Schnäbel genauer auf dem Foto haben 
Zum Abschied gabs noch einen tollen Sprung! Tschüss Delfine, Danke, dass ihr und soviel Freunde bereitet habt heute !!!

Die Kinder durften auch mal ans Steuer.
Nur Jana wollte nicht, sie wollte Delphine gucken 

 

 

GoodTimeCharter kann ich uneingeschränkt empfehlen. Die Kinder fanden es super, unser Captain ging toll auf die Kinder ein, obwohl er kein Deutsch sprach, funktionierte das auch. Wir Erwachsenen fanden die Tour sehr informativ und auch toll, die vielen Tiere zu sehen. Er hat uns alles erklärt und uns immer wieder gefragt, ob wir noch spezielle Wünsche hätten, was wir sehen möchten etc.

Kein ganz günstiger Spaß, aber es lohnt sich!

Als wir im Hafen anlegten, begann es wieder zu regnen.

Wir kauften noch ein paar Kleinigkeiten ein und aßen ungewöhnlich spät zu
Abend, trotz Regen übrigens auf der Terrasse, da sie überdacht war.

Das ist unsere Muschelausbeute vom Strand

Morgen gibts wieder einen Faulenzertag

 




Nach dem Frühstück auf der Terasse am Pool haben wir Postkarten geschrieben

 

Wir hatten ziemlich viele Postkarten geschrieben, alle gingen aber in etwa in die gleiche Region. Wir haben alle zusammen eingeworfen, aber sie kamen kleckerweise mit 7 Tagen Unterschied bei den Empfängern an und zwei Karten sind leider bis heute nicht angekommen 🙁

 

Am Strand in Cape Coral

 

Am Nachmittag war ich mit den Kindern am Strand von Cape Coral. Die Männer wollten in Ruhe einkaufen und “in Ruhe” und “mit den Kindern” schliesst sich einfach aus 😀 ….. Egal, die Kinder wollten ohnehin an den Strand und auf den Spielplatz und Eis essen und überhaupt alles lieber, als wieder im Supermarkt herumzulatschen – also setzten uns die Männer am Strand ab und fuhren weiter. Der Strand ist nicht besonders groß. Zum Baden ok, aber das Wasser ist sehr trüb. Den Spielplatz fanden unsere Kids aber toll und haben auch lange dort gespielt.

 

Heute konnte man etwas Besonderes sehen:
Um die Sonne hatte sich ein Halo gebildet. Genauer gesagt ein 22°-Halo.
Er entsteht, wenn das Sonnenlicht durch Eiskristalle gebrochen wird. Die Eiskristalle befinden sich in den Cirrostratus-Wolken und Cirrus-Wolken, welche bei bestimmten Wetterlagen in großer Höhe vorkommen. Weil es dort so kalt ist, bilden sich aus Staubteilchen und den kleinen Wassertröpfchen Eiskristalle in Form von hexagonalen Prismen. Diese brechen das Licht und es entsteht ein Eishalo. Dieses Phänomen ist garnicht so selten und tritt im Schnitt mehrmals im Monat auf. Schönes Naturschauspiel …. bedeutet aber leider viel REGEN in den Folgetagen 🙁

 

Später ging es dann auf den Steg und Eis essen.
Auf dem Steg lernte Nina ein amerikanisches Mädchen kennen. Sie konnten sich kaum verständigen, Nina kann einen Satz auf english “My Name is Nina” – die andere stellte sich dann auch vor und dann spielten die beiden auf dem Steg, ohne sich verständigen zu können, verstanden sie sich.

Wir saßen in der Sonne, in der Ferne regnete es.

….. leider zog der Regen später auch zu uns. Aber der Eishalo hats angekündigt, dieser Erscheinung folgt meistens ein Tiefdruckgebiet…..

 

Abends waren wir im Outback essen, wir wollten unbedingt Blooming Onion probieren – und ja, es hat sich gelohnt – tolles Restaurant, lecker und kinderfreundlich.

 




Frühstück auf der Terrasse am Pool
Danach ausgiebig Pool.
Am Frühen Nachmittag brachten die Männer mich und die Kinder nach Sanibel und fuhren dann nach Fort Myers zum Ford-Edison-Winter-Estate. Das ist nichts für Kinder… Fort Myers zum Ford-Edison-Winter-Estate.
Edison & Ford Winter-Estate
Thomas Aiva Edison und der  Henry Ford waren Freunde und hatten ihre Winterquartiere direkt nebeneinander.
Das ganze ist heute ein Museum – mit kleiner Zeitreise.

Deutsche detallierte Beschreibung zum Edison & Ford Winter-Estate

http://www.usatipps.de/bundesstaaten/suedstaaten/florida/edison-and-ford-winter-estates/

 

Link zum Edison & Ford Winter-Estate:

http://www.edisonfordwinterestates.org/

 

 

Fazit der Männer:

Sie fanden das Museum sehr gut, vor allem den deutschen Audio-Guide.
Man konnte sich die Räumlichkeiten gut ansehen, es war alles beschrieben und der Audioguide erklärte es auch schön auf deutsch. Es habe sich sehr gelohnt, sagten sie später, als sie uns vom Strand abholten.
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 Hier hat ein Genie gearbeitet
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Sanibel
Während die Männer im Museum waren, haben wir unsere Strandmuschel aufgebaut und den Strand genossen. Auf dem Weg zum Strand haben wir wieder einmal Delphine gesehen. Wir suchten Muscheln, bauten Sandburgen, beobachteten die verschiedenen Vögel etc.
Wir fanden wirklich schöne Muscheln, dominierend am Strand waren allerdings diese großen, schwarzen.Nina hatte den Wunsch, sich einmal in eine Meerjungfrau zu verwandeln, das haben wir dann auch gemacht. Jana wollte zwar auch, konnte aber keine Minute still sitzen, also wurde das dann nichts – und statt Jana als Meerjungfrau bekamen wir nur kleins Mädchen im Sandhaufen.
Aber Spaß hatte sie trotzdem, hatten sie alle drei. Später gingen wir spazieren, jeder nahm sein Eimerchen mit und wir suchten nach weiteren Muscheln.
Dabei sahen wir einen Seestern und später spülte eine Welle uns eine kleine gelbe Krabbe vor die Füße. Leider bezog es sich irgendwann und von jetzt auf gleich gab’s einen Wolkenguss, der sich gewaschen hat. Wir waren ja grad auf Muschelsuche und schafften es nicht mehr rechtzeitig zurück zur Strandmuschel …..
Als wir diese erreichten, waren wir schon klatschnass….. Die Kinder nahmen es glücklicherweise mit Humor und so saßen wir dann patschnass in unserer Strandmuschel, schauten den Regen an und picknickten bei der Gelegenheit erst einmal ausgiebig.
Übrigens: Die Männer hatten in Fort Myers den ganzen Nachmittag im Museum super Wetter mit Sonnenschein..
Trotz Regen war es warm, und als der Regen weg war, spielten die Kinder noch etwas am Strand. Zum Baden war es dann aber doch zu frisch, zumindest für uns Frostbeulen. Wir blieben aber jetzt in der Nähe unserer Strandmuschel und bauten weiter an unsere durch den Regen doch etwas demolierte Sandburg.
Und wir hatten den ganzen (bekannten!!!) Strand für uns alleine, das war schon fast etwas unheimlich 😉

 

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Seeschwalben

 

 

 Hier werden Schildkröteneier geschützt
Ein Unwetter zog auf – und wir schafften es nicht mehr rechtzeitig zurück zu unserer Strandmuschel …..
Ausser uns waren alle Touristen weg – und die Vögel eroberten den Strand zurück.
Einer der schönsten Strände Floridas …. und wir waren ganz alleine dort ….. Wir – und gaaaanz vieele Vögel

 Schade, nix mit Sunset auf Sanibel …..

Auf dem Rückweg waren die Männer noch im Walmarkt, Abendessen gab’s wie immer auf der Terrasse am Pool. Wieder ein Tag zu Ende…. Ging viel zu schnell…

 



 

Die längste Tagesausflugstour lag heute vor uns:

Sunshine Skyway Bridge und Fort De Soto Park

 

 

 

Die Sunshine-Skyway-Bridge
Sie überspannt die Tampa Bay und gehört mit einer Länge von knapp 8852 Metern längsten Brücken mit einer Schrägseil-Mittelöffnung.
Der Bau begann 1982, eingeweiht wurde sie 1987.
Mit ihrer Durchfahrthöhe von knapp 55 Metern ist sie auch imposant hoch.Als wir die Brücke hinauffuhren, riefen die Kinder von der Rückbank: “Wir fliegen!”

Da ist sie:
Später erreichten wir den Fort De Soto Park.
 
Erst bummelten wir auf den Pier. Direkt am Pier waren Delphine, zum greifen nah schwammen sie unter dem Pier; außerdem sahen wir unzählige Vögel, welche vor allem von den Anglern angelockt wurden. Es war so schön, wir vergaßen die Zeit, beobachteten, staunten und genossen diese Atmosphäre.
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 2013-05-Tag 017 (4)
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Später gingen wir dann, gestärkt von einer riesigen Portion Eis, zum alten Fort. Die
Kinder bestaunten die alten Kanonen und wir erfuhren viel über die Geschichte
der Tampa Bay. Man konnte auf das Fort hinaufgehen und hatte eine tolle
Aussicht über die Bucht. Irgendwie passend überflog uns mehrere male ein
Flugzeug der U.S. Airforce.
Sunshine-Skyway-Bridge in ihrer ganzen Pracht 🙂
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Auf dem Rückweg fuhren wir etwas durch St.Petersburg und dann Richtung Cape Coral. Zwischenstopp machten wir aber noch in Venice Beach. Bäume mit spanischem Moos säumen den Weg Richtung Strand, immer wieder sieht man diese kleinen Squirrels

Dann kamen wir am Strand an, dort spielte eine Band. Ich bin ja ein Fan von guter Livemusik. Sehr schöner Strand, wäre gerne länger geblieben, aber leider zogen wieder einmal Regenwolken auf. … Wir haben natürlich Haifischzähne gesucht (der Strand soll ja dafür sehr gut geeignet sein) , haben aber leider keinen gefunden.
 Ganz eindeutig, was in diesem Stadion gespielt wird
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Dieses pyramidenförmige Gebäude ist inzwischen auch schon Geschichte …..
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(kann sein, dass die Reihenfolge nicht ganz stimmt, irgendwie ist das nach 6 Wochen schwer zuzuordnen)
 Die Bäume mit dem spanischen Moos finde ich immer wieder schön.
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Auf dem Weg nach Cape Coral fuhren wir dann in eine Regenwand hinein. Wir sahen es schon von weitem, und fuhren dann mitten hinein… Von jetzt auf gleich Wolkenbruch, unser Scheibenwischer kam kaum hinterher….Typisch Florida eben
 
Am Abend gab’s nach dem Abendessen, übrigens natürlich wieder auf der Terrasse,
einen Key Lime Pie. Sehr sauer und gleichzeitig sehr süß…. Unser Fall ist das nicht…..
 

Den Abend ließen wir dann am Pool ausklingen,…..



 

Heute wurde Geburtstag gefeiert!
Der Tag begann …. mit einem ausgiebigen Frühstück auf der Terasse am Pool – The same Procedure as every morning usw ^^
Nach dem Frühstück waren wir im Pool, bis es regnete.

 

“Hey, kein Foto von mir!”

Dieser Screen ist ein dünnes Netz, Regen kommt durch, Sonne auch, aber kein Krabbeltierchen

 

Unser Bootsdock am Haus.

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Danach durfte Nina endlich ihre gestern gekaufte Barbie auspacken
Die anderen fünf (Meerjungfrau, Fee und drei “normale”) reichten ja nicht, es musste noch genau DIESE Barbie sein. Marc & Jana bekamen heute aber auch noch etwas, ein 3D-Puzzle von Disney.
Erwähnte ich schon, wie toll das shoppen in den USA ist? Es ist soviel günstiger als in Deutschland ……..
Der Regen war heute nicht so schlimm – denn wir hatten ohnehin heute etwas vom Wetter unabhängiges vor, das Geburtstagskind (unser Bekannter) wünschte sich, alte amerikanische Autos zu sehen. Und wo geht das, wenn man in Cape Coral ist, am besten? Richtig,
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Punta Gorda, Muscle Car City
 
Lage:
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Und was ist das jetzt genau?
In der Halle eines ehemaligen Walmarkts stehen nun ca 200 amerikanische Autos aus den verschiedensten Zeitepochen, das älteste ist aus den 1920ern.
Alle Autos sind funktionstüchtig und blitzen und blinken um die Wette.
Es gibt ausserdem noch einen Diner im 50er Stil, einen Shop und überall sind auch sonstige Museumsstücke verteilt.
Eintritt um 12 € p.P.
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So viele tolle amerikanische Oldies auf einem Fleck gibt’s selten. Wir
haben uns auch lange dort aufgehalten. Für Autofans ein absolutes MUSS, wenn man in der Gegend ist.
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So macht campen Spaß 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

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Auf dem Rückweg machten wir noch ein paar Zwischenstops, u.a. wollten wir uns eine dieser gesicherten Wohngegenden ansehen. Sehr nobel alles – und viele hatten neben dem Auto vor der Garage auch ein Golfcar stehen
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Deutscher Wein

 

 

 

 

 

 

 

 

So einen Briefkasten hätte ich gerne …

In diesem Haus werden Ungeziefer ausgerottet.

 

Am  Abend haben wir zu Hause gegrillt, danach gab’s Geburtstagstorte – und wieder
ging ein schöner Tag zu Ende….

 

 

 

 

Irgendwie war der Kuchen in der Stunde ohne Kühlschrank viel zu weich für die Kerzen geworden 😉
…… Prost! …. und gute Nacht 🙂


 .
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Heute haben wir ausnahmsweise nicht zu Hause gefrühstückt, sondern in Fort Myers Beach, und zwar in Heidis Bistro. Ein deutsches Bistro – und mein Vater war glücklich, dass er in Deutsch bestellen konnte. Das Frühstück war super, abwechslungsreich, lecker, allerdings gibt’s auch hier Abstriche bei den Brötchen zu machen…..

Gegen halb neun fuhren wir los. Wetter: Sonnenschein und blauer Himmel 🙂

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Heidis Bistro liegt gegenüber vom Strand und nach dem Frühstück gingen wir zum selbigen. Der Strand von Fort Myers Beach ist sehr sehr schön, heller, feiner Sand, türkis-blaues Meer, wenig Wellen, wunderbar – hier hätten die anderen mich absetzten und abends wieder einsammeln können.

 

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Immer im Einsatz für meinen Foto- Reiseblog 😉
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Ein fast ganzer Sanddollar. Wollte ihn nicht mitnehmen, weil ich mir das “konservieren” nicht zugetraut habe…

 

 

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Lovers Key State Park

 

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Aber wir hatten ja noch mehr vor: Wir wollten zum Lovers Key State Park, in der Hoffnung, Manatees aus nächster Nähe sehen zu können. Vorweg, aus nächster Nähe sahen wir leider keine. Dafür aber viele viele andere Tiere.
Wir sind zum mittleren Eingang gefahren, parkten, deckten uns im Shop mit kühlen Getränken ein und gingen den Boardwalk entlang. Später ging es eine Straße entlang Richtung Strand, von dort führte ein kleiner Boardwalk zu einem Pier. Alles war sehr schön angelegt und man konnte viele Tiere sehen.
Zurück zum Parkplatz fuhren wir mit der Tram. Am Parkplatz schrie unsere Nina plötzlich auf, ich glaube, das hat man im halben Park gehört…. Grund: Vor ihr auf dem Weg schlängelte sich eine Schlange.

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Neben dem Bahia Honda State Park auf den Florida Keys gehört der Lovers Key State Park zu meinen Lieblings-NP  in Florida (Ok, von denen, die wir besucht haben ?  )

Warum?

Weil wir so viele Tiere und auch Pflanzen gesehen haben und der Strand auch sehr schön ist. Ebenfalls möchte ich den Shuttle-Service erwähnen, denn an dem Tag war es sehr heiß und die Zwillinge bekamen langsam etwas Probleme wegen der Hitze – daher nutzen wir den Shuttle-Service, welcher uns durch den ganzen Park zurück zum Parkplatz gebracht hat.

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Im Park kann man sich auch Fahrräder und Kayaks mieten, vor allem, wenn man Manatees sehen möchte, hat man mit dem Kayak sehr gute Chancen.

Wir sind wie gesagt zu Fuß unterwegs gewesen – mit 3 Kindern erschien uns das am sinnvollsten.

 

Hier der Link zu der Website des Parks mit allen Infos zu Öffnungszeiten, Kayak – Miete uvm.

.http://www.loverskeyadventures.com/.

http://www.loverskeyadventures.com/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann gings wieder zurück zum Ferienhaus, denn es bezog sich bedrohlich….. 🙁

 

 

 

 

Bedient euch 😉


Der Sonnenuntergang am Strand fiel wieder einmal ins Wasser…..
Wolkenbruchartiger Regen, ewig lange….. Wir konnten zwar auf der
Terrasse Abendessen, aber durch den Regen war es unangenehm schwül.
So ein Floridaregenabend kann aber auch ganz interessant sein, Wir machten
unser Garagentor auf, holten die Klappstühle und setzten uns in die
Garage, um uns das Spektakel anzusehen. Das Wasser floss kaum ab und
binnen weniger Minuten stand das Wasser auf der Straße. Und was machen Männer, wenn sie große Pfützen sehen? Natürlich ….. ab ins Auto und durchfahren…… da hatte jemand wirklich Spaß, typisch. Später fuhren wir noch zum Strand von Cape Coral, aber die Sonne war schon weg und es fing wieder an zu regnen,….. Also, ein verregnetes Ende eines schönen Tages…. Ob ich wohl noch meinen Sonnenuntergang in Fort Myers am Pier sehen werde…? …..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider wieder kein Sonnenuntergang am Pier …..

Für Morgen war Gewitter und Regen gemeldet, und weil meine Familie so nett ist
quittierten sie das mit einem echt fiesen und gemeinen Grinsen ….. *grml*
….. Bis morgen


 

….. der letzte Tag ……

Frühstück auf der Terrasse am Pool … und dann? …. Koffer packen *seufz*
Zwischendurch im Pool abkühlen und dann weiter packen….. Und dann wieder Pool.
Ab 14 Uhr sollten ja die Unwetter anfangen, so der Wetterbericht…..
Also wollten wir bis dahin die Sonne noch etwas geniessen.

 

 

Als wir irgendwann am Nachmittag zum Walmarkt fuhren, war das Wetter noch ganz gut.
Wir kauften eine Menge Mitbringsel, vor allem Süßkram, aber auch andere Kleinigkeiten.
Als wir den Walmarkt verließen, schien immer noch die Sonne und statt nach Hause fuhren wir nach Fort Myers Beach.

 

 

 

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Unser erstes Ziel war wieder der Lovers Key State Park. Heute würden wir Manatees aus nächster Nähe sehen, ich war mir irgendwie ganz sicher.
Und tatsächlich, direkt am Parkplatz war ein Manatee, direkt vor uns im Wasser, und war ganz gemütlich am Fressen. Man hätte ihn fast anfassen können.

 

Nach einer Weile kam dann ein Pärchen im Cabrio, Musik wirklich auf vollste Lautstärke …. Und obs nur ein zeitlicher Zufall war oder der Manatee davon
ebenso genervt war wie wir – er drehte sich und schwamm weg….
Das Pärchen kam aus dem Auto „Oh, kein Manatee, schade!“ und fuhr wieder…..
Tja, was soll man dazu sagen…?!
Dann ging’s Richtung Pier.
Fort Myers Beach – Pier / Times Square

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Dort hatten wir erst einmal echt Probleme, einen Parkplatz zu finden….

Irgendwann hatten wir dann aber einen gefunden, etwas weiter ausserhalb –  und wir liefen zum Fort Myers Beach Timesquare, den Platz direkt am Pier. Nachdem wir unserer Frostbeule Jana ein “warmes” T-Shirt gekauft haben (es hatte sich auf ca 28 °C abgekühlt, da kann es einem auch schon mal fröstelig werden) brauchten WIR eine Abkühlung und suchten eine Eisdiele. Wir fanden eine mit ausreichend freiem Platz draußen (immerhin kommen wir als kleine Horde ^^) und dann aßen wir wirklich das beste Eis seitlangem. Die Waffeln waren knusprig lecker, selbst, wer kein Hörnchen, sondern ein Becher wollte, bekam eine Becherförmige Waffel. Das Eis an sich schmolz schnell, schmeckte aber ebenfalls sehr gut.

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Wenn ihr am Pier von Fort Myers Beach seid, esst dort ein Eis! *yammiiiii*

 

Jana mit ihrem neuen T-Shirt – und das war schon die kleinste Größe …..

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Danach gingen wir auf den Pier. Viele Angler waren unterwegs und die Sonne würde bald untergehen. Aber es sollte ja gewittern und regnen, also brauchte ich nicht zu hoffen, den Sonnenuntergang am Pier sehen zu können….
Wir gingen bis ans Ende vom Pier und schauten aufs Meer hinaus und beobachteten die Angler, als sich plötzlich eine Menschentraube bildete. Und wo sich Ammis versammeln, gibt’s was zu sehen, also strömten wir hinterher – und tatsächlich, ein Angler hatte einen kleinen Hammerhai gefangen und bevor er ihn zurück ins Meer warf, ließ er vor allem die vielen Kinder einmal schauen. Ich habe ja schon wirklich viele Tiere live gesehen, aber einen Hammerhai noch nicht…. Später angelte eine andere Frau ebenfalls einen kleinen Hai. Sehr beruhigend, dass es am Badestrand so viele Haie gibt *lach*
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Die Sonne verfärbte sich und das Meer orange und ging langsam unter. Von Unwetter keine Spur. Wahnsinn, was für ein Glück (und eine lange Nase für meine nette Familie!)
Es war toll, schön, super,….. weiß nicht, ich war einfach nur glücklich und selbst die Kinder schauten staunend auf die große, tieforangene Sonne am Horizont.

 

 

 

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Aber dann hieß es endgültig Abschied nehmen vom Strand, denn es ging zurück nach Cape Coral, Koffer ins Auto packen , noch eine Kleinigkeit essen und zeitig
schlafen…… die letzte Nacht in Amerika brach an…….
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Achja, noch etwas: Die Steckdosen in Florida sehen so aus:
Mein Mann witzelte mal, dass sie aussehen, wie Gesichter, welche erschrocken / ängstlich gucken. Und wenn die Menschen das Haus verlassen, gucken sie wieder entspannt.
Wir haben das mal mit versteckter Kamera überprüft, und siehe da:
Es stimmt 😉 😀

 

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ABREISE …… Es geht nach HAUSE …..

 
Cape Coral, ganz früh morgens ….

 

Umziehen, das letzte in die Koffer packen, die Koffer und das Handgepäck ins Auto verfrachten, …. Frühstücken, Küche wieder aufräumen ….. ihr kennt
das Prozedere sicherlich selbst zur Genüge …..Und auch das Gefühl, nach 3 Wochen wieder eine lange Hose anziehen zu müssen,.….
Um 7:45 stand wie vereinbart die Hausverwaltung auf der Matte. Deutsche Auswanderer, sehr nette Menschen. Übergabe war einwandfrei. Auch wenn mein Vater und unser Bekannter zu Beginn damit nicht gerechnet haben, unsere Kinder haben nichts zerdeppert oder eingesaut. Wir haben sie schliesslich gut erzogen 😀 (und diverse Vorkehrungsmaßnahmen getroffen wie z.B. alles Zerbrechliche hochgestellt und dicke Handtücher auf die Stühle der Kinder gelegt, weil sie ja doch hier und da mal kleckern beim essen)
Und dann ging’s los. Einmal quer durch die Everglades nach Miami.
Die Strecke zog sich, nur geradeaus…. Im Wasser am Straßenrand sahen wir ab und an noch Alligatoren, sonst war die Fahrt unspektakulär. Die Kinder schauten aus dem Fenster, schliefen, ….

 

Es war sehr bewölkt während der gesamten Vormittag, später kam noch Regen
…. Ich habe gelesen, dass das die Ausläufer oder Anfänge irgend eines Tropensturms oder so waren……

Abschiedsblinken von der Polizei. …..
Marc winkte traurig “Tschüss Amerikapolizei!”

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Irgendwann sahen wir die Hochhäuser von Ft.Lauderdale und Miami, dann die ersten Flugzeuge, welche im MIA starteten oder landeten und dann waren wir am Airport bzw am Rental-Car-Center

 

 

 

Alles sehr gut ausgeschildert !

 

Auto abgeben lief reibungslos, wenn auch hektisch.
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Mit dem Metromover ging’s zum Airport, ….. Koffer abgeben, warten aufs Boarding, überteuerte, aber leckere Pizza essen …. Die Kinder schauten gespannt zu, wie unser Flugzeug abgefertigt wurde. Wir waren wieder unter Deutschen, das merkte man spätestens an folgendem Spruch: Ich kam mit Jana von der Toilette, sie war gut zufrieden, kein Gebrammel oder so. Eine ältere Deutsche sah uns und meinte zu mir “Muss das sein, mit so kleinen Kindern schon so einen langen Flug?” ….. Ich ging kommentarlos weiter. Unsere Kinder haben sich gut benommen, während der Wartezeit und auch während des Fluges. Da habe ich mir auch wenig Sorgen gemacht, da wir schon öfters mit ihnen geflogen sind, …. Dumme Kommentare gibts trotzdem …… Ich hätte sagen sollen “So alt, aber noch fliegen?” – aber ich bin ja nett und gut erzogen 😀
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Die Zeit verging relativ schnell …
…..und dann ging’s in den Flieger. Mein Vater traf noch einen Kollegen (Miami ist auch nur ein Dorf ^^) und dann ging’s in die Luft und über die Bahamas zurück nach Europa. Das Essen war dieses mal nicht so gut, es war eigentlich typisches Flugzeugessen…..
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Sorry für die schlechte Fotoquali, aber irgendwie hat meine Cam bei starker Bewölkung mit tlw. Regen, wackeligem Flugzeug, halb beschlagene Scheibe und Zoom doch etwas versagt …. Wenig später (Ich glaube, am Tag danach) wurde wegen besagtem Tropensturm der Flughafen in Miami kurzzeitig gesperrt.



Downtown Miami


Blick auf Bayside


Kreuzfahrthafen


Miami Beach
Miami Beach

Art Deko Viertel

 

Miami Beach & Ocean Drive

Tschüss, Florida!
 
 
 
Flug über die Bahamas

 

 

 

 

 

 

Als es draußen dunkel wurde, wurde auch im Flieger das Licht gedämmt. Jeder bekam ein Päckchen mit einer Schlafmaske, mit Socken, einer Decke, Ohrenstöpsel und einer Zahnbürste.  

 

 

 

 

 

Die Kinder schliefen eine Weile, wir auch und als dann langsam wieder Tag wurde, waren wir über Irland.

 

 

Kinderfrühstück

 

 

Kurz vor der Landung gab es heiße nach Zitrone riechende feuchte Frotteelappen, um sich etwas zu erfrischen. Wir landeten pünktlich in der Früh in Düsseldorf, holten unser Gepäck, und fuhren mit dem Zug zurück in unsere Heimat.

Land unter in Deutschland ….

 

….. mit dem Zug ging es dann zurück …..  wenige Stunden später waren wir wieder zu Hause

 

Die Kinder freuten sich, denn unser Neuzugang (Die Katze kam aus einem Pferdestall, lief dort aber immer nur zwischen den Hufen herum und musste daher dort weg)  kam trächtig zu uns und hatte nun Junge bekommen

Klar bin ich traurig, dass die Zeit so schnell verging – aber ich bin unendlich froh und dankbar, dass wir überhaupt dort sein durften und wir so viele spannende, interessante, lustige, einmalige Momente erleben durften !

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Und eins steht fest: Amerika, irgendwann kommen wir wieder!
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E N D E
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